UK Behörden: massive Nebenwirkungen bei Impfung wie Schlaganfall, Erblindung, Fehlgeburten

Der aktuellste Bericht aus Großbritannien zur Sicherheit der Pfizer und AstraZenecca Impfstoffe basiert auf einer detaillierten Analyse der Daten bis zum 31. Januar 2021. Zu diesem Zeitpunkt waren schätzungsweise 6,6 Millionen Erstdosen des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech und 3 Millionen Dosen des Impfstoffs von Oxford University/AstraZeneca verabreicht worden, sowie etwa 0,5 Millionen Zweitdosen, hauptsächlich des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech.

Für die Erfassung von Impfnebenwirkungen wird das sogenannte „Yellow Card scheme“ benutzt. Mit Stand 31. Januar 2021 wurden für das Vereinigte Königreich gemeldet:

  • 20.319 Gelbe Karten wurden für den Pfizer/BioNTech-Impfstoff
  • 11.748 wurden für den Impfstoff von Oxford University/AstraZeneca
  • 72 ohne Angabe des Herstellers.

Für beide Impfstoffe liegt die Melderate insgesamt bei etwa 3 bis 4 Gelben Karten pro 1.000 verabreichte Dosen. Bei den schweren Nebenwirkungen finden sich

  • 54 Schlaganfälle
  • 13 Menschen, die nach der Impfung erblindeten,
  • acht Fehlgeburten und insgesamt
  • 236 Fälle mit tödlichem Ausgang.

Die Liste mit Nebenwirkungen und unerwünschten Reaktionen der Corona-Impfungen wird immer länger. Berichte der britischen Medicines & Healthcare products Regulatory Agency (MHRA, Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in Großbritannien ähnlich der EMA für die EU) fügt den bereits bekannten Impfreaktionen wie Schmerzen, Gesichtslähmung und Blutkrankheit nun auch Erblindung und Fehlgeburt hinzu.

Am 27. Januar gab die britische Regierung bekannt, dass 95 % aller Pflegeheimbewohner geimpft wurden, und Gesundheitsminister Matt Hancock verkündete auf Twitter, dass mehr als 80 % der über 80-Jährigen mindestens eine Dosis der Impfung von Pfizer oder Oxford erhalten haben.

In der Woche bis zum 29. Januar stieg die Zahl der Todesfälle in Pflegeheimen seit der Woche bis zum 10. Januar um 62%. Und dazu gab es eine 240%ige Zunahme der Todesfälle in Pflegeheimen „aufgrund“ von Covid-19 im gleichen Zeitrahmen. Das gleiche ist, wie berichtet, auch in anderen Ländern zu beobachten, die mit der Impfung am meisten fortgeschritten sind.

AstraZeneca mit mehr Nebenwirkungen

Etwa zwei Drittel der Meldungen und knapp 60.000 Einzelreaktionen im bei den Gelben Karten beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech. Mit Ausnahmen von 72 Fällen, in denen der Hersteller nicht angegeben wurde, betrifft der Rest AstraZeneca. Für den auch im UK zugelassenen Moderna-Impfstoff sind im Bericht noch keine Angaben enthalten.

Die Verteilung der Meldungen auf die Impfstoffe entspricht in etwa den Anteilen der verabreichten Impfstoffe. Auffällig ist jedoch, dass Meldungen über AstraZeneca durchschnittlich vier Einzelreaktionen beinhalten, während für Pfizer/BioNTech „nur“ etwa 2,5 Reaktionen auf jeder gelben Karte stehen. Die Zahl der Nebenwirkungen sind einigermaßen sicher noch häufiger, da das Berichtssystem passiv ist. Bei den klinischen Versuchen werden monatlich alle Impflinge aktiv abgefragt, nun muss sich jeder selbst bei seinem Arzt oder im Spital melden.

Zerebrovaskuläre Unfälle (Schlaganfall)

In 43 Fällen (Pfizer/BioNTech 32 [S. 31], AstraZeneca 11 [S. 24]) berichteten Betroffene (oder ihre Hinterbliebenen) von zerebrovaskuläre Unfällen nach einer Pfizer-Impfung. Das plötzliche Absterben von Gehirnzellen aufgrund von Sauerstoffmangel infolge einer Unterbrechung der Blutzufuhr durch Blutgerinnsel oder Schäden an einer Arterie im Gehirn ist typisch für Schlaganfall. In sieben Fällen – 3 nach Pfizer/BioNTech, 4 nach AstraZeneca-Impfung – endete dieser tödlich.

Erblindung

Insgesamt umfassen die Berichte 1.280 Augenerkrankungen. „Optische Behinderung und Blindheit (außer Farbenblindheit)“ gab es bei 53 Meldungen bezüglich Pfizer/BioNTech sowie bei 26 gelben Karten für AstraZeneca [S. 6] und einer Meldung ohne Nennung des Impfstoffs [S. 4]. In dreizehn Fällen (5 Pfizer, 8 AstraZeneca) sprechen die Meldungen von (vollständiger) Blindheit nach der Impfung. Auch hier ist ein Einfluss von Blutgerinnseln denkbar.


Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt

Schwangerschaftsprobleme bzw eine Fehlgeburt wurde zuerst von einer schwangeren Ärztin aus den USA, die auf Twitter von ihrer Impfung berichtete. Wenige Tage später erlitt sie eine Fehlgeburt.

Aufgrund unzureichender Datenlage haben weder Pfizer/BioNTech noch AstraZeneca und Moderna ihre Impfstoffe für Schwangere zugelassen. Die britische Regierung verkündete vor Beginn der Impfkampagne, dass „bei Frauen im gebärfähigen Alter eine Schwangerschaft vor der Impfung ausgeschlossen [und] eine Schwangerschaft für mindestens zwei Monate nach der zweiten Dosis vermieden“ werden sollte.

Dennoch listet das „Yellow Card scheme“ für Pfizer/BioNTech acht [S. 36], für AstraZeneca neun [S. 28] Verdachtsfälle im Zusammenhang mit Schwangerschaften. Etwa die Hälfte davon bezieht sich auf Fehlgeburten. In zwei Fällen traten nach der Impfung mit AstraZeneca verfrühte Wehen beziehungsweise ein vorzeitiges Platzen der Fruchtblase auf.

Gesichtslähmung

Die Berichte umfassen zudem 107 Nervenstörungen im Gesicht nach Pfizer Impfungen, einschließlich Lähmung, Parese und Spasmen. Nach Impfungen von AstraZeneca kamen bislang 17 Meldungen zusammen. Lähmungen an andere Körperstellen traten in mindestens 21 Fällen auf (Pfizer 15, AstraZeneca 5, ohne Zuordnung 1). In den meisten Fällen seien die Lähmungserscheinungen nach wenigen Tagen abgeklungen.

Todesfälle

Auch in Großbritannien werden Todesfälle in der zeitlichen Folge der Impfungen berichtet. Die Meldungen umfassen insgesamt 236 fatale Fälle. Davon werden 141 explizit als „Todesfälle“ geführt, in allen anderen Fällen ist eine andere Nebenwirkung mit tödlichem Ausgang aufgeführt. 76 Fälle beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech [S. 13], 64 Fälle auf AstraZeneca [S. 10]. Ein Fall ist ohne Zuordnung des Impfstoffs [S. 6].

Besonders auffällig unter den Todesfällen sind dabei 15 Fälle „plötzlichen Todes“ (neun bei Pfizer/BioNTech, sechs bei AstraZeneca).

Mögliche Ursachen

In einem neuen Kapitel des Buches „Corona Fehlalarm“ von Karina Reiss und Sucharit Bhakdi werden einige Überlegungen angestellt, welche Probleme die gentechnischen Impfstoffe – mRNA und Vektor – verursachen können. Darin wird erklärt, dass die eingeimpften „Genpäckchen“ zu einem kleinen Teil im Muskel bleiben, der große Rest aber in die Lymphknoten und in die Blutbahn gelangt und damit rasch im ganzen Körper verteilt wird.

In den Lymphknoten reagieren Lymphozyten, die sich gerade dort „ausruhen“ blitzschnell, wenn sie schon einmal irgendeinem der Coronaviren begegnet sind. Die mit Endothelzellen abgedichteten Wände der Blutgefäße sind zwar für Zuckermoleküle durchlässig aber nicht für Eiweiß, also auch nicht für die in Lipide eingebetteten Virenpartikel der Impfstoffe.

Aufgenommen werden sie zu einem kleinen Teil von weißen Blutzellen. Vermutlich jedoch, werden die meisten Virenfabriken in den Endothelzellen errichtet. Das wird vor allem dort geschehen, wo das Blut langsam fließt – in den kleinen und kleinsten Gefäßen – weil die Genpäckchen dort besonders effizient von den Zellen aufgenommen werden können. Erkennen Killer-Lymphozyten befallene Endothelzellen in der Gefäßwand, fressen sie diese auf und führen somit zu kleinen Verletzungen. Der Befall der Gefäßwände wird vor allem dort passieren, wo das Blut ganz langsam fließt, also hauptsächlich in den Kapillaren. Der Körper reagiert auf die Verletzung mit Blutgerinnung und verstopft durch Gerinnsel die Kapillaren.

Bhakdi fordert dringend die Überprüfung der Werte für Entzündungen (D-Dimer) bei schweren Nebenwirkungen um zu belegen, ob es tatsächlich zu diesen Blutgerinnseln kommt. Dass Schlaganfälle und Erblindung und viele der anderen Nebenwirkungen genau davon ausgelöst werden, ist durchaus möglich. Mehr dazu kommt hier noch diese Woche.


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19 Kommentare zu „UK Behörden: massive Nebenwirkungen bei Impfung wie Schlaganfall, Erblindung, Fehlgeburten

  1. Warum werden solche Dinge überall ausgeblendet? Warum erklären uns Ärzte in Österreich völlig unverblümt dass die Impfungen ja so sicher sind? Woher wollen die das wissen wenn es noch gar keine Daten gibt die das her geben?
    Jeder der sich auch nur ein klein wenig mit diesem Thema befasst , weiß alleine schon vom Hausverstand her daß hier einiges in Schieflage ist.
    Warum sagt niemand dass in Israel die Menschen gezwungen werden sich impfen zu lassen und dass man dort mit Pfizer einen Deal eingegangen ist.

    Es ist traurig dass man uns anlügt .

    1. Tatsache ist halt, dass der Artikel einfach nur Panik verbreiten will. Da werden einfach absolute Zahlen über Nebenwirkungen ohne Zusammenhang aus einem Bericht der Behörde zitiert, ohne die Schlussfolgerung der Behörde zu den Zahlen zu nennen, nämlich dass die „Letzten erhobenen Daten bestätigen, dass die COVID-19 Impfstoffe sicher sind“ 5.Feb. 2021 https://www.gov.uk/government/news/latest-monitoring-data-confirms-safety-of-covid-19-vaccines

      1. Sehr geehrter Herr Hammer, es ist absolut richtig, die Quellen hinter journalistisch bearbeiteten Veröffentlichungen zu überprüfen, und ja, man kommt in der englischen Studie zu dem von Ihnen genannten Schluss. Und ja, natürlich sind Impfungen ein probates Mittel gegen Viruserkrankungen. Und ja, Medikamente und demnach auch Impfungen können Nebenwirkungen haben, die bekanntlich verpflichtend in den Beipackzetteln aufgeführt werden müssen. Doch erlauben Sie mir die Frage, wie Sie darauf kommen, diesen Bericht hier als Panikmache zu bezeichnen. Er ist vergleichsweise moderat geschrieben. Fragen Sie sich selbstkritisch, woran Sie denken, wenn Sie an eine Coviderkrankung denken? Denken Sie nicht auch unwillkürlich an die Särge aus Bergamo, an die Leichensäcke aus Indien, an die Patienten an Beatmungsgeräten auf Intensivstationen? Oder denken Sie an die 45 Mio Genesenen von knapp 50 Mio Fällen europaweit oder gar an die asymptomatischen Fälle, die nie irgendwo gemeldet sind? In diesem Zusammenhang ist die kritische Bewertung des Wortes ´Panikmache´dringend erforderlich. Wir alle freuen uns über jeden Erfolg der Impfungen, das steht außer Frage, aber bitte lassen Sie auch ohne Polemik zu, dass den einer Impfung kritisch gegenübestehenden Menschen Informationen zur Verfügung stehen, so dass sie wenigstens die Chance haben, ihre Bedenken abzuwägen und beim Arztgespräch zu erörtern. Impfkritiker sind nicht automatisch verantwortungslos gegenüber ihren Mitmenschen, nur weil sie die Verantwortung für sich selbst übernehmen wollen. Denken Sie bitte immer daran: der Beipackzettel ist verpflichtend, und wer die Nebenwirkungen verschweigt, ist verantwortungslos.

  2. ES geht nicht mehr um Corona sondern um das Geschäft der Pharmakonzerne.
    In Israel hat man sich verpflichtet in bestimmten Abständen Impfstoffe abzunehmen. D.H. man will die Menschen dauerhaft an diese Impfungen zu zwingen.

    Wir sollten aufpassen, daß wir uns nicht dieser Pharma unterwerfen. Die Politik hat dies bereits teilweise bereit in die Wege geleitet.
    Es geht nicht mehr um die Gesundheit sondern nur mehr um die Gewinne der Pharmaindustrie

  3. Genauere Informationen über die Wirkweise der gentechnischen Impfstoffe und Angaben, welche Zellen genetisch manipuliert werden sollen, hätten 1.) vom Hersteller selbst 2.) vor breiter ausgelegten klinischen Studien veröffentlicht werden müssen.
    Dagegen werden nun zwei Monate nach Marktzulassung und der Verabreichung von Millionen von Impfdosen erste Überlegungen dazu veröffentlicht und das von kritischer Seite.

    Allein dies zeigt die verantwortungslose Vorgangsweise bei der ganzen Impfkampagne. Immerhin werden diese Substanzen vor allem an (zumindest vor Impfung) gesunde Personen verabreicht.

    1. Wo Faktencheck drauf steht, weiß man gleich, dass es um Propaganda geht und nicht um wissenschaftliche Erkenntnisse. Wer mit dem Wort Faktencheck die Wahrheit beweisen möchte, tut es, weil der Inhalt nicht für sich selbst spricht.

    2. Sehr geehrter Herr Abraham, vielen Dank für Ihre Verlinkung. Das war sehr interessant zu lesen. Mich beschleicht allerdings ein wenig der Gedanke, hier kommen wir auf einem ähnlichen Niveau an wie bei der Frage nach „mit oder an Covid…“.

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