Studie: Impfkampagne und zentrale Steuerung krachend gescheitert mit mehr verursachten Todesfällen

19. Dezember 2022von 6,5 Minuten Lesezeit

Corona ist das erste weltweite Beispiel einer Pandemie mit einem extra im Labor scharf gemachten Virus, einer zentralen Steuerung von weltweit gleichen drakonischen Einschränkungen und einer weltweiten Impfkampagne in noch nie gesehenem Ausmaß. Die Frage ist, wurden dadurch Todesfälle verhindert oder erzeugt. Dass die wirtschaftlichen und gesundheitlichen Folgeschäden noch über Jahre enorm sein werden, ist ja mittlerweile für jeden offensichtlich.

Die Beantwortung der Frage wird unternommen in der Studie von James A Thorp et al mit dem TitelGlobal COVID-19 Pandemic Outcomes: Dissecting a Failed Strategy“ (Globale Ergebnisse der COVID-19-Pandemie: Die Analyse einer gescheiterten Strategie). Die kurze Antwort ist, dass die WHO mit ihren Maßnahmen und der Impfkampagne auf der ganzen Linie gescheitert ist.

Die Zielsetzung der Studie ist die Bewertung der COVID-19-Sterblichkeitsraten pro Landesbevölkerung. Es soll festgestellt werden, ob und welche unabhängigen länderspezifischen Variablen aus 9 verschiedenen Datenbanken korreliert sind. Es handelt sich um eine bevölkerungsbezogene retrospektive Kohortenstudie anhand von Daten aus 9 weltweiten Websites mit 108 Länder weltweit.

Hauptergebnisparameter waren COVID-19-Todesraten pro Landesbevölkerung, die mittels univariater und multivariater Analyse untersucht wurden. Als Hauptergebnisparameter sollte festgestellt werden, ob es Korrelationen zwischen dem Prozentsatz der landesweiten COVID-19-Todesfälle/Bevölkerung und dem Prozentsatz der Geimpften in den jeweiligen Länder gibt. Zu den sekundären Ergebnisparametern gehören die Auswirkungen anderer unabhängiger Variablen auf die COVID-19-Todesraten pro Landesbevölkerung, darunter: Gesundheitsausgaben pro Kopf, Jahreseinkommen pro Kopf, COVID-19-Tests pro 1000 Personen, Stringenzindex (ein Maß für die Eindämmungsstrategien der einzelnen Länder), Hydroxychloroquin-Score (ein Maß für den Einsatz in den einzelnen Ländern), Ivermectin-Score (ein Maß für den Einsatz in den einzelnen Ländern), Bluthochdruck, Fettleibigkeit, Diabetes sowie spezifische Länder und geografische Standorte.

Ergebnisse

Die COVID-19-Impfraten reichten von 0-99% in 108 Ländern. Die univariate Analyse zeigt, dass die folgenden unabhängigen Variablen mit COVID-19-Todesfällen/Bevölkerung zusammenhängen:

  • landesweite COVID-19-Impfraten mit der höchsten statistischen Sicherheit (+0.2936, p=0.002).

    Weiter sind mit abnehmender Stärke Einflussfaktoren:

  • Gesundheitskosten pro Kopf (+0. 3212, p=0,0007),

  • Pro-Kopf-Einkommen (+0,3051, p=0,0013),

  • COVID-19-Tests pro 1000 Einwohner (+0,6981, p=0,0307),

  • Strengheitsindex (+0,3098, p=0,0011),

  • Hydroxychloroquin-Index (-0,1337, p=0,0678) und

  • Ivermectin-Index (-0,1383, p=0,1535).

Detaillierte Erkenntnisse

Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die COVID-19-Todesraten pro Bevölkerung positiv mit den landesweiten COVID-19-Impfraten korreliert sind (p=0,002); je höher der Prozentsatz der Impfrate eines Landes, desto höher ist also die COVID-19-Todesrate in der Bevölkerung. Zu den weiteren positiven Korrelationen der sekundären Messgrößen gehören die Gesundheitsausgaben pro Kopf (p=0,0007), das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen eines Landes (p=0,0013), die COVID-19-Testrate pro 1000 Einwohner (p=0,0307) und der Stringenzindex (p=0,047).

Eine Frage steht im Vordergrund: Wie wirksam war die stark zentralisierte Strategie des Pandemiemanagements, und ist sie darüber hinaus ein praktikabler Ansatz für künftige Pandemien? Es sollte nicht übersehen werden, dass dies die erste Pandemie ist, bei der groß angelegte, orchestrierte Anstrengungen unternommen wurden. Steht die Welt jetzt besser da, weil diese Strategien angewandt wurden?

Vergleicht man die gemeldeten Fallzahlen zu drei Zeitpunkten während der Pandemie – Anfang Januar 2020, 2021 und 2022 -, so zeigt sich ein Muster der ungehinderten Ausbreitung unabhängig von den ergriffenen Maßnahmen: Am 1. Januar 2020, als die Pandemie sich anbahnte (und bevor überhaupt Daten vorlagen), lag die Zahl der weltweiten Fälle (vielleicht) bei einigen Tausend.

In der ersten Januarwoche 2021, nach fast zehn Monaten Eindämmungsmaßnahmen, wurden weltweit 4.985.723 neue Fälle gemeldet. In der ersten Januarwoche 2022, nach einem Jahr der Eindämmungsmaßnahmen und Impfstoffinitiativen, gab es 16.138.104 neue Fälle, was einem Anstieg um das 3,2-fache entspricht. Ende Januar, auf dem Höhepunkt der Omicron-Welle, waren die Zahlen noch weiter in die Höhe geschnellt und erreichten 23.205.305, was einem 4,6-fachen Anstieg entspricht.

Die Gründe für die unkontrollierte Ausbreitung sind hinlänglich bekannt: Man schätzt, dass mindestens 50 % der Virusübertragung durch asymptomatische oder präsymptomatische Träger erfolgt. Das bedeutet, dass Maßnahmen zur Eindämmung der Virusausbreitung von Anfang an zum Scheitern verurteilt waren. Dies wiederum stellt den Wert von Massentests für die Bevölkerung in Frage, die selbst unter optimalen Bedingungen eine Sensitivität von etwa 80 % und in der Realität nicht mehr als 50-60 % haben. Diese Tatsachen sprechen gegen Testmaßnahmen, die sich positiv auf die Übertragungsdynamik auswirken.

Ähnlich verhält es sich mit den Impfstoffen. Die Masseneinführung begann Anfang 2021, und bis zum Frühjahr näherten sich eine Handvoll Länder, insbesondere Israel, dem hypothetischen Schwellenwert für die Herdenimmunität, doch sobald die Delta-Variante auftauchte, verbreitete sie sich wie ein Lauffeuer, unabhängig vom Impfstatus eines Landes. Erst später wurde zugegeben, dass die Impfstoffe keine Immunität verleihen, sondern lediglich einen kurzfristigen Schutz durch Stimulierung einer Antikörperreaktion bewirken. Daher wurden Auffrischungsimpfungen notwendig.

Trotz einer aggressiven Auffrischungskampagne traten beim Auftreten der Omicron-Variante im Herbst 2021 die gleichen Ergebnisse auf. Im Januar 2022 erreichten die Fallzahlen sowohl weltweit als auch in den USA den höchsten Stand der Pandemie und übertrafen bei weitem die Werte von Anfang 2021, als die Impfstoffe eingeführt wurden. Ein großer Prozentsatz der Infizierten hatte sowohl eine Impfung als auch eine Auffrischungsimpfung erhalten. Es ist schwierig, diese Ergebnisse anders zu erklären als durch ein primäres Versagen der Eindämmungs- und Impfstrategien.

Die Tatsache, dass es nicht gelungen ist, die Ergebnisse der Pandemie signifikant zu beeinflussen, stellt die zentralisierten Top-down-Managementstrategien von Einrichtungen wie der WHO und großen Ländern wie den USA in Frage. Im März 2020 verkündete WHO-Generaldirektor Ghebreysus: „Wir haben eine einfache Botschaft für alle Länder: Testen, testen, testen“. Testen, so behauptete er, sei unerlässlich, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Aber woher will ein Bürokrat in New York City wissen, was in Brasilien, Indonesien oder Nigeria vor Ort geschieht?

Die Einheitsstrategie für das Pandemiemanagement war ein absolutes Desaster. Die Studie stellt daher fest, dass die einzige praktikable Lösung in einer radikalen Dezentralisierung der Zuständigkeiten und der politischen Entscheidungsfindung besteht.

Die afrikanischen Erfahrungen sind ein eindrucksvolles Zeugnis für diesen Ansatz. Jahrzehntelang wurden Hydroxychloroquin (HCQ) und Chloroquin (CQ) in Afrika in großem Umfang zur Prävention und Behandlung von Malaria eingesetzt. Ihre Wirksamkeit und Sicherheit waren nicht nur empirisch gut belegt, sondern sie waren auch billig und weithin verfügbar. Es schien unausweichlich, dass diese beiden Wirkstoffe in die afrikanische Pandemiestrategie einbezogen werden würden, bis eine Studie veröffentlicht wurde. Die Ergebnisse dieser Studie stehen im Einklang mit dieser Strategie.

Die während der COVID-19-Pandemie angewandten zentralisierten, statistisch basierten Managementstrategien haben ihre erklärten Ziele völlig verfehlt. Die sozioökonomischen und individuellen Folgen der fehlgeschlagenen Eindämmungsstrategien wie Abriegelung, Verbot öffentlicher Versammlungen und Schließung von Geschäften überstiegen bei weitem jeden möglichen Nutzen in Bezug auf den Verlust von Menschenleben oder das soziale Wohlergehen. Unsere Analyse zeigt einen negativen Zusammenhang zwischen Eindämmungsstrategien, weit verbreiteten Bevölkerungstests, Massenimpfungen und Krankheitsausbrüchen, d. h. diese Maßnahmen waren mit mehr COVID-19-Todesfällen pro Landesbevölkerung verbunden. Es gibt Hinweise darauf, dass künftige Massenausbrüche von Infektionskrankheiten vor Ort auf regionaler Ebene, wo die Folgen am unmittelbarsten zu spüren sind, effizienter und wirksamer bewältigt werden könnten.

Nachdem also die Maßnahmen, die erstmals weltweit gleich durchgezogen wurden, krachend gescheitert sind, planen WHO und ihre Financiers noch mehr Zentralismus, noch mehr Kontrolle von oben und noch mehr Einbeziehung von weiteren Bereichen wie Landwirtschaft, Tierhaltung und Klimapolitik. Das alles unter dem Titel „One Health“. Die zu erwartenden Ergebnisse werden noch desaströser ausfallen, für Big Pharma und für ihr Aktionäre aber noch lukrativer werden.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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19 Kommentare

  1. Julian 20. Dezember 2022 at 17:57Antworten

    Danke für die gute Zusammenfassung.
    Nur bei dem Punkt mit den asymptomatischen Ansteckungen bin ich anderer Meinung und kann diese auch mit einer sehr umfangreichen Studie belegen.
    https://www.nature.com/articles/s41467-020-19802-w
    Kurz zusammengefasst…asymptomatische Ansteckung war von vornherein Propaganda und diente dem Schüren von Angst gegenüber gesunden Menschen.

    Soweit ich weiß, sind die Infektionen nach den Massen“impfungen“ aus zwei Gründen in die Höhe geschossen:
    1. das durch die „Impfung“ beschädigte Immunsystem
    2. durch die „Impfungen“ selbst

  2. Germann 20. Dezember 2022 at 12:48Antworten

    Danke, Herr Dr. Peter F. Mayer. Es wurden mehr durch die Impfung Schäden und Todesfälle erzeugt als verhindert .

  3. niklant 20. Dezember 2022 at 9:16Antworten

    Dafür brauchte man eine Studie? Für wen war diese Studie denn Entscheidend? Höchstens für den der sie erstellt und abkassiert hat! Die Weltweite Zusammenarbeit in dieser Mords-Pandemie war abgesprochen! Ein PCR-Test wurde als Placebo Test eingesetzt um den Menschen vorzugaukeln, das sie Corona haben, auch wenn es nur eine Erkältung war! Politiker haben sich und ihre Lobby-Freunde zu neuen Reichtümern geführt und versuchen noch immer wie in Deutschland die Giftspritze an den Mann/Frau/diverse zu bringen! Jegliche Untersuchungen der Impf-Opfer wird verhindert, um keine Schäden zahlen zu müssen, die dank Korrupter WHO erst möglich wurden! Genau diese Einrichtung wird es sein, die Zukünftig weitere Mords-Aktionen leiten wird! Für Geld macht man auch ein paar Augen mehr zu!

  4. Die hören nicht auf... 20. Dezember 2022 at 0:08Antworten

    Mit den Worten von Herrn Thomas Röper Anti-Spiegel:

    Die Menschen wurden mit den Lockdowns, dem Maskentragen sowie der Testerei während der Pandemie jahrelang VERARSCHT.

    Warum werden bei der jetzigen weltweiten Überlastung der (Kinder) Krankenhäuser, der Ärzte, des Pflegepersonals KEINE Lockdowns, KEIN Maskentragen angeordnet?

    Die C19-Pandemie wurde seit 2016 geplant und 2019/2020 umgesetzt. In seinem Buch „Inside Corona“ beschrieben und schlüssig bewiesen.

  5. Kriegsgegner 20. Dezember 2022 at 0:05Antworten

    Ein orchestrierter Krieg gegen die Menschheit. Verbrecher allesamt.

  6. 4760 19. Dezember 2022 at 20:19Antworten

    Wird noch ein Weilchen dauern bis sich das rumgesprochen hat, in den USA aber schon sehr verbreitet. Die ganzen schönen geplanten Maßnahmen des Kartells gegen “vaccine hesitancy” waren wohl auch eher ein Flop. Es soll so etwas geben wie das Internet und die vielen Toten und Impfgeschädigten sprechen sich mit der Zeit herum. 15% die – nach einigen Quellen – nach der Gen-Injektion ins Krankenhaus oder in ärztliche Behandlung müssen sind einfach zu viel, auch wenn man – noch – ungern die naheliegende Ursache öffentlich macht.

    https://report24.news/die-gesamte-impfagenda-implodiert-prof-bhakdi-die-ganze-impfindustrie-ist-ein-riesenbetrug/

  7. hb 19. Dezember 2022 at 19:58Antworten

    So unbedingt würde ich nicht sagen, dass die WHO mit der Impfkampagne gescheitert ist. Es gab Absprachen zwischen Gates und der WHO, dass die Impfkampagne 15 Millionen Tote weltweit bringen würde. Das wurde, glaube ich, erreicht. Und die Eugeniker, was Unfruchtbarkeit des Menschen angeht,
    haben noch mehr erreicht. Wir sollten nicht davon ausgehen, was uns die WHO als Ziel der Impfkampagne genannt hat, sondern besser versuchen, dahinterzukommen, was sie nicht gesagt hat.
    Und was sie mit dem Pandemievertrag vorhat, wissen wir inzwischen. Für uns hat die Leyen gesprochen, und wir schlittern mit geschlossenen Augen in den Dreck.

  8. Hans im Glück 19. Dezember 2022 at 19:26Antworten

    Noch ein kleiner Off Topic Ausflug, wenns gestattet wird.
    Aus aktuellem Anlaß: Hat wer Lust einen Medikamenten Flohmarkt mitzumachen? Ich habe hier noch ein paar Packerl Fentanyl kurz vor Ablaufdatum und des Insulin von der Oma, die im November gestorben ist, gehört auch weiter.

  9. Alsiana 19. Dezember 2022 at 19:08Antworten

    Was war das WIRKLICHE Ziel dieser weltweiten ‚Pandemie‘ und der darauffolgenden ‚Impf’kampagne?
    Könnte demnach für die WHO, WEF, EU und Big Pharma doch ein voller Erfolg gewesen sein, nur eben ein anderer, oder

  10. Hans im Glück 19. Dezember 2022 at 18:43Antworten

    @Pfeiffer C.

    „…eine vergleichbar kleine Projekt-Operationstatsache“

    Da stimme ich vorbehaltlos mit Ihnen überein. Dieses Geeiere um die Laborherkunft ist für mich vollkommen brotlose Kunst, die nichts aber auch absolut nichts sinnvolles beiträgt.
    Es ist in meinen Augen vollkommen egal, ob Nation XY eine „gain of function“ Nummer gegen die Wand gefahren hat, oder die sonderbaren Verzehrgewohnheiten der Chinesen ein schädliches Virus in die Welt gesetzt haben. Ich werde weder den Biolabor Betreibern beikommen können, noch den Chinesen ihre Essgewohnheiten abgewöhnen.
    Der größte Pharmaskandal aller Zeiten und dessen Verleugnung bis zum heutigen Tag sind das entscheidende Thema! Wenn hier nichts passiert, dann können wir alle bisherigen Standards in der Arzneimittelentwicklung und Zulassung für alle zukünftigen Produkte in die Tonne tretten. Wir haben doch gelernt, dass man in 8 Monaten teleskopierend genauso sichere und wirksame Produkte entwickeln kann, wie früher in 10 bis 12 Jahren. Wenn das kein Fortschritt ist!

  11. Georg Uttenthaler 19. Dezember 2022 at 14:07Antworten

    Die Impf- Revolution frisst ihre eigenen Einpeitscher- Kinder:
    Adam Exton gehörte zu der Gruppe, die die Reaktion auf die totalitären Mandate Kanadas gegen seine eigenen Bürger organisierte. An einem „Menschheits- Verbrechen“ Beteiligter in führender Funktion!

    In seinem Nachruf heißt es: „In den schwierigen Zeiten der Pandemie gehörte Adam zu dem Führungsteam, das Kanadas gesundheitliche Reaktion auf COVID-19 leitete. Er war ein talentierter und angesehener Kampagnenmanager, der maßgeblich dazu beitrug, Minister und Mitglieder des Kabinetts nach Queens Park und Ottawa zu bringen. Adam hat seine Familie immer mit großem Stolz erfüllt und wird dies auch in Zukunft tun, denn er hat seiner Gemeinde und seinem Land einen großen Dienst erwiesen.“
    Die Trauerfeier findet am Dienstag, 20. Dezember, um 11 Uhr statt. Die Todesursache ist unbekannt.
    Wie solls anders sein, die Wahrheit wäre doch nicht zumutbar.
    NATÜRLICH!!! „plötzlich und unerwartet“.

    • Inukai Genpachi 20. Dezember 2022 at 12:11Antworten

      Dass man sich erdreist, die Todesursache als „unbekannt“ ab zu stempeln…
      Das schlägt den Fass den Boden aus!

  12. Megatonne 19. Dezember 2022 at 13:14Antworten

    Vieles was am Anfang auf Portalen wie diesem verbreitet wurde, hat man als Lüge bezeichnet, der größte Teil davon hat sich nach drei Jahren als Wahrheit erwiesen. Gelogen war, Impfung schützt vor Übertragung, vor Krankheit und ist frei von Nebenwirkungen. Wenn sie etwas tiefer graben, werden schnell fündig werden, was die Laborthese bestätigt.
    Die nächste Pandemie wurde doch schon durchgespielt, 2025 soll es weiter gehen, natürlich noch schlimmer und tödlicher als bisher, sonst würde doch niemand mehr darauf reinfallen. Hatten sich nicht erst vor kurzem Amerikanische „Wissenschaftler“ damit gerühmt, eine Virus kreiert zu haben der 80x tödlicher ist als die Wuhan Variante. Zufälle gibt’s.
    Wenn man bis 2030 mit der Great Reset Agenda durch sein will, muss es weitergehen, da kann man natürlich nicht warten bis die Natur ein böses Virus auf die Reise schickt……. Zufälle gibt’s.

  13. anamcara 19. Dezember 2022 at 12:13Antworten

    Die ganze Absurdidät der Corona Politik wird besonders augenscheinlich in einem Land wie Indien.

    Jeden Tag sterben in Indien fast 2.000 Säuglinge an vermeidbaren, mangelernährten und hygienebedingten Ursachen.

    Angesichts dessen waren die Paranoia um Covid-19, die den Tod alter und komorbider Menschen verursacht, und der Status der Krankheit, als Problem der öffentlichen Gesundheit von unvorhergesehenem Ausmaß, sowohl intellektuell unehrlich als auch moralisch verabscheuungswürdig.

    Selbstmord, Tuberkulose und Unterernährung von Kindern – wurden durch die drakonische Reaktion auf Covid-19 erheblich verschlimmert.
    Die Unverhältnismäßigkeit dieser Reaktion wird noch deutlicher, wenn man die Covid-19-Todesfälle mit den geschätzten Todesfällen durch Luftverschmutzung vergleicht. (4 bis5 mal höher als die Anzahl der an und mit Covid-Verstorbenen)

    Aus der Analyse „Covid in India in Perspective“ von the epochtimes geht hervor, dass alle im Artikel genannten Zahlenvergleiche zeigen, dass die Behauptung, Covid-19 sei eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit unbekannten oder unvorhergesehenen Ausmaßes, eine grobe Übertreibung war und die Behauptung, „Leben zu retten“, Unsinn ist.

    Das Ausmaß der Unehrlichkeit wurde durch die Vernachlässigung grundlegender mathematischer Kenntnisse ermöglicht, was zu einer völlig unausgewogenen Wahrnehmung der Bedrohung durch Covid-19 in der Öffentlichkeit führte.

  14. Heiko 19. Dezember 2022 at 11:00Antworten

    Schon der erste Satz dieses Artikels ist eine Lüge und man fragt sich, warum auf einem angeblich kritischen Portal so etwas verbreitet wird. Damit erhärtet sich der Verdacht, dass auch hier immer mehr Trojaner unterwegs sind.
    Es gibt für die Behauptung der Laborherkunft keinen wissenschaftlichen Beweis und auch keine Patientenzahlen, die das bestätigen könnten. Damit dient diese Lüge nur der Diskreditierung des Widerstandes gegen den Coronawahn.

    • Pfeiffer C 19. Dezember 2022 at 13:28Antworten

      Sie postulieren argumentationslos den Artikelbeginn als Lüge. Argumentationslos deshalb, weil die gesamte Coronacausa unter Einbeziehung einer u.a.handlungsablauftreibenden, leitmedial noch nie dagewesen gepushten, skrupellosen Wissenschaft/Experten/Politiker/Gesundheitssystemverantwortliche ff – unter beispielsloser Ausschaltung (Zensur) und dauerbegleiteter Desavouierung kritischer Wissenschaft, kritischer Experten, kritischer Alternativmedien und unzähligen kritischen Einzelpersonen – in einem sich mehr als schon deutlich abgezeichneten weltweit größten Pharmaskandal aller Zeiten jegliche ernstzunehmende seriöse Reputation verloren haben.

      Die Wuhan-Labor-These ist im Supranational-Ultimativ-Kriminalfall Corona auf der mittlerweile bekannt gewordenen Realitätstangente eine vergleichbar kleine Projekt-Operationstatsache mit Blick auf die daraufhin folgenden gentechbasierten, bedingt zugelassenen medizinischen Handlungen mit leichten, mittelschweren, sehr schweren oder gar letalen Folgen für Millionen, die sich im guten Glauben, im Vertrauen auf die Wissenschaft, in die Politik, und in die Gesundheitssystemvollzieher usw vermeintlich gegen Corona immunisieren ließen.

      Vermeintlich immunisieren, mit unzählbar fatalen Folgen, namentlich für Kinder. Durch Verursacher in Summe, die alle schwerst zur Verantwortung gezogen werden müssen! – Jetzt!

      • albert praxmarer 19. Dezember 2022 at 16:59

        @ pfeiffer c
        …und was rauchen sie so… :-)

      • Christoph 20. Dezember 2022 at 6:09

        Pfeiffer C
        19. Dezember 2022 at 13:28Antworten

        Das Geschreibe dass die Verursacher zur Verantwortung gezogen werden müssen “ jetzt “ und das ständige “ Wir müssen jetzt “ ist sowas von primitiv.
        Wer soll denn das das bitte tun ?
        Glauben sie es wird passieren weil sie oder ein paar Kritiker es fordern ?
        Nein, wird es nicht. Die “ Verursacher“ halten zusammen wie Pech und Schwefel.
        Die alternativen Medien, kritische Ärtze und Anwälte haben auf ganzer Linie versagt, unter anderem weil sie es nicht geschafft haben die breite Masse zu überzeugen.
        Wenn die nicht mitmacht (und das wird sie nicht) ist die Sache gescheitert.
        Kapieren sie es echt nicht ? Corona ist beendet, die Masse ist glücklich.

      • Pfeiffer C 24. Dezember 2022 at 13:59

        @ Christoph

        „Das Geschreibe dass die Verursacher zur Verantwortung gezogen werden müssen…ist primitiv“

        Ich sehe eine Parallele zu den Vorgängen um den Contergan-Skandal, auch als Contergan-Katastrophe oder Contergan-Tragödie bekannt, mit den vielen Mißbildungen bei Neugeborenen nach Einnahme dieses „ungefährlichen“ Medikaments durch die Mütter während der Schwangerschaft. Zunächst wurde auch da vom Hersteller und den Behörden gemauert- bis die Zahl der Mißbildungen nicht mehr zu übersehen war:

        Am 31. Dezember 1960 machte erstmals der schottische Arzt Leslie Florence aufgrund Beschwerden seiner Patienten in einem Leserbrief (“Is Thalidomide to blame?” (deutsch: „Ist Thalidomid schuld?“)) an das British Medical Journal auf die nervenschädigende Wirkung von Thalidomid aufmerksam.

        Ab Mai 1961 wurden dann eine Reihe von Aufsätzen in Fachzeitschriften veröffentlicht. Und in der Ausgabe vom 16. August 1961 berichtete auch der der Spiegel über die desaströsen Contergan-Nebenwirkungen.

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