Weitere Daten zu Ivermectin aus Brasilien: Sterblichkeitsrate um 90 % reduziert

8. Februar 2022von 2.1 Minuten Lesezeit

Die umfassende Ivermectin-Studie aus der brasilianischen Stadt Itajaí, im Bundesstaat Santa Catarina, wurde weiter ausgewertet. Zwar sind die neuen Daten noch nicht begutachtet, doch liefern sie einen weiteren überwältigenden Beweis für die Wirkung des Anti-Parasiten-Medikaments mit antiviraler Wirkung. Im Vergleich zu Probanden ohne Ivermectin reduzierte sich die Sterblichkeitsrate um ganze 90 %.

Von Waldo Holz*

Die ersten Teile der Studie sind bereits seit Ende Januar in der begutachteten Version veröffentlicht worden – TKP berichtete ausführlich. Es ist eine äußerst umfangreiche Studie: 159.561 Einwohner von Itajaí wurden in die Studie inkludiert. 71 Prozent, also 113.845 wurden mit Ivermectin behandelt, 45.716 Personen nicht. So hat die Studie eine enorm hohe Signifikanz.

Ivermectin wirkt

Schon in der begutachteten Studie kommen die Wissenschaftler zu einem eindeutigen Ergebnis: Ivermectin als prohylaktisches Mittel angewendet, reduziert die COVID-19-Infektions-, Krankenhausaufenthalts- und Sterblichkeitsrate signifikant. Ein Ergebnis, auf das schon viele weitere kleinere Studien, vor allem im globalen Süden, gekommen sind. Eine Studie aus Florida spricht von 91 klinischen Studien aus 27 Ländern.

Die neu ausgewerteten Daten der Brasilien-Studie sind noch nicht begutachtet und erschienen zunächst auf „Research Gate“. Die Infektionsrate war bei der Anwendung von Ivermectin um 39 % niedriger als bei Nicht-Anwendung. So infizierten sich etwas mehr als 4 % der Ivermectin-Anwender. Von jenen, die kein Ivermectin zu sich genommen hatten, infizierten sich 6,64 %. Wurde Ivermectin nur sporadisch angewendet, reduzierte sich die Infektionsrate nur um 11 %, was nicht signifikant ist.

Sterblichkeit signifikant reduziert

Überwältigend ist die Reduktion der Sterblickeitsrate. Bei strenger Anwendung reduzierte sich das Sterberisiko im Vergleich zu Personen ohne Ivermectin um ganze 90 %. Schon eine sporadische Anwendung reichte, um die Sterblichkeitsrate um 37 % zu reduzieren. In einem ähnlichen Ausmaß reduzierte sich die Hospitalisierungsrate.

Die Schlussfolgerung der Wissenschaftler:

„Die Nichtanwendung von Ivermectin war mit einem 10-fachen Anstieg des Sterberisikos und einem 7-fachen Anstieg des Risikos, an COVID-19 zu sterben, verbunden, verglichen mit der streng regelmäßigen Anwendung von Ivermectin in einer prospektiv erfassten, streng kontrollierten Population. Es wurde ein progressives Dosis-Wirkungs-Muster zwischen dem Ausmaß der Ivermectin-Anwendung und dem Schutz vor COVID-19-bedingten Folgen beobachtet, das über verschiedene Ausmaße der Ivermectin-Anwendung hinweg konsistent war.“

Ein weiterer einschlägiger Erfolg für Ivermectin und dessen Beweis für die Wirkung gegen Covid-19.

Bild wikicommons

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14 Kommentare

  1. Lesenswert 27. Februar 2022 at 20:56Antworten

    Steve Kirsch und Dr. Kory widerlegen Fake-Studien-Abstract
    https://stevekirsch.substack.com/p/new-jama-paper-show-ivermectin-blows?utm_source=url

  2. Hans Berger 10. Februar 2022 at 7:50Antworten

    Statistiken sind eine Sache. Wir sollten nicht darauf vergessen, dass es auch einen molekularbiologischen Nachweis für die Wirksamkeit von Ivermectin gibt. Es behindert das Andocken des Virus an die Zelle und die Oroduktion von Viren in einer infizierten Zelle. Das ist hier kommentiert https://2denker.2ix.at/2022/02/warum-kann-denn-ein-entwurmungsmittel-fuer-pferde-covid-19-patienten-retten

  3. anamcara 9. Februar 2022 at 15:56Antworten

    Nun ja, es hängt doch wohl auch davon ab wer der grosszügige Spender ist
    Quid pro quo

  4. Ivermectus Chloroquinus 9. Februar 2022 at 11:12Antworten

    Schauen Sie genau hin!
    Nach jetziger Datenlage hatten wir 2020 ohne die Pharmaspritze eine Untersterblichkeit und erst seit Beginn der Massenspritzungen eine Übersterblichkeit. In anderen Ländern schnellte die Sterblichkeit nach Einsetzen der Massenspritzungen ebenfalls steil nach oben.
    Gibraltar und Israel sind hier die eindrücklichsten Beispiele.

    Leider schützen Ivermectin, Hydroxychloroquin und viele andere (s. über 1000 Studien auf http://www.c19early.com)
    eben nur gegen das Virus und nicht gegen das Gift aus der Spritze.

  5. anamcara 9. Februar 2022 at 8:19Antworten

    @Paul
    Ihr gutes Renommee verdankt die Oxford University auch ihrem berühmten Geldgeber

    See „Oxford university“ in Committed Grants 121 Grants found

    https://www.gatesfoundation.org/about/committed grants?q=Oxford%20university#committed_grants

    HIer 2 von ingesamt 121 Zuschüssen.

    -Purpose:
    to pre-position clinical trial protocols, strengthen research preparedness for epidemic diseass, and to reduce the time to first patient enrolment

    Amount: $2,008,816
    Term: 60

    Topic: Vaccine Development

    Program: Global Health
    Grantee Location: Oxford, Oxfordshire
    Grantee Website: http://www.ox.ac.uk

    -Purpose:„
    to provide bridging financial support to maintain 2 public Oxford University websites that provide data regarding substandard and falsified medicines: The Medicine Quality Surveyor and The Medicine Quality Monitoring Globe „
    Division
    Global Health
    Date APRIL 2020
    Region Served GLOBAL

    Committed Amount $93,000

    Grant Topic
    Development of Solutions to Improve Global Health
    Duration (Months)
    12
    Grantee
    University of Oxford

  6. pantau 9. Februar 2022 at 4:14Antworten

    @Paul
    Geht die Übersterblichkeit in Brasilien denn überhaupt auf covid-19 zurück? Vielleicht ist diese Übersterblichkeit ja auch mit dem Impfbeginn korreliert? In Großbritannien ist man sogar so pfiffig gewesen, die Geimpften bis 14 Tage nach Impfung als Ungeimpfte zu führen, sodaß nach Impfung ein Peak bei den Ungeimpften erfolgte. Die meisten Impftoten passierten innerhalb dieses 14 Tages Zeitraum. Es gibt von solchen Tricks eine Reihe. Viele sind schon aufgeflogen. Ich extrapoliere dann einfach und mißtraue mittlerweile so ziemlich allen Rohdaten und Hochrechungen auf Grundlage dieser Rohdaten. Das ist natürlich banane, wenn man garnix mehr für wahr hält, aber wat willze machen…wie Helge Schneider zu sagen pflegt…

  7. anamcara 8. Februar 2022 at 19:53Antworten

    @Paul
    Vielleicht können eine Metastudie* veröffentlicht im American Journal of Therapeutics oder einige länderspezifische graphische Darstellungen** einer erfolgreichen Ivermectinanwendung oder z.b eine veröffentlichte Studie*** im international Journal of Antimicrobial Agents einen Ivermectinskeptiker wie Sie überzeugen.

    *Review of the Emerging Evidence Demonstrating the Efficacy of Ivermectin in the Prophylaxis and Treatment of COVID-19

    Conclusions:
    „Meta-analyses based on 18 randomized controlled treatment trials of ivermectin in COVID-19 have found large, statistically significant reductions in mortality, time to clinical recovery, and time to viral clearance.

    Furthermore, results from numerous controlled prophylaxis trials report significantly reduced risks of contracting COVID-19 with the regular use of ivermectin.

    Finally, the many examples of ivermectin distribution campaigns leading to rapid population-wide decreases in morbidity and mortality indicate that an oral agent effective in all phases of COVID-19 has been identified.“

    https://journals.lww.com/americantherapeutics/fulltext/2021/06000/review_of_the_emerging_evidence_demonstrating_the.4.aspx

    **Review of the Latest Results of Ivermectin’s Success in Treating Outbreaks of COVID-19 in graphs.

    https://covid19criticalcare.com/ivermectin-in-covid-19/epidemiologic-analyses-on-covid19-and-ivermectin/

    ***A study by Hellwig and Maia published in the International Journal of Antimicrobial Agents in January 2021 described the much lower rate of COVID-19 infection in those countries that routinely used prophylactic chemotherapy (PCT), including Ivermectin.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7698683/

    • pantau 9. Februar 2022 at 4:16Antworten

      warum wundert es mich nicht, dass Paul nicht antwortet..

  8. leontinger 8. Februar 2022 at 18:35Antworten

    In dieser Studie geht es um Itajaí, nicht um Gesamtbrasilien!

  9. Lucie Zimmer 8. Februar 2022 at 16:41Antworten

    Paul bitte, es fehlen doch genaue Daten seit wann, wie lange und bei wieviel Menschen es angewendet wurde oder wird.
    Auch ist es eher schwierig diese Gesundheitssysteme zu vergleichen.

    Deshalb eine Studie. Interessant wäre ja noch, ob die erst bei Auftreten von Symptomen behandelt wurden.
    Es fehlen einfach die genauen Daten zur Studie.

    Aber aus Spaß wird das Medikament sicher nicht angewendet in so vielen Ländern.
    Und das absolut verdächtigste…..
    Wenn es wiedererwarten nicht hilft und auch nicht schadet, warum nimmt dieser wahnsinnige Klabauterbach es nicht einfach und setzt es ein, er will doch so viele Menschenleben retten. Warum nicht mit ivermectin……… Ja nee is klar…. Pharmalobbyist oder sowas.

  10. Gustaf 8. Februar 2022 at 16:23Antworten

    Ivermectin wird dort nur sehr teilweise angewendet, auch wenn Bolsonaro es unterstützt, wofür er ja angegriffen wurde.
    Die Gesundheitspolitik ist den einzelnen Teilstaaten verschieden.
    Das Geld der WHO und der internationale Druck zeigt da seine Wirkung, natürlich auch beim Zählen.

    Übrigens, schon was von den Slums dort gehört, Armut und Schmutz?

    Nebel verbreiten, dafür sich bezahlen lassen?

  11. Albrecht Sto 8. Februar 2022 at 14:12Antworten

    Ach der „Paul“. Kämpft immer noch für die vom Milliardärsanthropophage Gates Anfang 2020 (und schon früher) angeordnete Spritzung von 7 Milliarden Menschen mit irgendwas (die Impfstoffe gab es da noch gar nicht, geschweige denn, dass man überhaupt hätte wissen können, ob es überhaupt welche geben KÖNNTE! Wieher-Wieler äußerte ja dann: „Wir werden etwas haben. Wir wissen noch nicht was. Wir wissen noch nicht, wie es wirken wird …“)
    Also „Paul“, sie haben Probleme mit einem lange bewährten, zuverlässigen Medikament – aber neuartige „Impfstoffe“ sind ungenügend geprüft und unausgereift immer das Allertollste … der neueste Scheiß ist eben immer auch der allerbeste?

    Greifen Sie sich doch mal an den Kopf …

  12. Karl Heinz Siber 8. Februar 2022 at 12:30Antworten

    „Die Nichtanwendung von Ivermectin war mit einem 10-fachen Anstieg des Sterberisikos und einem 7-fachen Anstieg des Risikos, an COVID-19 zu sterben, verbunden“ Handelt es sich hier um einen Übersetzungsfehler? Das Sterberisiko kann ja nicht gleichzeitig 10x und 7x höher sein.

  13. Georg 8. Februar 2022 at 9:00Antworten

    Guten Morgen, Herr Mayer, im letzten Absatz zitieren Sie aus der Studie zwei verschiedene Sterberisiken (10x und 7x), wohl allgemein (?) und an Covid-19. Oder wo liegt der Unterschied oder, anders formuliert, wie sind diese zwei Sterberisiken definiert?
    Zweitens: Aus dem Artikel ist zumindest mir unklar, ob Ivermectin prophylaktisch genommen wurde, nach einer Erkrankung, oder beides. Dies wäre wichtig, um die Zusammenhänge richtig zu erfassen.
    Drittens: Es ist cool, dass Sie uns so schnell wirklich wichtige Ergebnisse aus der ganzen Welt so schnell darstellen, DANKE DAFÜR!

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