Corona unmasked: Sucharit Bhakdis neues Buch – präsentiert im Gespräch mit Andreas Sönnichsen und Martin Haditsch

Professor Sucharit Bhakdi hat gemeinsam mit seiner Frau Professor Karina Reiss den Bestseller Corona Fehlalarm herausgebracht. Vom neuen Buch mit dem Titel „Corona unmasked“ gibt es einen vorläufigen Auszug, der beim Goldegg Verlag kostenlos heruntergeladen werden kann. In einer von RESPEKT PLUS organisierten Video Diskussion mit den Professoren Andreas Sönnichsen und Martin Haditsch hat Bhakdi das Kapitel über die Impfung und deren Folgen vorgestellt.

Sucharit Bhakdi war Professor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist ein Befürworter von Impfungen, die Millionen von Leben gerettet haben. Er bestätigt, dass Nebenwirkungen nie ausgeschlossen werden können. Bei der Beurteilung von Impfstoffen sind zwei Kriterien wichtig: nämlich sie müssen Schutz vor schwerer Krankheit und Tod bieten und die Schwere und Häufigkeit von Nebenwirkungen müssen sich im erträglichen Rahmen halten. Gegen Husten oder Schnupfen lässt sich aber niemand impfen, so Bhakdi.

Bei der Entwicklung von Impfstoffen wird die Wirksamkeit immer im Tierversuch an Affen erprobt. Tatsache ist, eine Schutzwirkung gegen eine schwere und womöglich lebensbedrohliche COVID-19-Erkrankung konnte in Affenmodellen bei keinem der Impfstoffe gezeigt werden. Alle standen vor einem Riesenproblem: Infizierte Affen erkrankten mit oder ohne Impfung nie schwer. Somit konnte nicht geprüft werden, ob die Impfung gegen die ernste Erkrankung schützte.

Corona gefährdet hauptsächlich Menschen über 70, bei jüngeren liegt die Sterblichkeit gerade mal bei 0,05%. Laut den klinischen Studien von Pfizer, Moderna und AstraZeneca gab es in der Kontrollgruppen nur etwa 10 schwere Erkrankungen unter etwa 20.000 Probanden, bei den Geimpften nur mehr eine Erkrankung. Gefährdet sind vor allem Menschen mit Vorerkrankungen, die auch bei Jüngeren Probleme verursachen können. Die Nebenwirkungen des Impfstoffes bei Jungen, die wie berichtet zum Beispiel von den britischen Behörden dokumentiert werden, umfassen massive Nebenwirkungen wie Erblindung, Blutungen, Fehlgeburten oder Schlaganfälle.

Wie die Nebenwirkungen entstehen

Bhakdi erklärt wie die schweren Nebenwirkungen entstehen. Geimpft wird in den Oberarmmuskel. Nur ein kleiner Teil des Impfstoffes befällt Muskelzellen, der Rest von 1 Milliarde Genpäckchen gehen in die Lymphknoten und in die Blutbahn. In den Lymphknoten reagieren Lymphozyten, die sich gerade dort „ausruhen“ blitzschnell, wenn sie schon einmal irgendeinem der Coronaviren begegnet sind. Die mit Endothelzellen abgedichteten Wände der Blutgefäße sind zwar für Zuckermoleküle durchlässig aber nicht für die in Lipide eingebetteten Virenpartikel der Impfstoffe.

Aufgenommen werden sie zu einem kleinen Teil von weißen Blutzellen. Vermutlich jedoch, werden die meisten Virenfabriken in den Endothelzellen errichtet. Das wird vor allem dort geschehen, wo das Blut langsam fließt – in den kleinen und kleinsten Gefäßen – weil die Genpäckchen dort besonders effizient von den Zellen aufgenommen werden können. Erkennen Killer-Lymphozyten befallene Endothelzellen in der Gefäßwand, fressen sie diese auf und führen somit zu kleinen Verletzungen. Der Befall der Gefäßwände wird vor allem dort passieren, wo das Blut ganz langsam fließt, also hauptsächlich in den Kapillaren. Der Körper reagiert auf die Verletzung mit Blutgerinnung und verstopft durch Gerinnsel die Kapillaren.

Bhakdi fordert dringend die Überprüfung der Werte für Entzündungen (D-Dimer) bei schweren Nebenwirkungen um zu belegen, ob es tatsächlich zu diesen Blutgerinnseln kommt. Dass Schlaganfälle und Erblindung und viele der anderen Nebenwirkungen genau davon ausgelöst werden, ist durchaus möglich. Die präklinische Phase wurde jedenfalls nicht korrekt durchgeführt um solche Probleme aufzudecken. Bhakdi berichtet, das in den USA der D-Dimer von Ärzten gemessen wurde und es wurden Entzündungen festgestellt. Sollte diese Nebenwirkung zu häufig auftreten, dann muss die Impfung gestoppt werden. Denn es ist dann zu befürchten, dass auch längerfristig noch Erkrankungen auftreten werden, die man in den klinischen Versuchen wegen der Kürze der Studiendauer nicht erkennen konnte.

Kein Schutz vor Infektion

Bhakdi weist darauf hin, dass es zur Wirksamkeit der Impfung als Schutz gegen Infektionen keinerlei Daten gibt. Die Antikörper, die durch die Impfung gebildet werden, kreisen zum größten Teil im Blut. Antikörper können grundsätzlich nur helfen, die Ausbreitung eines Eindringlings in der Blutbahn zu verhindern. Das aber ist nicht der primäre Schutz gegen einen Angriff aus der Luft gegen die Lunge. Und eben deswegen gibt es keinen wirklich wirksamen Impfschutz gegen Atemwegsinfektionen, Grippe inklusive.

Martin Haditsch, der auch eine Stelle für Reiseimpfungen und ein Labor betreibt, weist darauf hin, dass es sterile Impfungen, also solche die Infektion verhindern, bei Polio gibt, sowie bei nasalen Grippeimpfungen, also wo die Impfung eben genau am gleichen Weg wie die Infektionen erfolgt. Deshalb geht auch der Slogan „schütze dich und schütze andere“ bei der Impfung ins Leere. Die Impfung kann daher im Gegensatz zur natürlichen Infektion keine Herdenimmunität im Sinne eines „transmission blocking“ erreichen.

Es werden auch die falschen Leute geimpft, die Aufklärung reicht nicht und die Impftauglichkeit wird nicht eruiert.

Andreas Sönnichsen, Professor für Allgemeinmedizin und Public Health hält ebenfalls die sterile Immunität für eher unwahrscheinlich, da die durch die Impfung erzeugten Antikörper nicht in den Atemwegs-Schleimhäuten wirksam sind. Damit fällt auch das Argument für die Massenimpfung weg. Wegen der Art der Impfung, bei der nur ein kleines Teil des Virus dem Immunsystem zum Erlernen der Abwehr gezeigt wird, ist es durchaus denkbar, dass durch Mutationen die Impfung unwirksam wird.

Zu wenig Daten vor allem über gefährdete Personengruppen

Sönnichsen kritisiert auch, dass die bevorzugt geimpften Personengruppen höheren Alters in den Studien praktisch nicht vorgekommen sind. Dabei sterben gerade die alten Menschen an Covid und rund 50% kommen aus den Pflegeheimen. Alle Protokolle der klinischen Versuche sind auf 2 Jahre ausgelegt, von denen vor Impfbeginn gerade 10% absolviert waren. Weil die Daten fehlen, gibt es eben nur die bedingte Zulassung bzw in den USA eine Notfallszulassung.

Bhakdi weist darauf hin, dass bei allen drei Gen-basierten Impfstoffen beunruhigende Sofort-Nebenwirkungen bemerkt wurden: starke Schwellung und Schmerzen an der Einstichstelle, hohes Fieber bis hin zum Schüttelfrost, schlimmste Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen im ganzen Körper, Durchfälle, Übelkeit, Erbrechen. Viele Impflinge waren arbeitsunfähig krank. Die Nebenwirkungen waren so schlimm, dass AstraZeneca mitten in der Studie das Protokoll ändern musste. Fortan erhielten Studienteilnehmer hohe Dosen von Schmerz- und Fieber-linderndem Paracetamol damit die Impfung einigermaßen verträglich wurde.

Es geht aber weiter. Die AstraZeneca-Studie wurde im Juli und September 2020 unterbrochen, weil jeweils eine extrem seltene Autoimmunerkrankung des Rückenmarks bei Impflingen aufgetreten war. Die „transverse Myelitis“ geht mit Lähmungserscheinungen einher und tritt mit einer Häufigkeit von ca. 3 pro 1 Millionen Einwohner auf. Erstaunlich also, dass 2 Fälle in der Gruppe einer überschaubaren Anzahl Geimpfter zu verzeichnen waren.

Haditsch erläutert, dass es bei dieser Art von Impfungen zu einer nicht vollständigen Ausscheidung von Virusteilen bzw des dabei auftreten Mülls kommen kann. Bleibt etwas davon in der Zellmembran „stecken“, dann wird die Zelle angegriffen, statt des Virus und die eigenen Zellen als feindlich eingelernt.

Bhakdi weist auch darauf hin, dass die Virusgene von Moderna und Biontech/Pfizer in sogenannte Nanopartikel verpackt sind – das sind kleinste Pakete aus fettartigen Stoffen. So wird der Inhalt geschützt und kann einfacher von den Zellen unseres Körpers aufgenommen werden. Durch die Verpackung selbst ist das Risiko für schwere allergische Reaktionen um ein Vielfaches höher als bei herkömmlichen Impfstoffen. Nicht umsonst wird inzwischen davor gewarnt, dass Menschen mit Allergien sich nicht impfen lassen sollten – es könnten lebensgefährliche Reaktionen (Anaphylaxie) ausgelöst werden. In der Tat mussten derartige gefährliche Nebenwirkungen bei einigen Impf-Freiwilligen notbehandelt werden. Dazu können Nanopartikel zahlreiche weitere schädliche Auswirkungen haben, weil sie die Funktion unserer Blutzellen und des Gerinnungssystems beeinträchtigen können.

Zum Abschluss des Auszugs aus dem neuen Buch warnt Bhakdi:

„Dazu scheint es, als ob gerade die Geimpften versterben. Ist das vielleicht die immun-bedingte Verschlimmerung von Erkrankungen, die wir befürchten müssen? Jetzt nicht Antikörper-bedingt, sondern durch aufgebrachte Killer-Lymphozyten? Und könnte das nicht zu jeder Zeit bei jedem Geimpften passieren – morgen, übermorgen, nächste Woche, im nächsten Herbst? Denn Lymphozyten haben ein Elefantengedächtnis. Und sie erkennen etwas, das bei allen Coronaviren ähnlich aussieht: Müll. Das heißt, die Lymphozyten-bedingte Verschlimmerung von Krankheitsverläufen könnte wohl bei jeder beliebigen Infektion mit einem verwandten Virus eintreten. Bei jedem »erfolgreich« geimpften Menschen – ob jung oder alt – und zu jeder Zeit in naher oder ferner Zukunft.“

Die Leseprobe zum neuen Buch „Corona unmasked“ gibt es beim Goldegg Verlag zum Download. Das Video von der Diskussion gibt es nun hier zum Ansehen:


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14 Kommentare zu „Corona unmasked: Sucharit Bhakdis neues Buch – präsentiert im Gespräch mit Andreas Sönnichsen und Martin Haditsch

  1. Es müssen erst massenhaft Impfschäden auftauchen, damit die Menschen nachdenken zu beginnen. Dann wird es aber zu spät sein. Wieviel dann an der Impfung gestorben sind, ist dieser Impfmafia egal.

    Auch wenn ich vielen schon die Nachteile der Impfung aufgezeigt habe, wollen die Menschen nicht hören. Sogar medizinisches Personal verweigert die Impfung. Warum wohl?

    1. Guten Abend.

      Mein Name ist Michael und ich musste mich aus Berufsgründen am 25.03. mit AstraZeneca impfen lassen. Seit der Impfung taucht immer vermehrt Schwindel und leichte Kopfschmerzen auf. Seit mehreren Tagen deutlicher als die Wochen zuvor.
      Ich habe bereits ein Blutbild anfertigen lassen, welches nach meiner persönlichen Meinung nicht detailreich gemacht wurde. Der „Arzt“ fragte MICH was ich über dieses Blutbild in Erfahrung bringen möchte und worauf geprüft werden sollte.
      Ein professioneller Eindruck ist anders.

      Meine Frage, mein Anliegen so wie meine Bitte auf diesem Weg ist recht einfach.

      Ich brauche dringend ärztliche Unterstützung / Hilfe um alle Faktoren die hier in dem Artikel beschrieben wurden auszuschließen.

      Jene Ärzte die mir aus beruflicher Sicht zugeteilt wurden, können mir nicht helfen da diese seitens der Regierung nach meiner Auffassung „begangen“ sind.

      Was ich beruflich mache? Ich bin Soldat und hatte in meiner ganzen Laufbahnzeit keinerlei derartige Beschwerden.

      Wenn mir irgendwer helfen kann / will, hinterlasst hier ein Kommentar. Darauf hin werde ich euch unter das von euch gesetzte Kommentar meine Erreichbarkeit hinterlassen.
      Oder ihr schreibt unter mein Kommentar eure Erreichbarkeit.

      Für alle die bis hier her gelesen haben, spreche ich meinen Dank aus.

      Mit freundlichsten Grüßen,

      Michael

  2. Danke an tkp, das hier die Aufgabe übernimmt, die eigentlich der öffentlich rechtliche Rundfunk machen müsste, wofür wir auch unsere GIS-Gebühren abliefern.
    Danke natürlich auch an die Herren Bhakdi, Sönnichsen und Haditsch, die hier die Aufgabe übernehmen, die eigentlich das Gesundheitsministerium machen müsste.

  3. Ein Impfstoff mit solch starken und unerforschten Nebenwirkungen könnte allenfalls bei einer wirklich gefährlichen Erkrankung analog zu den Pocken zum Einsatz gebracht werden; da wäre eine Verhältnismäßigkeit zur Krankheit gegeben. Ich hoffe weiterhin, dass sich recht viele weigern, geimpft zu werden. Je mehr desto stärker wird auch der Druck, das ganze endlich aufzugeben. Das Geld dafür ist leider schon ausgegeben, aber man könnte wenigstens den gesundheitlichen Schaden gering halten.
    Wer entscheidet eigentlich bei besachwalterten und / oder dementen bzw. kognitiv eingeschränkten Personen über die Impfung?
    P.S.

    1. Prinzipiell entscheiden das die Erwachsenenvertreter falls vorhanden, wobei auch hier gilt das jeder demente Bewohner eine Massnahme ablehnen kann. Dort wo ich arbeite wurde das auch respektiert und niemand gezwungen. Das Problem ist das 99% der Bewohner das für eine gewöhnliche Impfung halten und keine informierte Entscheidung treffen können.

    2. Danke! Mich hat es ein bißchen erschüttert, im TV hilflose alte Menschen zu sehen, die einfach geimpft werden. Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass die sich umfassend informieren könnten.
      P.S.

  4. Nochmals bezüglich Impfstoffe und Genveränderungen: https://www.spektrum.de/news/vektor-impfstoff-wird-adenovirus-dna-ins-genom-eingebaut/1835725#Echobox=1613545962?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE.

    “In den aktuell laufenden Studien zu den Vektorimpfstoffen würden Komplikationen durch Virus-DNA-Integration jedenfalls kaum auffallen. Betroffen wären zunächst einzelne Zellen, die Folgen könnten sich erst Jahre später zeigen.“

    Meiner Meinung nach besteht auch bei mRNA-Impfstoffen die Möglichkeit, dass diese RNA in den Zellkern gelangt und mittels Revers-Transkriptase in DNA übersetzt wird, nämlich dann, wenn vorliegende Retroviren sich der RNA annehmen und so gemeinsam in den Zellkern gelangen. Es ist zumindest nicht unwahrscheinlich – und demgemäß eben nicht unmöglich.

  5. Herzliches Dankeschön für die ganze Arbeit u. die noch wichtigere Aufklärung die es in den Medien nicht mehr gibt. Traurig finde ich , dass es noch nie eine Diskussion der Experten untereinander gegeben hat.ich habe noch von keinem einzigen angeblichen Experten in Österreich auch nur annähernd diese Informationen der Wirkung bzw. des ganzen Geschehens im Körper bei den Impfungen etc. gehört.
    Ich habe immer nur gehört wir müssen Lockdown machen od. verlängern etc. aber fachlich gab es noch nie eine Information. wenn nur auf solche Fakten die Regierungen reagieren dann ist das für mich verantwortungslos. Ein Anschober hat selber null Plank der bekommt nur infos die er einfach glauben muss.
    Unhaltbar für einen Gesundheitsminister- das selbe Bild in Deutschland!!!

  6. Im Grunde genügt ein Kapitel von wenigen Seiten, um die Parallelen dahingehend zu erkennen, dass Geschichte sich in der Tat reimt, weil die Masse nichts aus der Vergangenheit lernt. Gemeint ist das 11. Kapitel aus dem Buch DER WEG ZUR KNECHTSCHAFT von Friedrich A. Hayek, welches überschrieben ist mit: Das Ende der Wahrheit.

    Wenige Seiten, die alles beinhalten, was sich seit Monaten erneut abspielt. Unter anderem wird in besagtem Kapitel aus einem anderen Buch Folgendes zitiert:

    “Je weniger Freiheit es gibt, um so mehr ist von der ’neuen Freiheit‘ die Rede. Aber diese neue Freiheit ist ein bloßes Wort, hinter dem sich das genaue Gegenteil von allem verbirgt, was Europa bisher unter Freiheit verstanden hat … Die neue Freiheit, die heute in Europa gepredigt wird, ist vielmehr das Vorrecht der Majorität gegenüber den Individuen.“

    Aus: Peter Drucker – The end of economic man – New York, 1939

    Und das ist nur eines von etlichen AHA-Erlebnissen besagten Kapitels.

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