Pharma entdeckt Senioren: Spritzen gegen das Alter

22. November 2022von 4,8 Minuten Lesezeit

In den letzten drei Jahren ist eine neue Masche der Pharmaindustrie offensichtlich geworden: Wundermittel werden mit teils absurden Versprechen vermarktet. Funktionieren sie nicht, hat man sie zu wenig oder zu selten angewendet und überhaupt wäre es sonst noch viel schlimmer gekommen.

Alter und Tod zumindest zeitlich begrenzt mit pharmazeutischer Technik zu bekämpfen, entspricht bestimmt den Wünschen vieler Menschen und so lässt sich damit auch viel Gewinn erwarten. Ob die erwünschte Wirkung eintrifft, lässt sich erst in Jahrzehnten ermitteln. Hauptsache, man muss sich nicht selbst um seine Gesundheit kümmern.

Früher war alles einfacher: Schon vor der Schule lernte man für sich und andere, etwa die jüngeren Geschwister, Verantwortung zu übernehmen: Im Zweifel war man sowohl für das eigene aufgeschlagene Knie als auch für die dreckige Hose des jüngeren Geschwisterkindes verantwortlich. In der Schulzeit war man an schlechten Noten selber schuld. Wer später mit dem Rauchen begann oder Alkohol trank, dem war klar, dass das der Gesundheit schadet. Insgesamt war man sich der Endlichkeit seines Lebens allgemein und der frühzeitigen Endlichkeit bei schlechter Lebensführung im Speziellen bewusst. Neben den Erbanlagen, die man nicht beeinflussen konnte, war man sich jedoch des eigenen Einflusses im individuellen Rahmen bewusst.

Heute scheint es eine Werbemasche findiger Pharmaanbieter zu sein, die Menschen ebendieser Eigenverantwortung zu entheben. An einem gesunden Lebensstil und einer gesunden Ernährung lässt sich wegen deren Schlichtheit nur begrenzt verdienen. Wo stünden die Aktien der Lebensmittel- und Pharmabranche, wenn der Konsum von immer mehr Produkten durch Wissen und Selbstverantwortung ersetzt würde? Daher: Wer sich heute als „Werksraucher“ mit einem Body Mass Index jenseits der 30, nach der Devise „No sports“ jeden Tag zum Fast Food schleppt, gilt als „vulnerable Gruppe“ und sollte am besten mit den modernsten pharmazeutischen Mitteln „geschützt“ werden. Und natürlich müssen sich rundherum alle impfen lassen, zum Schutz dieser „Vulnerablen“ – aus „Solidarität“.

Interessant ist auch, dass Erkrankungen, die im Alter auftreten können und das Altern an sich immer mehr als Krankheit definiert werden. Am langen gesunden Leben ist nichts auszusetzen – zu einem großen Teil kann jeder einzelne selbst dazu beitragen. Doch auch hier geht die Entwicklung immer mehr weg von der Eigenverantwortung und hin zu pharmazeutischen und technologischen Produkten. Auf der Website von longevity.technology etwa können sich Investoren darüber informieren, wie man mit dem Wunsch nach einem langen Leben Geld verdienen kann.

Alzheimer, Parkinson und Herzerkrankungen soll nun mit Impfstoffen zu Leibe gerückt werden. Von einem Paradigmenwechsel spricht der Chief Medical Officer in einem Interview mit dem Medium, das auf technologisch erzeugte Langlebigkeit spezialisiert ist, denn es solle nun weg von der Behandlung und hin zur Prävention gehen. Doch hier wird natürlich nicht etwa ein gesundes Leben beworben, sondern – wie könnte es in Zeiten des pharmazeutischen Goldrauschs anders sein – eine Impfung. „Stellen Sie sich vor, Sie sind Ende 30 und der sagt Ihnen, dass er Ihnen aufgrund Ihrer familiären Vorgeschichte von nun an zwei Impfungen pro Jahr empfiehlt, um möglicherweise Alzheimer zu verhindern.“

„Guter Witz“, könnte man sich denken, bis ich so alt bin, dass ich wissen kann, ob es eventuell geholfen hat, hat die Firma schon Milliarden verdient, und wenn ich dennoch erkranke, dann war es wohl wieder ein „Impfdurchbruch“. Den kann ich dann – falls die Firma nach einem halben Jahrhundert überhaupt noch existiert – geltend machen oder auch nicht, da ja bereits die Hersteller nie von einer 100%igen Wirkung sprechen wird. Intransparente Daten werden dann dafür sorgen, dass man nie nachweisen können wird, dass das Mittel möglicherweise gar nicht wirkt. Selbst wenn es in 50 Jahren alters-standardisiert mehr Alzheimer-Kranke geben sollte als heute, bleibt noch immer die Behauptung, dass es ohne den Spritzen noch viel schlimmer gewesen wäre.

Der Pharmabracnche kommen dabei die jahrzehntelange Lügenkampagne der Zuckerindustrie entgegen, dass Zucker gesund und Fett schlecht sei. Aus der Biochemie wissen wir, dass das Gegenteil der Fall ist. Krankheiten im Zusammenhang mit Demenz werden nämlich auch als Diabetes Typ III bezeichnet. Sie können durch Ernährungen arm an Kohlehydraten (Zucker) vermieden und sogar rückgängig gemacht werden, zum Beispiel durch die ketogene Ernährung. Die ist aber nicht im Sinne von Big Pharma und der Gesundheitsindustrie, denn sie schmälert Umsatz und Gewinn.

Die Pharmaindustrie scheint immer wieder ähnliche Muster zu verwenden, um weitere Produkte zu verkaufen. Organisationen, die ihr Geld mit dem Verkauf von Pharmaprodukten verdienen, spenden – natürlich zweckgebunden – an die WHO, die sich mit der willfährigen Zustimmung der Regierenden, immer stärker in medizinische Belange der Mitgliedsstaaten und auch in verpflichtende Behandlungen einmischt.

Statt wohlstands-verursachte Krankheiten mit pharmazeutischen Drogen zu bekämpfen, sollte man sich über eine gesunde Lebensführung und ein letztendlich immer unvermeidbares Lebensende Gedanken machen. Jeder Mensch kann dafür sorgen, dass sein Leben im individuellen Rahmen gesund, erfüllt, möglichst lange und würdevoll wird. Immerhin gibt es bereits erprobte Mittel, mit denen das Leben eigenverantwortlich gesünder gestaltet werden kann.

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Menschen, denen diese Verantwortung alleine zu schwer erscheint, können sich an ihre Mitmenschen wenden, denn Selbstverantwortung heißt nicht Einzelkämpfertum. Es heißt vor allem auch mit anderen in Kontakt treten, sich auszutauschen und sich gegenseitig zu helfen. Denn dazu sind wir Menschen auch da.


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19 Kommentare

  1. RegIna Theisen 25. November 2022 at 12:20Antworten

    Seit einiger Zeit wird die Impfung gegen Gürtelrose – im Alter ein furchterregendes Ungeheuer, wie die Schwarzweiß-Bilder zeigen – in den Webeblöcken angeboten wie Sauerbier. Hier läuft der nächste Panikversuch .. ist sicher nicht der letzte.. Irgendwie muss man sie doch loswerden, da kommt der Eingriff ins Immunsystem gerade recht

  2. Jens Tiefschneider 23. November 2022 at 11:25Antworten

    Die wirksamsten, natürlichen Arzneimittel gegen Demenz und Alzheimer sind Harmin und DMT. Beide Stoffe regen die Neurogenese, also die Bildung neuer Nervenzellen im Gehirn an (Harmin obendrein die Bildung neuer Insulinzellen). Hat schon seinen Grund, warum regelmäßige Ayahuasca-Trinker ein Leben lang geistig fit bleiben. Der Effekt tritt übrigens auch beim Mikrodosieren ein, wenn auch geringer. Es braucht also keinen „Tripp“.

  3. Jens Tiefschneider 23. November 2022 at 11:19Antworten

    Können ja nur die Alten mit gemeint sein, die das Impfmassaker überlebt haben.

  4. Dr. med. Veronika Rampold 22. November 2022 at 22:30Antworten

    Impfung gegen Demenz. Ein neuer Höhepunkt der Irrationalität!

    Denn wie viele von den Alten, die man heute für dement erklärt, sind es wirklich?
    Meine Meinung: Nicht mal die Hälfte.

    Der Rest welkt aus Mangel an sozialen Kontakten, vor allem aus Mangel an Kontakt zu Kindern, denen sie erzählen, was zeigen und beibringen d.h. nützlich sein könnten, geistig dahin;
    sie vergessen immer mehr von ihrem nie genutzten Wissen, wie Gefangene, und merken sich immer weniger von dem, was die WElt von ihnen erwartet, sich zu merken, z. B. Kundennummern, weil es ihnen nicht relevant erscheint, indem ja alles ihnen selbst Wichtige „nur noch vergangenheit“ ist, wie sie selber…

    man schiebt dies Vergessen dann bequemerweise aufs Alter oder auf ein krankes Gehirn,
    es ist aber eine vermeidbare Mangel- und Elends“krankheit“ und eine Schande für unsere Kultur!

    Wer ähnlicher Meinung ist,
    sei es wegen Erfahrungen als Arzt Altenpfleger Geistlicher usw oder aus wissenschaftlichen Gründen,
    und auch wer meinen Gedanken zu widerlegen versuchen will,
    möge hier antworten.
    M. W. wurde bisher in der Medizinerwelt kaum diskutiert, wieviele Demenzfälle echt sind und wieviele „Pseudodemenz“ durch Kontakt- und Lebenssinnmangel…
    fangen wir also hier damit an, es ist überfällig!

    P.S.: von den wirklich dementen Alten haben die wenigsten Alzheimer, gegen den man zu impfen versuchen will. Demenz nach Schlaganfällen oder infolge Alkohol- oder Medikamentenmissbrauchs ist erheblich häufiger. Auch aus diesem Grund ist „Impfen gegen Demenz“ Humbug.

  5. Fritz Madersbacher 22. November 2022 at 15:55Antworten

    Wirklich schöner Artikel, meine Hochachtung …

  6. Jutta 22. November 2022 at 13:32Antworten

    Gegen das Alter eine Spritze? Nein Danke! Dagegen werden Hersteller nichts ausrichten können. Weder mit Medikamenten, die ja eine Chemiebombe für Körper ist, noch sonst welche Mittelcheln.
    Mein Motto lautet: Alter muss man mit Fassung tragen wie ein Diamant. ;-)

  7. P. H. 22. November 2022 at 13:20Antworten

    Die Pharma sollte sich um wirklichen Impfstoff gegen Covid19 kümmern anstatt den nächsten Gewinn und Lüge zu hecheln. Denn seine nutzlose Spritze bringt Übersterblichkeit und geschädigte Menschen hervor. Wie es bei einigen ich miterlebe seit fast zwei Jahren. Die Masche der Pharmaindustrie ist mit Vorsicht zu genießen.
    Ein Kollege Geimpft z. B. Bei der zweiten Corona-Infektion erkrankte er schwer als bei der ersten. Es hat sich demnach das Risiko für einen Krankenhausaufenthalt bei einer Reinfektion dreimal erhöht als bei der ersten Covid-19-Erkrankung. Er starb danach.
    Ich kenne Leute die bereits einmal an Covid-19 erkrankt waren und das Coronavirus ohne Langzeitfolgen überstanden haben. Doch bei weiteren Infektionen stand ein harmloser Verlauf nicht mehr bevor. Denn wer Corona einmal gut weggesteckt hat, ist bei einer Reinfektion nicht automatisch vor einem schweren Verlauf gefeit. Trotz Impfung.
    Dabei zeigte sich, dass eine weitere Corona-Erkrankung ein erhebliches zusätzliches Risiko für gesundheitliche Beeinträchtigungen in mehreren Organsystemen mit sich bringt, wie es sich zeigte bei diesen Menschen. Das Risiko für einen Krankenhausaufenthalt ist bei einer Reinfektion dreimal höher als bei der ersten Infektion, das Sterberisiko doppelt so.
    Die Leute, die sich erneut infiziert hatten, litten etwa unter Lungen- und Herzkrankheiten. Laut Arzt ist die Wahrscheinlichkeit, Lungenprobleme zu bekommen, bei einer Reinfektion dreimal so hoch wie bei der ersten Infektion, sagte ihm der behandelnde Arzt.
    Bei ihm führete eine Reinfektion zu Diabetes, Nierenerkrankungen und psychischen Problemen bei. Sein Leben findet nicht mehr so statt wie vor einem Jahr. Es macht einen wütend wie damit umgegangen wird.
    Ein großes Problem bei Menschen herrscht, die sich mit Covid-19 infiziert haben oder geimpft und aufgefrischt wurden, ein Hauch von Unbesiegbarkeit, insbesondere bei Menschen, die infiziert waren und geimpft sind. Davon raten bereits die Forschenden in ihrer Studie ab. Wir wissen nicht, was für Varianten noch kommen, die die Immunität umgehen und auch zu schweren Verläufen führen können trotz Impfung.
    Geimpfte sind also nicht auf der sicheren Seite und waren es nie.

    • Aurelian 23. November 2022 at 17:32Antworten

      „Die Pharma sollte sich um wirklichen Impfstoff gegen Covid19 kümmern “
      Wozu? Ist so überflüssig wie ein Kropf oder ein Impfstoff gegen Schnupfen. Abgesehen davon, dass es ohnehin nie funktionieren wird

  8. Peter Pan 22. November 2022 at 11:56Antworten

    Ich habe den Eindruck, dass die Verbrecher hinter den Pharmakonzernen in immer kürzeren Intervallen ihre Opfer von einer Lüge zur nächsten treiben. Sie werden dabei von korrupten Politikern und Medien (auf Deutsch „Maulhuren“) unterstützt. Die Propaganda ist inzwischen geradezu hysterisch.

  9. Veron 22. November 2022 at 11:38Antworten

    Man kann Menschen Mittel gegen das Altern verkaufen, wenn die nicht wissen, wie der Körper funktioniert und was Altern ist. Das hat einige Ursachen, eine davon ist, dass Mitochondrien kaputt gehen und nicht mehr ausreichend Energie liefern. Altersschwäche nannte man das früher, weiß nicht, ob das heute noch ein anerkannter Begriff ist. Neue Mitochondrien einbauen wurde wohl noch nicht als Versprechen entdeckt. Vielleicht, weil das kaum jemandem ein Begriff ist .. ..

  10. Petzold 22. November 2022 at 11:33Antworten

    Pharma entdeckt entdeckt viel (unbrauchbares) aber nicht das richtige Mittel gegen Corona.

  11. Pierre 22. November 2022 at 11:05Antworten

    Es gibt immer wieder neues Schlangenöl zu verkaufen. Hat damit nicht Rockefeller angefangen?

  12. S. BK 22. November 2022 at 10:19Antworten

    Wundermittel werden mit absurden Versprechen vermarktet und viele fallen darauf rein. So auch bei der Massenimpfung rannten Millionen an die Nadel, um das Versprechen Schutz abzuholen. Fatal. Statt Schutz gibt es Nebenwirkungen (verheimlicht). Bei genaure Informationen erkennt man die Lüge und lässt lieber die Finger davon. Es geht immer um Gewinn, nicht um das Wohl der Bevölkerung.
    Nur bei Herstellen trifft die erwünschte Gewinn-Wirkung ein, sonst gar nichts.

  13. Hans Im Glück 22. November 2022 at 10:14Antworten

    Die seit über 2 Jahren verabreichten mRNA Injektionen sind doch ein schönes Beispiel dafür, wie erfolgreich diese „Spritzen gegen das Alter“ und die Alten funktionieren.

  14. Germann 22. November 2022 at 10:10Antworten

    Was haben Big Pharma mit Kosmetikindustrie und der Gesundheitsindustrie gemeinsam? Mit Märchen lässt viel Gewinn erwarten. Spätestens nach den Versagen der COVID19-Impfung werden viele nicht mehr mitspielen. Spritzen gegen das Alter ist völliger Unsinn und netter Versuch. Aber mit Lügen lässt sich gut Köder fangen. Es mag den Wünschen vieler Menschen entsprechen, meiner bstimmt nicht. In der Tat pharmazeutischen Goldrauschs.
    Ihr Absatz: „Stellen Sie sich vor, Sie sind Ende 30 und der sagt Ihnen, dass er Ihnen aufgrund Ihrer familiären Vorgeschichte von nun an zwei Impfungen pro Jahr empfiehlt, um möglicherweise Alzheimer zu verhindern.“
    Meine Antwort (wer auch immer das voeschlägt) wäre: Aufgrund Ihre Unzurechnungsfähigkeit muss man Sie aus dem Verkehr ziehen, um Gesundheitsschäden am Patienten zu verhindern.

    Vielen Dank, Herr Dr. Peter F. Mayer für den letzten Absatz.

  15. Proteasom 22. November 2022 at 9:50Antworten

    Es gibt Liganden die die Genexpression für die Telomerase aktivieren. Somit werden dann bei jeder Zellteilung die fehlenden Telomere durch das Enzym Telomerase wieder ersetzt.
    Ergebnis: Der Alterungsprozess wird gestoppt. Es sterben keine Zellen mehr ab.
    Der Nachteil ist, die fehlerhaften Zellen unterliegen ebenfalls der Telomerase. Deswegen können sich Krebszellen unendlich oft teilen und wuchern, weil die fehlenden Telomere immer wieder angehängt werden. Über welche genauen Wege die Einschaltung der Gene für Telomerase in Krebszellen funktioniert, ist meines Wissens nach noch wissenschaftlich nicht abschließend geklärt.
    Fazit: Wer versucht seinen Alterungsprozess zu verlangsamen über die Telomerase, der wird einen
    frühzeitigen Krebstod erleiden.

  16. Slobodan Covjek 22. November 2022 at 9:45Antworten

    Wurde eigentlich analog zur „Kriminalgeschichte des Christentums“ auch schon die „Kriminalgeschichte der Medizin“ geschrieben? Ich empfehle als pars pro toto „Entfesselt! – Eine Diskursgeschichte des Impfens“ von Katja Leyhausen auf Kontrafunk über den Impfwahnsinn oder die fröhliche Apokalypse im Frankreich des 18. und 19. Jahrhunderts. Mir ist beim Zuhören ganz schlecht geworden.

    Hier noch der Link: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/podium-und-kanzel/audimax-das-kontrafunkkolleg/katja-leyhausen-entfesselt-eine-diskursgeschichte-des-impfens

  17. Gabriele 22. November 2022 at 9:29Antworten

    Ein vollkommen erwartbarer Gipfel der Idiotie…alles, was die Pharmaverrückten erfinden, dient ja letztlich immer diesem Zweck (nur vorgeblich irgendeiner „Gesundheit“), sie wollen das Altern stoppen und am Ende Gott spielen. Aber das Universum hat sicher nicht erst unserer Zivilisation einen Strich durch die irre Rechnung gemacht – und so wird es wieder sein. Der Planet wird diesen Parasiten Mensch in seine Grenzen weisen, wie und auf welche Art auch immer. Die Erde braucht uns nicht…

  18. Jurgen 22. November 2022 at 8:57Antworten

    Der frühe Tod durch die Ausschaltung des Immunsystems mit den Spritzen, wird Alzheimer im Alter sicher verhindert haben… Sarkasmus Ende…

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