
Infraschall: Neue Studien bestätigen Stress, Cortisol-Anstieg und „Spukgefühle“ – Windräder als heimlicher Verursacher
Es ist das klassische Szenario: Ein altes Gebäude, knarrende Rohre, ein beklemmendes Gefühl der Angst oder des Unbehagens. Die Ursachen dafür entlarven neue Forschungen: Infraschall – für das menschliche Ohr unhörbare Frequenzen unter 20 Hertz – ist ein massiver Stressfaktor für den menschlichen Körper.
Die Studie der University of Alberta und MacEwan University von Kale R. Scatterty et al mit dem Titel „Infrasound exposure is linked to aversive responding, negative appraisal, and elevated salivary cortisol in humans“ (Die Exposition gegenüber Infraschall steht beim Menschen im Zusammenhang mit aversiven Reaktionen, einer negativen Bewertung und erhöhten Cortisolwerten im Speichel) wurde in Frontiers in Behavioral Neuroscience veröffentlicht. Ein gleichzeitig erschienener Artikel in Neuroscience News erläutert und diskutiert die Ergebnisse. Erstaunlich ist, dass diese Studie auch von Mainstream Medien breit aufgegriffen wurden, vielleicht weil damit romatische alte Häuser in denen es spukt verbunden sind. Im Zusammenhang mit Windrädern und Rechenzentren wird Infraschall aber immer wieder gleugnet oder mit fälschlich mit hörbarem Schall gleichgesetzt.
Die biologische Alarmreaktion
Die Wissenschaft hat nun schwarz auf weiß bestätigt, was viele Betroffene schon lange ahnten. Eine Studie mit 36 Freiwilligen zeigte eindeutig: Wenn Probanden Infraschall von 18 Hertz ausgesetzt wurden, stieg ihr Cortisolspiegel – das primäre Stresshormon – messbar an. Die Teilnehmer berichteten zudem von erhöhter Reizbarkeit und einem Gefühl der Traurigkeit.
Das Erschreckende daran: Die Probanden konnten den Infraschall nicht bewusst hören. Ihr Körper reagierte dennoch. Die Autoren der Studie, darunter Psychologen wie Prof. Rodney Schmaltz, kommen zu dem Schluss, dass unser Körper auf diese Frequenzen mit einer „evolutionären Wachsamkeit“ reagiert – als stünde ein Raubtier oder eine unmittelbare Gefahr vor der Tür. Wenn man diesen Infraschall in alten Gemäuern findet, etwa durch vibrierende Rohre oder alte Lüftungen, wird das resultierende Unbehagen vom menschlichen Geist oft mit „Spuk“ rationalisiert. Es ist kein Geist – es ist eine biologische Stressreaktion.
Neuroscience News nennt als wichtige Fakten
-
Der unsichtbare Stressfaktor: Teilnehmer, die 18-Hz-Infraschall ausgesetzt waren, wiesen einen messbaren Anstieg des Cortisolspiegels im Speichel (dem wichtigsten Stresshormon) auf und gaben an, sich gereizter zu fühlen, obwohl sie den Ton nicht hören konnten.
-
Verzerrung der Stimmung: Infraschall veränderte die Wahrnehmung von Kunst; diejenigen, die dieser Frequenz ausgesetzt waren, bewerteten Musik als deutlich „trauriger“ als die Teilnehmer der Kontrollgruppe.
-
Der „Spuk“-Effekt: Der leitende Autor Rodney Schmaltz merkt an, dass Infraschall aufgrund vibrierender Rohre häufig in Kellern und alten Gebäuden auftritt. Die daraus resultierende Unruhe und Angst wird häufig fälschlicherweise auf übernatürliche Phänomene zurückgeführt.
-
Evolutionäre Wachsamkeit: Forscher glauben, dass der Anstieg des Cortisolspiegels eine evolutionäre Anpassung ist, die einen Zustand der „Wachsamkeit“ als Reaktion auf unsichtbare Umweltstressoren wie entfernte Stürme oder große Raubtiere auslöst.
Das Schweigen der Medien bricht
Selbst Mainstream-Medien wie der ORF oder der Guardian berichten nun über diese Zusammenhänge. Es ist eine bemerkenswerte Entwicklung, dass das Thema Infraschall plötzlich salonfähig wird, nachdem es jahrelang von der Industrie als „Einbildung“ oder „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde. Doch man muss sich fragen: Warum erst jetzt?
Die Antwort liegt auf der Hand: Die gesundheitlichen Auswirkungen von Infraschall sind nicht auf alte Häuser beschränkt. Sie sind ein zentrales Element bei der Debatte über eine Technologie, die seit Jahren ungebremst in unsere Landschaften gesetzt wird: Windkraftanlagen.
Windräder und große Rechenzentren: Die industriellen Infraschall-Quellen
Während man nun gerne zugibt, dass Infraschall in alten Kellern Stress auslöst, wird die Verbindung zur Windindustrie nach wie vor peinlich genau vermieden. Doch die wissenschaftliche Faktenlage ist erdrückend:
-
Windkraftanlagen erzeugen Infraschall durch die Aerodynamik der Rotorblätter – und zwar in einem Spektrum, das tief in den Bereich unter 20 Hertz reicht.
-
Studien zeigen, dass dieser Infraschall nicht nur draußen, sondern auch im Inneren von Häusern messbar ist, weil die Frequenzen durch Resonanz mit der Bausubstanz im Haus sogar verstärkt werden können.
-
Das sogenannte „Wind Turbine Syndrome“ (WTS) mit Symptomen wie Schlafstörungen, Schwindel und chronischem Stress wird von der Industrie seit Jahren als „Nocebo-Effekt“ (Einbildung) abgetan.
Infraschall wird über den Boden üebr weite Distanzen übertragen, regt Häuser und ander fesste Strukturen zur Resonanz an, die dann auf Menschen und Tiere wirkt.
Doch wenn wir nun wissenschaftlich akzeptieren, dass 18 Hertz Stress, Angst und Cortisol-Spitzen auslösen, wie kann man dann gleichzeitig behaupten, dass die massiven Infraschall-Emissionen einer Windkraftanlage – die über Jahre auf Anwohner einwirken – „keine gesundheitlichen Folgen“ hätten?
Neueste Forschungen weisen auch nach, dass Rechenzentren Infraschall erzeugen, der genauso wie der von Windrädern über weite Distanzen wirkt.
Die Wirkmechanismen – Mechanotraansdutktion in den Blutgefäßen – haben andere Studien bereits untersucht und aufgeklärt wie zum Beispiel hier berichtet. Den Windkraft-Betreibern und -Errichtern sind die Probleme bewusst, sie werden aber verschwiegen und man spricht nur über den hörbaren Schall, wie bei dieser Präsentation für ein Windkraft-Projekt.
In diesem TKP-Buch findet sich alles Wissenswerte über die Schäden durch Windparks:
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Ist dieser Infraschall nicht vergleichbar mit Verkehrlärm? Da liegen gute Studien zur Auswirkung auf die Gesundheit vor.
Lärm hört man – Infraschall im Grunde nicht. Aber er pflanzt sich kilometerweit fort und dringt im Körper durch alle Gewebe und Knochen. Das ist fast noch schlimmer, denn da gibt es auch keine Ohrstöpsel oder dergleichen – man entkommt dem Horror nicht. Ein Gefühl, dass der ganze Körper vibriert, was einen auch nicht schlafen lässt bzw. wacht man mit Panikattacken und Schweißausbrüchen auf…. vermutlich auch mit dem Gefühl, bald einen Herzinfarkt zu haben… es wird einem schlecht beim Nachdenken, was Betroffene mitmachen. Es gibt ja Ähnliches in der Nähe von Industrieanlagen, der Bahn oder durch Wärmepumpen…
und kaum ist hier je messbar, woher das Ganze genau kommt. Empfindliche können glauben, sie würden wahnsinnig…
Stimmt alles ganz genau – aber 90 Prozent der Menschen wissen das einfach (noch) nicht. Dem Wahn der Klimarettung wird absolut alles geopfert, selbst die Gesundheit von Menschen. Aber ist das neu? Wir kennen es bereits von Corona, oder? Ganz egal, wie schädlich die Genspritzen waren und sind – geimpft muss werden, weil…. tja, den wahren Grund kennt man auch. In Bezug auf die Windräder ist aber noch zusätzlich schlimm, dass die Verrückten, die sie forcieren, ihre Lügen zu einem Großteil wirklich selber glauben. Aber ich wette, keiner von ihnen möchte so eine Giftschleuder in der Nähe haben. Man sollte den ganzen ausgedienten Krempel in den Gärten der Bonzen entsorgen, das würde helfen.
Der Krempel ließe sich sehr gut bei meiner Hausverwaltung entsorgen. Meine Hausverwaltung ist „fortschritts“gläubig, fanatisch, und total unkritisch allen Entwicklungen in der Gesellschaft. Dasselbe gilt für die meisten der unter der Knute „meiner“ Hausverwaltung Wohnenden.
Da können Sie aber auch den ganzen Giftspritzenmüll namens „Corona“ bei den Anhängern des „Corona“-Glaubens abladen. Zuerst bitte Frau Frau Merkel, A. und ihren im Ungeiste Consorten.