Freedom Convoy Austria: Trucker kommen jetzt nach Wien

7. Februar 2022von 2 Minuten Lesezeit

Aus Kanada nach Österreich: Inspiriert von den nordamerikanischen Truckern, versucht sich die österreichische Freiheitsbewegung diesen Freitag ebenfalls an einem „Freedom Convoy“. Es wird der größte Autokorso, den Österreich jemals erlebt hat. So viel ist bereits sicher. Wie viele LKWs, Traktoren, Busse und Autos es tatsächlich nach Wien schaffen, wird sich zeigen. Ebenso wie lange der Convoy in der Wiener Innenstadt bleiben wird.

Von Waldo Holz*

Die Trucker Nordamerikas bringen das Covid-Regime von Premierminister Justin Trudeau ins Wanken. Mittlerweile hat Ottawa, das schon tagelang vom Freedom Convoy der Trucker belagert wird, den Notstand ausgerufen. Sogar der Einsatz des Militärs wurde bereits diskutiert. Jetzt kommt auch nach Wien ein Freedom Convoy. Tausende Autos und LKWs werden diesen Freitag auf Wien zusteuern.

Trucks nach Wien

Seit Tagen organisiert sich in Österreich der Convoy. Gefordert wird der Rücktritt der Regierung und das Ende des Covid-Regimes. Auf zwei Prinzipien haben sich die Organisatoren geeinigt: Parteipolitik hat keinen Platz im Convoy und Gewalt wird ganz klar abgelehnt. Selbst zu Straßenblockaden soll es nicht kommen. Denn behördlichen Einsatzfahrzeugen sollte nicht der Weg versperrt werden.

Sternförmig dürfte – wenn alles klappt – aus ganz Österreich angereist werden. Mit mindestens Tausend Autos und LKWs soll zu rechnen sein. Es wird jedenfalls der größte Autokorso sein, den Österreich jemals erlebt hat. Organisiert wird auf Hochtouren. „Das Handy läutet durchgehend“, sagen die Organisatoren. „Ungeimpft Österreich“ führt schon länger Korsos in ganz Österreich durch, jetzt bekommen sie Unterstützung von „Freedom Convoy Österreich“.

Offene Fragen

„Der Ring wird stehen, das ist klar“, heißt es in einem Video, „vielleicht schaffen wir auch 5.000 Fahrzeuge“. Autos, Trucks, Traktoren und Busse werden auf Wien zurollen. Ob die Fahrzeuge danach länger in Wien bleiben werden, ist offen. Am folgenden Samstag steht jedenfalls eine weitere Großdemonstration in Wien rund um den Ring an.

Bis dahin werden sicherlich viele Teilnehmer in Wien bleiben, um dann auch an der Demonstration teilzunehmen. Diesen Samstag könnten also nicht nur Zehntausende Menschen die Wiener Ringstraße belagern, sondern auch noch Traktore, Busse und LKWs.

Bild wikicommons

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26 Kommentare

  1. Blaupause 10. Februar 2022 at 9:50Antworten

    Ihr seid doch alles Vollpfosten

  2. anamcara 9. Februar 2022 at 20:56Antworten

    Die Trucker in Kanada wehren sich mit einem weltweiten Aufruf zum Handeln per Email

    „..Alle Adressen weiter unten: Wir schreiben alle. Ich empfehle das Herkunfstsland zu
    schreiben. Es ist immer eine diplomatische Katastrophe, wenn das Ausland sich einmischt und wir sind viele Länder!…“
    Ich habe die Adressen als „Pakete“ mit dazwischen sendefertig aufbereitet. Weil kaum jemand einzelnen schreiben würde, nehme ich mal an.
    Wer kein English kann, kann einfach schreiben:
    „Truckers for freedom!“, „Trudeau go home“, „We love the truckers“, „Free our heroes“ etc…

    https://blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/430-die-trucker-in-kanada-wehren-sich-mit-einem-weltweiten-aufruf-zum-handeln-per-email

  3. Albrecht Sto 8. Februar 2022 at 15:03Antworten

    Soso. Und was würde das Revoluzzerfachfrau „Paul“ empfehlen? Wir wissen es leider nicht. Aber vermutlich; „daheim bleiben, Maske auf, die nächste, übernächste, überübernächste Spritze abholen und Verdummungs-TV glotzen bis der Arsch brennt.“

    ;-(

  4. randy andy 8. Februar 2022 at 3:42Antworten

    :-) meine Gattin und ich bereiten unseren support schon seit über 1 Woche vor :-)
    Fresspakete sind schon vorbereitet, die 1 Meter Autoaufkleber „FREEDOM Convoy Austria“ sind geklebt,
    die Fahnen frisch gewaschen, die Verbreitung in den diversen Kanälen läuft auf Hochtouren und am Wochenende geht´s vors Parlament.
    Friedlich aber mit Nachdruck holen wir uns unser wunderschönes Österreich zurück !!!

    lol, so oft wie ich in den letzten 3 Monaten auf der Straße war, war ich es in meinen ganzen 60 Jahren nicht ;-)

  5. Dubitabam ad opus 7. Februar 2022 at 23:15Antworten

    Wunderbar, dann muss ich nur noch rasch bis Freitag meine alte CB-Funkanlage wieder aufbauen, um alle Freiheitskämpfer per Funk anzufeuern, die Reichweite aus Wien müsste so etwa 40 km im Umkreis betragen … :)

  6. sunshine 7. Februar 2022 at 23:10Antworten

    Ja kommt alle und bleibt ruhig, ich bringe euch Essen, trinken und bin natürlich auch live dabei!!!!!
    Nie wieder Faschismus! Bleibt positiv, good vibrations und wir sehen uns!

  7. europablume 7. Februar 2022 at 20:51Antworten

    Ich wünsche allen Österreichern viel, viel Glück. Das klappt!

  8. Jens Tiefschneider 7. Februar 2022 at 20:31Antworten

    Die Trucker machen das, was eigentlich alle aufrechten Menschen tun sollten. Sie stehen auf und riskieren alles, damit wir in einer freien und menschenwürdigen Welt leben können, anstatt unter dem Diktat der alles kontrollieren wollenden WEF-Faschisten. Leider begreifen die meisten Menschen nicht, dass die Trucker und alle, die jede Woche auf die Strassen gehen, diejenigen sind, die auch für ihre Freiheit kämpfen. Sie lassen sich auch für sie mit Wasserwerfen beschießen, von sogenannten Antifaschisten beschimpfen und vom Corona-Kuklux-Clan bedrohen. Das Schlafschaf wird erst dann merken, dass es gefressen wird, wenn das Lamm neben ihm im Schlund des Wolfes verschwunden ist – dann aber ist es zu spät. Ruhet sanft. Und sagt nachher nicht, ihr seid nicht gewarnt worden.

    • tanthess 7. Februar 2022 at 23:29Antworten

      Jede Form von friedlichem Protest kann von Seiten der Regierung ignoriert werden. Erst wenn die Exekutive in den Passiv-Modus verfällt, und sei es nur in diesem Zusammenhang und zeitweilig, haben die Menschen eine Chance und müssen ernst genommen werden.

  9. Hans im Glück 7. Februar 2022 at 17:51Antworten

    Der gleichermaßen rücksichtlose wie hemmungslose Rechtsbruch nimmt immer abenteuerliche Formen an. (Quelle: Achgut)

    „Ungeimpften Beschäftigten, die ihren Job los sind und zu ALG-I-Zahlungen (Arbeitslosengeld I) berechtigt sind, könnte die Versicherungsleistung verwehrt werden, obwohl sie über Jahre, teilweise Jahrzehnte, Monat für Monat ihren Beitrag erbracht haben. Der Noch-Agenturchef Weise beschreibt das so: „Auch wir als Bundesagentur müssen dann prüfen, ob eine fehlende Impfung zu Sperrzeiten führt.“

    Wer um alles in der Welt stoppt solche Kreaturen und klagt nicht nur gegen diesen Versicherungsbetrug, sondern stellt auch die Akteure vor Gericht?

  10. Miller 7. Februar 2022 at 16:27Antworten

    Darüber regt die sich auf? Die Vorsitzende des Vorstands der Polizeidienste von Ottawa, Diane D. sagte: Ottawa sei im Belagerungszustand und fügte an: Sie terrorisieren unsere Bewohner …. Diese Gruppe ist eine Bedrohung für unsere Demokratie. (Lach) Was wir hier sehen, ist mehr als nur ein Problem der Stadt Ottawa: Das ist ein landesweiter Aufstand, das ist Wahnsinn. Wir brauchen einen konkreten Plan, um dem jetzt ein Ende zu setzen.

    Wie wärs „diesen konkreten Plan für die Beendigung der Impfpfungen“ zu verwenden anstatt sich Künstlich aufzuregen.
    Wir haben unsere Rechte und die dürfen wir über deren stellen.

    Dies ist der Anfang von getriebenen Aufstand was euch erwartet. Erst wenn die Toten sich Stapeln werdet ihr euer Elend sehen, was ihr mit der Massenimpfung angestellt habt. Die Trucker sind keine Terroristen wie sie diskriminiert werden, sonder jene die die Gentherapie ins Rollen gebracht haben.

    Es geht nur um ein echter Wahnsinn zu stoppen: Ein Dorn in den Augen ist den Truckern insbesondere die Impfpflicht, nicht mehr und nicht weniger.

  11. jhkua43wt8oklgj 7. Februar 2022 at 14:40Antworten

    Allen Östereichern viel Glück, Mut und Kraft. denn seit euch sicher das ihr es schafft!Stürzt die Thronfolger der Sklavenhalter friedlich aber mit der Kraft des Volkes.

  12. Reinhard 7. Februar 2022 at 14:38Antworten

    @Thomas Melzer
    Im Dezember 2021 – also, auch sie haben fast 2 Jahre zugesehen.
    Abgesehen davon: Bei Demos fehlt diese Alterklasse großflächig – ganz im Unterschied zu anderen Demos.
    Bzgl. Coronaverharmloser – was soll der Unsinn? Es fehlt die Isolation des Viruses bis heute. Gerade Studenten, der ich vor ein 3 Jahrzehnten auch mal war, sollten hinterfragen. Hinterfragen gehört zur Wissenschaft. Also, sollten sie auch diesen Virus hintefragen, solange der Beweis fehlt – und er fehlt! ZB CDC gab dies zu.

    • tanthess 7. Februar 2022 at 23:25Antworten

      Wer nur auswendig lernt, um die Prüfung zu schaffen, verlernt das Hinterfragen. Oder schlimmer noch, es erlernt erst gar nicht die Fähigkeit zur Reflexion. Das sind ideale Befehlsempfänger.

  13. Tony 7. Februar 2022 at 13:37Antworten

    Hoffe auf viele LKW-Fahrer, Traktor-Fahrer, PKWs etc., auf alle, die sich anschliessen. Wer immer kann, soll sich anschliessen. Was in Kanada möglich ist, soll hier auch möglich sein.

  14. Reinhard 7. Februar 2022 at 13:28Antworten

    Bin gespannt. Ein Grund mehr, zur Demo zu gehen. „Begleitet“ von LKWs?
    Man sieht an Ottawa, dass sie Effekt haben! Es geht nicht spurlos vorbei.
    Ändert nichts, dass ich Universalstreik für das effektivste halte.
    Man denke zB an die Unis – insbesondere WU Wien – und alle Studenten verweigern auch nur für 1 Semester das Inskribieren. Nun, ich schaue mir an, wie lange Rektoren, Professoren und Dozenten dann noch an den Regeln festhalten. Aber die Altergruppe unter 30 ist für mich der Teil der Bevölkerung, der am intensivsten schläft. Sonst gerne bei Demos – aber da nicht. Auch Hochschüllerschaft – so wie alle anderen Vertretungen – sind still und leise.

    • Thomas Melzer 7. Februar 2022 at 13:45Antworten

      Was die ÖH sowie Jugendorganisationen wie die SJ anbelangt, so sind diese alles andere als leise. Leider sind sie Teil des Problems, und nicht Teil der Lösung, siehe z.b
      „Offener Brief: Coronaverharmloser*innen darf keine Bühne auf der Uni geboten werden!“ (in die Suchmaschine eingeben)

    • David K. 7. Februar 2022 at 15:30Antworten

      Da kann ich Thomas Melzer nur recht geben, die ÖH fordert sogar schärfere Maßnahmen! Was mit den Studenten los ist, fragt man sich, kein bißchen Revolution in ihnen. Haben scheinbar von der Französischen Revolution nichts gehört. Es haben sich zwar einige vernetzt, um sich gegen die Maßnahmen zu wehren, aber das ist eindeutig zu wenig. Das sind eben die Kinder von den Akademikern, die brav den Maßnahmen folgen und sich schnellstens die Spritze geben haben lassen.

      Bleibt ungeimpft,
      David

    • thomas 7. Februar 2022 at 20:41Antworten

      die öh schläft nicht! siehe die aussendungen zur interdisziplinären ringvorlesung betr. covid – insbesondere jene des referats für antifaschismus und sport. die sind von der ‚wir impfen euch alle‘-fraktion.
      werden die auch bezahlt?

    • tanthess 7. Februar 2022 at 23:20Antworten

      Die allgemeine Verblödung eines Normal Otto Verbrauchers unterscheidet sich wohl kaum von den eines PseudoIniellektuellen, wo obendrein letztere/r einem gesteigerten Anerkennungszwang unterliegt(siehe Menschenkenntnis von Adler). Das ist gesellschaftlicher Müll einer zunehmend degenerierten Gesellschaft, was von außen bewußt gefördert wird(siehe auch Antifa).

    • Bella 9. Februar 2022 at 18:09Antworten

      Ja..Leider.
      Sie sind Versager.

  15. Mo 7. Februar 2022 at 13:15Antworten

    Also was mich betrifft könnt Ihr gerne in Wien bleiben, es ist schön hier im 19.!!!! Ihr dürftet auch dauerhupen, Party machen usw. Ich will Ottawa vor meiner Haustüre!!!!!
    Ich komme dann zum Tanzen und bringe Essen und Diesel mit……

    • Isidor 7. Februar 2022 at 16:38Antworten

      Diese Humor überzeugt die Menschen. Wien ist eine fantastische Stadt und immer eine Reise wert! Doch regieren dort viele Chaoten, mancherorts nennt man sie auch Covidioten!
      Sie dürfen jetzt beginnen mit dem Kochen, denn WIR bleiben über Wochen!
      LG

    • Bella 9. Februar 2022 at 18:08Antworten

      Ach wär das schön auch in Wien zu sein !
      Ich würde auch so gern wieder tanzen auf den Straßen, den Boden und das LEBE,N spüren ob sooo viel ZUSAMMENHALT !

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