Mögliche Ursachen der massiven Nebenwirkungen der mRNA Impfstoffe

Gentechnische Manipulationen um Krankheiten zu heilen werden seit einer Reihe von Jahren verfolgt. Insbesondere in der Krebsbehandlung hat man darauf gesetzt. Wenn man damit kranken Menschen noch eine Chance geben kann, ist das eine gute Suche. Setzt man aber solche Mittel bei Gesunden ein, sollte man genau wissen, dass man keinen Schaden anrichtet, denn das ist das grundlegendste Prinzip ärztlichen Handelns.

Bei den gentechnischen Impfstoffen ist dies nicht der Fall. Sie wurden übereilt entwickelt und es wurden nicht alle Ergebnisse der wenigen im Vorfeld durchgeführten toxikologischen Prüfungen offengelegt. Einen Zipfel konnte nun der kanadische Professor für Virologie und Immunologie an der Unitversity of Guelph, Byram Bridle, lüften. Es gelang ihm mit einer Freedom of Information Anfrage bei der japanischen Zulassungsbehörde eine vertrauliche Unterlage über eine toxikologische Studie an Ratten zu bekommen.

Schon die deutsche Zellbiologin Vanessa Schmidt-Krüger hatte einige Aufklärungsarbeit geleistet, was das Präparat von Pfizer enthält, wie das Spike-Protein modifiziert wurde um es länger im menschlichen Körper überleben zu lassen und welche Schäden die Lipid-Nanopartikel anrichten. Ihre beiden Videos und eine kurze Inhaltsangabe findet ihr hier. Sie berichtet vor allem von Schädigungen der Milz und Leber durch die Nanopartikel.

Langfristige Schäden

Wegen der gentechnischen Modifikationen der Spike Proteine wird befürchtet, dass es selbst zum Toxin wird und langfristigen Schaden anrichten kann. In einer neuen Arbeit von Stephanie Seneff und Greg Nigh werden sowohl die Komponenten dieser Impfstoffe als auch die beabsichtigte biologische Reaktion auf diese Impfstoffe, einschließlich der Produktion des Spike-Proteins selbst, und ihre potenzielle Beziehung zu einem breiten Spektrum von sowohl akuten als auch langfristigen induzierten Gesundheitsrisiken, wie z. B. Blutkrankheiten, neurodegenerativen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen, untersucht. Es gibt auch auch einen kurzen Überblick über Studien, die das Potenzial für Spike-Protein-„Shedding“ belegen, also die Übertragung des Proteins von einer geimpften auf eine ungeimpfte Person, was zu Symptomen führt, die bei letzterer ausgelöst werden. Vor dieser Möglichkeit und deren Folgen, wurde ja in einem internen Pfizer Dokument gewarnt, wie hier berichtet.

In dem Dokument aus Japan gibt Hinweise darauf, dass sich die Covid mRNA-LNP (Lipid-Nanopartikel) an menschlichen Organen (z.B. den weiblichen Eierstöcken) festsetzen. Natürlich gibt es dazu noch keine Langzeitstudien. Es ist zu befürchten, dass man mehr nie „ungeimpft“ werden kann, also die Folgen der Impfung überwindet. Die durchgesickerte vertrauliche Studie von Pfizer zeigt die Ergebnisse von Untersuchungen an Ratten. Hier die maschinell durchgeführte Übersetzung aus dem Japanischen ins Englische. Die Screenshots oben zeigen die wichtigste Tabelle über den zeitlichen Verlauf der Verteilung des Impfstoffs im Körper, samt der Konzentration, die schon nach 48 Stunden gerade in den Eierstöcken und im Knochenmark (Bone Marrow) sehr hoch ist.

Professor Bridle hat über seine Erkenntnisse in einem Interview mit der Radiomoderatorin Alex Pierson gesprochen. Eine Transkription mit deutscher Übersetzung findet sich hier. (Hier das japanische Original.)Jedenfalls verleibt der Impfstoff nicht wie von den Herstellern behauptet lokal an der Einstichstelle im Muskelgewebe, sondern gelangt rasch in teils dramatischer Konzentration in die Organe, wo die Bestandteile von den dortigen Zellen nach und nach aufgenommen werden. Diese Erkenntnisse aus den Tierversuchen, so Bridle, können erklären, weshalb es auch bei Menschen zu ernsten Komplikationen (u.a. Herzmuskelentzündungen und Thrombosen) sowie zu Todesfällen durch Blutgerinnsel gekommen ist, nachdem sich Menschen haben impfen lassen.

Ein kurzer Ausschnitt daraus:

Jetzt haben wir eindeutige Beweise dafür, dass die Impfstoffe, die unseren Körper, die Muskeln oder die Zellen in unseren Deltamuskeln anregen sollen, dieses Protein herzustellen, dass dieses Protein in den Blutkreislauf gelangt. Wenn es in den Blutkreislauf gelangt, kann das Spike-Protein an die Rezeptoren binden, die sich auf unseren Blutplättchen und den Zellen befinden, die unsere Blutgefäße auskleiden. Wenn das passiert, kann es eines von zwei Dingen auslösen. Es kann entweder bewirken, dass die Blutplättchen verklumpen und das kann zu Blutgerinnseln führen. Das ist genau der Grund, warum wir Gerinnungsstörungen in Verbindung mit diesen Impfstoffen gesehen haben. Es kann auch zu Blutungen führen. Und natürlich ist das Herz involviert. Es ist ein wichtiger Teil des kardiovaskulären Systems. Deshalb sehen wir Herzprobleme. Das Protein kann auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden und neurologische Schäden verursachen. Deshalb wird es auch in den tödlichen Fällen von Blutgerinnseln oft im Gehirn gesehen.


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29 Kommentare zu „Mögliche Ursachen der massiven Nebenwirkungen der mRNA Impfstoffe

  1. Ich hab mir angewöhnt solche Artikel als pdf zu speichern und gute Videos gleich runter zu laden bevor sie gelöscht. Es kommt schon jeden Tag so viel Evidenz zu diesen negativen Folgen heraus das ich mit dem speichern und katalogisieren nicht mehr nachkomme.

  2. Das teuerste Virologie-Lehrbuch toppt gerade die Bibel mit Dominium terrae.

    Nicht bei der Detailsucht das Ganze aus den Augen verlieren!

  3. Das passt sowohl zu den Stellungnahmen von Judy Mikovits (u.a. bei https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2021/05/30/covid-19-vaccines-causing-damage.aspx?) wie auch von Peter McCullough (siehe https://sciencefiles.org/2021/05/31/peter-mccullough-covid-impfstoffe-sind-die-todlichsten-und-toxischsten-biologischen-stoffe-die-je-freigesetzt-wurden/). Demnach droht, dass die Nebenwirkungen dieser Impfstoffe durch ihr künstliches Transportprotein nicht kurzfristig abflauen werden, sondern mit der Zeit ein immer gefährlicheres Eigenleben entwickeln und immer mehr unterschiedliche Gesundheits- und Immunsystemschäden entwickeln können. Sollte es so kommen, dann hätten sowohl die Drahtzieher wie auch die Propagandahelfer in dieser Inszenierung auf falsche Wunschvorstellungen von letzlich inkompetenten Impfbastlern vertraut und damit auch die Gesundheit von sich selbst und ihren eigenen Familien in Gefahr gebracht. Dann könnte es mit der angeblichen Glaubwürdigkeit all der linientreuen Impfungsempfehler und „Faktenchecker“ schlagartig vorbei sein!

    1. Danke für den Link! Unbedingt sehenswert! Judy Mikovits hat es letzten Sommer schon gesagt… das Spike ist die Waffe… auch Luc Montagnier hat gewarnt, dass das Ding im Labor gebaut wurde… die Menschen sind so naiv, es ist unfassbar. Übrigens sehr zu empfehlen das Buch von Judy „Pest der Korruption.“

      Es gilt nur zu hoffen, dass der Lug und Betrug auffliegt und wir in eine Zeit steuern, die von einer Sehnsucht nach Aufrichtigkeit, Unbefangenheit und Antikorruption getrieben ist…

  4. Sehr geehrter Herr Dr. Mayer, darf ich Sie um einen Hinweis bitten, wo man das japanische Dokument im Original anschauen kann? Ich bin eine Japanerin und fing gerade an, über die Covid-Impfungen in japanischen Social Medien zu recherchieren. Dort gibt es noch Meinungsfreiheit und man findet auch sehr ausführliche Informationen über die Impfstoffe von Pfizer-BioNTech samt allen möglichen Nebenwirkungen und sogar das Ergebnis durch Tierversuche.

    https://www.med.or.jp/dl-med/kansen/novel_corona/vaccination/20210220_3.pdf

  5. Nun ist es schon wieder passiert!
    Zuerst kommt es oder das eses, sonst wo aus.
    Nun entkommt es auch noch völlig ungeplant unseren Deltamuskeln.
    Der Plan coronafreie deltaförmige Gebiete zu schaffen ging schon wieder nicht auf.
    Zum Verzweifeln.
    Schade auch, dass es nichts bringt unseren Gesundheitsminister aus unseren Vernaderer & Blockwartgefilden mal in der richtigen Richtung, Indien und mächtig sein oder zumindest sich so fühlend, zu vernadern.
    Der spricht von indischen Varianten die neuerliche Impfungen im Herbst benötigen.
    Die WHO spricht nun von Variante A,B,C usw.:
    Und Mücke kann nicht wegen Gebrauch, der sich von Indien verbetenen „Indischen Variante“, nicht mal bezüglich Copyright Verletzungen, vor Gericht gestellt werden.
    Wegen Gefährdung jugendlicher sowieso nicht, wenn alle geimpften zur Wahl „gehen“ können.
    eine Umbennung in „österreichische Mückenvariation“ könnte wertvolle Dienste leisten.
    Wem oder welche auch immer.
    Da unsere Expert-en- Innen sich vor allem deswegen von uns abheben, da sie nach mühevollen Studien und verzweifelten herumstrampeln auf der Karrierestrickleiter, klar erkennen, dass Mikrochips nicht durch Impfkanülen passen, wenigstens wurde Ihnen dass vorsichtshalber von Pharmaberatern eingesagt, sollten wir Ihnen nicht allzu gram sein wegen ihres sonstigen Versagens.
    Im schwer missbrauchten Sinne, wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt, was bedeutet, wer einen Blödsinn aufzudecken versucht, entblättert die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit.
    Wir sollten Straßen nach ihnen benennen.
    Wir hoffen es stehen genügend Sackgassen zur Verfügung für die Säcke.
    Diese Missbräuche sind ihnen jedenfalls adäquat. Rache durch Sprache wenn schon sonst nichts geht.
    In Indien sinken übrigens die Zahlen wieder. wie von Herrn Mayer vorausgesagt.
    1200 Stunden Information, die Desinformation gegenübersteht haben wir auch schon gesammelt.
    In Diskussionen müssen wir uns einen Wecker stellen, um uns wieder einzubremsen.
    Wir bitten einen Lehrstuhl für Coronalogie einzurichten um uns prüfen zu lassen , um endlich mit goldenen Aluhut herumlaufen zu können.
    Die Goldhauben sind out. die Doktorhüte sowieso!

  6. Übrigens „Sehr wichtig“ Wodarg: Schweden bendet die Test Pandemie!!!

    Quelle: https://www.folkhalsomyndigheten.se/publicerat-material/publikationsarkiv/v/vagledning-om-kriterier-for-bedomning-av-smittfrihet-vid-covid-19/

    Leitfaden zu Kriterien für die Beurteilung der Infektionsfreiheit bei Covid-19
    Die Gesundheitsbehörde hat nationale Kriterien zur Beurteilung der Infektionsfreiheit bei Covid-19 entwickelt.

    Die PCR-Technologie, die in Tests zum Nachweis von Viren verwendet wird, kann nicht zwischen Viren, die in der Lage sind, Zellen zu infizieren, und Viren, die vom Immunsystem inaktiviert wurden, unterscheiden, und daher können diese Tests nicht verwendet werden, um festzustellen, ob jemand infektiös ist oder nicht.

    RNA von Viren kann oft noch Wochen (manchmal Monate) nach der Infektion nachgewiesen werden, bedeutet aber nicht, dass eine Person noch infektiös ist. Es gibt auch mehrere wissenschaftliche Studien, die darauf hindeuten, dass die Infektiosität von Covid-19 zu Beginn der Krankheitsperiode am höchsten ist.
    Die empfohlenen Kriterien für die Beurteilung der Infektionsfreiheit basieren daher auf einer stabilen klinischen Verbesserung mit Fieberfreiheit für mindestens zwei Tage und mindestens sieben Tage seit Beginn der Symptome. Bei ausgeprägteren Symptomen mindestens 14 Tage seit Krankheitsbeginn und bei den kränksten Personen eine individuelle Beurteilung durch den behandelnden Arzt.

    Die Kriterien wurden in Zusammenarbeit mit Vertretern der Fachgesellschaften für Infektionskrankheiten, klinische Mikrobiologie, Hygiene und Infektionskontrolle entwickelt.

    Sie wurden von der Gruppe zuletzt in ihrer Sitzung am 19. April 2021 im Hinblick auf die neuen Virusvarianten diskutiert. Die Einschätzung war dann, dass keine Aktualisierung erforderlich ist. Die Empfehlungen werden aktualisiert, sobald neue Erkenntnisse über die Infektiosität von Covid-19 vorliegen. (Der gesamte Text wurde übersetzt aus dem Schwedischen mit Hilfe von deepl)

    Mein Kommentar: (Wodarg)

    Der belastende Unsinn der regelmäßigen Testorgien bei Schulkindern und Lehrpersonal wird durch die lehrbuchmäßig korrekte Verfahrensweise der Schweden sehr deutlich. Weshalb schützen die Gerichte unsere Kinder nicht vor solchen Misshandlungen? Der Weimarer Familienrichter hatte es versucht.

  7. Hier sehen wir einen Auszug aus dem frankensteinschen Gruselkabinett. Zur Befriedigung der wissenschaftlichen Neugier über Leichen gehen. Ach ja, und der Geldfluss kommt ja auch ganz schön in Bewegung.

  8. ich bin gespannt mit welchen ausreden man daherkommt wenn durch diese mRNAImpfstoffe womöglich noch massive probleme aufkommen.
    nur bis dahin hat man x personen damit wissentlich „geimpft“ .
    wo sind dann jenen experten die uns allen weismachen wollen dass ja eh alles so risikolos und sicher sei?

    sich so weit hinauszulehnen ist mehr als verantwortungslos!!!!
    besondes zumal es genug infos gibt dass diese impfstoffe bei weitem nicht so ungefährlich sind wie man uns einreden möchte.

  9. Ich bleibe dennoch dabei, dass man auch die Wirkung dieser völlig unnötigen, da zu nichts nützenden „Impfstoffe“ auch nicht überdramatisieren sollte. Natürlich werbe ich für das Nicht-Impfen, denn diese „Impfung“, tatsächlich eine experimentelle Gen-Behandlung, bedeutet, sich einem Risiko auszusetzen ohne deswegen irgendwelche anderen Risiken zu vermindern, obwohl das Versprechen so lautet. Nur ist das eben gelogen.

    Sich dieser experimentelle Gen-Behandlung auszusetzen hat nur einen einzigen rationalen Grund: man erkauft sich damit Hoffnung (auf eine Ende des Dramas) und Freiheiten (die man sich nun zurück spritzen lassen muss, wenn man seiner Geburtsrechte inne sein will).

    Ich kenne inzwischen so viele nahe und ferne Verwandte und Bekannte die sich teils aus scheinbarer Notwendigkeit (berufliche Gründe, wobei man sich oft den Druck durch die Einbildung von Freiwilligkeit schön denkt) teils aus purem Hedonismus (man will ja wieder in den Biergarten, auf Reisen gehen) haben die Spritze geben lassen.

    Im persönlichen Gespräch möchte ich keinen von denen mit Horrorgeschichten und sorgenvollen Gedanken bedrängen. Schon alleine, um nicht auch noch den Nocebo-Effekt auszulösen.

    Ich bin hoffnungsvoll dass auf der einen Seite die menschliche Bio-Ingenieurskunst maßlos überschätz wird und diese künstlichen Stoffe schlicht gar nicht das taugen, was man ihnen andichtet (natürlich sind da schädliche Stoffe drin, natürlich ist es ungesund schädliche Stoffe wie PEG zu injizieren. Aber viel mehr ist da vielleicht gar nicht dran)
    – und hoffe auf der anderen Seite, dass das gesunde Immunsystem selbst mit solchen „Kunst“-Stoffen klar kommt, wie schon mit vielen anderen, denen wir laufend und immer mehr ausgesetzt sind in Luft, Nahrung, Wasser, Medikamenten, Zahnbehandlungen, aus Dialyse-Schläuchen, Operationen, Impfungen, Arbeitsumwelt, Pollenfracht, Anhaftungen an landwirtschaftlichen Stäuben, …

    Damit will ich nicht sagen, dass daran irgend etwas toll oder harmlos wäre. Anders wie die Großsprecher in Politik und Medien meine ich das auch so, wenn ich sage, dass jeder durch solche Maßnahmen verfrüht Gestorbene einer zuviel ist, und jeder, der durch solche Maßnahmen geschädigt wurde, ein Opfer eines Verbrechens ist.

    Leider „relativieren“ sich die Schäden und Opfer im Zuge eines Krieges. Man stumpft ab. Und das IST ein Krieg. Der erste Krieg „Geld gegen Menschen“ ohne Kanonendonner. Aber dennoch ein Krieg, mit euphorisierten Hurra-„Patrioten“ (Masken-Kontrolleure, Blockwarte, Attest-Überprüfer, Impf-Enthusiasten, (wo ist der Unterschied zu den Deutschen die 1914 mit dem Ruf: „in einer Woche auf dem Champs Elysee“) begeistert und besoffen in den ersten Weltkrieg zogen?), lenkenden Generälen (Dr.osten, Kalauerbach, der Wieherer und Co) ausschwärmende Heere (Kontakt-Verfolger, Security überall, „Impf“-Zentren-Personal, Testzentren-Personal) und Kriegsgewinnlern (Masken-Vertreiber, Testzentren-Betreiber, Fahrrad-Händler, Internet-Handel, … und natürlich vor allem: der Big-Pharma-Moloch, Bill Geiz und die übrige Multimilliardärs-„Philanthropen“-Blase.).

    Ich sehe nach wie vor den Schaden nicht so sehr auf körperlicher, physischer Ebene, sondern (mehr) auf der Ebene von Psyche, Geist und Seele: das Leben in einer Scheinwelt, die nur auf Zeichen und Symbolen aufbaut, die nichts als sich selbst meinen, hinter denen keine Realität mehr steht (eine Seuche ohne Krankheit und Opfer, aber mit Zahlen, Zahlen, Zahlen und Dramen- und Helden-Erzählungen und mit ikonenhaften Bildern) raubt dem Menschen das Menschliche. Was zurück bleibt ist das auf seine Funktionen reduzierte Objekt einer Art Massentierhaltung, das sich im Stall in der Hackordnung versucht, gegen die anderen durchzusetzen um einen besseren Platz zu ergattern, mehr vom Futter abzubekommen, seine Existenz scheinbar erträglich zu gestalten bis hin zu Selbsttlüge und zum Selbstbetrug zur Beschönigung der Situation, und bis hin zur völlige, freiwillige, zwanglose Unterwerfung unter die Stallwärter und die Stallbetreiber.

    Das ist für mich alles viel erschreckender als irgendwelche „Impf“-Nebenwirkungen.

    1. Würde es Sie stören wenn ich diesen Text an die Admins der Pflege für Aufklärung schicke, um ihn anonymisiert auf deren Telegram Kanal zu posten? Hab selten so einen ausgewogenen und rationalen Kommentar gelesen in letzter Zeit, die Furcht und Panik vor den Nebenwirkungen (alle sterben innerhalb von 2 Jahren…) ist teilweise schlimmer ausgeprägt als die Angst vor der Königsgrippe.

    2. ät Chris, Ich halte die Verbreitung von sonst ungesehenen Gegenpositionen für das A und O demokratischer Aufklärung – der Grundvoraussetzung überhaupt jedes Demokratiegedankens.

      Von daher: nichts dagegen.

    3. Gut geschrieben!
      Und wir haben auch Skrupel geimpfte zu verängstigen.
      Und weisen nur auf Medikamente hin, die es eh gibt, bezgl. Nebenwirkungen.
      Und auf Blutplättchen und Gerinnungsfaktorentest vor und eine Woche nach der Impfung!
      Auf die Chance bzgl. Entschädigung holt man viele leichter ab.
      Ev. Langzeitwirkungen, irreparable Schäden, Tod bleiben außen vor.
      Da wir auch Verantwortung gegenüber einigen Menschen tragen, muss zumindest das sein.
      Ansonsten haben wir es schon geschafft, in den vielen auch amtlichen Aufzeichnungsstellen für Nebenwirkungen zu blättern. Und zu vergleichen.
      Statistiken wie die von Uruguay mit unübersehbarer Übereinstimmung von Impfbeginn und Trauerfallzunahme können wir nicht verdrängen.
      Die eklatanten Unterschiede zwischen der holländischen Meldestelle und Paul Ehrlich Institut lässt den Begriff Ehrlichkeit desavouiert zurück! Usw.usw., die 1000 stunden machen wir hier nicht durch.
      Im Bekanntenkreis gibt es schwere Nebenwirkungen. (Mehrere Tage Intensivstation).
      Die mündlichen Berichte von Pfleger Und Pflegerinnen aus Altenheimen lassen nicht an Schauspieler glauben.
      Das der Mensch des Menschen Wolf sein kann—- wobei wir Fans von Kurt Kotrschal sind und wissen, dass das Bild über Wölfe falsch ist,—– ist bekannt. Mauthausen tangierte auch unsere Geschichte.
      Es bricht bei gegebenen, oft forciert durch Politiker, Umständen hervor.
      Eine normal funktionierende Impfung hätte zur Kalmierung beitragen können.
      Aber muss man jetzt lügen, verbergen, nicht aufklären?
      Eine Methode, die sich wie in Österreich zu sehen früher oder später rächt und eine stete, erhoffte Entwicklung der Gesellschaft verunmöglicht!
      Bewusste, erzieherische Steuerung funktioniert nicht!
      Wehret den Anfängen meint nicht, diese unter den Tisch zu kehren.
      Die, die meinen die Deutungshoheit über die Geschichte übernehmen zu können und die Schwere der Ereignisse bewerten zu müssen, sind uns suspekt.
      Vergleichende Verhaltungsforschung oder Vergleiche in Forschungen aller Art erzeugt Bilder und helfen beim Verständnis.
      Bewertungen in der Wissenschaft sind zwar vorhanden, werden aber richtigerweise, möglichst hintangehalten.
      Was meint, alles auf den Tisch, auch wenn er notwendigerweise zusammenbricht.

  10. btw.: Einer der Oracle APEX-Entwickler des v-safe CDC vaccine tracking systems – Joel Kallman – ist wohl „voll immunisiert“ verstorben. Angeblich an SARS-CoV2, mit 54. Quelle: Twitter unter Oracle APEX und joelkallman „I got my first vaccination …“ vom 26.03.2021.

  11. Der Artikel widerspricht sich selbst. Hier werden doch 2 Sachen miteinander verwechselt:
    Das eine ist die Frage, ob die Lipid-Nanopartikel-Hülle, in die die mRNA zum Transport in die Zellen eingebettet ist, selbst gefährlich ist. Das ist eine Frage, der sicher nachgegangen werden muss.
    In dem Zitat ist dann aber die Rede von dem Spike-Protein, das von dem Impfstoff in den Zellen produziert wird, um die Produktion von Antikörpern zu veranlassen. Wenn diese so gefährlich sind, dann müsste eine Covid-19 Infektion erst recht katastrophale Folgen haben. Hier gelangt ja nicht nur das Spike-Protein in den menschlichen Körper, sondern auch das komplette Virus, das sich in den Zellen millionenfach vervielfältigt und den Körper mit noch mehr Spike-Proteinen flutet. Bei einer Impfung hingegen werden Spike-Proteine nur solange produziert, wie die betroffenen Zellen noch nicht vom Immunsystem ausgeschaltet worden sind.

    1. Gefährlich ist nur das Spike Protein und nicht der Rest des Virus. Bekanntlich kommt es bei Infektion auch erst dann zu schweren Erkrankungen, wenn das Virus die Abwehr in den oberen Atemwegen überwunden hat. Das passiert aber genau bei der Impfung als geplante Wirkung.

    2. Der Vorredner meint offenbar, das Natur auf Natur gefährlicher ist als Synthetische Gentherapie auf Natur. Da kann man nicht helfen… Das Spike ist die Waffe. Punkt. Nachdenken, was das mRNA Gentherapeutikum bezwecken soll und wo die Nanos die BotenmRNA hintragen. Es ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit.

  12. Hallo alle zusammen!

    Die Ergebnisse aus Japan haben mich bezüglich des Impfstoffes und dessen Gesundheit sehr erschrocken. Somit wollte ich nachschauen wie sehr man den Erkentnissen vertrauen darf und hab geschaut mit welchen Mengen an RNA Wirkstoff die Labormäuse in der Japan Studie ausgesetzt wurden.

    Ersteinmal vorweg: Ein Mensch bekommt bei der Impfung eine Dosis von 0,3 ml, mit darin 30 Mikrogramm Covid-19-mRNA Impfstoff verabreicht. (Quelle: https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf)

    Bei der Studie der Japanischen Arztneimittelbehörde wird dokumentiert, dass 1mg /kg Körpergewicht Impfstoff den Mäusen verabreicht wurde. (Nachzulesen auf Seite 5 (https://files.catbox.moe/0vwcmj.pdf).

    Eine durchschnittliche Labormaus wiegt im Schnitt zwischen 15 und 30 Gramm. Ich nehme für die Rechnung 20 Gramm als Durchschnittsmenge.

    Nun die Rechnung:

    1mg Impfstoff pro 1kg Körpergewicht.
    1 Maus = 20 Gramm
    1Kg = 1000Gramm

    1000 : 20 = 50 (Anzahl an Mäusen in 1 Kg)

    1 mg : 50 = 0.02 mg

    0.02 mg = 20 Mikrogramm

    Somit wurden den Mäusen 20 Mikrogram an Impfstoff verabreicht. Dies sind nur 10 Mirkrogramm weniger als bei er Verabreichung an Menschen. Somit stimmt das Verhältnis zwischen Körpergewicht und Impfstoff nicht und den Mäusen wurden unverhätnismäßig viel Impfstoff verabreicht.

    1. Na und? Die Menge ist nicht entscheidend. Dass die Nanos sich zumeist in Leber u Eierstöcken anreichern spricht für sich: Eugenik. Kein Zufall. Das hat jemand schon vorher erahnt und erforscht. Pfizer Confidental war das Paper und wurde bewusst nicht der Öffentlichkeit offenbart. Wenn das Spike noch dazu das eigentliche Pathogen ist als toxisches Protein, woher wollen Sie wissen was zu viel oder zu wenig ist? Finger weg, so einfach.

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