Impf-Spikes schädigen das Gehirn: Bestätigung durch neue Studie

14. August 2026von 4,2 Minuten Lesezeit

Eine neue Studie der McCullough Foundation und Neo7Bioscience zeigt, dass sowohl das Spike-Protein aus den COVID-„Impfstoffen“ als auch rekombinantes SARS-CoV-2-Spike-Protein als prionenartige Treiber wirken. Es verursacht proteostatischen Kollaps, pathologisches Cross-Seeding, transkriptionelle Instabilität und fortschreitende Gewebsschäden in mehreren Organsystemen.

Die neue, peer-reviewte Studie im International Journal of Research in Medical Sciences zeigt: Die COVID-19-„Impfstoffe“ überschreiten 63 Sicherheitsschwellen von CDC und FDA, was das zentrale Nervensystem betrifft. Das Spike-Protein, das durch die mRNA-Injektionen massenhaft im Körper produziert wird, durchbricht die Blut-Hirn-Schranke und löst eine Kaskade neurologischer Schäden aus. Die Autoren um Kirstin Cosgrove, James A. Thorp, Steven Hatfill und den bekannten Kardiologen Peter A. McCullough haben VAERS-Daten von 1990 bis November 2024 ausgewertet. Das Ergebnis ist verheerend: Von Meningitis und Enzephalitis über Hirnabszesse bis hin zu Prionenerkrankungen – das Spike-Protein entfaltet eine neurotoxische Wirkung, die ihresgleichen sucht.

Der Titel der Studie: „Recombinant SARS-CoV-2 Spike Protein and Prion-Like Domains: Persistent Cross-Seeding of Amyloid-β and Tau, Transcriptional Instability, and Tissue Dysfunction“ (Rekombinantes SARS-CoV-2-Spike-Protein und prionenähnliche Domänen: Anhaltende Kreuzseeding-Reaktion von Amyloid-β und Tau, transkriptionelle Instabilität und Gewebedysfunktion).

Der Mechanismus: Wie das Impf-Spike-Protein das Gehirn angreift

Die Lipid-Nanopartikel, mit denen die mRNA in die Zellen geschleust wird, gelangen in die Blutgefäße des Gehirns. Dort wird das Spike-Protein produziert – und zwar nicht nur kurzzeitig, sondern über Monate. Die Folgen sind dokumentiert:

  • Blut-Hirn-Schranke wird durchlässig: Die Schutzbarriere des Gehirns kollabiert, Krankheitserreger und latente Viren können eindringen.
  • Prionen-artige Fehlfaltung: Das Spike-Protein verhält sich wie ein Prion – es löst Proteinfehlfaltungen aus, wie man sie von Creutzfeldt-Jakob und „Rinderwahnsinn“ kennt.
  • Amyloid-Bildung: Die abnormen Proteinaggregate bilden fibrin-amyloide Mikrogerinnsel, die die Kapillaren verstopfen.

Eine begleitende Studie in Nature bestätigt, dass Fibrin an das Spike-Protein bindet und entzündungsfördernde Blutgerinnsel bildet, die Neuroinflammation und neuronalen Verlust antreiben.

Amyloid-Mikrogerinnsel

Schon 2022 hat TKP in „Amyloid-Bildung durch das Spike-Protein: Die Probleme werden größer“ darauf hingewiesen, dass das Spike-Protein amyloidogene Eigenschaften besitzt. Was damals als Außenseitermeinung galt, ist heute durch unabhängige Forschung belegt.

Die neue Erkenntnis ist noch dramatischer: Eine Studie bestätigt Amyloid-Mikrogerinnsel bei 100 Prozent der Geimpften – bei jedem einzelnen untersuchten Geimpften fanden sich diese pathologischen Gerinnsel, die die Mikrozirkulation blockieren. Die Details dazu: „Neue Studie bestätigt Amyloid-Mikrogerinnsel bei 100% der Geimpften“.

Diese fibrin-amyloiden Mikrogerinnsel (in der Fachliteratur inzwischen als FARMs – fibrin amyloid-resistant microclots – bezeichnet) widerstehen der körpereigenen Fibrinolyse. Sie verstopfen die feinsten Blutgefäße, unterbrechen die Sauerstoffversorgung und blockieren die Abwehrzellen. Die Folge: chronische Hypoxie in allen Organen, vom Gehirn bis zum Herzen.

Alzheimer, Demenz verursacht von der Impfung

Der Zusammenhang zwischen Spike-Protein, Amyloid-Ablagerungen und neurodegenerativen Erkrankungen ist kein Zufall. Bereits im Juni 2024 hat TKP in „Zusammenhang zwischen Alzheimer-Krankheit und Corona-Impfung“ die Hinweise zusammengetragen, dass die mRNA-Injektionen das Risiko für kognitive Degeneration massiv erhöhen.

Die Mechanismen sind inzwischen gut dokumentiert:

  • p53-Aktivierung und Autophagie-Hemmung: Das Spike-Protein aktiviert über Toll-like-Rezeptoren Signalwege, die zu erhöhtem p53 und gestörter zellulärer Müllentsorgung führen – ein Markenzeichen neurodegenerativer Erkrankungen.
  • β-Amyloid-Expression: Das Spike-Protein steigert die Produktion von β-Amyloid, dem Protein, das bei Alzheimer-Patienten die charakteristischen Plaques bildet.
  • Prionen-artige Ausbreitung: Die Fehlfaltung von Proteinen kann sich wie bei Prionenerkrankungen von Zelle zu Zelle ausbreiten.

Die Konsequenz: Wir stehen am Anfang einer Welle von Demenzerkrankungen, deren Ursache die Gesundheitsbehörden lieber verschweigen. Die Alzheimerdiagnosen werden steigen, und die Schuldigen wird man in „Risikofaktoren“ suchen – nur nicht in der Spritze, die man selbst empfohlen hat.

Autoimmunerkrankungen: Das Immunsystem greift den eigenen Körper an

Das Spike-Protein schädigt nicht nur direkt – es bringt auch das Immunsystem dazu, den eigenen Körper anzugreifen. In „So erzeugen mRNA-Impfstoffe Autoimmunerkrankungen“ habt TKP die Mechanismen der molekularen Mimikry beschrieben: Das Spike-Protein ähnelt körpereigenen Proteinen so stark, dass die Abwehrreaktion gegen das Spike-Protein auch gesundes Gewebe trifft.

Die neue Studie bestätigt diese Befürchtungen: Demyelinisierende Syndrome, bei denen die Schutzhülle der Nerven zerstört wird, gehören zu den 63 dokumentierten Sicherheitssignalen. Multiple Sklerose, Guillain-Barré-Syndrom und andere neurodegenerative Autoimmunerkrankungen sind die logische Konsequenz.

Behandlung: Was kann man tun?

Es gibt Ansätze, die Hoffnung machen.

  • Fibrinolytika: Da die Mikrogerinnsel fibrinolyseresistent sind, müssen sie mit speziellen Enzymkombinationen aufgelöst werden, um die Durchblutung wiederherzustellen.
  • DMSO: Dimethylsulfoxid hat sich als vielversprechendes Mittel bei neurodegenerativen Erkrankungen erwiesen. In „Alzheimer: Vergessene Ursachen und erfolgreiche Behandlungen wie DMSO“ hat TKP die therapeutischen Möglichkeiten zusammengefasst.
  • Mitochondriale Unterstützung: Ubiquinol, PQQ und andere Substanzen können die zelluläre Energieproduktion unterstützen – vorausgesetzt, die Mikrozirkulation wird zuerst wiederhergestellt.

Ein vielversprechendes Protokoll, das in der Fachliteratur als Vaxtherapy beschrieben wird, schlägt eine vierstufige Behandlung vor: zuerst Auflösung der Mikrogerinnsel, dann Neutralisierung des zirkulierenden Spike-Proteins, dann Bekämpfung reaktivierter Erreger, schließlich Gewebereparatur.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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