Studie: 99,3% Schutz gegen Re-Infektion durch Immunität nach Covid-Erkrankung

Wie bekannt laufen bei uns und vielen anderen, aber nicht allen Ländern Kampagnen, dass die Ungeimpften verantwortlich sind für die Entstehung von Varianten, und dass es mittlerweile eine Pandemie der Ungeimpften sei. Es gibt sogar Leute, die auf Twitter behaupten, dass es die Ungeimpften seien, die die Zahlen steigen ließen und unterstellt, wenn alle geimpft wären, könnte man die Pandemie sofort beenden. Völlig außer acht gelassen werden dabei die Immunen nach Infektion, von denen sich nur 0,7% nochmals infizieren.

Die Studie mit dem Titel „Re-infection with SARS-CoV-2 in Patients Undergoing Serial Laboratory Testing“ wurde in der Zeitschrift Clinical Infectious Diseases veröffentlicht. Eine Untersuchung von mehr als 9.000 US-Patienten mit einer schweren COVID-19-Infektion ergab, dass nur 0.7% erneut erkrankten, wobei die durchschnittliche Reinfektionszeit 3,5 Monate nach einem ersten positiven Test betrug. Dies sind die Ergebnisse der Studie, die von Forschern der University of Missouri School of Medicine und MU Health Care durchgeführt wurde.

Die Forscher haben Daten aus 62 US-Gesundheitseinrichtungen überprüft. Sie fanden heraus, dass 63 der 9.119 Patienten (0,7 %) mit einer schweren COVID-19-Infektion das Virus ein zweites Mal bekamen, mit einer durchschnittlichen Reinfektionsdauer von 116 Tagen. Von den 63 neuerlich Infizierten starben zwei (3,2 %). Bei Patienten, die als nicht-weiß eingestuft wurden, war das Risiko einer Reinfektion höher als bei weißen Patienten.

„Unsere Analyse ergab auch, dass Asthma und Nikotinabhängigkeit mit einer Reinfektion verbunden waren“, sagte der leitende Forscher Adnan I. Qureshi, MD, ein Professor für klinische Neurologie an der MU School of Medicine. „Allerdings war die Rate an Lungenentzündungen, Herzversagen und akuten Nierenschäden bei der Reinfektion im Vergleich zur Primärinfektion deutlich geringer.

Qureshi definierte eine Reinfektion durch zwei positive Tests im Abstand von mehr als 90 Tagen nach Abklingen der Erstinfektion, die durch zwei oder mehr aufeinanderfolgende negative Tests bestätigt wurden. Er analysierte Daten von Patienten, die zwischen Dezember 2019 und November 2020 serielle Tests erhielten.

Bemerkenswert ist die Erwähnung von Vorerkranken in der Studie. Wird das Immunsystem durch Krankheiten oder Adipositas geschwächt, so steigt die Wahrscheinlichkeit einer Re-Infektion.

Das Ergebnis der Studie ist offenbar sehr vertrauenswürdig, da tatsächlich mit Covid erkrankte Personen betroffen waren. Studien, die sich nur auf PCR-Test stützen, aber nicht auf klinische Diagnosen, haben wegen hoher Anteile an falsch-positiven Testergebnisse eine viel zu hohe Rate an Re-Infektionen. Dabei ist es egal ob der erste Test für die Aufnahme in die Untersuchungskohorte, oder der zweite zur Feststellung der Re-Infektion falsch ist – die Folge sind falsche Zahlen.

Verantwortlich für Varianten

Der Erfinder der mRNA.Impfung, Robert Malone, erklärt entgegen den eingangs zitierten Geschichten, dass die Varianten durch die Impfung entstehen. Die Mechanismen, wie dies bei einem Impfstoff geschieht, der nur einen ganz kleinen Teil des Virus präsentiert, sind natürlich längst bekannt und leicht zu verstehen, wie ich hier mehrfach beschrieben habe.

Was der zitierte eher dummdreiste Tweet verschweigt, sind die Immunen durch Infektion. Und die sind wie beschrieben zu 99,3% sicher gegen eine Re-Infektion. Und wenn diese nicht geimpft wurden, treiben sie damit offensichtlich auch keine Infektionen, da sie eben selbst kaum noch infizierbar sind. Laut einer Aussage des früheren AGES-Chef Franz Allerberger vor dem parlamentarischen Gesundheitsausschuss Anfang März, ließ sich aus den in Österreich erhobenen Daten auf einen Anteil von 30% der Bevölkerung schließen, die bereits durch Infektion immun waren. Der Anteil ist in der Zwischenzeit noch erheblich gestiegen.

Auf Geimpfte trifft Immunität dagegen absolut nicht zu. Mittlerweile haben Studien gezeigt, dass die Antikörper nach den Gentechnik-Impfungen eine Halbwertszeit von 2 Monaten haben und nach 6 bis 7 Monaten überhaupt nicht mehr nachweisbar sind. Und eine Reihe von Studien sowie die Daten der Länder mit früher und hoher Impfquote beweisen, dass die Geimpften infiziert und sogar häufig krank werden.

Dass Immune schlechter gestellt werden als Geimpfte, die bekanntlich nicht immun sind, ist wissenschaftlich, ethisch, moralisch und juristisch durch nichts zu rechtfertigen. Ausschluss von Immunen aus dem öffentlichen Regel mittels 1G- oder 2G-Regel zur Impfung zu zwingen möchte, ist glatter Rechtsbruch.


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34 Kommentare zu „Studie: 99,3% Schutz gegen Re-Infektion durch Immunität nach Covid-Erkrankung

  1. Der „Antikörper-Fetischismus“ ist ein zentraler Bestandteil der „Impf“allianz-Doktrin, völlig deplaziert bei Atemwegsinfektionen, wie wir längst wissen. Aber das zugrundeliegende „Immunisierungs“konzept der Biotechnologen mit ihrem fragmentarischen Halbwissen bezüglich des humanen Immunsystems – das sie mit ihren Genpräparaten „umprogrammieren“ wollen – beruht zur Gänze auf diesem Halbwissen, was die meisten ihrer „Studien“ bias-behaftet und fast zur Gänze wertlos macht, ähnlich den absurden Rückschlüssen der Schädelvermesser von ihren (sehr genauen) Messergebnissen auf die Intelligenz und Charaktereigenschaften von Menschen!

  2. nach allem was wir heute wissen (und was eigentlich schon nach dem 1. Lockdown klar war!) hätte man im Sommer 2020 die Krankheit sich ungehindert ausbreiten lassen müssen, damit sich die nicht-Gefährdeten (Junge, Gesunde usw.) immunisieren, während man die Schwachen hätte schützen sollen.

    Mit 99,3% wären diese immunisierten Menschen heute der perfekte Schutzschild für die Schwachen – und nicht diese unwirksame und gefährliche Impfung!

    „Es gibt sogar Leute, die auf Twitter behaupten, dass es die Ungeimpften seien, die die Zahlen steigen ließen und unterstellt, wenn alle geimpft wären, könnte man die Pandemie sofort beenden.“

    diese Leute sollten sich mal mit Hawaii beschäftigen, denn wie hier schon berichtet wurde hilft auch eine annähernd vollständige Impfung der Altersgruppe 65+ nicht viel („Laut CDC wurden 99,9% der über 65-Jährigen in Hawaii geimpft“). Aber diese Corona-Gläubigen interessieren sich nicht für Fakten wie mir scheint.

    https://tkp.at/2021/08/19/hawaii-massiver-anstieg-von-infektionen-unter-geimpften-insbesondere-bei-65/

  3. „Der Erfinder der mRNA.Impfung, Robert Malone, erklärt entgegen den eingangs ziteirten Geschichten, dass die Varianten durch die Impfung entstehen.[…]

    Was der zitierte eher dummdreiste Tweet verschweigt“

    ??? welche eingangs ziteirten Geschichten?
    ??? welcher eher dummdreiste Tweet?

    Sorry, irgendwie steh ich auf der Leitung …

    1. Erster Absatz fettgedruckt war wohl gemeint:
      „Wie bekannt laufen bei uns und vielen anderen, aber nicht allen Ländern Kampagnen, ……… . Es gibt sogar Leute, die auf Twitter behaupten, dass es die Ungeimpften seien, die die Zahlen steigen ließen und unterstellt, wenn alle geimpft wären, könnte man die Pandemie sofort beenden……“

  4. Die neuen Zahlen der im Zusammenhang mit Corona Verstorbenen zeigen das typische Bild einer aufsteigenden Kurve. Unter 60jähige sind 8 verstorben, über 60jähige sind 174 verstorben, während für die Klasse der 90-100jährigen 118 Verstorbene gemeldet worden sind.

    Die Wahrscheinlichkeit für die Altersklassen 10, 20, 30 liegt bei 7.0E-9% (=0,0000000007). Man müßte 10 mal den Lottojackpot gewinnen, bevor man 1 mal an Corona verstirbt. Aber auch wenn man 10 mal gewönne, würde es nicht wahrscheinlicher werden, daß man 1 mal an Corona stirbt.

    Ich denke, das Internet wird systematisch abgesucht nach Gegenargumenten, um dann eine groteske Studie zu suchen, die die Lücke schließen soll.

    Im Zusammenhang mit Corona kann man auch sterben, wenn man in einem Zimmer stirbt, in der vorher ein Corona-Patient lag. Oder wenn man von einem Corona-Pfleger angerempelt wird, die Treppe runter stürzt und auf der Straße von einem Auto überfahren wird.

    Re-Infektionen gab es schon immer. Dann war die Grippe nicht richtig ausgeheilt.

  5. Die Studie hat leider einen groben Fehler: Sie gilt wegen des Studienzeitraums nicht für die Delta Variante.

    „Wir haben 9119 Patienten mit SARS-CoV-2-Infektion analysiert, die zwischen dem 1. Dezember 2019 und dem 13. November 2020 in insgesamt 62 Gesundheitseinrichtungen in den USA Reihentests erhalten haben“
    In dem Studienzeitraum gab es in den USA keine Delta Variante welche wesentlich ansteckender ist.

    Eigenartig ist auch das Resümee der Studienautoren:

    „Unsere Beobachtungen deuten stark darauf hin, dass Überlebende einer SARS-CoV-2-Infektion die Einhaltung bewährter Interventionen zur Prävention der SARS-CoV-2-Übertragung wie soziale Distanzierung und die Verwendung von universellen Gesichtsmasken nicht lockern dürfen.
    Unsere Studie unterstützt die Position des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten und der Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten dass Personen, die einmal mit SARS-CoV-2 infiziert wurden, nicht immer immun sind, und Infektionsprävention/-Kontrolle und Kontaktprinzipien sollten auch nach einer Infektion befolgt werden.“
    Der Grund dafür dürfte in der Studie unter Discussions zu finden sein.
    Dort findet sich eine Menge an Einschränkungen und Variablen welche die Studie eigentlich nicht sehr evidenzbasiert erscheinen lassen.

    Eine Studie der University of Oxford durchgeführte Studie mit 78 Mitarbeitern aus dem Gesundheitswesen
    kommt zu einem ganz anderem Ergebnis.

    Bis sechs Monate nach der Infektion wurde die Antikörpermenge im Blut monatlich gemessen. Diese war zwar beim Großteil noch nachweisbar, allerdings auf einem sehr unterschiedlichen Niveau, wie Eleanor Barnes, eine der Hauptstudienautorinnen, erklärt. Bei Probanden mit asymptomatischem Verlauf zeigten 90 Prozent keine messbare Immunantwort mehr. Barnes’ Schluss daraus: „Eine frühere Infektion schützt nicht gezwungenermaßen langfristig vor Covid-19, besonders nicht bei neuen Mutationen.“

    Die Fragen die sich daraus ergeben:
    Wie hoch ist die Immunität nach einer Infektion mit der Delta Variante bei symthomlosen Verlauf ?
    Wie hoch ist die Immunität nach einer Infektion mit der Delta Variante bei symthomatischem Verlauf ?

    1. Warum bitte schön sollte der Körper den energetischen Aufwand betreiben ANTIKÖRPER gegen eine unbedeutende Atemwegserkrankung länger als unbedingt nötig zu erhalten?

      Antwort:

      Weil es so einfach ist, Antikörper zu messen (im ggs zu hochspezialisierten Gedächtnis-Lymphozyten) und weil das Volk die Gleichung „Erreger + Antikörper = Hurra! Die Impfung ist toll“ bereits gefressen hat.

      Die Immunität ist nicht primär auf Antikörper bezogen.

      (Das Gleiche gilt übrigens im Verhältnis von Blutzucker und Insulin ! Da wird das Symptom ggf mit der Krankheitsursache bekämpft!)

      Die Pandemie war im April 2020 durch.
      Die Plandemie halten wir mit dieser Randdiskussion am Laufen.

      Es geht nicht um Gesundheit.
      Die Injektion schützt nicht.

      Die Injektion ist allerdings das Mittel zum Ziel.

    2. Oder, Variante („Delta“-Variante, aber Spass beiseite): die Injektion ist das Mittel zum Zweck, und der Zweck heiligt die Mittel …

    3. Ich glaube, daß die Studienorgie das große Problem ist. Als die ersten Studien über die Krebswirkung des Rauchens herauskamen, hat die Tabakindustrie ganz gleich reagiert und hunderte Institute beauftragt, Studien anzufertigen, die den Zusammenhang widerlegen und einen anderen herstellen. Die Richter waren überfordert und die Zigarettenindustrie war fein raus.

      Fürs Bienensterben gilt daselbe. Als klar wurde, daß die Neonikotinoide (Pestizid) fürs Bienensterben verantwortlich sind, überschwemmte der Markt mit tausenden Studien, die andere Ursachen fanden.
      Es ist sehr leicht,

      Es wird wohl an die 100.000 Studien geben, die sich mit Sars-CoV2 beschäftigen. Von 80.000 Studien wußte ich schon vor Monaten.

      Im übrigen glaube ich nicht an Mutanten. Das ist ein Angstmacher.
      Die Mutanten setzen stillschweigend Vitalität voraus. Und müßten aus demselben Stoff sein. Corona-Viren sind aber aus einem anderen, das sind Kopien, meist sogar Kopierfehler.
      Variationen ja, gerade RNA-Viren neigen zu einer Fülle. Sie werden ansteckender, aber auch harmloser. Man müßte an eine Absicht des Virus glauben, uns alle umzubringen. Aber damit wäre das Virus auf einem Holzweg, weil dann zu viele Wirte stürben.

      Corona mit seiner langfristigen Karenzzeit bis zum Ausbruch, das scheint alles sehr konstruiert? Ich weiß auch immer, wenn ich mit einem Erreger infiziert worden bin. Der wartet nicht, der wirkt am nächsten Tag.

    4. Für mich ergibt sich eine andere Frage: Soll man seinen Kindern überhaupt einen Impfmarathon antun weil die Anti-Körper mit der Zeit schwinden, oder vertrauen wir immer noch auf den Memory-Effekt der T-Zellen und B-Zellen?

  6. Der ORF im Panikmodus – warnt er die Geimpften oder die Ungeimpften?
    https://orf.at/#/stories/3225786/ Forscher warnt vor neuer „Supervariante“

    … Sai Reddy, Assistenzprofessor am Department of Biosystem Science and Engineering der ETH in Basel, in einem Interview. „Es ist sehr wahrscheinlich, dass eine neue Variante auftaucht, bei der wir uns nicht mehr nur auf die Impfung verlassen können“, sagte der 40-jährige US-Amerikaner dem „SonntagsBlick“.
    Wo auch immer diese entstehe, sie werde mit Sicherheit Mitteleuropa erreichen: „Deshalb müssen wir uns für die nächsten Jahre auf mehrere Impfungen einstellen, die laufend an neue Varianten angepasst werden.“…

    1. Ja, die Panik muss aufrecht erhalten werden, gegen alle Evidenz, gegen alle Empirie, gegen jeglichen gesunden Menschenverstand!

    2. Österreich ist wie Deutschland wonnevoll unterwegs in die nächste Lähmungsperiode, viel Vergnügen, as you like it! Aber den Widerstand werden die Herrschaften nicht biegen, da mag sich die dumme, selbstverliebte, vor dem schrecklichen Virus zitternde Journaille noch so anstrengen! Die Kinder und Jugendlichen sind zu wichtig!!!

  7. @Arturo:
    Bitte sachlich. In der Studie ging halt um Antikörper. Mann kann und darf nicht Geimpften vorhalten dass sie nach einer gewissen Zeit keine Antikörper mehr haben wenn dies auch bei natürlich Infizierten der Fall sein kann.
    Ich kenne mich schon aus mit der T-Zellen Thematik. Keine Sorge.
    So leid es mir tut aber die Studie rechtfertigt nicht die Annahme dass es eine Immunität von 99.3 % für natürlich Infizierte besteht. Zumindest nicht bei der Delta Variante.
    Man kann für oder gegen das Impfen sein.
    Es muss aber immer um die Sache gehen und nicht um persönliche Befindlichkeiten.

    1. „s muss aber immer um die Sache gehen und nicht um persönliche Befindlichkeiten.“

      Da bin ich vollkommen d’accord!

      Eine Frage die mich beschäftigt ist, wie man im kommenden Winter erklären wird, warum die jetzt zirkulierenden Aussagen im Stile von „Einen Lockdown für Geimpfte wird es nicht geben“, sich in Luft auflösen werden. Zumindest ist das meine persönliche Einschätzung.

    2. Sachlicher ging’s kaum.

      Es geht eben NICHT um Antikörper.

      Was auch immer sarscov2 sein mag – die umbenannte Influenza, die üblichen 8 – 15% coronaviren-Anteil an der ‚Grippe‘ – es wird zu über 80% im Rachenraum abgewehrt. EGAL WELCHE VARIANTE. Unser Immunsystem erkennt jede, denn es ist genau darauf ausgelegt, Ähnlichkeiten zu erkennen und darin ist es saugut, weit besser als diese gentechnische Spritze.

      Weil wir das Teil schon kennen.
      Weil die Immunoglobuline bereits da sind.
      Eine Woche Schnupfen, und fertig. Wenn es überhaupt zum Schnupfen kommt.

      (Das ist streng genommen auch die grösste Hoffnung, die die Gespritzen haben können: dass ihr malträtiertes Immunsystem die Schlacht gegen die toxischen Spikeproteine letztendlich gewinnt und sich wiederherstellt. Gegen Myocarditis ist nmW allerdings kein Kraut gewachsen.)

      Zu Antikörpern kommt es im Regelfall gar nicht. Denn 99,86% überstehen die „Krankheit“. Die anderen 0,14% (die CFR), die sollten sich allerdings einen guten Arzt suchen „der seine Gegenmittel beherrscht“ (Zitat) und das Krankenhaus MEIDEN. Dann können die, die sonst „mit“ corona gestorben wären, mit guten Aussichten geheilt werden.

      Noch mehr sachlicher Austausch?
      Ich „befinde mich“ übrigens sehr wohl, danke der Nachfrage.

  8. @ Arturo:
    Ich finde es sehr interessant, dass Sie sagen, dass die Pandemie im April 2020 vorbei war. Haben Sie dazu nähere Informationen? Ist es zudem möglich, dass der Peak, also der Höhepunkt der Fälle, bereits um den 01.04.2020 herum überschritten war?

    1. Besser als ich das könnte haben das Prof. Dr. Bhakdi und Prof. Dr. Hockertz in ihren ersten Videos beschrieben.
      Immerhin ist es ja nicht die erste EPIdemie, die die Welt sieht. (Allerdings die erste Pandemie noch ohne Todesfälle, als die WHO sie ausruft.)

      Von welchen Fällen reden Sie? Meinen Sie die Tests?

      Die Tests sind der grundlegende Teil der Lüge. Siehe auch Dr. Hodkinson.

  9. @ Arturo:
    OK. Verstanden. Sie wollen nicht sachlich auf das Thema des Betrages eingehen sondern Pauschalieren und blenden die Erkenntnisse aus dem Beitrag einfach aus.
    Das ist ihr gutes Recht und es ist mir auch egal.
    Die 4.4 Millionen mit oder an Covid gestorbenen Menschen und die 212 Millionen Infizierten begründen sie damit dass der PCR Test falsch poitive Werte liefert und das die Covid Toten fasch deklariert wurden.
    Auch ihr gutes Recht das zu glauben.
    Das tun auch die 12.000 Anhänger von Fuellmich´s Corona Auschuss Theorien.
    Eine Theorie ist und bleibt aber eine Theorie solange sie nicht eindeutig wissenschaftlich bewießen ist.
    Ihre Kommentare sind sehr emotionsgeladen. Emotion verperrt aber leider jeden Zugang zu einer sachlichen Betrachtung eines Themas weil sie blind macht.
    Mal sehen ob es hier Andere gibt die bereit sind sich sachlich auszutauschen.

    1. @ Klaus:
      Ich persönlich möchte einfach die Wahrheit wissen, weil man auf der Grundlage der Wahrheit die besten Entscheidungen treffen kann. Die Wahrheit ist hier jedoch leider nicht so leicht herauszufinden.
      Insgesamt fällt mir auf, dass die ganze Zeit hindurch mit zweierlei Maß gemessen wird und viele der bisherigen Erkenntnisse und Vorgehensweisen aus Wissenschaft und Medizin mit Füssen getreten werden. Dasselbe gilt für Moral, Ethik, Recht und Gesetz. Weiterhin wird ein Diskurs über die bestmögliche Lösung nachhaltig unterbunden. Die Gesellschaft wird bewusst gespalten und es wird ständig über Leichen gegangen, obwohl doch genau diese offiziell vermieden werden sollen.
      Ich weiss immer noch nicht, was die Wahrheit dieser Situation ist.
      Aber ich weiss, dass mit unlauteren Mitteln gearbeitet wird. Um Gesundheit geht es meiner Meinung nach nicht, auch nicht um Stärkung des Rechtsstaates oder der Rechte der Bürger. Vielmehr geht es nach meinem Eindruck um nachhaltige Stärkung der Staatsposition zulasten des Bürgers -und da müssen wir dann halt leider in die Puschen kommen, bevor es zu spät ist. Der Staat wird es nach meinem Eindruck nicht in unserem Sinne richten. Wir hatten jetzt eben eine bequeme Zeit und daher gefällt es vielen in ihrem Sessel mit Chips und Montagskrimi.
      Im Unterschied zu den Aussagen der Regierung bin ich darüber hinaus der Auffassung, dass es genau dieser bequeme Typ Mensch ist, der sich unhinterfragt impfen lässt.
      Diese grundsätzliche 180-Grad-Verdrehung scheint mir übrigens ein Element dieser Situation zu sein, so dass man eventuell nicht falsch liegt, grundsätzlich das Gegegenteil von dem zu tun, was die Regierung behauptet oder wünscht. So kann man sich der Wahrheit dann langsam annähern.
      Wir sind hier jetzt halt diejenigen, die den Montagskrimi gegen den Realitätskrimi ausgetauscht haben.

    2. Das gefällt mir! Ich hätte Sie nicht besser in die Ecke stellen können.

      Ich kann gut verstehen, dass Ihnen meine Meinung zur Sachlage nicht gefällt. Aber falls Sie hier weiterlesen, werden Sie sich daran gewöhnen müssen, dass manch ein Kommentator nicht an der Oberfläche des Narrativs bleibt, sondern gräbt und schürft.

      Eine Analogie: wer gegen die Todesstrafe ist, wird ja auch nicht mit der Sachdiskussion über die billigste Todesmethode seine Zeit verlieren wollen.

      Seh’n Sie? Wusst‘ ich’s doch, dass wir uns im Grunde verstehen.

  10. Es scheint mir bei Covid-19 wie bei der Grippe zu sein – das Virus verändert sich selbständig, egal ob der Mensch etwas tut dagegen oder nicht. Mutation ist etwas ganz Natürliches, sie entsteht, um das Überleben (des Virus) zu sichern. So laufen wir mit einer Impfung den Mutationen hinterher, das Virus ist immer 1 Schritt weiter… die Impfung kann das Virus nicht ausrotten, nur im Idealfall helfen, schlimme Verläufe zu verhindern. Wie man bei Grippe-Epidemien sieht – 2017/18 – gelingt das manchmal leider überhaupt nicht, wenn eine Mutation so anders geartet ist, dass die vorher entwickelte Impfung nahezu wirkungslos ist.

  11. Die Aussage, die Pandemie war im Frühjahr 2020 bereits durch, möchte ich bestreiten. Der 1. große Ausbruch war „durch“, ja, aber die Pandemie war nicht besiegt. Ich kenne auch derzeit – leider – Menschen, die mit der Delta-Variante infiziert und sehr krank sind, je jünger, desto leichter schaffen sie das, das ist genauso wie bei der Ursprungsvariante. Über aktuelle Sterbefälle bei der Delta-Variante kann ich nichts sagen, weil ich persönlich keine kenne. Vorbei ist das Thema allerdings nicht, Covid-19 wird uns wohl immer begleiten in Zukunft, und da sind uns die Jungen und Jüngsten voraus, sie werden früh lernen, damit zu leben, ohne zu sterben. Ältere Menschen und Menschen mit einem schwachen Immunsystem bleiben gefährdet.

    1. @ Mammalina:
      Das ist gut, dass Sie das sagen. In meinem Umfeld ist es nämlich so, dass wir bisher sowohl vom Virus als auch von Impfkomplikationen verschont geblieben sind und daher bei mir der Eindruck entsteht, dass das Virus wohl eher harmlos ist und die Impfung nicht dringend benötigt wird.

      Man sieht halt immer nur einen Ausschnitt.

    2. @Mammalina
      „Ältere Menschen und Menschen mit einem schwachen Immunsystem bleiben gefährdet.“ Das ist sehr gut zusammengefasst die Situation, in der wir Menschen uns befinden, in unseren Breiten besonders in der jährlichen Saison der Atemwegsinfektionen im Winter und um den Winter herum, wobei das auch für jüngere Menschen gilt. Die Grippewelle 2017/18, die Sie erwähnt haben, war ein gutes Beispiel dafür. Wie wir jetzt erlebt haben und erleben, verbessert ein Hochstilisieren dieser Situation zu einer höchst gefährlichen Bedrohung für alle nicht eben unsere Aussichten, diese Herausforderung für unser Immunsystem gut zu überstehen, ganz zu schweigen von den gesellschaftlichen, psychischen, wirtschaftlichen und politischen Begleitschäden.

  12. @Gast
    “ … lieferte Prof. Stefan Homburg.“

    Stimmt! Den hatte ich ganz vergessen, der war von Anfang an mit Zahlen dabei. Merci.

  13. Mich würde interessieren, wie jene, die bereits eineCovid 19 Infektion durchgemacht haben und einen positiven Antikörpertest (IgG) nachweisen können, einen Genesenennachweis bekommen können, ohne eine Impfung über sich ergehen lassen zu müssen. Dies wird ja leider in Deutschland vorausgesetzt, um als Genesene zu gelten. Wie kann man/frau juristisch dies erstreiten ? Wer ist ebenfalls in der gleichen Situation und wenn ja, wäre da nicht eine Vernetzung sinnvoll, um dagegen vorzugehen?

    1. Das geht mir genauso wie vielen Anderen. Auch ich hatte Covid19 im Januar (leichter Verlauf) und habe nach 6 Monaten Antikörper testen lassen – immer noch genügend da.
      Unserer Regierung genügt das allerdings nicht als Nachweis – insofern gelte ich wie „ungeimpft“.
      Eine Bekannte von mir (74 Jahre alt) hat nach einem halben Jahr noch so viele Antikörper, dass der Hausarzt von einer Impfung abriet… und trotzdem gilt sie nach dem Gesetz wie „ungeimpft“.!
      Ist das etwas rechtens? Ich verstehe Deutschland nicht mehr.

  14. Einzig der PCR-Test zählt als anerkannter Nachweis dahingehend, ein Genesener zu sein?!

    https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-impfen-und-corona-die-crux-mit-den-genesenen-li.178454

    “Doch eine erst kürzlich eingeführte Rechtsverordnung bestimmt, dass bei COVID-19 nicht zählt, was für andere Infektionen wie Masern, Röteln, Mumps oder HIV gilt. „Die Durchführung eines Antikörpertests reicht nicht aus, um als genesene Person zu gelten“, heißt es darin. Im Fall von Corona, so die „COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung“ vom 8. Mai 2021, muss der Nachweis durch einen PCR-Test zum Zeitpunkt der Infektion erfolgen.“

    Womit all jene rausfallen, die, aufgrund geringer bzw. keiner Symptome, zwar über eine T-Zellen-Immunität verfügen, aber keinen PCR-Test haben machen lassen. Wofür auch? Also verliert die Fähigkeit des Körpers, dahingehend sich gesund erhalten zu können, an Bedeutung und einzig ein zweifelhafter Test befindet fortan über das körperliche Befinden. Das ist einfach nur krank.

    1. @GuidoVobig:

      Es wurde an alles gedacht. An die rechtzeitige regierungstreue Besetzung der Schaltstellen, die Änderung des Pandemiebegriffes und der Herdenimmunität (nur durch Impfung) und nun natürlich auch der T-Zellentest. Trotzdem handelt es sich um abgrundtief bemitleidenswerte Wesen.
      Sie haben sich verkauft und sie wissen es. Und wir verkaufen uns nicht.

      Und noch etwas: Die Berliner Mauer fiel trotzdem. Was wirklich geschehen soll, geschieht. Davon bin ich überzeugt.

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