Geburteneinbruch in Israel direkt nach mRNA-Start

4. Januar 2023von 3,7 Minuten Lesezeit

Neue Daten von einer der größten israelischen Krankenkasse zeigen einen abrupten Einsturz der Geburtenrate schon Februar 2021, direkt nachdem mit der mRNA-Kampagne begonnen wurde. Bis dahin hatte es einen stabilen Aufwärtstrend von 2019 bis Jänner 2021 gegeben. Die Daten wurden per Antrag auf Informationsfreiheit eingeklagt. In Europa zeigte sich dagegen eine Abfall der Geburtenrate neun Monate nach Beginn der Impfkampagne. Mehrere Stimmen sehen eine Kausalität zur Impfung. 

Am 26. April 2022 hatte der Systemanalytiker David Schuldmann den Antrag auf Informationsfreiheit (FOA) eingereicht. Zunächst war das Ansuchen abgelehnt worden. Es handle sich um ein „Berufsgeheimnis des Fonds“, weshalb Schuldmann kein Recht auf die Daten hätte. Über das Recht auf Informationsfreiheit kam er allerdings doch noch an die Zahlen.

Auffälliger Trend

Die neuen Daten der Krankenkasse „Maccabi“ bestätigen den Trend, der sich auch aus den Daten einer anderen Krankenkasse – Meuchedet – ablesen lässt. Auch nach diesen Daten begann der Rückgang im Januar 2021 und ist seitdem weiter gesunken. Vergleicht man Januar 2021 und Januar 2022 sank die Fertilität um 24 Prozent. Auch diese Daten wurden durch einen Antrag auf Informationsfreiheit eingeholt.

Der Trend wird auch von Daten bestätigt, die Schuldman vor einigen Monaten im Rahmen eines anderen FOI-Antrags vom Ichilov-Krankenhaus erhalten hat. Auch dort fällt ein Rückgang der Geburtenzahlen auf, der neun Monate nach Beginn der mRNA-Behandlung aufschlägt. Damit kehrte sich der Trend der steigenden Geburten um. Im Jahr 2022 wurden in Israel somit um 6.000 Kinder weniger geboren als im Jahr 2021, zeigt das Statistische Zentralamt.

Quelle.

Zu Beginn des Jahres veröffentlichten die Regionen Bergen und Voss in Norwegen ihre Geburtenstatistik für das Jahr 2022. Im Vergleich zu 2021 sind dort die Geburten ebenfalls um fast 10 Prozent gesunken. 2021 hatte es einen kleinen Aufschwung, nun brach dieser wieder ein. Das spiegelt den nationalen Trend wider. Die aktualisierte Geburtenstatistik 2022 für ganz Norwegen wird im August veröffentlicht. Doch die erste Hälfte des Jahres 2022 hatte mit etwas mehr als 26.000 geborene Kinder die wenigsten Geburten seit 25 Jahren aufzuweisen.

Europaweite Entwicklung

Der Trend ist nicht auf Israel, dem Pfizer-Labor, und auch nicht auf Norwegen beschränkt. „Seit Januar 2022 ist die Zahl der Lebendgeburten in der Schweiz und im Kanton Bern so stark zurückgegangen wie nie zuvor„, heißt es in einem Dringlichkeitsbericht des Kantons. Die israelische Plattform „Real Time Mag“ zitiert die Schweizer Forscher: „Dieses sehr alarmierende Signal kann nicht durch Covid-19-Infektionen erklärt werden. Die Korrelation mit der Impfkampagne und der damaligen Situation deutet darauf hin, dass die Impfung physiologische Einflüsse auf die Fruchtbarkeit von Frauen oder Männern hatte“. Auch in Österreich ist derselbe Trend zu erkennen.

Besonders deutlich wurde eine Studie des deutschen Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, die Deutschland und Schweden vergleicht. Die Autoren schreiben dort:

„Diese Studie hat einen bemerkenswert starken und sehr plötzlichen Rückgang der Fruchtbarkeit in Deutschland und Schweden in den ersten Monaten des Jahres 2022 gezeigt. Die Zahl der Lebendgeburten sank in Deutschland um etwa 15 % und in Schweden um fast 10 % im Vergleich zu den Fertilitätsniveaus der Vorjahre. Der Geburtenrückgang unterscheidet sich deutlich von den langsamen Veränderungen, die die Entwicklung der Geburtenrate normalerweise kennzeichnen. Er ereignete sich, als sich die Gesellschaften nach zwei Jahren COVID-19-bedingter Einschränkungen im Leben der Menschen öffneten. Genauer gesagt trat der Fertilitätsrückgang etwa neun Monate nach der Durchführung von breit angelegten Impfprogrammen für die Allgemeinbevölkerung in Deutschland und Schweden ein.“ Ein zeitlicher Zusammenhang zur Covid-Impfung ist deutlich sichtbar.

Eine deutsche Studie vom August 2022 wertete die Daten aus 19 europäischen Länden aus. Man stellte einen Geburtenrückgang von 7 Prozent fest, was 110.059 Geburten weniger im ersten Halbjahr 2022 im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2021 bedeutet. In mehr als fünf Ländern sank die Geburtenrate um mehr als 10 Prozent. In zehn anderen Ländern ging sie zwischen 4 und 9,4 Prozent zurück. Der stärkste Rückgang, 18,8 Prozent, wurde in Rumänien verzeichnet. Dort gibt es allerdings eine vergleichsweise geringe Impfrate.

Die Autoren kamen dennoch zum Schluss: „Der Zusammenhang mit der Impfkampagne und der damaligen Situation legt nahe, dass es physiologische Einflüsse der Impfung auf die Fruchtbarkeit von Frauen oder Männern gab.“


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge uns auf Telegram und GETTR


Sieben Zeichen des Corona-Betrugs

Der TKP-Podcast – Impfschäden, Pandemievertrag und die kommende digitale Gesundheitsindustrie

15 Kommentare

  1. 4763 25. Januar 2023 at 11:48Antworten

    Neuer Beitrag bei Daily Clout, wo Naomi Wolf – die schon länger auf das Geburtenthema hinweist – aktiv ist.
    Es handelt sich um einen Frontalangriff an die Fertilität des Wertewestens bzw. der Länder die die Pfizer-Veträge mit den Enthaftungerklärungen unterschrieben haben, da beisst die Maus keinen Faden ab…

    MRNA Vaccine is a “Shotgun Blast” to Brain and Reproductive Organs
    https://dailyclout.io/mrna-vaccine-is-a-shotgun-blast-to-brain-and-reproductive-organs/

    Dr. Robert Chandler describes the in-depth dangers occurring in the female reproductive systems, dysregulation of the genome, hormonal imbalance, and other alarming effects of the menstrual cycle following MRNA vaccination. Plus, jaw-dropping global crash in live births, rises in miscarriage rates, and fertility concerns.

  2. georgweissenbach 5. Januar 2023 at 22:58Antworten

    Zu meiner Verteidigung: Ich bin bei Gott ein Gegner der Gentherapie und war ein vehementer, aktiver Kämpfer gegen das COVID Regime. Aber genauso wie wir zu Corona Zeiten mit Impfpropaganda gequält wurden, scheint mir, dass nun die Gegenseite mit unlogischen Behauptungen krampfhaft beweisen möchte, dass ihre schlimmsten Annahmen nicht überzogen waren. BLEIBEN WIR BEI DER WAHRHEIT!

    Was wollen Sie uns mit dem Titel sagen Hr. Oysmüller? Wie Sie im 3. Satz bemerken, sank die Geburtenrate in Europa 9 Monate nach der mRNA Einführung. Damit beweisen Sie, dass Ihnen die zeitliche Verzögerung zwischen Zeugung und Geburt also durchaus geläufig ist.
    9 Monate nach mRNA Beginn wäre also so in etwa der Zusammenhang, der noch einen Sinn ergeben würde, wenn man Geburtenrückgänge kausal mit der mRNA Behandlung in Verbindung bringen möchte. Aber wenn ein Rückgang schon zu einem Zeitpunkt stattfindet, bei dem 9 Monate davor keine Impfung vorhanden war, fragt man sich, was der Autor seinen Lesern sagen möchte.
    Kausal kann hierfür nur eine mangelnde Lust, Kinder zu bekommen, vielleicht aufgrund des Wahnsinns, der da vor sich ging oder aufgrund einer Endzeitstimmung, herangezogen werden – aber dann sollte die Schlagzeile anders lauten.

    Ihr Diagramm zeigt einen Einbruch exakt von Jänner 2021 bis April 2021 – dem Zeitraum in dem auch die mRNA Beglückung BEGANN. Für diesen Einbruch wurde also exakt 9 Monate früher – also von März 2020 bis Juni 2020 weniger „geschnackselt“. Das ist der einzige möglich kausale Zusammenhang. Das war die Zeit der ERSTEN ANGST. Denkbar, dass der fehlende Sauerstoff der Maskenträger oder die Einnahme irgendwelcher Wunderpräparate die gegen COVID wirken hätten sollen auch dafür verantwortlich sein könnten, aber die mRNA Spritzen waren es aufgrund DIESER DATEN die Sie HIER präsentieren, SICHER NICHT!
    Weiters zeigt ihr Diagramm, dass es nach diesem Einbruch – ab April 2021 – wieder eine gleichbleibende, ja später (hinter dem Baby) sogar wieder bergauf ging. Es wird also ziemlich sicher eine Schockwirkung der schlimmen Seuche in den Köpfen gewesen sein.

    Wenn ich die Realität der abgelaufenen Impfpropaganda kapituliere, dann sind auch nicht die jungen Leute gleich von Anfang an ins Impfzelt gelaufen, sondern die ÄLTEREN Menschen wurden zuerst geimpft. Schon vergessen? Der Großteil der Zeugungsfähigen und -willigen kam also wahrscheinlich erst ab Mai 2021 „zum Schuss“. Also kann realistisch gesehen ein Impfzusammenhang frühestens ab Jänner 2022 gesehen werden. Wenn man hinzunimmt, dass der Zusammenhang erst damit statistisch wahrscheinlicher wird, wenn es zu einer Anhäufung von Impfungen kommt, dann sollte man von ersten wirklich mRNA-induzierten Geburtenrückgängen ab frühestens März 2022 ausgehen.

    Also vielleicht ist ein Zusammenhang in anderen Ländern erkennbar, aber lassen Sie hier DIESE Daten aus ISRAEL aus dem Spiel! Ihre Quelle aus Israel beweist hier in diesem Zusammenhang GAR NICHTS.
    Und auch die Einbrüche der anderen Länder, auf die Sie verweisen finden in den ersten 3 Monaten des Jahres 2022 statt (mit einem Abklingen des Rückgangs jeweils im April 2022 … also wieder eher ein kurzfristiger Effekt). Wie oben erklärt ist das eine ganz dünne Sachlage, die vielleicht eher mit den angekündigten Impfpflichten und den damit verbundenen Ängsten zusammenhängen, als mit Präparaten die sich in den Körpern der betroffenen Zeugungsfähigen befunden haben.

    Und was fast noch schlimmer ist – keinem der hier bisher kommentiert hat, fällt das auf!

    • Benno 6. Januar 2023 at 7:43Antworten

      georgweissenbach
      5. Januar 2023 at 22:58Antworten

      Es verwundert mich dass ihr Kommentar durchgelassen wurde.
      Mein Kommentar zu diesem Thema wurde alle gesperrt.
      Dabei ist es ganz einfach herauszufinden dass sowohl die Fruchtbarkeitsrate als auch die Geburtenrate in Israelk siet “ 2014 “ stetig rückläufig ist.
      In meinem Kommentar wären diese Daten zu finden gewesen.
      Natürlich fällt es manchen auf dass die Herleitungen des Herrn O…… Blödsinn sind.
      Sie dürfen mir glauben, wenn ich behaupte dass ein sehr großer Teil der geschriebenen Kommentare gar nicht erst veröffentlicht wird.
      Ich habe mittlerweile an die 40 gesperrte Email Adressen auf dem Blog.
      Und ich stimme ihnen absolut zu dass diese Art der Kritik, mit an den Haaren herbeigezogenen, zusammenkonstruierten Themen und oft bewußt manipulativ gemachten Artikleüberschriften, den Kritikern viel mehr schadet als nützt.
      Es braucht sich daher niemand wundern wenn Gerichtsprozesse verloren werden und wenn die Kritiker als Spinner angesehen werden.
      Es gilt als sicher dass der Betreiber, nicht an einer sachlichen Diskiussion interessiert ist udn die Spaltung der Gesellschaft aufrecht erhalten möchte um das Geschäftsmodell am Leben zu erhalten.

      • georgweissenbach 6. Januar 2023 at 21:23

        Also was die Kommentare betrifft kann ich TKP keinen Vorwurf machen. Es wurde noch alles veröffentlicht von mir und das meiste war sehr kritisch. Soweit muss ich den Damen und Herren ein Kompliment machen.

        Das betreffende Thema ist vielschichtiger als angenommen. Ich gebe zu, dass ich nicht bedacht habe, dass einige auch Totgeburten oder vorzeitige Aborte als „Geburtenrückgang“ verstehen könnten. Totgeburten oder vorzeitige Abgänge in der Schwangerschaft sind natürlich auch (ohne die 9 Monate Schwangerschaft) direkt nach der mRNA Behandlung möglich. Was hier als Geburtenrückgang definiert wird, ist auch aus den zitierten Quellen nicht klar ersichtlich. Mein Verständnis dazu – und das ist ja auch der breite Verdacht in den Impf-Kritiker-Kreisen – lautet ein Rückgang der Fruchtbarkeit der Menschen. Es wird ja nachgesagt, die mRNA Spritze wäre zur Bevölkerungsreduktion eingeführt worden. Und diese kann ich derzeit aus den hier präsentierten Daten nicht ableiten. Man bedenke … einen Rückgang der Fruchtbarkeit würde man nicht durch einen kurzfristigen – wie hier gezeigten – Einbruch der Geburtenrate (oder auch Anzahl der Lebendgeburten) sehen, sondern der Rückgang der Zahlen würde dauerhaft anhalten und immer größer werden. Die ersten unfruchtbaren Paare würden ja erstmal keine Kinder bekommen und dann auch weiterhin dauerhaft. In der Zwischenzeit kommen neue Paare hinzu die nun auch unfruchtbar geworden sind, d.h. der Zahl der Neugeborenen müsste immer weiter sinken und anhaltend unten bleiben.
        Vorzeitige Abgänge könnten auch kurzfristige Einbrüche erzeugen, wie die dargestellten, wenn es vorübergehende Phänomene sind, die sich wieder zurückbilden, wenn die mRNA Behandlung länger her ist. Eine derartige Einschränkung in die Fortpflanzung des Menschen wäre jedoch nicht „Nachhaltig“ aus der Sicht der Eugeniker und wäre aus deren Sicht ein Versagen der angewandten Methode.

        Man sieht, es ist hier schon eine umfassende Betrachtung der Gegebenheiten und Möglichkeiten erforderlich, bevor man sich zu einem informativen Artikel aufmacht, der der Menschheit dienlich sein soll. Ich traue mir zu sagen, jede andere Form des Journalismus braucht diese Welt nicht mehr.

    • Die hören nicht auf... 7. Januar 2023 at 5:59Antworten

      @georg
      Ich sehe hinter jedem einzelnen Fall das unendliche Leid, das diese verspritzten Seren weltweit verursachen.

      Jede Frau, jeder Mann, die keine Kinder mehr zeugen können, jede Tot- oder Missgeburt, jeder Schwangerschaftsabbruch, Kinderlosigkeit, obwohl man sich sehnlichst Kinder wünscht, die nun sinnlosen Beratungen und verzweifelten Behandlungen in Kinderwunschkliniken…

      DIE haben ganze Arbeit geleistet. DIE – jeder Einzelne von ihnen – haben sich am Leben versündigt.

      Jede einzelne Injektion, die verabreicht wurde und wird, ist ein Mordversuch oder umgesetzter Mord, begangen in vollem Wissen, was diese Spritzen bewirken.

      Das sind in meinen Augen Schwerverbrecher:
      Forschung, Pharma, Politik, Medien, Justiz, Ärzte, Kliniken, Anwälte, Pflegepersonal….

      Sie wissen und wussten ES.
      Gott steh uns bei! Maria hilf!

  3. niklant 5. Januar 2023 at 8:17Antworten

    Netanjahu hat sein Land und seine Bevölkerung an die Pharma-Riesen verhökert. Er nimmt in Kauf, das seine Bürger aussterben und seine Geburtenrate sinkt! Das zeigt nur eines, Netanjahu hat sich und seine Politik gut und teuer verkauft! Seine Mitbürger oder besser noch das Volk Israels ist dabei egal, die haben bereits verloren!

  4. Die hören nicht auf... 4. Januar 2023 at 21:44Antworten

    Israel, Austria’s Darling:

    In einem Interview, veröffentlicht auf uncut.news, erzählt der im Dez. 2022 zum 3. Mal „gewählte“ Netanjahu stolz, wie und warum er seine Israelis als Laborratten für Pfizer zur Verfügung stellte.

    Er beabsichtigt nach der erfolgreich erstellten medizinischen Datenbank nun auch eine genetische anlegen zu wollen. WIE?

    Indem er von allen Speichelproben nehmen wird, die Israelis werden das machen, gibt er sich überzeugt, und sonst bezahlen wir sie dafür.

    Wurde er DESWEGEN erneut „Gewählt“?
    Damit die Pharma weiter experimentieren kann? Am Labor der Welt?

    Wie kaltschnäuzig im Interview, wie locker und flockig ihm das alles über die Lippen kommt.

    Armes Israel. Arme Welt. Arme Menschheit.

  5. EuRuF 4. Januar 2023 at 20:46Antworten

    So traurig dies ist, so sind es doch die Kinder der Geimpften, die nicht zur Welt kommen. D.h. die Dummheit und Leichtgläubigkeit wird nicht weitervererbt (sofern man der Evolutionstheorie Glauben schenken möchte).
    Das gibt jedoch den Möchtegern Eltern die Chance, sich Gedanken zu machen über ihr Vorgehen und dem gläubigen Vertrauen auf staatliche Vorgaben. Der Eine oder Andere wacht jetzt vielleicht auf, wobei dies teuer erkauft wurde.

  6. Hans 4. Januar 2023 at 18:12Antworten

    Hobbythek mit Jean – Folge 06-2022

    Das Rattenexperiment in der 8. Klasse des Berthold Brecht Gymnasiums in Altschwanstein.
    Ich habe da schon mal was vorbereitet:
    Man nehme 10 weibliche Ratten und 10 männlicher Ratten.
    Man markiere alle Ratten mit einer Farbe den Rücken.
    Gebe 5 weibliche und 5 männliche in die Box links. Und 5 weibliche und 5 männliche in die Box rechts.
    Man gebe in verringerter/angepasster Dosis den Tieren rechts eine angesagte Medizin gegen Corona.
    Jetzt beginnen wir mit Gruppe gen.0.
    Man warte bis beide Gruppen sich vermehren.
    Man entferne, sobald der Nachwuchs abgestillt ist, alle markierten Tiere (also die Elterntiere).
    Sowohl rechte Box als auch linke Box.
    Jetzt markiert man wieder alle vorhandenen Tiere.
    Das ist Gruppe gen.1.
    Man entferne, sobald der Nachwuchs abgestillt alle markierten Tiere (die Elterntiere).
    Sowohl rechte Box als auch linke Box.
    Jetzt markiert man wieder alle vorhandenen Tiere.
    Das ist Gruppe gen.2.

    usw.

    Der Versuch soll 10 Generationen laufen.

    Die Frage ist, wie entwickelt sich der Fortbestand/Anzahl der Tiere im Laufe der Zeit
    in der rechten und in der linken Box?
    Auch mal ansehen, wie der Nachwuchs denn so drauf ist.
    Hormonmessung usw.

    Nach Abschluss einiger Durchläufe fragte Jean dann die Kinder: Wie erklärt ihr euch das Gesehene?
    Ja – Eric, ähmm, das muss die Hitze sein. Die eine Box stand 40cm näher an der Heizung.
    Frieda meldet sich. Ja Frieda! Das liegt an dem Glück. Die einen hatten in der Box mehr Glücksgefühle. Das hört man ja in letzter Zeit häufiger.

    Viel Spaß beim Nachbauen.
    Gerne auch noch getrennt nach Produkt A,B und C.

  7. Publicviewer 4. Januar 2023 at 13:15Antworten

    Das ist doch sehr positiv, wenn die Geburtenrate zurückgeht.
    Endlich mal ein positiver Effekt der Covidimpfungen.
    Das ist ja auch genau das, was die Elite im Schilde führt.
    Ich würde ja auch Ganz offen propagieren, weniger Kinder zu zeugen.
    Gerade durch die Maßnahmen hat sich doch bestätigt, dass fast alle möglich wäre, genau so wie ich es seit 40 Jahren verbreite.
    Warum man eine Genmanipulation braucht um Menschen zu töten ist mir schleyerhaft.
    Dafür gibt es bereits viel effektivere Methoden.

    • Michael R 4. Januar 2023 at 13:27Antworten

      Wenn ich mich nicht sehr irre, sind die Geburtenraten in Europa schon seit vielen Jahren rückläufig. So weit ich weiss, wurde in den besonders „fruchtbaren“ Ländern in Afrika, Indien, und China kein (kaum) mRNA Impfstoff geimpft. Mit anderen Worten: Der Gesamtbeitrag zur Weltbevölkerung ist praktisch Null.

      • we have candy 4. Januar 2023 at 14:20

        In Afrika, Indien, Philipinen, hat die WHO ab 1997 Impfstoffe mit Stoffen kombiniert, die alle gebärfähigen Frauen im Alter von 13 bis 49 unfruchtbar machen sollten. Die katholische Kirche
        in diesen Ländern hat die Impfstoffe von unabhängigen Laboren untersuchen lassen, und nachgewiesen, das z.B.in Nairobi, Kenia 2013 der TetanusImpfstoff gekoppelt war mit einem anti
        HcG Wirkstoff, der nach Impfung das menschliche HcG auf null gebracht hatte. Damit sich ein Fötus
        entwickeln kann, braucht es HcG. Seit dieser WHO kampagne ist Gates und WHO dort nicht mehr
        gern gesehen. Der mRNA Impfstoff ist neu und ideal, bestimmte Zwecke zu verfolgen.
        Da das Spikeprotein massiv blutbildende Organe befällt, Herz, Lunge, Uterus, usw. eignet sich es
        hervorragend zur Geburtenkontrolle weltweit.Und es ist ein Doppelwums: Das zusammengebastelte
        Virus aus Wuhan, und die Impfung dazu. Besser geht nicht.
        Alle Medikationen wurden während der Pandemie abgelehnt, bzw. als nicht wirksam deklariert.
        Daraufhin konnte der Impfzwang (teilweise) eingeführt werden. Und der einzige Totimpfstoff aus Frankreich,
        der wahrscheinlich keine Nebenwirkungen haben wird, wurde von der EU nur in geringer Zahl
        eingekauft. Und ob und wieviele Frauen unfruchtbar sein werden, muss (könnte) die Zukunft
        zeigen.

    • Eugen Richter 4. Januar 2023 at 13:51Antworten

      Ah, ein Malthusianer

    • Egon Erwin 4. Januar 2023 at 14:56Antworten

      Es sollen nicht nur weniger Kinder geboren werden, sondern keine natürlichen Menschen nachkommen.
      Nur noch transhumane Menschen gezüchtet werden. Endziel Posthumanismus.

    • Wahrheitssuchende 4. Januar 2023 at 19:29Antworten

      Warum man eine Genmanipulation braucht um Menschen zu töten ist mir schleyerhaft
      Nun könnte es sein, das hier ausprobiert wird, was man für den Transhumanismus braucht? Das würde auch erklären warum es unterschiedliche Chargen gibt.

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Aktuelle Beiträge