So können sich Kinder und sogar Geimpfte vor Infektion und Covid schützen

Kinder sind im Moment ein großes Thema und seitdem die Impfung auch für Zwölfjährige zugelassen ist, hört man häufig von Erkrankungen im Kindesalter. Dass die Impfung weder vor Infektion noch mittlerweile vor Erkrankung schützt, spricht sich auch langsam herum. Das Skurrile an der Situation ist, dass man sich sehr einfach schützen könnte und zwar um nicht mehr als 30 Euro pro Jahr.

Das hat wieder eine kürzlich in Cambridge University Press erschienene Studie bestätigt. Und zwar geht es um die Vitamin D Spiegel. Tausende Studien haben schon gezeigt, dass höhere Vitamin-D-Spiegel mit einer besseren Prognose und besseren Ergebnissen bei Infektionskrankheiten verbunden sind. Das Ziel dieser Studie war es, den Vitamin-D-Spiegel von pädiatrischen Patienten mit leichter bis mittelschwerer Coronavirus-Krankheit und einer gesunden Kontrollgruppe zu vergleichen.

Dafür wurden rückblickend die Krankenakten von Patienten, die im Zeitraum zwischen dem 25. Mai 2020 und dem 24. Dezember 2020 mit der Diagnose Covid-19 in ein Universitätsklinikum eingeliefert wurden. Das Durchschnittsalter der COVID-19-Patienten betrug 10,7 ± 5,5 Jahre (Bereich 1-18 Jahre); 43 (57,3 %) Patienten waren männlich.

Der mittlere Serum-Vitamin-D-Spiegel war in der COVID-19-Gruppe signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe (21,5 ± 10,0 vs. 28,0 ± 11,0 IU). Der Anteil der Patienten mit Vitamin-D-Mangel war in der COVID-19-Gruppe signifikant höher als in der Kontrollgruppe (44 % vs. 17,5 %). Die Patienten mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel waren älter als die Patienten mit normalem Vitamin-D-Spiegel (11,6 ± 4,9 vs. 6,2 ± 1,8 Jahre). In der Gruppe mit normalem Vitamin-D-Spiegel überwogen die Männer deutlich gegenüber der Gruppe mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel (91,7 % gegenüber 50,8 %).

Wissenschaftlichkeit der Studie

Nun werden manche einwenden, dass die Studie nicht wissenschaftlich sei, weil sie nicht randomisiert, doppelblind und Placebo-kontrolliert sei. Solche Studien bei Vitaminen und anderen natürlich im Körper vorkommenden Stoffen haben allerdings mit Wissenschaft gar nichts zu tun. Wir wissen seitdem man Skorbut durch Vitamin C in Form von Zitronen in den Griff bekommen hat, dass es auf die Spiegel im Blut ankommt. Das heißt man muss messen wie hoch dieser ist – nennt man Naturwissenschaft.

Allerdings – in dem Moment wo man zu messen beginnt hat es sich mit blind und Placebo. Eine Intervention muss die Veränderung des Spiegels feststellen. Auch die Sache mit Kontrollgruppen wird heikel, denn wenn die Messung einen klinisch relevanten Mangel zeigt, so wäre es komplett unethisch diesen Mangel nicht sofort zu beheben. Oder man macht es nachträglich durch die Auswertung von Krankenakten.

Die Wirkungen von Vitamin D

Über 33.000 wissenschaftliche Studien haben Vitamin D schon ziemlich genau erforscht und in jüngster Zeit wurden auch die positiven Wirkungen im Zusammenhang mit Covid-19 untersucht und bewiesen. Vielfach wird aber noch immer angenommen, Vitamin D wäre nur für gesunde Knochen wichtig. Deshalb zum Einstieg ein Liste von weiteren Vitamin D assoziierten Phänomenen:

  • senkt den Blutdruck
  • fördert das angeborene und erworbene Immunsystem
  • produziert körpereigene Antibiotika (AMP)
  • schützt die Nervenzellen (z.B. vor Multipler Sklerose)
  • bremst die Krebsentwicklung
  • verhindert eine Metastasenbildung
  • verbessert die Überlebensrate von KHK-Patienten
  • reduziert das Risiko für Diabetes Typ I und Typ II
  • schützt vor peripherer arterieller Verschlusserkrankung
  • kräftigt die Muskulatur und verzögert die Pflegebedürftigkeit im Alter

Vitamin D ist die Vorstufe zu einem Hormon, das wir über die Haut selbst herstellen können, wenn wir ausreichender UVB Bestrahlung ausgesetzt sind. Vitamin D wird vom ganzen Körper benötigt. Jede Zelle im Körper hat Rezeptoren dafür, Vitamin D hat Funktionen in nahezu allen Organen und steuert mehr als 2000 Gene. Es ist an der Entstehung und an der Vermeidung nahezu aller chronischen Krankheiten beteiligt.

Daten für Deutschland des RKI zeigen eine massive Unterversorgung mit Vitamin D gegenüber dem Mindestwert von 30 ng/ml. In Österreich wird die Unterversorgung wohl in einem ähnlichen Bereich liegen.

Ohne Vitamin D keine T-Zellen

Damit T-Zellen aktive Mitglieder des körpereigenen Immunsystems werden können, müssen sie sich von so genannten „naiven“ T-Zellen entweder in Killerzellen oder in Helferzellen verwandeln, deren Job es ist, sich an bestimmte Eindringlinge (Pathogene) zu „erinnern“ und das gesamte Immunsystem zu steuern. Und wenn nicht reichlich Vitamin D vorhanden ist, schaffen die T-Zellen diesen entscheidenden Übergang nicht, fand eine Forschergruppe unter der Leitung von Carsten Geisler, Leiter der Abteilung für Internationale Gesundheit, Immunologie und Mikrobiologie an der Universität Kopenhagen, heraus. Sie ziehen diese Schlussfolgerung auf der Grundlage ihrer Experimente mit isolierten naiven menschlichen T-Zellen.

Wenn eine T-Zelle einem fremden Erreger ausgesetzt wird, streckt sie einen als Vitamin-D-Rezeptor bekannten Signalgeber der ‚Antenne‘ aus, mit dem sie nach Vitamin D sucht“, sagte Geisler. Wenn ein unzureichender Vitamin-D-Spiegel vorliegt, „werden sie nicht einmal anfangen, sich zu mobilisieren“. Hier wurde auch gemessen!

Über die Wirkung laut der Studie

In der Studie werden ebenfalls die wichtigsten Wirkungen so beschrieben:

Es ist bekannt, dass Vitamin D die Immunantwort bei Infektions- und Autoimmunkrankheiten reguliert; seine immunmodulatorische Rolle wurde in mehreren Studien beschrieben. Es ist auch bekannt, dass Vitamin D die Expression von zwei antimikrobiellen Peptiden namens Cathelicidin und β-Defensin steigert, die eine Schlüsselrolle in der angeborenen Immunität spielen. Diese Peptide sind an direkten mikrobiziden Wirkungen beteiligt und haben auch pleiotrope Wirkungen bei der Induktion immunmodulatorischer Reaktionen auf pathogene Stimuli gezeigt.

Vitamin D hat sowohl eine direkte als auch eine indirekte Wirkung auf T-Lymphozyten. Vitamin D führt zu einer Herabregulierung von T-Zellen des Typs 1 und einer Hochregulierung von T-Zellen des Typs 2. Indirekt moduliert es die T-Lymphozyten stimulierende Funktion von Antigen-präsentierenden Zellen. Darüber hinaus erleichtert es die Induktion von T-Regulatorzellen und hemmt die IL-17-Sekretion von Th17-Zellen sowie die direkte Hochregulierung von IL-4 in T-Zellen.

Persönliche Erfahrungen mit Vitamin D

Wer schon länger diesen Blog verfolgt, wird mitbekommen haben, dass ich bereits zu Silvester 2019 infiziert wurde und zweite milde Symptome hatte. Dass das SARS-CoV-2 war wurde im April durch einen positiven Antikörpertest und im November durch einen positiven Test auf spezifische T-Zellen bestätigt.

Entgegen landläufiger Ansichten grassiert SARS-CoV-2 schon erheblich länger wie nachträgliche Untersuchungen auf Antikörper und aufbewahrte Abwasserproben aus Italien bewiesen haben.

Da ich eine Autoimmunerkrankung habe, supplementiere ich regelmäßig Vitamin D, im Winter 10.000 IE und im Sommer 5000. Kostenpunkt: 30 Euro pro Jahr. Ich nehme Tropfen mit 5000 IE, die noch dazu etwas Vitamin A und K2 enthalten.

Vitamin D wirkt – das ist offenbar unerwünscht

Vitamin D wirkt, ist billig und würde wie bei den Kindern, Erwachsenen und alten Menschen auch bei Geimpften wirken. Übrigens nicht nur gegen Corona Infektionen, sondern auch gegen RSV, Influenza und selbst gegen bakterielle Infektionen. Viele Fliegen mit einer Klappe. Offenbar unerwünscht.


Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


T-Zellen und das Immunsystem brauchen Vitamin D

Studie zeigt: Vitamin D verbessert Heilung von Covid-19

Britische Behörden empfehlen Vitamin D als Vorbeugung bei Corona

Studien: Schutz durch Vitamin D bei Covid-19

Studie: Vitamin-Magnesium Kombination verringert Schwere von Covid-19 bei Senioren

41 Kommentare zu „So können sich Kinder und sogar Geimpfte vor Infektion und Covid schützen

  1. Das ist ja alles schön und gut, aber Vitamin D ist einf ettkösliches Vitamin und daher bei Überdosierung nicht ausgeschieden. Das kann auf lange Sicht zu Nierenschäden etc. führen. Ich empfehle eine vitalstoffreiche Volwerternährung nach Dr.med Bruker. Näheres Gesellschaft für Gesundheitsberatung. 100% unabhängig!
    Garantiert!!
    http://www.gesundheitsberatung.de

    1. Dann dürfen Sie im Sommer auch nicht in die Sonne gehen, denn da könnte es ja gleich zu Uberdosierung kommen. Das mit den Nierenschäden ist kompletter Unsinn, der von der Pharma-Branche verbreitet wird.

      Bei sehr hoher Dosierung, zB zur Heilung von Diabetes Typ I nach dem Coimbra Protokoll, muss allerdings der Calcium Spiegel gemessen werden.

    2. Ich habe mal irgendwo aufgeschnappt, dass die tägliche Produktion bei 10.000 IE liegt, egal, wie viel Sonne man sich am Tag zuführt. Habe allerdings keine Quelle mehr.

    3. Es gibt in den USA Krankenhäuser, die bei Atemwegserkrankungen (ich glaube, die waren es) die Patienten mitunter einige Tage mit 20.000 I.E. versorgen.

    4. Das Cholekalziferol in den Tropfen ist erst die Vorstufe des Vit D, soweit ich weiß. Das ist nicht dasselbe, was der Körper bei Sonne produziert. Dazu muß es erst mit Magnesium in körperverfügbares Vitamin D umgebaut werden. Das Magnesium wird dabei verbraucht. Man braucht daher zusätzliches Magnesium zum normalen Pegel dazu.
      VitD braucht Magnesium um überhaupt körperverfügbar zu werden.
      Die Sonne reguliert eine mögliche Überdosierung mit Bräune.
      Wenn man zuviel Tropfen nimmt und kein Magnesium oder kiloweise beides, kann ich mir eine Überdosierung theoretisch schon vorstellen. Aber das liegt wohl erst bei 30.000 IE täglich über Monate oder Jahre genommen. Also in etwa so gefährlich, wie wenn ich eine Salzvergiftung bekomme, wenn ich zuviel Salz esse. Bei ZUVIEL ist alles giftig. ALLES. Selbst im lebenswichtigen Wasser ersäuft man, wenns zuviel ist.

      Danke für diesen Artikel, Herr pfm und überhaupt danke für diesen blog!!
      Es ist SEHR WICHTIG darauf hinzuweisen, daß überall bei uns krassester Vitamin D Mangel herrscht und unsere Körper quasi wie „im Winterschlaf“ sind und viele Funktionen – weil kein Frühlings-Sonnensignal da ist- gar nicht erst einschalten.
      Man solte bei den Krankenhauseinlieferungen erstmal VitD und Kaliummangel prüfen, man würde vieles schneller lösen können. Aber die Industrie will anderes, teureres verkaufen, anders kann man diese systematische Inkompetenz nicht erklären.

      Prof Spitz sagt in einem Vortrag, daß man 20 bis 30 Prozent (!) der chronischen Krankheiten los wäre, würde man den flächendeckenden VitaminD Mangel im Volk beheben!

      PS: @Europablume. Solche HALBWAHREN Angstmachinfos bringen die Leute dazu die Finger von VitD zu lassen und das züchtet Kundschaft für die Krankheitsindustrie. In einem Spitz Vortrag wird erklärt, wie diese viel zu niedrigen Grenzwerte zustandegekommen sind. Falschberechnung, Ein Forscher hat das korrigiert, die Korrektur wird nicht verbreitet, die ersten falschen Zahlen blieben hängen. Und so kommt die viel zu niedrige Dosierung von 600 IE täglich, was ein Gesundheitsinfozentrum vom anderen blind abschreibt.
      In Wirklichkeit muß man 5000 IE täglich nehmen. Bei Grenzwert im Blut aufpassen: mg sind nicht mol. oft irreführende Angaben, Heute sagt man 30 reicht, aber: ein Grenzwert 40 bis 60 MILLIGRAMM Vit D ist richtig.

    5. Sorry, aber da stimmt einiges nicht. UVB Strahlung bildet unter der Haut aus Cholesterin
      – Vitamin D3 Cholecalciferol
      das wird umgewandelt in diie Zirkulations- oder Speicherform
      – 25-hydroxy-Vitamin D Calcifediol
      und erst daraus wird im letzten Schritt in den Nieren in die bioaktive Form des Strukturhormons
      – 1,25-dihydroxy-Vitamin D
      Das habe ich wiederholt beschrieben in meinem Blog, zB hier:
      https://tkp.at/2021/05/21/vitamin-d-essenzieller-bestandteil-der-biochemie-des-menschen/
      Magnesiium ist bei fast allen bochemischen Vorgängen ein Ko-Faktor, wird aber gerade im Zusammenhang mit Vitamin D NICHT verbraucht. Anders dagegen Calcium, weswegen bei Hochdosisbehandlung der Calciiumspiegel kontrolliert werden muss.

    6. Autsch, da war ich wohl ein bisschen zu vorlaut. Ich entschuldige mich für den Fehler.
      Es stimmt, wie Sie die Umwandlung beschreiben.
      Und Magnesium muß „anwesend“ sein, sonst gehts nicht. Ich bestehe nicht mehr auf dem Wort „verbraucht“. … Und da heute viele Leute Magnesiummangel haben, soll man es zu VitaminD dazunehmen, sonst reicht das sowieso knappe Magnesium nicht hin für alle Vorgänge wo es gebraucht wird.
      So in etwa passt es dann zu Ihren Angaben dazu, einverstanden?

    7. Das stimmt nicht. Das ist natürliches Sonnenlicht. Seit wann ist das gefährlich. Natürlich nicht die pralle Sonne. Vitamin-Supplementierung ist nicht sinnvoll.

    8. Das ist Unsinn. In unseren Breiten kommt UV-Strahlunng nur dann zum Boden durch, wenn die Sonne höher steht als 45 Grad. Somit wird im Winter kein Vitamin D produziert. Die Halbwertszeit der Speicherform Calcifediol ist ca 3 Wochen. Nach 6 bis 8 Wochen ist der Spiegel je nach Ausgangswert viel zu tief abgesunken um noch wirksam zu sein. Hat man sich iin finnland über 30 Jahre in einer Studie angesehen – sehr viele Diabetes Typ I Fälle waren die logische Folge Heute werden fetthaltige Nahrungsmittel mit Vitamin D versetzt und das Problem ist gelöst. Ihre Empfehlung ist auch eine für Autoimmunerkrankungen wie würden also Diabetes Typ I.

    9. Mit den Ernährungsratschlägen von Dr. med. Bruker wurde ich schon von meiner Mutter vor ca. 50 Jahren bedacht (sie war sehr sehr überzeugt davon). Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Aber Ernährung ist natürlich ein sehr heikles Thema, und andere Menschen machen ihre eigenen Erfahrungen. Jedenfalls war ich noch nie jemandem böse, der von mir keine guten Ratschläge hören wollte.

  2. Sehr interessant finde ich die Mitteliung über den Test auf spezifische T-Zellen. Ich habe bei mir persönlich den Verdacht, kreuzimmun gegen das SARS-CoV zu sein, und würde das gerne per Test überprüfen. Gibt es einen anerkannten und erschwinglichen Test hierfür? Könnte ich mich damit als „gesundet“ ausweisen?
    Im Übrigen herzlichen Dank für Ihre Arbeit. Ich verschlinge die meisten Ihrer Beiträge mit großem Interesse.

    1. Ich weiss nicht ob ich hier etwas verlinken kann, aber sie können nach folgendem gugeln:
      LTT auf SARS-CoV-2-Peptide zum Nachweis der T-lymphozytären Immunantwort auf das neuartige Coronavirus
      Kostenpunkt so um die 150-200 euronen. Und nein, damit können sie sich nicht als ‚genesen‘ ausweisen, wo kämen wir dahin? Die Impfungen müssen ja an den Mann gebracht werden!

    2. Wenn Sie die Kreuzimmunität untersuchen lassen wollen, sollten Sie sich auf alle Corona-Erkältungsviren untersuchen lassen, das sind : OC43 (siehe Kreuzimmunitätsstudie der Uni Münster), HKU1, 229E und NL63, es gibt hier z.B. den folgenden Test: SARS CoV2 IgG AK Blot.

      Meine Eltern (90 und 85) haben beide OC43 mit +++ und mit ++.

      Die Münster-Studie ist so wichtig, und ist meiner Meinung nach auch eine Klage-Grundlage, weil die Meisten diese Kreuzimmunität haben (Uni Münster spricht von 80 %), und weil die Untersuchung auf OC43 seit März in der Uniklinik Münster (evtl. inzwischen auch in anderen Kliniken, weiß ich aber aktuell nicht) gemacht wird, um die Schwere einer Corona-Erkrankung festzustellen quasi als Prognose-Untersuchung, und daß das nicht im großen Stil von den ehemals sogenannten Leitmedien publiziert wird, ist eine Sauerei ohne Ende. Leute mit OC43 werden i.d.R. nicht schwer krank.

    3. Nach ÖGK-Mitteilung kann als GENESEN nur gelten, wer einen gültigen Covid-Absonderungsbescheid vorzuweisen imstande ist.

      Ein „gesundes Pech“ für alle mit „bescheidlos überstandener Covid“.

      In C-Zeiten gilt unumstößlich: nur mit und durch Gesundheitsbehörde, alles andere zählt nicht.

    4. Kreuzimmunität lässt sich nicht so simpel nachweisen. T-Zell-Gedächtnis ist nicht gleichbedeutend mit T-Zellen im Blut, was ein Tcell-spot o.ä. finden kann. Dafür braucht man eine nicht zu lange zurückliegende Infektion. Prominentestes Labor dafür ist vermutlich Kirkamm, falls Sie es doch versuchen wollen, bei mir hats nicht geklappt mit dem Nachweis.

  3. Super Information. Danke.
    Magnesium gehört auch dazu. Ist sehr wichtig. Vit K2 ist schon auch wichtig, aber nicht soo superwichtig wie man tut. Das sagt man hier:
    youtube, 2 min. 26 sek lang. Interviewausschnitt von Prof. Spitz mit Mike Hollick, der als der US Vit D Papst gilt.
    Man suche nach:
    Vitamin D Cofaktoren: Vitamin K2 + Vitamin A + Magnesium – Interview mit Michael Holick, Ph.D., M.D.

    1. bezgl. K2 ist schon wichtig in Verbindung mit vit D

      Vitamin K und D gegen Herzerkrankungen
      …Die Wirkung von Vitamin K bei der Prävention von Herzerkrankungen hängt eng mit Vitamin D zusammen. Beide Nährstoffe arbeiten Hand in Hand, um die Produktion eines Proteins (Matrix GLA-Protein) zu steigern, welches die Blutgefässe vor Verkalkung schützt. Daher ist es wichtig, beide Vitamine durch die Nahrung, durch Sonnenlicht oder durch Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen und so auf natürliche Weise das Herzerkrankungsrisiko zu senken. ….
      https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/vitamine/weitere-vitamine/vitamin-k
      http://www.lab4more.de/wp-content/uploads/2017/03/Vitamin%20D3%20plus%20K2.pdf

  4. Bei Bekannten gibt es einen symptomatischen Fall (Kind, 50 kg) mit möglichem Kontakt zu den Großeltern.
    Auf Empfehlung eines Allgemeinmediziners nehme ich nur im Winter Vitamin D3 Cholecalciferol: aus 10.000 IE 1 ml Fläschchen (kostet knapp 5 € in Apotheke und wird nicht von allen Apothekern ohne Rezept verkauft) am Tag drei Tropfen = 600 IE / Tag. Im Sommer soll es nicht notwendig sein, es gibt leider keine Blutwerte, aber die Warnung wegen Überdosierung. Außerdem nehme ich wegen Nagelwurzen ein Ortho Therapia Komplex mit Tagesdosis Vit. C 160 mg Zink 15 mg und anderem.
    Da ich bezüglich Vitamin D3 bei I-MASK+ Prevention/Early-Treatment (2000/4000 IE / Tag) und MATH+ Hospital Treatment (Anfangs 1x 40.000 IE, dann 3.000 IE / Tag) sehe und bei Dr. Peter F. Mayer im Sommer 5.000 IE (ich denke damit ist die 6 Monats-Dosis gemeint?).
    Während ich Vit. C und Zink schon empfohlen habe, habe ich mit Quercetin und Melatonin keine Erfahrung. Und bei Vitamin D3 getraue ich mich nicht recht: was kann dem Kind mit Symptomen und den Großeltern empfohlen werden ohne dass sie jetzt Bluttests haben bzw. machen können? Das Kind und auch die Großeltern sollten relativ viel Sonne im Sommer getankt haben und können das auch weiterhin, was ich empfohlen habe.

  5. Ja genau – Vitamin D ist eine gute Vorbeugung! Sehr interessant dazu sind die Ausführungen von Prof. Dr. Jörg Spitz, der auf YouTube zu finden ist. Seine – wie ich finde – genialste Aussage machte er mit diesem Satz: „Ich bin schon in Pension, mir kann die Pharma-Industrie nichts mehr“ (anhaben).
    Diese Aussage muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Warum eigentlich lassen wir uns das gefallen? Warum gibt es da keinen Aufstand? Seit wann sind wir so folgsame Bürger geworden? Ich dachte immer, WIR, das VOLK sind der SOUVERÄN, wir zahlen die Steuern, wer zahlt, schafft an, heißt es doch, oder? Und jetzt bestimmen ein paar „Heinis“, die ich nichtmal gewählt habe, über uns alle? Die Gesundheit ist außerdem MEINE PRIVATSACHE! Hat ja sogar Herr Kurz bei seiner letzten „Unpässlichkeit“ festgestellt. Gilt das NUR FÜR IHN???

    Was ist denn los im Staate Österreich? Wie lange lassen wir uns noch wie UNTERTANEN und kleine Kinder behandeln? Sind wir müde geworden, weil die Demos nichts gebracht haben?

    Ich habe seit Jahren ein Ritual – sobald ich nach Hause komme, wasche ich mir erstmal die Hände, dann mache ich meine tägliche Salzwasser-Reinigung! Also – ich gurgle zuerst 2 – 3 x Salzwasser, anschließend schütte ich in die hohle Hand etwas Salzwasser und ziehe es in die Nase. Erst das eine, dann das andere Nasenloch zuhalten und fest herausblasen. Das auch 2-3 x! Da Salzwasser desinfiziert und reinigt kann sich KEIN EINZIGES „Virusserl“ in der Nase halten oder im Gaumen. Daher habe ich auch seit mittlerweile 30 Jahren keinen Schnupfen mehr, keine Grippe, kein Halsweh usw. Kurzum, ich war tatsächlich seit 1991 nicht mehr krank.

    In diesem Sinne – wünsche allen gute Gesundheit! Lasst Euch nicht unterkriegen! ☺

    Liebe Grüße
    Gertraud

    1. Die Videos von Jörg Spitz sind mehrfach in diesem Blog zu finden – einfach nach „jörg spitz“ suchen.

    2. Als Jörg Spitz noch nicht in Pension war, sondern Chef der Nuklearmedizinischen Praxis in der HSK in Wiesbaden, war ich Patientin bei ihm, wegen meiner schon Mitte der 30 aufgetretenen starken Osteoporose. Damals hat er mir Vit. D³ ans Herz gelegt, und seit Corona weiß ich, warum ich seit 30 Jahren (bis auf März 2020) nie mehr erkältet war. Bei den Knochen hat es leider nichts geholfen.

    3. Kooka, ich las im Buch Glycin von Dr Karl Hecht, Leseprobe Seite 19, Spurverlag:
      ..“So kann es allen nicht-essentiellen Wirkstoffen im menschlichen Körper ergehen.Es tritt ein Mangel an nicht-essentiellen Wirkstoffen auf. Wenn z. B. Arthrose im Kniegelenk vorhanden ist, fehlt Knorpel. Die
      Produktion von Knorpel im menschlichen Körper wird durch Glycin und Siliziumdioxid gewährleistet. Folglich besteht ein Mangel an diesen natürlichen Wirkstoffen, die zugeführt werden müssen..“
      Silizium ist im Zeolith, Glysin zB in Gelatine.
      Auf dieser Homepage ist kurioserweise unter Bücher der Wirkstoff und auf der Wirkstoffseite das Buch zu kaufen.

  6. Im Artikel bitte korrigieren: „Über die Wirkung kaut der Studie“. Statt dem „k“ lieber ein „l“, sonst alle super.

    1. Danke für die Informationen. Haben Sie gelesen was ich im Vorjahr geschrieben habe, auch über Long Covid? Hab mir wohl alles eingebildet. Und die Tests waren auch falsch. Gell?

    2. Meine Schwiegermutter (84) hatte Mitte Oktober 2019 totale Atemprobleme beim Laufen. Zwei Wochen vorher Herzkatheter und alles OK. Sie hatte erhöhte Troponin-T-Werte im Blut, ist der Marker für Herzinfarkt. Der Kardiologe konnte diesen aber nicht feststellen, und sie hatte das Herz ja erst untersuchen lassen. Hausarzt und Kardiologe waren ratlos, woher diese Blutwerte plötzlich kamen. Sie hatte im Mai oder Juni 2020 IgG-Antikörper, allerdings nicht im sogenannten Referenzbereich. Die New Yorker hatten im Mai 2020 schon festgestellt, daß SARS-CoV2 die Troponin-T-Werte erhöht ohne Herzinfarkt.

      Die Antikörper bauen sich doch ab, das ist doch inzwischen schon längst bekannt. Ich hatte im Feb. 2020 Corona mit Lungenbeteiligung, habe aber Antikörper auf ALLE Corona-Erkältungsviren + T-Zellen auf OC43 und HKU1 und habe auch keine IgG’s , aber T-Zellen und die nicht mal im sogenannten Referenzbereich. Referenzbereiche sind vom Menschen festgelegte Grenzen. Der individuelle Körper kennt diese Grenze nicht, er produziert das, was er benötigt, um eine Krankheit zu überwinden, bzw. sie anschließend wieder besiegen zu können. Ob der Wert jetzt so oder so ist, spielt für den Körper keine Rolle, er ist effizient. Die Grenzen legt der Mensch fest. Wir sind Individuen und reagieren individuell, ob das jetzt immer innerhalb der vorgegebenen Grenzen ist, ist fraglich.

  7. Höhepunkte

    Infektionsfördernde Antikörper wurden bei symptomatischem Covid-19 nachgewiesen

    Antikörperabhängige Verbesserung (ADE) ist ein potenzielles Problem für Impfstoffe

    Verstärkende Antikörper erkennen sowohl den Wuhan-Stamm als auch die Delta-Variante

    ADE von Delta-Varianten ist ein potenzielles Risiko für aktuelle Impfstoffe

    Impfstoffformulierungen ohne ADE-Epitop werden vorgeschlagen

    https://www.journalofinfection.com/article/S0163-4453(21)00392-3/fulltext

    Ich bin ein einigermaßen beunruhigt…

  8. Der Hype um das Vit D scheint mir nicht ungefährlich zu sein. Zitat aus dem pharmakritischen Buch „Bittere Pillen“: Bei zu viel Vitamin D kann es zu gefährlichen Symptomen kommen: Erbrechen, Appetitmangel, Magen- und Darmstörungen, Kalkablagerungen in den Gefähren und in der Niere. Bei Überdosing in der Schwangerschaft können Missbildungen wie Herzfehler und Störungen der Nebenschilddrüse beim Kind auftreten“. Und eine laienhafte Nebenbemerkung von mir: Da das Vit D durch Sonenbestralung gebildet wird, dürfte es in den heissen Ländern weniger Infektionskrankheiten geben, wenn es so gut davor schützt. Das Gegenteil ist der Fall, wie jeder Reisende in Afrika, Asien, Süd- und Mittelamerika erleben kann. Und die zweite laienhafte Beobachtung: In den nordischen Ländern mit viel weniger Sonneneinstrahlung ist die Lebenserwartung am höchsten. Mir scheint das ganze Theater um das Vit D als ziemlich überrissen und von seltsamen Heilserwartungen gesteuert.

    1. Es ist Unfug zu glauben, dass in Ländern mit viel Sonne verwöhnt es keine Vitamin-D-Unterversorgung gibt. Das Fragezeichen in der Überschrift ist rethorisch: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24239505/
      Selbst in Indien ist der überwiegende Teil der Bevölkerung D3-unterversorgt, was sicherlich auch an der vegetarischen Ernährung liegt gepaart mit dem Umstand, dass sich kaum jemand in Indien freiwillig der Sonne ausliefert und für Hautbräune sorgt die Genetik. Allgemein nur „Weiße“ tun sich Strandurlaube mit etlichen Stunden in der prallen Sonne an um möglichst indisch braun nach Hause zu kommen. Im Falle von Covid-19 sind Inder aber auch recht jung im Durchschnitt und extrem selten fettleibig. Einen monokausalen Zusammenhang gibt es eh nie im Bereich Gesundheit.

      Auch in Australien gibt es Vitamin-D-Mangel, wenn auch „nur“ etwa halb so viele im Vergleich zu Europa, aber deshalb hat Covid-19 da nie richtig gezündet, außer bei der faschistoiden Politik. Vitamin-D-Mangel in Israel ist auch nichts außergewöhnliches. Man will vielleicht nicht so braun sein wie Araber.

      Covid-Todesraten in den USA waren unter Schwarzen pro Millionen 6x höher als unter Weißen und noch 3x höher bei ‚Latinos‘. Je dunkler die Hautfarbe, desto weniger Sonnenbäder bei gleichzeitig schlechterer Vitamin-D-Produktion der Haut. Es war auch Dr. Cole, der sagte: Es gibt keine Grippe-Saison, es gibt nur eine Vitamin-D-Mangelsaison, aber die Wahrheit wird nie offiziell, wenn an dem Mangel etliche Milliarden jährlich verdient werden. https://rumble.com/vkopys-a-pathologist-summary-of-what-these-jabs-do-to-the-brain-and-other-organs.html

    2. Ich halte die Debatte um Vitamin D auch für Esoterik. Wir würden hier schlicht nicht leben können, wenn das eine Relevanz hätte. In unseren Breitengraden reicht das Vitamin D, das man über die Nahrung zuführen kann aus. Über die Sonne kann man hier nicht ausreichend bilden.

      Und nein, unsere Vorfahren sind nicht nackend rumgelaufen, die haben sich im Winter dick angezogen, haben Fleisch gegessen und gut wars.

      Wenn man sich Interviews mit 100 Jährigen anschaut, dann scheint alleine Bewegung (nicht Sport!) ausschlaggebend zu sein. Die berichten alle davon, dass sie als Kinder weite Strecken bei Wind und Wetter zurückgelegt haben, Annehmlichkeiten wie Auto oder Fahrstuhl hatten sie nicht und sie haben gegessen, was da war, wenn was da war.

      Damals musste man auch zu Hause mehr gehen. Radio an oder umschalten bedeutete aufstehen. Gleiches, wenn es an der Tür oder am Telefon klingelt. Die Wohnung hat man gesaugt oder gefegt, da fuhr kein Roboter.

      Auf dem Rad musste man den Berg ohne Gangschaltung fahren und hat nicht batteriegestützt mit den Beinchen in der Luft rumgerührt. Die Einkäufe hat man mehrmals die Woche zu Fuss nach Hause geschleppt.

      Man schaue sich einfach mal auf der Straße um, ab Mitte 30 werden die meisten Leute fett und sehen älter aus, als sie sind. Weil eben alles automatisiert ist und alles beschwerliche per Auto erledigt wird. Wohlstand ist gewissermaßen eine Krankheit, und wer die Symptome nicht beachtet, der steht schlecht da.

      Deshalb sind Kinder auch weniger gefährdet, die bewegen sich den ganzen Tag. Lunge, Herz, Darm etc sind alles Muskeln. Von ein bisschen Fitnessstudio mit unnatürlichen Bewegungsfolgen, die einem in freier Wildbahn nichts nutzen, wird überhaupt nichts gestärkt, allenfalls optisch erreicht man dadurch ein wenig.

    3. Ja, da muss man schon aufpassen. Die Dosis macht das Gift. Persönlich habe ich auch schon mal zuviel genommen und hatte Symptome wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, extremer Durst. Habe es damals über einen längeren Zeitraum genommen und bin jetzt ein wenig vorsichtiger damit.

  9. Himmel auch, die Panik sitzt ja tief in den Köpfen! 😕 Wie kommt die da wieder raus?

    Vitamine bei Bedarf zu supplementieren ist gewiss nützlicher als eine tägliche Krankheitsparanoia.

    Unser Körper ist SEHR GUT in Selbstheilung. Das können wir unterstützen, auch ohne die Lebensfreude und die menscheneigene Spontanität zu verlieren.

  10. https://orf.at/stories/3224756/ China: Schiffsstau am drittgrößten Frachthafen der Welt als neuer Testfall für Welthandel
    … nachdem dort ein Arbeiter positiv auf das SARS-CoV-2 Virus getestet worden war…
    … Der nun infizierte Arbeiter war nach Angaben des Geschäftsführers des Terminalbetreibers, Jiang Yipeng, vollständig geimpft…
    ???

  11. Wenn Politikertum und Jubelpresse Kinder zum Thema einer Impfung machen, liegt der Verdacht weitreichender Verstrickungen in die Pharma-Branche nahe.
    Denn die mit oder an Coronaverstorbenen verteilen sich noch immer auf dieselben Altersklassen. Unter 69 Jahren tut sich gar nichts.

    Neuinfektionen*100000/Einwohner = 7-Tage-Inzidenz = 30,1, das heißt, 29.000 Personen haben in dieser Woche einen positiven Test erhalten, das sind von der Bevölkerung 30,1 Promille. Wer getestet worden ist, wird uns nicht mitgeteilt, ob Genesene, Ungeimpfte, Geimpfte, Grenzgänger, und wie viele getestet worden sind, auch nicht. Das muß man sich alles zusammensuchen. Die Informationspolitik ist betont umständlich,

    Das Impfdebakel

    Würden nur Ungeimpfte getestet, was auf der Hand liegen sollte, denn Geimpfte genießen ja den Rundumschutz, sollte die Inzidenz rapide gesunken sein: „56,1 Prozent“, 46.955.000 Personen, sind geimpft.

    Am 12.8.2020 galten 11.674 Personen als infiziert. Am 12.8.2021 galten 46.268 Personen als infiziert. Während das Corona-Jahr 2020 einen flachen Infektionsverlauf hatte, schnellte im Impfjahr 2021 die Fallzahl erratisch in die Höhe. Am 12.8.2020 starben 5 Pesonen an oder mit Corona, am 12.8.2021 starben 14 Personen an oder mit Corona.

    Die „Corona“-Sterbefälle pro Woche, oder pro Monat müssen berechnet werden. Das ist ein wenig umständlich, aber mit der Tabellenkalkulation und den Zahlen, die da sind, gelingt das leicht.

    Legt man die Corona-Sterbekurve von 2021 über die von 2020, kann man feststellen, daß die Sterbefälle 2021 3-5 mal so hoch sind wie 2020! Das ist eine Steigerung um mehrere 100 Prozent! Und das bei einer Impfquote von 56%!

    Die Statistiken zeigen genau das Gegenteil von dem, was anzunehmen wäre. Statt, daß die Indikatoren sich mehr als halbieren durch Dauerlockdown und hohe Impfquote, steigen Inzidenz, Infektions- und Sterberate. Und, wie die Altersklassen ausweisen, genau unter denen, die besonders „geschützt“ sind, bei den alten Menschen.

    Ich würde mir um Corona keine Sorgen machen. Ich würde auch keine Erklärung wollen aus der ungeimpften Ecke, sondern vom RKI und dem Politikertum und der Jubelpresse.

  12. Eine sehr alte Erkenntnis – Milchprodukte, Lebertran und oefter mal einen Apfel oder sonstige Fruechte.

    Das wusste schon unsere Omi. Funktioniert immer noch 😉

Kommentar verfassen