China Studie warnt vor Impfung wegen Schädigung des Immunsystems auch bei Totimpfstoffen

16. Februar 2022von 5.5 Minuten Lesezeit

Mittlerweile wissen wir sehr genau, dass die Covid-Impfungen das Immunsystem mehr oder weniger stark schädigen. Es geht von einer leichten Schwächung der Immunantwort bis hin zu von der Impfung erzeugtem AIDS, also einem massiven Immunschwäche Syndrom. Viele, die die Gentherapien ablehnen, hoffen auf Totimpfstoffe und dabei vor allem auf inaktivierte Ganzvirusimpfstoffe. Eine chinesische Studie zerschlägt diese Hoffnung allerdings nachhaltig.

Von Dr. Peter F. Mayer

Wir wissen von verschiedenen Studien, dass die Spikes einige sehr unangenehme Eigenschaften haben: Sie können zum Beispiel Zellen verkleben, ja sogar zu einer Riesenzelle fusionieren, den so genannten Synzytien. Das haben die Verschwörungstheoretiker Samuel A Theuerkauf, Alexander Michels, Vanessa Riechert, Thorsten J Maier, Egbert Flory, Klaus Cichutek und Christian J Buchholz vom Paul Ehrlich Institut herausgefunden. Über die Studie mit dem Titel „Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without (Quantitative Tests zeigen eine Zellfusion bei minimalen Konzentrationen von SARS-CoV-2-Spike-Protein und eine Fusion von außen) wurde vor einem Jahr recht breit und auch hier im Blog berichtet.

Das sieht dann so aus (links der Screenshot von der PEI Studie):

Diese Zellsterne können aus hunderten von einzelnen Zellen bestehen und enormen Schaden anrichten. Sie vernichten mühelos alle Arten von Bausteinen des Immunsystems inklusive Killerzellen. Besonders viele Synzytien entstehen, wenn die Körperzellen Billionen von Spikes selbst erzeugen müssen.

Das ist aber nicht der einzige Schaden, den das Spike Protein anrichten kann. Über andere haben wir immer wieder berichtet, zum Beispiel woran man das Vakzine-AIDS erkennt, zum Beispiel hier.

Vielfach wurden diese Probleme hauptsächlich bei den mRNA-Praparaten und generell bei den gentechnischen Impfstoffen beobachtet. Von den Totimpfstoffen wurden weniger Schädigungen erwartet.

Dem ist nicht so, wie eine chinesische Studie sogar bei den chinesischen inaktivierten Ganzvirusimpfstoffen herausgefunden hat.

Gravierende Veränderungen im Blut

Die Untersuchung stammt von Top Wissenschaftlern von der Tongji University in Shanghai. Der Titel der in Nature Cell erschienen Studie lautet „Comprehensive investigations revealed consistent pathophysiological alterations after vaccination with COVID-19 vaccines“ (Umfassende Untersuchungen ergaben konsistente pathophysiologische Veränderungen nach der Impfung mit COVID-19-Impfstoffen).

Die Forscher fanden neben der Bildung neutralisierender Antikörper konsistente Veränderungen des Hämoglobin-A1c-Wertes (glykosylierter „verzuckerter“ roter Blutfarbstoff), des Natrium- und Kaliumspiegels im Serum, der Gerinnungsprofile und der Nierenfunktionen bei gesunden Freiwilligen nach der Impfung mit einem inaktivierten SARS-CoV-2-Impfstoff.

Das ist eine ziemlich heftige Veränderung im Blut. Kalium ist an sehr vielen Prozessen im Körper beteiligt, zum Beispiel bei der Regulierung von Blutdruck und Reduzierung von Bluthochdruck und Verhinderung von Schlaganfällen und Herzrhythmusstörungen. Kaliummangel wird von der Schulmedizin kaum zur Kenntnis genommen, man baut lieber einen Herzschrittmacher ein. Gerade Schlaganfälle und Herzrhytmusstörungen sind eine häufige Form von Nebenwirkungen.

Impfung imitiert schweren Covid-Verlauf

Und weiter heißt es im Abstract:

„Ähnliche Veränderungen wurden auch bei COVID-19-Patienten festgestellt, was darauf schließen lässt, dass die Impfung eine Infektion imitiert. Die Einzelzell-mRNA-Sequenzierung (scRNA-seq) von mononukleären Zellen des peripheren Blutes (PBMCs) vor und 28 Tage nach der ersten Impfung ergab ebenfalls konsistente Veränderungen der Genexpression vieler verschiedener Immunzelltypen. Eine Verringerung der CD8 + T-Zellen und eine Zunahme des Gehalts an klassischen Monozyten waren beispielhaft.

Darüber hinaus zeigte scRNA-seq eine verstärkte NF-κB-Signalisierung und reduzierte Typ-I-Interferon-Antworten, die durch biologische Tests bestätigt wurden und von denen ebenfalls berichtet wurde, dass sie nach einer SARS-CoV-2-Infektion mit sich verschlimmernden Symptomen auftreten. Insgesamt empfiehlt unsere Studie zusätzliche Vorsicht bei der Impfung von Menschen mit vorbestehenden klinischen Erkrankungen, einschließlich Diabetes, Elektrolytstörungen, Nierenfunktionsstörungen und Gerinnungsstörungen.“

Nochmal: Es gibt durch die Impfung Veränderungen wie bei einem schweren Covid-Verlauf mit „sich verschlimmernden Symptomen“. Vorsicht sei geboten bei der Impfung so es vorbestehende klinische Erkrankungen gibt.

Welch Unterschied zu dem was die für die dritte, vierte und nächste Dosis bei uns lobbyierenden „Experten“ von sich geben. In den Erläuterungen zum Covid Impfzwang-Gesetz steht auf Empfehlung der „Experten“ des Nationalen Impfgremiums, dass es überhaupt keine Ausnahmen geben dürfe und gerade auch nicht bei solchen Problemen, wo die zig Mal mehr qualifizierten chinesischen Wissenschaftler zur Vorsicht raten.

Warum diese Studie

Es ist ziemlich verblüffend, dass just chinesische Wissenschaftler eine Studie veröffentlichen in der im Prinzip steht „Achtung vor unseren Impfstoffen, sie können dich und dein Immunsystem nachhaltig schädigen“.

Schon erstaunlich, oder?

Man stelle sich so eine Studie vor, sagen von der Johns Hopkins University über das Pfizer/BioNTech Präparat.

Schwer vorzustellen, oder?

Die Autoren so einer Studie würden sofort als Anhänger von Pferdeentwurmungsmitteln, als Nazis, Antisemiten und ähnliches entlarvt und von der Uni gefeuert werden.

Shanghai scheint auch in China eigene Wege zu gehen. So wurden schon Anfang 2020 mit gutem Erfolg Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C zur Behandlung Erkrankter eingesetzt. (Hoffentlich bekommen die Faktenchecker jetzt keine Schnappatmung.)

Trotzdem. Überraschend, dass es doch so einen Freiraum für ordentliche wissenschaftliche Arbeit gibt, die ein eigenes wichtiges Exportprodukt der VR China beschädigen könnte.

Denkbar wäre auch, dass die Rivalität von Shanghai mit Peking, von wo die Impfstoffe stammen, solche Studien fördern. Oder Rivalitäten innerhalb der KPCh.

Fazit

Jedenfalls ist diese Studie wieder ein handfester Beweis, dass Impfungen hoch gefährlich für das Funktionieren des Immunsystems sind. Das gilt noch wesentlich mehr, wenn es sich nicht nur um miteinander verklebte ganze Viren handelt, sondern um vom Körper selbst billionenfach erzeugte Spike-Proteine.

Die Schlussfolgerung muss sein, das Immunsystem so zu stärken, dass eine Infektion rasch in den oberen Atemwegen beseitigt wird, ohne dass die Viren in die Blutbahn kommen und sich damit im ganzen Körper ausbreiten können. Wie das zu erreichen ist, ist längst durch die Biochemie aufgeklärt, die Wirkungswege sind allen bekannt, die etwas von Biochemie und Studien verstehen. Trifft auf VirologInnen, die Impf-Fanatiker in den Beratergremien und Politiker offenbar nicht zu.

Eine Impfung in den Oberarm kann genau das prinzipiell nicht, schützt also nicht vor den oben beschrieben Schädigungen, produziert sie aber sogar selbst.

Bild: pfm

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26 Kommentare

  1. Stefan 21. Februar 2022 at 1:35Antworten

    Hallo,
    mir wäre bitte im Artikel ein Verweis auf die Möglichkeiten der Biochemie in den oberen Atemwegen die Infektabwehr effizient gestalten zu können noch sehr hilfreich!
    Ich selbst kenne nur die Mundspülung-Gurgel-Schluckmethode mit dem sehr gerbstoffreichen Aroniasaft nach Professor Dr. med. Uehleke, der das mit drei dt. Universitäten wdh. in Studien untersuchte bzgl. SARS-COV-2.
    MfG
    Stefan C. K.

  2. Peter Siegfried Krug 20. Februar 2022 at 4:42Antworten

    Seit Beginn habe ich mich gewehrt gegen die Coronamaßnahmen, so gut es möglich ist.
    Die Zeit seit 2020 war wirtschaftlich einer der schlimmsten. Auch jetzt darf ich nicht meine Arbeit nachgehen,
    weil ich ungeimpft bin. Zuhause habe ich statt Bewegung viel Kaffee getrunken. Seit Corona ungesund gelebt. Nun bin ich krank geworden.
    Morgen muss ich ins Krankenhaus. Es ist eine Notsituation. Ich hoffe, dass ich dort nicht zum impfen gezwungen werden

    • Keiki 23. Februar 2022 at 12:51Antworten

      Ich wünsche Ihnen viel Glück und gute Besserung!

  3. Danischmend der Weise 19. Februar 2022 at 10:37Antworten

    Ich denke tatsächlich das die Aspiration auch da eine Rolle spielt. Zudem ist die Menge an Impfstoff Spikes bei einem Ganzviren Impfstoff deutlich geringer als bei einer mRNA die man nicht kontrollieren kann.
    Warum ausgerechnet China das veröffentlicht…vielleicht weil in China doch nicht alles soooo ist wie man uns glauben lassen will.

  4. Dubitabam ad opus 19. Februar 2022 at 1:22Antworten

    Nachtrag: Die Olympiade ist bald vorbei, aber was hier 20 Experten fordern, wird hoffentlich bald Realität werden.
    https://www.freiewelt.net/nachricht/es-wird-eng-fuer-christian-drosten-kampagne-gegen-mich-10087923/

    Whistleblower Dr. Li-Meng Yan gibt hier tinyurl.com/5n7vz99a eine Warnmeldung aus …

  5. Marcus Junge 18. Februar 2022 at 11:50Antworten

    „Von den Totimpfstoffen wurden weniger Schädigungen erwartet.“

    Es gibt keine „Totimpfstoffe“ gegen die Fake-Pandemie, es ist ebenso Gentechnikgiftplörre.

  6. David K. 16. Februar 2022 at 20:52Antworten

    Überrascht mich jetzt nicht wirklich. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum gerade der chinesische Impfsoff ohne große Nebenwirkungen sein soll. Im Zusammenhang mit Sars-Cov 2 werde ich keinem einzigen „Impfstoff“ trauen. Aber auch in Zukunft werde ich mich generell von Produkten der Pharmaindustrie fernhalten.

    Bleibt ungeimpft,
    David

  7. reasonandcritic 16. Februar 2022 at 15:53Antworten

    Danke für diesen – wieder einmal – aufklärenden Beitrag. Nun ist es raus: der Pathomechanismus, der von den PEI Autoren bereits vor längerer Zeit beschrieben worden ist, betrifft grundsätzlich jegliche Art der „Spikung“, sei es durch Impfungen mit einem klassischen inaktivierten Ganzvirusimpfstoff wie Coronavac oder Valneva, oder mit einem künstlich erzeugten Proteinimpfstoff wie Novavax, oder durch die Einspritzung einer mRNA/DNA Zellmanipulatorsubstanz – ich möchte bei letzterem Wirkprinzip weder von „Impfung“ noch von immun“ Therapie“ sprechen. Das Spike ist toxisch, auch dann wenn es nicht auf der Zelloberfläche exprimiert wird sondern „frei“ im Körper zirkuliert. Für einige wenige Menschen mögen diese „Spike“-Substanzen einen Netto-Nutzen haben – potenziell sehr krankmachend oder gar tödlich sind sie jedoch alle – der Schlussfolgerung des Beitrags kann man nur zustimmen. Vor dem Hintergrund der eigenen Veröffentlichung des Paul-Ehrlich-Institutes muss man wohl feststellen: des PEI hat seine zentrale Aufgabe der Pharmakovigilanz in mindestens grob vorsätzlicher Weise missachtet.

  8. Luisa F. 16. Februar 2022 at 13:14Antworten

    Nun darf man bei alldem zwei Dinge nicht vergessen:
    a. Chinas Totimpfstoff Sinovac liegt schon seit Mai 21 bei der EMA herum und wird und wird nicht zugelassen. Es ist also durchaus denkbar, dass aus China auch Studien positioniert werden, um generell gegen Totimpfstoffe zu warnen. Jedenfalls sollte man China nicht vorbehaltlos vertrauen.
    b. Zwischen gentherapeutischen „Impfstoffen“ und Protein-/Totimpfstoffen besteht ein wesentlicher Unterschied: Bei Bei den Gentherapien wird bekanntlich mRNA als Bauplan in den Körper gespritzt, damit die Zellen die Spikes erst massenhaft selbst herstellen, bevor sie das Gegenmittel produzieren. De facto findet also im Körper eine „Corona-Infektion“ statt, die dann, im besten Fall, bekämpft wird, so die Theorie (und im schlechtesten Fall der Körper überreagiert). – Dagegen werden mit Protein-Totimpfstoffen Spike-Proteine verimpft, aber sie vermehren sich nicht, es gibt also keine Spikemasse im Körper.
    Das ist durchaus ein wesentlicher Unterschied, der wenigstens erwähnt werden muss – abseits von der Diskussion über die Schädlichkeit von Nicht-Gentherapien.

  9. Gummiknochen 16. Februar 2022 at 13:01Antworten

    „Da wäre allerdings spätestens nach 5 Minuten wegen des verbreitens von Unsinn Feierabend.“

    • Gummiknochen 16. Februar 2022 at 13:34Antworten

      Bitte dieses Fragment löschen :-)

  10. Unar 16. Februar 2022 at 12:45Antworten

    Ja, wir alle sind wegen der Pandemie angepisst, Andreas. Aber Frust ablassen macht kein Sinn und hilft recht wenig. Es tut dir nicht gut. 😉

  11. Eva-Maria 16. Februar 2022 at 11:39Antworten

    Irgendwo las ich mal, daß bei einem Zehntel aller Krankenhauseinlieferungen die Patienten an Kaliummangel leiden. Und man das sehr oft nicht sofort abklärt und ihnen gibt, sondern blind rumdockert.

  12. Justos 16. Februar 2022 at 11:19Antworten

    Warum sollen die Menschen überhaupt geimpft werden? Die ist bereist im Auflösungszustand durch Klimawandel und falsche Flüchtlingspolitik. Es geht nicht mehr weiter so mit schneller, höher, Konsum, Gier und Machtgehabe.
    Seuche GeSpikes Impfstoff wird Weltweit in den Arm gestochen.
    PS: Den chinesische Wissenschaftler sollte man nicht trauen. Sie sind von Macht besessen wie Putin und Co. Schließlich brach in China bereits im September das Virus aus aber teilte es der WHO in Dezember erst mit. Mein Brunder war dort als es losging und haute ab.

  13. Paula 16. Februar 2022 at 11:10Antworten

    Studien zeigen, dass die Gentechnik-Präparate völlig versagen und sogar eine Infektion und Erkrankung erheblich wahrscheinlicher machen als bei Ungeimpften.

    Jetzt verstehe ich warum die mRNA-Präparate für die Kerbsforschung nie zugelassen wurde. Viel zu viele Nebenwirkungen. Erschreckender ist, dass wir Menschen als Versuchobjekt genutzt werden.
    Was ich noch als Tropenkrankheit im Studium gelernt habe, kommt zu uns. Und die schweren Verläufe von Infektionen häufen sich dort, wo die Luft am dreckigsten ist. Unser ungesunder Umgang mit der Erde fällt uns auf die Füße. Corona ist eine Katastrophe mit Ansage, die mit der Zerstörung von Lebensräumen zusammenhängt.
    Seuchen werden zum Leben gehören. Sofern wir noch eins haben werden.

    Fazit: Deutschland – Kämpft mit veraltete Software und Server. Politiker und Glaube – Man glaubt, dass man ein neues Gesetzt einführt und damit ist die Welt in Ordnung. Hallo?! Hier hat sich die Welt weitergedreht.

  14. Fritz Madersbacher 16. Februar 2022 at 9:51Antworten

    „Die Schlussfolgerung muss sein, das Immunsystem so zu stärken, dass eine Infektion rasch in den oberen Atemwegen beseitigt wird, ohne dass die Viren in die Blutbahn kommen und sich damit im ganzen Körper ausbreiten können … Eine Impfung in den Oberarm kann genau das prinzipiell nicht, schützt also nicht vor den oben beschrieben Schädigungen, produziert sie sogar selbst“
    Gilt wahrscheinlich für alle Impfungen gegen Atemwegsinfektionsviren, auch für die Influenza-Viren. Nach dieser „Pandemie“ gehen wir wesentlich vorsichtiger an die „Errungenschaften“ unserer profitorientierten Pharma-Konzerne heran …

    • Mujo 16. Februar 2022 at 14:22Antworten

      „Nach dieser „Pandemie“ gehen wir wesentlich vorsichtiger an die „Errungenschaften“ unserer profitorientierten Pharma-Konzerne heran …“

      Wir schon, aber nicht diese gekaufte Regierung der Pharma Lobby die uns im nächsten Herbst die nächste Welle wieder vorgaukelt. Lauterquatsch hat dies schon angekündigt.
      Es geht jetzt langsam in einer Sommerpause, der nächste Winter kommt bestimmt.

      Es sei den wir Menschen und jeder einzelne für sich macht endlich die Bewusstseins Entwicklung die es braucht damit wir Erwachsen werden. Im Moment befinden sich die meisten noch im Kindergarten Alter.

  15. Brigitte 16. Februar 2022 at 9:33Antworten

    Hohe Kaliumwerte können vor allem zu Muskelschmerzen, Muskelschwäche, Lähmungserscheinungen bis hin zu Herzrhythmusstörungen (zu langsamer Herzschlag) mit möglichem Herzstillstand führen. Aber auch zu wenig an Kalium fördert Muskelschwäche und Herzrhythmusstörungen (zu hoher Herzschlag).

    Zitat von t-online:

    Wer zu wenig Kalium zu sich nimmt, riskiert Herzrhythmusstörungen, die im schlimmsten Fall zum plötzlichen Herztod führen können. Wann Ihre Werte zu niedrig sind und was gegen einen Kaliummangel hilft.

    Symptome bei Kaliummangel
    Ein Kaliummangel (Hypokaliämie) kann sich neben Herzrhythmusstörungen noch durch andere Symptome bemerkbar machen:
    Müdigkeit
    Kopfschmerzen
    Schwindel
    Übelkeit
    Verstopfung
    Muskelkrämpfe
    Bluthochdruck
    Durchblutungsstörungen
    Kreislaufprobleme
    Taubheitsgefühle und Kribbeln in Armen und Beinen

    Zitat von der Internetseite der deutschen Herzstiftung:

    So wichtig sind Kalium und Magnesium fürs Herz
    Was haben Kalium und Magnesium mit dem Herzen zu tun? Ganz schön viel! Die beiden Mineralien stabilisieren die Herzzellen elektrisch. Das ist wichtig für den Herzschlag. Die Pumptätigkeit des Herzens beruht nämlich im Wesentlichen auf Wechselwirkungen zwischen verschiedenen elektrisch geladenen Teilchen in den bzw. außerhalb der Zellen. Diese Aufgabe übernehmen unter anderem Kalium und Magnesium. Haben Menschen mit einer Herzerkrankung zu wenig Kalium oder Magnesium im Blut, kann es zu einer gesteigerten Aktivität der Schrittmacher- und Muskelzellen im Herzen kommen. So können in schweren Fällen gefährliche Herzrhythmusstörungen auftreten, die eine Herzschwäche verschlechtern und im schlimmsten Fall auch zu Herzversagen führen können. Meist kommt es nur zu harmlosen Extraschlägen (Extrasystolen), die sich beispielsweise in Form von Herzstolpern bemerkbar machen.

    Zu viel Kalium ist nicht gut, zu wenig Kalium ist nicht gut und bei bereits vorliegenden Herzproblemen ist ein zu viel/ zu wenig Kalium noch weniger gut. Also bitte nicht einfach ins Blaue hinein Kalium supplementieren !

    Der Herzschrittmacher wird obsolet wenn sie keine Herzprobleme bekommen also gesund sind oder wenn Sie an Herzversagen gestorben sind (Haben Menschen mit einer Herzerkrankung zu wenig Kalium oder Magnesium im Blut, kann es zu einer gesteigerten Aktivität der Schrittmacher- und Muskelzellen im Herzen kommen. So können in schweren Fällen gefährliche Herzrhythmusstörungen auftreten, die eine Herzschwäche verschlechtern und im schlimmsten Fall auch zu Herzversagen führen können.)

    Da die Spikes selbst im Körper vielfältige Probleme verursachen können, ist es für mich ziemlich unverständlich diese Probleme künstlich zu verursachen, indem man die körpereigenen Zellen umprogrammiert und Spikes produzieren lässt und nicht mal genau weiss, wie lange diese Veränderung anhält.
    Und eigentlich sollte man aspirieren damit die früher noch als Gentherapie und später als Impfung bezeichnete Massnahme im Muskel verbleibt und nicht woanders landet.
    Ich frage mich immer noch, warum man nicht aspiriert ? Können Sie mir das erklären?

    Das rki schreibt dazu:

    Warum hat die STIKO empfohlen, auf eine Aspiration bei der Injektion von Impfstoffen zu verzichten?
    In den letzten Jahren sind international mehrere evidenzbasierte Empfehlungen für schmerz- und stressreduziertes Impfen publiziert worden, die Hinweise zu bestimmten Injektionstechniken, altersabhängigen Ablenkungsmethoden und anderen Verhaltensweisen beinhalten. Die STIKO hat diese Hinweise aufgegriffen und 2016 erstmals Hinweise zur Schmerz- und Stressreduktion beim Impfen in ihren Empfehlungen mit aufgenommen. Die STIKO weist darauf hin, dass eine Aspiration vor der Injektion nicht notwendig ist und bei intramuskulären Injektionen vermieden werden soll, um Schmerzen zu reduzieren. Die Blutgefäße an den Körperstellen, die für die Injektion von Impfstoffen empfohlen sind (M. vastus lateralis oder M. deltoideus) und in Reichweite der Nadel liegen, sind zu klein, um eine versehentliche intravenöse Gabe zu ermöglichen. Berichte über Verletzungen von Patienten aufgrund unterlassener Aspiration gibt es nicht.

    Und wenn das zuträfe , wie kommen dann die neusten pathologischen Erkenntnisse zu stande, die nachweisen konnten, dass es Fälle gibt, wo es nicht im Muskel verbleibt ?

    Und da wir im Moment in vielen Ländern mehr Gespritzte als Infizierte haben, finden wohl eher die künstlichen Spikes und deren Folgen mehr Erwähnung vor allem da ,wie war das noch mal nach Lauterbach , achso „der Höhepunkt von Omicron überschritten ist “ und die Welt nach und nach wieder aufmacht und die Massnahmen fallen lässt.

    Wir haben ein Mal mehr gelernt, dass es fatal sein kann mit so vielen Menschen zu experimentieren. Ethisch und rechtlich war das sowieso äusserst fragwürdig, ausser man hätte in den Einwilligungsbogen geschrieben, dass man dank noch laufender Studie eine blackbox an Nebenwirkungen akzeptiert und wenn es natürlich keine Einschränkungen der Rechte der Nichtwilligen gegeben hätte. Mit der Weile geht diese Info auch nicht mehr in die Flasche zurück aus der sie gekommen ist. Das ist wie die Federn in alle Welt verteilt, die man nicht mehr einsammeln kann. Das funktioniert nicht nur mit Lügen, das funktioniert auch mit der Wahrheit. Je nachdem was man für das ein oder andere hält natürlich.
    Letztlich ist es wie beim Wert des Geldes, ohne Vertrauen kein Wert. Und das Vertrauen der Menschen in diverse Massnahmen, Organisationen und Personen ist… , ach schätzen sie das doch einfach selber ein.
    Ich fürchte damit wird man leben müssen 😁
    Ob ich damit recht habe ? Die Zukunft wird es garantiert zeigen.

    • Gummiknochen 16. Februar 2022 at 13:11Antworten

      „Warum hat die STIKO empfohlen, auf eine Aspiration bei der Injektion von Impfstoffen zu verzichten?“
      Tja, das frage ich mich auch schon lange, das mit der unterlassenen Aspiration. Da gibt es doch eigentlich nur 2 logische Antworten?
      Völlige Inkompetenz (vor allem in Anbetracht der neuartigen, gefährlichen mRNA Impfstoffe, die zuvor noch nie zugelassen waren mangels Sicherheit) oder Absicht, wobei wir wieder bei Big Pharma wären. Schließlich böten sich dann lukrative Nachfolgegeschäfte mit den Dummies an sowie unschätzbare Erfahrungen (Daten) bzgl. der Wirkung der Impfstoffe ganz abseits ihres angeblichen Nutzens. Der Pharma Clause macht’s möglich, könnte man denken ;-)

    • bb10@gmx.de 16. Februar 2022 at 14:47Antworten

      STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung
      Aktualisierung vom 15. Februar 2022 (online vorab; Neuerungen sind grau hinterlegt)

      Seite 13 unten und Seite 14 oben (grau hinterlegt, also neu einefügt):

      „Die Impfung ist strikt intramuskulär (i. m.) und keinesfalls intradermal, subkutan oder intravasku-
      lär (i. v.) zu verabreichen. Im Tiermodell kam es nach direkter intravenöser Injektion eines mRNA-
      Impfstoffs zum Auftreten von Perimyokarditis (klinisch und histopathologisch). Wenngleich akzi-
      dentielle intravasale Injektionen bei einer i. m.-Impfstoffapplikation nur selten auftreten, ist bei
      COVID-19-Impfungen eine Aspiration bei i. m.-Applikation zur weiteren Erhöhung der Impfstoffsi-
      cherheit sinnvoll.“

      Eine Aspiration bei mRNA-Impfstoffen ist also seit 15.02.22 zur weiteren Erhöhung der Impfstoffsicherheit sinnvoll…

  16. federkiel 16. Februar 2022 at 8:29Antworten

    Heute auf ORF news:

    „Die Länder der EU entsorgen nach Angaben von Hilfsorganisationen bedeutend mehr ungenutzte CoV-Impfstoffdosen, als an afrikanische Länder gespendet werden. 30 Millionen von den EU-Ländern nach Afrika geschickten Impfstoffdosen standen nach Angaben der Aktivisten der People’s Vaccine Alliance rund 55 Millionen Dosen gegenüber, die demnach bis Ende Februar entsorgt werden müssen. 😎 Die Allianz forderte insbesondere die Freigabe der Patente für die Herstellung der Impfstoffe………….“

    Fällt denn diesen „Peoples“ nicht auf, daß das einigermaßen ungeimpfte Afrika niedrige Fallzahlen hat, und die Menschen dort nicht wie anfänglich erwartet, sterben wie die „Fliegen“.

  17. Josef D. 16. Februar 2022 at 7:50Antworten

    Nie wieder werde ich mich impfen lassen! Gesunde Ernährung, viel Bewegung (Sport) in der Natur und positives Denken reicht, um das Immunsystem zu stärken um diese Viren bzw. Bakterien zu eliminieren!

  18. Daniel Widmer 16. Februar 2022 at 7:41Antworten

    Der Kommentierende war wirklich noch nicht wach. In welchem Zusammenhang zum Artikel steht der Polizist? Und ja, die Fragen sind berechtigt, allerdings ist tkp der falsche Ansprechpartner – es geht hier ja nicht um wissenschaftliche Abhandlungen, sondern um kurze Artikel, welche Studien beschreiben.
    Und ich bin tkp.at unendlich dankbar für die ganze Arbeit, diese hilft mir enorm, die Situation einzuordnen und auch im täglichen, medizinischen Leben erweitert es den Horizont.
    Also: 1000x Dank an tkp.at, auch, dass die Studien immer verlinkt sind, so kommt man schnell zu den Originalen, wenn man noch mehr Details wissen will!

    • federkiel 16. Februar 2022 at 8:32Antworten

      👍

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