Schrottstudie zu Ivermectin – Kritik von Prof. Andreas Sönnichsen und Prof. Oliver Hirsch

18. April 2022von 7 Minuten Lesezeit

Am 1. April titelte der ORF „Große Studie bestätigt: Ivermectin unwirksam bei Covid-19“. Gleichlautende Schlagzeilen erschienen in Standard, SZ, FAZ und vielen anderen Medien. Die Aussage bezieht sich auf eine mittelgroße Studie, die am 30.3.2022 im renommierten New England Journal of Medicine publiziert wurde (Reis et al., 2022).

Doch lässt sich diese Schlussfolgerung wirklich aus der Studie ableiten?

In einer mehrarmigen Studie wurden 3515 Patienten nach zufälliger Zuteilung mit diversen Mitteln (z.B. Ivermectin, Hydroxychloroquin, Lopinavir, Metformin, Doxazosin u.a.) oder Plazebo behandelt. In der vorliegenden Publikation wird nur über 1358 Patienten berichtet, von denen 679 Plazebo und 679 Ivermectin erhielten. Ivermectin wurde in einer Dosierung von 400 µg pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag für nur drei Tage gegeben (entsprechend 28 mg/Tag bei 70 kg Körpergewicht).

Die offensichtlich mangelnde Kompetenz der Studienleiter im Umgang mit Ivermectin kann man auch an dem folgenden Zitat aus der Studie erkennen: „Auf der Grundlage der Rückmeldungen von Interessenverbänden haben wir das Protokoll dahingehend geändert, dass die Verabreichung von Ivermectin nun drei Tage umfasst“ (Reis et al., 2022, S. 2) statt wie im ursprünglichen Protokoll vorgesehen nur einen Tag.

Wer ernsthaft eine nur eintägige Behandlung mit Ivermectin in Erwägung gezogen hat, dem muss die grundsätzliche Fähigkeit, eine qualitativ hochwertige Studie mit diesem Medikament durchzuführen, abgesprochen werden.

Auch die im Supplementary Appendix auf Seite 18 getätigte wenig substanzielle Äußerung/Behauptung ist diesbezüglich wenig überzeugend: „Die verfügbaren translationalen Erkenntnisse in Verbindung mit der zu erwartenden pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Variabilität sprechen nicht dafür, dass die klinischen Ergebnisse selbst bei mäßig höheren Ivermectin-Dosierungen oder längerer Behandlungsdauer anders ausfallen“.

Plazebos und Ivermectin Kapseln wurden zwar in gleich aussehenden Flaschen ausgegeben, sahen aber nicht gleich aus, so dass die Verblindung zumindest unvollständig war. Zusätzlich ist anzumerken, dass die Plazebobehandlungen in der Intention-to-treat (ITT)-Analyse unterschiedlich lange gedauert haben (1, 3, 10 oder 14 Tage).

Es wurden Patienten eingeschlossen, deren Symptombeginn bis zu maximal 7 Tage zurücklag. Nur bei 44% der Teilnehmer begannen die Symptome vor 0-3 Tagen, bei 56% vor 4-7 Tagen. Man kann hier also kaum noch von „early treatment“ (“frühzeitiger Behandlung“) sprechen, wie der Titel der Publikation im New England Journal of Medicine suggeriert. Im Durchschnitt bestanden die Symptome seit 3,8 +/-1,9 Tagen. Der Median wird nicht berichtet.

Beachtlich ist, dass es in der Intention to treat (ITT)-Analyse trotz des relativ späten Therapiebeginns und der mit drei Tagen zu kurzen Therapiedauer (das FLCCC-Protocol empfiehlt 5 Tage) zu einer Reduktion der Hospitalisierungsrate um 10% gekommen ist (RR 0,90). Das Ergebnis ist leider nicht signifikant, weil die Fallzahl mit 679 Patienten pro Gruppe zu gering ist. Die Fallzahlkalkulation für die Studie beruhte auf der falschen Annahme, dass Ivermectin das Risiko für Hospitalisierung um 37,5% reduzieren würde. Das war natürlich allein schon aufgrund der zu kurzen Behandlungsdauer nicht zu erwarten, so dass ein statistisch nicht signifikantes Ergebnis vorprogrammiert war. Das 95%-Konfidenzintervall des relativen Risikos geht daher mit 0,79-1,16 über 1.

Die Studie ist als Superiority-Study (Überlegenheitsstudie) mit einem erlaubten Betafehler von 20% angelegt (power 0,8). Das bedeutet, dass das Risiko, dass ein in Wahrheit vorhandener Effekt mit einer Chance von 20% übersehen wird und somit ein falsch negatives Ergebnis bei der Studie herauskommt.

Aus diesem Grund können Ergebnisse von Überlegenheitsstudien so ausfallen, dass eine postulierte Überlegenheit nicht nachgewiesen werden kann, vor allem, wenn die Fallzahl der untersuchten Probanden zu gering ist. Dieses Ergebnis ist aber keinesfalls gleichzusetzen mit dem Nachweis von Äquivalenz oder gar Unterlegenheit. Dieser Fehler wird leider sehr häufig gemacht: Der Nicht-Nachweis von Überlegenheit bedeutet nie den Nachweis von Äquivalenz oder Unterlegenheit.

Die korrekte Schlussfolgerung/Konsequenz aus dieser Studie wäre also: Es gibt einen (numerischen) Hinweis, dass Ivermectin die Hospitalisierungsrate reduziert (und zwar absolut um 1,6% – man müsste also nur 63 Patienten mit Ivermectin behandeln, um eine Hospitalisierung zu verhindern [NNT=63]).

Diese absolute Risikoreduktion wäre immerhin noch höher als die absolute Risikoreduktion, die in den Zulassungsstudien für die COVID-19-Impfstoffe gemessen wurde. Aber das Ergebnis muss mit einer höheren Fallzahl auf Signifikanz überprüft werden. Für die Fallzahlkalkulation dieser neuen Studie müsste man einen zu erwartenden Effekt einer Risikoreduktion um 10% einsetzen und bräuchte dann bei einer Ereignisrate von 16,3% in der Plazebogruppe (wie in der Studie) ca. 4000 Probanden pro Gruppe.

Die Publikation im New England Journal behauptet, „early treatment“ zu untersuchen. Davon kann wie oben bereits erwähnt kaum die Rede sein, wenn durchschnittlich erst nach 3,8 Tagen mit der Behandlung begonnen wird. Tatsächlich bietet die Publikation auch eine Subgruppenanalyse, in der Patienten, die bereits 0-3 Tage nach Symptombeginn Ivermectin erhielten, mit Betroffenen verglichen werden, deren Symptombeginn vier oder mehr Tage zurücklag. Hier wird man nun allerdings mit dem Ergebnis überrascht, dass nur noch 524 Patienten in der Ivermectingruppe und 517 Teilnehmer der Plazebogruppe analysiert werden. In beiden Gruppen ist das Ergebnis negativ für Ivermectin, aber man fragt sich, was mit den fehlenden Patienten passiert ist. Das Ergebnis passt jedenfalls nicht zum Gesamtergebnis und ist somit für eine valide Aussage zur Effektivität von Ivermectin überhaupt nicht verwertbar.

Eine weitere deutliche methodische Einschränkung der Studie findet sich auf Seite 3: „Patienten, die gegen SARS-CoV-2 geimpft worden waren, kamen für die Teilnahme an der Studie in Frage“ (Reis et al., 2022, S. 3). Der Impfstatus der beiden Gruppen wird jedoch nirgendwo aufgeführt, ebenso nicht die zeitliche Distanz zur letzten Impfung. Dies wäre selbstverständlich notwendig gewesen, um mögliche Komplikationen zu bewerten, die zu Hospitalisationen geführt haben könnten. Ferner erscheint der Einschluss von Geimpften in die Ivermectingruppe widersinnig, da Ivermectin als alternative Frühbehandlung zur Impfung propagiert wird.

Angesichts der Erhebung der Outcomedaten darf man durchaus Zweifel an der Qualität derselben äußern: „Das Studienpersonal erfasste die Ergebnisdaten persönlich, telefonisch oder über WhatsApp (eine Smartphone TelefonApp für Video-Telekonferenzen) an den Tagen 1, 2, 3, 4, 5, 7, 10, 14 und 28“ (Reis et al., 2022, S. 4).

Ein genauer Blick in die Interessenkonflikte der Autorinnen und Autoren, die in den Disclosure Forms zu dem Artikel eingesehen werden können, ergibt interessante Aspekte. Paula McKay hat finanzielle Zuwendungen von „Fast Grants“ erhalten. Dies ist eine Organisation, die eine schnelle finanzielle Förderung von COVID-19-Forschungsprojekten in weniger als 14 Tagen betreiben möchte und unter anderem von der Chan Zuckerberg Initiative und dem Audacious Project unterstützt wird, welches wiederum die Gates Foundation als einen ihrer Förderer aufweist. Edward Mills hat über seine Anstellung bei Cytel Zuwendungen von der Bill & Melinda Gates Foundation erhalten, ferner ebenso von „Fast Grants“. Craig Rayner hat Zuwendungen von der Bill & Melinda Gates Foundation, der australischen Regierung und von pharmazeutischen Firmen wie Novaquest, Regeneron, Merck, Astrazeneca und Pfizer bekommen. Sheila Sprague erhielt ebenso Zuwendungen von „Fast Grants“.

Die Studie kann also nur konkludieren: unsere Daten reichen nicht aus bzw. sind so unzulänglich, dass man einen Ivermectin-Effekt durch frühzeitige Behandlung gar nicht mit Sicherheit messen und schon gar nicht ausschließen kann. Diese Studie beweist also rein gar nichts, weder dass Ivermectin hilft (auch wenn das leicht positive Ergebnis dies vielleicht nahelegt), aber schon gar nicht, dass Ivermectin ineffektiv ist.

Literaturverzeichnis

Reis, G., Silva, E. A. S. M., Silva, D. C. M., Thabane, L., Milagres, A. C., Ferreira, T. S., Dos Santos, C. V. Q., Campos, V. H. S., Nogueira, A. M. R., Almeida, A. P. F. G. de, Callegari, E. D., Neto, A. D. F., Savassi, L. C. M., Simplicio, M. I. C., Ribeiro, L. B., Oliveira, R., Harari, O., Forrest, J. I., Ruton, H., . . . Mills, E. J. (2022). Effect of Early Treatment with Ivermectin among Patients with Covid-19. The New England Journal of Medicine. Vorab-Onlinepublikation.

https://doi.org/10.1056/NEJMoa2115869

Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen, bis 1/22 Leiter der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin an der MedUni Wien, jetzt Wahlarzt für Innere und Allgemeinmedizin in eigener Praxis in Salzburg. Politisch aktiv im Widerstand gegen Demokratieabbau, Gesundheitsdiktatur und wissenschaftlich nicht begründbare Coronamaßnahmen.

Prof. Dr. rer. nat. Oliver Hirsch ist Professor für Wirtschaftspsychologie mit Schwerpunkt Grundlagen und Methoden (Datenverarbeitung und Statistik, Forschungsmethoden, Biopsychologie) an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften. Er war im Bereich Public Health tätig und publiziert weiterhin in diesem Themengebiet.


Ivermectin: Die Wahrheit kommt ans Licht

Weitere Daten zu Ivermectin aus Brasilien: Sterblichkeitsrate um 90 % reduziert

Ivermectin wirkt – Bestätigung aus Japan

Eine weitere Studie zeigt die Wirksamkeit von Ivermectin in der Prophylaxe

Erfahrungsberichte: 99,3 Prozent der mit Ivermectin behandelten Covid-Patienten innerhalb von fünf Tagen genesen

Generalstaatsanwaltschaft von Nebraska bestätigt Behandlung von Covid mit Ivermectin und Hydrocychloroquin als rechtens

42 Kommentare

  1. 4741 4. Oktober 2022 at 8:10Antworten

    kleine aber vielleicht nicht ganz unwichtige Randnotiz von Joel Smalley:

    FDA wird von der AAPS (Association of American Physicians and Surgeons) in Sachen IVM verklagt.
    Endlich.
    Mal sehen ob die Krake das US-Rechtssystem auch schon vollständig gekapert hat. Ist zu befürchten. Auch Fauci wird beschützt.

    Die Vereinigung amerikanischer Ärzte und Chirurgen (AAPS) verklagt die Behörde FDA

  2. Lesenswert 20. April 2022 at 21:51Antworten

    Ich habe bei meiner Coronainfektion Ivermectin eingenommen. 2 Stunden später war ich symptomfrei. Es ist tatsächlich ein sehr gut wirksames Medikament. Dass es so extrem gut wirkt habe ich zwar gehofft, aber ich habe nicht erwartet, dass es bei mir nur einer einzigen Dosis bedurfte um Corona zu überstehen. Es war wirklich erstaunlich wie schnell das Fieber sank, die Kopfschmerzen verflogen und die Nase aufhörte zu laufen. 2 Stunden nach der Einnahme war Corona für mich quasi vorbei. Schon nach einer Sunde spürte ich, hier passiert was. Ein Verwandte erlaubte Ähnliches. Ich frage mich wieviel tausend Menschen hätten gerettet werden können, wenn man das günstige Ivermectin nicht zugunsten der teuren Impfstoffe versucht hätte wegzudrängen.

  3. Hans-Joachim Kremer 20. April 2022 at 11:36Antworten

    Ich bin der Überzeugung, dass bei klinischen Studien wowohl die Regeln als auch die Behandlung das Ergebnis determinieren. Manchmal sind es sogar eher die Regeln.
    Hier wurden de facto zur Hälfte Leute mit BMI >30, zur anderen Hälfte Leute mit erheblichen Vorerkrankungen rekrutiert. Außerdem galt:
    „with an acute clinical condition consistent with Covid-19 within 7 days after symptom onset“
    Fragwürdig, ob man das dann noch als „early treatment“ verkaufen kann. Alleine mag zutreffen, dass diese Leute bald nach „Aufschlag“ im Krankenhaus randomisiert und behandelt wurden – also „early“ für die Krankenhausärzte, aber wohl weniger für die Patienten. Und da kommt in der Tat die Frage der Behandlungsdauer ins Spiel.
    Schließlich sollten die Patienten noch irgendeinen positiven SARS-CoV-2-Tet aufweisen.
    Ich denke halt so: Es dürfte auch möglich gewesen sein, dass ein Patient aus ganz anderen Gründen ins Krankenhaus ging, aber wenn die Prüfärzte ihr Soll vollbekommen wollten, konnten die wohl auch ein paar faule Eier reinnahmen. Der Prüfplan mag zwar nahegelegt haben, dass die Patienten an Covid-19 litten – ist das aber sicher? Bei allem, was wir längst über die Testerei wissen? Und ich schreibe dies, obowhl ich gesehen habe, dass diese Studie anscheinend ein professionelles Monitoring zur Einhaltung der GCP-Regeln beinhaltete; in dieser Hinsicht gab es sicher schlechtere Studien.
    Dennoch sind „faule Eier“ nur schlecht auszuschließen. Und sicher noch schlechter in der Hektik rund um Covid-19.
    Will heißen: Die „primary outcome events“ waren zwar an sich typisch für schwere Covid-19-Verläufe, aber auch dort konnte man sicher das eine oder andere faule Ei unterschieben; zumal schlicht gelten muss: EInmal randomisiert, bleibt der Teilnehmer drin!
    Nur ein kleiner Hinweis: Patienten mit BMI >30 leiden oft an Asthma. Und dann noch Maske tragen … klar, dass solche Leute im Krankenhaus aufschlagen, wenn derart Panik geschürt wird. Muss nur nicht direkt mit der C-Krankheit zu tun haben.
    In einem solchen Patientenklientel sind die Dinge öfters nicht mehr so eindeutig. Zumal es noch immer keine eindeutige klinische (!) Deffinition für Covid-19 gibt. Alle bisherigen basieren doch auf jenem fragwürdigen PCR-Test.
    Wenn aber „faule Eier“ drin waren, muss die Trennschärfe leiden. Und genau so kann man – und würde ich eben die Daten interpretieren. Alle Variable fallen zwar numerisch günstiger für Ivermectin aus, nur keine einzige statistisch signifikant. Dafür reichte es eben nicht.

    • Hans-Joachim Kremer 20. April 2022 at 12:43Antworten

      Ergänzung:
      Eines der wesentlichen „faulen Eier“ dürfte in dieser Regel gesteckt haben:
      „Patients who had been vaccinated against SARS-CoV-2 were eligible for participation in the trial.“
      Die Patienten für diesen Ivermectin-Vergleich wurden zwischen 23. März 2021 und 6. August 2021 rekrutiert. Es ist also nahe liegend, dass ziemlich viele Geimpfte daran teilnahmen.
      Nur findet sich im Originalartikel (einschließlich „Suppl App.“) absolut nichts weiteres zum Thema „vaccinated“. Nicht einmal bei den „baseline characteristics“. Fanden die Autoren das unwichtig? Oder heikel?
      Da denke ich vor allem an die vielen (eher asiatischen) Länder, in denen nach Beginn der Impfkampagne die angeblichen Covid-Toten in die Höhe schossen. Das roch doch stark danach, dass mit dem Label „Covid“ ein Impfschaden vertuscht werden sollte.
      Wenn so was auch in Brasilien passiert sein sollte, was ich jedenfalls naheligend finde, dann ist doch ziemlich logisch, dass Ivermectin da kaum besser als Placebo war.
      Man sollte also eine Subgruppenanalyse nach Imfpstatus einfordern.

  4. Zacharias Fögen 19. April 2022 at 22:19Antworten

    Es ist noch zu ergänzen, dass Ivermectin frei verfügbar war und auch oft angewendet wurde. Ivermectin schmeckt deutlich anders als das verwendete Placebo. Es ist daher davon auszugehen, dass auch die Placebo-Gruppe Ivermectin genommen hat. Das ist insbesondere mit Blick auf die Häufigkeit der Nebenwirkungen anzunehmen. Anders ist nicht zu erklären, dass mehr Patienten in der Placebo-Gruppe MagenDarm-Beschwerden hatten als in der Ivermectin-Gruppe. Hier hätte man auf jeden Fall die Nebenwirkungen von Ivermectin sehen müssen.

    Gruß, Zacharias Fögen, Arzt

  5. Ben 18. April 2022 at 19:30Antworten

    Aus Beifuß-Pflanze: Nobelpreisgekürtes Artemisinin

    Chinesische Wunder-Waffe gegen Corona entfernt Spike-Protein aus Zellen

    Lange schon weiß die Forschung um ein altes Wundermittel, das auch gegen Covid-19 und die gefährlichen Impf-Nebenwirkungen der experimentellen mRNA-Injektionen wirkt. Hauptbestandteil ist der Wirkstoff Artemisinin. Gegen Corona wurde dieser Wirkstoff schon in Madagaskar in Form eines Kräutersirups angewendet, wie Wochenblick bereits im Mai 2020 berichtete.

    Mittlerweile belegen auch Studien die Wirksamkeit von Medikamenten auf der Basis von Artemisinin gegen SARS-CoV-2, Entzündungen und sogar Krebs. Sogar die WHO forscht – abseits der Öffentlichkeit – an seiner Wirkung gegen Corona

    Alte chinesische Schriften führten zum Heilmittel

    Quelle:
    https://www.wochenblick.at/corona/chinesische-wunder-waffe-gegen-corona-entfernt-spike-protein-aus-zellen/

    MIT KRÄUTER GEGEN COVID-19…?

  6. Gregor 17. April 2022 at 6:56Antworten

    Hier was nützliches von einem exCIA oder war das exFBI Mann, der seit langem in der Privatwirtschaft tätig ist, in einem Interview der ENDGAME Series, leicht zu finden.: HÖREN SIE, WAS DIE REGIERUNG ZU IHNEN SAGT, UND TUN SIE DAS GEGENTEIL.

  7. Gregor 17. April 2022 at 6:49Antworten

    Fake Science oder besser Paid Science ist grundsätzlich NIE ernst zu nehmen, wenn man die Interessenskonflikte weiß. Die Zeit kann man sich sparen. Man merke: EINMAL TIEF GESUNKEN UND VON KRANKEN GEISTERN FINANZIELL ABHÄNGIG ĢEWORDEN, FÜR IMMER ABHÄNGIG GEBLIEBEN. Das trifft bei 98% der betroffenen Menschen zu. Um das Verhältnis zu ändern, muss man Anreize schaffen, z.B. jährliche Rankings für Top 500 Paid Scientists, die in der Breite veröffentlicht werden, also Reitschuster und Co.

    DANKE vom Herzen an die echten Wissenschaftler für die Klarstellungen.

    Frohe Ostern und der Jahrtausende dauernde Kampf geht weiter. Wenn Christus sterben musste, weil er alleine war bzw. die klar denkenden Menschen eine deutliche Minderheit waren, ist die Sache heute auch dank Internet genau anders um. Die kranken und verwirrten Geistern sind, von ein paar Ländern abgesehen, in der deutlichen Minderheit. DAS IST DIE AUFKLÄRUNG, DIE FRÜCHTE GETRAGEN HAT UND WEITER TRAGEN WIRD. Das Bewusstsein VIELER MENSCHEN ändert sich, den guten Menschen sei Dank.

  8. Elisabeth 17. April 2022 at 6:13Antworten

    Ich danke Prof. Andreas Sönnichsen und Prof. Oliver Hirsch für die ausführliche Analyse der offenbar gefälschten Studie zur Wirksamkeit von Ivermectin. Interessenskonflikte zählen heute nichts mehr; denn auch die Echsentruppe besteht aus lauter Typen, die bei Pfizer & Co auf der payroll stehen … egal, wer auch die Medien gekauft hat, kann sich alles erlauben.

    Es gibt unzählige andere Studien, die die Wirksamkeit nachweisen, zumind. dürfte die antivirale Wirkung auch von Gates-abhängigen „Experten“ ja nicht bestritten werden können, zumal diese schon lange bekannt ist..Auch ist das Mittel sicher, sonst hätte es wohl keinen Nobelpreis erhalten.

    Es wurde erfolgreich in Indien und in Afrika eingesetzt, weswegen für diese bevölkerungsreichen Teile der Welt Corona trotz niedriger Impfquote (oder wohl gerade deshalb) kein Problem mehr ist.

    Ich frage mich nur, warum man uns dieses harmlose Mittel verbietet und die Hunderlmedien es sogar gemobbt und als Pferdeentwurmung, die für den Menschen schädlich sei, heruntergemacht hat. Da kommt es ja nur auf die Dosis an. Ich habe einen guten Riecher und sage, das stinkt derart penetrant, dass ich mir die Nase zuhalten muss.

    • Harald Eitzinger 18. April 2022 at 10:37Antworten

      Ist ja klar, dass das Pfizer&Co nicht gerne hören wollen, dass ein Medikament das nur etwa 3€ kostet und hochwirksam gegen Corona ist. Zu viele Milliarden an Gewinn hängen doch daran, weil eben Ivermectin nur bei Bedarf, Impfungen bzw. Gentherapien aber permanent verabreicht würden, was finanziell ein Jackpot ist!

    • Gast 18. April 2022 at 20:39Antworten

      Die zentrale Ivermectin-Schrottstudie schlechthin dürfte die von Andrew Hill vom Frühjahr 2021 gewesen sein, der vom IVM-Befürworter zum Kritiker wurde dank einer Zuwendung von der üblichen Quelle. Ein Video hierzu mit ihm von Dr. Tess Lawrie (Zoom-Konferenz und ihr aktuell veröffentlichter „Letter to Andrew Hill“ sind einfach auffindbar.

      „Researcher Andrew Hill’s conflict: A $40 million Gates Foundation grant vs a half million human lives“

      Die IVM-Story im Detail aufbereitet durch Dr. Pierre Kory (FLCCC) in
      „The Global Disinformation Campaign Against Ivermectin
      „The tactics deployed by the pharmaceutical industry in their decades-long war on generic drugs reached a zenith during COVID-19… and have resulted in true crimes against humanity.

      https://pierrekory.substack.com/p/the-global-disinformation-campaign

      Der globale Gen-Injektionszug geht über Leichen und nicht zu wenige.

      Das hat mit Milliardengewinnen und Jackpots Nichts mehr zu tun.

  9. Maximilian 17. April 2022 at 6:10Antworten

    Das FLCCC Protokoll sieht als Vorsorge (Schutz vor Erkrankung) vor 0,2mg/kg Ivermectin zweimal wöchentlich IN KOMBINATION MIT ZINK, die Behandlung 0,4 bis 0,6 mg/kg bis zur Ausheilung IN KOMBINATION MIT ZINK. Ivermectin ermöglicht dem Zink in die Zellen einzudringen und dort die Vermehrung des Virus zu verhindern. Ansonsten bleibt Zink ausserhalb der Zellen. Abschätzige Kommentare gegenüber den Leitmedien und der Leute, die die Leitmedien als Stimme Gottes betrachten und dementsprechend vehement verteidigen, erspare ich mir.

  10. Peter Pan 16. April 2022 at 22:02Antworten

    Eine ähnliche Studie hatte ich bereits letztes Jahr (über swprs.org?) gefunden. Jene „Studie“ wurde von einer Organisation mit dem Namen „Unite“ (oder so ähnlich) finanziell unterstützt. Hinter der Organisation steckt – oh Wunder – Bill Gates. Mir viel damals beim Lesen auf, dass die nur eine dreitägige Behandlung nach Krankenhausaufnahme berücksichtigten. Könnte vielleicht ein Muster sein, um mit solchen „Studien“ den wissenschaftlichen Prozess zu sabotieren.

  11. anamcara 16. April 2022 at 19:23Antworten

    -Derzeit gibt es mindestens 157 Studien, von denen 108 von Experten begutachtet wurden (Stand: 1. April 2022), die zeigen, dass Ivermectin bei der Behandlung von COVID-19 im Früh- und Spätstadium sowie als Prophylaxe hochwirksam ist.

    Demgegenüber steht diese eine Gefälligkeitsstudie

    -Aber Ivermectin ist ausserdem sehr wirksam gegen Krebs.

    Mindestens neun verschiedene, von Experten begutachtete Studien kommen zu dem Schluss, dass Ivermectin ein starkes, hochwirksames Krebsmedikament ist, das nicht nur das Wachstum von Krebszellen hemmt, sondern diese auch abtötet.

    Mit anderen Worten, Ivermectin bedroht sowohl die Covid-Industrie als auch die milliardenschwere Krebsindustrie.

    Die Studien findet man bei thecovidblog.

    • Vortex 16. April 2022 at 23:16Antworten

      Richtig, 9 Peer-Review-Studien deuten solches an, hier soeben tinyurl.com/2p98vkaz gefunden.

  12. Tom Stahl 16. April 2022 at 19:15Antworten

    Ein guter Freund von mir, Mitte 40, massives Übergicht, 3 Fach vor erkrankt war nach fast 3 Wochen mit C, davon über 12 Tage mit hohem Fieber reif für die Intensivstation, ein befreundeter Arzt hat ihm dann Ivermectin besorgt, nach dem FLCCC Protokoll dosiert gegeben, nach 3 Tagen ging es ihm wesentlich besser, nach 5 war er wieder auf den Beinen. Ich mag auch noch anmerken das in dieser Studie nicht darauf eingegangen wird wie hoch und ob die Patienten mit Vitamin D C und Zink versorgt worden sind, dies spielt aber Biochemisch eine große Rolle da vor allem die Gabe von Vitamin D den Körper erst wieder befähigt in vernünftigen Ausmaß Abwehrzellen her zu stellen. Es hat ja seinen Grund warum im FLCCC Protokoll beide Wirkstoffe enthalten sind und auch in den Med Kits die diverse Staaten ihrer Bevölkerung zu gute kommen lassen beide Wirkstoffe und immer auch Zink vorhanden sind. Oft benötigt das Immun System mehr als eine Komponente welche ihm zugeführt werden sollte um besser zu arbeiten.

  13. rudi & Maria fluegl 16. April 2022 at 18:36Antworten

    Da hat irgendeine Sch..Werbeeinschaltung ihre Hände im Spiel?!?
    Ich sehe den E-Maileintrag beim abschicken nicht??
    Danke Herr Florian!
    Das Durchschnittsalter der Covidopfer liegt in den “ ver „entwickelten“ Ländern bei über 80Jahren.
    In Indien wo ich so nebenbei lange genug war, sind neben vollgestopften Medikamentenshops, viele Junge mit sehr schlechter gesundheitlicher Verfassung!
    Da die Krankheit nach so kritisch aufgeklärter Meinung der florianischen Genossen (immer lieber woanders, wie es uns halt gerade beliebt) streng nach Geburtsdaten vorgeht (was übrigens sehr nett von ihr ist) und suppressive Zustände der körpereigenen Gesundheitsinstanzen beiseite lässt, beweist Indien im Alleingang nach verschiedenen Behandlungsmethoden, je nach Gebiet, mit Ivermectin, dann zeitweise abgelöst mit dem unwesentlich teureren Remdesevir (rund tauendmal) nach weisen Rat von Pharmaberatern, (was leistet kostet eben) und nach Feststellung der Nichtwirkung wiederum abgelöst von Ivermectin, die Fähigkeiten der Pharmainstitutionen und deren Nahestehenden,
    Da nach Bundesstaaten getrennt, unterschiedlich vorgegangen wurde reicht ja Indien wirklich schon alleine aus um florianische Prinzipien nach Popperschen Qualitätskriterien zu messen!
    Wir danken Herrn Florian wirklich aus vollsten Herzen, da er als Stachel im Fleisch und der Blase dient.
    Merkwürdig ist , dass der Stachel die ihm eigene Blase nicht beschädigt!
    Das scheint zu sein wie bei manchen Giftschlangen denen das eigene Gift auch nicht schadet!
    Abgesehen zeigt die Diskussion um Ivermectin in den qualitativ am meisten abgewirtschafteten Medien ja klar die Motivation auf etwas herunter machen zu müssen.
    Stichworte: Zuerst Avermectin-.Ivermectin für Elephantiasis, Flußblindheit etc. Millionen gerettet, Nobelpreis-antivirale Wirkung lange bekannt- Filarien-Nematoden -nach Gewicht meist vorkommende Lebewesen- Entwicklungsstufe nach Bakterien- keine Rundwümer aber längliche Lebewesen-Krankheitsursache sind Mikrofilarien- eine Vorstufe in einer Metamorphose- ein Engerling ist kein Maikäfer und eine Raupe kein Schmetterling.
    In diesem Feld findet die Diskussion statt, die eigentlich eine Metamorphose von Mainstreamtypen auf den Knien um Verzeihung bittend, hervorbringen müsste!!!
    Rudi Fluegl

  14. rudi & Maria fluegl 16. April 2022 at 18:34Antworten

    Danke Herr Florian!
    Das Durchschnittsalter der Covidopfer liegt in den “ ver „entwickelten“ Ländern bei über 80Jahren.
    In Indien wo ich so nebenbei lange genug war, sind neben vollgestopften Medikamentenshops, viele Junge mit sehr schlechter gesundheitlicher Verfassung!
    Da die Krankheit nach so kritisch aufgeklärter Meinung der florianischen Genossen (immer lieber woanders, wie es uns halt gerade beliebt) streng nach Geburtsdaten vorgeht (was übrigens sehr nett von ihr ist) und suppressive Zustände der körpereigenen Gesundheitsinstanzen beiseite lässt, beweist Indien im Alleingang nach verschiedenen Behandlungsmethoden, je nach Gebiet, mit Ivermectin, dann zeitweise abgelöst mit dem unwesentlich teureren Remdesevir (rund tauendmal) nach weisen Rat von Pharmaberatern, (was leistet kostet eben) und nach Feststellung der Nichtwirkung wiederum abgelöst von Ivermectin, die Fähigkeiten der Pharmainstitutionen und deren Nahestehenden,
    Da nach Bundesstaaten getrennt, unterschiedlich vorgegangen wurde reicht ja Indien wirklich schon alleine aus um florianische Prinzipien nach Popperschen Qualitätskriterien zu messen!
    Wir danken Herrn Florian wirklich aus vollsten Herzen, da er als Stachel im Fleisch und der Blase dient.
    Merkwürdig ist , dass der Stachel die ihm eigene Blase nicht beschädigt!
    Das scheint zu sein wie bei manchen Giftschlangen denen das eigene Gift auch nicht schadet!
    Abgesehen zeigt die Diskussion um Ivermectin in den qualitativ am meisten abgewirtschafteten Medien ja klar die Motivation auf etwas herunter machen zu müssen.
    Stichworte: Zuerst Avermectin-.Ivermectin für Elephantiasis, Flußblindheit etc. Millionen gerettet, Nobelpreis-antivirale Wirkung lange bekannt- Filarien-Nematoden -nach Gewicht meist vorkommende Lebewesen- Entwicklungsstufe nach Bakterien- keine Rundwümer aber längliche Lebewesen-Krankheitsursache sind Mikrofilarien- eine Vorstufe in einer Metamorphose- ein Engerling ist kein Maikäfer und eine Raupe kein Schmetterling.
    In diesem Feld findet die Diskussion statt, die eigentlich eine Metamorphose von Mainstreamtypen auf den Knien um Verzeihung bittend, hervorbringen müsste!!!
    Rudi Fluegl

  15. ga 16. April 2022 at 17:18Antworten

    Wenn jemand vom Arzt Penicillin für 7 Tage wegen einer akuten Infektion, z.B. Sinusitis bekommt, es dann nur 3 Tage lang nimmt und dann in der Welt herumposaunt, daß Penicillin nichts hilft, was soll man da machen?

    Das FLCCC Protokoll sieht 5 Tage Einnahmedauer von IVM mindestens plus ggf. länger (falls keine klinische Besserung). Weiters ist die Dosis mit 0.4 – 0.6 mg/kg Körpergewicht vorgesehen, bei Hochrisikopatienten (die Studienteilnehmer waren alle Risikopatienten, siehe Protokoll) eher die höhere Dosis. Hinzu kommt, daß ca. die Hälfte der Studienpatienten einen BMI >30 hatte, somit also adipös war, das Studienprotokoll sieht allerdings nur ein Aufdosieren pro kg bis 90 kg vor. Es waren also zumindest die Hälfte der Patienten massiv unterdosiert, die anderen am untersten Rand der therapeutischen Bandbreite.
    Eine Substanz deutlich zu kurz zu geben und dann auch noch mehr oder weniger unterdosiert, wäre im klinischen Bereich ein schwerer Kunstfehler, im Bereich eines Studiendesigns nennt man das ‚designed to fail‘.

    Wenn man dann noch weiß, wie im obigen Artikel erwähnt, daß senior and corresponding author Ed Mills für Cytel arbeitet und dort klinische Studien designt und durchführt und dies, lt. eigenen Angaben, ‚predominantly for the Bill and Melinda Gates Foundation‘ und zusätzlich weiß, das Cytel eng mit Pfizer zusammenarbeitet, tja, was muß man dann eigentlich noch wissen?

    Und da erwähne ich noch gar nicht das Kuriosum, daß ca. zwei Drittel der Patienten in der Placebogruppe aus nicht näher definierten Gründen das Studienprotokoll nicht beendet haben – in der Berechnung der Mortalität dies aber nicht berücksichtigt wird…?

    Es ist nicht denkbar, daß einem klugen Menschen wie Ed Mills, der (vermutlich gut) davon lebt, klinische Studien zu designen und durchzuführen, so viele Fehler unterlaufen. Sorry, I’m not buying it.

    • Hans-Joachim Kremer 20. April 2022 at 11:02Antworten

      @ga
      Ihr Beispiel zum Penicillin halte ich für wenig hilfreich. Es gab mal eine randomisierte niederländische Studie, und da waren 3 Tagen Penicillin eigentlich nicht schlechter als 7 Tage (auch wenn die seltsamen Schlussfolgerungen der Autoren das Gegenteil suggerieren, aber bitte die Daten genau anschauen!).
      https://www.bmj.com/content/320/7228/150
      In diesem Sinne würde ich jedenfalls bei 3-tägiger Behandlung doch ein wenig Effekt erwarten, wenn auch nicht unbedingt den ganz knalligen. (Die wohl urspürnglich angedachte 1-tägige Behandlung dürfte auch in meinen Augen zu wenig gewesen sein).
      Ein möglicher Kofaktor könnte das (fehlende) Zink gewesen sein, muss aber nicht. Das Vitamin D m.E. eher nicht, wegen Brasilien.
      Ihre Befürchtung („Kuriosum“) zur hohen Abbrecherquote unter Placebo kann ich nicht teilen. Offenbar sollte Placebo für alle Testarme genutzt werden, also auch solche, die von vorneherein eine längere Behandlung nahelegten. Klar wird die Compliance dann nach z.B: 10 Tagen schlechter werden (siehe die entsprechende Fußnote im Originalartikel). Für mich zeigt das eher mal wieder, dass Auswertungen auf Basis des „per protocol sets“ fragwürdig sind. Hier erst recht.
      Siehe auch meinen Kommentar weiter unten. Meine Hauperklärung geht anders.

  16. Florian 16. April 2022 at 16:02Antworten

    Hubert
    16. April 2022 at 11:28Antworten

    „Sehr geehrter Herr Florian, die Vermutung liegt nahe, dass Sie Herr Prof.Dr. Florian T. sind“

    Sehr geehrte Herr Huber. (Die Vermutung liegt nahe dass sie Hubert von Gosiern sind)

    Da sprechen sie den Grund allen Übels an: „Die Vermutung liegt nahe“.
    Das findet Anwendung bei ganz vielen Theorien.
    Wie mein Lateinprofessor immer treffend gesagt hat wenn ich desagt habe ich glaube oder meine: Meinen bedeutet nichts Wissen
    Vermutung ist ein subjektives Empfinden und sie liegen damit genauso falsch wie viel Andere die etwas Vermuten.
    Mein Name ist nicht Florian T.(Wer auch immer dass sein soll)

    Aber vielen Dank dass sie mich so hoch titulieren.

  17. audiatur et altera pars 16. April 2022 at 15:02Antworten

    Ich möchte dieser fundierten Analyse ehrlicher Wissenschaftler das optisch und inhaltlich für sich sprechende Interview des österreichischen Ex-Gesundheitsministers im ORF-Maskentheater gegenüberstellen. Der Vergleich mag absurd sein. Dennoch ist er meiner Ansicht für die Art künftiger politischer Entscheidungsfindung wesentlich:

    https://tvthek.orf.at/profile/Willkommen-Oesterreich/1309549/Willkommen-Oesterreich-mit-Stermann-Grissemann

    Obwohl es äußerst schwer erträglich ist, Sönnichsen ohne Job und Anschober zugleich als wehleidigen Buchautor auf Bühnen zu sehen. Wer genau hinsieht, der bemerkt im Gesicht der Protagonisten die zerstörerische Wirkung des schlechten Gewissens. Nicht zuletzt auch bei den beiden tieftraurigen Clowns, den Ösi-Böhmermanns.

  18. eugen richter 16. April 2022 at 14:00Antworten

    Kurz gefasst: Klabauterbach würde von einer „gut gemachten Studie“ sprechen und seine Fans wären wieder völlig aus dem Häuschen.

  19. Sebastian 16. April 2022 at 13:10Antworten

    Laut ivmmeta.com gibt es bereits 82 Studien zu Ivermectin. Also ganz versteh ich die Aufregung nicht, weil eine Studie die Wirkung nicht bestätigt. Gibt ja noch zig andere, die das tun.

  20. RaS 16. April 2022 at 12:40Antworten

    @ „Einen genauen Blick in die Interessenkonflikte der Autorinnen und Autoren, die in den Disclosure Forms zu dem Artikel eingesehen werden können, ergibt interessante Aspekte. Paula McKay hat finanzielle Zuwendungen von „Fast Grants“ erhalten. …..unterstützt wird, welches wiederum die Gates Foundation als einen ihrer Förderer aufweist. Edward Mills hat … Zuwendungen von der Bill & Melinda Gates Foundation erhalten, ferner ebenso von „Fast Grants“. Craig Rayner hat Zuwendungen von der Bill & Melinda Gates Foundation, der australischen Regierung und von pharmazeutischen Firmen wie Novaquest, Regeneron, Merck, Astrazeneca und Pfizer bekommen. Sheila Sprague erhielt ebenso Zuwendungen von „Fast Grants“. “

    97% der Wissenschaftler sind der selben Meinung wie ihre Geldgeber…

  21. Veron 16. April 2022 at 11:50Antworten

    Verdächtig ist halt, dass man etwas, das angeblich nicht wirkt, verbietet. Denn wenn Erkrankte unbehandelt zu Hause warten müssen, bis sie spitalsreif sind, dann ist es doch egal, wenn sie etwas einnehmen, was nicht wirkt .. ..

    • Andreas I. 16. April 2022 at 15:29Antworten

      Hallo,
      vor allem, wenn man etwas, was vorher jahrelang zugelassen war, verbietet, während Ungetestetes mit allen Mitteln – wie Notfallzulassung durch Behauptung – durchgedrückt wird.
      Risikoabwägung kann es unter diesen Umständen nicht sein. :-)

    • Vortex 16. April 2022 at 16:58Antworten

      Berichten zufolge erhielt die Königliche Hoheit (Königin Elizabeth) ein ähnliches Präparat tinyurl.com/bdzm2ndx und ihre Ärzte wissen doch bestimmt, was das Beste ist, um rasch und unbeschadet zu genesen.

      • Vortex 16. April 2022 at 23:26

        Update: weitere positive Möglichkeiten des besagten Präparates tinyurl.com/ywh54kek sind in Aussicht.

  22. Florian 16. April 2022 at 11:00Antworten

    Das war ja klar. Die Studie wird angezweifelt.
    Dennoch. Das Thema Ivermectin ist für die Wissenschaft erledigt.
    Für die Pseudowissenschaft geht´s halt in die nächste Runde.
    Die mittlerweile zurückgezogen Studie die die Wirksamkeit von Ivermectin bescheinigt ist aber immer noch gut ?

    • Hubert 16. April 2022 at 11:28Antworten

      Sehr geehrter Herr Florian, die Vermutungliegt nahe, dass Sie Herr Prof.Dr. Florian T. sind.
      Das würde Ihren Kommentar erklären, da ja auch Sie Ihre Vodeovorträge richtigerweise mit dem Hinweis „Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer“ schmücken.
      Die vielen anderen Internationalen Studien und die großen „Feldversuche“ z.B. in Indien oder Südamerika, die die Wirksamkeit von Ivermectin eindrucksvoll beweisen, werden von Ihnen doch auch angezweifelt.
      Wenn Wissenschaftler wie Sie sich nicht einer ernsthaften, öffentlichen und sachlichen Diskussion mit Ihren „pseudowissenschaftlichen“ Kollegen wie den Verfassern dieses Artikels stellen, werden wissenschftliche Laien wie ich auch weiterhin an den selbsternannten „Experten“ zweifeln.

    • Fritz Madersbacher 16. April 2022 at 12:22Antworten

      @Florian
      16. April 2022 at 11:00
      „Das Thema Ivermectin ist für die Wissenschaft erledigt“
      Ich kenne mich bei diesem Thema nicht aus, es interessiert mich auch nicht besonders. Mich interessiert mehr, wie schnell Ihre Urteile kommen – wie aus der Pistole geschossen. „Die offensichtlich mangelnde Kompetenz der Studienleiter“ – haben Sie vielleicht ein ähnliches Problem, dafür aber Vertrauen in die „Faktenchecker“ und „Wissenschaftsredaktionen“ vergleichbar dem Glauben an Christkindl und Osterhasen?

      • Florian 16. April 2022 at 12:54

        @Fritz Madersbacher
        Klar wird Sönnichsen/Hirsch den Studienleitern mangelnde Kompetenz vorwerfen weil die Studie negativ ausgefallen ist.
        Wo waren denn die beiden Herrn bei der mittlerweile mangels Absprachen und unwissenschaftlicher Arbeit zurückgezogen “ Positiven“ Studie?
        Nichts von den zwei gehört.
        Glaubwürdig geht anders.

      • Fritz Madersbacher 16. April 2022 at 13:15

        @Florian
        16. April 2022 at 12:54
        „Nichts von den zwei gehört“ – ich auch nicht.
        „Glaubwürdig geht anders“ – wie würde das denn gehen? Haben Sie einen Vorschlag für die beiden Herrn? Mir kommt das hier von beiden Herrn Vorgetragene zumindest sehr vorsichtig formuliert und diskussionswürdig vor. Sehr viele Argumente dagegen haben Sie hier ja nicht gebracht, oder täusche ich mich da?

    • HelmutK 16. April 2022 at 12:46Antworten

      @Florian
      Das können sie ja dann den Millionen Indern die mit dem 3 Euro Billigset höchst erfolgreich selbst behandelt haben sagen und sich von denen dann auslachen lassen.

      • Florian 16. April 2022 at 14:04

        Bei einem Durchschnittsalter von 28,4 Jahren in Indien hatte das Virus eh kaum einen Chance zur tödlichen Seuche zu werden.
        Die Älteren hat es aber dahingerafft, mit oder ohne Ivermectin.
        Schauen sie sich mal die Länder mit einer sehr jungen Bevölkerungsstruktur an. Dort wurde nicht viel gestorben.

      • Fritz Madersbacher 16. April 2022 at 16:24

        @Florian
        16. April 2022 at 14:04
        Es ist schon lustig, welch vernichtendes Urteil Sie über die Pandemie-Sektierer, zu denen Sie offenbar selbst gehören, fällen, ohne es selbst zu merken … eine hochinfektiöse „Pandemie der Geistesverwirrung“ eben …

      • HelmutK 19. April 2022 at 9:29

        Achja was sie mal wieder behaupten.

        Wenn es um die „Impfung“ geht, muss Indien und Afrika angeblich unbedingt durchgeimpft werden, weil ansonsten die Ungeimpften wie die Fliegen sterben würden.

        Wenn es aber um Ivermectin geht, dann sind die Inder und Afrikaner plötzlich alle kerngesund und gar nicht durch Covid-19 gefährdet.

  23. suedtiroler 16. April 2022 at 10:59Antworten

    mal schauen was die Fakten-Checker dazu sagen werden.
    ich bin ja sooo gespannt ;)

    • Lucie Zimmer 16. April 2022 at 17:47Antworten

      Es gibt also über 70 Studien und mehr wie 80 % sind postiv.
      Wäre es die Impfung, dann würde Florian dem voll und ganz vertrauen.
      Nur bei Ivermectin sperrt er sich und ignoriert alle wirklich gut recherchierten Beiträge.
      Erfahrungen von Anwendern werden gleich gar nicht beachtet.
      Wann lernen unsere“ In Vitro pharmagesponserten Wissenschaftler „eigentlich, das es immer eine Theorie und Praxis gibt und das man beide mit einbeziehen muss. Die praxis sind auch Millionen Anwender, die zum größten Teil tatsächlich Menschen mit Gehirn sind.
      Florian wach doch endlich mal auf.
      Der Impfstoff hat in der Praxis keine wirksamkeit gegen schweren Verlauf und Tod mehr. Neueste Daten:

      Statistik Helios Kliniken 10.4.22 :
      451 Hospitalisierungen ungeimpft, davon mussten 7, 3 % auf Intensiv. (1 mal Geimpfte, Status abgelaufen sind da aber leider auch mit drin)
      381 Hospitalisierungen 💉💉 geimpft. Davon mussten 9.9% auf Intensiv.
      902 Hospitalisierungen 💉💉💉und mehr geimpft. Davon mussten 7,6 % auf Intensiv.

      Also gib doch endlich mal auf und diskutiere hier wahrheitsgemäß mit und verrenne dich nicht ständig in die Lügen der Pharma und Poltik.

      • Klaus C. 18. April 2022 at 10:24

        @Lucie Keine Chance. Appelle helfen da nicht, Fakten schon gar nicht und vernünftig diskutieren erst Recht nicht. Ignorieren ist imho meist der beste Weg.

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Aktuelle Beiträge