Shanghai mit rigorosem ZeroCovid – mysteriöse Hintergründe

21. April 2022von 5 Minuten Lesezeit

Die brutalen Lockdowns in Shanghai kommen seit einiger Zeit nicht aus den Schlagzeilen. Im Vergleich zu dem was in Wuhan passiert ist, scheint die chinesische Führung in Shanghai wesentlich brutaler durchzugreifen.

Wir erinnern uns. In Wuhan wurde offensichtlich Theater gespielt. In sozialen Medien kursierten Berichte von Menschen, die vor der Überwachungskamera tot umfallen, nicht ohne sich dabei sorgfältig mit den Händen abzustützen. Das wurde aber als Beweis herumgereicht, wie gefährlich die Pandemie sei:

Westliche Medien, wie insbesondere die transatlantischen, sprangen voll darauf auf, wie etwa hier ein Titelblatt im britischen The Guardian:

Und wie dann weltweit beginnend mit Italien die Lockdowns umgesetzt wurden, gab es in China plötzlich keine Fälle oder Todesfälle mehr und man feierte ohne die geringsten Einschränkungen ein Oktoberfest in Qinǵdao, aber nicht in München.

Und jetzt stapelt sich die Fracht in Shanghai

Die Besorgnis wächst, dass die Abriegelung von Shanghai massive Auswirkungen auf die globalen Lieferketten haben werden, die die bisherigen Unterbrechungen seit Beginn der Pandemie in den Schatten stellen könnten. Übrigens – das Bild oben ist aus der „China Town“ im Zentrum von Shanghai aufgenommen und im Hintergrund sieht man den Wolkenkratzer in „Flaschenöffner“-Form.

Der Unterschied zu früheren Hafenschließungen besteht diesmal darin, dass eine ganze Metropole – und ein hochgradig vernetztes globales Handelszentrum – im Wesentlichen stillgelegt ist. Seit dem ersten COVID-19-Ausbruch in Wuhan im Jahr 2020 hat es in China noch nie so umfangreiche Einschränkungen gegeben.

Die Auswirkungen sind laut dem Fachmedium American Shipper völlig unabsehbar. „Es ist wahrscheinlich noch schlimmer als in Wuhan„, sagt Jon Monroe, ein Experte für Seeschifffahrt und Lieferketten, der eine Beratungsfirma betreibt. „Sie werden eine Menge aufgestauter Aufträge haben. Es wird eine überwältigende Warenbewegung geben“, die die Reedereien und Häfen überschwemmen wird, sobald die Abriegelungen aufgehoben sind.

Die chinesischen Behörden haben diese Woche die Beschränkungen etwas gelockert und die Stadt in drei Kategorien eingeteilt, die auf früheren Untersuchungen und Risikostufen basieren. Die Menschen können sich außerhalb ihrer Wohnungen bewegen, werden aber aufgefordert, in Vierteln, in denen in den letzten zwei Wochen positive COVID-19-Fälle aufgetreten sind, zu Hause zu bleiben. Diejenigen, die sich in Hochrisikogebieten aufhalten, müssen sich weiterhin in der eigenen Wohnung  einsperren.

Das spanische Finanzdienstleistungsunternehmen BBVA geht davon aus, dass die chinesischen Behörden an der „Null-COVID“-Strategie und den Abriegelungen bis mindestens Juni festhalten werden. Andere China-Beobachter meinen, dass es sogar noch länger dauern könnte, bis der chinesische Infektionsstandard erreicht ist.

Shanghai ist eines der größten Produktionszentren Chinas mit einer hohen Konzentration von Automobil- und Elektronikzulieferern. Die Stadt beherbergt den größten Containerhafen der Welt und einen großen Flughafen, der für ein- und ausgehende Luftfracht genutzt wird. Dem BBVA-Bericht zufolge machen die in Schanghai produzierten Exporte 7,2 % des Gesamtvolumens Chinas aus, und etwa 20 % des chinesischen Exportcontainerumschlags werden über den dortigen Hafen abgewickelt.

Die meisten Lager und Fabriken sind geschlossen, neun von zehn Lastwagen stehen still, der Hafen und der Flughafen sind nur eingeschränkt funktionsfähig, die Transporteinheiten sind an den falschen Stellen gestrandet, und die Fracht stapelt sich.

Die Auswirkungen auf die Logistik gehen immer mehr über das Epizentrum der Ansteckung hinaus.

Was sind die Hintergründe

Im Regierungsmedium Global Times wird erklärt, wie vorgegangen wird: „Wohngemeinschaften, in denen in den letzten 14 Tagen keine positiven COVID-19-Fälle gemeldet wurden, könnten die Abriegelung schrittweise aufheben, indem jeder Bewohner täglich einem Nukleinsäuretest unterzogen wird, sagte Lu Hongzhou, Leiter des Expertenteams für Epidemiebekämpfung in Shenzhen und Leiter des Dritten Volkskrankenhauses von Shenzhen, am Dienstag gegenüber der Global Times.

Es ist natürlich schwer einzuschätzen was in einer derart riesigen und enorm zentralisierten Bürokratie, wie der Chinas, vorgeht. Aber China hat weltweit führende Wissenschaftler und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass denen so grundlegende Tatsachen unbekannt sind, wie die Unmöglichkeit einer Verhinderung der Verbreitung einer Atemwegsinfektion durch Aerosole.

Einige Besonderheiten von Shanghai

Schon Anfang Februar 2020 setzte man in Wuhan auf die Behandlung mit hochdosiertem intravenös verabreichten Vitamin. Es waren aber dann die Gesundheitsbehörden von Shanghai, die diese Behandlung sogar anordneten. Und sie waren offenbar damit erfolgreich. Das ist sogar durch einen Artikel aus dem März 2020 von einem Faktenchecker dokumentiert, der von Facebook, Google und einigen Foundations finanziert wird. Die Gesundheitsbehörde von Shanghai hat mit der Anweisung zur Behandlung von Covid also das Narrativ konterkariert.

Eine im Oktober 2021 erschienene Untersuchung stammt von Top Wissenschaftlern von der Tongji University in Shanghai. Der Titel der in Nature Cell erschienen Studie lautet „Comprehensive investigations revealed consistent pathophysiological alterations after vaccination with COVID-19 vaccines“ (Umfassende Untersuchungen ergaben konsistente pathophysiologische Veränderungen nach der Impfung mit COVID-19-Impfstoffen).

Darin haben die Wissenschaftler nachgewiesen, dass die von Pekinger Universitäten und Unternehmen entwickelten und produzierten inaktivierten Ganzvirus-Impfstoffe ordentlich Schaden anrichten. Sie fanden konsistente Veränderungen des Hämoglobin-A1c-Wertes (glykosylierter „verzuckerter“ roter Blutfarbstoff), des Natrium- und Kaliumspiegels im Serum, der Gerinnungsprofile und der Nierenfunktionen bei gesunden Freiwilligen nach der Impfung mit diesen in China entwickelten und produzierten Impfstoffen.

Ich hatte darüber im Februar 2022 berichtet und mich schon gewundert, wieso diese Veröffentlichung möglich war. Der Westen unterdrückt solche Studien mittlerweile wesentlich effektiver.

Der chinesische Begriff für „Biosecurity“ lautet Fangkong (chin. = Sauberkeit, Sicherheit) — eine Ideologie, mit der Xi Jinping sowohl den innerchinesischen Überwachungstotalitarismus, die Niederschlagung der Hongkonger Demokratiebewegung als auch die „Reinigung“ der Uiguren von einer „Kontamination durch terroristisches Gedankengut“ in Umerziehungslagern rechtfertigt.

Gut möglich, dass Shanghai gerade eine Version von Fangkong erlebt.


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20 Kommentare

  1. G.K. 22. April 2022 at 7:25Antworten

    Das ist schon sehr zweifelhaft. Die Menschen, die ich bisher einfach umfallen gesehen habe, sind leblos in sich zusammengesackt und nicht steif nach vorne gefallen, um sich dann reaktionsschnell mit einem Ausfallschritt und den schützenden Armen noch abzustützen. So fällt ein Stuntman, aber kein Ohnmächtiger oder Sterbender.

  2. Bernhard 21. April 2022 at 16:33Antworten

    Die Rivalität zwischen Peking und Shanghai könnte das Hauptmotiv für diese Maßnahmen sein. Xi Jinping will seine Widersacher einschüchtern. Das meint jedenfalls meine chinesische Therapeutin (wegen der ich seit Jahren keine nennenswerten Arztbesuche mehr machen muss). Shanghai hat sich, wie auch hier schon berichtet, mehrfach gegen Peking quergelegt. Es geht dabei auch um die nächste fünfjährige Amtsperiode von Xi Jinping. Laut meiner Informantin spiele Corona dabei überhaupt keine Rolle. Ihre Quelle ist ein unabhängiger Sender in Taiwan, der sowohl gegenüber China als auch gegenüber dem Westen kritisch bis neutral berichtet.

  3. Eva-Maria 21. April 2022 at 12:57Antworten

    Ich habe irgendwo gelesen, daß die Amis den Chinesen mit Unruhen schüren in mehreren Provinzen gedroht haben, wenn sie weiter zu den Russen halten. Die Chinesen haben geantwortet: Kennen wir alles schon, wir haben bisher noch auf jede Herausforderung eine Antwort gefunden und wir lassen uns nicht erpressen.
    Und dann kombiniere man das mit der Info, daß es weltweit 300 illegale Biowaffenlabore gibt und die genau entlang der Russen- Chinagrenzen gehäuft zu finden sind. Ich denke mal: wohl zum einfacheren Ausschütten.

    Und DARAUF werden die Chinesen reagieren, schätze ich.

    US Arbeitsteilung: der Trump hat Wirtschaftskrieg gegen die Chinesen gemacht und die Demokraten haben den Krieg gegen die Russen gemacht, es soll einer nach dem anderen drankommen. Es soll da unten auch schon ein US Kriegsschiff vorbeigekommen sein.
    Aber so wies ausschaut, funktionierts Wirtschaftsvernichten nicht wirklich gut.

  4. Eva-Maria 21. April 2022 at 12:43Antworten

    Aha, arbeitet jetzt die Kriegspropaganda auch an der Chinafront.

  5. Fritz Madersbacher 21. April 2022 at 10:20Antworten

    Der Schrecken von Wuhan, der bekanntlich am schrecklichsten in diversen Videos und Greuelnachrichten in den „sozialen Medien“, grassierend in auslandschinesischen „Dissidentenkreisen“ und später in den diese „Informationen“ begierig aufgreifenden und ausschlachtenden westlichen („Qualitäts“-)Medien war, war der Auftakt zur „Pandemie“, die dann ausgehend von (Nord-)Italien sukzessive vor allem die „westlichen“ (egal wo auf der Welt befindlichen) Gesellschaften lahmlegte.
    China selbst wurde relativ schnell Herr dieser so angeblich tödlichen Seuche. Und so war schon bald in der „South China Morning Post“, Hongkongs größter englischsprachiger Tageszeitung, zu lesen (Österreich war gerade voll im Virus-Wahn „ersoffen“ oder „besoffen“?):
    „Attempts by authorities around the world to “flatten the curve” could be the worst way to fight the pandemic coronavirus, according to new projections by an international team of researchers. The approach, which has been adopted by many countries in the hope that warmer weather and a future vaccine will help rein in the virus, could destroy economies while having little effect on cutting infections, the researchers led by Peking University Professor Liu Yu said. “The turning point will never come, the peak value of case numbers will remain the same as if there are no such measures,” the team, which included scientists from Harvard University in the United States, said in a non-peer-reviewed paper released on preprint platform arXiv.org last week“
    Meiner Meinung nach („unterfüttert“ durch die bescheiden mögliche eigene Erfahrung und Wahrnehmung) hat China diese „Pandemie“ nicht erfunden, aber selbstverständlich gelernt, sie genauso wie „der Westen“ als Waffe für bestimmte Zwecke einzusetzen …

    • Fritz Madersbacher 21. April 2022 at 11:50Antworten

      Nachtrag zum Zitat (ich habe das leider vorhin vergessen anzugeben): „South China Morning Post“. 22/04/2020 (also fast genau vor zwei Jahren …)

  6. Elisabeth 21. April 2022 at 7:35Antworten

    Es ist wohl total idiotisch, zu glauben, man könne Coronaviren ausrotten, indem man die befallenen Menschen defacto „keult“. Zudem ist zu sagen: Es ist nur ein Schnupfen.

    Da ist etwas anderes im Gange.

    Aus den DWN:
    „Die WHO, eine Organisation der Vereinten Nationen, wird schon lange von den politischen Interessen Pekings beeinflusst. Ihr derzeitiger Leiter, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, ist ein ehemaliges Mitglied einer maoistischen Gruppe in Äthiopien.“

    China und Gates haben großen Einfluss auf die WHO, auch die Pharmariesen. Da sie nun dabei sind, eine Weltregierung zu errichten, könnte dieses Horrorszenario auch zeigen, wie man in Zukunft mit Schnupfen-Epidemien umgehen wird. Man hungert die Menschen aus und wers überlebt, und immer noch Schnupfen hat, wird „gekeult“ …? Es sei denn, er lässt sich „impfen“ (und fällt dann halt früher oder später „plötzlich und unerwartet“ um). Es ist ja ein Steckenpferd von Gates, die Überbevölkerung zu äh beseitigen …

  7. Jürgen 21. April 2022 at 6:53Antworten

    Der Artikel scheint etwas hinterherzuhinken.
    Mittlerweile ist die Hälfte der Bevölkerung Shanghai´s nicht mehr in Quarantäne.
    Die meisten Fabriken haben ihre Arbeit wieder aufgenommen.
    Der Hafen arbeitet auf Hochtouren.
    Viele Reeder weichen zwischenzeitlich auf andere Chinesische Häfen aus bis der Stau in Shanghai abgearbeitet ist.
    Was ich überhaupt nicht verstehen kann ist unsere Einmischung in die Chinesische Covid Strategie.
    Die kann man verteufeln oder gut heißen aber eines zeigt sie schon.
    Kein Land mit einer derart hoher Bevölkerung hatte so wenige Covid Todesfälle wie China.

    Kleiner Vergleich:
    Covid Todesfälle pro einer Million Einwohner ( Standd 18.April 2022)
    USA 2969 pro einer Million
    CHINA 3 pro einer Million

    • Elisabeth 21. April 2022 at 7:06Antworten

      Und wieviele sind im Lockdown verhungert und durch Experimente „plötzlich und unerwartet“ umgefallen? Erfährt man das auch von den sowas von seriösen Medien?

      • Jürgen 21. April 2022 at 7:19

        @ Elisabeth
        Verzeihen sie bitte aber ich möchte mich ihren Theorien über verhungerte und plötzlich/unerwartet umgefallener Menschen nicht anschließen wenn sie keine belastbaren Zahlen dazu liefern.

      • Elisabeth 21. April 2022 at 7:41

        Das war keine Theorie, sondern eine rhetorische Frage, Florian. Die Leute sind dort verhungert. Lesen Sie keine Nachrichten? Wo haben Sie denn Ihre Zahlen her? Gibt es dafür eine Quelle?

      • Elisabeth 21. April 2022 at 9:28

        Jürgen – meine Quelle ist natürlich nicht die unseriöse Lügenpresse, sondern solche, die ehrlich berichten, wie zB tkp. Zudem habe ich mir das Interview mit Vera Lengsfeld angehört..Es hat lange gedauert, bis der MS endlich darüber berichtet hat.

        Sie kugeln hier ja schon länger rum, aber offenbar lesen Sie nichts – zumind. nicht so, dass Sie es auch verstehen … ehrlich, wer der Führung in China anhängt und nicht geschnallt hat, was für ein menschenverachtendes Regime das ist, steht entweder auf der Payroll und/oder ist ein schwerer Illetrist … womit wir wieder bei unserem Forumstrollchen wären …

        Ich habs Ihnen schon einmal geraten, nennen sie doch als nächstes Miesepeter oder Miesepetra :-)

    • Pierre 21. April 2022 at 7:17Antworten

      Naja die USA brauchten genügend Fälle, um die (Pfizer-)Impfungen an den Mann zu bringen. Wir wissen ja, dass hier Alles gezählt wurde, was nicht bei Drei auf dem Baum war.

      Die Chinesen könnten nur die „echten“ Covid-Todesfälle gezählt haben, das würde einen Faktor 20 ggf. erklären.
      Dazu leben die Chinesen im Ganzen wohl nicht so ungesund wie die US-Bürger und sind eher weniger fettleibig etc.
      und die Altersstruktur ist auch eine Andere.

      Gleichzeitig kann die chinesische Führung auch einfach anordnen, geringere Zahlen zu publizieren, um sich selbst als überlegen in der Covid-Bekämpfung darzustellen.

      Ich fürchte, man kann gar nicht wissen, was in China tatsächlich passiert.

      • Jürgen 21. April 2022 at 8:56

        Elisabeth
        21. April 2022 at 7:41
        „ Die Leute sind dort verhungert“
        Ja. Ich lese Nachrichten. Kein einziger Bericht dazu.
        Wir haben Hunger ist nicht gleichzusetzen mit verhungert.
        Die Quelle meiner Zahlen ist our world in data.
        Was sind ihre Quellen für die Verhungerten und plötzlich Umgefallenen?

    • Elisabeth 21. April 2022 at 7:36Antworten

      Ach so, Sie haben schon wieder einen neuen Nick, Uschi. Alles klar!

    • Al 21. April 2022 at 8:53Antworten

      ätJürgen, der war gut. ;-(

      Sie wollen also hier allen Ernstes etwas mit offiziell vermeldeten Zahlen beweisen? Mit Zahlen, die völlig wild zusammengestoppelt sind? Mit Zahlen, bei denen nicht einmal MIT und AN unterschieden wird? Mit Zahlen die, wie man hier weiß, massivst politisch und multimilliardärisch verzerrt wurden und werden? Mit Zahlen, die auf einem Test beruhen, der nichts aussagen kann, da er keine Erkrankung, keinen Erreger, keine Infektion nachweist? …

      Lachhaft und traurig zugleich!

      Ich wundere mich immer nur über eines bei Vögeln wie ihnen: Sie wissen doch ganz genau, dass Sie mit ihrem Unsinn hier keinen Einzigen beeindrucken können. Warum machen Sie das dann? Ach so ja, Job is Job.

  8. 1150 21. April 2022 at 6:16Antworten

    ich halte die massnahmen für eine orchestrierte aktion, um die lieferketten künstlich zu verknappen und den wertewesten wirtschaftlich in die enge zu treiben. über die massnahmen darf sich der wertewesten ja auch nicht aufregen, hat man doch selbst zwei jahre durchgezogen……
    den wirtschaftskrieg haben sich die träger der freiheit , demokratie und menschenrechte selbst vom zaun gebrochen.

    • Elisabeth 21. April 2022 at 7:17Antworten

      Ich denke auch, dass eine andere Absicht dahinter steckt. Es könnte auch damit zu tun haben, dass neben Gates ja auch China die WHO sehr dominiert. Und diese braucht ja die Angst, um eine Weltregierung zu rechtfertigen. In China kann zudem die Pharmaindustrie frei wüten, weil man sich viel weniger um Menschenrechte schert als bei uns. In jedem Fall dient das dem „Great Reset“, der offenbar skrupellos über Menschenberge geht. Ich denke auch, dass der Ukraine-Konflikt dieser Agenda dient. Doch sind die Strippenzieher ungeduldig. Sie wünschen sich einen sehr raschen Zusammenbruch unserer Welt, totales Chaos, Hungersnot, Straßenkämpfe, Plünderungen usw. – damit sie mit dem Reset beginnen können. Denn weder haben der Coronawahnsinn noch der Ukrainekonflikt trotz der Bemühunngen ihrer Marionetten unsere Wirtschaft restlos zerstören können.

      Ich wünsche diesen Zombies, die sich wohl wie Voldemort am Leben halten, dass sie möglichst bald von der Erde verschwinden.

    • Michael R 21. April 2022 at 10:06Antworten

      Meine Meunung: Für mich ist die Abriegelung von Shanghai Teil des aktuellen Weltwirtschaftskriegs, der bisher (ausser in der Ukraine) ohne Waffen, dafür aber mit wirtschaftspolitischen Massnahmen geführt wird. China fügt dem so genannten Westen damit schweren wirtschaftlichen Schaden zu. Offiziell spricht man nicht darüber, aber im Grunde sind die Sachverhalte allen klar. Der so genannte Westen bildet dabei keine geschlossene Einheit, vielmehr findet ein Kampf Jeder gegen Jeden statt. So zum Beispiel auch der USA gegen die EU. Den Beginn dieses Weltwirtschaftskriegs würde ich auf etwa 2002 datieren, mit der Einführung des Euro, den die USA als Angriff auf den Dollar empfunden haben. Da nach wie vor (Russland ist seit Kurzem mehr oder weniger ausgeschlossen) alle Beteiligten miteinander umfangreiche Handelsbeziehungen pflegen und im Grunde in einer Symbiose leben, sind die Fronten nicht jedem sofort transparent, die Verhältnisse schwierig.

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