Eine weitere Studie zeigt die Wirksamkeit von Ivermectin in der Prophylaxe

Ivermectin ist ein altbekanntes Medikament, über dessen Wirksamkeit es heftige Auseinandersetzungen gibt. Für seine Entwicklung gab es 2015 den Nobelpreis in Humanmedizin. Dennoch wird versucht es als „Pferdeentwurmungsmittel“ schlecht zu reden. Die Patente für Ivermectin sind längst ausfgelaufen, deshalb kann es jeder sehr günstig herstellen, große Profite wie mit der Impfung sind damit nicht erzielbar.

Von Peter F. Mayer

Es wird weltweit schon bei rund 37 Prozent der Weltbevölkerung mit gutem Erfolg eingesetzt, wie auf dieser Webseite beschrieben und im Bild oben zu sehen. https://ivmstatus.com/

Eine neue Studie aus Brasilien mit dem Titel: „Die Ivermectin-Prophylaxe bei COVID-19 verringert die COVID-19-Infektions- und Sterblichkeitsrate: Eine retrospektive stadtweite Beobachtungsstudie mit 220.517 Probanden auf Bevölkerungsebene“ zeigt nun neuerlich, dass das Medikament erfolgreich gegen Covid-19 genutzt werden kann.

Ivermectin hat verschiedene Wirkmechanismen gezeigt, die potenziell sowohl vor COVID-19-Infektionen als auch vor COVID-19-bedingten Erkrankungen schützen könnten. Auf der Grundlage der vorhandenen Literatur und des Sicherheitsprofils von Ivermectin wurde in Itajai, einer Stadt im Süden Brasiliens im Bundesstaat Santa Catarina, ein stadtweites Programm zur prophylaktischen Anwendung von Ivermectin gegen COVID-19 durchgeführt. Ziel dieser Analyse ist es, die Auswirkungen der Anwendung von Ivermectin zur Vorbeugung von COVID-19-Infektionen, das Sterberisiko und die Sterblichkeit im Vergleich zu Nichtanwendern zu bewerten.

Es handelt sich um eine retrospektive Analyse von Registerdaten aus dem medizinisch basierten stadtweiten COVID-19-Präventionsprogramm mit Ivermectin zwischen Juli 2020 und Dezember 2020. Die gesamte Bevölkerung von Itajaí wurde zu einem Arztbesuch eingeladen, um demografische und medizinische Parameter zu erheben. Wenn keine Kontraindikationen vorlagen, wurde Ivermectin als optionale Behandlung für 2 Tage alle 15 Tage in einer Dosis von 0,2 mg/kg/Tag angeboten. Die Ivermectin-Anwender wurden mit der komorbiditätsangepassten Population der Nicht-Anwender von COVID-19 nach Alter, Geschlecht, COVID-19-Infektionsrate und COVID-19-Mortalitätsrate verglichen.

Ergebnisse

Insgesamt wurden 220.517 Probanden in die Analyse einbezogen; 133.051 (60,3 %) Ivermectin-Anwender und 87.466 (39,7 %) Nicht-Anwender. Eine COVID-19-Infektion trat bei 4.311 (3,2 %) behandelten Probanden und 3.034 (3,5 %) nicht behandelten Probanden auf. Die Ergebnisse zeigen, dass die COVID-19-Infektionsrate durch die Anwendung von Ivermectin um 7 % gesenkt werden konnte. Insgesamt 62 Todesfälle (1,4 % Sterblichkeitsrate) traten bei den Anwendern und 79 Todesfälle (2,6 % Sterblichkeitsrate) bei den Nichtanwendern auf, was eine Verringerung der Sterblichkeitsrate um 48 % bedeutet.

Die prophylaktische Anwendung von Ivermectin führte zu einer signifikanten Verringerung der COVID-19-Infektionsrate, der Sterblichkeitsrate und des Risikos, an COVID-19 zu sterben, bei einer berechneten Analyse auf Bevölkerungsebene, bei der alle relevanten Störvariablen kontrolliert wurden.

Über die Wirkung von Ivermectin

Ivermectin hat nachweislich nicht nur eine umfassende antiparasitäre Wirkung, sondern auch eine direkte Wirkung beim Menschen gegen Viren, Bakterien und Protozoen. Es wurde vorgeschlagen, dass Ivermectin als antiviraler und antimikrobieller Wirkstoff eingesetzt werden könnte. Tatsächlich wurden antivirale Wirkungen von Ivermectin sowohl gegen RNA- als auch gegen DNA-Viren wie HIV-1, Gelbfieber (YFV), Japanische Enzephalitis, durch Zecken übertragene Enzephalitis, West-Nil-Virus, Zika-Virus (ZKV), Dengue-Fieber, Chikungunya-Virus (CHIKV), Venezolanische Pferdeenzephalitis und das Pseudorabies-Virus sowie eine Funktion bei der Regulierung von Proteinen, die an antiviralen Reaktionen beteiligt sind, festgestellt.

Zu den weiteren beschriebenen Wirkungen von Ivermectin gehören die Agonismusaktivität für den X-LBD-bindenden Rezeptor (FXR) mit mehreren potenziellen Vorteilen für den Stoffwechsel, die neuronale Regeneration, die Verhinderung von Muskelhypoxie, die entzündungshemmende Wirkung auf Interferon (INF), Nuclear Factor-κB (NF-κB), Lipopolysaccharid (LPS) und den JAK-STAT-Signalweg, PAI-1; Erzeugung von P21-aktivierter Kinase 1 (PAK-1); Verringerung der Interleukin-6 (IL-6)-Spiegel; allosterische Modulation des P2X4-Rezeptors; Hemmung der High Mobility Group Box 1 (HMGB1); Unterdrückung der Schleimhypersekretion, verminderte Rekrutierung von Immunzellen und Produktion von Zytokinen in der Lunge. Außerdem wird beschrieben, dass Ivermectin eine Th1-Immunreaktion gegen Protozoen auslöst und durch die Bindung an das S-Protein einiger Viren gerinnungshemmend wirkt.

Die Hypothese, dass Ivermectin vor COVID-19 schützen könnte, wird durch seine entzündungshemmende Wirkung auf mehreren Wegen und seine multivirale Wirkung gestützt. Die Pathogenese von COVID-19 wird weitgehend als eine entzündungsvermittelte hemmungslose Infektion erklärt, die das Lungen-, Gefäß- und Endothelsystem stört und zu einer multisystemischen Erkrankung führt. In vitro hat Ivermectin über mehr als 20 direkte und indirekte Mechanismen eine Anti-SARS-CoV-2-Aktivität gezeigt.

Ivermectin hat eine vorläufige Schutzwirkung gegen SARS-CoV-2 Infektion in Bezug auf die Geschwindigkeit der klinischen Genesung, die Geschwindigkeit des Krankheitsverlaufs und die Sterblichkeitsrate gezeigt. Um die möglichen positiven Auswirkungen von Ivermectin bei COVID-19 zu bestätigen, werden jedoch noch weitere Studien mit größeren Stichproben empfohlen.

Seit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie war der Einsatz von Ivermectin als kostengünstige Option auf der Grundlage der überzeugenden positiven Erkenntnisse, des gut etablierten Sicherheitsprofils und des günstigen Kosten-Nutzen-Verhältnisses nicht nur für die patientenzentrierte Medizin, die von Ärzten an vorderster Front praktiziert wird, äußerst attraktiv, sondern stand auch im Einklang mit strengen bioethischen Grundsätzen für die medizinische Praxis und der Erklärung von Helsinki.

Die Möglichkeit, Ivermectin oder ein anderes Off-Label-Medikament für COVID-19 zu verschreiben zu verschreiben, sollte im Ermessen des behandelnden Arztes liegen, sobald eine informierte Zustimmung erteilt wurde. In Brasilien folgt dies der ärztlichen Autonomie, die besten Therapiestrategien für den Einzelnen zu bestimmen, wie es im medizinischen Ethikkodex der brasilianischen Ärztekammer, dem Conselho Federal de Medicina (CFM), festgelegt ist, der die Pflichten und Rechte der Ärzte in Brasilien bestimmt.


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25 Kommentare zu „Eine weitere Studie zeigt die Wirksamkeit von Ivermectin in der Prophylaxe

  1. Wieso passiert das alles?
    Na, weil man für Sinnvolles staatlicherseits zu wenig Geld hat und LEIDER EINSEITIG ZU VIEL eingekauft hat, der Vertrag mit Pfizer ist ein Knebelvertrag mit Geheimhaltungspflicht.
    https://de.rt.com/international/121804-pfizers-geheimvertrag-geleakt-vollstandige-immunitat-pharmariese/

    Außerdem gibts einen enormen Druck der PANICKENDEN Patienten, die medikamentensüchtig und medizingläubig sind. Die wissen (noch) nicht, daß NUR der Körper sich selbst heilt und man diesen besser pflegen muß, und daß man keine Angst zu haben braucht.

    PS: Darf man einen jungen Politiker wirklich prügeln, wenn er sowas in der allgemeinen Massen-Panik unterschreibt? Nein, das wäre unfair. Für mich ist es erst vorwerfbar, wenn man den Fehler nicht zugibt und das Volk in die eigene Dummheit zwingt und Zwangsimpfgesetze macht.

  2. Mit Vergleichen von sehr kleinen Zahlen, die Teil einer oder mehrerer sehr großer Zahlen sind, sollte man sehr vorsichtig sein. Insbesondere muss man die statistischen, experimentellen und systematischen Fehler betrachten und die in Schlussfolgerungen eingehen lassen. Eine Aussage wie „eine Verringerung der Sterblichkeitsrate um 48 Prozent“ klingt gut, aber nur, wenn sie statistisch signifikant ist. Das Konfidenzintervall sollte man immer bestimmen und angeben.

  3. Vorsicht. – Medikamente sollten nicht der Prophylaxe dienen, sondern der Behandlung.

    Prophylaxe bedeutet: Lebensstilanpassung, um einer möglichen (!) Erkrankung durch Stärkung des Immunsystems entgegen zu wirken. Als da sind: Gewichtsreduktion, Bevorzugung naturbelassener Lebensmittel, Weglassen von chemisch hergestellten Nahrungsmitteln und Getränken, Förderung der Darmgesundheit durch ein natürliches Bakterienspektrum in milchsauer vergorenen Produkten – tägliche Bewegungseinheit [ggf. Ausdauersport], Aufenthalt in der Natur, Atemübungen [Bauchatmung und noch mehr verkehrte Atmung verbessern die Sauerstoffaufnahme im ganzen Organismus], Stressmanagement durch Meditation oder Qigong/Yoga, ausreichend Schlaf – und natürlich: kein Rauchen.

    Medikamente gehören zur Behandlung von Krankheiten und in die Hände des Arztes / Heilpraktikers. Dazu gehören auch Nahrungsmittelergänzungen: auch sie sind Medikamente – und kontraproduktiv bei einer eigenständigen Einnahme als Ersatz für eine Änderung des Lebensstils.

    1. Vielleicht gefällt Ihnen das Wort Vorbeugung besser als Prophylaxe?

      Zu den Händen des Arztes: Da habe ich schon ein wenig ein gespaltenes Verhältnis, wenn ich den Schwachsinn der letzten 2 Jahre Revue passieren lasse. Es gibt nämlich tatsächlich Menschen, die sehr wohl Risiken / Nebenwirkungen / Nutzen abzuschätzen vermögen. Die letzte Entscheidung, dies oder jenes zu tun, kann Ihnen sowieso niemand abnehmen, das haben immer nur totalitäre Regimes geglaubt, alles besser als der einzelne Mensch zu wissen. Die Geschichte sollte uns gelehrt haben, wie fatal diese Experimente gescheitert sind.

      Zu Nahrungsergänzungsmitteln: die extrem positive Wirkung einer selbständigen Vitamin D Einnahme konnte ich soeben selbst erleben. Es gibt nämlich kein Geheimwissen, das nur die beiden von Ihnen erwähnten Berufsgruppen kennen würden. Diese Zeiten sind gottlob vorbei.

      MfG Toni

    2. Die Einnahme von Vitamin D dient der Kompensation eines Defizits, das durch unsere Lebensweise entstanden ist. Vitamin D ist kein Medikament. Die Anreicherung mit Vitamin D ist unkritisch, solange die Dosis eingehalten wird, die obendrein eine große Marge hat. Für ältere Menschen in Pflegeeinrichtungen sollte unbedingt eine ärztliche Betreuung die Maßnahme begleiten.

      Die Beigabe von Zink usw. als Nahrungsergänzung mag unnötig sein, ist aber zur Vermeidung eines Mangels unbedenklich. Im Zweifelsfall kann ein Arzt einen Mangel feststellen (oder einen Überschuss, wie z. B. mit Eisen).

      Bei Ivermectin sieht es anders aus. Das ist nicht natürlich und auch nicht Teil der Nahrung, sondern ein künstliches Medikament. Die Idee hinter der vorsorglichen Einnahme liegt in einer Abwägung zwischen möglichem Schaden (sehr gering) und einer möglichst frühen medikamentösen Behandlung einer hypothetischen Erkrankung an COVID-19. Wenn Ivermectin wirklich hilft und die frühzeitige Behandlung entscheidend ist zur Vermeidung einer schweren Erkrankung, dann dürfte dies die Einnahme ohne erkennbare Erkrankung rechtfertigen. Schließlich sind die ersten paar Tage entscheidend und wir können nun mal nicht alle besonders gefährdeten Menschen ständig ärztlich und ordentlich auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 untersuchen (damit meine ich ganz sicher nicht den Drosten-Test).

      Die „Impfung“ gegen COVID-19 fällt in die Kategorie Russisch Roulette. Mit jedem Einsatz macht man da mit, auch die gesunden Menschen. Das liegt ganz einfach daran, dass mit jeder dieser „Impfungen“ die lebensgefährlichen Stachelproteine des Virus im Körper unkontrolliert und zufällig verteilt werden. Eine klassische Impfung mit eine SARS-CoV-2 Virus ohne die Stachelproteine wäre wahrscheinlich ungefährlich und würde dem Immunsystem ganz sicher mehr Erkennungsmerkmale bieten (29 statt 3) als der Dreck, der derzeit verspritzt wird.

  4. Wir haben „demokratisch“ zwei Dogmengebäude:

    1: Das „IMMER-WIEDER“ der „Hausmittelchen“ (Ivermectin, Vitamin D, Nicotin, Zuckerenthaltsamkeit …) und Tot- und Protein-Impfstoffe.

    2: Das „EINMAL-FÜR-IMMER“ der mRNA- und Vektor-Impfstoffe … eigentlich die Malone-Fans.

    Mannschaft 1 führt noch deutlich gegenüber Mannschaft 2.

    Aber welcher Mensch putzt schon gern jeden Monat die Fenster?

    Die Volksrepublik China hat ebenso einen mRNA-Impfstoff entwickelt. Ich vermute, Xi der 1,4 Mrd. verstünde nicht, was wir mit „Hausmittelchen“ meinen!? – Er lässt uns gerade mit „China zu“ in Ruhe. – Eben auch ein „Hausmittelchen“.

    1. In NRW (Deutschland) wird den Menschen inzwischen von der Landesregierung ein monatliches „Boosterangebot“ gemacht. Ich glaube nicht, dass es dabei bleibt. Spahn hatte schon die „Impfung“ gegen die klassische Grippe ins Spiel gebracht. Und dann ist da noch die Angelegenheit mit der gentechnischen Veränderung des menschlichen Erbguts, die die selben Leute über die WHO befürworten, die schon die „Corona Pandemie“ treiben.

      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91229332/corona-boosterimpfung-in-nrw-schon-nach-vier-wochen-moeglich.html

      Monatlich Fensterputzen ist dagegen ein Spaß.

  5. https://uncutnews.ch/der-heldenhafte-widerstand-von-robert-f-kennedy-jr-gegen-den-andauernden-cia-covid-coup-detat/

    „Robert F. Kennedy Jr. enthüllt in seinem neuen Buch „Das wahre Gesicht des Dr. Fauci – Bill Gates, Big Pharma und der globale Krieg gegen die Demokratie und die öffentliche Gesundheit“, das im Februar 2022 auf Deutsch erscheint, u.a. die aufschlussreiche Mitschrift eines Gesprächs, in dem Dr. Andrew Hill* zugibt, dass er sich dem Druck gebeugt hat, den Nutzen von Ivermectin als COVID-Behandlung herunterzuspielen.
    Zu lesen in dem fesselnden Bericht über einen Austausch zwischen Dr. Tess Lawrie, Direktorin der Evidence-based Medicine Consultancy in Bath, England, und Dr. Hill, der im vergangenen Januar noch Autor einer positiven Analyse von Ivermectin-Studien war.
    Später vollzog er eine “halsbrecherische” Kehrtwende, indem er behauptete, dass die Studien “mit geringer Sicherheit” bewertet wurden und weitere Studien notwendig seien.

    https://childrenshealthdefense.eu/de/impfungen/gesprach-zwischen-wissenschaftlern-belegt-einflussnahme-der-pharma-lobby-gegen-ivermectin/

    *Dr. Andrew Hill ist Virologe an der Universität von Liverpool u. Berater von Bill Gates und der Clinton-Stiftung…
    Kennedy beschreibt mehrere Studien über die vorbeugende Wirkung des preiswerten, seit langem etablierten Medikaments Ivermectin bei der Bekämpfung von COVID und schätzt, dass Hunderttausende von Menschenleben durch die Untersagung seiner Anwendung geopfert wurden.

    In seinem außergewöhnlichen neuen Buch «The Real Anthony Fauci»
    https://childrenshealthdefense.org/defender/robert-f-kennedy-jr-book-the-real-anthony-fauci/

    hat RFK Jr. sehr deutlich gemacht, dass er nicht zulassen wird, dass Orwells totalitärer „1984“-Stiefel auf sein Gesicht tritt. Er verfügt über eine sehr seltene Zivilcourage und fordert uns auf, uns ihm anzuschließen, bevor es zu spät ist und wir in ein neues dunkles Zeitalter eintreten, indem wir die bösen Mächte, die die Demokratie auf der ganzen Welt ausrotten wollen, erkennen und ihnen Widerstand leisten.
    Kein Mitglied der Kennedy-Familie seit JFK oder RFK hatte es gewagt, das zu sagen, was RFK jr. in diesem Buch schrieb.“

  6. @Toni,
    Prophylaxe oder Vorbeugung ist nicht Behandlung.
    Was die Selbstmedikation auch im Sinne der Vorbeugung betrifft, so wäre ich da sehr vorsichtig – weil diejenigen, die Medikamente herstellen, häufig auch NEM produzieren (da hinein gehört auch der Zweig der Nahrungsmittelindustrie, die mit medikamentösen Stoffen wie Hormonen, Statinen usw. arbeitet): ein sehr lukrativer Markt, und deshalb wird für alles getrommelt. Der medikamentenkritische Kunde begibt sich, ohne es zu merken, in die Hände derselben Sparte …
    Sich selbst mit etwas zu therapieren, ohne es zu benötigen (im Sinne eines Mangels, der gar nicht nachgewiesen ist), ist so wie Margarine mit Statinen essen, weil man glaubt, den Cholesterinspiegel senken zu müssen. Das tut man besser nicht. Etwas Achtsamkeit bewahrt vor unnötiger Geldausgabe …
    Besser und preiswerter hält man es mit echter Vorbeugung – Lebensstiländerung.

    Mein Verhältnis zu Ärzten ist allerdings ebenso ambivalent wie Ihres (es gibt „gute“ und „weniger gute“, um es vorsichtig zu formulieren) – aber es ist auf einer öffentlich zugänglichen Seite notwendig, Krankheiten in die Hände eines Arztes (oder Heilpraktikers) zu verweisen. Und Krankheiten gehören nun mal in eine dieser Hände, es sei denn, man wäre im Besitz von Geheimwissen, also echter „Esoteriker“ … was ausgeschlossen ist, auch wenn die Medien das für eine Gruppe so formulieren: sie kennen die Bedeutung des Begriffs nicht.
    BG Luisa

    1. Vielen Dank für Ihre Ausführungen. Ich vermute, unsere Standpunkte sind nicht so weit voneinander entfernt.

      Gesund bleiben,
      Toni

    1. In Österreich kostet eine Schachtel Scabioral mit 4 Tabletten etwas über 60,- EUR. In Holland gibt es das ganze billiger. In jedem Fall ist es jedoch rezeptpflichtig.

      MfG Toni

    1. Versuchen Sie, mRNA- und Vektor-Impfstoffe zu vermeiden. Demnächst wird ein Totimpfstoff Novavax zugelassen, im Frühjahr dann dieser Ganzvirusimpfstoff Valneva aus Österreich. Ich vermute, dass dieser letztere Impfstoff das geringste Übel darstellt – aber das müssen die klinischen Studiendaten und Post-Marketing-Untersuchungen erst noch zeigen. Diese Daten liegen noch nicht vollständig vor. Da kann es also noch böse Überraschungen geben.

      Wenn Sie geimpft werden (müssen), dann würde ich überlegen, ob ich mich vorher medikamentös so einstelle, als hätte ich eine leichte Erkrankung mit COVID. Siehe hierzu

      https://covid19criticalcare.com/wp-content/uploads/2020/12/FLCCC_Alliance-I-MASKplus-Protocol-DEUTSCH.pdf
      https://covid19criticalcare.com/wp-content/uploads/2021/02/FLCCC-Alliance-MATHplus-Protocol-DEUTSCH.pdf

      Auf der webseite

      https://covid19criticalcare.com/

      finden Sie weitere wichtige Hinweise, da müssen Sie ein wenig suchen. Wichtige Hinweise finden Sie auch unter:

      https://www.skirsch.io/how-to-treat-covid/

      Dort gibt es ein Unterkapitel „How to avoid vaccine side effects“. Siehe auch:

      https://www.skirsch.io/fluvoxamine-and-ivermectin-100-success/

      Auch bei der website von Kirsch müssen ein wenig suchen. Sehr informativ ist auch diese website:

      https://hcfricke.com/

      Und natürlich weiter tkp.at lesen, das ist wohl selbstverständlich!

      Allgemein: Sofern Ihnen Ihre Gesundheit wirklich wichtig ist, so müssen Sie dies alles lesen und nach Möglichkeit auch nachprüfen. Letztlich müssen Sie selbst eine Entscheidung treffen – das kann ihnen niemand abnehmen. Ich habe Ihnen oben lediglich einige Informations-Quellen genannt, die sie berücksichtigen können.

  7. Habe gerade eine Strafverfügung des Magistrates Salzburg – Strafamt von der Post abgeholt, weil ich 10 Stück Ivermectin übers Internet bestellt habe und damit gegen das Arzneieinfuhrmittelgesetz verstoßen habe. Ich werde sie beeinspruchen – ohne Hoffnung, dass dem stattgegeben wird. Aber ich bleibe lästig und bin mit Argumenten von Peter F. Mayer ja bestens versorgt. Danke also für den aktuellen Ivermectin – Artikel!

    1. Vielleicht auf Schwarzkümmelsamen umsteigen? Das wäre kein rezeptpflichtiges Arzneimittel (gibt es im Bioladen) und wird zu meiner größten Genugtuung sogar von Ärzten verordnet.

      MfG Toni

    2. @Jochen Schmidt – 21. Dezember 2021 um 11:04 Uhr
      nachrichtlich an europablume – 15. Dezember 2021 um 23:28 Uhr

      „Demnächst wird ein Totimpfstoff Novavax zugelassen, im Frühjahr dann dieser Ganzvirusimpfstoff Valneva aus Österreich. Ich vermute, dass dieser letztere Impfstoff das geringste Übel darstellt…“

      Solche Infos sollten Sie als Laie nicht verbreiten – es gibt kein „kleineres Übel“! Darf ich zum xsten Mal an Dr. Wodargs Aussage erinnern??:

      Seine Aussage zu den Totimpfstoffen: Er warnt auch eindringlich vor den neuen angeblichen Totimpfstoffen der Firmen Novavax und Valneva:
      Bei ihnen handele es sich um reine GEN-Therapien, so der Arzt.
      Novavax enthalte künstlich hergestellte Spike-Proteine und nutze Nanopartikel und Adjuvantien, um die Immunantwort zu verstärken.
      Auch beim Impfstoff der österreichisch-französischen Firma Valneva wird ein Adjuvans, also ein Wirkungsverstärker, verwendet – nämlich CpG.
      CpG sind Nucleinsäuren, erklärt Wodarg, also genetische Informationen, die in Form von Nanopartikeln in Zellen eindringen. Speziell in Immunzellen werden sie eingebracht, erklärt er: „Hier werden wir gentechnisch verändert.“

      Aufgrund dieser eindeutigen Erklärung dieses renommierten Arztes dürfte eine Entscheidung nicht mehr schwerfallen, denn auch mit diesen behaupteten Totimpfstoffen werden Sie genauso genetisch verändert, sodass es sicherlich NICHT das kleinere Übel ist…

  8. Ivermectin ist wohl nichts für Prophylaxe. Eine Bekannte von mir, Tierärztin, hat sich den Beitrag angesehen und so kommentiert:
    133051 Menschen nehmen über 5-6 Monate alle 14 Tag für 2 Tage Ivomectin.
    Damit konnte die Infektionswahrscheinlichkeit von 3,5 % auf 3,2 % reduziert werden.
    Das sind also 0,3 % weniger, als ohne Ivermectin infiziert worden wären.
    Das sind 399,2 weniger als ohne diese Chemikalie.

    Die Sterblichkeit unter den Infizierten sank von 2,6 auf 1,4 %.

    Rechnerisch
    Von 133051 mit Ivermectin sterben letztlich 62 = 0,0466 %
    von 87466 ohne Ivermectin sterben letztlich 79 = 0,0903 %
    Also mit und ohne Ivermectin nur ein sehr geringer Anteil der Betroffenen – im Milli-Promillebereich.

    Auf der anderen Seite:
    einen Benefit haben 399 Personen, die sich nicht infizieren und ca 60, die nicht sterben.
    Eigentlich liegt der Benefit nur bei den ca 60, die nicht sterben.

    Was passiert eigentlich mit den übrigen 133 000 Menschen, die über Jahre hinweg eine Chemikalie zu sich nehmen, die nur für den einmaligen Gebrauch konzipiert ist.
    Was passiert mit Leber, Nieren, Nervensystem ?? Mit Sehkraft, mit Kreislauf, mit Gelenken ??

    Wenn nach 12 Monate auch nur 1 % der Probanden einen Organschaden hat, dann sind das 1300 Menschen. Also viel viel mehr, als die event 50-60, die man bezüglich Corona einspart.

    Das Affentheater der Regierung wird noch einige Jahre weitergehen. Da sind die Organschäden sicher größer als der Nutzen.
    Man muss auch bedenken, dass man mit 70 schon sage und schreibe 70-Corona-Pandemien überlebt hat ! auch ohne Ivermectin. Corona-Viren sind einheimisch und kommen jeden Herbst – mit oder ohne Maske.
    Es kam nur noch nie jemand auf die bekloppte Idee, die dauern zu messen eine depperte Sondersendung nach der anderen zu produzieren. Da hieß das Erkältung und gut war.

    Also kurz und gut.

    Abnehmen !! scheint ganz wichtig.
    Blutzucker und Fett runter.
    Das ist natürlich nicht so komfortabel, wie einfach eine Tablette einzuwerfen – aber gesünder.

    Vitamine nehmen, Spurenelemente
    mir fallen da insbesondere Vit D und Zink ein.

    gesund essen, gesund leben ….

    Ich werde Ivermectin nicht bevorraten und nicht ausserhalb der Veterinärmedizin abgeben.
    Ich werde es selbst auch nicht nehmen.
    Vielleicht bekommt ihr es ja von jemand anderem.

  9. Zitat: „..zeigen, dass die COVID-19-Infektionsrate durch die Anwendung von Ivermectin um 7 % gesenkt werden konnte. Insgesamt 62 Todesfälle (1,4 % Sterblichkeitsrate) traten bei den Anwendern und 79 Todesfälle (2,6 % Sterblichkeitsrate) bei den Nichtanwendern auf, was eine Verringerung der Sterblichkeitsrate um 48 % bedeutet.

    Die prophylaktische Anwendung von Ivermectin führte zu einer signifikanten Verringerung der COVID-19-Infektionsrate, der Sterblichkeitsrate…“

    Ich hoffe die mehrheitliche Sicht der Vorkommentatoren korrekt zusammenzufassen,
    wenn eine Eignung zur Vorbeugung mit der hier besprochenen Studie KEINESFALLS gerechtfertigt scheint,
    denn „7%“ rechn Effekt ist im Kontext empir. Arzneimittelvergleiche einfach nichts /null.

    Dagegen bleibt eine Eignung von Ivermectin als wirksames Anti.C19-Medikament wahrscheinlich, wenn auch die konkrete Studie hier dazu allenfalls etwas vermuten ließe.

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