Geheime Pfizer-Daten veröffentlicht: 9 Seiten Nebenwirkungen

3. März 2022von 3 Minuten Lesezeit

Nach der Niederlage vor Gericht begann Pfizer nun jene Dokumente zu veröffentlichen, die man eigentlich für 77 Jahre vor der Öffentlichkeit zurückhalten wollte. Es sind Zehntausende Seiten. Neun Seiten an möglichen Impfnebenwirkungen sind aufgelistet. Eine umfangreiche Liste, die Sorgen bereiten dürften. Doch die genaue Auswertung der Dokumente wird Zeit beanspruchen.

Von Waldo Holz*

Bis 2097 wollte Pfizer die Dokumente zu den Studien des „Comirnaty“ mRNA-Stoffes gegen Corona vor der Öffentlichkeit zurückhalten. Unterstützung gab es für diesen Plan auch von der FDA, der US-Zulassungsbehörde. Per Gerichtsbeschluss konnten diese Pläne aber durchkreuzt werden. Mit Anfang März sind die Dokumente jetzt öffentlich geworden.

Pfizer musste liefern

Die Dokumente sind alles andere als benutzerfreundlich. Die Daten genau zu analysieren, wird aufwendig sein und Zeit beanspruchen. Datenanalysten sitzen jedoch schon jetzt an der Arbeit, so viel ist sicher.

Es geht um Daten, die bis Ende Februar 2021 von Personen selbstständig eingemeldet wurden. Zu diesem Zeitpunkt impfte die USA zwei Millionen Menschen täglich. Das ist auf dem ersten Blick der Knackpunkt: Von über 42.000 gemeldeten Impfreaktionen endeten mehr als 1.200 tödlich.

Das klingt hochdramatisch. „Faktenchecker“ argumentieren dagegen bereits, dass dies falsch betrachtet werde. Erstens stünden diese Todesfälle nur im zeitlichen Zusammenhang, das hieße nicht, dass es auch eine Kausalität gebe. Zudem gebe es die falsche Zahl im Dokument. Die 42.000 Fälle beziehen sich auf alle Berichte, es müsste aber die Anzahl der Impfdosen angegeben werden. Die Zahl ist nicht angegeben, man impfte zu dieser Zeit aber millionenfach und zwar täglich.

Doch nicht nur die hohe Todeszahl lässt aufhorchen. Im Gegensatz zur Placebo-Gruppe entwickelten Geimpfte 13-mal häufiger Fieber, Schüttelfrost und Schmerzen. Fast 1.500 Personen, von 21.000 Personen bekamen Fieber und andere Symptome, dadurch hatte man aber nur rund 150 Covid-Fälle verhindert.

Journalist Henning Rosenbusch: „Nun wissen wir jetzt, dass die Inzidenz von Geimpften nach 3 Monaten ähnlich hoch ist wie die von Ungeimpften, was bedeutet, dass die Impfungen einen deutlichen negativen Nettoeffekt hatten, wenn es um Krankheit geht.“

Seitenlange Nebenwirkungen

Einiges kann allerdings bereits nach kurzem Blick gesagt werden: Die Impfnebenwirkungen werden massiv unterschätzt beziehungsweise kaum berichtet. Ganze neun Seiten an Nebenwirkungen finden sich plötzlich in den Dokumenten. Das ist um einiges mehr als „keine Nebenwirkungen“, was vom deutschen Gesundheitsminister Karl Lauterbach noch immer behauptet wird.

Ein kleiner Auszug aus der Liste der möglichen Impfreaktionen. (Das Dokument finden Sie hier, ab Seite 30 ist die Liste zu finden)

Die neuen Nebenwirkungen können ganz reale Auswirkungen haben. Weil diese nun dokumentiert sind, könnten Ärzte leichter eine Verbindung zwischen Impfung und der Reaktion eingestehen und der Sache wirklich nachgehen.

Veröffentlicht mussten die Dokumente werden, nachdem die FDA vor einem texanischen Bezirksgericht verloren hatte. Die Non-Profit-Organisation, die den Prozess gewonnen hat und als „Public Health and Medical Professionals for Transparency“ auftritt, hat die Pfizer-Dokumente umgehend auf ihrer Website veröffentlicht. Angaben oder Erklärung darüber, was sie zeigen, fehlen aber (noch). Ein Sprecher der NGO sagte: „Unsere Aufgabe war es, die Dokumente zu beschaffen. Die Analyse überlassen wir den Wissenschaftlern und anderen.“

Die gesamten Veröffentlichungen finden sich hier.

Bild wikicommons

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*Pseudonym

23 Kommentare

  1. Niklas H 26. März 2022 at 15:36Antworten

    Sie schreiben: „Die 42.000 Fälle beziehen sich auf alle Berichte, es müsste aber die Anzahl der Impfdosen angegeben werden. Die Zahl ist nicht angegeben, man impfte zu dieser Zeit aber millionenfach und zwar täglich.“

    Ist das nicht in der Tat ein Argument dafür, die Impfung als relativ sicher zu betrachten? Bei millionenfachen Impfungen sind 42 000 Fälle doch verschwindend gering.

    In Bezug auf die Berechnung von André B. weiter oben in den Kommentaren:

    „Für eine Gruppe von 34.952 Personen wäre für 90 Tage demnach statistisch zu erwarten gewesen, dass gerundet nur 112 Personen (0,32% von 34.952) davon versterben. Jedoch verstarben an kardiologischen Ergeignissen tatsächlich allein schon 136 Personen und insgesamt waren es sogar 1.223, was folglich annähernd dem Faktor 10 (ZEHN!) der normal zu erwartenden Gesamtsterblichkeit entspricht.“

    Das ist zwar eine richtige Berechnung, doch die Schlussfolgerung daraus (im letzten Halbsatz) ist falsch.

    So wie es formuliert ist, scheint es zu implizieren: „Die Wahrscheinlichkeit geimpfter Personen, zu sterben, ist um den Faktor 10 erhöht.“ Die richtige Schlussfolgerung müsste aber lauten: „Die Wahrscheinlichkeit geimpfter Personen, ->die bereits Nebenwirkungen zeigen<-, zu sterben, ist um den Faktor 10 erhöht“.

    Denn hier müssen „a-priori-Wahrscheinlichkeit“ und „bedingte Wahrscheinlichkeit“ auseinandergehalten werden. Die zweite Aussage ist dann weniger überraschend: Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit, nach einem adversen Event zu sterben, erhöht – Das ist nicht nur bei Impfungen so: Die Wahrscheinlichkeit von Personen, die bereits wegen eines Unfalls im Krankenhaus liegen, an inneren Blutungen zu sterben, dürfte deutlich höher sein, als die Wahrscheinlichkeit in der Gesamtbevölkerung, an inneren Blutungen zu sterben. Wenn ich meine Beobachtung also nur auf diejenigen im Krankenhaus beschränke, überschätze ich das Risiko, zu sterben, deutlich.

    In unserer Berechnung lautet also die essentielle Frage: Gegeben die Tatsache, dass die Wahrscheinlichkeit zu sterben, nachdem man bereits Impfnebenwirkungen zeigt, 10-fach erhöht ist: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, überhaupt Nebenwirkungen zu bekommen? Hierfür muss die Anzahl der Nebenwirkungen ins Verhältnis zu den insgesamt verabreichten Impfungen gesetzt werden. Und nun kommen wir wieder zum Argument ganz oben: Bei millionenfachen Impfungen nur 42.000 Fälle ergibt eine verschwindend geringe Wahrscheinlichkeit. Demnach ist die Wahrscheinlichkeit, an Impfnebenwirkungen zu sterben, verschwindend gering. Zumindest geht aus den hier vorliegenden Zahlen, nichts anderes hervor. Es sei denn, ich habe hier einen Denkfehler gemacht, dann wäre ich dankbar, wenn jemand diesen an dieser Stelle aufzeigen würde.

  2. Claus 5. März 2022 at 15:30Antworten

    Was ist denn mit einer ganz anderen Nebenwirkung (auch wenn dies m. E. immer noch eine reine Vermutung ist !!!).
    Was passiert womöglich, wenn es stimmt, dass durch die „Impfungen“ wirklich das Immunsystem negativ beeinträchtigt wird?
    Ich bin mir sicher, dass dies später nie bewiesen werden wird.

  3. Paralleluniversator 5. März 2022 at 14:29Antworten

    Ich weiß,es hat nur anekdotischen Charakter, aber in meiner Familie kulminierte Anfang Februar die Absurdität des Corona-Impf-Wahns im tragischsten Sinne.
    Mein Schwiegervater litt seit ca. 2 Jahren an Knochenkrebs und war in Behandlung mit Chemotherapie etc. Der „Impfung“ widerstanden er und seine Frau bis Ende 2021. Zu dem Zeitpunkt war sein Zustand nicht gut, aber den Umständen entsprechend stabil. Da allerdings der soziale Druck durch ausbleibende Besuche und Einladungen durch Freunde und Bekannte immer größer wurde und alle behandelnden Ärzte (Onkologe, Chirurg, Hausarzt) ausnahmslos zur Spritze rieten („Dass Sie noch nicht geimpft sind, grenzt an ein Verbrechen.“), ließen sich meine Schwiegereltern schließlich im Dezember erstmals „impfen“, meine skeptische Schwiegermutter nur aus Solidarität mit ihrem Mann.
    Mitte Januar 2022 erfolgte für beide die zweite Spritze. Sofort danach begann der rasante Verfall meines Schwiegervaters. Sein Onkologe konnte sich das plötzlich katastrophale Blutbild überhaupt nicht erklären (!) und überwies ihn umgehend ins Krankenhaus, wo mein Schwiegervater nach wenigen Tagen verstarb.
    Besuche in der Palliativstation waren für Angehörige nur mit negativem C-Test möglich und am Tag des zu erwartenden Ablebens wurde meine Schwiegermutter morgens positiv getestet (3 Wochen nach der 2ten Spritze!) und durfte die Klinik folglich nicht mehr betreten. Meine Frau weilte daher in den letzten Stunden allein bei ihrem Vater, während dessen Gattin, mit der er über 50 Jahre verheitratet war, nicht mehr zu ihm konnte und sich zuhause in 10-tägige Quarantäne begeben musste…
    Was für ein Irrsinn!

  4. Einstein 4. März 2022 at 2:54Antworten

    Es ist nicht normal, dass ein Staat bei der extrem hohen Anzahl an Nebenwirkungen und Todesfällen eine Impfung nicht auf der Stelle stoppt.
    Es wäre logisch und selbstverständlich, dass ein Staat , aus Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung, die Impfung sofort aussetzt, wenn ein Experte der BKK die Anzahl der Impf- Nebenwirkungen mit circa 3 Millionen Fällen, statistisch beweist.
    Die gesamte Politik des Staates ist nur noch auf ein Ziel fokussiert. Auf die Zwangsimpfung!
    Zum erreichen dieses Ziels, wurden in Deutschland, innerhalb von 2 Jahren, allein durch unnötige Corona Maßnahmen, 2000 Milliarden Euro Schulden gemacht, sowie eine Inflation und ein extrem hoher Anstieg an Arbeitslosigkeit verursacht.
    Der Fanatismus, mit dem Politiker weltweit eine Quote von 100 Prozent, gegen den Widerstand der Bevölkerung erzwingen wollen, hat Sekten Charakter und die brutale und rücksichtslose Vorgehensweise, erinnert mehr und mehr an die Quoten-Vorgaben, zum Massenmord in Deutschen Konzentrationslagern.
    Die kranke Ideologie von Klaus Schwab ist lange geplant und längst Realität. Sie wird gerade mithilfe der SARS-CoV-2-Giftspritzen umgesetzt.
    Diese Spritzen sind nicht innerhalb eines Zeitraums von nur einem Jahr entstanden.
    Dazu enthalten sie viel zu viele toxische Substanzen, die im Zusammenspiel und einzeln, unterschiedliche Symptome und verschiedene, schwere Nebenwirkungen auslösen.
    Diese Inhaltsstoffe sind so angeordnet, dass die entstehenden Erkrankungen nicht mehr rückgängig gemacht werden können.
    Diese Giftstoffe, verursachen, im Gegensatz zu Zyklon B, einen schleichenden Tod.
    Ein langsames Massensterben, das mithilfe der Medien im Verborgenen stattfindet.
    Nimmt man die Dunkelziffer dazu, dann sterben In Deutschland täglich mindestens mehrere hundert Menschen durch die Giftspritzen.
    Es ist angebracht, gegen Putins Einmarsch in die Ukraine zu demonstrieren.
    Aber der gezielte ,zehn- tausendfache Impfmord und die Anzahl an vorsätzlicher Körperverletzungen durch die Bundesregierung, ist Krieg. Krieg mit Mord und Todschlag gegen wehrlose Opfer.
    Ich kann inzwischen hundert wissenschaftliche Forschungsergebnisse als Beweis für die Toxizität der Impfstoffe vorlegen.
    Aber wir wissen inzwischen alle, dass diese Regierung solche Fakten und deren Veröffentlichung, gezielt bekämpft und ignoriert.
    In einer Welt, in der perverse Ideen zur Reduzierung der Weltbevölkerung durch gestörter Typen wie Klaus Schwaab, der Neofaschistischen Deutschen Politik als Leitfaden, als Ideologie zur Erschaffung einer Neuen Weltordnung dienen, wird Widerstand zur Notwendigkeit, zur Pflicht.
    Euthanasie passiert gerade jetzt. An der gesamten Bevölkerung. Und schon wieder in Deutschland. Unter Missachtung des Nürnberger Kodex.
    Die Deutsche Regierung lässt täglich Menschen mit Giftstoffen von Pfizer exekutieren. Sie brauchen eine hohe Impf-Quote.
    Sie können es sich nicht leisten, dass es noch zu viele gesunde Menschen gibt, die in der Lage wären, Widerstand zu leisten, wenn das Massensterben nicht mehr zu verschleiern ist.
    Kranke Menschen sind wehrlos.
    Inzwischen sind Millionen Menschen psychisch krank. Sie sind krank, weil Sie sich vergewaltigt fühlen. Wehrlos, gegen die Drohungen der Regierung, an ihnen, gewaltsam ,ein Massen-Experiment mit giftigen Stoffen vorzunehmen.
    Millionen Menschen haben Angst. Jeden Tag. Und nun wird ihre größte Angst zur realen Gefahr für ihr Leben.
    Die zu erwartende Zwangsimpfung wird kommen.
    Die Frage ist, wie sollten wir damit umgehen?
    Ich bin in einer sozial schwachen Gegend aufgewachsen, in der es immer wieder zu Gewalt kam.
    Ich habe lernen müssen, dass ich schwer verletzt werden kann, wenn ich mich nicht effektiv dagegen wehre.
    Meine Eltern konnten mir nicht beistehen.
    Es hat eine Weile gedauert, bis ich meine Hemmschwelle verloren habe. Ich kann die geistige Motivation von Menschen, die dich vollkommen grundlos brutal attackieren nicht begreifen. Das gilt selbstverständlich auch für gestörte Politiker.

    Aber ich habe eines gelernt. Niemand hat das Recht, dir körperlichen Schaden zuzufügen.
    Wer mich angreift oder bedroht, dem werde ich mit allen Mitteln begegnen, die einem Menschen in solchen Fällen zur Selbstverteidigung zur Verfügung stehen. ,,Mit allen Mitteln“.
    Wer mir mein Recht auf körperliche Unversehrtheit nehmen will, der muss erst durch meine Tür !!
    Es wird Zeit , die Dinge ungeschminkt beim Namen zu nennen. Es wird Zeit, diese asoziale Regierung aus Steuersündern, Analphabeten und einem geistig verwirrten Gesundheitsminister, mit ihrer eigenen Scheißhaus Rhetorik zu begegnen und in die Schranken zu weisen.
    Etwas lustiges zum Schluss. Wer einen wasserdichten Beweis, zur Wirkungslosigkeit der Giftstoffe ,für eine Gerichtsverhandlung braucht, der sollte die Spieler des FC Bayern München als Zeugen benennen.
    Ein Großteil der Spieler des FC Bayern München und einige Betreuer, haben sich im Dezember, in der Kabine boostern lassen. Im Januar waren 9 geimpfte Spieler und 5 Angestellte an SARS-CoV-2 erkrankt.
    Ein geimpfter, Infizierter Spieler, musste wegen einer Perikarditis ins Krankenhaus.
    Es geht bei der Zwangs-Impfung um dieselben Impfstoffe, die einerseits, nachweislich, grundsätzlich total versagen und die statistisch betrachtet, bei einer von 30 Personen, eine Herzerkrankung auslösen !!
    Das bedeutet, rein statistisch, dass die Wahrscheinlichkeit, durch das Boostern , an einer Perikarditis zu erkranken, bei 50 Millionen geimpften in Deutschland, bei mindestens 1,6 Millionen Personen liegt.
    Und mit diesen realen Zahlen, kommen wir der Statistik der BKK schon auffällig nah.

    • Volker 4. März 2022 at 16:34Antworten

      Ich bin Stolz auf solche Menschen in unserem Land

    • Müller 8. März 2022 at 14:34Antworten

      Super Beitrag, richtig erkannt, was hier abgeht, nochmals großes Lob

  5. Mfey 3. März 2022 at 21:01Antworten

    Die Impfzulassung war ein schwerer Fehler, ohne Frage.
    Die Bezugszahl (Anzahl der zugrundeliegenden Impfungen) ist leider nicht bekannt. Es geht um weltweite Meldungen von Personen und Institutionen laut paper.
    >>This document provides an integrated analysis of the cumulative post-authorization safety
    data, including U.S. and foreign post-authorization adverse event reports received through 28
    February 2021.<>Pfizer’s safety database contains cases of AEs reported spontaneously to Pfizer, cases
    reported by the health authorities, cases published in the medical literature, cases from
    Pfizer-sponsored marketing programs, non-interventional studies, and cases of serious AEs
    reported from clinical studies regardless of causality assessment.<<
    Seite 5 des pdf Dokumentes BNT162b2
    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports
    Ich weise nicht darauf hin, um etwas zu verharmlosen, sondern um dem in manchen Telegrammkanälen verbreiteten Eindruck zu widersprechen, dass es sich um die Ergebnisse der Studiengruppe handeln würde.

  6. M. Mann 3. März 2022 at 20:40Antworten

    Wird nicht passieren. Dafür haben zu viele Leute den Kopf in der Schlinge oder merken vielleicht gerade worauf sie sich da eingelassen haben. Ablenken und die Kritiker in die rechte Schwurbel-Ecke drängen ist das Programm. Eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus. Alleine dass das absolut abstoßende Verhalten von Trudeau – genau so wie Macron’s und Draghi’s „sind kein Mitglied der Gesellschaft mehr“ keine Zeile in den MSM wert war spricht doch Bände dafür wohin die Reise hingehen soll. Panik-Reaktionen wie die Entlassung des Provita-BKK-Vorstandes nach 20jähriger vermutlich zufriedenstellender Tätigkeit der das einzig Richtige gemacht hat lassen darauf schließen wie es mit dem Nervenkostüm handelnder Personen aussieht. Das lässt hoffen, da immer mehr Fehler passieren werden. Erst wenn es richtig knallt kommt v i e l l e i c h t mal eine Nebennotiz im Staatsfunk. Da müssen die Leute schon selbst drauf kommen und genau das ist das Problem. Angst regiert die Welt.

  7. europablume 3. März 2022 at 19:58Antworten

    Solange nichts in die mainstreams gelangt: ZDF, ARD, ORF passiert nix. 19 Uhr Nachrichten. Die Menschen müssen geschockt werden. Aber richtig!!!!!!

    • M. Mann 3. März 2022 at 21:28Antworten

      Nachtrag zum letzten Satz: von Dr. Peter McCullough besser zusammengefasst, gerade erst gelesen, ansonsten Gedankenübertragung:
      „There are two epidemics: 1) SARS-CoV-2 and 2) Human Fear. The fear pandemic has been far worse. Difficult to treat and very hard to end“

  8. André B. 3. März 2022 at 13:38Antworten

    Die in der Kategorie „LIST OF ADVERSE EVENTS OF SPECIAL INTEREST“ aufgeführten Diagnosen sind im Rahmen der Beobachtungspanne von 90 Tagen nach den „Impfungen“ aufgetreten. Diese Nebenwirkungen bzw. Nebenwirkungskomplexe (mit z.B. kardiologischen, neurologischen oder anaphylaktischen Ursachen bzw. Symptomen und Diagnosen) wurden anschließend näher beleuchtet und dann folglich entsprechend eingeordnet und wieder zusammengefasst.

  9. Shadowchaser 3. März 2022 at 13:24Antworten

    Die Anzahl zu den international gemeldeten Todesfällen, im Zusammenhang mit der Verabreichung von Pfizer/BioNTech, die im Pfizer Dokument angegeben wurde, ist laut VAERS-Datenbank CDC längst überholt. Mittlerweile wurden für den Zeitraum Dezember 2020 bis 28.Februar 2021 in Summe 4.808 Todesfälle im Zusammenhang mit Pfizer/BioNTech international an die VAERS Datenbank gemeldet.

    Auszug Artikel:
    Geheime Pfizer-Daten veröffentlicht: 9 Seiten Nebenwirkungen
    „Es geht um Daten, die bis Ende Februar 2021 von Personen selbstständig eingemeldet wurden. Zu diesem Zeitpunkt impfte die USA zwei Millionen Menschen täglich. Das ist auf dem ersten Blick der Knackpunkt: Von über 42.000 gemeldeten Impfreaktionen endete mehr als 1.200 endeten tödlich.“

    Die Anzahl von genau 1,223 Todesfällen, die in Zusammenhang mit der Verabreichung des Pfizer/BioNTech Impfstoffs bis 28.02.2021 im Pfizer/Dokument  angegeben wird, ist laut VAERS-Datenbank CDC längst überholt. Pfizer erwähnt im Dokument auf Seite 6, dass die meisten Meldungen zu Nebenwirkungen aus den USA, UK, Deutschland, Italien usw. einlangten. Auf Seite 7 im Dokument wird die Anzahl von 1.223 Todesfällen per 28.02.2021 angegeben. Eine aktuelle Abfrage der VAERS-Datenbank wirft für den Zeitraum Dezember 2020 bis 28 Februar 2021 mittlerweile 4.808 internationale Meldungen zu Todesfällen im Zusammenhang mit Pfizer/BioNTech  aus. Aktuell wurden bis 18.02.2022 nunmehr in Summe 16.018 Todesfälle in Zusammenhang mit der Verabreichung von Pfizer/BioNTech  international an die VAERS Datenbank gemeldet.

    VAERS: Internationale Meldungen Pfizer/BioNTech 4.808 Todesfälle Dezember 2020 bis 28. Februar 2021

    https://medalerts.org/vaersdb/findfield.php?TABLE=ON&GROUP1=AGE&EVENTS=ON&VAX=COVID19&VAXTYPES=COVID-19&VAXMAN=PFIZER/BIONTECH&DIED=Yes&VAX_YEAR_LOW=2020&VAX_MONTH_LOW=12&VAX_YEAR_HIGH=2021&VAX_MONTH_HIGH=02

    VAERS: Internationale Meldungen Pfizer/BioNTech 16.018 Todesfälle Dezember 2020 bis 18. Februar 2022

    https://medalerts.org/vaersdb/findfield.php?TABLE=ON&GROUP1=AGE&EVENTS=ON&VAX=COVID19&VAXTYPES=COVID-19&VAXMAN=PFIZER/BIONTECH&DIED=Yes

  10. Eva-Maria 3. März 2022 at 12:29Antworten

    Danke für Ihre Arbeit, pfm, Sie haben sicher schon vielen Menschen das Leben und die Gesundheit gerettet.

    • HelmutK 3. März 2022 at 12:49Antworten

      Die „Impfung“ hatte eine Schutzwirkung. Nur hat man das Wesentliche woraus diese wirklich bestand weggelassen.

      Nach der „Impfung“ gab es weniger Testpositive in der Impfgruppe als in der Placebogruppe.

      Was nicht dazu gesagt wurde war, dass es in der Impfgruppe viel mehr Nebenwirkungen und sogar mehr Tote als in der Kontrollgruppe gab.

      Laborparameter ganz toll -> Patient tot -> Hurra die „Impfung“ hat hohe Schutzwirkung (gegen schlechte Laborparameter)

  11. anamcara 3. März 2022 at 12:19Antworten

    Das Office for National Statistics, ONS, veröffentlichte am 20.12.21 für England Sterblichkeitsdaten nach Impfstatus „Deaths by vaccination status, England“ die es in sich haben:

    Das ONS zeigt, dass in der jüngsten Altersgruppe bei geimpften Kindern von 10-14 Jahren bis zu 52fach höhere Todesraten wie bei ungeimpften vorkommen.
    • Die Daten zeigen die Zahlen der englischen Bevölkerung und haben folglich hohe Aussagekraft.
    • Die Daten werden je 100.000 Personenjahre angegeben und berücksichtigen so die Impfquoten und können direkt verglichen werden.
    • Der Datensatz bezieht sich auf den gesamten Impfzeitraum von 1. Januar – 31. Oktober 2021.

    https://www.transparenztest.de/post/ons-52-mal-mehr-todesfaelle-bei-doppelt-geimpften-10-14-jaehrigen-in-england

    -Zu bemerken, dass aber das neueste Update des ONS, das am 4. Februar 22 veröffentlicht wurde, keinerlei Daten mehr zu Todesfällen unter Kindern enthält, was darauf hindeutet, dass die Behörden im Vereinigten Königreich eindeutig etwas zu verbergen haben, wenn es um die Sicherheit von Kindern geht, die den Covid-19-Impfstoff erhalten.

    https://dailyexpose.uk/2022/03/02/ons-cover-up-data-showing-vaccinated-children-52-times-likely-die/

  12. Explorer 3. März 2022 at 12:03Antworten

    Auf Seite 30. Steht „LIST OF ADVERSE EVENTS OF SPECIAL INTEREST“ übersetzt „LISTE DER UNERWÜNSCHTEN EREIGNISSE VON BESONDEREM INTERESSE“

    Damit sind das keine anerkannten Nebenwirkungen, sondern Ereignisse die beobachtet werden sollten oder? Oder verstehe ich da was falsch?

  13. André B. 3. März 2022 at 12:01Antworten

    „Mit Anfang März sind die Dokumente jetzt öffentlich geworden.“

    Dazu möchte ich anmerken, dass die Dokumente bereits seit Ende November 2021 öffentlich zugänglich sind!

    Ich möchte bezüglich jener Dokumente folgende simple Hochrechnung anbieten wollen, die vor geraumer Zeit schon bei Telepolis (Heise.de) angestellt hatte.

    In Deutschland sterben am Tag circa (+/- 300/500) 3.000 Personen (bewusst höher angesetzt, um etwaige Verzerrungen auszugleichen), was in 90 Tagen also etwa 270.000 entspräche, was dann widerrum gerundet 0,32% der Gesamtbevökerung ausmacht.

    In den kürzlich gerichtlich erzwungenen veröffentlichten Rohdaten bezüglich der Zulassungsstudien von Pfizer an die FDA (1), verteilen sich auf 34.952 (2, gelb) Personen folglich 42.086 (2, blau) gemeldete ADR´s (im Zeitraum bis 90 Tage nach „Impfung“), von denen widerrum 1.403 (3, orange) eine kardiologische Ursache zugeordnet wurde. Für 380 (4, grau) Probanden war der Ausgang unbekannt, 767 (4, grün) erholten sich vollständig, 21 (4, gelb) waren jedoch mit Folgeerscheinungen genessen, 140 (4, braun) nicht wieder hergestellt und 136 (4, rot) davon verstarben.

    Nähere Beschreibung der kardiovaskulären AESIs:

    Acute myocardial infarction, Arrhythmia; Cardiac failure, Cardiac failure acute, Cardiogenic shock, Coronary artery disease, Myocardial infarction, Postural orthostatic
    tachycardia syndrome, Stress cardiomyopathy, Tachycardia

    Da die Kohorten länderübergreifend und auch der normalen gesellschaftlichen Altersstruktur entsprechend ausgewählt wurden, wäre hier also eine ähnliche Proportion an Verstorbenen zu anzunehmen, wie ich bereits weiter oben und am Beispiel von Deutschland versucht hatte darzustellen.

    Für eine Gruppe von 34.952 Personen wäre für 90 Tage demnach statistisch zu erwarten gewesen, dass gerundet nur 112 Personen (0,32% von 34.952) davon versterben. Jedoch verstarben an kardiologischen Ergeignissen tatsächlich allein schon 136 Personen und insgesamt waren es sogar 1.223, was folglich annähernd dem Faktor 10 (ZEHN!) der normal zu erwartenden Gesamtsterblichkeit entspricht.

    Auf die Anwendung von Milliarden von Menschen bezogen kann bzw. muss hier also zusammenfassend betrachtet von einer massiven Untererfassung ausgegangen werden, die sich zudem mit umfangreichen Erhebungen deckt, die diese Thematik eingehender analysiert haben. In einem systematischen Review von 37 Einzelstudien aus 12 Ländern wird von einer medianen under-reporting rate von 94% (interquartile range 82-98%) ausgegangen. (5)

    (1) CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT
    REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021 >>> https://phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

    (2) Screenshot Table 1. (Seite 7) – General Overview: Selected Characteristics of All Cases Received During the Reporting Interval >>> https://www.bildhost.com/image/af0eGs

    (3) Screenshot Table 7. (Seite 16). – AESIs Evaluation for BNT162b2 >>> https://www.bildhost.com/image/af0Ksx

    (4) Screenshot Table 7. (Seite 17) – AESIs Evaluation for BNT162b2 >>> https://www.bildhost.com/image/af0S9b

    (5) Under-reporting of adverse drug reactions : a systematic review >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16689555/

  14. zaungast 3. März 2022 at 11:56Antworten

    Hoffen wir, dass dies der Anfang des Endes der systematischen Verschleierung sein wird! Allerdings bedarf es in der Tat der sachkundigen Unterstützung durch seriöse Wissenschaftler – Ihnen Herr Meyer wieder einmal Respekt für die bisherige zähe Arbeit an der Sache! Ich vermeide Prognosen – etwas liegt mir allerdings volkstümlich gesagt „im Urin“: die jetzt folgende Aufdeckung eines historisch singulären Wissenschaftsbetrug und seiner brutalen Folgen wird viele Jahre in Anspruch nehmen und das Wissenschaftssystem wie auch das Rechtssytem nachhaltig und fundamental erschüttern. Manch einer wird angesichts der bald eintretenden weinerlichen und feigen Ausflüchte der Verantwortlichen dies für überzogen halten und womöglich gnädig zur Tagesordnung übergehen wollen. Aber Vorsicht: Anders werden wir uns vor ähnlichen Anmaßungen dieser realexistierenden negativen Auslese in Politik, Medien und Wissenschaft nicht schützen können.

    • Elisabeth 3. März 2022 at 12:42Antworten

      Seh ich auch so. Dem Mayer-Blog muss man sehr danken.

      Allein schon, zu vereinbaren, dass die Zulassungspapiere erst nach 55 Jahren hergezeigt werden dürfen, ist eine Chuzpe der Sonderklasse!

      Sie werden sich rauswinden, alle. Aber mit der Mücke als Bauernopfer ist es nicht getan. Da es gar kein Aufarbeiten geben wird, denn sie alle hängen da voll drinnen, kommt für mich nur eins in Frage. Ich werde eines natürlichen Todes sterben, denn ich gehe nie wieder zu einem Arzt …

  15. Junke 3. März 2022 at 11:34Antworten

    Bis 2097 vor der Öffentlichkeit zurückhalten? So läuft das Spiel mit der Vertuschung. Geschweige die Todezahlen durch diese Spritze. In meinem Bekanntenkreis habe ich 17 Verluste zu beklagen. 17 Covid-Fälle und die Gen-Impfung hat es nicht verhindert. Sie starben definitiv durch die Spritze! Die anderen ohne Impfung haben es überstanden, obwohl sie die ansteckendere Delta-Variante hatten.

    Fakt ist, dass die Impfungen einen deutlichen negativen Effekt hat, wenn es um Impfschutz geht. Denn die gab es ja nie und wurde immer nur Schöngeredet.

  16. David 3. März 2022 at 11:10Antworten

    Mich schockieren schon die Beipackzetteln bei Medikamenten und deswegen traue ich keinen dieser Notfallzulassung getarnt als Impfung.

    Ignoranz besteht weiterhin. Beispiel, ich Zitiere den Satz: Erstens stünden diese Todesfälle nur im zeitlichen Zusammenhang, das hieße nicht, dass es auch eine Kausalität gebe.

    War doch klar!

    • Morpheus 3. März 2022 at 13:27Antworten

      Das ist ja auch ne unzulässige BeweislastUmkehr.
      Der Zusammenhang muss nicht bewiesen sondern ausgeschlossen werden.
      Sie müssten schreiben:“Ein Zusammenhang mit der Impfung kann nicht ausgeschlossen werden.“

  17. Germann 3. März 2022 at 11:04Antworten

    Darauf habe ich gewartet.
    Doch nicht nur die hohe Todeszahl lässt aufhorchen, sondern mit welchen dreisten Mitteln gearbeitet wurden.

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