Gencode – Scharlatanerie? Offener Brief eines impfenden Arztes

24. September 2022von 3,6 Minuten Lesezeit

Bin ich als die Covid-19-Impfung verabreichender Arzt ein Wohltäter oder ein Scharlatan?Mein ungelöstes medizinethisches Dilemma angesichts der neu zugelassenen bivalenten Covid-19-Impfstoffe: Ein offener Brief.

Goethe schrieb:

„ Es ist erbärmlich anzusehen, wie die Menschen nach Wundern schnappen, um nur in ihrem Unsinn und in ihrer Albernheit beharren zu dürfen und um sich gegen die Obermacht des Menschenverstandes und der Vernunft wehren zu können.“

Meine lieben Freunde, liebe impfende Kollegen,

ohne Anhörung des FDA Beraterkomitees (Food and Drug Administration) erließ diesmal die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) eine Zulassung für die bivalenten Covid-19-Impfungen.

Die EMA (European Medical Association) folgte diesem Schritt.

Ich soll nun die sich mir anvertrauenden Menschen aufklären, welchen Nutzen und welches Risiko bei diesem medizinischen Eingriff zu erwarten sind.

Unser NIG (Nationales Impfgremium) empfiehlt die Anwendung als 3.Impfung und als Boosterimpfung ab dem Kindesalter von 12 Jahren sowie an Schwangeren.

Vor dieser Injektion eines Gencodes muss ich jedoch eine informierte Zustimmung einfordern, damit ich die körperliche Integrität der zu impfenden Menschen verletzen darf.

Was ist nun der Nutzen dieses Eingriffs und welche Risiken bestehen, wenn ich diesen Eingriff durchführe oder auch nicht durchführe und welche Alternativen gibt es?

Für den Nutzen der Anwendung des neuen bivalenten Covid-19-Impfstoffes „Comirnaty Original/Omicron BA.4-5“ gibt es allerdings außer der Zulassung und der Empfehlung des NIG keinerlei Erkenntnisse am Menschen. Es wurden acht(!) Mäuse damit getestet.

Eine Antikörperreaktion wurde angeblich in diesen Mäusen festgestellt (eine Veröffentlichung der Daten liegt bei Zulassung durch die EMA aber noch nicht vor).

Ich solle laut Zulassungsbehörden und NIG die bisher angeblich guten Erfahrungen der monovalenten Covid-19-Impfstoffe anführen, um die Sicherheit und Effektivität auch der neuen ungetesteten bivalenten Gencode-Injektionen behaupten zu können.

Doch die zunehmenden Pharmakovigilanzdaten zeigen, dass damit eine Infektion nicht sicher verhindert werden kann. Auch kann eine Virustransmission nicht ausgeschlossen werden und mit der Omikron-Variante zeigt sich auch, dass es keine Garantie für einen dennoch schweren Covid-19-Krankheitsverlauf gibt, auch wenn gute Antikörperspiegel gegen das Spikeprotein des Wuhan-Coronavirus vorliegen.

Wie schwer ist nun der Verlauf einer Infektion mit der vorherrschenden Virusvariante Omikron BA.5 ?

Die Beobachtung in den krankschreibenden Praxen für Allgemeinmedizin und in den Krankenhäusern zeigen, dass es kaum mehr zu schweren Verläufen mit Krankenhausaufnahme kommt und dass es gute Behandlungsmöglichkeiten im Erkrankungsfall gibt. Auch bisher ungeimpfte Personen landen bei Infektion nur mehr selten auf einer Intensivstation und entwickeln eine natürliche Immunität.

Gibt es nun allgemein akzeptierte Alternativen zur erstmaligen oder wiederholten Covid-19-Gencode-Impfung wie die erwähnten Behandlungsmöglichkeiten und eine natürlich erworbene Immunität ?

Unser NIG (Nationales Impfgremium) ist der Ansicht: „respiratorische Infektionen hinterlassen keine dauerhafte systemische Immunität“ und „Personen ab 5 Jahren benötigen jedenfalls eine Grundimmunisierung im Hinblick auf Sars-CoV-2, bestehend aus 3 Impfungen unabhängig von durchgemachten Infektionen“ und „Eine Impfung trotz durchgemachter Infektion schadet nicht“.

Dieser Beurteilung kann ich mich als an der Basis praktizierender Arzt allerdings nicht anschließen, da bei uns die sehr häufigen Nebenwirkungen seit dem Beginn der Covid-19-Impfungen immer deutlicher sichtbar werden.

Welche informierte Entscheidung trifft nun nach Abwägung aller Nutzen und Risikoüberlegungen ein noch selbst denkender Mensch ?

Kann ich die Verabreichung mit nötigen evidenzbasierten Informationen empfehlen und die Wirksamkeit einer natürlichen Immunität in Frage stellen?

Die unterstützende Beratung und Einschätzung der dafür zuständigen Medizinethik sind enttäuschend.

Meine vielfachen Versuche, in einen weiterführenden Diskurs zu kommen, liefen bisher in die Leere.

Bin ich als die Covid-19-Impfung verabreichender Arzt ein Wohltäter oder ein Scharlatan?

Also, meine lieben Freunde, halte ich mich wieder an Goethe:

„Was ist das Schwerste von allem? Was dir das Leichteste dünket: Mit den Augen zu sehen, was vor den Augen dir lieget.“

Ganz liebe Grüße!

Dr. Adam Gottlieb

(Pseudonym eines impfenden Arztes)


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.


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Antikörper-abhängige Infektionsverstärkung (ADE) durch COVID-19 Impfung: Viele Hinweise auf Schadwirkung

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45 Kommentare

  1. Heiko 27. September 2022 at 10:26Antworten

    Dieser offene Brief ist der Offenbarungseid eines Mediziners. Was hat dieser Mann studiert? Kennt er die Medline-Datenbank nicht? Hat er kein medizinsiches Fachwissen.

  2. Megatonne 26. September 2022 at 11:46Antworten

    Diese Frage hätte der Herr Dr. vor seiner aktiven und mitverantwortlichen Tätigkeit als Impfarzt stellen müssen. Wer jetzt noch weiter impft, ist definitiv ein Scharlatan, mir fallen da eher andere unschöne Begriffe ein.

  3. I.B. 25. September 2022 at 12:59Antworten

    Ich bin mir nicht im Klaren, was dieser Brief soll und warum der Arzt ein Pseudonym braucht. Hat er Angst? Vor wem? Vor seinen PatientInnen, denen er eine nur bedingt zugelassene Spritze gab, von der er also wusste, dass nicht genug Untersuchungen für eine „normale“ Zulassung vorliegen? Oder vor seinen werten Kollegen, denen gegenüber er endlich einmal seine Zweifel kundtut? Ist dieses Schreiben an seine Kollegen ironisch- sarkastisch gemeint?

    „(…)Vor dieser Injektion eines Gencodes muss ich jedoch eine informierte Zustimmung einfordern, damit ich die körperliche Integrität der zu impfenden Menschen verletzen darf. (…)“

    „Für den Nutzen der Anwendung des neuen bivalenten Covid-19-Impfstoffes „Comirnaty Original/Omicron BA.4-5“ gibt es allerdings außer der Zulassung und der Empfehlung des NIG keinerlei Erkenntnisse am Menschen. Es wurden acht(!) Mäuse damit getestet.“

    „(…) Unser NIG (Nationales Impfgremium) ist der Ansicht: „respiratorische Infektionen hinterlassen keine dauerhafte systemische Immunität“ und „Personen ab 5 Jahren benötigen jedenfalls eine Grundimmunisierung im Hinblick auf Sars-CoV-2, bestehend aus 3 Impfungen unabhängig von durchgemachten Infektionen“ und „Eine Impfung trotz durchgemachter Infektion schadet nicht“.

    Allein diese drei aus dem Brief zitierten Stellen kann ich mir nicht anders als sarkastisch gemeint vorstellen. Wahrscheinlich – ich hoffe es für ihn – hat er selbst nie gespritzt. Denn schon bei dem alten monovalenten Covid-19-Impfstoff brauchte er eine informierte Zustimmung des gesunden Menschen. Wieviele hätten sich wohl spritzen lassen, hätten sie gewusst, dass keine vollständige Zulassung vorliegt?

    „Meine vielfachen Versuche, in einen weiterführenden Diskurs zu kommen, liefen bisher in die Leere.“

    Dieser Satz könnte anzeigen, dass er selbst nie „Täter“ war. Hoffentlich!

  4. HelmutK 25. September 2022 at 12:33Antworten

    Der Text kommt daher wie ein Missetäter der im Beichtstuhl Absolution für seine Verbrechen erfleht.

    Wenn Impf-Ärzte schon Nutznießer der üppigen Prämien sein wollten, obwohl ihnen klar war das sie mit Biowaffen hantieren, dann hätten sie ja auch eine Impfbescheinigung ausstellen können ohne die Menschen zu spritzen. Oder ihnen anbieten können stattdessen Kochsalzlösung zu injizieren.

    • SchauGenau 27. September 2022 at 8:11Antworten

      Das mit dem Kochsalz spritzen sagt sich leicht, aber wenn das auch nur ein Denunziant kundtut, ist der Arzt beruflich tot und kann noch dazu mit einer Gefängnisstrafe rechnen.
      Das tun sich nur wenige in Ausnahmefällen an.
      Ich bin schon dankbar, wenn Ärzte, wie mein Hausarzt, den Leuten nicht mit der Spritze nachlaufen, sondern sie selbst entscheiden lassen.

      • HelmutK 27. September 2022 at 10:25

        Dem Arzt dem das Risiko erwischt zu werden zu hoch ist, muss halt auf den Profit aus der Todesspritze verzichten.
        Jeder Impfarzt der die Biowaffe an impfunwillige Menschen verspritzt hat, hat aus niedrigen Beweggründen ein schweres Verbrechen begangen.

  5. Gabriele 25. September 2022 at 12:18Antworten

    Dieser „Arzt“ der sich mit „ganz lieben Grüßen“ verabschiedet (was für Kriecher typisch ist), ist entweder ein feiger Dummkopf wie so viele oder er will sich das Wohlwollen seiner „Chefs“ erhalten und gleichzeitig eine Entschuldigung von den Opfern erschleimen…mehr sehe ich da nicht. Welcher Arzt bitte „muss“ unbedingt impfen? Keiner.

  6. Andreas I. 25. September 2022 at 11:40Antworten

    Hallo,
    für den einzelnen Mediziner sehe ich kein medizinethisches Dilemma.
    Selbst nach den ersten spektakulären Berichten und Bildern aus Wuhan waren
    a) die ersten nackten Zahlen 5 % Tote und 95 % Überlebende und das bei einer angeblich oder wirklich neuen Virusvariante, wo also noch Potential bestand, durch Erfahrungswerte die Behandlungsmethoden und -möglichkeiten zu verbessern und
    b) wenn einschlägige Mediziner (ab Jan./Feb. 2020 Wuhan) so schnell wie möglich dran gearbeitet hätten herauszufinden, was die Faktoren sind, warum die 5 % starben und warum die 95 % überlebten, wobei man höchstwahrscheinlich nicht umhin kommt, als einen Faktor Versagen oder Wirkung des natürlichen Immunsystems zu betrachten …
    Also schon mit einer kurzen logischen Analyse war von Anfang an klar, dass es kein Killervirus ist, der es nötig macht UNGETESTETE Wirkstoffe egal welcher Art einzusetzen.
    Und damit war von Anfang an klar, was läuft, nämlich Schweinegrippe 2.0 – Pharmaprofite.

    Ein medizinethisches Dilemma besteht für die Berufsgruppe der Mediziner, warum so viele Mediziner zu einfachster Logik (erste nackte Zahlen 5 % Tote und 95 % Überlebende, daraus ergibt sich 1.,2.,3. … , nächte nackte Zahlen 1 % und 99 % … ) entweder nicht fähig oder nicht willens sind.
    Zwar ergäbe sich daraus ein medizinethisches Dilemma für jeden einzelnen der Mediziner, die entweder nicht fähig oder nicht willens sind – aber für die ergibt sich das Dilemma ja nicht, weil sie ja eben gar nicht darüber nachdenken.
    Also besteht ein Dilemma für die Berufsgruppe, warum es so viele, wenn nicht gar die Mehrheit innerhalb der Berufsgruppe, sind, die nicht fähig oder nicht willens zu einfachster sind – und das eigentliche Dilemma:
    wenn das die Mehrheit innerhalb der Berufsgruppe sein sollte, ob dann die Berufsgruppe sozusagen noch die nötigen Selbstheilungskräfte aufbringen kann, oder ob der Prozess schon unumkehrbar ist, sozusagen Endstadium.
    Und wenn Endstadium; was könnte danach kommen, wie müsste Gesunderhaltung gestaltet werden? Welche Qualitäten müssten „Mediziner“, „Heiler“, „Gesundheitshandwerker“, wie auch immer man sie dann nennen wird, haben?
    Denn wenn die Berufsgruppe der Mediziner Teil einer normopathischen Gesellschaft* ist, dann ist es nicht verwunderlich, dass innerhalb der Berufsgruppe der Mediziner auch das Kranke die Norm ist – und daraus ist schonmal eine Qualitäten klar, die „Mediziner“ o.ä. haben müssten:
    Sie müssten psychisch gesund sein.
    Das klingt selbstverständlich, aber genau das liegt ein Problem, denn wenn man es als selbstverständlich voraussetzt, achtet man nicht drauf und …

    *normopathische Gesellschaft vgl. Hans-Joachim Maaz

    Außerdem zeigten die letzten zwei Jahre deutlich, dass gleiches auch für die Berufsgruppe der Juristen und da besonders für die RichterInnen gilt, denn was ist deutlicher normopathisch, als wenn Rechtsbeugung die Norm ist?!
    (Mit welchen „Begründungen“ in den letzten zwei Jahren regierungsfreundliche Urteile gefällt wurden, das ist Rechtsbeugung, aber naja, darum heißen diese Damen und Herren im Volksmund schon immer Rechts_verdreher_ und genießen darum auch schon immer ein zwiespältiges Ansehen.)

    • Horst Rabe 26. September 2022 at 8:17Antworten

      Ich glaube kaum, dass sich einzelne Ärzte auf die Inszenierungen der Lügenpresse berufen können.

  7. Peter Pan 25. September 2022 at 11:09Antworten

    Diese „Ärzte“ haben Menschen vorsätzlich mit einem Spritzmittel gefährdet, geschädigt und umgebracht.

    Sie haben ein Spritzmittel gegen die Menschen eingesetzt, das – wie im Beipackzettel beschrieben – per Boten-RNS die Stachelproteine in körpereigenen Zellen produziert und damit die Zellen des Körpers zum Angriffsziel des Immunsystems macht.

    Sie haben die gefährlichen Stachelproteine von SARS-CoV-2 im Körper der Menschen mithilfe des Spritzmittels in großen Mengen produziert und verteilt, obwohl schon vor der „Notzulassung“ bzw. „bedingten Zulassung“ die gefährlichen Wirkungen der Stachelproteine bekannt waren (z. B. verklebt das S1-Protein körpereigene Zellen, wie vom PEI gezeigt).

    Sie haben den Menschen ein Spritzmittel verabreicht, das Lipide (Fette) enthält, deren Einsatz im Menschem vom Hersteller aus gutem Grund ausdrücklich untersagt wurde.

    Sie haben ihren Opfern vor dem Spritzmitteleinsatz nicht erklärt, welche Verbrechen sie begehen.

    Sie haben alle Maßnahmen des Terrorregimes aktiv unterstützt.

    Sie haben sich in unglaublichem Maße am Spritzmitteleinsatz bereichert.

    Sie haben mit dem Spritzmitteleinsatz die zwangsweise Verwendung von Zertifikaten als Instrument eines totalitären Überwachungsregimes von US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen und deren Helfershelfer unterstützt.

    Sie haben Menschen zur unfreiwilligen Teilnahme an einem gefährlichen gentechnischen Experiment getrieben.

    Sie haben in gröbster Weise aus niederen Beweggründen den Nürnberger Kodex von 1947 mit Füßen getreten.

    Und sie machen weiter, wie bisher.

    • brigbrei 25. September 2022 at 12:10Antworten

      @Peter Pan 25. September 2022 at 11:09
      „Diese „Ärzte“ haben Menschen vorsätzlich mit einem Spritzmittel gefährdet, geschädigt und umgebracht.“

      Was genau will uns dieser verantwortungslose „Gott in Grau“ mit diesem „offenen“ Brief sagen…
      Den hätte er sich getrost schenken sollen, für mich sieht das wie bei vielen anderen „Ärzten“ nach Absolution aus („plötzlich“ gibt er sich verunsichert), die ihm die Gespritzten und kommende Impflinge verabreichen sollen (der Typ spricht nach so langer Zeit immer noch von „Impfung“, „Nutzen“, blabla).
      Und er wird garantiert nach den „Gewissensbissen“, die er uns so nonchalant verkündet, weiter „impfen“.
      Jeder, der dieses Gift spritzt, ist ein Verbrecher Punkt.

  8. Georg Uttenthaler 25. September 2022 at 10:45Antworten

    Wir sind zu bequem geworden, uns mit belegten Fakten auseinander zu setzen. Ist es Naivität, Dummheit, Faulheit, Resignation oder alles zusammen. Es bleibt ein Rätsel. Nur noch eines will ich den Anhängern der neuen Impf- Religion mitgeben, bevor sie an dieser Stelle das Weiterlesen dieses Artikels beenden: Ein Mitarbeiter des deutschen Roten Kreuzes machte sich noch vor kurzem über Impfkritiker lustig und bezeichnete sie wörtlich als “Angsthasen”. Er prahlte damit, dass er keinerlei Schmerzen an der Einstichstelle hatte, keine Hautrötung, keine Kopfschmerzen keine Übelkeit. Er prahlte, „ihr Feiglinge“, geht impfen! Wenige Tage danach las man seine Todesmeldung, die vom Deutschen Roten Kreuz aufgegeben wurde, wo er hauptberuflich und ehrenamtlich tätig war. Doch sehen Sie selbst: https://t.me/macklemachtgutelaune/33115
    Allerdings sollten vorher die Geldflüsse von der Finanz- Pharma- Impf- Ma…!Lobby zu den verschiedenen Medien, Med. Unis und Regierungsnahen Organisationen (es gibt 169 Seiten Nachweise der Zahlungsflüsse: https://clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2021/09/Netzwerkanalyse-Corona-Komplex.pdf ) die in einem Ausschuss aufgedeckt werden.
    Und so erklärte uns dies Christine Anderson, MdEP: „Diese Impfkampagne wird als der größte Skandal in die Medizingeschichte eingehen, und darüber hinaus wird sie als das größte Verbrechen bekannt sein, das jemals an der Menschheit begangen wurde.“ Sie werden es immer wieder versuchen, uns zu versklaven und weiterhin versuchen, uns und unsere Kinder in die „NADEL“ zu treiben. Dagegen gibt es nur ein Rezept, bei künftigen Wahlen und die kommen schneller als viele glauben, jene Parteien zu wählen, die uns die Freiheit von diesen „Corona und Impf- Wahnsinn“ per Notariatsakt garantieren!! Das ist eine gute Möglichkeit, seiner Wahlstimme eine hohe Wertigkeit zu verleihen.

  9. Monika 25. September 2022 at 8:28Antworten

    ich kann mich erinnern, es war vor dem Impfbeginn , ich telefonierte mit einer Freundin, es kam im Telefonat raus, dass die Geimpften steril werden, dann die vielen Nebenwirkungen, wir besprachen das am Telefon vor Impfbeginn und wir sind keine Ärzte!!!! Warum wussten wir das!!!? und die Ärzte das nicht?!

    • quantumonly 25. September 2022 at 11:53Antworten

      Die wussten es, doch wie beim Militär geht es in der Ärzteschaft zu. Die Ärztevertretung bestimmt letztendlich über das Einkommen der Ärzte. Anweisungen besser Befehle ist zu gehorchen oder das Einkommen ist weg. Verweigerung wird bis zum Entzug der Lizenz bestraft.
      Jeder Offizier weiß dass er die Soldaten in den Tod schickt und macht es trotzdem. Die Repressalien sind ebenso stark damit der Pöbel, der gewöhnliche Soldat und auch die Offiziere den politischen Befehlen folgen!
      Wo liegt der Unterschied?

      Wie würden sie agieren?

  10. Moser Thomas 25. September 2022 at 7:36Antworten

    Mein Vertrauen in Ärzte ist schwer beschädigt worden. Warum? Wir wissen heute um das relativ hohe Risiko der mRNA Technologie und ihren bescheidenen Nutzen. Doch das war schon Anfang 2021 klar. Eine neue Technologie, die zwar schon über 20 Jahre in der Forschung ist, aber noch nie erfolgreich am Menschen zum Einsatz kam. Dann der Eingriff in die Zellen Genetik mit der Gefahr von Autoimmunreaktionen, eine direkte Folge des mRNA Mechanismus. Die fragwürdigen Zulassungsstudien mit falschen Testendpunkten, etwa kein Test auf schweren Verlauf, die fragwürdige Diagnose anhand eines Tests mit nicht festgelegtem ct Wert. Also, ich bin kein Mediziner, sondern Ingenieur mit Erfahrung im systematischen Test von SW-lastigen Systemen. Mir kam das von Anfang an merkwürdig vor. Deshalb hatte ich beschlossen abzuwarten ob sich meine Vorahnungen bestätigen. Heute sage ich: ja, das war eine geldgetriebene sträfliche Verletzung des Nürnberger Medizin Codex. Schämt Euch unkritische Ärzte, von Euch hätte ich kritische Vernunft erwartet. Ich ziehe die Lehre, gesünder zu leben, um möglichst die Dienste der Medizin nicht zu benötigen.

  11. Maximilian 25. September 2022 at 6:14Antworten

    Scharlatanie ist das falsche Wort, Mord-Roulettespiel trifft es besser. Und wieder einmal kein Wort zur unterlassenen Therapie und Frühbehandlung. Dieser ganz-liebe-Grüße Gottlieb ist ein falscher Hund!

  12. Elisabeth 25. September 2022 at 6:09Antworten

    Arvay hat schon alles über diese Technik gewusst, bevor die Impferei losging. Man wusste, dass diese Technologie nicht vor Ansteckung schützt, denn so stand es auch in den Zulassungspapieren. RA Dr. Brunner wies mehrfach darauf hin. Studien der CDC bestätigten das – lange BEVOR man in Österreich die Ungeimpften weggesperrt hat, um den Lynchmob gegen sie aufzustacheln, um ihnen Weihnachten zu vermiesen, um sie zur Impfung zu erpressen. Der VfGH hat das für rechtens erklärt. Weswegen auch diese Richter bei ihrem Chef in der Hölle landen werden.

    Es gab schon VORHER viele warnende Stimmen aus der renommierten Wissenschaft wie zB Wodarg und Bhakdi. Damals waren die „Experten“ der Regierungen allesamt Nonames bis auf Drosten und der war früher schon ungut aufgefallen. Und Fauci, wie man jetzt weiß, ist auch ein Fall für ein unabhängiges Gericht. Dass man die Redelsführer nicht längst verurteilt hat, ist ein Skandal. Stattdessen hat man Bhakdi wegen Antisemitismus angeklagt, weil er sich Sorgen um Israel gemacht hat.

    Kurzum, es gibt keinerlei Entschuldigung für einen Impfarzt. Es sei denn, er tritt an die Öffentlichkeit und schließt sich mit voller Kraft dem Widerstand an, damit er noch etwas tun kann, um diesen Wahnsinn zu stoppen.

    Den Ärzten war vorher schon nicht zu trauen, weil die meisten einfach bei jeder Gelegenheit schädliche Pulverln verschreiben und jetzt schon gar nicht mehr. Man weiß ja nicht, wer geimpft hat und wer nicht. Und bestimmt werden die meisten es abstreiten, später einmal.

    • Elisabeth 25. September 2022 at 6:18Antworten

      … und was mit Ärzten geschehen soll, die Kinder und Jugendliche geimpft haben, kann ich gar nicht sagen!

      • Frühling 25. September 2022 at 10:51

        Ich habe diesen Artikel jetzt zweimal gelesen und mein Fazit ist nicht wirklich gut. Der holprige Text lässt sich nicht flüssig lesen und das bisschen Goethe zitieren macht den Kohl auch nicht mehr fett. Die Frage, ob es sich bei dem impfenden „Dr. Adam Gottlieb“ nun um einen Wohltäter oder Scharlatan handelt? Soll das ein Witz sein?

    • Elisabeth 25. September 2022 at 6:46Antworten

      PS: Was ist mit den wenigen kritischen Ärzten? Fr. Dr. Susanne Resch zB? Oder Dr. Sönnichsen? Der Arzt, der Maskenbefreiungen erteilte,
      Dr. Peer Eifler, musste auswandern, weil das System ihn verfolgt hat. Und er hatte 1.000mal recht! Die Masken SIND schädlich! Niemand von den Berufskollegen hat ihnen geholfen. Sie waren alle geldgierig und haben den Menschen diese suspekte und unbekannte Substanz in den Körper gespritzt.

      Wenn es jetzt welche gibt, die es reut, dann steht jetzt wenigstens noch auf und kämpft im Widerstand. Helft endlich mit, die Menschheit zu retten.

  13. Jan 25. September 2022 at 0:06Antworten

    Würde es keinen staatlichen Druck geben, wäre die Antwort klar:

    Über die behauptete Schutzwirkung gibt es, bis auf Antikörperstudien, kaum belastbares Material. Es ist möglich, dass die Spritzen die Infektion sogar verstärken. Das Risikoprofil ist verheerend, GB und Dänemark haben Kinderinjektionen verboten. Daten zu Schwangeren liegen kaum vor. Die Datenerfassung ist extrem schlecht. Über Langzeitwirkungen können schon rein logisch keine Aussagen gemacht werden. Die Stoffe sind äußerst instabil. Schon die Lagerung bei unterbrochener Kühlung oder die Verwendung zu kleiner Kanülen kann die Seren verändern. Dennoch soll das Ablaufdatum verlängert werden. Zu Wirkungen nach Veränderung gibt es überhaupt gar keine Studien. Antikörperstudien zeigen, dass die Level nach drei Monaten nicht mehr ausreichend sind. Ab der vierten Spritze können überhaupt keine Antiköper mehr gebildet werden, auch nicht bei natürlicher Infektion. Selbst wenn die Spritzen schützen sollten, ist es möglich, dass der Körper an einem anderen Virus erkrankt, da sich respiratorische Viren gegenseitig verdrängen.

    Ich denke, es gibt auf der Welt keine einzige Indikation für ein solches Produkt. Schlangenöl ist gesünder!

  14. Dr. Rolf Lindner 24. September 2022 at 23:12Antworten

    Ein Arzt, der sich jetzt noch nicht informiert, obwohl der Wirkmechanismus einer mRNA-Impfung nicht nur medizinisches, sondern biologisches Grundwissen ist – also ein Arzt sich eigentlich gar nicht informieren müsste – und weiter impft, obwohl nun reichlich viel mindestens Buschfunk über die schweren bis tödlichen Nebenwirkungen trotz der Lügen der Staatsmedien unterwegs ist, dem müsste die Approbation entzogen werden.
    Hinzu kommt, dass die Patienten teilweise gar nicht oder nicht richtig aufgeklärt werden. Wenn ein Arzt ganz einfach einem Patienten sagen würde, dass die mRNA-Impfung dazu führt, dass eigene Körperzellen statt der nicht vorhandenen Viren angegriffen werden und irreparable Schäden im Herz und im Gehirn entstehen können, wer würde sich da noch impfen lassen? Das heißt, das ganze Impfsystem ist auf Lügen aufgebaut.

  15. federkiel 24. September 2022 at 23:02Antworten

    „Gibt es nun allgemein akzeptierte Alternativen zur erstmaligen oder wiederholten Covid-19-Gencode-Impfung wie die erwähnten Behandlungsmöglichkeiten und eine natürlich erworbene Immunität ? “

    Das ist genau der Punkt, daß man aus dem „allgemein Akzeptierten“ herausdenken muß, schon bei der ersten Gen-Injektion, bei dem jetztigen Booster erst recht. Die Alternativen sind zahlreich, auch ohne den ollen Geheimrat, stehen aber nicht im Kanon des NIG oder des PEI. Aber der Brief ist ja auch impfende Kollegen gerichtet, und nicht an hier Lesende.

  16. Rollenspielerin 24. September 2022 at 22:46Antworten

    Bin ich als die Covid-19-Impfung verabreichender Arzt ein Wohltäter oder ein Scharlatan?Mein ungelöstes medizinethisches Dilemma angesichts der neu zugelassenen bivalenten Covid-19-Impfstoffe:

    Einfach zu beantworten: Impfende Ärzte sind Menschen, die ihre Patienten körperlich schädigen. Impfende Ärzte sind Menschen, die viele ihrer Patienten zu körperlichem Siechtum oder zum Tod verdammen. Impfende Ärzte sind Menschen, die ihre Patienten für immer körperlich verändert haben, deren natürliches Immunsystem außer Kraft gesetzt haben und das Blut der Patienten für immer verändert haben. Ich weiß nicht, wie man als impfender Arzt damit leben kann, aber das muss jeder vor seinem Gewissen selbst verantworten. Ich würde sie ins Gefängnis stecken. Es ist ja nicht so, dass erst jetzt bei diesem sogenannten bivalenten Covid-„Impfstoff“ gewarnt worden ist. Schon viel früher, als diese ganze „Impferei“ losging, kamen die ersten warnenden Wort von angesehenen Ärzten. Aber impfende Ärzte haben diese Warnung in den Wind geschlagen, weil sie für das Impfen Geld einnehmen konnten. Und diejenigen impfenden Ärzte, die Kinder und Schwangere mit diesem Genzeugs „geimpft“ haben, sind die schlimmsten Verbrecher.

  17. Bunte Kuh 24. September 2022 at 22:45Antworten

    „Bin ich als die Covid-19-Impfung verabreichender Arzt ein Wohltäter oder ein Scharlatan?“
    Einigen wir uns auf Quacksalber.

  18. Fritz Madersbacher 24. September 2022 at 21:57Antworten

    Der Spinoza-Kenner Goethe hat es ebenso wie sein Vorbild selbst in der Praxis beobachten müssen:
    „Es ist erbärmlich anzusehen, wie die Menschen nach Wundern schnappen, um nur in ihrem Unsinn und in ihrer Albernheit beharren zu dürfen und um sich gegen die Obermacht des Menschenverstandes und der Vernunft wehren zu können“, selbst wenn der Unsinn mit Händen zu greifen ist, ja, man ihm gar nicht mehr ausstellen kann:
    „Was ist das Schwerste von allem? Was dir das Leichteste dünket: Mit den Augen zu sehen, was vor den Augen dir lieget“, denn dafür braucht es eben nicht nur die Augen, sondern unbedingt auch „die Obermacht des Menschenverstandes und der Vernunft“. Darum arbeitet die Gehirnwäsche der Medien mit Bildern, Videos und dergleichen, in Bergamo ebenso wie bei politischen Ereignissen …

  19. Dr. No 24. September 2022 at 20:21Antworten

    Für mich als Arzt, mit internationaler Aus- und Weiterbildung und mehr als 22 Jahren Klinische Erfahrung im deutsch- und englischsprachigen Raum, hat das ganze Theater rundum Corona vom ersten Tag an nicht das geringste mit Medizin, die ich gelernt habe, zu tun. Verwirrend und enttäuschend für mich war jedoch, die weltweite Einigkeit auf sinnlose, völlig unwissenschaftliche Maßnahmen und die Menge an Ignoranz die sich bei den Kollegen, an den verschiedenen Fachrichtungen, gezeigt hat. Die wenigsten haben sich an den Grundlagen der Immunologie, Virologie und der Epidemiologie erinnert und Zweifel an das Ganze gehabt. Und sogar die, sind letztendlich an den sozialen oder den beruflichen Sanktionen zerbrochen und ließen sich impfen und wurden sogar zu Predigern und manchmal zu Mobber im Dienste der neuen Religion. Ich habe alles gesehen, die nicht überlasteten ITVs, die gefälschten Zahlen, die Bettenschließung, die reduzierte OP-Kapazitäten, die Wellen die nicht gekommen sind und dann die Impfschäden, die Thrombosen, die Blutungen, der Turbokrebs, 3 Selbstmorde innerhalb von 6 Monaten, alle sind Ärzte im Dienst. Andere Kollegen haben sich die Sache voll gewidmet, sind so zu sagen überzeugte Täter, oder vielleicht sind die 150€ pro Stunde an den Impfzentren waren der Grund. Also jeder hat seinen Beitrag an der Misere geleistet, ich selber habe den Dienst quittiert.

    • Fritz Madersbacher 24. September 2022 at 21:45Antworten

      @Dr. No
      24. September 2022 at 20:21
      Ihre Zusammenfassung ist ebenso gründlich wie erschütternd! Sie wirft zugleich ein Schlaglicht auf den bedauerlichen Zustand unserer angeblich „aufgeklärten“ Gesellschaft, in der dies möglich war und noch ist: „Der Schoß ist fruchtbar noch aus dem dies kroch“ …

    • Jan 25. September 2022 at 0:09Antworten

      Danke!

  20. Totem 24. September 2022 at 20:20Antworten

    Es wäre hilfreich und geboten, wenn Ihr bei solchen Artikeln einen Link zum Original Artikel, in diesem Fall Brief, publiziertet. So nun meine Frage, wo findet man den offenen Brief im Original? Danke!

    • I.B. 26. September 2022 at 9:24Antworten

      „…wo findet man den offenen Brief im Original?“

      Hier bei tkp vermutlich.
      Gencode – Scharlatanerie? Offener Brief eines impfenden Arztes
      24. September 2022
      von Dr. Adam Gottlieb

      „Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.“

      Ist dieser Hinweis für Sie hilfreich?

      • Totem 30. September 2022 at 18:24

        Danke für die Antwort. Das hatte ich dann zwischenzeitlich auch erkannt, da eine Internetrecherche keine weiteren Quellen aufzeigte. Dann frage ich mich allerdings, welchen Sinn es hat, diesen „offenen Brief“ auf tkp zu veröffentlichen, einem Medium das wohl hauptsächlich von Leuten frequentiert wird, die dem Thema mRNA Impfungen eh schon kritisch gegenüber eingestellt sind. Hier predigt der Autor zu den Bekehrten und erreicht wohl kaum die Personen, die es zu überzeugen gilt…

  21. Jens Tiefschneider 24. September 2022 at 20:09Antworten

    „Unser NIG (Nationales Impfgremium) empfiehlt die Anwendung als 3.Impfung und als Boosterimpfung ab dem Kindesalter von 12 Jahren sowie an Schwangeren.“

    Ich bin immer wieder entsetzt, wie die Behörden (bei uns die STIKO) dieses potentiell tödliche Gift zur Anwendung an Kindern und Schwangeren empfiehlt – nach allem, was man mittlerweile darüber weiß! Es gibt keine medizinische Ethik mehr.

  22. Karsten Mitka 24. September 2022 at 20:00Antworten

    Ein Scharlatan ist er, wenn er weiter „impft“. Ein Wohltäter ist er, wenn er sofort damit aufhört!

    • brigbrei 25. September 2022 at 12:21Antworten

      @Karsten Mitka 24. September 2022 at 20:00
      „Ein Scharlatan ist er, wenn er weiter „impft“. Ein Wohltäter ist er, wenn er sofort damit aufhört!“

      Er wird NIE als Wohltäter gelten, auch nicht, wenn er jetzt mit dem „Impfen“ aufhört! Er ist und bleibt ein Scharlatan, was reichlich milde ausgedrückt ist, da er bereits Menschen mit dieser Gen-manipulierenden Giftbrühe Richtung Tod getrieben hat – früher oder später…

  23. Hans im Glück 24. September 2022 at 18:54Antworten

    So hart würde ich da nicht ins Gericht gehen. Der Arzt durfte sich zu Beginn des Skandals eigentlich schon erst einmal darauf verlassen, dass die bis dahin gültigen Standards in der Zulassung von Pharmazeutika eingehalten und durch die zuständigen Behörden überwacht werden.
    Ob ich als Arzt jetzt in ein Produkt mit vollkommen neuem Wirkstoffprinzip eingestiegen wäre, sei mal dahingestellt.
    Spätestens in 2021 hätten aber auch bei den Gutgläubigen der Ärzteschaft die Alarmsirenen läuten sollen.

    • Rollenspielerin 24. September 2022 at 22:55Antworten

      @Hans im Glück: Nein, das stimmt nicht. JEDER konnte es wissen, dass nicht nach wissenschaftlichem Standard gearbeitet worden ist. Schon am Anfang gab es mahnende Stimmen, die sagten, dass es eigentlich eine Gentherapie ist und supergefährlich und das diese sogenannte Impfung im Teststadium ist. Wissen Sie, wenn ich das schon am Anfang der Kampagne gewusst habe, so als Laie, dann konnte es jeder Arzt auch wissen. Ärzte sollten sich informieren, so wie ich es getan habe und Ärzte hätten den ganzen wissenschaftlichen Sachverhalt sehr viel besser verstanden als ich.

      • Bernd Klaus 24. September 2022 at 23:39

        Nicht „konnte“ sondern „musste“.

        Öffentlich bekanntes sowie aussdem klar herleitbares (allein der „teleskopierten“ Zeit wegen) zu WISSEN gehört zum Job von Ärzten.

    • Andreas I. 25. September 2022 at 12:00Antworten

      @ Hans im Glück Hallo,
      „Der Arzt durfte sich zu Beginn des Skandals eigentlich schon erst einmal darauf verlassen, dass die bis dahin gültigen Standards in der Zulassung von Pharmazeutika eingehalten und durch die zuständigen Behörden überwacht werden.“

      Die bis dahin gültigen Standards in der Zulassung von Pharmazeutika wurden verletzt, es waren ganz offiziell Notzulassungen und das führt zu
      War es der behauptete Notstand, der die Notzulassungen rechtfertigte? Nach den nackten Zahlen nicht.
      Zeigten die letzten zwei Jahre mal wieder, warum niemand sich „erst einmal auf die zuständigen Behörden verlassen“ sollte, niemand – nämlich weil es möglich ist, dass in den Behörden Leute arbeiten, die höflich ausgedrückt Interessenkonflikte haben.

  24. Egon Erwin 24. September 2022 at 18:49Antworten

    Bivalenten Gencode-Injektionen ! Das Kind bekommt jetzt einen anderen Namen. Als Impfung ist der Markt satt. Wenn es dann zur Krebstherapie oder als Immunmodulatoren eingesetzt werden kann , bringt es mehr Geld . Man denke an das billige Schlafmittel Contergan
    mit dem Wirkstoff Thalidomid und dem strukturell verwandten Lenalidomid jetzt als Immunmodulator eingesetzt .Billige Wirkstoffe, aber als Immunmodulatoren oder zur Behandlung des Multiplen Myelom teuerst wieder auf den Markt gebracht.

  25. Heidi 24. September 2022 at 18:44Antworten

    Alleine die Tatsache, dass ein Arzt nicht öffentlich sagen darf, was er denkt (Pseudonym eines impfenden Arztes) auf der einen Seite und DASS er es trotz seiner Zweifel tut auf der andren Seite – ist äußertst beunruhigend…

  26. GoldMorgs 24. September 2022 at 18:22Antworten

    Natürliche Impfung mittels Ansteckung führt im Vergleich mit den mRNA-Gifteinspritzungen eine mehrfach bessere Immunität herbei die mehrfach länger hält und auch besser vor den jüngsten und zukünftigen Varianten schützt.
    Behebung des Vitamine-D3-Mangels wirkt hervorragend. Dazu soll eine Person mit 70 Kg Körpergewicht täglich 5’000 IE schlucken, ein Dutzendfach soviel als die offiziell empfohlene 400 IE als Schutz vor Rachitis.
    Gewiss neun von zehn der Gespritzten nützen die Einspritzungen mit den mRNA-Spritzen gewiss nichts.
    Die pauschale Bevölkerungseinspritzungen mit den mRNA-Giften vernichtet sowohl die individuelle Immunitäten als auch die Herdenimmuniät.
    Anscheinend ist das vorgesehen.

  27. borisondrasik 24. September 2022 at 17:47Antworten

    Der Arzt hat von Anfang an genug Möglichkeiten Informationen und Erfahrungen zu sammeln. Ich habe genug Gründe mich nicht impfen zu lassen und er hätte die Wahl nicht die Injektionen in gesunde Menschen injizieren. Die Frage ob er Scharlatan ist kommt jetzt bissi zu spät. Aber lieber spät als nie…

  28. G.R. 24. September 2022 at 17:34Antworten

    Langsam dämmert’s. Ich belass es dabei… MFG

  29. jakobmeier12 24. September 2022 at 17:04Antworten

    Simpler: Geldgeiler konformer Opportunist. Der nun seine Hände in Unschuld waschen will.
    Jeder Arzt der kein Verfahren am Hals hat sollte sich wegducken und uns mit Rechtfertigungen verschonen.

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