Ivermectin: Die Wahrheit kommt ans Licht

26. März 2022von 2.5 Minuten Lesezeit

Die Zensur zu Ivermectin dürfte langsam bröckeln. Ein Video auf Youtube, das bereits 500.000 Mal aufgerufen worden ist, ist weiterhin zu erreichen. Darin geht es um die riesige Ivermectin-Studie in der brasilianischen Stadt Itajaí. Die Ergebnisse sind eindeutig: Das Risiko zu sterben reduziert sich durch Ivermectin um 70 Prozent, es kommt zu weniger Infektion und weniger Hospitalisierungen.

Ivermectin ist jenes Medikament, das die Parasitenbekämpfung revolutioniert und unzähligen Menschen das Leben gerettet hat. Als Covid in die Welt kam, erhielt Ivermectin seine zweite Rolle in der Medizingeschichte. Sowohl die Studienlage als auch die konkreten Erfahrungen der Ärzte ist mittlerweile überwältigend: Ivermectin wirkt.

Die große Ivermectin-Studie

Doch Big Pharma will es weiter ignorieren. Warum? „Da gibt es kein Geld zu holen“, kommentiert John Campbell, Mediziner und Youtuber. Er verbreite seit Jahren „Falschinformationen“ zu Covid, sagen uns die Faktenchecker.

In einem aktuellen Video auf Youtube bespricht Campbell die breite Ivermectin-Studie aus Brasilien. TKP berichtete bereits Ende Jänner und im Februar. 159.561 Einwohner von Itajaí wurden in die Studie inkludiert. 71 Prozent, also 113.845 wurden mit Ivermectin behandelt, 45.716 Personen nicht. So hat die Studie eine hohe Signifikanz.

Campbells Video, in dem er die Studie diskutiert, wurde bereits fast eine halbe Million Mal gesehen und ist weiterhin auf Youtube abrufbar. Ein Zeichen, dass die Ivermectin-Blockade des Mainstreams langsam dem Ende zugeht?

Die brasilianische Studie zeigt es jedenfalls: Schon bei niedriger Dosierung zeigt Ivermectin eine positive Wirkung.

Auch aus Japan gab es letztlich entsprechende Daten, die sogar von „Reuters“ berichtet wurden. Dort ruderte man dann aber zurück. Es habe sich nicht um eine „Phase III“-Studie gehandelt. Die japanische Presseaussendung sagte aber genau das.

Beeindruckende Wirkung

Im globalen Süden, ob Afrika, Indien oder Lateinamerika, wird Ivermectin ohnehin bereits breitflächig eingesetzt. Der Grund ist ein einfach: Für die WHO gilt Ivermectin als „essenzielles Medikament“, das man in der Haushaltsapotheke haben sollte. Zwar als Anti-Parasitenmittel jedoch ist die antivirale Wirkung weitläufig bekannt.

Campbell lobt die Studie aus Brasilien. Mit Karl Lauterbach gesprochen handelt es sich um eine Untersuchung, die „gut gemacht“ ist. Sie sei sehr lesbar, man verstehe den Inhalt einfach. Ganz im Gegenteil zu so einigen CDC-Studien. Der britische Wissenschaftler betont noch einmal die enorm hohe Signifikanz des Papiers. Fast 160.000 Personen waren involviert, das seien „riesige Zahlen“. Die Sterblichkeitsrate reduzierte sich um 70 Prozent – bei einer niedrigen prophylaktischen Dosis.

„Warum ist das nicht überall in den Zeitungen?“, fragt Campbell, der laut diesen Zeitungen ja „Falschinformation“ verbreiten würde. „Es sind beeindruckende Daten in dieser Studie“. Ebenso das Ergebnis: Weniger Infektionen, weniger Hospitalisierungen und weniger Tote.

Sein abschließender Appell: „Lassen Sie nicht andere Leute für sich denken, gehen Sie auf die Studie und lesen Sie die Studie.“

Hier geht es zur gesamten Studie.

Bild wikicommons

Eine weitere Studie zeigt die Wirksamkeit von Ivermectin in der Prophylaxe

Ivermectin ist hochwirksam in der Prophylaxe

Humanarzneimittel Ivermectin beweist seine Wirksamkeit

Neue Initiative für Ivermectin-Zulassung gestartet

18 Kommentare

  1. Faktencheck 6. Mai 2022 at 11:59Antworten

    Hier sehr aufschlussreiche Backgroundinformationen von Dr. Pierre Kory – als Industrie-Insider – zum IVM cover-up. Letzter von aktuell 11 Abschnitten, veröffentlicht Anfang Mai 2022:

    https://pierrekory.substack.com/p/fraudulent-trial-on-ivermectin-published

    Aus dem Text:

    „If they have to destroy the knowledge of efficacy of an off-patent medicine to protect a market, even in a pandemic, such actions, as considered by Big Pharma, are simply standard operating procedure. They have been doing this for decades. In previous posts I have put forth evidence that the pharmaceutical industry can credibly be viewed as a criminal enterprise given that in their last 20 largest settlements, with every major player appearing on that list, over $12 billion in civil penalties and over $11 billion in criminal penalties (I include the deferred Perdue opioid judgement) have been exacted from them.“

    DeepL -> D
    „Wenn sie das Wissen um die Wirksamkeit eines patentfreien Medikaments zerstören müssen, um einen Markt zu schützen, selbst im Falle einer Pandemie, dann sind solche Maßnahmen aus Sicht von Big Pharma einfach Standardverfahren. Sie tun dies schon seit Jahrzehnten. In früheren Beiträgen habe ich Beweise dafür angeführt, dass die pharmazeutische Industrie glaubhaft als kriminelles Unternehmen angesehen werden kann, da in den letzten 20 größten Vergleichen, in denen jeder große Akteur auftaucht, über 12 Milliarden Dollar an zivilrechtlichen Strafen und über 11 Milliarden Dollar an strafrechtlichen Strafen (ich schließe das aufgeschobene Perdue-Opioid-Urteil ein) von ihnen gefordert wurden.“

    Inzwischen wurden ja Schlüsselfunktionen beim CDC und FDA durch Pharmalobbyisten ersetzt da die ganzen Strafverfahren auf Dauer natürlich nerven. Kann man ja verstehen.

  2. apa 1. April 2022 at 9:06Antworten

    heute abgedruckt – APA Meldung vom 1.4.2022:
    https://www.diepresse.com/6119646/grosse-studie-spricht-ivermectin-wirksamkeit-bei-covid-19-ab

    was soll man da noch dazu sagen…

  3. Calibre 29. März 2022 at 9:50Antworten

    @Lesenwert: Danke für den „Erfahrungsbericht“. Erfordert halt etwas Mut.. Traurig, wie tief unsere Schulmedizin gesunken ist und wofür sie sich hergibt – sodass einem nur noch das bleibt.

    Aus einem aktuellen Interview mit Dr. Pierre Kory, FLCCC-Gründer – sinngemäß: „this is an information war. media is under full control of the pharma industry“

    Sein Substack account:
    https://pierrekory.substack.com

  4. Lesenswert 28. März 2022 at 4:10Antworten

    Ergänzung zu meinem Erfahrungsbericht: Ich habe die Pferdepaste benutzt. Die ist sehr viel billiger als Driponin und Stromectol (Stromectol ist in Holland und Frankreich übrigens viel billiger als Driponin bei uns) und hat keine bedenklichen Nebenstoffe (Noromectin, Bimectin z.B.). Man muss nur drauf achten, dass nicht noch weitere Wirkstoffe (also nicht Nebenstoffe, sondern Wirkstoffe) drin sind, sondern nur Ivermectin als Wirkstoff plus eben die klassischen harmlosen Nebenstoffe. Im englischsprachigen Ausland bekommt man die auch ohne Rezept im Pferdebedarf. Da diese Pasten Dosierregler haben, ist es auch nicht schwer für mich gewesen richtig zu dosieren. Die Pasten sind auf 0.2mg/kg konzentriert. Wenn man also 100kg wiegt schiebt man den Regler auf 100 vor. Ist also ganz einfach, wenn man eine 0,2mg/kg Dosis nehmen will. Empfohlen werden ja von den US-Ärzten der FLCCC 0,4mg/kg. Dafür muss man den Regler einfach auf 200 vorschieben (doppelt so viel).
    Merke:
    Dies soll keine Einnahmeempfehlung für Menschen darstellen nur eine generelle Erklärung wie es funktioniert und wie ich es persönlich gemacht habe. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker. ;-)

  5. Lesenswert 28. März 2022 at 3:48Antworten

    Mal ein Erfahrungsbericht von mir. Als ich mich kürzlich infizierte hatte ich Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Naselaufen, Fieber etc. und lag im Bett. Ich hatte mir vorher für den Fall der Fälle rechtzeitig Ivermectin besorgt. Abends fingen die Symptome an, am nächsten Tag lies ich dann direkt den PCR-Test machen und als ich wieder zuhause war und fiebernd mit Schmerzen im Bett lag, hab ich dann an Ivermectin gedacht und es eingenommen. Und was geschah? Nach EINER STUNDE schon fühlte ich wie das gesamte Gefühl anders wurde und nach 2 Stunden hatte ich KEINE SYMPTOME mehr. Das Fieber ist total schnell runtergegangen, die Kopfschmerzen waren komplett weg, die Nase hörte auf zu laufen, ich war wieder fit, ganz normal, konnte wieder zuhause arbeiten. Wenn mir einer erzählen will, dass Ivermectin kein Wundermittel wäre, weiß ich, dass er es selbst nicht eingenommen hat. Nach meiner Erfahrung ist für mich nun völlig klar was hier läuft und warum Ivermectin von der Pharmaindustrie unterdrückt wird. Ein Verwandter übrigens erlebte es ähnlich wie ich. Er nahm allerdings die erste Dosis ohne fettige Mahlzeit ein und so hat Ivermectin seine Wirkung nicht richtig entfalten können. Bei der zweiten Dosis hat er es dann richtig gemacht und merkte auch eine sehr schnelle Besserung seines Zustands. Man muss drauf achten dass es auch aufgenommen wird richtig vom Körper (Fett essen). Und das ganze habe ich erlebt trotz niedrigerer Dosierung als empfohlen! 0.2mg/kg habe ich benutzt obwohl 0,4mg/kg empfohlen wird. Trotzdem hat es extrem gut und schnell gewirkt. Ausserdem sollte man es in der Frühphase der Infektion nehmen, weil es da am Besten wirkt. So habe ich es auch gemacht und mein Verwandter auch.
    Es ist kriminell, dass Ivermectin unterdrückt wird. Die Menschen sind umsonst gestorben, für den Profit der Pharmaindustrie. Wer englisch kann, der kann sich hier informieren flccc.net Da gibt es Infos über Ivermectin und Behandlungsprotokolle mit weiteren Mitteln die laut Studien helfen, wenn man nicht an Ivermectin dran kommt. Hier noch die Studienlage zu Ivermectin ivmmeta.com

  6. Heiko 27. März 2022 at 21:27Antworten

    Hat man in dieser Studie den Drosten-Test verwendet oder hat man sich vorher die Mühe gemacht, dieses SARS-CoV-2 ersteinmal sauber zu isolieren? Diese ganzen pseudowissenschaftlichen Studien haben nur einen Zweck, die Menschen unters Pandemienarrativ zu bekommen. Wenn man die 2009 gefälschte Pandemiedefinition wieder korrigiert, ist der Spuk vorbei und niemand muss irgendein Zeug schlucken.

  7. Harald Eitzinger 27. März 2022 at 11:03Antworten

    Ist ja normal, dass die von den Vakzin-Herstellern gekaufte Mainstreampresse nichts anderes schreiben darf, sonst würdne ja deren Aktienkurse ins Bodenlose sinken. Hier zeigt sich einmal mehr, dass die Pharma-Mafia erst gar nicht interesssiert ist an einer gesunden Menschheit!

  8. Nicole 27. März 2022 at 10:54Antworten

    Ich hatte Ende Februar „short covid“, am 1. Tag der Infektion (Halskratzen, Müdigkeit, kein Fieber) 12mg Ivermectin, am nächsten Tag wieder topfit. Ich habe es mir leider nur über lange Recherchen besorgen können, um viel Geld. Aber jederzeit wieder. Bin Ende 40, keinerlei Vorerkrankungen. Ob Ivermectin eine Rolle gespielt hat, kann ich nicht sagen, aber es hat nicht geschadet und 3-4 Stunden nach der Einnahme merkte ich, dass meine Mattheit weniger wurde und verschwand.

  9. Peter Pan 27. März 2022 at 9:57Antworten

    Der Unterschied an Toten ist leider nicht statistisch signifikant und geht im statischen Fehler der sehr viel größeren natürlichen Todesrate unter. Mit 10 Millionen Teilnehmern könnte man vielleicht eine Wirkung statistisch signifikant erkennen. Indien …

  10. rene 27. März 2022 at 4:03Antworten

    grüße aus venezuela,
    hier wird es von anbeginn der p(l)andemie auch eingesetzt und es kosten 10 tabletten nur 2$
    (zur prophylaxe sind 6mg empfohlen).
    ebenfalls wird hier nach dem zelenko-protokoll behandelt …
    es geht eben auch anders herum !

  11. MarekWojcik 26. März 2022 at 18:43Antworten

    Auch aus Indien und Afrika gibt es entsprechende Studien:
    https://www.world-scam.com/de/archive/2946

    • Ole Zabrisky 27. März 2022 at 8:47Antworten

      In meiner Familie und in der Firma haben sich ALLE die Giftspritze von Biontec/Pf. abgeholt, ausser mir (jetzt Rentner ü 65). Ich selbst habe ohne Arzt die sog. Ivermectin-Prophylaxe gemacht (Mitte 2021) und dann Ende 2021 sämtl. Antikörper im Blut testen lassen. Erg: Hohe Zahl Antikörper. Der Hausarzt sagte, für diesen Antikörperwert bräuchte er aus seinem Patientenstamm etwa 3 Rentner zusammen.

      Ich hatte keinerlei Symptome und wollte v Gesundheitsamt eine Genesenheitsbescheinigung. Weil ich während der symptomlosen „Erkrankung“ keinen PCRTest gemacht hatte, wurde das abgelehnt und gefordert, ich müsse mich zunächst 1 x boostern lassen, dann bekäme ich eine.

      Im Grunde geht es doch nur darum, dem ganzen Volk die für Menschen nicht zugelassenen Nanolipide zur späteren 5G-Anvisierung in den Leib zu pumpen. Nicht Gespritzte stellen eine unerwünschte Kontrollgruppe dar – oder seh ich das falsch?

  12. wellenreiten 26. März 2022 at 16:53Antworten

    Dr. Campbell? Ernsthaft? Derjenige, der ein Stofftier mit Stofffetzen vor der Schnauze auf dem Fensterbrett sitzen hatte? Derjenige, der total naiv auf Impflinie war/ist und vom Inhalt der bisher veröffentlichten Pfizer-Dokumente überrascht war/ist? Naja, auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn und wenigstens redet er darüber. Möglicherweise handelt es sich bei ihm um kontrollierte Opposition. Auf jeden Fall ist der Herr mit Vorsicht zu genießen.

  13. Gertrud Strehle 26. März 2022 at 15:02Antworten

    Das Problem ist, dass kaum ein Arzt den Mut hat, Ivermectin zu verschreiben.Ein – impfkritischer-Hausarzt wollte nicht einmal ein Privatrezept ausstellen. Ihm drohe dann der Verlust der kassenärztlichen Zulassung.

  14. kasi 26. März 2022 at 14:06Antworten

    Ich verfolge auch seit Monaten Mr. Campbells YT-Kanal, wirklich empfehlenswert!
    Trotzdem ist bei Ivermectin Vorsicht geboten und ich würde es auf keinen Fall zur Prophylaxe einnehmen: die Leberwerte schnellen geradezu in kürzester Zeit nach oben…Es muß immer das Kosten-Nutzen-Risiko gesehen werden. Bekäme ich Corona, würde ich mich einfach ein paar Tage zu Hause einschliessen. Hätte ich sehr starke Symptome (Atemnot, starke Gliederschmerzen), dann würde ich auch Ivermectin einnehmen…

    • pantau 27. März 2022 at 3:07Antworten

      Ich würde nie etwas prophylaktisch nehmen, was die doch recht engen Kriterien eines Medikaments erfüllt. Allerdings scheint Ivermectin noch vergleichsweise unproblematisch zu sein. Vielleicht ist es auch ausreichend bzw von einer guten Wirkung, es möglichst früh nach Infektion bzw Positivtest zu nehmen. Ich denke nicht, dass die Leber stark belastet wird, wenn man es so einnimmt wie vorgeschlagen.

    • CG Jung 29. März 2022 at 5:00Antworten

      Meine prophylaxe ist Vitamin D3 10.000 IE pro Tag und Zink und Vitamin C hochdosiert.

      Wenn ich kein Radio hätte wüsste ich gar nichts von der so tödlichen Plandemie. Da ich mich auf mein ungeimpftes Immunsystem verlassen kann.

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Aktuelle Beiträge