Indischer Bundesstaat Uttar Prahdesch Covid-frei dank Ivermectin

Indien zeigt vor, was man mit richtiger Behandlung von Covid erreichen kann. Ivermectin und Hydroxychloquin sind die Erfolgsfaktoren, die im Bundesstaat Uttar Prahdesch die Infektionen und Todesfälle praktisch auf Null gedrückt haben. Indien sagt mehr aus als alle Studien, denn einzelne Bundesstaaten handhaben Behandlung sehr unterschiedlich: Uttar Prahdesch mit seinen 240 Millionen Einwohner erzielt große Erfolge, im kleinen Bundestaat Tamil Nadu mit 10 Millionen hat Premier Stalin (kein Scherz) Ivermectin verboten und sich steigende Zahlen eingehandelt.

Die Hindustan Times berichtete:

„In 33 Bezirken von Uttar Pradesh gibt es keine aktiven Fälle der Coronavirus-Krankheit (Covid-19), teilte die Landesregierung am Freitag mit. In 67 Bezirken wurde in den letzten 24 Stunden kein einziger neuer Fall der Virusinfektion gemeldet, teilte die Regierung mit und wies auf die stetige Verbesserung der Covid-19-Situation im Bundesstaat hin.“

Die Zahl der COVID-Fälle in Indien geht insgesamt dank neuer Vorschriften zur Förderung der Verabreichung von Ivermectin und Hydroxychloroquin an die große Bevölkerung stark zurück. Uttar Prahdesch hat eine Bevölkerung von von etwa 240 Millionen Menschen im Jahr 2021 und ist der bevölkerungsreichste Bundesstaat in Indien.

Insgesamt gibt es in dem Bundesstaat 199 aktive Fälle, während die Positivitätsrate auf weniger als 0,01 Prozent gesunken ist. Die Erholungsrate hat sich auf 98,7 Prozent verbessert. Laut dem Gesundheitsbulletin des Bundesstaates meldete Uttar Pradesh in 24 Stunden nur 11 neue Covid-19-Fälle und null Todesfälle.

Hier ein Hintergrundbericht über den Einsatz von Ivermectin in UP, wie The Indian Express berichtet:

„Uttar Pradesh war der erste Bundesstaat des Landes, der den prophylaktischen und therapeutischen Einsatz von Ivermectin in großem Umfang eingeführt hat. Im Mai-Juni 2020 verabreichte ein Team in Agra unter der Leitung von Dr. Anshul Pareek versuchsweise Ivermectin an alle RRT-Teammitglieder im Distrikt. Es wurde festgestellt, dass keiner von ihnen an Covid-19 erkrankte, obwohl sie täglich Kontakt zu Patienten hatten, die positiv auf das Virus getestet worden waren“, so Vikssendu Agrawal, Uttar Pradesh State Surveillance Officer.

Er fügte hinzu, dass die Regierung des Bundesstaates auf der Grundlage der Ergebnisse aus Agra die Verwendung von Ivermectin als Prophylaxe für alle Kontaktpersonen von Covid-Patienten genehmigte und später die Verabreichung therapeutischer Dosen für die Behandlung solcher Patienten genehmigte.

Er erklärte, dass die rechtzeitige Einführung von Ivermectin seit der ersten Welle dazu beigetragen hat, dass der Bundesstaat trotz seiner hohen Bevölkerungsdichte eine relativ niedrige Positivitätsrate beibehalten konnte: „Obwohl wir der bevölkerungsreichste Bundesstaat mit einer hohen Bevölkerungsdichte sind, haben wir eine relativ niedrige Positivitätsrate und Fälle pro Million Einwohner beibehalten.“

Im August vorigen Jahres hatte die Regierung von UP eine Mitteilung veröffentlicht, dass Ivermectin-Tabletten (12 mg) erhältlich sind. The Dialogue berichtete:

„In der Mitteilung der Regierung heißt es: „Die Ärzte raten zur Einnahme von Ivermectin 12 mg, um die Auswirkungen der Pandemie einzudämmen. Dieses Medikament ist sehr wirksam beim Schutz vor Covid-19. Deshalb appellieren wir an jeden einzelnen Bürger, diese Tablette einzunehmen.“

In der Mitteilung wird dann die Dosierung erläutert: Für positive Patienten, die zu Hause isoliert sind (eine Tablette pro Tag für drei Tage und für Primär- und Sekundärkontakte (je eine Tablette am ersten und siebten Tag).“

Sowohl Uttar Pradesh als auch Delhi haben einen erfreulichen Rückgang der COVID-19-Fälle zu verzeichnen, weil sie Ivermectin frühzeitig und präventiv einsetzen. Kerala hingegen, ein kleiner Bundesstaat in Südindien, der zu sehr auf Impfstoffe und weniger auf Ivermectin angewiesen ist, meldet einen deutlichen Anstieg der COVID-19-Fälle. Man darf nicht vergessen, dass Uttar Pradesh eine achtmal größere Bevölkerung hat als Kerala.

Das schreiben dagegen Medien in den USA:

Die Überschrift wurde offenbar gleich mit einer Pfizer Werbung belohnt.  Ähnliches ist gelegentlich auch bei uns zu sehen, wie zum Beispiel bei der Donauuni Krems:

Offenbar haben weder die Leute von der Donauuni, noch die, die den Cochrane Review produziert haben, die hier https://ivmmeta.com/ zusammengefassten Studien angesehen. Und natürlich die Vergleiche, die bei Hunderten Millionen Menschen mit und ohne Ivermectin beobachtet werden können.

Dazu kommen dann Interviews mit Leitern von Intensivstationen, die von Langzeitfolgen berichten. Wenig verwunderlich bei einer Intubierung. Bei uns wird die primäre Infektion eben gar nicht behandelt, sondern gegen Symptome und vor allem erst in einem Spätstadium wo schon schwere Schäden insbesondere an der Lunge entstanden sein können.

Ivermectin, Hydroxychloroquin, Zink, Azithromycin, Vitamin C und D haben sich offenbar ziemlich gut bewährt bei der Prophylaxe und Frühbehandlung. Überall dort wo es angewendet wird, zeigt es sehr gute Erfolge. Das Geheimnis ist die frühe Anwendung, entweder prophylaktisch falls die Gefahr der Infektion besteht, oder sobald sich Anzeichen von Krankheit zeigen.

Hier gibt es Informationen zur Behandlung nach bewährten Protokollen wie das  von der „Front Line COVID-19 Critical Care Alliance“ (FLCCC) oder vom Promiarzt Dr. Vladimir Zelenko. Die deutsche Version des FLCCC Protokolls für Prophylaxe und frühe Behandlung ist hier zu finden.

Bild von Bishnu Sarangi auf Pixabay

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20 Kommentare zu „Indischer Bundesstaat Uttar Prahdesch Covid-frei dank Ivermectin

  1. Bitte unterstützt die Petitionen zur Notfallzulassung von Ivermectin:
    Deutschland openpetition.de/!ivermectin
    Österreich openpetition.eu/!vqvqh

  2. Fake-Studien welche die Unwirksamkeit oder die Gefährlichkeit von Ivermectin belegen sollen und es als Pferdemittel als lächerlich abzutun sind natürlich Teil einer koordinierten Kampagne der Mainstreammedien um Ivermectiin als Mittel zur Behandlung von Covd-19 zu diskreditieren.

    Dieses mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Medikament, das für Menschen verschrieben wird, als Pferdeentwurmungsmittel zu bezeichnen, ist eine Lüge!

    Aktuell findet Ivermectin, laut Mainstream also ein Pferdemittel, Anwendung bei den Flüchtlingen, die in die USA einreisen wollen und dies aufgrund einer Empfehlung der CDC wie aus ihren Gesundheitsrichtlinien hervorgeht.

    https:/www.cdc.gov/immigrantrefugeehealth/guidelines/overseas-guidelines.html

    Ergänzend einige interessante Artikel welche die Geschichte von Ivermectin gut zusammenfassen mit evt weniger bekannten Quellen und Verweisen, welche die Wirksamkeit von Ivermectin belegen:

    https://www.lifesitenews.com/news/family-war-vet-died-after-hospital-ignored-court-order-for-ivermectin/

    https://theexpose.uk/2021/09/18/the-pandemic-has-ended-for-much-of-india-how-did-they-do-it-not-with-covid-injections-but-a-drug-that-costs-less-than-2-per-person-ivermectin/

    https://www.thedesertreview.com/opinion/columnists/indias-ivermectin-blackout—part-iii-the-lesson-of-kerala/article_ccecb97e-044e-11ec-9112-2b31ae87887a.html

  3. Gilt auch für Menschen
    https://www.rinderskript.net/skripten/b10-5.html

    Chronische Vergiftung durch Pflanzeninhaltsstoffe mit Vitamin D-Wirkung. Im Alpen- und Voralpengebiet durch Goldhafer. Vitamin D fördert die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm sowie die Kalziumablagerung in Knochen und anderen Geweben (vor allem in elastischem Bindegewebe wie Sehnen und Gefäßintima). Es kommt zu pathologischen Verkalkungen.

    also Vorsicht mit hohen Dosen!

    1. Oft hört und liest man, dass Vitamin D toxisch ist und zu Verkalkungen führen kann. Leider gibt es eine Menge von Falschinformationen zum Thema. Zum Beispiel ist Vitamin K2 sicherlich eine interessante Ergänzung, aber nicht zwingend nötig, um eine Hypercalzämie zu verhindern.

      Zunächst einmal ist wichtig zu wissen, dass die Toxizität eine Frage des Blutspiegels ist: Hypercalzämie aufgrund von Überdosierung wurde bisher sehr selten, und nur bei Blutspiegeln >150 ng/ml bzw. 375 nmol/l beobachtet. Das ist ein sehr hoher Blutspiegel, der nur durch längere Einnahme hoher Dosen (z.B. 40.000 IE/Tag) erreicht werden kann. Als normal wird ein Blutspiegel von 75-250 nmol/l bzw. 30-100 ng/ml angesehen.

    2. @Maik. Es geht bei den von Ihnen dargestellten Tatbestand nicht um das handelsüblich Vitamin D, sondern um das aktive Hormon Vitamin D3. In allen Pflanzen kann 25(OH)D3 gebildet werden, die Vorstufe des Hormons Vitamin D. Die Bildung dieses Prohormons ist ein photosynthetischer Prozess, der durch Öffnung des B-Ringes im Cholesterin-Molekül erfolgt.
      Sterine sind wichtige Komponenten biologischer Membranen: Cholesterin bei Tieren, Pflanzen und vielen Algen; Ergosterin bei Pilzen und anderen Algen.
      Durch UV-B-Strahlung wird in diesen Sterinen der B-Ring geöffnet, es entstehen die Zerfallsprodukte 25(OH)D3 und 25(OH)D2, die funktionsunfähig aus den Membranen ausgestoßen und durch neue Sterine ersetzt werden. Dieser UV-B-Prozess findet immer statt, in Membranen, im Blut, in lebenden Organismen, in getrockneten Pilzen, in Fäkalien, auch in einer Lipidlösung im Reagenzglas.
      In Pflanzen wird Cholesterin auch zur Synthese von Steroiden (Hormonen etc.) genutzt. Es kommt in der Norm zu keiner Akkumulation von 25(OH)D3 (Prohormon, das als Transport- und Speicherform des Hormons Vitamin D3 bei Tieren dient). Bei einer Störung der Feedback-Mechanismen erfolgt bei Pflanzen eine unkontrollierte Akkumulation von 25(OH)D3 und schließlich 1,25(OH)2Vitamin D3, der aktiven Form des Hormons. Es sind bisher erst 4 Pflanzen (so weit mir bekannt, immer noch) bekannt, darunter Goldhafer. Äsende Tiere erkranken an einer Überdosis des aktiven Hormons, nicht des Prohormons, das wir Vitamin D nennen. Sogar bei einer Supplementierung mit handelsüblichen Vitamin D in Dosen, die zu einen Blutspiegel bis zu 300 ng/ml führen, sind keine toxischen Effekte bekannt. Vitamin D reguliert eine optimale Kalzium-Aufnahme aus dem Darm über CA-Pumpen, die Kalzium gegen einen Konzentratsniveau im Blut pumpen. Allerdings können zusätzliche hohe Kalzium-Gaben diese Regulation stören und sollten deshalb vermieden werden. (Göring H. Koshuchowa S. 2015. Vitamin D – the Sun Hormone. Life in Environmental Mismatch. Biochemistry (Moscow) 80: 8-20. Vitamin D – Product of Synthesis and/or Degradation of Cell Membrane Components. Ebd. 2018, 83: 1350-1357.)

    1. Hmm, hat irgendeiner den cdc Artikel gelesen? Es stimmt, das dort von Ivermectin als Medikament bei Immigranten eingesetzt wird, aber nicht die Pferdevariante und auch gegen Corona sondern als Mittel gegen Würmer.

      Da hat wohl einer nicht richtig gelesen, …..

    2. Es gibt inzwischen mutige Mediziner, die Ivermectin off-label-use verschreiben und mutige Apotheken, die die Rezepte dann auch einlösen… bitte Kontakt zu mir über meine Petitionsseite aufnehmen: http://www.openpetition.eu/!vqvqh

  4. Schlafschaf!
    Stimmt! Eigenartigerweise ist aber von Covid nirgends die Rede.
    In wie weit Ivermectin ein derart häufiges Medikament ist, dass es unter 4 anderen gegen Parasiten empfohlen wird wissen wir nicht.
    Gibt es auch positive Medizintrickser?

    1. Ja, tatsächlich sind in einigen Regionen Zentralregierungen „umgangen“ worden indem Ivermectin in Aktionen gegen Parasiten flächendeckend „ausgerollt“ wurde (in Wirklichkeit wegen Covid)

  5. @Schlafschaf & co.
    Es geht hier nicht um den spezifischen Einsatz von Ivermectin bei Covid-19.

    Es geht hier darum, dass Ivermectin als Einsatzmittel in der Humanmedzin diskreditiert wird und von den Medien als Pferdemittel verlächerlicht wird bei gleichzeitiger Empfehlung der CDC für eine Anwendung bei Flüchtlingen,,die in die USA einreisen wollen.

    Sehen Sie die Diskrepanz.

  6. AUSTRALIEN (und wahrscheinlich nicht nur dort).
    IVERMECTIN wird (nur) bei „Geimpften“ heimlich in Krankenhäusern verwendet.
    Der Erfolg der Behandlung wir aber der Impfung zugeschrieben.
    „Ungeimpfte“ bekommen KEIN IVERMECTIN, sondern das Beatmungsgerät.
    Berichtet von einer Krankenschwester.

  7. ->man beachte auch Dr. John Campbell’s Debunk the Debunkers auf Youtube zum Anti-Ivermectin Artikel von BBC (aus einem Kommentar zum doccheck Anti-Ivermectin Artikel vom 11.10.2021) :

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