Antikörper-abhängige Infektionsverstärkung (ADE) durch COVID-19 Impfung: Viele Hinweise auf Schadwirkung

23. September 2022von 10,1 Minuten Lesezeit

Alarmierende Versuchsergebnisse zur Infektionsverstärkung durch Antikörper nach COVID-19 Impfung beschreibt eine neue peer-reviewed Studie, die auch auf TKP schon dokumentiert wurde. Nachfolgend eine kurze Erörterung zum Thema ADE bei Coronaviren und bei Corona-Impfung.

Die neue Studie beschreibt:

  1. Eine sogenannte ADE, also Antikörper-abhängige Infektionsverstärkung, konnte mit Antikörpern von COVID-19-geimpften Personen, die mit dem mRNA-Impfstoff von Moderna geimpft worden waren, in Zellkulturen ausgelöst werden. Diese Versuche ergeben somit deutliche Hinweise darauf, dass eine Verstärkung einer COVID-19 Infektion durch die Impfung möglich wäre.
  1. Auch mit kommerziellen Antikörpern, die als Therapeutika gegen COVID-19 eingesetzt werden, wurden teilweise ADE-Effekte in Zellkulturen nachgewiesen.
  1. Erschreckend ist auch das Ergebnis von Versuchen zur Wirksamkeit des bisher verwendeten mRNA-Impfstoffes gegen Omicron-Infektion. Die untersuchten Seren nach Impfung zeigten keine neutralisierende Wirkung gegen die Infektion, aber teilweise ADE:

None of the sera examined exhibited neutralizing activity against infection with the Omicron strain. Rather, some ADE of Omicron infection was observed in some sera. These results suggest the possible emergence of adverse effects caused by these Abs in addition to the therapeutic or preventive effect.

In etwa: „Keines der untersuchten Seren zeigte eine neutralisierende Aktivität gegen eine Infektion mit dem Omicron-Stamm. Vielmehr wurde in einigen Seren eine gewisse ADE einer Omicron-Infektion beobachtet. Diese Ergebnisse legen das mögliche Auftreten von nachteiligen Wirkungen durch diese Antikörper nahe, zusätzlich zur therapeutischen oder präventiven Wirkung.

  1. Die Autoren folgern, dass die Impfstoffe damit möglicherweise zur raschen Verbreitung von Omicron beitragen hätten können:

These results suggest that the rapid spread of Omicron around the world may in part result from the lack of cross-neutralization against Omicron and some ADE activity of sera after vaccination.“

In etwa: „Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die rasche weltweite Verbreitung von Omicron teilweise auf das Fehlen einer Kreuzneutralisierung gegen Omicron und eine gewisse ADE-Aktivität der Seren nach der Impfung zurückzuführen ist.

Was ist eine Antikörper-abhängige Verstärkung einer Virusinfektion („antibody dependent enhancement“, ADE)?

Antikörper, wie sie durch Impfung oder Infektion im Organismus gebildet werden, bekämpfen und neutralisieren normalerweise die entsprechenden Viren. Es gibt aber auch das gegenteilige Phänomen, dass bestimmte Antikörper den Eintritt des Virus in Wirtszellen und die Virus-Vermehrung verstärken können. Dies wird als Antikörper-abhängige Verstärkung der Virusinfektion („antibody dependent enhancement“, ADE) bezeichnet.

Das Phänomen des ADE ist unter anderem bei Viren wie Dengue, HIV und auch humanen oder felinen (z.B. infektiöse Peritonitis der Katzen) Coronaviren bekannt. Es werden verschiedene Mechanismen, wie ADE ausgelöst werden kann, beschrieben, wobei hier noch erheblicher Forschungsbedarf besteht [1].

Auch bei der Entwicklung von Impfstoffen kann das ADE-Phänomen zu Problemen führen. So wurde in den 60er Jahren ein Impfstoff gegen das „respiratory syncytial virus (RSV)“ entwickelt, der bewirkte, dass geimpfte Kleinkinder bei Infektionen mit dem Wildtyp-Virus stärker erkrankten („Enhanced RSV Disease“). Mitverantwortlich waren nicht schützende Antikörper mit geringer Avidität. Zwei Kleinkinder starben [2].

Das Phänomen der verstärkten Infektion und Erkrankung durch Impfstoffe wird auch als „Vaccine-associated enhanced disease (VAED)“ bezeichnet.

ADE und VAED durch Antikörper gegen MERS und SARS-CoV-1

Bei Antikörpern gegen die Coronaviren MERS- und SARS-CoV-1 bzw. bei Impfstoffentwicklungen wurde in Zellkultur- und Tierversuchen das Phänomen der ADE des öfteren beschrieben:

Eine Studie beschreibt, dass die Impfstoffentwicklung mit herkömmlichen Totimpfstoffen gegen MERS und SARS-CoV-1 scheiterte, weil die Versuchstiere nach Impfung zwar neutralisierende Antikörper und bei Provokationstests einen Schutz gegen Infektion entwickelten, aber gleichzeitig eine immunpathologische Lungenkrankheit mit eosinophilen Infiltraten und Cytokin-Verstärkung auftrat [3].

Im Falle von ADE bei SARS-CoV-1 scheinen Antikörper gegen Spikeprotein eine größere Rolle zu spielen als solche gegen Nukleokapsid-Protein [4].

Antikörper gegen bestimmte Epitope des SARS-CoV-1 Spikeprotein lösten ADE in Zellkultur und bei Rhesusaffen aus [5]. Weitere Versuche an Rhesusaffen mit einer Vektor-Vakzine gegen Spikeprotein von SARS-CoV-1 ergaben, dass die erzeugten Antikörper zwar die Viruslast im oberen Respirationstrakt deutlich reduzierten, aber zu einer signifikanten Verstärkung der Lungenschädigung führten. Das Ausmaß der Lungenschädigung und die Menge der neutralisierenden Antikörper waren positiv korreliert [6].

ADE und VAED durch Antikörper gegen SARS-CoV-2

Aufgrund vieler Beobachtungen von ADE-Effekten bei Coronaviren wurde schon seit langem vermutet, dass es auch bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 zu einem potenziell höheren Risiko für die Induktion von ADE kommen könnte [7].

Hinsichtlich der Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 wurden Bedenken geäußert gegen die Verwendung von Spikeprotein-Antigenen: „Although blocking the binding of coronavirus spike proteins is a good therapeutic approach because of its high efficiency in reducing the viral load, the binding with antibody against spikes makes it easier to mediate ADE.“ [8] Ein Grund für diese Befürchtung ist, dass sich die ADE-assoziierte Peptidsequenz auf dem Spikeprotein von SARS-Cov-1 auch bei SARS-CoV-2 Stämmen findet [9].

In vielen bisherigen Fachstudien konnte gezeigt werden, dass bindende Antikörper gegen das Spike-Protein von SARS-CoV-2 in Zellkulturen (in vitro) tatsächlich ADE-Effekte auslösen können.

Beispielsweise werden in einer Studie ADE-Effekte durch humane Antikörper gegen das Spikeprotein von SARS-CoV-2 in Zellkultur beschrieben: Von einem Covid-19-Genesenen wurden monoklonale Antikörperpopulationen auf ihre Fähigkeit zur Neutralisation und zur Auslösung von ADE untersucht: Fast ein Viertel der untersuchten monoklonalen Antikörper lösten in der Zellkultur ADE-Effekte aus. Die Autoren mutmaßen zwar weiter, dass es – im Gegensatz zu diesen in vitro-Ergebnissen – in vivo nicht konsequenterweise zu ADE-Effekten kommen muss, da möglicherweise die Anzahl der ADE-Antikörper in einem polyklonalen Serum dafür zu gering sein könnte [10].

Dies würde auch erklären, warum bis jetzt kaum Berichte über Antikörper-verstärkte Zweiterkrankung bei natürlicher Corona-Infektion zu finden sind. Möglicherweise schützt ein polyklonales Serum vor einer Auslösung von ADE, aus dem eben genannten Grund. Auszuschließen sind solche ADE-Effekte dann durch Impfung eben nicht, da die Antikörperproduktion im Körper durch die Vakzine-mRNA nicht vergleichbar ist mit der wesentlich „bunteren“ und vielfältigeren Antikörperproduktion durch herkömmliche Impfstoffe oder natürliche Infektion.

Li et al. zeigten, dass ADE durch Antikörper gegen das SARS-CoV-2 Spikeprotein (RBD bzw. NTD) von Patienten nicht nur in Zellkulturen beobachtet wurde. Die Untersuchung zeigte Hinweise auf ADE auch bei Versuchstieren (in vivo). Bei den meisten der Versuchstiere (45 von 46 Makaken) führten die Antikörper zwar nicht zu einer Verstärkung der Virusreplikation, aber bei einem Tier zeigte sich eine erhöhte perivaskuläre mononukleäre Entzündung, perivaskuläre und Alveolarödeme und mehrere hochregulierte Zytokine in der bronchoalveolären Lavage, wobei die Ergebnisse durch Erhöhung der Antikörpermenge nicht reproduzierbar waren. Zwei Affen zeigten erhöhte Lungenentzündungs­werte, ein Tier zeigte eine erhöhte Virusreplikation [11].

Weiter konnten Wissenschaftler in vitro zeigen, dass Antikörper gegen Spikeprotein von schwer erkrankten Covid-19 Patienten ADE auslösten, in Form einer hyperinflammatorischen Antwort humaner Makrophagen mit Auslösung mikrovaskulärer Thrombosen [12]. Weitere Autoren beschrieben ebenfalls, dass einige Antikörper gegen Spikeprotein von Covid-19 Patienten das Virus nicht neutralisieren, sondern zu einer Konformitätsänderung des Spikeproteins führen mit Folge einer verstärkten Bindung an den ACE2-Rezeptor. Dieser verstärkende Mechanismus zeigte sich nicht bei hohen Spiegeln neutralisierender Antikörper, sehr wohl aber bei niedrigen Spiegeln, was zu ADE-Effekten im Verlauf der Covid-19 Erkrankung führen könnte [13].

In weiteren Studien wurde beschrieben, dass mit den Seren von COVID-19 Genesenen ADE-Effekte in bestimmten Zelllinien ausgelöst werden [14, 15].

Sicherheitsbedenken im Risikomanagementplan von mRNA-Impfstoffen: ADE (VAED) als potenzielles Risiko

Im Kapitel „Identified and Potential Risks“ (wichtige identifizierte und potenzielle Risiken) des Risikomanagementplans [16] für Comirnaty werden Sicherheitsbedenken („Safety Concerns“), d.h. wichtige identifizierte und potentielle Risiken („Important Identified Risks“, „Important Potential Risks“) sowie noch fehlende Informationen („Missing Informations“), genannt. Darunter auch:

Important Potential Risks: Vaccine-associated enhanced disease (VAED) including Vaccine-associated enhanced respiratory disease (VAERD)

(Wichtige potenzielle Risiken: Impfstoff-assoziierte verstärkte Erkrankung (VAED) einschließlich Impfstoff-assoziierte verstärkte Atemwegserkrankung (VAERD) )

Studien, in denen dieses potenzielle Risiko mit angesprochen wird, laufen noch bis Ende Dezember 2023 bzw. Oktober 2025, in Bezug auf Kinder bis Ende Juli 2024.

Schlussfolgerungen – ADE nach COVID-19 Impfung ist nicht auszuschließen

Spielt ADE nach COVID-19 Impfungen eine Rolle? Dafür gibt es zahlreiche Hinweise, die sich nach der oben genannten Publikation noch verdichten.

Untersuchungen auf ADE bei Menschen sind schwierig durchzuführen, zumal es nach Ansicht einer Studie keine belastbaren Marker gibt, um zwischen schweren Erkrankungen und ADE-Erkrankungen zu unterscheiden {17]. Auch sind Resultate aus Zellkulturen nicht unbedingt direkt auf den Menschen übertragbar. Auch in der hier vorgestellten neuen Fachpublikation wird ausdrücklich erwähnt, dass diese Studie noch keine endgültigen Aussagen darüber erlaubt, ob ADE nicht nur in Zellkultur auftritt, sondern tatsächlich bei geimpften Menschen. Dazu ist die Anzahl von 6 Personen, denen die Antikörper entnommen wurden, zu gering. Weitere Untersuchungen mit entsprechend großer Probenanzahl sind hier notwendig.

Allerdings gibt es – neben den Hinweisen aus bisherigen Studien – tatsächlich und vermehrt Fakten, die darauf hindeuten, dass ADE-Effekte nach COVID-19 Impfung nicht nur in der Zellkultur, sondern auch bei den geimpften Menschen plausibel sein können:

So könnten viele Schadwirkungen der nebenwirkungsreichen Impfstoffe, die in den entsprechenden Portalen gemeldet werden, durchaus durch ADE-Effekte verursacht sein. Hier wären zu nennen: Impfversagen, PIMS bei Kindern, COVID-19 Pneumonie, ARDS = Acute respiratory
distress syndrome (akutes Atemnotsyndrom), Dyspnoe, Tachypnoe, Hypoxie, Lungenembolie, Herzversagen, kardiogener Schock, Myokarditis, Thrombozytopenie, Vaskulitis, Diarrhoe, Meningitis etc.

Mitberücksichtigt sollte aber auch die Tatsache werden, dass erstaunlich viele geimpfte Menschen teilweise sogar mehrfach und erstaunlicherweise oft recht heftig an COVID-19 erkranken. Sowie dass sie in Bezug auf schwere Erkrankungen oder Krankenhaus-Einweisungen sogar oft überrepräsentiert sind [18].

Ob ADE-Effekte in Bezug auf die in vielen Ländern beobachtete Übersterblichkeit mit eine Rolle spielen, bleibt ebenfalls zu überprüfen.

Natürlich, es besteht hier noch großer Forschungsbedarf. Es wäre aber hochgradig unseriös, deshalb das Risiko von ADE-Effekten zu verneinen. Aufgrund der bisherigen Daten kann man feststellen: Es gibt genügend ernstzunehmende Hinweise, dass ADE ein Problem nach COVID-19 Impfung darstellt.

In einer normalen Welt, in der die Wissenschaft ohne Druck und ohne Scheuklappen forschen und veröffentlichen kann, würde diesen wichtigen Fragen sofort mit Nachdruck nachgegangen. Hoffen wir, dass es irgendwann einmal, möglichst in naher Zukunft, wieder so sein wird.

Viele Themenbereiche, die nicht oder nur ungenügend untersucht wurden und bei denen noch – teils lebensentscheidende – offene Fragen bestehen, müssen endlich in den Fokus der Forschung und der medialen Öffentlichkeit gerückt werden. Sie dürfen nicht mehr ausgeklammert werden.

Dazu gehört natürlich auch: Solche Ergebnisse, die schon vorhanden sind, die aber vielleicht nicht so ganz in das bisherige Narrativ der allein heilbringenden und gefahrlosen COVID-19 Impfstoffe passen, müssen offen präsentiert und publiziert werden können.

Quellen:

[1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8438590/ [2] https://cvi.asm.org/content/23/3/189 [3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27269431/ [4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25073113/
[5] https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acsinfecdis.6b00006# [6] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30830861/ [7] https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2021.640093/full [8] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32920233/ [9] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7274027/ [10] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33485405/ [11] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34242577/ [12] https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.07.13.190140v1 [13] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0092867421006620 [14] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34579572/ [15] https://www.nature.com/articles/s41598-021-03273-0 [16] https://www.ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/comirnaty-epar-risk-management-plan_en.pdf [17] https://www.nature.com/articles/s41586-020-2538-8 [18] https://www.transparenztest.de/post/australien-nsw-krankenhaus-und-todesrate-bei-4fach-geimpften-hoeher-als-bei-ungeimpften

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.

Dr. Franziska Tischler schreibt unter Pseudonym. Sie hat lange im Labor gearbeitet (mikrobiologisch und immunchemisch).


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Studie: Impfung mit mRNA-Präparaten erzeugt infektionsverstärkende Antikörper

Im Oktober 2019 fiel Entscheidung für die Pandemie mit dem bereits grassierenden Coronavirus

So erzeugen mRNA-Spike-Impfungen Vakzin-AIDS – Video

Infektionsverstärkende Antikörper (ADE) durch mRNA Impfstoffe reagieren stärker auf neue Varianten

15 Kommentare

  1. Karla Lehmann 27. September 2022 at 13:34Antworten

    Leider ging der Hinweis auf das in den Zulassungsunterlagen dokumentierte potentielle VAED (vaccine associated enhanced disease)/VAERD (vaccine associated enhanced respiratory disease)-Risiko im Impfrausch völlig verloren. Sehr beunruhigend war und ist noch immer, daß dieses Risiko selbst von den medizinischen Fachgesellschaften komplett ignoriert wird, obwohl ihnen die Aufgabe obliegt, darüber aufzuklären! Selbst die Zunahme an Covid-19-Infektionen, Impfversagen und die hohe Zahl an Todesfällen bereits kurz nach Beginn der Impfkampagne öffnete die Augen der Verantwortlichen nicht.

    Alles kann man jedoch nicht mit den schädlichen Eigenschaften nicht-neutralisierender Anti-Körper in Zusammenhang bringen. Ein wesentlicher Faktor für die Schädlichkeit der mRNA-Wirk-/Impfstoffe ist die Wirksamkeit der S1-Untereinheit der Virus-Spikes. Diese sind sowohl an der Auslösung zahlreicher Covid-19-Krankheitssymptome beteiligt, wie auch an einer Vielzahl von Nebenwirkungen der spike-basierten Impfstoffe. Durch Bindung von S1 an das Rezeptor-Enzym ACE2 kommt es zur Reduktion dessen protektiver Rolle im RAAS mit nachfolgender Entfesselung schädlicher Herz-Kreislauf-und anderer Wirkungen (z. Bsp. plötzlicher Herztod, Herzversagen, Blutdruckanstieg/Blutdruck-Krise, Arrhythmien, Thrombosen/Embolien, Vasokonstriktion auch kleiner Blutgefäße mit entsprechenden Folgen etc.). Eine intensivierte Bindung eines veränderten Spike-Proteins an ACE2 würde diese Effekte verstärken. Herz-Kreislauf-Ungeschützte, unzureichend Eingestellte oder Non-Compliante können davon besonders betroffen sein.

  2. h.mild 24. September 2022 at 16:44Antworten

    Könnte ADE möglicherweise auch die Entstehung von Krebserkrankungen fördern?
    In der Bundesliga ist wohl inzwischen der 4te Spieler nach Beginn der C19-Experimentalsubstanzbeibringungen erkrankt, die normale Inzidenz liegt nmW. bei ca 4000 Fälle/Jahr in der Altersgruppe 25-45j, bei ca. 18.000.000 (25-45j)XY in D, das ist ca.1/8 der Dickdarmkrebsrate von 33.000 Fälle/Jahr, also deutlich niedriger.Quelle:dkg.de
    1.) ist in Organen mit Co-/ Infektionen, wie sie bei Genitalinfektionen durchaus öfters in den sexuell esonders aktiven Altersgruppen vorkommen mit HPV, Chlamydien ua., die oftmals „subklinisch“ verlaufen, zusammen mit einem C19-Experimentalsubstanz-ADE-Effekt auch eine indirekte erhöhte Krebsentstehungsrate möglich?
    und/oder
    2.) haben uU. „leistungsfördernde“ Substanzen die im Profisport ja wohl immer noch eingesetzt werden sollen, und/oder regulär eingesetzte Medikamente, einen Einfluß zusammen mit den C19-Experimentalsubstanz-„Beistoffen“ ->Kationische Lipide, ua.? In Israel hat es ja wohl Hinweise auf direkte gestörte Spermiogenese in den Hoden direkt nach C19-Experimentalsubstanzinjektionen gegeben.
    und/oder….
    3.)……

  3. PETER Siegfried KRUG 23. September 2022 at 14:21Antworten

    Derzeit scheint das Coronathema und die Impfstoffe kaum noch Menschen zu interessieren. Im österreichischen Parlament selbst scheint wieder so eine Art Normalität eingekehrt zu sein. Nur ganz vereinzelt sitzen Abgeordnete mit einer FPP2 Maske drinnen.
    Ich denke, dass das damit zusammenhängt, weil jetzt echte Probleme auf die Menschen zu kommen, wie etwa die Teuerungen, die explosionsartige Anstieg von Stromkosten und so fort.

  4. Jan 23. September 2022 at 13:12Antworten

    Es ist mittlerweile offenkundig, dass die Spritzstoffe über mehrere Mechnismen Krankheit und Tod ausgelöst haben. Aufgrund des staatlichen Nudgings, das für Ungespritzte unter anderem eine evidenzlose Streichung von Grundrechten zur Folge hatte, besteht eine Mitschuld der staatlichen Organe.

    Es ist nicht einzusehen, dass Taschendiebe Jahre im Gefängnis sitzen und Personen, die Krankheit und Tod verursacht haben, weiter an höchsten Stellen des Staates walten können.

    Es sei daran erinnert, dass „in Kauf nehmen“ bereits als Vorsatz gilt.

    Wegen der Schwere der Schuld – der Schaden ist mindestens an der Übersterblichkeit festzumachen – muss hier sofort Untersuchungshaft verhängt werden. Die mit dem Schaden in Verbindung stehenden Goldgruben sind einzufrieren, damit sie zur Wiedergutmachung zur Verfügung stehen.

    Die Bescheidung von Wissenschaftsfreiheit und Meinungsfreiheit dient der Strafvereitelung.

  5. Ulrich Hermann 23. September 2022 at 12:49Antworten

    Ein Hinweis darauf, die Vermutungen zutreffend sind, sehe ich auch schon im intensiven Vermeiden von öffentlich geförderter Forschung in dieses Richtung.

  6. Ohlmann 23. September 2022 at 11:54Antworten

    Es kommt immer ans Licht und die Wahrheit lässt sich nicht für immer vergraben. Inzwischen steht Lauterbach unter massiver Kritik. Nicht nur, dass dieser bislang rund 26,9 Millionen Euro gekostet hat. Der Corona-Kampagne von Lauterbach wird auch die Verbreitung von Falschinformationen zur Last gelegt. Das Bundesgesundheitsministerium bisher 26.883.234,41 Euro für seine Informationskampagne ausgegeben. Jüngst stellte sich heraus, dass einige Behauptungen im Lügen-Booster falsch oder verzerrend sind oder schlicht nicht belegt werden können. So musste das Ministerium die Aussage, wonach zehn Prozent aller Corona-Erkrankten hospitalisiert würden, widerrufen. Das RKI schätze den Wert aktuell auf vier bis fünf Prozent ein, gab das Ministerium zu.
    Darüber hinaus ist die Corona-Politik Lauterbachs in den letzten Monaten in Horrorfilme ausgeartet. Gefragt nach wissenschaftlicher Evidenz, verliert sich das Gesundheitsministerium in Konjunktiven. Gescheiterte Maßnahmen, gescheiterte Informationskampagne und was als nächstes scheitern wird ahne ich bereits.
    Die Politiker und Politikerinnen haben ihre Glaubwürdigkeit im Kern verloren. In der aktuellen Form schadet sie mehr, als sie nützt. Statt bei der Wahrheit zu bleiben, boostere Lauterbach die Panik-Booster bei Menschen in den Adern.
    Die Bundesregierung wird demnächst 4,6 Millionen abgelaufener Corona-Impfdosen vernichten. Minister Lauterbach bereitet derweil weitere Ankäufe vor. Werden diese mentalen Ergüsse und deren verlogene Aufwertung jemals enden? Vermutlich nicht.
    Aber die Bevölkerung lässt ihre Ärmeln schön unten und fallen nicht mehr auf diesen Unsinn rein.

  7. Th. Kühler 23. September 2022 at 11:23Antworten

    Das Thema wird wie ein Tabu behandelt. Geimpfte die drei oder vier Dosen des COVID-19-Impfstoffs erhalten hatten – entwickelten chronische, wiederholte Infektionen mit der Omikron-Variante. Auch immungeschwächten Menschen, die mehrere Impfdosen erhalten hatten. Die RNA bleibt mindestens 60 Tage im Körper und nicht nach einigen Stunden ausgeschieden werden wie es behauptet wird. Denn Spike ist ein Giftstoff. Tausende Ärzte und Wissenschaftler haben eine Erklärung unterzeichnet, in der unmissverständlich erklärt werde, dass genetische Impfstoffe zurückgenommen werden müssten. Doch die wurden ignoriert. Stattdessen hat das Bundesgesundheitsministerium bisher 26.883.234,41 Euro für seine „Fakten-Booster“-Informationskampagne ausgegeben. explodierenden Energiekosten lässt Grüßen. Die Bundesregierung wird demnächst 4,6 Millionen abgelaufener Corona-Impfdosen vernichten. Minister Lauterbach bereitet derweil weitere Ankäufe vor. Idiotischer geht immer.
    Nach über zwei Jahren Corona Lügen haben sich die meisten Bürger und Bürgerinnen eine Meinung gebildet. Angesichts der explodierenden Energiekosten werden die Gelder, die für den Lügen- Fakten-Booster ausgegeben werden, an anderer Stelle viel dringender gebraucht. Politiker und der Märchenonkel Luterbach werden so oder so auffliegen.

  8. Heiko 23. September 2022 at 10:58Antworten

    Alles, was Studien nach 2020 an Ergebnissen brachten, konnte man schon in älteren Publikationen nachlesen. Damit erhärtet sich immer das Bild, dass die mRNA-Impfstoffe mit dem Ziel entwickelt wurden, den größtmöglichen Schaden anzurichten. Warum wohl hat Bill Gates gleich zu Beginn der „Pandemie“ im Fernsehen verkündet, die Pandemie wäre erst vorbei wenn 7 Milliarden Menschen geimpft seien.

  9. Peter Pan 23. September 2022 at 10:48Antworten

    Unabhängig von den vielleicht zu voreiligen Schlüssen im gestrigen Bericht, sind alle bisher in vivo und ex vivo erlangten Ergebnisse ausreichend, um ein sofortiges Verbot diese „Impfung“ zu fordern. Wir haben neben der hier diskutierten Antikörper-abhängigen Infektionsverstärkung, deren Bedeutung in vivo nicht ausreichend geklärt ist, auch noch die Verklebung von Körperzellen durch das S1-Protein aus dem Verband der Stachelproteine, die Blockade der ACE2-Rezptoren, den Prion-Verdacht und die Tatsache, dass durch die Boten-RNS körpereigene Zellen zum Ziel des Immunsystems vorsätzlich umgewandelt werden, was beispielsweise für Gefäßinnenwände und Organe (Herz, Magen-Darm, Gehirn) katastrophal sein kann.

    Ich gehe davon aus, dass die Wechselwirkung mit dem Körper eines jeden Individuums und der Zufall (Verteilung des Spritzmittels) Einfluss auf die Ergebnisse haben. Das rechtfertigt in keiner Weise den Terror, den wir während der vergangenen zweieinhalb Jahre erlebt haben. Im Gegenteil. Die Tatsache, dass weiterhin an Menschen in großem Ausmaß experimentiert wird, neue Experimente im gleichen Umfang gestartet werden und dass die Opfer zur Teilnahme gezwungen wurden und werden, halte ich für kriminell. Durch Personen wie den Jungen Globalen Führern und all den Strippenziehern wurden die Regierungen der Länder von Verbrechern übernommen. Dazu zähle ich natürlich auch Helfershelfer wie die hiesigen Oligarchen und die Richter der obersten Gerichte.

    Man muss schon einen gewaltigen Dachschaden haben, wenn man Menschen per „Impfung“ vorsätzlich all diesen Risiken aussetzt und das auch noch erzwingt (ID2020 usw.), um womöglich damit die Kontrolle über den größten Teil der Menschheit per Zertifikate zu erlangen.

  10. Otto 23. September 2022 at 10:26Antworten

    Der gleiche Schrott von gestern – Heute im neuem Gewand ?
    Den Kommentar von AA mit der Richtigstellung der Studie einfach gelöscht ?
    Kann man machen. Ändert aber nicht daran das die Autoren selbst sagen dass ihre In Vitro Studie nicht aussagekräftig ist.

    • Jan 23. September 2022 at 13:28Antworten

      Hersteller und Behörden müssen beweisen, dass in vivo diese Spritzstoffe keinen Schaden anrichten können. Das wird nach dieser in vitro Studie nicht mehr möglich sein. Bis die komplexeren Vorgänge in vivo geklärt sind, können diese Stoffe nicht mehr angewendet werden. Auch deshalb, da zwischen der ursprünglichen Erkrankung und dem spritzinduzierten Schaden nicht unterschieden werden kann.

      Zumindest aber müssten die Betroffenen in das Risiko einwilligen. Dazu müssten sie informiert werden, dass nach Versuchen in vitro die Möglichkeit besteht, dass die Spritzstoffe die Erkrankung verschlimmern – und dass noch kein Mechanismus bekannt ist, warum dies in vivo nicht so ablaufen sollte.

  11. Veron 23. September 2022 at 10:05Antworten

    Noch mal die Frage, vielleicht kann Fr. Dr. sie beantworten.
    Mal wird über IgG4 berichtet, mal über ADE. Sind IgG4 ADEs oder sind das anderer IgGs? Über die IgG4 haben wir erfahren, dass sie Toleranz gegenüber den Antigenen befehlen, das ist aber nicht ganz das selbe wie Erleichtern des Eindringens in die Zelle.

  12. Toni 23. September 2022 at 9:53Antworten

    Die Förderung von Infektionen passt doch perfekt:

    den Angstlevel in der Bevölkerung hochhalten
    damit verbunden endlose weitere Booster, wobei ganz klar ist, dass kein einziger wirkt und wirken wird. Müssen sie auch gar nicht, weil die Zielsetzung eine andere ist.

    Wie sagte doch der Chef von Moderna: Wir hacken mit diesen Stoffen die Software des Lebens.

    Ziel ist der Transhumanismus, in klarer Sprache die Umprogrammierung des Menschen zu einem Roboter. Einer der erwünschten Nebeneffekte: Roboter stellen bekanntlich keine Gehaltsforderungen.

    Deshalb: Das eigene Umfeld aufklären, den Wandel wählen.

    Glück auf, Toni

    • Frühling 23. September 2022 at 18:30Antworten

      Mir ist es gleichgültig, ob das ganz tolle oder ganz blöde Impfstoffe geworden sind. In mich wird niemand dieses Zeugs jemals reinspritzen. Es sind einfach zuviel an menschlichen Tragödien und Widerlichkeiten „rund um Corona“ in den vergangenen Jahren gelaufen. Mich haben die Impffanatiker verloren. Aus der Impf-Kiste bin ich raus. Endgültig.

      • Toni 23. September 2022 at 20:35

        Ganz richtig.

        Mir ist schon lange gleichgültig, ob es jetzt noch eine weitere Studie gibt, mit der die Schädlichkeit der vermeintlichen Gentherapie bewiesen wird oder nicht. Es sieht jeder, der mit offenen Augen durch das Leben geht, dass die Stiche die Menschen krank machen, die „Maßnahmen“ der Regierung durch nichts gerechtfertigt waren und nur unendliches Leid verursacht haben. Mit diesen Politikern bin ich fertig.

        Vielleicht passt dazu die Einmischung der EU in die aktuelle Wahlentscheidung in Italien (Quelle Politico vom 23.9.2022):

        During a conference on Thursday at Princeton University, an attendant pointed out to von der Leyen that “figures close to Putin” were among candidates for the upcoming legislative election in Italy on Sunday. “We’ll see,” she replied. “If things go in a difficult direction — and I’ve spoken about Hungary and Poland — we have the tools.”

        “What is this, a threat? This is shameful arrogance,” tweeted Matteo Salvini, the leader of Italy’s far-right League party. He asked von der Leyen to “respect the free, democratic and sovereign vote of the Italian people.”

        He also said on Italian TV that “if anyone in Brussels thinks of cutting the funds that belong to Italy, because the League wins the elections, then we have to rethink this Europe,” adding that “this is institutional bullying.”

        Glück auf und alles Gute, Toni

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