RoundUp oder Glyphosat ist wieder in aller Munde, was machte Bayer da?

23. Juni 2026von 7,9 Minuten Lesezeit

Bayer Leverkusen hatte die US-Firma Monsanto gekauft, kurz bevor die große Klagewelle wegen Roundup bzw. Glyphosat los ging, und viele hatten sich damals gefragt, was in den Köpfen der Manager von Bayer wohl vor sich gegangen war. Was ist aus dem Investment geworden? Wie haben sich die Managergehälter entwickelt, wie das Investment von Bayer?

Heute schauen wir uns mal nicht die möglichen Schäden an, welche Glyphosat verursachte, sondern ein schönes Stück Wirtschaftsgeschichte — und eine der spektakulärsten Fehlentscheidungen der deutschen Unternehmensgeschichte, die aber schon zum Zeitpunkt der Entscheidung zu Kopfschütteln geführt hatte. Bis heute rätselt man, was hinter diesem Mega-Geschäft gesteckt hatte. Versuchen wir etwas Licht in die Sache zu bringen.

Die Monsanto-Übernahme: Eine verlorene Dekade für Bayer

Im Juni 2018 schloss Bayer die Übernahme von Monsanto ab — für 63 Milliarden US-Dollar, das letzte Angebot lag bei 128 Euro pro Aktie, einer Prämie von 44 Prozent auf den damaligen Kurs. Bayer übernahm zusätzlich die Schulden von Monsanto. Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen musste Bayer zudem seine Saatgutsparte für 7,6 Milliarden Euro an BASF abgeben. Noch im selben Sommer, am 10. August 2018, sprach ein Geschworenengericht in San Francisco dem Hausmeister Dewayne Johnson 289 Millionen Dollar Schadensersatz zu — der Startschuss für eine nie endende Klagewelle.

Was die Klagen bislang gekostet haben

Die Zahlen sind erschütternd. Seit der Monsanto-Übernahme hat Bayer insgesamt zehn Milliarden Euro für Vergleiche gezahlt und weitere sieben Milliarden Euro zurückgestellt. Erst im Februar 2026 schloss Monsanto einen neuen Sammelvergleich, der Zahlungen von maximal 7,25 Milliarden US-Dollar über bis zu 21 Jahre umfasst. Infolgedessen stiegen die gesamten Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten von 7,8 Milliarden Euro auf 11,8 Milliarden Euro, davon 9,6 Milliarden Euro allein für Glyphosat.

Einzelne Urteile treffen weiterhin ein: Im März 2025 sprach eine Jury im Fall Barnes 2,1 Milliarden US-Dollar gegen Bayer zu.

Das Gesamtergebnis: Der Verlust belief sich 2025 auf rund 3,6 Milliarden Euro — etwa 1,1 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Haupttreiber waren Sonderaufwendungen für Rechtsfälle von gut sechs Milliarden Euro. Seit der Übernahme hat Bayer insgesamt keine Gewinne mehr erwirtschaftet, sondern Verluste von insgesamt sechs Milliarden Euro aufgehäuft.

Aktienkurs: Katastrophe in Zahlen

Das ist vielleicht das deutlichste Bild. Der Börsenwert schrumpfte von einst 120 Milliarden Euro im Jahr 2015 auf rund 32 Milliarden Euro — also auf weniger als die Hälfte dessen, was Bayer allein für Monsanto bezahlt hatte.

Aktuell (Stand 23. Juni 2026) notiert die Bayer-Aktie bei rund 37–38 Euro. Damit liegt die Aktie derzeit 25,7 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch. Zum Vergleich: Auf dem Höhepunkt vor dem Deal stand die Aktie bei über 130 Euro.

Es gibt einen Hoffnungsschimmer: Ende 2025 empfahl der US-Generalstaatsanwalt dem Supreme Court, Bayers Berufung im Glyphosat-Streit anzunehmen — woraufhin die Aktie an einem Tag um bis zu 15 Prozent stieg. Anleger nennen 2026 das „Jahr der Entscheidung„. Ob der Supreme Court zugunsten Bayers entscheidet und damit Tausende Klagen auf Bundesstaatsebene aushebeln kann, ist noch offen.

Dividende: Minimalprogramm

Die Aktionäre sollen für 2025 erneut nur die gesetzliche Mindestdividende von elf Cent je Aktie erhalten. Wer die Aktie 2018 rund um die Übernahme gekauft hat, sitzt auf massiven Buchverlusten und bekommt nahezu nichts ausgeschüttet.

Managergehälter: Interessante Asymmetrie

Werner Baumann (CEO 2016–2023) ist die Person, die den Deal durchgesetzt hat. Die Gesamtbezüge des gesamten Vorstands beliefen sich 2018 auf rund 24,5 Millionen Euro. Erst kurz vor seinem Abgang wurde er unter Druck gesetzt: Investoren kritisierten auf Governance-Roadshows explizit, dass sich die rechtlichen Verbindlichkeiten aus der Monsanto-Übernahme nicht ausreichend auf die Vergütung des Vorstands niederschlagen. Daraufhin reduzierte der Aufsichtsrat Baumanns individuellen Performancefaktor um 14 Prozentpunkte. Das war eine symbolische Kürzung — Baumann ging danach mit Dienstvertragsabgeltung in den Ruhestand, ohne Abfindung, aber auch ohne nennenswerte Konsequenzen.

Bill Anderson (CEO seit Juni 2023), der den Scherbenhaufen übernommen hat, verdient laut den Gegenanträgen zur Hauptversammlung 2026 nicht weniger als 6,06 Millionen Euro für das Jahr 2025. Das ist bemerkenswert, weil die Dividende für Aktionäre auf das gesetzliche Minimum gekürzt wurde — während der CEO weitgehend unbeschadet verdient.

Aber hier endet die Geschichte des Jammerns auf hohem Niveau.

Die großen Verlierer: Die Mitarbeiter des Konzerns und der deutsche Staat

Schon im November 2018, wenige Monate nach dem Abschluss der Monsanto-Übernahme, kündigte Bayer an, weltweit rund 12.000 Stellen bis Ende 2021 abzubauen — viele davon in Deutschland. Der Konzern beschäftigte zu dem Zeitpunkt rund 118.000 Mitarbeiter weltweit. Betriebsbedingte Kündigungen in Deutschland wurden dabei bis Ende 2025 grundsätzlich ausgeschlossen. Allein in Deutschland standen damit rund 4.500 Arbeitsplätze auf der Abschussliste.

Der Betriebsrat sprach von Vernichtung von Know-how. Bayer-Management behauptete zunächst öffentlich, die Maßnahmen hätten nichts mit Monsanto zu tun — eine Darstellung, der kaum jemand Glauben schenkte.

Welle 2: Unter CEO Anderson ab 2023

Als Bill Anderson 2023 antrat, begann eine zweite, strukturellere Abbauwelle. Beim Antritt Andersons im Juni 2023 beschäftigte Bayer noch 102.048 Mitarbeitende. Seither sank die Belegschaft in jedem Quartal. Ende März 2024 waren es noch 98.198.

Anfang 2024 beschäftigte Bayer in Deutschland rund 22.200 Mitarbeiter, weltweit 101.000 Beschäftigte. Auch im Ausland sollte die Sinnhaftigkeit von Managementfunktionen durchleuchtet werden.

Andersons Umbauprogramm namens „Dynamic Shared Ownership“ zielt auf eine radikale Entbürokratisierung: In den USA, wo das Modell bereits eingeführt wurde, sind 40 Prozent der Managementebenen weggefallen. Zukünftig soll in kleinen, selbstverwalteten Teams gearbeitet werden.

Da betriebsbedingte Kündigungen vertraglich ausgeschlossen waren, zahlt Bayer im Rahmen eines Abfindungsprogramms bis zu 52,5 Monatsgehälter an seine deutsche Belegschaft. Die maximale Prämie erhält, wer mindestens 35 Jahre im Unternehmen war. Die Abfindung errechnet sich aus der Anzahl der Dienstjahre multipliziert mit dem Faktor 1,5, zuzüglich Sozialzuschlägen.

Mitte 2025 war der Konzern laut Halbjahresbericht auf 89.556 Mitarbeitende geschrumpft — ein Rückgang von 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr (96.567). Der Personalaufwand sank im zweiten Quartal 2025 um 2,4 Prozent auf 2.976 Millionen Euro, wobei den Einsparungen durch Personalreduktion höhere Aufwendungen für Incentive-Programme sowie Restrukturierungskosten gegenüberstanden. Laut dem zuletzt genannten Jahresabschluss für 2025 beschäftigte die Bayer AG (nur Muttergesellschaft) noch rund 88.000 Konzernmitarbeiter weltweit.

Bilanz seit 2018: Aus 118.000 Beschäftigten wurden in sieben Jahren rund 88.000 — ein Abbau von etwa 30.000 Stellen, also rund einem Viertel der gesamten Belegschaft.

Die Lohnfrage: Was die Zahlen verbergen

Konkrete Durchschnittslohnzahlen aus den Geschäftsberichten lassen sich nicht direkt vergleichen, weil Bayer diese nicht als Zeitreihe publiziert. Was sich aber aus den Vergütungsberichten und dem Gehaltsvergleich ableiten lässt:

Der Gehaltsvergleich für 2023 zeigt, dass das Gehalt von CEO Bill Anderson das 51-fache eines durchschnittlichen Bayer-Mitarbeiters betrug. Für 2025 lag Andersons Gesamtvergütung laut Gegenanträgen zur Hauptversammlung bei mindestens 6,06 Millionen Euro.

Das bedeutet, dass ein durchschnittlicher Bayer-Mitarbeiter 2023 rechnerisch rund 118.000 Euro Jahresbrutto verdiente — ein im Chemiekonzern durchaus üblicher Wert für einen qualifizierten Facharbeiter inklusive Boni und Schichtzulagen. Dieser Wert dürfte sich nicht wesentlich verändert haben; der Personalabbau betraf strukturell eher Managementebenen und ältere Mitarbeiter, die über Abfindungsprogramme herausgedrängt wurden, nicht Kürzungen bei den Verbliebenen.

Die strukturelle Asymmetrie

Das eigentlich politisch relevante Bild ist das Verhältnis zwischen den drei Gruppen:

Aktionäre verloren seit der Übernahme über 70 Prozent des Kurswertes, die Dividende wurde von 2,40 Euro (2022) auf das gesetzliche Minimum von 0,11 Euro (2023–2025) gestutzt — ein Rückgang um 95 Prozent.

Mitarbeiter verloren rund 30.000 Arbeitsplätze weltweit, viele über Abfindungen, aber teuer erkaufte Abfindungen — deren Kosten wiederum die Bilanzkrise verschärfen.

Vorstände verdienten durchgehend mehrere Millionen Euro jährlich. Werner Baumann, der Architekt der Fehlentscheidung, erhielt zum Abschluss noch eine symbolisch leicht gekürzte Vergütung — und ging regulär in Rente. Sein Nachfolger Anderson bezieht über sechs Millionen Euro im Jahr, während die Belegschaft schrumpft und die Dividende eingefroren ist.

Diese Konstellation — Verluste privatisiert an Arbeitnehmer und Kleinaktionäre, Gewinne sozialisiert bei Topmanagern — ist exemplarisch für die Corporate-Governance-Debatten, die die Monsanto-Übernahme ausgelöst hat und die bis heute nicht gelöst sind.

Der Verlust des deutschen Staates

Bayer zahlte vor der Monsanto-Ära — grob gesprochen bis 2017 — auf Konzernebene jährlich zwischen 600 und 800 Millionen Euro Ertragsteuern weltweit. Davon entfiel auf Deutschland historisch schätzungsweise ein Drittel bis die Hälfte (der Anteil Deutschlands am Konzernumsatz liegt bei etwa 1,5 %, aber am steuerpflichtigen Gewinn deutlich mehr, weil die Konzernzentrale und viele Zentralfunktionen dort sitzen). Eine grobe Orientierungsgröße: Deutschland dürfte vor der Krise jährlich vielleicht 200–300 Millionen Euro Körperschaft- und Gewerbesteuer von Bayer erhalten haben. Seit 2019 sind diese Zahlungen weitgehend eingebrochen. Alle Daten geschätzt.

Hinzu kommt die Gewerbesteuer für die Stadt Leverkusen und den Rhein-Erft-Kreis, die für eine Mittelstadt wie Leverkusen mit rund 160.000 Einwohnern historisch eine existenzielle Einnahmequelle war. Leverkusen ist bekannt dafür, dass es städtische Infrastruktur und Sport (Bayer Leverkusen) maßgeblich über die Gewerbesteuer von Bayer finanzierte. Konkrete Daten zu den Gewerbesteuereinnahmen Leverkusens aus dieser Quelle sind nicht öffentlich verfügbar, aber der Einbruch ist qualitativ dokumentiert. Was sich belegen lässt: Der Steuereinbruch für die Stadt Leverkusen ist konkret und existenzbedrohend — von 130 Millionen Euro auf eine Million in zwei Jahren.

Einen dritten Kanal gibt es noch: der Lohnsteuerausfall. 30.000 Stellen weniger bedeutet einen erheblichen Rückgang der Lohnsteuerzahlungen, der Sozialabgaben und des Konsums in den betroffenen Regionen — ein Multiplikatoreffekt, der sich auf Kommunen, Länder und den Bund verteilt. Bei einem angenommenen Durchschnittsbrutto von rund 60.000 Euro und einem effektiven Lohnsteuer- und Abgabensatz von zusammen etwa 40 Prozent entsprechen 30.000 weggefallene Stellen jährlich ca. 720 Millionen Euro weniger Steuern und Sozialabgaben.

Bild: Wikipedia

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6 Kommentare

  1. K Kaefer 26. Juni 2026 um 21:37 Uhr - Antworten

    Das Blatt hat sich offensichtlich gewendet nach dem industriefreundlichen Urteil des „Supreme Courts“ nach dem bewährte Impf- / Pharmamuster. Bayer geht vielleicht nicht den Weg Biontechs, was ja mal was Positives wäre. Gewinner: Finanzkapital – Verlierer: Verbraucher.

    Kurzkommentar von Aaron Siri

    „Big Industry’s Capture of the Government Is Nearly Complete
    Supreme Court affirms chemical companies can injure or kill with near complete impunity!“

    Aaron Siri – Jun 26, 2026

    https://aaronsiri.substack.com/p/big-industrys-capture-of-the-government

  2. Pankratius 26. Juni 2026 um 1:07 Uhr - Antworten

    Hallo, Herr Mitschka!

    Bayer hatte noch viel mehr Katastrophen: Ganze Zweige mussten verkauft und luktrativ Neues abgebrochen werden (Faktor VIII-Produktion in Wupper-valley).

    Sehen Sie die Dinge, wie sie sind und Sie sehen klar, Herr Mitschka:

    Roundup war schon vor dem Kauf eine internationale Hysterievokabel. Das zu kaufen verbot sich für jedermann, der denken konnte – außer für Strohmänner. Bei Monsanto waren US- und internationale Finanzgiganten investiert und sahen sehr genau, welche Klagewelle da sich aufbaute. Der Bayer-Konzern als größter deutscher Konzern hatte genug Geld, Monsanto zu kaufen. Und, o Wunder, welch ein Zufall: US-amerikanische und internationals Heuschrecken und Finanztrusts hatten und haben bei der Bayer AG das Sagen. Also war es eine Kleinigkeit, eine Opferelektrode anzulegen und einen Mann zum Vorsitzer zu machen, der die US- und anderen Heuschrecken aus dem sich anbahnenden Monsanto-Desaster herauspaukte und anschließend „verbrannt“ wieder in die Wüste geschickt werden konnte.

    So einfach können Dinge liegen und ebenso einfach sollte sie der Journalist auch sehen können. Mich wundert, warum Sie sich rätselnd nach den Beweggründen der Monsanto-Übernahme fragen können.

    Freundliche Grüße!

  3. Konrad Kugler 23. Juni 2026 um 13:42 Uhr - Antworten

    Es ist leider so, nicht der Amerikaner, sondern die USA sind ein Feind der Menschheit.
    Die Ursache ist ein geradezu religiöser Exzeptionalismuswahn, Kennzeichen sind die freimaurerischen Staatssymbole.

  4. Glass Steagall Act 23. Juni 2026 um 13:13 Uhr - Antworten

    Ich persönlich denke, dass die Klagewelle gegen Bayer/Monsanto vor der Fusion bereits geplant war, weil dies zum Plan der USA gehört, den Standort Deutschland mit seiner Industrie zu schwächen oder gar kontrolliert zu zerstören! In die gleiche Kategorie gehört auch der Dieselskandal, der in den USA gestartet wurde, die Zerstörung von Nordstream, die aufgezwungenen Russland-Sanktionen und letztendlich der Irankrieg mit der Schließung der Straße von Hormus, die mit der deutschen Abhängigkeit von US-Energie spielt! Alles Angriffe auf Deutschland, als wirtschaftliches Schlüsselland Europas. Wobei Hormus auch ganz Asien schwächen soll. Dies sind keine Zufälle!

    • VerarmterAdel 23. Juni 2026 um 13:41 Uhr - Antworten

      …was alles nur möglich ist, weil das Land von ferngesteuerten Idioten und Kriminellen beherrscht wird. Es beginnt mit der Kriminalisierung von Fragen und der Wahrheit.

    • slowman 23. Juni 2026 um 17:54 Uhr - Antworten

      Möglich ist das, weil in den Schaltzentralen der Konzerne und der Parteien Menschen sitzen, denen ein persönlicher Vorteil angeboten wird auf Kosten des Betriebs bzw. des eigenen Staats; und welche schwach und eigensüchtig genug sind, diesen Vorteil anzunehmen.
      Die Korruption im Großen ist leider nicht geringer als im Kleinen, wo wir Pfuscher beauftragen, Einnahmen undeklariert lassen, ein bisserl Bangladwäsche für das Enkerl kaufen, oder auch einmal die gepflasterte Garageneinfahrt mit Roundup sauber halten.
      Vorbild sind natürlich auch die GÖD-Gewerkschafter:innen, die im Gegenzug für dreifache Zulagen bei sich einen Kompromiss schliessen, der ihren Mitgliedern Gehaltseinbußen bringt.
      Zum Speiben.
      Und wenn es geht, sollte dieser Brechreiz ein Indikator sein für die Werte, die man vertreten möchte. Und Ansporn, bei sich genauer zu schauen und gezielter zu handeln.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Benutzer haften für den Inhalt ihrer Kommentare.

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