Droht uns eine Pandemie der Geimpften?

In vielen Ländern, die sehr rasch eine hohe Impfquote erreicht haben, sind die Covid-fälle bei Geimpften in den vergangenen beiden Monaten drastisch gestiegen. In England ist mittlerweile eine Übersterblichkeit festzustellen. Eine deutliche Dynamik der abnehmenden Impfeffektivität und zunehmenden Impfdurchbrüche zeigt sich nun auch in Deutschland analysiert

Gastautor Johannes Steinmetzger*

Im letzten Wochenbericht des RKI wird die geschätzte Impfstoffeffektivität der über 60- Jährigen mit ca. 83% angegeben. Bei der Altersgruppe 18-59 Jahren mit ca. 84%.

Das ist erstaunlich, zumal im gleichen Wochenbericht die Zahl der Impfdurchbrüche der über 60-jährigen mit symptomatischen COVID-Fällen bei 44,6% liegt.

Abbildung 1 – Screenshot aus Wochenbericht des RKI

Trotz 44,6% Impfdurchbrüchen schätzt das RKI die Impfeffektivität auf 83% Prozent. Das mag erstaunen und ist einfach mit unterschiedlichen Betrachtungszeiträumen zu erklären.

Dabei wäre es doch sehr sinnvoll, ein aktuelles Bild der Effektivität zu bekommen, anstatt einen Zeitraum von acht Monaten zu betrachten. Zur Steuerung sind Daten aus März/April/Mai komplett irrelevant, wenn im September die Wirksamkeit dramatisch abnimmt.

Schon in dieser Darstellung lässt sich erkennen, dass über 50% der Impfdurchbrüche in allen Altersklassen in den letzten vier Wochen entstanden sind und die restlichen sich auf den Zeitraum von KW05 bis KW32 verteilen. Dies ist ein Hinweis daraus, das die Impfdurchbrüche in den letzten vier Wochen im Vergleich zu Beginn des Jahres explodiert sein müssen.

Dazu ein paar zusätzliche weitere Analysen:

Die Werte der Impfdurchbrüche der letzten zwei Monate zeigen eine deutliche Tendenz:

Anteil Impfdurchbrüche der letzten 4 Wochen (relativ in Prozent) Alter
12-17 Jahre
Alter
18-59 Jahre
Alter
60> Jahre
Wochenbericht 1.8.2021

1,3

13,6

31,6

Wochenbericht 25.8.2021

1,1

15,9

38,5

Wochenbericht 8.9.2021

1,1

18

41,8

Wochenbericht 22.9.2021

1,4

21,3

44,6

Abbildung 2 – Impfdurchbrüche aus den Wochenberichten des RKI zusammengestellt

In allen Altersbereichen steigt die relative Anzahl der Impfdurchbrüche. Die Werte der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 sind wegen der geringen Anzahl nicht zu analysieren („Gesetz der kleinen Zahlen“). Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass diese relativen Werte bereits über 4 Wochen „geglättet“ bzw. gemittelt wurden – jeder dieser Werte bezieht sich auf die vorhergehenden vier Wochen.

Über diese Zusammenfassung der Daten werden Trends erst deutlich später sichtbar, zumal der Berichtszeitraum zwar einen Wochenbericht vermuten lässt, die Daten selbst zeigen aber vier Wochen.

Wochengenaue Werte lassen sich durch die kumulierten Daten errechnen. Dies wurde durchgeführt und hier exemplarisch für die über 60-jährigen dargestellt:

Hier ergibt sich folgendes Bild:

Anteil Impfdurchbrüche Alter 60> Jahre

01.08.21

20,1%

08.08.21

29,4%

19.08.21

37,9%

25.08.21

37,4%

01.09.21

39,6%

08.09.21

42,8%

15.09.21

44,8%

22.09.21

46,1%

Abbildung 3 – Tabelle – Berechung der wöchtenlichen relativen Impfdurchbrüche aus RKI Wochenberichten

Es wird deutlich, wie dramatisch sich die Impfdurchbrüche in 8 Wochen entwickelt haben, insbesondere auch wenn die absoluten Zahlen dargestellt werden.

Die Darstellung der relativen und absoluten Zahlen der Impfdurchbrüche der über 60-Jährigen zeigt dieses Diagramm:

Abbildung 4 – Absolute und relative Impfdurchbrüche bei Alter 60> Jahren

Setzt sich der Trend (linear) weiter fort, ist Mitte Oktober mit mehr als 50% Impfdurchbrüchen bei den über 60-jährigen zu rechnen. Dann haben wir eine Pandemie der Geimpften in dieser Altersgruppe.

Diskussion

Die Dynamik der Abnahme der Impfstoffeffektivität ist erschreckend. Das RKI macht die Tendenz nicht transparent, sondern verschleiert mit Mittelwert-Bildung über längere Zeiträume die Dynamik.

Es zeigt sich in den letzten 4-5 Wochen ein dramatischer Verlust an Wirksamkeit.

Minimales Infektionsgeschehen

Gleichzeitig zeigt aber auch diese Analyse, wir gering das gemessene Infektionsgeschehen in Deutschland derzeit ist. Dies sollte auch bei einer persönlichen Gefahrenbeurteilung betrachtet werden.

Beispiel:

Es leben in Deutschland mehr als 20 Millionen Menschen über 60 Jahre. Und es werden im letzten Wochenbericht 3867 symptomatische COVID-19 Fälle gelistet. Das sind ungefähr 0,02% dieser Bevölkerung. Zum Vergleich: Das ist ungefähr so wahrscheinlich wie viermal hintereinander eine Sechs zu würfeln.

Interpretation

Die Daten aus Israel lassen vermuten, dass die Wirksamkeit der COVID-19 Impfstoffe nach einigen Monaten sehr stark nachlassen und Israel jetzt seine Strategie auf eine 3. Impfdosis (Booster) setzt.

Die Zulassungsstudien haben nur über einen Median von 2,5 Monaten die Wirksamkeit betrachtet.

Wenn dieser Zusammenhang sich als richtig erweist, ist die Impfkampagne in Deutschland eine Fehlstrategie, zumal eine mögliche Schutzwirkung in den Sommermonaten evtl. gegeben war, aber in der typischen Erkältungszeit diese dann schwindet.

RKI und Impfstoffwirksamkeit – „eher überschätzt“

Und letztlich beschreibt auch das RKI, dass die Impfstoffwirksamkeit von 83% eher überschätzt wird.

Zitat aus dem letzten Wochenbericht:

„Da die Angaben zu den Impfungen der COVID-19-Fälle teilweise unvollständig sind und somit eine Untererfassung der geimpften COVID-19-Fälle wahrscheinlich ist, wird die Wirksamkeit der Impfstoffe eher überschätzt.

„Auch wenn mit der aktuellen Methodik der Mittelwert-Berechnung einer Überschätzung der Impfeffektivität entgegengewirkt wird, kann nicht ausgeschlossen werden, dass die aktuelle Dynamik sowohl in den Impfquoten als auch in den Infektionswahrscheinlichkeiten sowie ein zumindest im ambulanten Bereich möglicherweise unterschiedliches Testverhalten bei Geimpften und Ungeimpften zu Verzerrungen führen. Die hier aufgeführten Werte müssen daher mit Vorsicht interpretiert werden und dienen vor allem der Einordnung der Impfdurchbrüche und einer ersten Abschätzung der Impfeffektivität.“ (Hervorhebung durch den Autor)

Man darf gespannt sein, wie sich die Impfstoff-Wirksamkeit weiter entwickelt und inwieweit diese Dynamik Einzug in der öffentlichen und veröffentlichten Meinung hält; und so vielleicht auch die politischen Entscheider dazu bringt, die aktuelle Kampagne neu zu bewerten ebenso wie die 3-G Regeln.

Quellen: Wochenberichte des RKI – zu finden auf der Webseite des RKI

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Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Johannes Steinmetzger (Pseudonym) arbeitet als Berater in der IT-Industrie und hält ein Universitäts-Diplom in Computer Science. Er möchte anonym bleiben.



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Immer mehr Impfdurchbrüche in Österreich und Deutschland

Entwicklung der „Impfdurchbrüche“ in Deutschland folgt der von Israel

Neuer AGES Bericht „Impfdurchbrüche“ bei über 60-Jährigen für Wochen 33-36 erreichen 53,45 Prozent

60 Kommentare zu „Droht uns eine Pandemie der Geimpften?

  1. „(…)Gleichzeitig zeigt aber auch diese Analyse, wir gering das gemessene Infektionsgeschehen in Deutschland derzeit ist. “

    Das ist DIE zentrale Aussage seit 19 Monaten: alle Maßnahmen, alle Diskussionen über welche Zahlen auch immer, beziehen sich auf eine Bezugsgröße – 0,02% der „Risikogruppe“ über 60 Jahre!! – die lächerlich klein ist.
    ‚Lächerlich‘ wegen dem von mir hier schon verlinktem Interview von Milena Preradovic mit Michael Hüter: sein Beispiel: vier ursächlich an c verstorbene Kinder in 2020 (alle schwerdt vorerkrankt) standen über 4000 an Krebs verstorbene Kinder gegenüber.

    Wer debattieren über den Kieselstein und sehen das Gebirge nicht.

    1. Sie schreiben es! Aber unser Bundesbasti und der Herr Mückstein werden uns halt bald alle zwei Monate zur Impfung treiben wollen, und nächstes Jahr dann monatlich. 🙈🙊🙉😎🥃🥃

    2. @ Arturo

      Dankeschön!

      Ich wußte noch gar nicht, dass die Journalistin Milena Preradovic und der Historiker Michael Hüter approbierte Ärzt:innen wären.

      Wieder etwas dazugelernt.

      JEDES KIND, WAS STARB, WAR EINS ZU VIEL.

      Vergleiche von 4 (COVID) : 4000 (KREBS) verbietet die Humanität, um daraus Prioritäten ableiten zu wollen, wobei wir nur Währung und Freiheitsrechte im Kopf hätten.

    3. @n Uschi
      28. September 2021 um 16:10 Uhr

      Ach, wurde in Ihrem Land nicht der covidToten gedacht, in offizieller Staatstrauerbekundung und in Ausschließlichkeit während zeitgleich 1000mal mehr Menschen starben, unbeachtet, unbetreut, OHNE WÜRDIGE BEERDIGUNG, OHNE ABSCHIEDNEHMEN, OHNE ÖFFENTLICHE ANTEILNAHME, OHNE DASS SICH DIE HINTERBLIEBENEN TREFFEN KONNTEN??

      Bleiben Sie mir weg mit Ihrer Partikulärhumanität: dank des Lockdowns wurden Operationen abgesagt, Anamnesen verweigert und ‚Diagnosen‘ fernmündlich gestellt. Was gelten die Toten dieser Fehlentscheidungen Ihnen?

      Hier stellt sich nicht das Dilemma, helfen wir den vieren oder helfen wir den 4000. Die Regierung hatte entschieden: wir BENUTZEN die vier Gestorbenen um die 4000 nicht weiter zu behandeln.

      Die Qualifikation von Frau Preradovic und von Herrn Hüter stehen ausser Frage; Ihre aus meiner Sicht inzwischen auch.

    1. So etwas sieht doch keiner mehr, bzw. ignoriert es oder weiß es erst gar nicht. Ich habe gestern erst mit meinem Kollegen, den ich sehr gern habe, diskutiert. Er glaubt, daß er dank seiner Impfung geschützt sei, er gab auch zu in Bezug auf AHA-Regel etwas nachlässig geworden zu sein. Ich habe ihm gesagt „Passe bitte weiterhin auf dich auf, die Impfung ist bestenfalls ein Hilfsmittel, aber keinesfalls der Weg aus der Pandemie, du kannst dich weiterhin infizieren, und ja, es kann auch einen häßlichen Verlauf geben, wenn es dumm läuft“. Was gerade in anderen Ländern vor sich geht, bekommt er (und auch meine anderen Kolleginnen und Kollegen) gar nicht mit – wird bei uns in Deutschland in der Tagesschau schließlich nicht gesendet, daher diese Unwissenheit. Ich lese auch gerne die ausländische Presse, sehe mir die Daten von Public Health England an und so weiter – und ich sehe auch, daß diese Aussage „Die Pandemie der Ungeimpften“ sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr lange halten wird, sie fängt eigentlich schon massiv an zu bröckeln. Den medizinischen Teil kann ich als Informatiker nicht beurteilen, aber ich kann Zahlen lesen und auch interpretieren. Auch wenn vielleicht bis jetzt die meisten Impfdurchbrüche symptomlos verlaufen, aber 40% Impfdurchbrüche in der Altersgruppe über 60 ist nicht gerade wenig, und ob die noch in zwei Monaten so symptomlos sein werden wage ich auch als Laie zu bezweifeln. Ich bin eigentlich nur noch fassungslos. Meine Kollegen sind nicht dumm, eigentlich sind es intelligente Menschen, aber leider auch sehr blauäugig. Zum Teil sind sie auch sehr jung, Mitte 20 bis 30. Das einzige, was ich gesagt habe, ist „Für Euch besteht statistisch gesehen kaum eine Gefahr, und ob die Impfung Spätfolgen oder langfristige Nebenwirkungen hat kann Euch kein Wissenschaftler der Welt zum jetzigen Zeitpunkt seriös sagen“. Ich wollte erreichen, daß sie abwägen, daß sie darüber nachdenken. Wenn sie sich dann doch dazu entschließen sich impfen zu lassen, dann ist das vollkommen in Ordnung. Aber im Panikmodus zur nächsten Impfstation zu hetzen, nur weil unser Bundesgesundheitsminister dazu aufruft, halte ich für einen Fehler. Ich habe es abgewogen, ich habe mir sehr viel Zeit gelassen mir das zu überlegen, aber letzten Endes habe ich mich dazu entschlossen es sein zu lassen, was auch mit meiner Einstellung zusammenhängt. Ich bin qualitätsbewußt und die Impfstoffe genügen meinem Qualitätsbewußtsein einfach nicht. Eine bedingte Zulassung ist eine bedingte Zulassung, und somit von einer vollkommenen Marktzulassung noch weit entfernt. Ja, das hängt wohl auch mit unserer deutschen Vollkasko-Mentalität zusammen, Risiken sind wohl nicht so unser Ding. Aber wie wir gerade lernen gibt es keine absolute Sicherheit. Entweder ich lasse mich impfen und muß gegebenenfalls unter Spätfolgen leiden oder ich lasse mich nicht impfen und gehe das Risiko einer Infektion ein, die unter Umständen auch Spätfolgen nach sich ziehen oder gar bis zum Tode führen kann. Dem einen Risiko setze ich mich bewußt aus, dem anderen kann ich vielleicht durch Vorsichtsmaßnahmen entweichen. Und da ich mich nicht gerne bewußt einem Risiko aussetze, blieb mir eben nur noch die andere Möglichkeit. Natürlich kann das auch die größte Fehlentscheidung meines Lebens sein, aber das ist dann mein persönliches Pech. Ich habe jedenfalls keine Lust mehr auf einen Nanny-Staat, der meint mir sagen zu müssen, was das beste für mich ist. Diese Entscheidung muß ich ganz alleine treffen. Deshalb bin ich auch nie zu meinem Hausarzt gegangen um ihn um Rat zu fragen, ich wollte schlichtweg vermeiden, daß er mir vielleicht zu etwas rät, was er später bereuen könnte. Ich wünsche mir natürlich inständigst, daß diese Impfungen keine bösen Folgen haben werden und meine Sorgen unbegründet sind (aber mal ganz ehrlich: Die Zahl der schwerwiegenden Nebenwirkungen ist tatsächlich beunruhigend). Viele in meinem Umkreis hatten auch vernünftige bzw. verständliche Gründe für diesen Schritt sich impfen zu lassen, die eigene Familie zu schützen zum Beispiel oder weil sie Angst davor hatten einen schweren Verlauf zu haben. Andererseits erwarte ich aber auch, daß sie meine Entscheidung respektieren. Aber daran hapert es stellenweise dann doch… Ich wünsche uns allen, daß diese Zeit möglichst bald vorübergeht und daß wir danach diese unnötige Spaltung der Gesellschaft doch irgendwie überwinden können…

  2. Eins verstehe ich nicht, da ja die meisten ü. 60ig geimpft sind, müsste man doch vergleichen Covid mit Symptomen / 100Tsd zwischen geimpft und ungeimpft in dieser Altersgruppe. Wenn die Zahl der symptomatischen covidpatienten im Verhältnis zu ungeimpften ansteigt oder diese sogar einholt…. auf 1 zu 1 dann wäre hier wirklich ein Problem. Dann wäre die Impfung unwirksam.

    Daher: gibt es auch solche Zahlen und wo ich sie?

    1. Die Impfung IST unwirksam, denn der angebliche Schutz in den Sommermonaten ist obsolet, da in den Sommermonaten ohnehin niemand COVID-19 bekommen hätte, wenn, dann allenfalls aufgrund der Impfungen und der danach ansteckungsfähigen Geimpften

    2. Charlott

      ja. es wurde in den Sommer reingeimpft. im Sommer gehen die Zahlen ohnhein runter.
      Wurde als Erfolg der Impfung verkauft.

      Was wohl der Herbst bringt ?

    3. @Omega
      Die Rechnung ist relativ einfach. 90% der über 60-jaehrigen sind geimpft. Es gibt 20 Millionen ueber 60-jaehrige. Also gab es unter den 18 Millionen Geimpften 5410 symptomatisch Infizierte und unter den 2 Millionen Nichtgeimpften 6727. Unter 18 Millionen Nicht Geimpften könnten dann 60543 Infizierte zu erwarten sein. Folglich hat die Impfung 55133 Infektionen verhindert. Relative Wirksamkeit demzufolge 91%.
      Das klingt nicht nach Unwirksamkeit. Wenn schließlich alle 60-jaehrigen geimpft wären, müssten 6111 Impfdurchbrueche erwartet werden. Dann wären alle Infektionen Impfdurchbrueche=100%.
      Man muss die Statistiken schon richtig interpretieren.

    4. DAS war NIE eine IMPFUNG zur Erzeugung von Schutz. Das Volk wird unglaublich reingelegt.

      Die Biontech/Pfizer Impfung HAT EINE ABSOLUTE WIRKSAMKEIT von 0,8%.
      Also von 100 Geimpften sind 0,8 Personen geschützt, anders gesagt, 124 Geimpfte sind nicht geschützt und erst der 125ste Geimpfte ist der erste Geschützte.

      Die Behauptung über einen 95% Schutz wird wie FOLGT herbeigezaubert:
      https://odysee.com/@millenniumarts:b/Die-Pandemie-in-den-Rohdaten—Marcel-Barz:9
      man schaue Marcel Barz Pandemie in den Rohdaten ab Minute 1:10

      Offizielle, den Behörden vorgelegte Biontech Pfizer Studie
      In Gruppe 1:
      20.172 Teilnehmer, Placebo –> es wurden 169 Teilnehmer, also 0,838 % infiziert und 99,16% nicht infiziert

      In Gruppe 2:
      19.965 Teilnehmer, mit Biontech Pfizer geimpft –> es wurden 9 Teilnehmer, also 0,045% infiziert und 99,96% nicht infiziert

      WARUM SOLLTE man sich impfen lassen, der Vorteil ist nur der lächerliche Unterschied zwischen 99,16 und 99,96?
      Wie macht man aus 0,8% Wirksamkeit eine 95% Wirksamkeit?
      Ganz einfach: Nur andere Zahlen vergleichen: Biontech Pfizer sind hergegangen und haben zehntausende weggelassen und haben nur die 169 infizierten Personen und die 9 infizierten Personen einander gegenübergestellt und gesagt: der Unterschied zwischen ihnen ist 95%.
      95% relativer Schutz= 0,8% absoluter Schutz.

      Rechnerisch stimmts, ist aber ein voller Reinleger:

      denn das VOLK denkt immer in absoluten Zahlen, es glaubt, von gesamt 100 geimpften PERSONEN sind 95 PERSONEN geschützt.

      Und die „Journalisten“ und „Experten“ brachten das auch so, irreführend, unter die Leute.

      PS: Pfizer hat im Frühjahr auch die Placebo Gruppe durchgeimpft. Ethische Pflicht weil sie können den anderen die Rettung nicht vorenthalten, sagen sie. Ich nenne das Beweismittelvernichtung, denn jetzt gibts keine offizielle Vergleichsgruppe mehr für Impfschäden und Langzeitschäden.

  3. Der „Impfdurchbruch“ und die Übersterblichkeit deuten also daraufhin, dass Viren per Definition ungefährlich wären. Die Impfungen sind schuld.

    Ich gebe zu, dass ich als unbelesen gelte, was die Kronen Zeitung anbetrifft.

    Ich gelobe Besserung.

    1. Bei einer Krebserkrankung gäbe man die Hoffnung bis zum letzten Tag nicht auf, auch wenn ärztliche Statistiken deutlich dagegensprächen.

    2. @ Uschi

      Danke für:

      „Schutz bei jedem Zehnten wirkungslos
      Wer unter einer Autoimmunerkrankung leidet, verträgt die Impfung zwar besser, hat also weniger mit Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder grippeähnlichen Symptomen zu kämpfen. Doch jeder zehnte von ihnen entwickelte nach einer Impfung mit dem mRNA-Wirkstoff von Biontech keine Antikörper – so die Ergebnisse der Studie am Deutschen Zentrum Immuntherapie (DZI).“

      Wir müssen konstatieren, dass die MENSCHEN in Studien und Statistiken nicht maximal untersucht sind, um Apriori-Wahrscheinlichkeiten bilden zu können.

      Wir müssen uns Äpfel-mit-Birnen-Vergleiche zumuten lassen, wobei es auch Gemüse vor Augen gäbe.

      Wir sind nun einmal nicht Zwillingspaare mit einmal geimpft und einmal ungeimpft.

      Wir können vielleicht etwas „Computer Sience“, um uns zu fühlen.

  4. @ „Johannes Steinmetzger“

    Selbst die „Computer Sience“ gestattet ihnen nicht, dass Menschen alle Zwillingspärchen wären, wobei der eine Zwilling geimpft und der andere ungeimpft wäre.

    Das tut den Nestoren der Stochastik sehr leid.

  5. Die Wirksamkeit der Impfung ist fraglich. Ich bin immer noch gegen die Spaltung der Gesellschaft. Und vor allem wegen einer umstrittenen Impfkampagne.
    In einer Situation, in der Covid-Geimpfte „krank“ und in Wirklichkeit mit unbrauchbaren und bedeutungslosen Tests positiv getestet in der Statistik als Nicht-Geimpfte auftauchen, haben wir es wie gewohnt mit statistischen Manipulationen zu tun. Nichts Neues.
    Das Ziel dieser Manipulation ist klar – die Impfverweigerer sind schuld am Fortbestehen dieser Plandemie. Ohne Beweise.
    Wie schon seit vielen Jahren wurden in den Medien viele unbegründete Behauptungen aufgestellt. Die Cholesterin-Lüge, die wirksame Heilmittel bekämpft. Gleiches gilt für die Behauptung, dass uns die globale Erwärmung bedroht.Anstelle einer offenen Diskussion werden diejenigen, die behaupten, dass nicht alle Impfungen, wie etwa die Impfung von Jungen gegen Gebärmutterkrebs, als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt werden.
    Heutzutage ist es eine Ehre, als Verschwörungstheoretiker anerkannt zu werden – die meisten verrückten Theorien sind zu unserer Realität geworden.

    1. In den Altenheimen gibt es meines Wissens keine Ungeimpften mehr. Da haben die Heim-Betreiber ja mit aller Macht und Erpressung durchgesetzt, dass alle, die sich nicht impfen lassen den Heimplatz verlieren.

  6. Durch die „Impfungen“ geht das allgemeine Immunsystem der Impflinge ja erst einmal in den Keller. 2 Wochen? Individuell länger?

    Was, wenn sich das Immunsystem gar nicht wieder auf das alte, funktionierende Maß zurück erholt?
    Was, wenn die „Impfstoffe“ die absolute Leistungsfähigkeit des Immunsystems dauerhaft schwächen?
    Was, wenn die „Impfstoffe“ die Flexibilität des Immunsystems dauerhaft schwächen?
    Was, wenn nur durch einen Booster das Immunsystem wieder ansatzweise (oder nur scheinbar) auf das alte Niveau kommt, dieses Niveau aber nicht halten kann, sondern erneut absackt?

    Das wäre eine Abwärtsspirale. Mit absehbarem Endresultat: Tod.

    1. Naja sowohl die Geimpften als auch die Ungeimpften werden sterben. Das ist ziemlich sicher. Die Frage ist wie schnell.

      Aber bezüglich Immunsystem gab es eine Studie, die die Möglichkeit dargestellt hatte, dass das Immunsystem umprogrammiert wird und weniger auf bestimmt stimuli reagiert. Von daher ist es durchaus denkbar, dass das in bestimmten Fällen dauerhaft sein könnte.

  7. Frage:
    WER der Geimpften hätte sich diesen Gentechnik Impfstoff gekauft? Wenn er ihn selber zahlen müßte und es keinerlei Druck in Bezug auf Reiseblockaden, Aussperrungen etc gegeben hätte?
    Kaum einer.
    Das Volk hätte, wie bei jedem Einkauf, VORHER nachgeschaut, ob überhaupt Bedarf besteht.
    Und dann wäre als Konkurrent das spottbillige hochwirksame Ivermectin, erhältlich um ein paar Euro pro Behandlungsfall, fin den meisten Fällen vorgezogen worden.

    1. @ Eva-Maria

      Wer hatte von uns die Zeit bei „Verdienstausfall“ Humanmedizin oder Pharmazie erfolgreich zu studieren?

      „Spottbillig“ klingt unchristlich und anmaßend.

      Bei ihrer Sichtweise sind alle mit dem selben „Startguthaben“ von Gott ausgestattet worden!?

      Geldvergleiche sind in der Humanmedizin und Pharmakologie untersagt, wenn es um Menschenhilfe geht.

      Die Ausnahme bildet die Notwendigkeit einer Triage.

    2. @Uschi
      die Covid Behandlung in Indien mit Ivermectin kostet pro Kopf und Nase christliche 3 Dollar, las ich.

    3. Wenn es als modern oder hip angepriesen worden wäre, hätten sich dennoch Etliche diese Impfstoffe gekauft. Der Eine oder Andere ggf. sogar einen Kredit aufgenommen. Natürlich nur unter den Dummen, die sich auch auf Pump ein teures Auto kaufen um damit den Nachbarn zu beeindrucken den sie nicht mögen. Aber es hätte viele Leute gegeben.

      Letztlich aber war wohl die große Mehrheit der Geimpften die, die es wegen der Reisefreiheit oder der Restaurantbesuche gemacht haben. Ich jedenfalls kenne (außer einer alten Nachbarin bei der ich davon ausgehe, dass es Angst vor Corona war) Niemanden der sich aus Angst vor Corona hat impfen lassen. Entweder wird als Grund angegeben, wieder in den Urlaub fahren zu wollen (direkt oder unterschwellig) oder weil man seine alten Familienangehörigen schützen wolle oder es wird überhaupt nicht gesagt, warum man sich hat impfen lassen.

      Im Familienkreis hörte ich als Begründung für die Impfung auch, dass die natürliche Immunität von Genesenen ja nach 6 Monaten nicht mehr vorhanden sei. Die Leute wurden und werden schlichtweg angelogen. Und mal ehrlich: eigentlich kann man sich doch gar nicht vorstellen, dass der Staat so eine Impfkampagne propagieren würde, wenn es solche schlimmen Nebenwirkungen gibt, oder? Nein, die Meisten können sich das nicht vorstellen. Impfungen sind sicher (waren sie wohl überwiegend bisher auch, auch, wenn es immer Nebenwirkungen gab) und wenn sich herausstellen sollte, dass sie nicht sicher sind, so wie bei der Schweinegrippe, dann würde man diese sofort einstellen.

      Aber: das war einmal. Heute werden Nebenwirkungen vertuscht und schlichtweg sogar geleugnet. Corona-Impfung-Nebenwirkungs-Leugner halt.

      Dass bei der Impferei sogar Länder wie Ungarn mitmachen, die sich der Massenmigration schlichtweg genauso verweigern wie der Gender-Idiotie, das wundert mich. Oder sind die einfach auf diese beispiellose Manipulation hereingefallen? Immerhin hat man in Ungarn seit Juni 2021 die Beschränkungen aufgehoben, keine Frage ob geimpft, genesen oder getestet, man geht ins Restaurant und isst, man geht zum Einkaufen ohne Maske, so wie vor Corona. Ich werde es weiter beobachten, wie die Ungarn künftig damit umgehen werden.

      Was mich betrifft: ich habe das Vertrauen in die Regierung komplett verloren. Ich weiß auch nicht, ob ich mich irgendwann mal wieder gegen irgendwas impfen lassen werde. Derzeit gehe ich davon aus, dass nicht. In wenigen Jahren steht die Auffrischung für Tetanus an, bevor ich überhaupt in Erwägung ziehen werde diese zu nehmen, werde ich die Antikörper bestimmen lassen um zu sehen, ob diese überhaupt notwendig ist. Ich habe auch die Befürchtung, dass man dann einen 7fach-Impfstoff haben wird, darin die inzwischen 6 Impfstoffe in Kombination mit Corona. An einer kombinierten Corona-Grippe-mRNA-Impfung wird ja angeblich schon gearbeitet, so bekommt man dann bei Denen, die sich zwar gegen Grippe aber nicht gegen Corona impfen lassen, das Gift auch noch injiziert.

    4. U L K

      ja ,.Ungarn erstaunt mich auch.
      Die hatten ja Sputnik

      ob das vielleicht besser wirkt?

  8. Beim RKI müssen extreme Antisemiten am Ruder sitzen, schließlich erwarten sie für Deutsche eine weitaus höhere Wirksamkeit als was Israel längst bewiesen hat. Die sogenannten „Impfungen“, vor allem die von Pfizer, sind nach spätestens 5 Monaten komplett wirkungslos und sie wissen es. Sie wissen auch, dass etwa 6x mehr Menschen an den „Impfstoffen“ sterben als diese Leben retten können. Die ganze Plandemie wurde von langer Hand geplant und die Architekten sind bekannt. Ohne Bill Gates gäbe es keine Pandemie.
    https://www.anti-spiegel.ru/2021/an-einem-konkreten-beispiel-wie-und-von-dem-die-pandemie-vorbereitet-wurde/

  9. Laut RKI dauert die Grippesaison von der 40. Kalenderwoche (Anfang Oktober) bis 20. Kalenderwoche ( Mitte Mai). Ein Influenzavirus ist kein Coronavirus. Aber ich denke der Zeitraum der Grippesaison eignet auch gut zur Beobachtung der Geschehnisse um Covid 19.
    Das heißt der wirkliche Beobachtungszeitraum beginnt Anfang Oktober. Je weiter das Geschehen sich dann entwickelt, umso besser wird das Bild der wirklichen Geschehnisse. Im Mai 2022 werden wir mehr wissen. Nach zwei Grippesaisonen wird die Tauglichkeit der Impfpräparate im Mai 2023 genau einzuschätzen sein.

    Die Liste der vermuteten Nebenwirkungen ist lang und vor den infektionsverstärkenen Antikörpern habe ich besondere Angst.
    Uns bleibt nur bei den Impfstoffen besonders vorsichtig zu sein und wachsam zu bleiben.

    Geimpfte und Ungeimpfte sitzen im selben Boot. Was uns bleibt ist gegenseitige Fürsorge.
    Mildtätigkeit und Barmherzigkeit werden uns über die kommende Zeit helfen.

    Wenn wir Pech haben stehen uns bald Geschehnisse ins Haus, die man jetzt noch nicht einmal wagt auszusprechen.

    1. „Wenn wir Pech haben stehen uns bald Geschehnisse ins Haus, die man jetzt noch nicht einmal wagt auszusprechen.“

      Sehr gut möglich!
      Nach dem schon real instaurierten „Impffaschismus“, könnte das dann – bitte wohlgemerkt nur womöglich, rein theoretisch und eventuell (!!!) – auf einen „Impfholocaust“ hinauslaufen.

      Nur mal als theoretisches Szenario, das wohl auch erlaubt sein sollte, natürlich nur als Eventualität, in den Mund genommen zu werden.
      Gegen den sehr wahrscheinlich auf dem Fuss folgenden Holocaust-Relativierungsvorwurf sollte man sich dann sicherlich schon vorher verwehren.

    2. @ Kriegsgegner
      Wenn der Begriff „Impfholocaust“ nicht geht, wird halt ein anderer Begriff gefunden werden. Sprache lebt. Und sollte sich dieser GAU der tödlichen Impfungen tatsächlich bestätigen, wäre der Impfholocaust vermutlich sogar noch „teurer“ als WW1+WW2 zusammengenommen, die wohl so 100 Millionen Menschenleben gekostet haben.

      Apropos Sprache: Der Begriff „Totimpfstoff“ könnte ja auch bald eine neue Bedeutung bekommen. Die Chancen steigen … Linguistisch korrekt wäre meiner Meinung nach dann aber „Todimpfstoff“.

    3. Die Holocaust-überlebende Vera Sharav nimmt kein Blatt vor den Mund und sieht sehr wohl Parallelen zwischen jetziger Situation und Nazi-zeit.

    4. „Im Mai 2022 werden wir mehr wissen. Nach zwei Grippesaisonen wird die Tauglichkeit der Impfpräparate im Mai 2023 genau einzuschätzen sein.“

      Da muss sich sehr viel passieren, vor allem in Österreich, damit wir im Mai 2022 „mehr wissen“ könnten. Die Verabsäumnisse bei der Datenerhebung, die verzerrenden, irreführenden Auswertungen und Interpretationen derselben werden weitergehen.

  10. Es wird spannend, wann mal seriöse Forschung kommt, ob nicht die Impfungen selber die neue Pandemie sind. Bisher wird von Immunflucht und dergl. gesprochen (auch hier auf TKP, wenn ich nichts übersehen habe), also davon, dass die Impfung zwar wirklich Variante A nieder hält, dafür aber Δ durchlässt. Woher wissen wir eigentlich, dass Δ etwas anderes ist, als A? Gibt es neue Tests? Es könnten ja die im Körper produzieren Spikes für die positiven Testergebnisse verantwortlich sein.

    1. „Es könnten ja die im Körper produzieren Spikes für die positiven Testergebnisse verantwortlich sein.“

      Das habe ich auch schon oft vermutet. Wenn die Sequenzen, auf die der Test kodiert ist, und die der Test sucht, sich ebenfalls auf dem künstlichen Spikeprotein befinden, dann kann es garnicht anders sein …

    2. »Es könnten ja die im Körper produzieren Spikes für die positiven Testergebnisse verantwortlich sein«

      Das scheint der Fall zu sein. Davon ist auch in einer der letzten SCA-Sitzungen gesprochen worden – in dem Sinne, daß die via C-Injektion künstlich erzeugten Spikeproteine Zeichen einer C-Infektion schaffen.

      Untechnisch gesagt, es sieht wie Covid aus, ist aber kein echtes Covid.

      Tagaus, tagein wird von „Impfdurchbrüchen“ berichtet, was angesichts der erbärmlich geringen ARR sämtlicher C-Seren ein Witz ist. Wenn von Vornherein von a.o. geringer Wirksamkeit auszugehen ist, somit echte Immunisierung gar nicht erreichbar ist, kann es hier auch keine echten Impfdurchbrüche geben.

      Der enorme Unterschied zwischen ARR und RRR wurde auch hier https://tkp.at/2021/05/28/die-tatsaechliche-risikoreduktion-durch-impfung/ beschrieben.

    1. Deutschland:
      Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 (COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung – SchAusnahmV)

      Hier der link zu dieser „tollen“ Definition gem. §2 Ziffer 2 , daß GEIMPFTE im Sinne der Verordnung ASYMPTOMATISCHE (!) Personen sind, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises sind.

      https://www.gesetze-im-internet.de/schausnahmv/BJNR612800021.html

    2. @“Stimmt, hier der link“

      In der Verordnung steht:
      – – – – –
      § 2 Begriffsbestimmungen
      Im Sinne dieser Verordnung ist
      1.
      eine asymptomatische Person, eine Person, bei der aktuell kein typisches Symptom oder sonstiger Anhaltspunkt für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt; typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sind Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust,
      2.
      eine geimpfte Person eine asymptomatische Person, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises ist,
      – – – – –

      Das hört sich zuerst einmal so an, als würden Geimpfte grundsätzlich als „gesund“ gelten.

      ABER: Das bedeutet doch eigentlich, dass geimpfte Personen, sobald diese Covid19-Symptome haben, als „nicht mehr vollständig geimpft“ gelten!!!!

      Das würde dann ja auch bedeuten, dass alle Personen „mit Impfdurchbruch“ wieder bei Null anfangen!

    3. Ab jetzt driften die REALITÄT und das GESETZ auseinander.
      Das Volk versteht unter geimpft, daß eine Nadel drinnen war.

      das (deutsche) Gesetz versteht darunter

      Geimpft= asymptomatisch + Ausweisbesitz

      Damit gilt:
      Es gibt keine Frühfälle ( di bis 14 Tage nach 2.Stich)
      Die Mittelfälle dürfen nicht husten
      und es gibt keine Spätfälle. ( ab 6 Mo nach 2. Stich)

      GEIMPFTE sind definitionsgemäß im festgelegten Zeitraum gesund und haben weder sofortige Impfschäden noch später auftauchende Dauerfolgen.

      Damit gibts auch keine Impfdurchbrüche mehr, denn die haben ja Symptome.

      Es entwickelt sich mittlerweile so wie bei den Banken. Da gibts auch seit ca 10 Jahren Gesetze die Bilanzbetrug erlauben, man hat 2 Bilanzen, eine gelogene und eine echte, die echte, ausgewiesen= superpleite, um Steuernachlässe abzuholen und die gelogene um zu beweisen: Ich bin NICHT pleite. Dafür braucht man nur nicht vorhandene Werte als werthaltig auszuweisen und es passt wieder.

  11. Mein Nostradamus Kostüm hält nach wievor:

    „+++ 19:35 Positivrate bei PCR-Tests im Sinkflug +++
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    Die Fallzahlen sinken, entsprechend sackt auch der Anteil positiver Corona-Tests noch einmal kräftig ab: Der Verein der Verein der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM) kommt für die Kalenderwoche 38 nur noch auf eine Positivenquote von 6,74 Prozent, obwohl die Anzahl der durchgeführten PCR-Tests nahezu konstant blieb.“

    https://www.n-tv.de/panorama/19-35-Positivrate-bei-PCR-Tests-im-Sinkflug–article21626512.html

    Ist ja auch kein Wunder, wenn sich die durch das Bad im Drachenblut Unverwundbaren nicht mehr testen lassen und die anderen Angst um Ihren Arbeitsplatz haben.

    Aber jetzt nochmal politisch korrekt: Wie toll die Impfung doch schützt!

  12. Wir “Impfkritiker” sollten Propaganda nicht tatenlos hinnehmen, und zumindest uns in unserer Sprache wehren – und das sehr konsequent!!

    Ein “Impfdurchbruch” (es ist keine Mauer) nennt sich korrekterweise “Impfversagen”. Siehe Wikipedia, man unterscheidet zwischen primären (keine Antikörper) und sekundär (Nachlassen der Wirkung).

    Welche Propagandabegriffe gibt es neuerdings im Zusammenhang der Impfpropaganda?

  13. Hier ist eine sehr aktuelle Diskussion zwischen den beiden Granden Malone und Bosse. Bosse erklärt sehr gut, warum die Kurve gerade in den Ländern, in denen viel geimpft wurde, so hoch geht. Er warnt eindringlich davor, weiter großflächig zu impfen, da dies mangels steriler Immunität durch die Impfung das Infektionsgeschehen massiv fördert.

    https://www.youtube.com/watch?v=qP31cfD3YOY

    Es ist völlig unverständlich, warum niemand auf Experten wie Malone oder Bosse hört, sondern diese Impfung weiterhin massiv propagiert wird.

    Zudem sind in meinem Umfeld gehäuft lebensbedrohliche Umstände in starkem zeitlichen Zusammenhang (schwere Thrombosen, extremer Bluthochdruck mit Aneurysma, schwerste neurologische Ausfälle mit Verdacht auf Epilepsie, Gesichtslähmungen) aufgetreten, dass ich mich – als Impfbefürworterin – vor diesem Mittel einfach fürchte. Ich möchte zwar auch keine Coronaviren bekommen, nur ist die Impfung keine Alternative für mich, zumal sie nicht das einzuhalten scheint, was versprochen wurde. Andere sagen, in ihrem Umfeld haben alle die Impfung bestens vertragen, was mich dann immer wundert (eine Sache der Chargen?).

    Was hier in Österreich politisch und medial abgeht hätte ich mir niemals vorstellen können. 2G denkt der Arbeitsminister an und will die Menschen somit über diese Existenzbedrohung in diese Impfung zwingen. Ein absoluter Horror.

    1. Angeblich waren/sind die Chargen sehr unterschiedlich. Viel Nano, wenig Nano und anderes Zeug, und z.T. wohl auch die berüchtigten Chargen mit Kochsalzlösungen. Es gibt einige Artikel dazu. Vielleicht war das das Glück derer, die die Impfung bestens vertragen. Allerdings sehen schon sehr viele Menschen sehr wachsig aus – extrem blaßgelbes Gesicht oder so saft- und kraftlos wirkend.

  14. Bei der Interpretation der Daten ist Vorsicht angeraten. Von den über 60-jährigen sind 90% geimpft. Das sind 1,8 Millionen Personen gegen 2 Millionen Ungeimpfter. Wenn nun von den ca. 12.000 symptomatischen Fällen 5400 Impfdurchbrüche sind, dann muss man zunächst die Anzahl der Nichtgeimpten auf 18 Millionen normieren. Man hätte dann bei 18 Millionen Nichtgeimpften ca 66.000 Fälle, gegenüber 5400 Fällen in der gleich starken Gruppe der Geimpften. Etwa 91% der Infektionen konnten damit in der Geimpftengruppe vermieden werden: relative Wirksamkeit also noch 91%.
    Man darf gespannt sein, wie sich das weiterentwickelt. Erst wenn der Prozentsatz der Impfdurchbrüche dem Prozentsatz der Geimpften entspricht, ist die Wirksamkeit null.

  15. “Of the people who were in hospital yesterday 78% were vaccinated and 17% were partially vaccinated” – Martin Foley, Melbourne’s Health Minister.

  16. Uns droht vielmehr menschgemachte K.O.-Evolution mit (un)vorhersehbaren Folgen:

    https://eugyppius.substack.com/p/ecohealth-alliance-and-the-extended

    Wenn K.O.-Evolution die Ko-Evolution beschleunigt und mit kurzsichtigen Absichten füttert, dann kann die Biologie eines Körpers nicht mehr Schritt mit dessen Umwelt halten. Einzig durch verschiedene Symptome kann der Körper darauf hinweisen, dass etwas (ge)hörig aus dem Ruder läuft. Symptome, die aber aus Sicht der sich weiter beschleunigenden K.O.-Evolution als weiterer Angriff auf den Menschen fehlgedeutet werden, weshalb weitere Beschleunigung auch weiterhin als Lösung profitabel verkauft werden wird. Auf Kosten der Biologie, der Ko-Evolution, der Gesundheit.

  17. Es wird wahrscheinlich noch eine weitere, eine leise Pandemie der Krebs-Erkrankungen geben.
    Nach dem 1.“Lockdown“, der iA. der unklaren Lage teilweise noch zu rechtfertigen war, werden nach den Berechnungen des HRMS allein in den UK mW. ca. 4.000 Frauen an Brustkrebs versterben, da das kurative Fenster danach zu war, wie wohl auch bei weiteren 15 von 17 untersuchten Krebsarten. Quelle: DÄB, Oktober(?)20.
    Die gesundheitlichen-, und sozialen Pandemiefolgen, die durch Immobilität, Übergewichtigkeit, Diabetes, Bluthochdruck, Alkoholismus, Häuslicher Gewalt, Vereinsamung, Depressionen, Verlust von Bildung und Beruflicher Qualifikation, letztendlich Arbeitslosigkeit mit ansteigender Morbidität, etc, die ua. Dr. Stepahn Kohn in seiner Risikoanalyse für das Innenministerium des besten Deutschland in dem man leben kann, verfasst hat, werden nach und nach immer deutlicher. Wie diese Gesamtfolgen zu beziffern, und zu begnen sein werden, wird noch Generationen beschäftigen, sofern eine geselschaftliche und wirtschaftliche Basis iS einer FDGO überbleibt.

  18. bevor so ein Artikel veröffentlicht wird, wäre es gut wenn es ein Peer Review geben würde und dieser eine (oder mehrere) Peers auch im Artikel erwähnt wird. Das würde den Wert so eines Artikels nochmal deutlich steigern.

  19. Die Geimpten sind gefährlicher als die Ungeimpften. Ungeimpften die diese Krankheit erlitten haben, sind am besten geschutzst. Die Impfungen sind ein Betrug mitt ein Groses Risiko, denn es ist eine Experimentelle Gentherapie. Vielen werden krank oder sterben an dieses Gift. Agenda 21, Entvölkerung ist der Ziel des WEF BILDERBERG MAFIA. WACHT AUF, ODER WIR WERDEN ALLE ZUM SKLAVEN UND NICHTS MEHR BESITZEN, KEINE WONUNG, KEIN GELD. ALLES WIRD IN DIE KASSE DER 3000 REICHSTEN DER WELT FLIESEN.

  20. Die Pandemie der “Geimpften“ wäre demnach auch eine Pandemie der Nebenwirkungen:

    https://corona-transition.org/uber-eine-million-anerkannte-falle-von-nebenwirkungen-in-europa

    Nebenbei bemerkt, eine Pandemie von einer solchen Länge, wie sie seitens der Politik und der Medien seit nunmehr Monaten ausgerufen wurde/wird, kann es von Natur aus, aufgrund biologischer Dynamiken, nicht geben. Was auch immer aktuell als “Pandemie“ bezeichnet wird, ist menschgemacht.

    1. Mal sehen, was in der nächsten Erkältungswelle passieren wird. Könnte sein, dass das bisher nur das Aufwärmprogramm war. Gates hat ja bereits (mit funkelnden Augen) prophezeit, dass die nächste Pandemie „10-mal so schlimm“ wird. Ich tippe mal auf eine Kombo-Demie: Klimakrise plus Corona (22?) inkl. Stromausfällen, Versorgungsengpässen und Krankenhausüberlastungen wegen Impfnebenwirkungen. In den Medien (sogar auch in den MSM) nehmen die Meldungen zu Stromausfällen sichtbar zu.

    2. Inflation ist auch ein Thema, hinter welchem sich ein Großteil der Wahrheit verstecken lässt. Nur ein Beispiel:

      https://corona-transition.org/die-lebensmittelpreise-sind-in-gefahr-weil-der-welt-die-arbeitskrafte-ausgehen

      Anstatt sich den Konsequenzen der Fehlentscheidungen und Problemverschiebungen der letzten Jahrzehnte endlich zu stellen und Probleme wirklich an der Wurzel zu packen, setzt man auf Umstrukturierung und neuerliche Verschiebung von Macht und Einfluss. Es bleibt aber nur eine Permutation des Bisherigen. Allerdings nehmen die Konsequenzen und die Tragweite bestehender Probleme dadurch weiter zu. Im Grunde kann man sagen: Wir Menschen haben es (g)hörig verkackt. Manche mehr, manche weniger. Aus der Nummer kommen wir nicht mehr heraus. Schon gar nicht, solange das Grundproblem weiter bestehen bleibt, jenes, dass uns Menschen aber längst so vertraut und normal ist, wie den Fischen in den Ozeanen das Wasser. So vertraut und normal, dass man es nicht wahrnimmt.

    3. Und noch ein Nachtrag:

      https://www.rubikon.news/artikel/der-gemutliche-ungeimpfte

      “Man kann es drehen und wenden, wie man will — die große negative Überraschung dieser Wahl besteht darin, dass die Trägerparteien dieses beispiellosen Putsches gegen die Freiheit in der Summe in keiner Weise für ihre Taten büßen mussten. Die Unterworfenen haben die Taten der Unterwerfer an der Wahlurne abgesegnet. Kälber haben Metzger gewählt. Die Botschaft ist unüberhörbar: Weiter so!“

      Wie wahr.

  21. Dieser Artikel kam zwei Tage zu früh…
    Der Wochenbericht vom 30.09.2021 scheint zu den hier gezeigten Zahlen nämlich mit einem besonderen Schmankerl versehen zu sein… Siehe dazu die Ausführungen des subjektiven Studenten auf YouTube:

    Impfstatus-Gate – Auszug: „Von 30.000 Fällen, also mehr als der Hälfte der hospitalisierten über 60-Jährigen, hatte man [gemeint ist das RKI] keinen Impfstatus vorliegen – aber für die Berechnung der Impfeffektivität ist man davon ausgegangen, dass alle [mit unbekanntem Impfstatus] ungeimpft sind. Das hat natürlich Einfluss auf den Anteil der Impfdurchbrüche. [Erst im neuesten Wochenbericht werden die Personen mit unbekanntem Impfstatus herausgerechnet.] Zwischen den beiden letzten Wochenberichten [23. und 30. September] hat der Anteil wahrscheinlicher Impfdurchbrüche unter symptomatischen Covid-19-Fällen damit um 49 Prozent zugenommen, bei den hospitalisierten Fällen sogar um 114 Prozent und bei den Covid-19-Fällen auf Intensivstationen um 69 Prozent. Und wenn bei den Fällen ohne Impfstatus die Mehrheit geimpft war, dann würde der Anteil wahrscheinlicher Impfdurchbrüche noch weiter steigen. (…) Jetzt wissen wir, dass das RKI bei der Impfeffektivität in der Vergangenheit ganz klar fehlgeleitet hat. Das ist der absolute Mega-Hammer.“

    1. Beschiß bei den Zahlen, um diese unter den Teppich zu kehren. Absolut skandalös. Und die Impfnebenwirkungen gehen nach 3-5 Monaten nach der Impfung richtig los, was man so mitbekommt inkl. geschwächtem Immunsystem. Meine Güte, was kommt noch auf uns zu.

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