Natürlich heilen bei Grippe, Long Covid & Co – die ganzheitliche Sicht

3. März 2024von 13,7 Minuten Lesezeit

Westliche Gesetze und Vorschriften sind meist so angelegt, dass sie die „Schulmedizin“ bevorzugen und alternative Ansätze behindern. Das schränkt jene Verfügbarkeit von Therapien ein, die in einer ganzheitlichen Medizin unverzichtbar ist. Zu den Problemen im Gesundheitssystem, die es hier zu überwinden gilt, gehört auch das Fehlen echter Prävention sowie eine Fixierung auf die Symptombehandlung, statt nach den wahren Ursachen einer Krankheit zu fahnden. Ginge es auch anders?

Die moderne Medizin verfügt über ein beeindruckendes Arsenal an Therapiemöglichkeiten, wenn man sich die Zeit für eine umfassende Anamnese nimmt und den Patienten mit seinem Heilungsziel in den Mittelpunkt der Bemühungen stellt. Doch bedauerlicherweise gibt es auf diesem Weg noch immer zu viele Hürden und Einseitigkeiten, die eine Verwirklichung der ganzheitlichen Herangehensweise verhindern.

In einem tiefgreifenden Gespräch des Portals „Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24“ setzen sich zwei renommierte Experten mit dem Thema auseinander: Dr. med. Dietrich Klinghardt, der 2008 US-Arzt des Jahres wurde, und Dr. med. Petra Wiechel, ärztliche Leiterin der Swiss Mountain Clinic AG in Castaneda. Ganzheitliche Ärztinnen und Ärzte sind heute immer stärker in Bedrängnis. Dr. Wiechel: „Der Pharmavertreter sagt Ihnen, was Sie zu tun haben…“. Und während ich diesen Text beende, gibt wieder ein österreichischer Allgemeinmediziner seine in dritter Generation (!) geführte Kassenordination auf und begründet es mit den drastischen Worten: „Die Arbeitsbedingungen sind so schlecht geworden, dass ich sage: Das interessiert mich nicht mehr. Es macht keinen Spaß, wenn die Medizin zu kurz kommt!

Krankheit wird sichtlich nur noch verwaltet und Ärzte sollen vor allem praktische Handlanger „des Systems“, großer Gentechnik- und Chemiekonzerne sein. Wollen wir diese Zukunft?

Fieber als Feindbild?

An dieser Stelle lohnt sich zuerst noch ein Blick in die Vergangenheit (diesen habe ich mir u. a. durch eine Materialsammlung von über 30 Jahren gesichert) – in die Kolumne eines leider viel zu früh verstorbenen, österreichischen Ganzheitsmediziners. Sie erschien 1994 in einem Wochenblatt. Er schrieb darin zum Thema Fieber bei Grippe – besser gesagt, über das Fehlen von Fieber bei einer „kalten Grippe“. Dieser Zustand des „Nicht-Fiebern-Könnens“ sei in mehrfacher Hinsicht gefährlich, denn die Hauptaufgabe des Fiebers ist es, Krankheitserreger zu schädigen, zu vernichten und ihre Ausbreitung zu verhindern. Der zweite „gesunde“ Effekt einer fieberhaften Erkrankung ist die Anregung der eigenen Abwehrkräfte.

Bleibt das Fieber aus oder wird viel zu früh (heute oft schon ab 38,5 Grad) gesenkt, findet diese Reaktion nicht ausreichend statt – und erst dann kommt es zur massiven Verbreitung von Erregern, meist eben Viren, ins Blut und in die Gewebe, zusammen mit starken Schmerzen, steifen Gelenken, Muskelkrämpfen und allen bekannten Symptomen, samt extrem starker Müdigkeit. Diese kann natürlich länger anhalten, aber eine Infektion ohne Fieber kann dazu führen, dass es zu mehrfachen Rückfällen kommt, die dann umso gefährlicher sind.

Gerade diese „kalte Grippe“ kann für geschwächte oder alte Menschen naturgemäß gefährlich sein, daher sind herz- und kreislaufstützende Maßnahmen erforderlich. Man durfte aber noch schreiben, dass bei an sich gesunden Menschen Fieber möglichst durch Schwitzen zu erzeugen sei. Heute gilt so etwas als ungeheuerlich, denn das Fieber selbst wird als Feind angesehen und seine Funktion offenbar total verkannt.

„Kalte Grippe“ neigt dazu, chronisch zu werden und ständige Fieberunterdrückung führt, wie man ausreichend weiß, zu so genannten stillen Entzündungen („Silent Inflammations“), die den ganzen Körper betreffen und eine wirkliche Gesundung auf Dauer verhindern – damit auch Zustände wie Long Covid, „Long Grippe“ oder chronische Erschöpfung (CFS) verursachen.

Das kann bei jeder Infektionskrankheit passieren, wenn man aus lauter Panik sofort das ganze Chemie- und jetzt natürlich auch Gentechnik-Arsenal aufbietet, wo das gar nicht nötig wäre. Fieber ist das sichtbare Prinzip einer funktionierenden Selbstheilung. Bereits Parmenides von Elea, der um 500 v. Chr. lebte, wird der Satz zugesprochen: „Gebt mir die Macht, Fieber zu erzeugen und ich heile jede Krankheit!“. Dass Überwärmungstherapie schon so manchen Krebs gestoppt oder geheilt hat, wird meist auch unter den Teppich gekehrt.

Ein gesunder Darm als Dreh- und Angelpunkt

Kranker Darm, kranker Mensch – oder wie es schon Hippokrates sagte: „Der Tod sitzt im Darm“. Kein vernünftiger Wissenschaftler würde das dank neuester Erkenntnisse zum Mikrobiom noch ernsthaft bezweifeln. Allerdings scheint diesen „gesunden“ Darm heute fast niemand mehr zu haben, wie alleine die vielen Unverträglichkeiten und entzündlichen Darmkrankheiten des „modernen“ Menschen zeigen. Die Lösung sollen dann regelmäßige Darmspiegelungen sein, nicht etwa eine Änderung der Lebensweise oder gar der Ernährung.

Egal, welche Krankheit man hat, der Darm war oder ist immer in irgendeiner Form beteiligt.

Er ist Teil des „Milieus“ im Körper, auf welches ein Erreger trifft – zusammen mit dem Zustand unseres eigenen Immunsystems, das mehrere Verteidigungslinien zur Verfügung hat.

Drei davon sind am wichtigsten: Das angeborene (unspezifische) Immunsystem, unser erworbenes (spezifisches) Abwehrsystem, aber auch das Retikuloendotheliale System (RES), das für sein Funktionieren besonders die Spurenelemente Zink und Kupfer dringend benötigt. Man kann allerdings davon ausgehen, dass im Körper noch mehrere spezifisch und zugleich vernetzt arbeitende „kleine“ Immunsysteme aktiv sind, denen wir gar keine Beachtung schenken, weil wir sie nicht einmal ausreichend verstehen.

Wer so eifrig und exklusiv mit dem Sortieren, Zerschneiden und Manipulieren von Genen beschäftigt ist, wie derzeit „die“ Wissenschaft, hat für solche Grundlagenforschung naturgemäß weder viel Zeit noch Interesse. Doch je mehr Schäden sich hier zeigen, umso sicherer wird sich dieser Hype bald selbst blockieren. Die bis dahin eintretenden „Kollateralschäden“ nimmt man sichtlich in Kauf. Irgendwann wird es nicht mehr möglich sein, diese durch maßlose Genmanipulation entstandene „Schmutzwäsche“ im Organismus „wissenschaftlich“ rein zu waschen. Dann wird man anfangen müssen, den Ergebnissen dieser Hybris ins Auge zu sehen…

Entzündungen und ihre Folgen

Jede Infektion beginnt mit einer akuten Entzündung und auch Galenos von Pergamon hat (wie zuvor schon Hippokrates), ihre Stadien beschrieben: Demnach kommt es anfangs zur Rötung (rubor) und Schwellung (tumor), dann zu Schmerz (dolor) durch Überwärmung (calor) und zugleich zu eingeschränkter Funktion (functio laesa) – etwa eines Gelenks.

Der Ablauf erfolgt durch Initiation (u. a. durch Ausschüttung entzündungsfördernder Botenstoffe, solange nötig), später Resolution (Rückbildung durch entzündungshemmende Botenstoffe), dies sollte zur Termination (Beendigung) der Entzündung führen. Was aber besonders wichtig ist: Der Abbau des entstandenen „Zellabfalls“ nach einer Entzündung muss aktiv durch Fresszellen (Makrophagen) passieren, sonst bleiben jede Menge Gifte im Körper und können über einen trägen Verdauungstrakt auch nicht ausgeschieden werden, sondern gelangen wieder in den Organismus.

Vor allem ein fehlbesiedelter Darm, aber auch schwache Nieren und eine oft bereits vorgeschädigte Leber schaffen diese Selbstreinigung häufig nicht mehr. Die Folge sind „stille“ Entzündungen, die wie ein Schwelbrand unser Immunsystem ständig beschäftigen, sodass es sich immer schlechter gegen Angriffe von außen wehren kann.

Das Hauptproblem ist heute meist ein Darm-Mikrobiom, in dem es zu viele Fäulnisbakterien und anaerobe Bakterien (Chlostridien) gibt. Im Organismus herrscht Sauerstoffmangel, was zu Blähungen, Kopfschmerzen und sogar Schwindel führt – man spricht dann häufig von „Reizdarm“. Darmpilze breiten sich ebenfalls aus und bilden selbst Toxine, die ihrerseits wieder zur Leber gelangen und sie weiter schädigen – dieser Teufelskreis ist am Ende schwer zu durchbrechen.

Wirksame Abhilfe könnten hier u. a. Kuren mit Original Brottrunk oder Cystus-Sud bieten (letzterer kann sogar Schwermetalle aus dem Körper bringen). Damit stellt man wieder ein besseres Darmmilieu her, natürlich möglichst auch unter Zucker- und ev. auch Glutenverzicht. Fastenkuren sind immer hilfreich, etwa das Fasten nach Hildegard von Bingen (auch moderat mit Dinkelkost und Gemüse), ideal mit einigen speziellen Mitteln aus der „Hildegard-Medizin“. Nur drei mögliche Ansätze von vielen, wie jeder sofort etwas für die Darmgesundheit tun kann. Alle traditionellen östlichen Medizinlehren (TCM – hier etwa gut erklärt, Ayurveda oder die TTM). Einen Einblick in die Wirkungsweise Tibetischer Medizin erhält man auch hier (wobei es nicht um „glauben“ geht, sondern um empirische Ethnomedizin mehrerer tausend Jahre). Wer hier die teilweise wissenschaftlich erwiesenen Wirkungen in Abrede stellt, handelt selbst unwissenschaftlich.

Alle traditionellen Medizinsysteme der Welt legen größten Wert auf eine voll funktionsfähige Verdauung, weshalb etwa akuter Durchfall zuvorderst eine Reinigung darstellt und nie unterdrückt werden darf. Bei chronischer Verstopfung gelangen demgegenüber Giftstoffe wieder zurück in den Körper und ebenso muss etwa Schleim aus der Lunge abgehustet und darf nicht „gestoppt“ werden.

Der Organismus versucht immer (auch über die Haut, darum ist Schwitzen so notwendig) sich zu reinigen und dieser „Hausputz“ muss zugelassen werden. Selbstheilung bedeutet primär entgiften, was zugegeben nicht immer leicht oder schmerzlos abgeht.

Dieses Wissen gehörte früher zum „Hausverstand“ und wurde auch von „Hausärzten“ unter den Patienten verbreitet. Heute geht es bei Krankheiten in der Regel um rasche Symptomunterdrückung, auf die Reinigung wird kein Wert mehr gelegt. Dann sind chronische Erschöpfungssyndrome, Long Covid und andere Folgen von Infektionen nahezu logisch. Bei „Long Vac“ ist die Ursache noch augenfälliger, wird aber bekanntermaßen schlicht bestritten.

Natürlich verschiebt sich unser „Darm-Milieu“ auch durch Dauerstress, Bewegungsmangel, Rauchen, Alkohol, Gifte aus Nahrung und Umwelt oder fehlende Vitalstoffe ins Negative. Hier können aber vor allem Pflanzen mehr bewirken, als man ihnen in der Regel zutraut, sei es in der täglichen Ernährung oder als Phytotherapeutikum. Leuchtende Beispiele dafür sind bereits die gemeine Brennnessel oder der Löwenzahn. Aber lieber spritzen wir das „Unkraut“ weg, um den öden Golfrasen zu genießen – womöglich noch mit Glyphosat-haltigen Mitteln.

Die vielen Facetten von Gesundheit und Krankheit

Wie oben zusammengefasst, umschreibt zum Beispiel auch Dr. med. Peter Emmrich, Facharzt und Biologe, die Situation der heutigen Medizin. Er war Mitbegründer des größten deutschen Naturheilvereins Pforzheim und 25 Jahre lang dessen erster Vorsitzender. Auf diesen Seiten kann man sich umfassend schlau darüber machen, was Naturheilkunde in unseren Breiten leistet. In seinen Büchern, besonders dem neuen Ratgeber: „Die vielen Gesichter von Long- & Post-COVID“, erläutert Dr. Emmrich wichtige Möglichkeiten, die Betroffene zu neuer Kraft und Gesundheit führen. Wer nicht bereit ist, vorurteilsfrei diese Chancen zu nutzen, sollte nicht anderen die Schuld geben, wenn keine Besserung in Sicht ist.

In einem mehr als 2-stündigen Video, das nun auf Youtube frei verfügbar gemacht wurde, bietet Dr. Emmrich in einem Interview mit der Kräuterfrau und Kongressveranstalterin Christel Ströbel einen hoch interessanten Einblick in die wichtigsten Therapieansätze, die jeder „Laie“ umgehend für sich nutzen kann.

Man hört die entsprechenden Erklärungen, wie ich sie weiter oben kurz zusammengefasst habe und lernt dazu etwas über ebenso einfache wie wirksame Anwendungen gegen die viel zitierte chronische Erschöpfung, sei es nun durch Grippe, Infektionen oder Covid-Impfungen. Dr. Emmrich teilt hier diese Multisystem-Erkrankung in drei wichtige Phasen ein, wobei er für die Akutphase bis zu 4 Wochen ansetzt.

Danach sollten die schlimmsten Symptome sich gebessert haben. Dauern sie länger an (bis zu 12 Wochen), könne man von „Long Covid“ (oder eben Long Vac) sprechen, bleibt dieser Zustand länger (oft viele Monate oder gar Jahre) erhalten, handelt es sich quasi um „Post-Covid“ (Post-Vac) und es ist neben sinnvollen Therapien vor allem Geduld gefragt. Etwas, das man ohnehin in der Medizin offenbar völlig vernachlässigt, denn egal, wie krank man war, verlangt ja schon unsere berühmte Leistungsgesellschaft, dass man prompt wieder auf der Matte zu stehen hat, um nicht gar als faul oder als Simulant hingestellt zu werden.

Bis zu 200 Symptome wurden weltweit im Gefolge von Covid (es wird hier nicht behauptet, dieses Virus sei „harmlos“) und natürlich ebenso nach Impfungen dingfest gemacht. Was allerdings nicht dazu führen darf, dass man jetzt anfängt, überhaupt jedes Leiden auf diese Ursache zu schieben. Es können jedoch alle Körpersysteme betroffen sein – sehr häufig eben Blut und Herz-Kreislauf, der Stoffwechsel, das Nervensystem, als Folge wiederum aber auch die Psyche, denn jede chronische Erschöpfung ist auch seelisch stark belastend. Dass alles durch die „Maßnahmen“ verstärkt (oft auch erst richtig ausgelöst) wurde, steht außer Frage.

Der damit verbundene oxidative und nitrosative Stress erzeugt eine gestörte Immuntoleranz und im Gefolge immer weitere Sensibilisierungen und Symptomkomplexe. Wie hier die Forschung wieder einmal „hoffen“ kann, dagegen eine einzige wirksame Pille zu finden, erschließt sich wohl nur dem extremen Tunnelblick vieler Wissenschaftler, denn es handelt sich zweifellos um eine Mitochondriopathie.

Es wurden also die Mitochondrien (unsere Energieproduzenten in den Zellen) nachhaltig geschädigt und dieser Zustand ist nicht durch einen einzigen massiven Anreiz – sprich in der Regel wieder ein Gen-Medikament, also irgendeinen monoklonalen Antikörper – brachial zu beheben. In meinem vorigen Artikel sprach ich von dem berühmten toten Pferd, das man nicht dadurch wieder lebendig macht, dass man ihm die Peitsche gibt und dann versucht, es weiter zu reiten. Aber leider wird diese Denke schon anhand der „Covid-Impfungen“ bis heute sichtbar – in den USA ist man ja nun beim „9. Stich“ angelangt. Wenn also ein oder zwei Impfungen nicht helfen, dann eifrig mit dem offenbar Nutzlosen weiter „boostern“… Logisches Denken scheint abgeschafft und wird sichtlich durch quantitativ-wirtschaftliche Überlegungen ersetzt. Smart Medicine eben…

Wächst Hilfe auf jeder Wiese?

Will man sich mit dem Potenzial von Löwenzahn als Heil- und Gesundheitsmittel befassen, hätte man unlängst wohl nur seine Großeltern „am Land“ fragen müssen oder man erinnert sich wie ich noch selbst daran, dass man als Kind sogar die milchigen Stängel gegessen oder Saft aus echtem Wiesensalbei geschlürft, Baumknospen und Sauerampfer verkostet hat – niemand ist daran gestorben. Wir Kinder kannten die Giftpflanzen in Wald und Wiese noch sehr genau. Wer die probierte, galt als dumm oder war ein typisch ahnungsloses Stadtkind.

Heute interessiert sich die objektive Wissenschaft gerade bei Covid für den Löwenzahn, wie etwa diese Studie der Universität Freiburg zeigt. Man benötigt aber keine 50 oder 100 Studien dazu, um Phytotherapie zu würdigen und davon zu profitieren. Wenn die Wissenschaft vieles jetzt bestätigt, umso besser. So soll Wissenschaft sein – ein laufender und ergebnisoffener Diskurs. Jeder chronisch Erschöpfte sollte einfach einmal 10 bis 15 ml reinen Löwenzahnsaft täglich zu sich nehmen, dazu am besten noch Salat dieser Pflanze essen. Dies über mindestens 6 Wochen – so rät auch Dr. Emmrich – und dann sehen, wie es ihm oder ihr geht.

Auch Tee kann man immer trinken und das „Märchen“ über die enorme Wichtigkeit von Bitterstoffen für die Gesundheit ist eben keines, sondern die pure Wahrheit. Kleine Wunder sind nicht ausgeschlossen, aber wer will schon so einfache, billige und nicht patentierbare Heilmittel? Die Großindustrie und Genforschung vermutlich nicht. In der Naturheilkunde kann echte Heilung bisweilen länger dauern, so lang, wie sich auch die Krankheit und das geschwächte Immunsystem aufgebaut hat – Monate, fallweise sogar ein Jahr und mehr. Geduld ist Pflicht.

Wiederum ohne an dieser Stelle zu betonen, dass natürlich manchmal die „Schulmedizin“ bei akut gefährlichen Situationen eingreifen muss, um faktisch Leben zu retten. Manchmal!

Wer das genannte Video und die Informationen auf den Seiten von Dr. Emmrich nutzt, kann wahre Schätze natürlicher Heilkraft entdecken – angefangen von der Homöopathie (wo die Arzneien Okoubaka oder Kalium phos. ihr Potenzial offenbaren), über ätherische Öle, wo Dr. Emmrich eine geniale Mischung empfiehlt sowie weitere Heilpflanzen wie Birke, Rosmarin oder schwarze Johannisbeere bis hin zum Heilpilz Coprinus Comatus (Schopftintling), den dieser Arzt gegen die Folgen von Covid einsetzt.

Naturheilkunde hat es an sich, Begeisterung zu wecken, jedenfalls bei Menschen, die sich noch mit ihr verbunden fühlen. Für alle anderen kann man nur hoffen, dass sie diese Begeisterung zum eigenen Nutzen bald entdecken oder sie wären leider gänzlich auf Chemie und Gentechnik samt der üblichen Angst- und Panikmache angewiesen. Wen das nicht stört oder wer es so will, mag ruhig dabei bleiben. Es geht um nichts anderes als Wahlfreiheit!

Bild von Michaela, at home in Germany • Thank you very much for a like auf Pixabay

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© Dr. Gabriele Feyerer, Juristin / freie Autorin und Journalistin


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23 Kommentare

  1. Pro Dotto Diddi Otto 4. März 2024 um 18:05 Uhr - Antworten

    Auch gut bei Schlappheit, Mitochondropathie, Fibromyalgie & Co.:
    – Sauna, Schwitzbäder sowie Wasseranwendungen nach Kneipp! Teilgüsse kann man auch täglich zwischendurch zuhause machen. Wirkt schon nach Minuten, aber langfristig umso besser.
    – Bitterstoffe zur Leberentgiftung: Lebertee mit Mariendistel und Artischocke nach Andreas Moritz!
    – Trinkschokolade: Entölter Kakao, Zimt, Kurkuma, Cayenne, Muskat, Kümmel, Anis, Süßholz, etc., Xylit, Honig, Zeolith, gutes Wasser, etwas Milch. – Reich an Mineralstoffen, Antioxidanzien und Spezialstoffen, und lecker und Kult-geeignet!

    P.S.: Wie konserviert denn Schoenberger seine Presssäfte ohne Konservierungsstoffe? Ich selbst würde einen Tropfen CDL in die Saftflasche geben.

  2. Karl Heinz 3. März 2024 um 21:03 Uhr - Antworten

    ‚Jeder Arzt, wenn er seine Approbation in den Händen hält, weiß genau, dass
    er einer kriminellen Vereinigung „Pharma-Mafia“ beigetreten ist‘.
    Das kann man nicht ändern, man kann sich aber von den Kollegen abgrenzen,
    die im Mainstream schwimmen.
    Und die Beweise, dass die „Medizin“ nur nahezu 100%ige Scharlatanerie ist,
    sind absolut erdrückend.
    „Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein“

  3. Heiko S 3. März 2024 um 19:27 Uhr - Antworten

    Alles richtig, bis auf einen Punkt: Es gibt keine Krankheit Covid. Wer so denkt, denkt im Pandemienarrativ von Gates und Co. Es gibt demnach auch kein Long Covid. Es gab und gibt das postvirale Syndrom.

    • Gabriele 4. März 2024 um 12:27 Uhr - Antworten

      @Heiko S: Erlauben Sie mir, dass ich mich dieser, Ihrer „absoluten Wahrheit“, die Sie hier ebenfalls in pseudoreligiöser Manier vorbringen, nicht anschließe. Postvirales Syndrom ist richtig – aber es gibt leider „die Krankheit Covid“ (so gut wie sicher aus dem Labor stammend) sehr wohl und das dazugehörige postvirale Syndrom ebenso, wie es Post Vac gibt. Alles andere ist – Ihre – persönliche Wahrheit, die Sie aber gerne weiter vertreten dürfen. Nur bitte nicht als Dogma verbreiten, denn dann sind wir wieder einmal bei der Religion.

      • Anton B. 17. Mai 2024 um 17:28 Uhr

        Wie würden Sie denn die Krankheit „Covid“ in Abgrenzung zu anderen „Krankheiten“ definieren, genauer: welche Kriterien für eine Definition heranziehen: die Symptome oder irgendwelche Ursachen oder andere?
        Und was soll ein „Syndrom“ sein? (außer einer weitgehend beliebigen Summe von Symptomen)

    • Heiko B. 5. März 2024 um 9:26 Uhr - Antworten

      Stimmt und ich wüsste nicht, was daran dogmatisch sein sollte. Vielleicht ist mir ja in den letzten Jahren etwas entgangen, aber bis jetzt ist kein spezifisches Krankheitsbild bekannt, welches durch SARS-COV-II ausgelöst wird und nicht schon vorher gab.

  4. rudi fluegl 3. März 2024 um 18:37 Uhr - Antworten

    Danke für diesen guten Artikel!
    Hinzufügen möchte ich aber trotzdem:
    “ Man durfte aber noch schreiben, dass bei an sich gesunden Menschen Fieber möglichst durch Schwitzen zu erzeugen sei.“
    Richtiger wäre Übertemperatur nicht zu vermeiden, außer bei speziellen Empfindlichkeiten.
    Ich kann mich noch gut an den Stress erinnern als unsere kleine mit 5 Jahren 41°C hatte (ansonsten gesund), ich Geduld forderte, allerdings mütterlicherseits trotzdem ein fiebersenkendes Medikament eingesetzt wurde und nach einem Jahr herauskam, dass dieses in den USA, der Nebenwirkungen wegen, verboten war! (40Jahre ago)
    Nach dem abklingen des Fiebers verliert der Körper die Übertemperatur eben durch Schwitzen und dieses Schwitzen hat auch eine wichtige Funktion!
    Dazu der Hinweis auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr mit großer Auswahl an Teesorten!
    Bezüglich Hippokrates und Galenos gehört auch kräftig entmythisiert und die unheilvolle Rolle der Kirche seit mehr als 1000 Jahren für die Medizin, thematisiert!
    Hier helfen Renate und Gerd Reuther!

    • ibido 4. März 2024 um 16:22 Uhr - Antworten

      Ich kann die Mutter gut verstehen. Mir ging es ebenso, dass bei 41 Grad große Besorgnis aufkam (vor mehr als 30 Jahren).
      Ich hatte damals ein Buch vorliegen: „Kinderkrankheiten natürlich heilen“, dass mich unterstützte. Ich gab meinem 3-jährigen einen kühlen Einlauf. Der hat das Fieber rasch ins unbedenkliche gesenkt, sodass ich ruhig das Weitere abwarten konnte.
      Leider habe ich das Buch verborgt und nicht mehr zurückbekommen. Kam erst drauf als ich es den Eltern meiner Enkel geben wollte. Und es ist leider auch nicht mehr käuflich.
      Eltern bräuchten praktische Unterstützung, damit sie nicht den Ratschlägen der Ärzte ausgeliefert sind. Etwas, dass ihnen Sicherheit und Umgang mir Krankheiten gibt.
      PS: Zur Ehrenrettung der Ärzte – der in der Not gerufene Hausarzt hat die Einlaufintervention gelobt.

    • asisi1 11. März 2024 um 17:52 Uhr - Antworten

      Ich, als Masseur und med. Bademeister, habe früher „Überwärmungsbäder“ durch geführt! Da wurde Fieber künstlich und nur durch ein Bad erhöht. Man konnte es bis ca. 41,5 Grad nach einigen Bädern hoch bringen. Das Fiber ist eine Abwehrreaktion des Körpers und da laufen alle Abwehrstellungen auf Hochtouren.
      Auch hat es in der Krebstherapie einen großen Erfolg. Und ich konnte bei allen Krankheiten eine natürliche Heilweise anbieten. Aber durch Krankenkassen, Politiker und Ärzteschaft sind diese Heilweisen nicht gewünscht. Beste Beispiele sind, diverse Rückenleiden, Kopfschmerzen und Migräne, Offene Beine, Burn Out etc. Das größte Problem dieser „Zwangskassen“ ist, sie leben von Kranken und warum sollten sie dann Menschen gesund machen?

  5. Kinesiologie Köhn Potsdam 3. März 2024 um 17:09 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für diesen Artikel! Die Negativmeldungen aus dem politischen Bereich sind durchaus geeignet mir die Stimmung zu verderben. Deswegen sind solch erfreuliche Artikel Bestätigung und führen zurück, weg vom Dagegen hin zum Dafür!

    • Gabriele 3. März 2024 um 17:36 Uhr - Antworten

      Ein Danke meinerseits – genau dafür arbeite ich, so weit es mir noch gestattet ist…. das könnte sich in Zukunft ja leider rasch ändern, wenn wir es nicht schaffen, den Irrsinn aufzuhalten.

  6. Jurgen 3. März 2024 um 15:13 Uhr - Antworten

    Vitamin D von der Sonne auf die Haut (ohne jeden Lichtschutzfaktorschutz), z.Zt. bevorzugt zwischen 11:00 bis 13:00 Uhr, wenns prickeln beginnt ists allemal schon genug, ein(- bis zwei)mal pro Woche. Käferbohnen-Natto (macht man auch mit dem Sojabohnen-Natto-Starter ist aber gesünder als mit Soja) und gut für den Darm. Mit Braunhirse und Gerste im Brot, mit guter Butter bestrichen, erspart man sich die Nahrungsergänzungen. Und dann nur Gemüse, noch etwas Obst dazu, ein bis zwei Eier die Woche, etwas Frischkäse und guten Tiroler Schinkenspeck (mit Fett!) steht der Gesundheit auch nichts mehr im Wege (wenns denn Bioland oder Demeter Anbau ist)!

    Dann kann man noch einmal im Jahr als dreiwöchige Kur mit Koriander und Chlorella Schwermetalle entgiften. Und darauf achten, dass man immer mehr Magnesium als Calzium zu sich nimmt, z.B. nur Umkehr-Osmose-Wasser mit einer Messerspitze Magnesiumchlorid trinken. Wöchentlich einen Teelöffel Sonnenblumenöl fürs Vitamin E.

    Finger weg von Margarine, Rapsöl, Palmöl, Soja, Weizen, Zucker… und allen Fertiggerichten inkl. auch Nudeln.

    • Gabriele 3. März 2024 um 16:10 Uhr - Antworten

      @Jurgen: Danke für Ihre Hinweise, ich möchte dazu aber nur Folgendes anmerken:
      Mir geht es in dem Artikel darum, Zusammenhänge aufzuzeigen und auf Hilfen aufmerksam zu machen, die billig, einfach und von der Art sind, dass man sich damit nicht schadet. Die Orthomolekularmedizin steht hier auf der Kippe – sie ist natürlich ebenfalls sehr hilfreich, jedoch kann vieles hier in Eigenregie auch daneben gehen, weshalb höher dosierte Anwendungen fachliche Begleitung erfordern würden. Und leider wird auch auf diesem Gebiet viel Geld gemacht (speziell mit Labortests etc.), ebenso mit den ganzen Wasser-Umwandlungs-und Belebungssystemen. Von Sonnenblumenöl halte ich persönlich gar nichts und es schmeckt aus meiner Sicht widerlich – Pflanzenöle sind überhaupt nichts Notwendiges für die Gesundheit, weil es sie so in der Natur nicht gibt. Oliven- und Kokosöl würde ich für Ausnahmen halten.
      Ich spreche mich hier auch nur für pflanzliche „Nahrungsergänzungen“ aus, die komplett natürliche Inhaltsstoffe haben. Jeder muss selbst entscheiden, aber mit detaillierten Anleitungen möchte ich mich eher zurückhalten. Ich stehe auch mit keiner der genannten Firmen in finanzieller Beziehung und mache mir die Inhalte von deren Websites nicht zu eigen. Meine Artikel dienen rein der Information. Schwermetalle mit Koriandertropfen und Chlorella „auszuleiten“ kann übrigens auch zu sehr unangenehmen Zuständen führen, das würde ich ohne Begleitung durch Arzt/Heilpraktiker nicht unbedingt machen…bei all diesen Sachen ist Vorsicht geboten. Sie kennen sich offenbar gut aus, aber für die Mehrheit der Menschen gilt das leider nicht, daher sind detaillierte Ratschläge problematisch.

      • Jurgen 4. März 2024 um 13:10 Uhr

        Ich sehe Sie. Und ich kann mich dieser Ihrer Meinung durchaus anschließen. Es ist immer ratsam auch eine Kontrollmöglichkeit zu haben. Aber beim Essen ist sich jeder selbst der Nächste. Ich ziehe Sonnenblumenöl jeder Vitamin E Kapsel vor. Rapsöl schmeckt z.B. extrem widerlich. Die von Ihnen genannten Öle (Kokos und Olive) kann ich auch empfehlen. Da kann man seinen Geschmackssinnen durchaus vertrauen…

  7. andi pi 3. März 2024 um 14:26 Uhr - Antworten

    in den verschiedenen religionen gibt es menschen, die meinen:
    „egal, was ich im diesseits mache – gott wird mich auf jeden fall erlösen. also ist es eigentlich egal, ob ich z.b. wen umbringe.“
    dies ist zwar eine ziemliche fehlinterpretation der eigentlichen religion, aber so kann man sich das leben ganz bequem einrichten. ähnliche denkmuster nehme ich in der corona-(pseudo)religion wahr:
    „egal, wie (un)gesund ich sonst lebe – der heilige impfstoff wird mich auf jeden fall erlösen.“
    der unterschied zu den traditionellen religionen ist nur der: in denen findet die erlösung nur einmal statt (gut, bei den wiedergeburt-religionen stellt sich das dann etwas anders dar), während sich beim corona-glauben die erlösung alle paar monate wiederholen muss, ohne dass man danach (außer bei einem tödlichen impfschaden) in ein neues/anderes/ewiges leben hinübertritt. da fehlt mir dann irgendwo die logik, wovon man dann überhaupt erlöst wird…

    • asisi1 11. März 2024 um 17:57 Uhr - Antworten

      Man kann es mit einem Wort zusammen fassen!
      Es ist die „Selbstverantwortung“! Hier lebt jeder wie er will und die Kosten trägt derjenige, welcher sich vernünftig verhält! Und deshalb wird das Geld nie reichen.
      Es müsste Derjenige belohnt werden, welcher sich gesund verhält und nicht der, welcher sich nur seinem persönlichen Wohlbefinden hingibt!

  8. Georg Uttenthaler 3. März 2024 um 13:27 Uhr - Antworten

    Nach dem Krieg kamen die Ärzte zum Teil aus der Kriegs- Gefangenschaft und verstanden noch was von Natur- Medizin. In den 80-90 iger Jahren kamen dann die Ärzte mit dem € Zeichen in den Augen und weil man auf Natur- Produkte keine Patente anmelden konnte, wurde die Natur durch Chemie ersetzt, die konnte man patentieren, toll!!!

    Zu dieser Zeit machte man sich schon Gedanken, wie man aus Gesunden Kranke machen kann!!!Prof Dr. Prof. Dr.Dr. Klaus Dörner „in der Fortschrittsfalle“ vom Oktober 2002. Deutsches Ärzteblatt 2002

    Auszug aus der Abhandlung des Prof. Pkt.11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die „Umwandlung aller Gesunden in Kranke“ sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungs- bedürftig halten, um „gesund leben“ zu können.

    Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. Fragwürdig ist die analoge Übertragung des Krankheitsbegriffs vom Körperlichen auf das Psychische. Einige Beispiele:
    a) Das Sinnesorgan Angst, (wurde bei Corona gespielt!!!) zuständig für die Signalisierung noch unklarer Bedrohungen, ist zwar unangenehm, jedoch vital notwendig und daher kerngesund; nur am falschen Umgang mit Angst (zum Beispiel Abwehr, Verdrängung) kann man erkranken. In den 70er- und 80er-Jahren jedoch hat man die Angst als Marktnische erkannt und etliche neue, selbstständige Krankheitseinheiten konstruiert – mit vielen wunderbaren Heilungsmöglichkeiten für die dafür dankbaren Patienten. Aber lesen sie selber:
    https://www.aerzteblatt.de/archiv/32976/Gesundheitssystem-In-der-Fortschrittsfalle

  9. Nurmalso 3. März 2024 um 10:13 Uhr - Antworten

    Ein Arzt ist immer als ein Geld schluckender Sack zu betrachten. Er möchte in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Geld schlucken. Der Patient brauch zunächst ein mit Erfolg abgeschlossenes Psychologiestudium, um seinen behandelnden Arzt zu durchleuchten. In der Regel stehen die Signale beim Arzt alle auf ROT. Man muss jetzt selbst abwägen in wie weit man das ROT noch möchte. Damit ist der Rest zum Grün hiermit absolut gesagt.

    • I.B. 3. März 2024 um 10:39 Uhr - Antworten

      „Ein Arzt ist IMMER als ein Geld schluckender Sack zu betrachten.“
      Dr. Haditsch, Dr. Bhakdi, Dr. Sönnichsen, Dr. Wodarg, Dr. Hubmer-Mogg zB?

      • Nurmalso 3. März 2024 um 12:12 Uhr

        Sie haben nur etwas aus dem Kontext heraus geschnitten.

      • I.B. 3. März 2024 um 15:46 Uhr

        @Nurmalso
        3. März 2024 at 12:12

        Der Kontext passt sich aber dem Wort „IMMER“ recht gut an, wenn man ein abgeschlossenes Psychologiestudium braucht, um die paar Ausnahmen zu erkennen.
        Betrüger gibt es überall. Vorsicht ist also geboten. Aber voller Misstrauen in die Welt zu gehen und nicht zu sehen, dass es auch überall ehrliche Menschen – und nicht nur als Ausnahme -gibt, ist nicht meine Sicht der Dinge.
        Von vornherein jeden Arzt für einen“Geld schluckender Sack“ anzusehen, bis er das Gegenteil bewiesen hat, ist für mich keine erfreuliche Lebensauffassung.

    • E. T. 4. März 2024 um 7:32 Uhr - Antworten

      Wenn wir schon bei bösartigen Verallgemeinerungen (Ärzte als Geld schluckende Säcke) sind: Man könnte auch die Frage stellen, wie viele Patienten mit Long Covid tatsächlich krank sind. Eine Krankheit, die Mitleid von allen Seiten und monatelangen Krankenstand einbringt, und für deren Vorhandensein und Symptome es aber keinerlei objektive Nachweismethoden gibt – wie praktisch!

      • asisi1 11. März 2024 um 18:02 Uhr

        Hier mal ein Beispiel.
        Wenn man mit offenen Augen durch seine Stadt geht, sieht man immer mehr Menschen mit Rollatoren! Was ist der Grund? Sie haben sich mindestens 20 Jahre oder mehr vom Arzt verarschen lassen. Denn es sind ganz einfach Muskelschwächen und Gelenkbeschwerden! Und was hat der Arzt im besten Fall dafür getan? Ibu und Schmerzspritzen in Hülle und Fülle und das über Jahrzehnte hinweg! Was aber natürlich keine Behandlung ist, sondern eine Misshandlung!

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