Neue Initiative für Ivermectin-Zulassung gestartet

Spätestens seit Mai 2020 ist in medizinischen bzw. wissenschaftlichen Fachkreisen bekannt, dass mit Ivermectin ein Mittel zur Verfügung steht, das die Risiken einer Erkrankung an Covid drastisch reduzieren kann. Während die Entwicklung eines völlig neuartigen Impfstoffes mit enormer Energie vorangetrieben wurde, hat man auf die Evaluierung des Nutzens dieses seit Jahren als nebenwirkungsarm bekannten Medikaments seitens offizieller deutscher und österreichischer Stellen jedoch verzichtet. Trotz dringender Appelle aus der Ärzteschaft ist der Nutzen, den Ivermectin Stand Oktober 2021 bereits in 28% der Länder weltweit erreicht, breiten Teilen der Bevölkerung in Deutschland und Österreich immer noch unbekannt.

Gastautorin Andrea Drescher

sprach mit Dr. Ingrid Brown-Rollfinke, die in Österreich dafür Sorge trägt, dass das anders wird und dafür Petitionen und parlamentarische Initiativen gestartet hat.

Zu Anfang gefragt, Sie setzen sich öffentlich für die Zulassung von Ivermectin ein. Sind Sie ein asozialer Impfverweigerer?

Nein, so würde ich mich überhaupt nicht sehen, weder asozial noch Impfverweigerer. Ich selbst bin gegen alles Mögliche geimpft, allerdings nicht gegen Covid. Für mich persönlich als Gesunde unter 65 ist das Risiko an Covid schwer zu erkranken oder womöglich zu versterben anhand der Daten und Fakten so gering , dass ich mich einem bedingt zugelassenen Impfstoff nicht impfen lassen möchte. Einem Großonkel meines Mannes habe ich zur Impfung geraten, da bei ihm die Abwägung des Nutzen/Risikos mit 90 Jahren und Vorerkrankungen zugunsten der Impfung gesprochen hat.

Die Frage war auch nicht ganz ernst gemeint.

Das dachte ich mir, ich finde diese Frage aber sehr gut, weil ich der Meinung bin, dass man aufhören muss, die Gesellschaft in Geimpfte, Nicht-geimpfte, Impfwillige, Nicht-Impfwillige, in was auch immer zu spalten. Wir sind alles Menschen, wir haben jeder unser eigenes Leben. Wir sind verantwortlich für das, was wir tun und auch für das, was wir nicht tun. Für mich geht es einfach darum, dass wir für uns selbst faktenbasierte Entscheidungen treffen und anderen die Freiheit lassen, dies auch für sich selbst zu tun.

Zu Ihrem beruflichen Hintergrund, was qualifiziert Sie zu Ihrem Engagement für Ivermectin?

Ich bin promovierte Molekularbiologin und habe in diesem Bereich etliche Jahre für Labordiagnostik-Unternehmen gearbeitet. Zum Schluss war ich Geschäftsführerin einer Medizintechnik-Firma, die sich mit Labordiagnostik im Blutgerinnungsbereich beschäftigt hat. Vor ungefähr sieben Jahren habe ich mich entschlossen, mich im Bereich von Hypnose-Therapie und Energetik selbstständig zu machen und Menschen dabei zu unterstützen in die Selbstheilung zu kommen. Ich sehe mich als Brückenbauerin zwischen der wissenschaftlichen, medizinischen Betrachtungsweise und der energetischen Betrachtungsweise des Menschen. Für mich gibt es kein entweder oder ist, sondern nur ein sowohl als auch.

Wie kamen Sie auf Ivermectin?

Kurz nachdem die Pandemie begann, hörte ich erstmals davon. In Afrika wird es schon länger in verschiedenen Ländern zur Bekämpfung parasitärer Erkrankungen großflächig eingesetzt. Es zeichnete sich eine Korrelation ab, dass dort, wo es flächendeckend prophylaktisch gegen die ‚Flussblindheit‘ eingesetzt wird, sowohl die Covid Infektionsraten als auch die Todesfälle sehr viel niedriger waren als in benachbarten, afrikanischen Ländern, wo es nicht zum Einsatz kommt.

Das war für mich ein wichtiger erster Hinweis darauf, dass es möglicherweise ein wirksames Medikament bei einer Infektion mit Covid geben kann. Dann habe ich Ivermectin weiterverfolgt, habe Publikationen und wissenschaftlichen Studien gelesen und im April/Mai 2021, ein sehr interessantes Video einer österreichischen Ärztin gesehen, das die wissenschaftlichen Grundlagen zusammengefasst hat. Es erklärt wie und auf welchen Ebenen Ivermectin wirkt und wie es einen positiven Effekt auf den Verlauf der Infektion hat. Das war für mich so beeindruckend, dass ich einfach den inneren Antrieb spürte, diese Informationen möglichst vielen Menschen zur Kenntnis zu bringen und mit dazu beizutragen, dass dieses Medikament den Menschen zur Verfügung steht.

Seit wann und wofür wird Ivermectin genutzt und wie schaut es mit den Risiken aus?

Es ist als verschreibungspflichtiges Medikament seit 1992 für Anwendungen bei parasitären Befall, Krätze, Milben-Befall und ähnlichen Krankheiten beim Menschen zugelassen. Die Risiken und unerwünschten Nebenwirkungen sind gering. Im VIGI Access, der weltweiten Datenbank für Nebenwirkungen von Medikamenten, wurden seit 1992 weniger als 5000 Nebenwirkungen und nur 16 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Einnahme von Ivermectin eingetragen. Allein der direkte Vergleich mit der Tetanusimpfung sagt schon viel über die Sicherheit von Ivermectin aus.

Können Sie kurz schildern wie Ivermectin eingesetzt werden kann?

Da ich selbst keine Ärztin sondern Molekularbiologin bin, beziehe ich mich auf offizielle Informationen von Ärzten. Es gibt eine Internet-Seite amerikanischer Intensiv-Mediziner mit den jeweils aktuellsten Protokollen. Bei Front Line COVID-19 Critical Care Alliance, Prevention & Treatment Protocols for COVID-19 findet man Anleitungen wie Ivermectin einzunehmen ist, in welcher Dosis, in welcher Kombination mit verschiedenen Vitaminen und anderen frei erhältlichen Nahrungsergänzungsmitteln etc., um eine optimale positive Wirkung zu haben. Dieser Webseite kann man entnehmen, dass es sowohl in der Prophylaxe, bei Erkrankung, bei schweren Verläufen als auch bei Long-Covid wirkt.

Informationen zum Einsatz in der frühen Phase findet man hier covid19criticalcare.com/covid-19-protocols/i-mask-plus-protocol/, dieses Protokoll dient der ambulanten Behandlung von Patienten, die positiv getestet wurden, Kontakt mit Kranken hatten oder leichte Symptome zeigen. Für hospitalisierte, also kritisch erkrankte Patienten findet man das Protokoll hier und bei Long-Covid also beim Auftreten von Spätfolgen hier. Diese Protokolle werden von amerikanischen Notfallärzten und Intensiv-Medizinern immer auf den neuesten wissenschaftlichen Stand gehalten. Es sind lebendige Dokumente.

Man hört ja immer wieder in den Medien, dass Ivermectin nichts nutzt. Wie sieht die offizielle Studienlage zu Ivermectin aus?

Einen sehr guten Überblick über alle relevanten klinischen Studien zu Ivermectin, derzeit 64 an der Zahl, findet man auf www.IVMMeta.com. Dort sind alle relevanten Studien immer tagesaktuell zusammengefasst und auch statistisch sehr gut ausgewertet. Die Auswertungen sagen ganz klar, Ivermectin ist ein extrem wirksames Medikament vor allem, wenn man es sehr früh einnimmt. Frühzeitig lassen sich bis zu 90% der Symptome verbessern, schwere Erkrankungen und Todesfälle vermeiden. Selbst bei Hospitalisierung kann noch viel erreicht werden.

In welchen Ländern wird Ivermectin bereits eingesetzt?

Es wird inzwischen in 28% aller Ländern weltweit eingesetzt. Das ist schon eine recht hohe Quote und vor allem mit sehr viel Erfolg. Wenn man sich die Infektionsverläufe, Infektionszahlen bzw Hospitalisierungs- und Todesfallzahlen anschaut, sieht man ganz deutlich, dass in den Ländern in denen Ivermectin, vor allem eben in den frühen Stadien zugänglich gemacht wird, sofort die Zahlen entsprechend nach unten gehen.

Die Wirkung ist also eindeutig aus Ihrer Sicht?

Ja. Wir könnten soviel Leid, Schmerz und Tod verhindern, wenn wir dieses Medikament überall zulassen. Es ist ein sicheres und billiges Medikament. Es ist leicht verfügbar, da es weltweit produziert werden kann. Die Patente sind abgelaufen, so dass es tatsächlich flächendeckend verfügbar wäre und zwar sofort. Es gibt schon sehr viele Generika-Hersteller, so dass das Medikament sehr günstig zu beschaffen ist.

Die Frage, warum es nicht zum Einsatz kommt erübrigt sich dann wohl!? Zumindest wenn man davon ausgeht, dass man seitens der Pharma-Industrie wohl eher Medikamente bevorzugt, an denen man verdient.

Wenn man weiß, dass die Pharma-Firmen sehr viel teurere Medikamente gegen Covid19 in der Entwicklungs-Pipeline und bereits im Zulassungsprozess bei den entsprechenden Behörden haben, bei deren Einsatz die Behandlung in die Tausende von Euro geht, wogegen eine Behandlung mit Ivermectin im Bereich von vielleicht 20-30 Euro für die gesamte Behandlungsdauer liegt, ist der Verdacht naheliegend. Es ist für mich wirklich bedenklich, dass die Behörden in Österreich und auch in Deutschland, dieses Medikament bestenfalls ignorieren.

Bei uns in Österreich ist das die BASG, Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, mit ihrer vorgesetzten Behörde dem Gesundheitsministerium. Es ist dem Gesundheitsminister von engagierten Ärzten in Österreich bereits im April diesen Jahres ein dringender Brief mit der Bitte, endlich Ivermectin auch in Österreich zuzulassen, zugestellt worden. Nachdem es in den Nachbarstaaten Slowakei und Tschechei bereits im Januar/Februar per Notfallzulassung auf den Markt kam, solle es endlich auch in Österreich zugänglich gemacht werden. Dieser Brief wurde mit lapidaren Sätzen wie ‚die EMA empfiehlt das nicht oder lehnt das ab‘ beschieden. Ich kann nicht nachvollziehen, dass man sich nicht zumindest die Mühe gemacht hat, die dem Brief beigefügten Studien zu evaluieren und sich ein eigenes Bild zu machen.

Wie sieht denn die Versorgungslage in Österreich mit Ivermectin aus? Kann man es sich beschaffen?

Das ist schwer zu sagen. Ich habe gehört, dass es angeblich nicht verfügbar sei. Was dahinter steckt, weiß ich nicht. Es ist verschreibungspflichtig und es gibt ein paar Ärzte die es als Off-Label Use verschreiben.

Was bedeutet Off-Label Use?

Das heißt, der Patient wird entsprechend aufgeklärt, dass Ivermectin gegen Covid19 nicht zugelassen ist und der Arzt erhält eine schriftlicher Bestätigung, dass dem Patienten das bewusst ist. Ich weiß von einer Apotheke in Österreich, die es dann mit Rezept auch tatsächlich zugänglich macht. Aber das ist viel zu wenig für die Versorgung eines ganzen Landes. Dabei wäre das jetzt so wichtig, unabhängig davon, ob man geimpft ist oder nicht. Leider können ja auch Geimpfte sich infizieren, schwere Verläufe haben, auf der Intensivstation liegen und auch versterben.

Keiner kann sich sicher sein, dass er die Infektion nicht bekommen kann. Wenn man weiß, dass die Risiken massiv sinken, wenn man dieses Medikament so früh wie möglich einnimmt, ist es für mich einfach nicht nachvollziehbar, dass man seitens des Gesundheitsministeriums darauf nicht begeistert zurückgreift, da es defacto keine Risiken birgt.

Wie meine Oma immer sagte: „Hilft es nix, dann schadet‘s nix“ – Und es wäre ja einfach, die Risiken zumindest zu reduzieren. Es handelt sich doch nur um eine Erweiterung der momentanen Indikation, nicht wahr?

Ich bin keine Juristin, habe mich aber inzwischen ein bisschen mit dem Arzneimittelgesetz befasst. Wenn ich es richtig interpretiere hat der Gesundheitsminister aufgrund drei verschiedener Stellen im Arzneimittelgesetz die prinzipielle Möglichkeit, es zuzulassen. Es handelt sich ja um eine Notfallsituation, die möglichst rasch einzudämmen ist. Man erweitert die Zulassung von Ivermectin und rollt es landesweit aus, damit infizierten Menschen so rasch wie möglich geholfen wird. Infizierte bzw. positiv-getestete Menschen werden in Österreich ziemlich alleine gelassen. Sie sollen zuhause in Quarantäne bleiben und – vereinfacht ausgedrückt – sich melden, wenn sie einen schweren Verlauf haben. Es ist psychisch enorm belastend für die Menschen, dass sie keine Hilfestellung bekommen. Die Protokolle der amerikanischen Notfallärzte weisen nicht nur auf Ivermectin hin. Sie beschreiben auch den Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin C, Vitamin D, Vitamin K, Zink oder Melatonin, die man einfach ohne Rezept in der Apotheke bekommt und die aufgrund der Stärkung des Immunsystems tatsächlich schon einiges an schweren Verläufen abmildern können.

Ivermectin ist weltweit rund 4 Milliarden mal bei minimalen Nebenwirkungen eingesetzt worden. Es gibt für mich kein nachvollziehbares Argument, dieses Medikament nicht sofort zuzulassen. Allein das Wissen über die Verfügbarkeit eines wirksamen Medikamentes würde vielen Menschen die Angst und Panik nehmen, in der sie seit 18 Monaten leben müssen.

Wenn man weiß, dass Angst das Immunsystem um mindestens 30% in der Leistung nach unten fährt, dann muss ich mir schon die Frage stellen, inwieweit die Politiker ihre Hausaufgaben gemacht haben.

Sie persönlich haben Ihre Hausaufgaben gemacht, Sie haben eine Petition an den Gesundheitsminister und an die Vorsitzende der BASG gestartet, nicht wahr? Was war Ihre Intention?

Mir ging es bei der Petition darum, die Politiker nochmal darauf aufmerksam zu machen und auch möglichst viele Menschen davon in Kenntnis zu setzen, dass es Ivermectin gibt und man ein wirksames Mittel hat. https://www.openpetition.eu/at/petition/online/forderung-einer-nationalen-notfallzulassung-fuer-das-gegen-covid-19-wirksame-medikament-ivermectin-i

Wie war die Resonanz?

Das Feedback war durchweg positiv, die Menschen sind sehr dankbar zu erfahren, dass es Hilfe im Fall einer Erkrankung gibt. Für mich ist es daher bereits ein Erfolg, dass mehr Menschen davon erfahren haben und sich das Medikament beschaffen konnten. Jeder, der im Fall einer Infektion jetzt nicht mehr schwer erkrankt, ist bzw. war es wert die Petition zu starten. Die Medien, die ich über die Petition informierte, um sie bekannt zu machen, haben leider gar nicht reagiert.

Haben Sie auch Gegenwind bekommen?

Wenn ich bei entsprechenden Meldungen auf Online-Plattformen einfach einen Kommentar eingestellt und auf die Petition verwiesen habe, gab es neben sehr positiven Reaktionen manchmal einen Shitstorm nach dem Motto ‚Impfgegner‘ … . Aber das hat mich nicht belastet. Es stimmt ja nicht.

Und die offizielle Resonanz?

Am 01.10. war die Zeichnungsfrist zu Ende. Rund 17.500 Menschen haben unterzeichnet. Eine persönliche Übergabe an Dr. Mückstein und Frau Dr. Reich war leider nicht gewünscht, so dass ich es per Post zugestellt habe. Die Petition wurde am 18.10. übernommen, es gab aber bis heute keinerlei Reaktion darauf.

Ich habe mich auch mit dem Obmann des Gesundheitsausschusses im Parlament, Herrn Magister Kaniak, in Verbindung gesetzt. Er hat eine sehr umfangreiche parlamentarische Anfrage an Minister Dr. Mückstein gestellt, die man online auf der Parlaments-Seite nachlesen kann. Bei parlamentarischen Anfragen gibt es eine Beantwortungsfrist von zwei Monaten, d.h. irgendwann Mitte Dezember kommt dann hoffentlich eine Antwort von Herrn Dr. Mückstein.

Mir war das jetzt alles etwas zu langwierig, deshalb nutze ich zusätzlich die Möglichkeit der parlamentarischen Bürgerinitiative. Diese muss von 500 österreichischen Staatsbürgern über 16 Jahren im Original auf Unterschriftenlisten unterstützt werden, dann kann ich sie persönlich beim Parlament einreichen und der Petitionsausschuss des Parlaments muss sich damit befassen. Sie wird online auf die Parlaments-Webseite gestellt und österreichische Bürger können weitere Unterstützungserklärungen und Kommentare online abgeben. Mir geht es darum, Dringlichkeit und Wichtigkeit auch für das Parlament sichtbar zu untermauern.

Wo findet man die Initiative? Und kann man diese unterstützen?

Vorläufig kann man sich das Dokument hier herunterladen, selbst Unterschriften sammeln und diese per Post an mich schicken, damit ich die Originale beim Parlament einreichen kann.

Weitere Informationen folgen dann auf der Webseite des Parlamentes.

Warum engagieren Sie sich so?

Mir ist es ein Anliegen, bei den Menschen Hoffnung statt Angst zu wecken. Ich richte mich wirklich an alle, ob geimpft oder ungeimpft, ob bereits erkrankt und unter Long Covid leidend oder gesund: Die Menschen sollen verstehen, dass Ivermectin wirksam ist und wir nicht in der Angst bleiben müssen. Es gibt einen wissenschaftlich begründeten Grund zur Hoffnung, dass wir diese Pandemie gut und rasch überwinden können. Das ist eigentlich für mich die wirklich wichtige Botschaft hinter dem Ganzen.

Danke dafür!



Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.



Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Mehr von Gastautorin Andrea Drescher

Reisebericht: Paraguay ist anders

Echte Solidarität ist möglich – auch in Zeiten der Corona-“Normalität”

Wir steuern direkt auf den Sozialismus zu? Selten so gelacht! Kommentar.

Start einer Initiative zur Erhebung des Corona-Immunitätsstatus

Schluss mit der bedingten Zulassung

30 Kommentare zu „Neue Initiative für Ivermectin-Zulassung gestartet

  1. Es wäre juristisch interessant, ob man Mückstein & Co. auf unterlassene Hilfeleistung klagen kann, weil man schwere Verläufe und Covid-Todesopfer in Kauf nimmt, die durch Ivermectin gerettet werden könnten.

    Auch wenn sich herausstellen sollte, dass das Medikament nichts taugt: Es in einer „Pandemie-Situation“, die uns ja tagtäglich eingebläut wird, noch nicht einmal zu versuchen und das Medikament komplett zu ignorieren kommt dem schon sehr nahe, denke ich.

    Daher müsste man dem Gesundheitsminister mal folgende Fragen stellen:

    Ist es korrekt, dass die in der EU bzw. in Österreich zugelassenen Impfstoffe gegen das SARS-CoV-2-Virus nur eine „Bedingte Zulassung“ haben?

    Ist es korrekt, dass diese „Bedingte Zulassung“ vor allem deshalb erfolgte, da es keine andere anerkannt wirksame „Behandlung“ gegen dieses Virus bzw. gegen die von ihm verursachte Erkrankung gibt?

    Ist es korrekt, dass bei Vorliegen eines nachgewiesen wirksamen Medikaments gegen CoViD-19 die „Bedingte Zulassung“ erlöschen würde?

    Ist es korrekt, dass die Verträge mit BioNTech-Pfizer und wahrscheinlich auch mit anderen Impfstoff-Lieferanten unter Verschluss sind und somit deren exakter Inhalt der Öffentlichkeit nicht bekannt ist bzw. laut Vereinbarung im Vertrag nicht bekannt gemacht werden darf? Wenn das zutrifft – warum ist das so? Weshalb darf die Bevölkerung den exakten Inhalt nicht kennen?

    Ist es korrekt, dass in diesen Verträgen festgehalten wurde, dass keine anderen Medikamente neben den Impfstoffen für die „Behandlung“ von Erkrankungen durch SARS-CoV-2 verabreicht werden dürfen?

    Ist es korrekt, dass der Österreichische Staat, also in Wirklichkeit wir alle, diese Verträge mit den Impfstofflieferanten abgeschlossen hat?

    Ist es dann nicht seltsam, dass den Unterzeichnern dieser Verträge, im Endeffekt also uns, der Inhalt selbiger nicht öffentlich bekannt gemacht wird?

    Ist es korrekt, dass Erkrankungen der oberen Atemwege (z. B. auch die Grippe) nur relativ schlecht durch eine Impfung verhindert werden können?

    Wenn einige oder alle dieser Fragen mit „ja“ zu beantworten sind, warum wird bzw. wurde dann die Bevölkerung darüber nicht objektiv unterrichtet, und zwar weder vor dem Start der Impfkampagne noch jetzt?

    1. Ja, das wären die Fragen aller Fragen die es bräuchte, denen öffentlich in den Medien zu stellen.
      Mal sehen wie Wortkarg alle auf einmal werden.
      Traurig, das es Vernunft gäbe aber man einfach einen Maulkorb kriegt und ab in den Keller damit.

  2. Sinnloses Unterfangen. Mückenstich als Ausführender des Impfsyndikats wird niemals der Verwendung von Ivermectin zustimmen. Da fällt vorher der Mond auf die Erde.

  3. Das Verhalten von Mückstein und der BASG kann man nur noch als nationale Schande beurteilen. Speziell die Stellungnahme der BASG schreit einem die Idiotie der Begründung förmlich ins Gesicht:

    https://www.basg.gv.at/marktbeobachtung/amtliche-nachrichten/detail/warnung-vor-anwendung-von-ivermectin-zur-behandlung-von-covid-19

    Unter dem Titel „Warnung vor der Anwendung…“ schreibt die BASG im Text “ Das Bild der klinischen Studien war uneinheitlich: Einige klinische Studien zeigten keinen Nutzen, andere zeigten einen möglichen Nutzen.“

    Selbst die BASG muss also zugeben, dass man im schlimmsten Fall keinen Nutzen hat. Die Nebenwirkungen des Medikaments sind nach 30 Jahren und milliardenfacher Anwendung jedoch durchwegs bekannt. Es gibt also keinerlei Begründung dieses Medikament zur CoVid-Behandlung nicht wenigstens versuchsweise zuzulassen, zumal man ja offiziell sonst auch kein Medikament zur Behandlung hat.
    Wobei sich die BASG wiederum in ihrer Stellungnahme fast nur auf die EMA rausredet. Wozu wir dann überhaupt eine nationale Behörde mit offensichtlich unnötigen Bürokratenjobs brauchen, sollte dann auch hinterfragt werden.

  4. Vorläufig kann man sich das Dokument hier herunterladen,

    Wo kann man es herunterladen? Das „hier“ ist zumindest bei mir nicht blau unterlegt. Ich kann also „hier“ nichts herunterladen. Kann man das noch ändern, oder liegt der Fehler bei mir?

  5. Sobald es eine wirksame Anerkannte Behandlungsmethode gibt, entfällt lt. Dr. Michael Yeadon, ehemaliger Vize-Präsident von. Pfizer, die Notfall-Zulassung für die Impfstoffe (siehe Servus-TV Corona-Dokumentation). D.h. sobald Ivermectin irgendwie anerkannt wird, stellen sich viele Fragen. Und wer will denn sowas?

    1. Nicht nur das, die Zulassung von Gentechnik Impfstoffen ist nur möglich geworden durch eine Ausnahme zur Gentechnik Verordnung der EU. Und dort ist ausdrücklich festgehalten, dass die Ausnahme nur so lange gilt, wie es eben den medizinischen Notstand gibt. Den es allerdings nie gab.

    2. Wenn man freundlich ist, dann könnte man das Verhalten unserer Regierungen bzw. zuständigen Politiker, wie Jens Spahn in Deutschland, als hilfloses Herumgehample, als chaotisches, unreflektiertes, von Panik getriebenes Agieren bezeichnen.

      Wenn man böse ist, könnte man auch meinen, es handelt sich um den größten, globalen Korruptionsskandal, den die Welt je gesehen hat, ein beispielloses Verbrechen in der Weltgeschichte.

      Nach wie vor Frage ich mich, warum es niemanden zu interessieren scheint, woher Herr Spahn die finanziellen Mittel hat für die Immobilienkäufe in Berlin im Umfang von ca. 6 Millionen Euro.

  6. Ich spiele hier mal den advocatus diaboli:

    https://www.cochrane.org/CD015017/INFECTN_ivermectin-preventing-and-treating-covid-19#:~:text=Ivermectin%20is%20a%20medicine%20used,It%20has%20few%20unwanted%20effects.

    https://www.cochrane.org/news/ivermectin-cochranes-most-talked-about-review-so-far-ever-why

    Key messages

    We found no evidence to support the use of ivermectin for treating or preventing COVID-19 infection, but the evidence base is limited.

    Ist Cochraine auch „gekauft“—das waren doch bis jetzt die Guten! Wenn die Evident für Ivermectin so toll ist, warum geben sie das nicht zu?

    ~~~~~~~~~~~

    Übrigens sehr witzig die Diskussion zu Ivermectin in den USA, da wurde ein berümter talkmaster, als er Covid-19 bekam, von CNN bezichtigt er hätte „horse dewormer“ genommen; und dann das:

    https://www.yahoo.com/now/lie-joe-rogan-accuses-cnn-151300650.html

    „‚It’s a lie’: Joe Rogan accuses CNN of ‘unfavorably framing’ ivermectin as ‚horse dewormer‘

    Joe Rogan confronted CNN’s Dr. Sanjay Gupta over the network’s portrayal of him taking ivermectin to treat COVID-19.

    As Gupta tried to switch topics, Rogan held him back.

    Rogan: No, no, no, before we get to that, the news network you work for out and out lied, just outright lied, about me taking horse dewormer.

    Gupta: They shouldn’t have said that.

    Rogan: Why did they do that?

    Gupta: I don’t know.

    Rogan: You didn’t ask? You’re the medical guy over there.

    Gupta: I didn’t ask. I should have asked before coming on your podcast.“

  7. Bei einer Recherche fand ich diesen Text:
    „Ivermectin – Noch ein Wirkstoff-Kandidat gegen Covid-19“ vom 7.4.2020(!), in der Pharmazeutischen Zeitung (1).

    Es beginnt mit
    „Ivermectin steht auf der WHO-Liste unentbehrlicher Medikamente, da es gegen eine Vielzahl von Parasiten wirkt. Zumindest im Laborversuch erwies es sich jetzt auch gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2 als effektiv.“

    „Frühere In-vitro-Studien zeigen, dass es auch verschiedene virale Enzyme hemmen kann, darunter die HIV-1-Integrase. Es wird vermutet, dass es den Import von Virusproteinen in den Zellkern inhibiert und dass dieser Mechanismus auch bei SARS-CoV-2 zum Tragen kommt.“

    Am Ende:
    „Da das Sicherheitsprofil von Ivermectin gut erforscht sei, empfehlen die Autoren, den Arzneistoff auf einen möglichen Einsatz bei Covid-19 weiter zu untersuchen, ohne jedoch genauer zu spezifizieren, wie das geschehen soll. Noch ist die Datenlage viel zu dünn, um einen breiteren experimentellen Einsatz an Patienten zu wagen, da noch nicht einmal Tierstudien vorliegen.“

    Inzwischen wurden viele Studien erstellt, in den meisten Fällen wohl mit der Zielsetzung, Ivermectin aus der Covid-Therapie dauerhaft fernzuhalten. Und so findet man das Medikament in der aktuellen Therapieliste des RKI in „Tabelle 2: Substanzen ohne nachgewiesenen Nutzen in der Behandlung von COVID-19“. Als Gründe werden genannt:
    „Niedriger Evidenzgrad wg. zahlreicher methodischer Limitationen der bisherigen Studien  Einsatz zur Therapie oder Prophylaxe nur im Rahmen von kontrollierten klinischen Studien  Risiko der schwerwiegenden Toxizität bei unkontrollierter Anwendung“

    (1)
    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/noch-ein-wirkstoff-kandidat-gegen-covid-19-116798/

  8. @Karl

    „Ist Cochraine auch „gekauft“—das waren doch bis jetzt die Guten! Wenn die Evident für Ivermectin so toll ist, warum geben sie das nicht zu?“

    Leider ja – die guten, alten Zeiten sind vorbei.

    https://multipolar-magazin.de/artikel/studien-nie-vertrauen

    Aus dem Artikel: „Professor Gøtzsche, Sie wurden 2018 mit knapper Mehrheit von 6 zu 5 aus dem Vorstand von Cochrane Collaboration aufgrund eines „andauernden, konsistenten Musters von störendem und unangemessenem Verhalten“ ausgeschlossen. Aus Protest gegen diese Entscheidung haben vier weitere gewählte Mitglieder den Vorstand verlassen. Im Gegenzug warfen Sie Cochrane vor, sich dem Einfluss der Industrie zu beugen und wichtige Dokumentationen der Schäden von Medikamenten und Impfstoffen zu übersehen.“

  9. In zwei Jahren Selbst-Studium bin ich vom kompletten Laien zum Virusspezialisten mutiert, kenne jedes Medikament, und eine Vielzahl von Behandlungsschemata, auch habe ich einen guten Überblick über die Studienlage. Gleichzeitig sind 99% der Österreichischen Ärzte und Entscheidungsträger zu kompletten Eseln mutiert, die noch nicht einmal die simpelsten Zusammenhänge kennen. Lustig! Ich hoffe Frau Dr. Ingrid Brown-Rollfinke wird Erfolg haben, aber sturen Eseln was zu erklären stelle ich mir schwierig vor!

  10. zunächst einmal sei erwähnt das die entdecker von ivermectin den nobelpreis dafür erhalten haben, aber das nur am rande …
    ich habe mir vor ein paar tagen rezeptfrei ivermectin zur prophylaxe in der apotheke geholt, 10 pillen für 2$. die apothekerin, selbst anhängerin dieser prophylaxe erklärte den gebrauch wie folgt: am 1.+2. tag jeweils 2 stück, dann alle 21 tage jeweils eine weitere pille … summasumarum wären das ca. 6$ jährlich an ausgaben pro patient !
    auch in venezuela wird dieses medikament im rahmen des zelenkov-protokolles lange schon angewandt.
    liebe grüße von der isla de margarita

    1. wo kann man das so günsitg bekommen, und wie heisst das Medikament an sich, dass Sie gekauft haben?

    2. Ich bin schon ewig auf der Suche, aber niemand kann mir weiterhelfen. Ich bitte um Weiterleitung!

  11. Egal ob Hydroxychloroquine oder Ivermectin oder andere Mittel: es DARF keine alternative und erfolgversprechende Behandlung und schon gar keine Heilung für Covid geben, da ansonsten die „Impfung“ keinen Sinn mehr macht.

    Es möge sich jeder selbst fragen, wieso es den Eliten derart wichtig ist, dass alle Menschen mindestens eine solche Spritze bekommen sollen (selbst die Genesenen!!!!)
    Was ist da wirklich drinnen?
    Um was geht es denn wirklich?

    1. Das ist auch der Grund, warum diese Spritze mit unbekannten Inhaltsstoffen auch schon Kindergartenkinder bekommen sollen. Die Spritze war immer nur zur Erreichung eines bestimmten Zieles gedacht. Der Virus ist nur der Vorwand.

  12. zu Ivermectin:

    Im Beipack steht, man solle 2h vor und nach der Einnahme nichts essen, weil nicht bekannt ist, wie Nahrungsmittel die Aufnahme des Arzneimittels im Körper beeinflussen.

    Im FLCCC-Protokoll steht von der Einnahme „im Rahmen einer Mahlzeit“.

    1. Lol, nach jahrelanger Anwendung in etwa 3 Milliarden Fällen weiß das ein Produzent nicht? Was haben die für ein Problem?

    2. Gegen Parasiten soll man Ivermectin nicht mit Nahrung gemeinsam einnehmen, bei Covid-Infektion ist die Wirksamkeit mit Nahrung besser. Also bitte das FLCCC Protokoll verwenden.

  13. real time meta analysis zu ivermectin:

    https://ivmmeta.com/

    •There is evidence of a negative publication bias, and the probability that an ineffective treatment generated results as positive as the 64 studies is estimated to be 1 in 222 billion.

  14. Ivermectin: heute wollte ich in der Apotheke Ivermectin kaufen- ich erhalte es nur per Arzt-Rezept. Der Arzt sagte, ich hätte kein Corona, deshalb bekomme ich kein Rezept für Ivermectin!! W o kann ich Ivermectin kaufen?
    Herzlich Dank Astrid Kaiser

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.