Plädoyer für eine integrative Medizin und mehr Selbstverantwortung

Im täglichen Info-Bombardement der Medien über mögliche neue technisch-chemische Möglichkeiten der Covid-Bekämpfung, wird ein Thema völlig vernachlässigt: Die Frage, wie man sich ein gesundes und starkes Immunsystem erhält oder aufbaut, um diversen Infektionskrankheiten auf genau die sinnvolle und am besten wirksame Art zu begegnen, welche die Evolution seit Jahrtausenden für uns vorgesehen hat. Nur Zauberlehrlinge sind überzeugt, die Natur ständig genetisch „verbessern“ oder aggressiv bekämpfen zu müssen.

Von Gastautorin Gabriele Feyerer

Chemie und Impfungen werden jetzt als „alternativlos“ bezeichnet, sie wären es aber nur, wenn dem „Volk“ absichtlich jedes tiefere Wissen über einen gesunden Umgang mit dem Körper und dem eigenen Immunsystem vorenthalten wird. Schon lange vor Corona war klar, dass etwa systemische Entzündungen und chronische Erkrankungen massiv zunehmen – als logische Folge einer Schädigung unserer Umwelt und der gesamten Nahrungskette durch (Acker)gifte, dazu Mikroplastik und immer stärkere technische Strahlenbelastung. Dass dies zusammen mit Dauerstress und fehlender Ruhe (Lärm, Kunstlicht, schlechter Schlaf, Leben gegen den Biorhythmus) zu massiven Schäden am Darmmikrobiom und damit einer nahezu vollständigen Lähmung des Immunsystems (dessen Zellen sich zu 80 Prozent in unserem Darm befinden!) führen kann, sollte nun bald Allgemeinwissen sein.

Alles, was der Natur und ihren Lebewesen (Regenwald, Bienen, Insekten) angetan wird, tut die Menschheit sich am Ende selbst an. Das wussten sämtliche Naturvölker („First Nations“) dieses Planeten schon vor Jahrtausenden, haben es seit Jahrzehnten schon eingemahnt und wurden dafür, wie auch für ihr traditionelles Heilwissen, höchstens belächelt. Die aktuelle Katastrophe war in jeder Hinsicht absehbar – sich hier nur auf „das Klima“ zu konzentrieren, ist zu wenig!

Die langsam zu einer Industriemanufaktur für Genmanipulationen verkommende „moderne“ Medizin des Westens hat schon deshalb kein Recht, sich permanent zum Richter über andere bzw. komplementäre Heilmethoden aufzuschwingen, während sie sich selbst jedem offenen wissenschaftlichen Diskurs entzieht. Laufend wird hier mit dem Konjunktiv operiert, indem es heißt, dieses oder jenes (natürlich gentechnisch basierte) Therapieverfahren könnte/müsste/sollte gegen X und Y helfen. Träfe die Komplementärmedizin solche Aussagen, würde sie abgekanzelt oder lächerlich gemacht. Dieses Vorgehen hat Methode. Es scheint, als wolle man die Menschen künftig vermehrt davon abhalten, allzu leicht an jenes natürliche Gesundheitswissen zu gelangen, welches sie ohne große Kosten oder die teure Hilfe von „Experten“ anwenden könnten (und das inzwischen auch nicht wenigen Ärzten völlig abzugehen scheint). Diese Situation darf nicht zur Norm werden, da sie zu totaler Abhängigkeit von Chemie und Technik samt geistiger Unfreiheit – also tatsächlich in eine neue „Medizindiktatur“ führt. Anders schon seit Jahren in der Schweiz, wo das Recht der Bürgerinnen und Bürger auf alternative Heilmethoden in der Verfassung festgeschrieben wurde.

Selbst in Mitteleuropa, aber besonders in östlichen Ländern und Russland sowie noch stärker in Indien (Ayurveda) oder China (TCM) existiert unter Wissenschaftlern, Ärzten und in der heilerischen Praxis jede Menge altes und neues Wissen über traditionelle Heilmethoden und diese werden ganz selbstverständlich zusammen mit westlicher Medizin angewendet. In Europa praktiziert man u. a. Nährstofftherapien (Orthomolekularmedizin) inklusive spezieller Vitamin-D-Behandlungen (lsms.info) oder erforscht das weite Gebiet der Systembiologie, des Darm-Mikrobioms und der Mitochondrienmedizin. Die Psychoneuroimmunologie (PNI) weist außerdem zweifelsfrei nach, dass unsere Abwehrkräfte untrennbar mit dem Zustand von Geist und Seele verbunden sind. All das scheint nun plötzlich im Rahmen der medial angeheizten Covid-Panik zugunsten eines hoheitlich verordneten Chemo-Tauchbades für die gesamte Nation praktisch negiert zu werden (Verlust von Grundrechten inbegriffen). Ein derart kurzsichtiges, von unterschiedlichen Eigeninteressen gesteuertes Verhalten kann und darf nicht die Zukunft der Heilkunde in Europa sein! Es geht nicht um ein Gegeneinander, sondern es ist höchste Zeit für ein sinnvolles Miteinander im Sinne einer INTEGRATIVEN Medizin, die auch jedem Einzelnen ohne Mehrkosten zugänglich sein sollte, wobei der Focus künftig nicht auf dem rigorosen Ausmerzen von Krankheiten, sondern auf Prävention und Gesunderhaltung sowie dem unbedingten Schutz von Natur und Umwelt und damit unserer Nahrungsquellen liegen muss!

In Tibet konnte sich über Jahrhunderte gerade durch die Abgeschlossenheit des Landes eine spezielle, hocheffektive östliche „Schulmedizin“ entwickeln, zu der im Westen bereits viel Forschung existiert und zu welcher in der Schweiz unter strengsten Qualitätsrichtlinien hergestellte Original-Kräuterformeln in vielen europäischen Ländern seit langem frei über Apotheken zur Verfügung stehen. Die Spezialität tibetischer Kräuterpräparate liegt in ihrem Aufbau als intelligent kombinierte Vielstoffgemische, die im Gegensatz zu Pflanzenextrakten, ihre gute Wirksamkeit durch das Zusammenspiel der nach uraltem Wissen ausgewählten, völlig naturbelassenen Bestandteile entfalten (Prinzip der Synergie). Zugleich werden damit unerwünschte Nebenwirkungen wirksam verhindert. Im Hinblick auf den eklatanten Mangel an Therapiemöglichkeiten bei Covid-19, sind solche pflanzlichen Netzwerkpräparate für Personen, die natürliche Hilfe bevorzugen, jedenfalls eine Möglichkeit der Gesunderhaltung des Blutkreislaufs bzw. zur Vorbeugung gegen Infektionen.

In Österreich ist ein Präparat als europaweit erstes rein pflanzliches Arzneimittel für den Wirkbereich Kreislaufsystem (Durchblutungsstörungen) seit 2011 zugelassen. Studien weisen seine Effektivität in diesem Bereich eindeutig nach. Womöglich ergäbe sich damit eine sinnvolle Hilfe zur Verhinderung von Impfkomplikationen, wie etwa der aktuell in Diskussion stehenden Thrombosen. Ebenso wirkt dieses Mittel gegen systemische Entzündungen und die Praxis zeigt, dass es unser natürliches Immunsystem nicht nur „triggert“, sondern zugleich dessen überschießende Reaktion („Zytokinsturm“) in Schach halten kann. Ein in Deutschland verfügbares, ähnliches Präparat könnte hier ebenfalls von großem Wert sein, und eine leider nur kantonal in der Schweiz erhältliche Original-tibetische Pflanzenformel entfaltet ihr spezielles Potenzial bei Infektionskrankheiten (sobald sich hier jemand der genauen Erforschung annähme). Zwei Rezepturen sind in der gesamten Schweiz kassenzulässig. Dass die meisten der Vielstoff-Formeln in Österreich und Deutschland unter „Nahrungsergänzung“ zugelassen wurden, hat rechtlich-formelle Gründe, es sagt nichts über deren Wirksamkeit aus. Diese hat sich in der praktischen Anwendung erwiesen, die zum Teil im ärztlichen Bereich erfolgt, aber bei entsprechender Information genauso eigenverantwortlich möglich ist. Auch im Hinblick auf die Besserung eventueller Covid-Folgeschäden eröffnen sich interessante Perspektiven!

Es geht absolut nicht darum, die Gefährlichkeit einer Erkrankung wie Covid-19 oder einen möglichen Erfolg (ausreichend untersuchter!) bzw. konventioneller Impfungen zu leugnen (obwohl auch diese schaden können), ob man aber nicht deklarierte, äußerst fragwürdige Gentechnik im eigenen Körper will, hat noch immer jeder selbst zu entscheiden, wobei hier im Falle von Covid-19 die nötige Aufklärung ganz bewusst unterlassen wurde. Eine Anzahl von rund 10 hoch 31 (!) Viren existiert schon seit Jahrmillionen und sie werden es als Teil unserer Umwelt weiterhin tun, weil auch sie Motor und notwendiger Bestandteil der menschlichen Evolution waren und sind! Damit ist ein Wunsch nach „Zero-Covid“ geradezu absurd, denn das würde nichts anderes bedeuten, als „Zero-Life“. Derzeit hat man allerdings das Gefühl, jedes Mittel wäre so manchen Lobbyisten willkommen, um nur mit dem ganzen Rest weitermachen zu können wie bisher. Wohin uns das bringt, tritt inzwischen mehr als deutlich zu Tage.

Das waren noch Zeiten, als ein seinerzeitiger Bundespräsident sich offen für die Erkenntnisse der klösterlichen „Hildegard-Medizin“ einsetzte. Ja, das gab es auch, und niemand hat darüber gelacht…

Aktuelles Buch der Autorin zum Thema:

Gabriele Feyerer: Padma – Die Kraft tibetischer Pflanzenmedizin. Synergia-Verlag 2021

ISBN: 978-3-907246-30-6 – https://synergia-verlag.ch/padma-p-112999.html

Video zum Grundverständnis tibetischer Medizin:

Dr. Nida Chenagtsang (tibetischer Amchi)

https://www.youtube.com/watch?v=lFQcSlEVwAA

(englisch)

https://tibmed.org/dr-nida-chenagtsang/

Umfassende Informationen zu allen Ländern – mit Fachbereich für Ärzte / Wissenschaftler / Fachpersonal unter: www.padma.ch (Dr. Herbert Schwabl)

Übersicht der Mittel für Österreich und Deutschland: www.padma.at ; www.padma.de

Studienmaterial im Westen (Auswahl):

Melzer J, Saller R.: Klinische Studien bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit:

Update unter den Aspekten eines meta-narrativen Reviews.

Forsch Komplementmed 2013; 20 (suppl 2): 22-24

Vennos C, Melzer J, Saller R: Tibetische Rezepturen als pleiotrope Signaturen – Einsatz von Netzwerk-Arzneien bei Multimorbidität.

Forsch Komplementmed 2013; 20 (suppl 2): 35-40

Saller R, Rostock M: Multimorbidität und Multi-Target-Therapie in der Phytotherapie. Praxis 2012; 101: 1637-1642

Melzer J, Saller R: Das tibetische Kombinationspräparat Padma 28 bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit. Internist Prax 2010; 2: 403-407

Saller R: Tibetische Heilmittel bei chronischen Erkrankungen.

Forsch Komplementmed 2006; 13 (suppl 1): 1-6

Schwabl H., Geistlich S, McHugh E: Tibetische Arzneimittel in Europa; historische, praktische und regulatorische Aspekte.

Forsch Komplementmed 2006; 13 (suppl 1): 1-6

Schwabl H., Vennos C.: Der „multi-target“-Ansatz Tibetischer Heilmittel – Wirkmechanismen von Padma 28 im entzündlichen Geschehen am Beispiel der Arteriosklerose.

Schweiz Z Ganzheitsmed 2006; 18(4): 213–218

Ueberall F, Fuchs D, Vennos C: Anti-inflammatory potential of Padma 28 – review of experimental data on the antiatherogenic activity and discussion of the multi-component principle.

Forsch Komplementmed 2006; 13 (suppl 1): 7-12

Günsche M.: Therapieresistenz bei Tagesmüdigkeit, Antriebsschwäche und Konzentrationsstörung – Erfolgreiche Behandlung mit PADMA 28.

Schweiz Z Ganzheitsmed 2005 March; 17 (2): 90

Navab R. , Aingorn H., Fallavollita L., Sallon S., Mechoulam R., Ginsburg I., Vlodavsky I., Brodt P.: Padma-28, a traditional Tibetan herbal preparation, blocks cellular responses to bFGF and IGF-I.

Inflammopharmacology Vol. 12, No. 4, pp 373–389 (2004)

Padma 28: ein Kräuterpräparat aus der Tibetischen Medizin im Fokus der Wissenschaft. „Antientzündliche Strategien in der Phytotherapie“ – 3. Luzerner Phytotherapiegespräch, Kantonspital Luzern vom 23. Oktober 2003.

Sonderdruck Schweiz Z Ganzheitsmed 2003; 15(7/8): 330–331

Bommeli C., Bohnsack R., Kolb C.: Praxiserfahrungen mit einem Vielstoffpräparat aus der tibetischen Heilkunde.

Erfahrungsheilkunde 2001; 50/11: 745–756

Schwabl H., Klima H: Untersuchungen zur Wirkung eines komplexen Phytotherapeutikums auf die Lichtemission Polymorphkerniger Granulozyten in vitro.

Study report, Atominstitut oft the Austrian Universities, Vienna, 1992; June 2, 1–13 (PhD-Thesis published 1994)

Eine Zusammenfassung von Übersichtsstudien, Essays und Case-Reports zu Padma 28 enthält die Sonderausgabe des „Sowa Rigpa“ Journals:

Padma 28 – eine Anthologie. Forschungsberichte zur Padma 28-Rezepturfamilie“,

Sorig Khang Czech Republic 2019 – www.sorig.net; ISSN 2543-7283

Eine weitere Auflistung, auch von älteren Studien zu Padma-Produkten findet sich im Anhang meines ersten Buches zum Thema: „Padma 28 – Tibetische Naturmedizin für Körper und Geist, Windpferd-Verlag, 9. aktualisierte Auflage 2018

Es besteht keine finanzielle oder geschäftliche Beziehung zwischen der Herstellerfirma der genannten tibetischen Pflanzenmittel und der Autorin! Sie arbeitet als freie, unabhängige Journalistin – außerdem ist sie Impfschaden-Betroffene.


Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.



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