Verkürzung des Geimpft-Status auf 6 Monate ab 6.12. geplant?

Heute ist wieder der neue Bericht über sogenannte ‚Impfdurchbrüche‘ der AGES erschienen. Er enthält eine interessante Änderung, die darauf hindeutet, dass die Gültigkeitsdauer von Impfungen für den Grünen Pass von 12 Monaten nicht nur auf 9, sondern gleich auf 6 Monate reduziert werden wird.

Und das ist der Passus im Wochenbericht vom 17.11.2021, der diese Vermutung nahelegt. Es geht um die Definition von „vollständig immunisiert“. So lautet sie bisher:

vollständige Impfung: abgeschlossene Impfserie (2 Dosen bei Moderna, BioNTech, AstraZeneca-Vakzinen bzw. 1 Dosis beim Janssen-Vakzin) plus mindestens zwei Wochen bei einem 2-Dosis-Regime und mindestens vier Wochen bei einem 1-Dosis-Regime vergangen nach letzter Impfung; Bezugsmenge: gemäß Zulassung impfgeeignete Bevölkerung Österreich (d. h. ≥12 Jahre), Stand Jahresbeginn 2021, Statistik Austria.

Dazu gekommen ist diese Woche der folgende Passus:

Die Einstufung „vollständig geimpft“ beinhaltet derzeit auch noch den Impfstatus „abgeschlossene Impfserie mit mehr als 6 Monaten nach letzter Impfung sowie auch den Impfstatus „einmalig geimpft mit COVID-19-Vaccine Janssen“. Spezifische Definitionen für „vollständiger Impfschutz/Immunschutz“ sind für den nächsten Folgebericht zu erwarten.

Die beiden Passagen „derzeit auch noch“ und „mehr als 6 Monaten“ lassen vermuten, dass hier eine Reduzierung der Gültigkeitsdauer auf 6 Monate bevorsteht. Das soll dann im Bericht nächste Woche geklärt werden, also ist davon auszugehen, dass bei einer der nächsten Pressekonferenzen die Verkürzung der Gültigkeit mitgeteilt werden wird.

Die derzeit aktuelle Verordnung gilt vom 15. bis 24. November 2021, und auf der Seite des Ministeriums wird die Verkürzung der Gültigkeit auch angekündigt:

Grüner Pass:

  • Gültigkeit für 270 Tage nach der 2. Impfung, danach braucht es eine 3. Dosis für ein gültiges Zertifikat (tritt am 06.12.2021 in Kraft).
  • Für Janssen-Geimpfte gilt ab 03.01.2022: Es braucht eine 2. Dosis für einen gültigen Grünen Pass.

Die Versprechungen der Politik haben offenbar noch eine kürzere Halbwertszeit als die Wirksamkeit der Präparate. Versprechungen der Politik zählen offen nichts mehr.

Damit wird sich dann natürlich auch die Zahl der sogenannten ‚Impfdurchbrüche‘ ändern, denn ab 4.1.2022 sind alle mit Jannsen Geimpfte plötzlich ungeimpft. Am 6.12. ändert sich wahrscheinlich noch erheblich mehr, vor allem wenn wie vermutet der Status „vollimmunisiert“ bei einer großen Zahl plötzlich wegfällt. Betroffen wären alle, die im Mai oder davor die zweite Impfung hatten. In Deutschland wird vermutlich das gleiche wie üblich dann mit einer Woche Verzögerung kommen.

Weitere Erkenntnisse

Die Veröffentlichung des Berichts hat diesmal länger gedauert als sonst. Und es fallen einige vermutlich falsche Zahlen auf. Zum einen wäre die Zahl der „vollständig immunisierten“ gegenüber der Vorwoche nur um etwa 6000 gewachsen, während in Open Data aber mehr als 50.000 Zweitimpfungen zu finden sind. Die Woche davor war der Zuwachs auch noch über 29.000. Die Zahl derer mit „vollständiger Impfung“ kann nicht richtig sein.

Bei den angeblich asymptomatisch Infizierten gibt es seit zwei Wochen schon enorme Zuwächse. In KW 42-45 sollen es 64.843 sein, in KW 41-44 wären es nur 42.507 und noch eine Periode früher in KW 40-43 waren es noch 25.997.

Die einflussreichste Änderung ist der Zwang zum täglichen Test bei Gesunden ohne Impfung (wer krank ist geht nicht dauernd testen). Und damit geht parallel auch die Zahl der falsch-positiven Ergebnisse in die Höhe. Selbst wenn man annimmt, dass tatsächlich 1 von 1000 getesteten Gesunden infiziert wäre, erhält man noch rund zwei Drittel falsch-positive Ergebnisse. Geimpfte werden jedoch auch dann nicht getestet, wenn sie Kontaktperson waren.

Bei den Impfdurchbrüchen vermerkt die AGES einen Rückgang um 0,66 Prozentpunkte auf 40,30% als Durchschnitt für alle Altersgruppen. Die Salzburger Nachrichten machen daraus gleich eine Schlagzeile „Booster wirkt: Anstieg bei Corona-Impfdurchbrüchen gestoppt.

Aus den Zahlen der AGES noch etwas abzuleiten angesichts der offenbaren Fehler in diesem Bericht und dem früheren Eingeständnis, man wisse nicht wie viele Erkrankungen es gibt, finde ich etwas voreilig. Außerdem hatte man bis 28. September noch über hospitalisierte Impfdurchbrüche berichtet, aber mit einer Zahl die definitiv um Größenordnungen zu niedrig war. Seither lässt man den Punkt komplett weg.


Viele eher halte ich einen Zusammenhang zwischen Booster und Fällen sowie Todesfällen wahrscheinlich. Die Kurven gehen ziemlich parallel in die Höhe.

Bild von karosieben auf Pixabay

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Lustige Studie der AGES zur Wirksamkeit des Impf-Experiments mit unklaren Daten

Rätsel um Geimpfte im Spital: laut AGES 25 Fälle vom 29.8 bis 26.9., in Tirol 25 am 22.9. und 12 in Vorarlberg am 12.10.

Neuer AGES Bericht „Impfdurchbrüche“ bei über 60-Jährigen für Wochen 33-36 erreichen 53,45 Prozent

Impfen ja oder nein – Versuch eines Ratgebers für junge Leute

25 Kommentare zu „Verkürzung des Geimpft-Status auf 6 Monate ab 6.12. geplant?

  1. Bzgl parallel verlaufenden Kurven, ist es auch sehr interessant sich die Daten von Israel von ~Juni bis heute anzuschauen – Fälle, Todesfälle und Booster-Impfungen liegen annähernd übereinander

  2. Wenn eine Art Mafia ihr Schutzgeld künftig öfter und höher haben will, nun ja – aber gesundheitsgefährdende Irreführung und Erpressung der gesamten Bevölkerung zu wissenschaftlich fehlerhaft beurteilten Mitteln und Massnahmen vor den Augen genasführter Politiker und einer scheints paralysierten Justiz: Das ist noch einmal ein ganz anderes Kaliber …

  3. Ein sehr hörenswertes Essay auf Radio München.
    Auf YT suchen: „Wenn Widerstand zur Pflicht wird – ein Essay von Milosz Matuschek“

  4. Die Deutschen haben sich lange um die zeitliche Gültigkeit herumgedrückt. So hiess es im März noch (Quelle: Deutsche Welle, 18.3.21):

    „Wie lange gilt das Zertifikat?

    Die Gültigkeit ist bei Genesung nach Covid auf 180 Tage angelegt, kann aber nach einer Impfung verlängert werden. Die Gültigkeit nach einer Impfung ist noch unklar. Die Gültigkeit nach einem Corona-Test beträgt wenige Stunden oder Tage. Heute bereits Geimpfte können die Bescheinigung nachträglich bekommen. Sobald die WHO die Pandemie für beendet erklärt, erlischt das Zertifikat.“

    Erst Ende Juni war dann plötzlich zu lesen, die Dauer wäre auf nur 1 Jahr begrenzt. Da hatten sich schon über 30 Millionen impfen lassen, die meisten wohl im Glauben, das Impfzertifikat würde ewig gelten.
     

    Lautstark verkündet wurde das Limit jedoch nicht. Es wurde sozusagen klammheimlich über die „Corona Warn App“ (CWA) eingeführt.

    Die BILD Zeitung schrieb dazu am 29.6.21 – und das zu lesen lohnt sich, es führt nämlich zur Erheiterung, wenn man postum liest, wie die Impfwilligen an der Nase herumgeführt wurden:

    „Wer jedoch in der CWA genau hinsieht, wird feststellen, dass in der App nicht nur angezeigt wird, ab wann der volle Impfschutz erreicht ist (14 Tage nach der Zweitimpfung), sondern auch, dass das Impfzertifikat eine begrenzte Gültigkeit hat.

    Das Verfallsdatum, das angezeigt wird, liegt exakt zwölf Monate nach dem Termin der zweiten Impf-Spritze. Wer also zum Beispiel am 28. Juni 2021 geimpft wurde, erhält ein Impfzertifikat, das bis zum 28. Juni 2022 gültig ist.

    Und warum ist der digitale Impfnachweis nur ein Jahr gültig? Es handele sich um eine „technische Gültigkeit“, heißt es dazu auf BILD-Nachfrage aus dem BMG. Das bedeutet: Der Geltungszeitraum wurde in Deutschland zunächst auf diesen Zeitraum beschränkt, nicht zuletzt, weil man noch keine genaueren Informationen über die tatsächliche Wirkdauer der Impfungen hat.

    Laut BMG finden aber derzeit „auf europäischer Ebene Gespräche zum Gültigkeitszeitraum der Impfzertifikate in Abhängigkeit von neuen medizinischen Erkenntnissen statt“. Sollte es zu einer neuen Festlegung der Gültigkeit kommen, werde Deutschland diese „schnell umsetzen, weil die Infrastruktur bereits dafür vorbereitet ist.“

    Im Klartext: Die Gültigkeit kann verlängert werden, sobald es neue medizinische Erkenntnisse zur Wirksamkeit der Corona-Impfungen gibt.

    An entsprechenden Studien arbeiten aktuell Forscher weltweit. So berichteten US-Wissenschaftler gerade im Fachmagazin „Nature“, dass die mRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna eine anhaltende Immunreaktion auslösen, die jahrelang vor dem Coronavirus schützen kann. Möglich also, dass schon bald das Verfallsdatum der Zertifikate verlängert werden kann.“

    Erst wurde den Impfwilligen suggeriert, das Zertifikat würde wie die Impfung mindestens für Jahre gelten, dann führt man hinterrücks ein Limit für 12 Monate ein, suggeriert aber erneut, diese 12 Monate würden vermutlich verlängert. Von einer Verkürzung war nie die Rede.

  5. Die WKO hat gerade an alle ihre Mitglieder eine Mail mit einem Link zu einer Online-Abstimmung verschickt, Thema:

    „Soll die WKO für eine (allgemeine) Impfpflicht stimmen oder nicht.“

    Anscheinend lassen sich im faschistischen Österreich Menschenrechte per Abstimmung vernichten – dann war’s ja niemand spezieller, es war der Wille des Wählers. Erinnert mich irgendwie an die Schreibtischtäter im 1000-Jährigen Reich.

    1. Unfassbar. Und ihr in Österreich seid gleichzeitig der Versuchsballon für Deutschland, behaupte ich. So wie bei 3G am Arbeitsplatz Italien der Testballon war (Frankreich war ja zuvor limitiert auf Gesundheits/Pflegeberufe).

      Glaubt eigentlich irgendwer noch, dass friedlicher Protest sie davon abbringen wird, uns alle gentherapeutisch zu behandeln?

    2. Daß heute die mahnende Historie aus den 1930ern gerade in Österreich und Deutschland schmählich negiert wird, ist unbegreiflich.

      Wie leicht und leichtfertig, wie inflationär oft, wie inbrünstig sind ein

      „Nie wieder“
      „Wehret den Anfängen“

      udgl. geschrieben, gerufen, versichert worden. Achtsam wollte man sein, kritische „Zeichen der Zeit“ rechtzeitig erkennen und dagegen angehen, war die aus geschichtlich leidvoller Erfahrung gelobte Intention.

      Nichts dergleichen ist geschehen. Von wohlklingenden, hehren Versprechen Schall und Rauch geblieben.

      Historiker von heute, unsere Zeitgeschichte vor Augen, dürften sich gerade die Augen reiben, wenn nicht die Haare raufen.

      Mahnende Blicke in

      https://www.arbeit-wirtschaft.at/archiv-posts/historie-sozialabbau-und-armutsverwaltung/

      https://awblog.at/12-februar-1934/

    3. Daß heute die mahnende Historie aus den 1930ern gerade in Österreich und Deutschland schmählich negiert wird, ist mir unbegreiflich.

      Wie inflationär oft sind ein

      „Nie wieder“,
      „Wehret den Anfängen“

      versichert worden. Achtsam wollte man sein, kritische „Zeichen der Zeit“ rechtzeitig erkennen und dagegen angehen, war die aus geschichtlich leidvoller Erfahrung gelobte Intention.

      Nichts dergleichen geschehen. Von wohlklingenden Versprechen Schall und Rauch geblieben.

      Historiker von heute, unsere Zeitgeschichte vor Augen, dürften sich gerade die Augen reiben, wenn nicht die Haare raufen.

      https://www.arbeit-wirtschaft.at/archiv-posts/historie-sozialabbau-und-armutsverwaltung/

      https://awblog.at/12-februar-1934/

    1. Ihr Lieben, Ihr habt jederzeit die Wahl Euch mit den schönen Dingen des Lebens zu verbinden. Wenn wir in Angstgefühlen sind, dann verbinden wir uns mit den schweren und düsteren Ebenen. Verbindet Euch mit dem Positiven – mit der Gemeinschaft der nicht Geimpften, mit den Demos, die jetzt kommen, mit tollen Analysen (siehe Dr. Ute Bergner – Thüringer Landtag), mit der Natur, mit Eurer Familie – dem Zusammenhalt. Es gibt so viel aktuell tolle Sachen. Und DAS LICHT HAT SCHON LÄNGST GEWONNNEN, deswegen drehen jetzt die anderen so auf :-))). Leute, bleibt entspannt bzw. haltet im stillen Kämmerlein diese Ängste und die körperlichen Empfindungen aus. Je mehr man da durch geht, um so lächerlicher erscheinen die Versuche der Politik. Wir haben schon längst gewonnen. Und zeigt Präsenz – werdet aktiv, macht Petitionen direkt bei den Landtagen, geht auf Demos, schreibt die Landräte an, schickt den Krankenhäusern Studien usw. usw. Macht das, was Euch super guttut und bei dem Euer ganzer Körper „JA“ schreit- DAS IST AKTUELL DAS WICHTIGSTE.

  6. Mir ist es recht, wenn die jetzt diese 6-Monats-Regel anziehen. Viele Doppelt-Geimpfte werden aufwachen und die Opposition gegen das Regime steigt.

  7. Ich denke, man kann diese Entwicklung gelassen positiv sehen, denn die Anzahl der Impfunwilligen nimmt daurch ebenso zu, wie sie durch die begrenzte Wirkdauer bei hoher Nebenwirkungsrate zunimmt. Aus Sicht der Verantwortlichen geht der Schuss damit nach hinten los, Sie kommen immer mehr in Bedrängnis, ihren Glauben aufrecht zu erhalten. Ihren Glauben wohlgemerkt, denn die falschen Prämissen kommen durch die Widerlegung ihrer Hypothesen durch die Realität immer mehr ins Wanken. Schließlich gilt nur noch: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Drosten hat schon mal damit angefangen.

    Anders ausgedrückt: Die Medien und die Politik können noch so sehr versuchen, ihre falschen Hypothesen zu verteidigen. Die Widerlegung durch die Realität ist nicht aufzuhalten. Und das merkt irgendwann auch der Dümmste.

    Die Alternative ist Gewalt, von welcher Seite auch immer. Wer kann das wollen?

    1. „Die Widerlegung durch die Realität ist nicht aufzuhalten. Und das merkt irgendwann auch der Dümmste.“

      Und da sind wir mittendrin, und es wird gerade immer spannender ;-))). Es fehlt noch der Hammer. Vielleicht kippt ja einer der bekannten Politiker aus den Latschen, und dann wird’s mit den Obduktionen losgehen.

  8. Wir können in die Impfstoffe nicht reingucken und müssen uns darauf verlassen, was andere sagen. Wir sollen uns auf Treu und Glauben ausgerechnet den Parteien hingeben, die jedes Vertrauen verspielt haben mit Korruptheit und Lügen. In einer Demokratie ist es nicht verboten, Parteien und ihre Wahlprogramm abzulehnen. Und jetzt spielen die sich auf, als solltenwir Vertrauen haben wie zum lieben Gott.

    „Antikörper werden von einer Klasse weißer Blutzellen, den Plasmazellen, auf eine Reaktion der B-Lymphozyten hin, produziert.“ Wikipedia

    Meines Erachtens sind die B-Lymphozyten Gedächtniszellen, in denen die DNA oder RNA des angreifenden Virus gespeichert werden. Oder den Bauplan des Virus im Totimpfstoff.
    Die mRNA funktionieren ja ganz offensichtlich nicht. Sonst würde der Pass nicht ablaufen. Deshalb alleine kann es sich um keine Impfung handeln.

    Wenn den Gedächtniszellen das Virus unbekannt ist oder sie gar gestört werden mit synthetischen Impfstoffen, können sie keine Antikörper produzieren. Und was der kurze Satz noch sagt, daß Antikörper erst dann produziert werden, wenn das Immunsystem angegriffen wird.

    Mit der Notzulassung haben es die Parteien geschafft, alle anderen Medikamente und Impfstoffe (Totimpfstoffe, die die RNA enthalten) zu diskriminieren und vom Markt zu verdrängen. Wenn das kein Komplott ist, was ist dann eines?

    Valnerva hat für seinen Totimpfstoff die Zulassung beantragt. Das wäre dann kleinere Übel, welches ich aber auch nicht will.
    Man war sogar gegen die Pest ein Leben lang immun, wenn man sie überlebt hat. Und das soll plötzlich nicht mehr gelten?

  9. https://www.nature.com/articles/s41467-021-26479-2
    Übersetzung eines Teils der Studie:
    Das Verständnis des Verlaufs, der Dauer und der Determinanten der Antikörperreaktion nach einer SARS-CoV-2-Infektion kann Aufschluss über den späteren Schutz und das Risiko einer Reinfektion geben, doch gibt es nur wenige repräsentative Studien in großem Maßstab. Hier haben wir die Antikörperreaktion nach einer SARS-CoV-2-Infektion in der Allgemeinbevölkerung anhand repräsentativer Daten von 7.256 Teilnehmern der COVID-19-Infektionserhebung im Vereinigten Königreich abgeschätzt, die zwischen dem 26. April 2020 und dem 14. Juni 2021 positive SARS-CoV-2-PCR-Tests durch Abstrich hatten. […]

    Wir schätzten, dass die Antikörperspiegel, die mit dem Schutz vor einer Reinfektion assoziiert sind, im Durchschnitt 1,5 bis 2 Jahre anhalten, wobei die Spiegel, die mit dem Schutz vor einer schweren Infektion assoziiert sind, mehrere Jahre lang vorhanden sind. Diese Schätzungen könnten in die Planung von Auffrischungsimpfungen einfließen.

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