Tod der Schwimmer wegen bewusster Überdosierung aus Profitgründen?

3. Januar 2023von 4,3 Minuten Lesezeit

Der Tod von Sportlern und Jugeendlichen – plötzlich und unerwartet – oder durch Suizid aus Verzweiflung über ein kaputtes Herz macht immer wieder Schlagzeilen. Bisher gab es keine rechtlichen Folgen, den Herstellern wurde Haftungsbefreiung in den Lieferverträgen garantiert. Anders sieht es aber aus, sollte die Schädigung durch Vorsatz entstanden sein. Strafrechtliche Aufarbeitung hat in der Schweiz und teils in den USA begonnen, wenn auch zögerlich.

Der Fall des Schwimmers Stephan Haider macht gerade die Runde, zumindest in den Medien, die sich um Aufklärung und Wahrheit bemühen. In Deutschland gab es im Februar 2022 den Fall der 15-jährigen Jugendlichen Cheyenne B. Verstorben 9 Tage nach der zweiten Dosis.

Der Vater von Stephan Haider, der Rechtsanwalt Dr. Roman Schiessler, hatte Strafanzeige eingebracht, die Ermittlungen wurden aber schnell eingestellt. In einem Brief an die Justizministerin hat Schiessler nochmals Ermittlungen gefordert. Die Frage ist offenbar auch gegen wen ermittelt werden sollte.

Die Strafanzeige müsste gegen BioNTech gehen, denn die wussten, dass für junge Menschen 30 Mikrogramm ohne Nutzen sind, da die Immunantwort nicht besser, sondern eher schlechter als bei 20 oder gar 10 Mikrogramm ausfällt. Die Nebenwirkungen jedoch, waren mit 30 Mikrogramm bereits mehr, wenn auch unspezifisch.

Die Behauptung, dass Zeichen wie Fieber und Schüttelfrost gute Zeichen der Immunantwort nach Impfung wären, wurde nicht bewiesen mit BNT162B2 – im Gegenteil. Es zeigt sich ein Trend, dass die Reaktionen sogar mit einer schlechteren Immunantwort einhergehen.

Das war das Ergebnis der ersten Dosisfindungsstudie von BioNTech. Vor allem was die neutralisierenden Antikörper betrifft.

Warum wurde dann nochmal eine Dosisfindung gemacht und dies auch noch veröffentlicht und dann noch entgegen der Leitlinien zu klinischen Prüfungen, die Zuordnung zu den Dosisgruppen nicht randomisiert also ausgelost, sondern vorselektiert?

Das Fazit ist, dass 30 Mikrogramm für einen Teil der Altersgruppe 18-55 zu hoch ist und mehr Nebenwirkungen produziert. Die Antikörper Titer sind jedoch nicht höher als bei 20 Mikrogramm, zum Teil sogar schlechter als bei 20 Mikrogramm vor allem Tag 35.

30 Mikrogramm sind für einen Teil der Altersgruppe 65-85 aber sogar zu niedrig. Damit wurde nie der Beweis erbracht, dass 30 Mikrogramm die bestgeeignete Dosis. ist.

Für Menschen unter 55 wurde also überdosiert und für Menschen 65-85 gab es keine ausreichende Wirkung.

Diese zweite Dosisfindung basiert auf Daten von 2020 und wurde im Mai 2021 von Ugur Sahin et al publiziert. Also wusste BioNTech vor Beginn der Kampagne bei jungen Menschen, dass 30 Mikrogramm eher eine schlechtere Immunantwort bei jungen Menschen bewirkt. Somit kann keiner von Nutzen sprechen. Oder behaupten, dass bei diesen 30 Mikrogramm der Nutzen das Risiko überwiegt, wenn man da bereits wusste, dass bei Menschen unter 30 Jahren sogar 10 Mikrogramm ausreichen und die Immunantwort teilweise besser ist.

Man wusste, dass 30 Mikrogramm für Menschen unter 40 keinen Sinn machen. Es wurde also teils überdosiert, ohne Zusatznutzen zu geringeren Dosierungen und mit einem erhöhten Risiko von Nebenwirkungen.

Die finanziellen Folgen der Dosierungs-Entscheidungen

Finanziell wäre die andere Dosierung unter 40 Jahren mit nur 10 Mikrogramm offenbar unerwünscht, sie hätte wahrscheinlich um ein paar Milliarden weniger eingebracht.

Gleich nach der Veröffentlichung der Identifizierung der doch recht unterschiedlichen Omicron Variante war Freudentag an der Börse, wie Medien berichteten:

„In der Woche nach der Entdeckung der Omicron-Variante stieg der Reichtum von Führungskräften und Aktionären der großen Pharmakonzerne sprunghaft an: Acht Top-Aktionäre von Pfizer und Moderna verdienten zusammen 10,3 Mrd. Dollar.

Die Aktien von Moderna schnellten nach der Ankündigung in die Höhe und schlossen am Mittwoch, den 1. Dezember, bei 310,61 $/Aktie, was einem Anstieg von 13,6 % gegenüber 273,39 $/Aktie seit Mittwoch, dem 24. November, dem Tag vor der Ankündigung, entspricht.

Die Aktien von Pfizer stiegen um 7,4 Prozent von 50,91 Dollar/Aktie auf 54,68 Dollar/Aktie.

Der Vorstandsvorsitzende von Moderna, Stéphane Bancel, wurde in der Woche nach der Ankündigung persönlich um mehr als 824 Millionen Dollar reicher, da der Wert seiner Aktien von 6.052.522.978 Dollar auf 6.876.528.630 Dollar stieg.“

Pfizer Aktionäre:

Moderna (MRNA) Aktionäre:Alphabet Aktionäre


Der Blick auf die Aktionäre von Google-Mutter Alphabet, Moderna (Kürzel MRNA) und Pfizer laut Market Scanner zeigt: Manche Namen wiederholen sich auffällig.

Wenn man die Antikörperantwort und vor allem T-Zell Antwort der Dosisfindung mit der Vorselektion der Altersgruppen anschaut, dann hätten wahrscheinlich sogar 5 Mikrogramm gereicht für Menschen unter 30 wie zum Beispiel hier und hier erkennbar.

Da hätte niemand mehr was verdient. Zugelassen aus einem Vial Biontech 6 Dosen a 0,3 ml mit je 30 mic. Das wären dann 36 Dosen a 5 mic.

Selbst bei 10 mic pro Dosis wäre das 60% weniger Net Sales wenn pro Vial bezahlt wird an Biontech/Pfizer und deren Shareholder Blackrock, Vanguard und Co.

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19 Kommentare

  1. Andreas I. 4. Januar 2023 at 4:21Antworten

    Hallo,
    es gibt so Sachen, da ist am besten eine Dosis von 0,00000000000000.
    Ob ich 1 mg oder 2 mg abgereichertes Uran schlucke, es ist eben kein normales Gift, sondern radioaktiv.
    Und diese Injektionen sind eben keine normale Impfung, sondern mRNA-Stoffe. Bestenfalls ist die Frage, ob man sofort tot ist oder „nur“ den Rest seines Lebens krank.

  2. rudi & Maria fluegl 3. Januar 2023 at 23:11Antworten

    Ist die Dosierung bei diesen Gen Technik Präparaten mit üblichen Giften zu vergleichen?
    Die Dosis macht das Gift dürfte hier zu einfach sein.
    Den entsprechenden Artikel finde ich zwar auf die schnelle nicht, aber auch bei geringer Dosierung hängt es doch vom Zufall ab, wo die Spike Proteine zu wirken beginnen.
    Nicht zuletzt durch unterlassenen Aspiration.
    Rudi Fluegl

  3. Victory 3. Januar 2023 at 20:55Antworten

    Für moderne Ohren mag das unglaubhaft klingen, aber nicht nur diese mitunter tödlichen und krankmachenden Gentherapien entspringen einem satanischen Opferkult, auch jegliche Form von Krieg, Rebellionen, alle Arten von süchtigmachenden Drogen uem., sind mit ein Ausdruck dieser Kulte. Millionen von Bürgern und auch Politiker beanspruchen die Dienste von Wahrsagern, Handlesern, Kartenleger, Schamanen, Voodoopriestern uvm.und genau diese in Anspruch genommenen Dienste sind Einfallstore für unsichtbare Mächte, die Menschen manipulieren, oft ohne das es ihnen bewußt ist. Viele machen das aber auch ganz bewußt, wie z.B. Johnny Depp. In einem Interview sagte er, das er seine Seele dem Teufel verkauft hätte und vor jedem Dreh, wie z.B bei „Fluch der Karibik“ schlüpfte ein Dämon in ihn und übernahm seine Persönlichkeit. Er selber, so seine Aussage hätte niemals so spielen können. Es gibt viele Beispiele und die meisten Menschen denken, das die Inanspruchnahme eines Wahrsagers, Schamanen, Reikimeister oder whatever, harmlos sei und sie sagen, wer heilt hat recht und sie bemerken nicht, wem sie diese vorgebliche „Heilung“ zu verdanken haben, eine Heilung die letztlich krank macht, wie auch diese „Impfung“. Nicht nur die Pharmaindustrie ist durchseucht von Menschen, denen ein Menschenleben nichts gilt. Sie sind die moderne Inqusitioren einer dämonischen Macht, ein Beispiel ist das finstere Mittelalter, wo Hebammen und kräuterkundige Frauen und kluge Männer als Hexen und Ketzer im Namen der röm./kath. Kirche unter grausamsten Folterungen schließlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Und das was wir heute erleben, ist doch das gleiche, nur das Mäntelchen ist dem jeweiligen Zeitgeist angepasst worden.

  4. meMO an mich selbst 3. Januar 2023 at 20:41Antworten

    Es ist schon generell ein Wahnwitz:

    Damit man diese Spritzen „Impfung“ nennen kann, hat man die offizielle Definition geändert und man verbindet damit nun also ein Mittel, das eine Immunantwort erzeugt.

    Mit Verlaub: wenn ich mir Kacke in den Oberarm jage, dann wird der Körper Zellen bilden, die die Scheisse im Wahrsten Sinne wegräumen. Somit hätte ich die Definition einer „modernen Impfung“ erfüllt, einzig dadurch, dass mein Körper so lieb war, die nötigen Schritte zur Behebung meines Attentats umzusetzen. So wie auch diese mRNA ein Attentat auf jeden Körper ist – und dieser natürlich sofort versucht, der Sache Herr zu werden.

    Diese Immunantwort ist ergo kein Beleg für heilende Medizin, sondern für die Attacke auf den Körper durch ein Gift.

  5. Heiko 3. Januar 2023 at 17:54Antworten

    Warum steht über dem Beitrag so eine demagogische Überschrift?
    Wenn es nur um Profitgier ginge, dann wäre Kochsalzlösung als Impfstoff die lukrativste Variante. Bei der Testung dieser Spritzmittel wurden ja nur die Antikörper gegen das mRNA-induzierte Spikeprotein getestet, was immunlogisch sinnfrei ist. Die als definitive Dosierung ausgewählte Variante, war die gerade noch halbwegs verträgliche Höchstdosis. Denn das eigentliche Ziel war und ist die Zerstörung des Immunsystems analog zu AIDS. Da spielte der Antikörpertiter eine nebensächliche Rolle.

  6. 4763 3. Januar 2023 at 16:32Antworten

    Und nicht nur Schwimmer. Another one bites the dust.
    Baseball – US-Allerheiligstes…Für Millionen sichtbar.
    Immerhin lebt er noch.

    Buffalo Bills Confirm Hamlin Suffered „Cardiac Arrest“, Remains In Critical Condition

    https://www.zerohedge.com/medical/monday-night-football-postponed-after-bills-hamlin-collapses-receives-cpr-field

  7. Wahrheitssuchende 3. Januar 2023 at 15:52Antworten

    Und immer die gleichen ,,Verdächtigen“, mich erstaunt immer wieder wie man vor lauter Gier über Leichen gehen kann u dabei noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen hat. Oh Wunder die Bill & Melinda Gates Stiftung war nicht dabei. Aber die verdienen ja ohnehin sich dumm u dämlich an den Gen-Spritzen. Und Billy freut sich schon auf die Macht Übernahme durch die WHO. Wann wachen wir aus aus diesem Alptraum?

    • Hunsrücker 3. Januar 2023 at 20:30Antworten

      gates hat im september 2019 !! für fünfzig Millonen Euros Biontec-Aktien gekauft,
      machte nach Verkauf, als die Akrie 40 mal so viel kostete, einen unfaßbaren Schnitt.

    • brigbrei 4. Januar 2023 at 11:30Antworten

      @Wahrheitssuchende 3. Januar 2023 at 15:52Antworten
      „Und immer die gleichen ,,Verdächtigen“, mich erstaunt immer wieder wie man vor lauter Gier über Leichen gehen kann u dabei noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen hat.“

      Weil alle resp. dermaßen viele mitmachen, vor allem getragen und akzeptiert durch eine verblödete Masse, damit lässt sich ein Gewissen ausschalten, so es überhaupt vorhanden war – und die Masse ist soo dumm, dass die Fascho-„Elite“ ungeniert offen agieren kann…
      „Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“ Gustave Le Bon

  8. Schmid 3. Januar 2023 at 12:56Antworten

    Ein toller Artikel, nur fehlt der Bezug zu den Bestrebungen von BioNTech einen Artikel in der Welt zu unterdrücken bzw. dessen inhaltliche Aussagequalitäten zu manipulieren. Online findet man hinter einer Paywall nur den geänderten Artikel, der Ursprungsartikel lässt sich nicht online nicht recherchieren. Hier beide Artikel zusammengestellt, zuerst das Original und dann die veränderte Version mit dem Transparenzhinweis am Ende:

    https://pdfhost.io/v/pAiZpxpv5_pdf24_zusammengefgt

    • 4763 3. Januar 2023 at 20:48Antworten

      Super Dokument. Vorsätzliche versuchte Tötung in Millionen von Fällen? In jedem Fall kam die Biontech-Pressesprecherin ins Schwitzen, Rückzieher vermutlich aufgrund Hinweis des Chefs.

  9. Hanna 3. Januar 2023 at 12:00Antworten

    Daß »die Schädigung durch VORSATZ entstanden« ist – und zwar bei allen Genexperiment-Opfern -, steht für mich rechtlich völlig außer Frage.

    Im Übrigen genügt Dolus eventualis, bedingter Vorsatz, für die Erfüllung der subjektiven Tatbildseite.

  10. Frühling 3. Januar 2023 at 11:47Antworten

    @die hören nicht auf. Wenn die Raffzähne das tatsächlich verinnerlicht hätten, dass das letzte Hemd keine Taschen hat, würden sie sich anders verhalten. Tief in ihrem Inneren glauben die wirklich, dass nur die anderen sterben. Sie aber aufgrund ihrer „Sonderstellung“ das ewige Leben gepachtet haben. Solche Menschen tun sich auch viel schwerer wenn der Tag x für sie unweigerlich gekommen ist. So zumindest meine Beobachtung.

    • Hanna 3. Januar 2023 at 13:22Antworten

      »aufgrund ihrer „Sonderstellung“ das ewige Leben gepachtet …« –

      Das „ewige Leben“ haben natürlich auch solche. Nach etlichen Stellen der hl. Schrift allerdings auf der anderen Seite, im ewigen Abgrund.

      Im Jenseits gibt es keine „Wartezone der Hoffnung auf Verbesserung“ (‚Fegefeuer‘ katholische Erfindung), ausnahmslos zu Lebzeiten Reue, Wiedergutmachung, Vergebung, Versöhnung etc.

      „Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.“ – Mt 25,46

      „(…) in flammendem Feuer, wenn er Vergeltung üben wird an denen, die Gott nicht anerkennen, und an denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorsam sind. Diese werden Strafe erleiden, ewiges Verderben, vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Kraft, (…)“ – 2Thess 1,8-9

  11. Margret Winkel-Tauchnitz 3. Januar 2023 at 10:53Antworten

    Wegen des ersten Artikels von TKP dazu wurde ich von Facebook gesperrt…

    • Rosa 3. Januar 2023 at 19:33Antworten

      Das ist quasi wie eine Auszeichnung …

  12. Die hören nicht auf... 3. Januar 2023 at 10:52Antworten

    SIE können ihr Vermögen nicht mitnehmen, wenn SIE ihre letzte Reise antreten müssen.

    • Charlott 3. Januar 2023 at 18:31Antworten

      Bis dahin leben sie jedoch in Saus und Braus, das rechtfertigt doch alle Mittel.

    • Jan 4. Januar 2023 at 2:49Antworten

      Vorsatz beginnt bei ‚in Kauf nehmen‘. Außerdem hat Pfizer gelogen, dass die Spikes an der Einstichstelle verbleiben. Karikó hatte an Hirntumoren geforscht und wusste, dass die mRNA auch Zellen im Hirn zur Antikörperproduktion nutzen.

      Darüber hinaus erzeugen die Spritzen Antikörper im Blut, die schon theoretisch nur wirken können, wenn die Infektion fortgeschritten ist. Für einen Schutz vor Infektion oder Weitergabe wären andere Antikörper notwendig. Unsere Regierung lügt also, wenn sie von Solidarität und Herdenimmunität spricht. Das ist mit diesen Substanzen nicht möglich. Das muss jeder Arzt wissen, jeder Gesundheitsbeamte und Impfrendi.

      Pfizer selbst hat immer nur von schweren Verläufen gesprochen. Wenn ich es richtig im Kopf habe, vermeiden die Spritzen laut erster Pfizerstudie auf 10.000 Geimpfte einen schweren Verlauf. Jaha, meine Damen, beeindruckt?

      Ich würde sagen, die „Piekse“ haben gar keine Wirkung, nur eine Schadwirkung.

      Übrigens: die Injektion eines Placebos hätte 30% der Infektionen vermieden, die Substanzen sind also schlechter als Placebo.

      Vom dicken Ludwig darf man kein Wissen erwarten, aber von Topvirologin Impfrendi?

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