Datenbank über Nebenwirkungen der C19-Impfstoffe der EU-Medizinagentur EMA kompromittiert

20. September 2022von 3 Minuten Lesezeit

Die Medizinagentur EMA hat kürzlich der EU-Kommission die endgültige und unbedingte Zulassung der mRNA-Präparate von BioNTech/Pfizer und Moderna vorgeschlagen und diese hat sich beeilt sie zu erlassen. Damit braucht die Zulassung nicht mehr jedes Jahr verlängert zu werden und Modifikationen wie die neuen bivalenten an 8 Mäusen getesteten Formulierungen sind damit mehr oder weniger automatisch freigegeben.

Die Autorisierungen sind hier auf der EMA-Webseite zu finden – für Comirnaty hier und für Spikevax hier.

Es gibt damit allerdings gravierende Probleme, denn die Eudravigilance Datenbank, die über unerwünschte Nebenwirkungen Auskunft geben sollte ist offensichtlich durch rechtswidrige Manipulationen kompromittiert. Das stellt der holländische forensische Datenanalyst Wouter Aukema in einem ausführlichen Twitterthread dar.

Er schreibt, dass mit einer kompromittierten EudraVigilance-Datenbank die EMA und ihre Beamten nicht in der Lage sind, ihrer Sorgfaltspflicht nachzukommen und die Gesundheit der EU-Bürger sowohl nach EU- als auch nach internationalem Recht wirksam zu schützen.

Wir zeigen zwei Kopien eines einzigen Fallberichts (EU-EC-10012115354, heruntergeladen am 22-jul-22 und 19-sep-22),

An diesem Bericht hat die EMA die folgenden Änderungen vorgenommen:

1. das Feld Absenderorganisation;

2. das Feld Alter

Aukema erklärt, warum dies relevant ist:

  1. Durch die Änderung des Alters des Patienten kann die EMA auch FATAL-Meldungen rückgängig machen
  2. Durch die Aufhebung der Altersangabe wird dieser Datensatz nun ein Kandidat für die Nullifizierung (=Löschung)
  3. Es wurden ähnliche Anomalien in anderen Berichten über alle vier wichtigen Covid-Impfstoffe beobachtet.

Am 28.08.22 wurden Beweise dafür vorgelegt, dass Sicherheitsberichte über tödliche, nicht-tödliche und schwerwiegende vermutete Reaktionen konsequent und für alle Impfstoffe entfernt werden:

„Seit Januar 2022 haben wir jede Woche C-19 Sicherheitsberichte von @EMA_News heruntergeladen.

Wir beobachteten einen konstanten Rückgang der Berichte bei allen nachfolgenden Downloads.

Indem wir diese (von der EMA entfernten) Berichte in unserem Datensatz beibehalten haben, konnten wir einen Vergleich für Pfizer-Berichte mit tödlichem Ausgang erstellen:

In der Grafik ist zu sehen, dass im Jahr 2022 bis inklusive Woche 28 insgesamt 2890 Todesfälle nach Impfungen gemeldet wurden. Nach den Manipulationen der Datensätze und die dadurch ermöglichten Löschungen blieben 2301 Impf-Todesfälle übrig. Was allerdings noch immer ein Wert ist, der das sofortige Verbot der „Impfstoffe“ erfordert, so die EMA für die Menschen und nicht für die Pharmaindustrie arbeiten würde.

Gemäß der EU-Verordnung 520/2012, Artikel 11 Absatz 1 Buchstabe d, muss die #EUdraVigilance-Datenbank:

a. Korrekt und vollständig sein

b. Zuverlässig + Transparent

Bei der EudraVigilance-Datenbank ist dies offensichtlich nicht der Fall.

Während Ärzte nun ihre Haftung ablehnen können, wenn sie sich auf inhärent kompromittierte Sicherheitsdaten verlassen, können sowohl staatliche Gesundheitsbeamte als auch politische Entscheidungsträger ihre Entscheidungen nicht mehr mit Sicherheitsangaben begründen, ohne gegen das Gesetz zu verstoßen.

Solange keine unabhängige forensische Untersuchung der nachhaltigen Sicherheitsüberwachung bei #EMA durchgeführt wird, fällt jede weitere Zulassung und Verabreichung der Impfstoffe unter die gesetzliche Haftung der EMA und ihrer Beamten.

Nach EU-Recht erstreckt sich diese Haftung rechtlich auch auf die zuständigen nationalen Behörden wie z.B. Lareb in Holland, PEI in Deutschland, BASG in Österreich, sowie die Inhaber von Marktzulassungen (Pfizer, Moderna, Janssen, AstraZeneca).

In Anbetracht der (EU/ECHR) Verpflichtung, die Öffentlichkeit proaktiv über Gesundheitsrisiken zu informieren, erstreckt sich diese Haftung auch auf Minister wie Kuipers (NL), Lauterbach (DE), Rauch (AT) und alle Minister in anderen EU-Mitgliedstaaten.


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13 Kommentare

  1. Pierre 20. September 2022 at 15:17Antworten

    Die Stoffe haben doch nach wie vor eine bedingte Zulassung. Jedenfalls steht das auf der EMA-Seite unter „Authorisation Details“.

    Dass die EMA möglicherweise Daten fälscht, geschenkt. Fakt ist, selbst nach den Löschungen bleibt es der „Impfstoff“ (mRNA) mit der höchsten Anzahl an Nebenwirkungen im Verhältnis zu den verabreichten Dosen.

  2. anamcara 20. September 2022 at 13:14Antworten

    Eine massive Unterdokumentation von Impfnebenwirkungen in der EMA-Datenbank im Vergleich mit der US VAERS Datenbank je 100.000 Impfdosen geht aus einer weiteren Analyse * von Dr Andreas Hoppe hervor.

    Auszug:
    Die Unterschiede zwischen den erfassten Verdachtsfällen in den USA und der EU/EAA sind durchaus dramatisch, wie im Folgenden gezeigt werden soll.

    Als Kennziffer benutze ich Nebenwirkungen je 100.000 Impfdosen, denn die absoluten Zahlen allein sind nicht aussagekräftig genug.

    Beim Impftstoff Pfizer/Biontech sind in der EU/EEA
    99 Nebenwirkungen je 100.000 Dosen registriert,
    in den USA mit 187 fast das Doppelte!

    Beim Impfstoff Moderna hält es sich mit 164 zu
    194 noch einigermaßen die Waage,
    während bei Janssen (Johnson & Johnson) 179 Nebenwirkungen EU/EAA-weit und 411 in den USA dokumentiert sind.
    Noch dramatischer sind die Unterschiede bei den mutmaßlich impfbedingten Todesfällen.

    Hier stehen bei Pfizer/Biontech 1,3 Todesfälle in der EU/EAA
    4,81 Todesfällen je 100.000 Impfdosen in den USA gegenüber also fast das Vierfache!
    Ähnlich verhält es sich bei Moderna (0,93 zu 2,67).
    Den sprichwörtlichen Vogel schießt dann allerdings der Janssen-Impfstoff ab. 1,27 Todesfällen je 100.000 Impfdosen in der EU/EAA stehen hier 9,35 in den USA gegenüber!

    *https://blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/383-massive-unterdokumentation-von-impfnebenwirkungen-in-der-ema-datenbank?highlight=WyJob3BwZSJd

  3. anamcara 20. September 2022 at 12:50Antworten

    Die Problematik war schon 2021 bekannt

    Eine Analyse von Dr Andreas Hoppe „Die verschwundenen Impfschadensfälle der EMA-Datenbank“ und eine (haltlose) Stellungnahme der EMA dazu findet man bei blautopf.net

    Auszug:
    Die EudraVigilance führt aktuell 747.966 Impfschadensfälle für die vier über die EMA zugelassenen COVID-19-Impfstoffe (Stand: 24.07.2021).

    Aus der Analyse von früher heruntergeladenen Daten ergibt sich, dass mindestens 83.928 Fälle gelöscht wurden, d.h. insgesamt wären ohne Löschung 831.894 Fälle gefunden worden. Was geht hier vor?

    „Ein Rückgang der Anzahl der in einem Webbericht angezeigten Einzelfälle kann durch die folgenden Hauptgründe erklärt werden:

    ein Folgebericht zu einem bestehenden Einzelfall geht ein, bei dem das gemeldete Arzneimittel, der gemeldete Wirkstoff oder die gemeldete vermutete Nebenwirkung vom Berichterstatter aufgrund neuer Informationen geändert wird;
    eine Meldung wird von mehr als einem Meldenden (z. B. einem Patienten und einem Arzt) eingereicht; bei der Qualitätsprüfung können diese doppelten Meldungen identifiziert werden und werden zu einer einzigen Meldung zusammengefasst;
    ein Bericht wird auf Wunsch des Absenders annulliert (entfernt), in der Regel, weil der Bericht fehlerhaft ist.“
    so die Aussage der EMA zu diesem Sachverhalt.

    -Schlussfolgerung aus der Analyse von Dr Hoppe:
    Wenn die Löschungen lediglich aufgrund von Doppeltmeldungen und formaler Fehler vorgenommen werden würden, dann müssten sie sich gleichmäßig über alle Impfstoffe, Schweregrade und Symptomklassen verteilen.

    Das ist aber überhaupt nicht der Fall, die Quoten reichen von 5% bis über 40%, und gerade die Todesfälle und besonders schwere Krankheitsbilder werden überproportional gelöscht.

    Hier liegt ein klarer Bias bezüglich der Schwere vor, der sich außerdem zwischen den Herstellern und der EU-Einordnung auch noch sehr stark unterscheidet.

    Es zeichnet sich ein Bild ab, dass die leichten Fälle in der Datenbank verbleiben, die schwerwiegenden Nebenwirkungen aber zu einem erheblichen Anteil gelöscht werden.

    Ob hier der Anfangsverdacht einer manipulative Absicht dahintersteckt, mögen andere beurteilen.
    Auf jeden Fall müssen sich die beteiligten Organisationen und Firmen einige kritische Fragen gefallen lassen.

  4. Peter Pan 20. September 2022 at 12:43Antworten

    Während Ärzte nun ihre Haftung ablehnen können, wenn sie sich auf inhärent kompromittierte Sicherheitsdaten verlassen, …

    Wieso? Das Geschehen bei der EMA ist offensichtlich kriminell. Es ist nun sogar veröffentlicht worden. Die Vorwürfe sind so schwerwiegend, dass niemand sie ignorieren kann.

    Wieso sollten Ärzte ihre Haftung ablehnen können, indem sie sich auf Aussagen berufen, die das Ergebnis von kriminellen Manipulationen sind?

    Ich komme aufgrund des nun bekannt gewordenen kriminellen Vorgehens bei der EMA zum Schluß, dass Ärzte sich strafbar machen, wenn sie das Spritzmittel gegen Menschen einsetzen.

  5. Wolfgang Mayer 20. September 2022 at 12:30Antworten

    Hätten wir eine funktionierende Justiz, wären all diese Verantwortlichen schon längst hinter Gitter…

    • Inukai Genpachi 21. September 2022 at 13:00Antworten

      Tja…
      Die Justiz funktioniert aber einwandfrei. Aber so was von einwandfrei…
      Natürlich aus Sicht der Kriminellen.

  6. Jens Tiefschneider 20. September 2022 at 12:10Antworten

    Die EMA ist eine Einrichtung der EU, deren Chefin einen erschwindelten Doktor-Titel hat und geheime Absprachen mit Pfizer und Moderna getroffen hat, die sie bis heute nicht preiszugeben gedenkt. Von der Leyen wurde von niemandem gewählt, sondern auf Drängen von Ex-Kanzlerin Merkel „eingesetzt“. Ja, was erwartet man dann von der dieser Person unterstellten EMA? Das sind Erfüllungsgehilfen einer von der Pharmaindustrie korrumpierten EU und deren Funktionären. Schließen den Laden und von der Leyen und ihre Funktionäre verhaften.

  7. Elisabeth 20. September 2022 at 12:08Antworten

    Fakten sind ihnen vollkommen egal. Hauptsache, sie kriegen das Zeug möglichst rasch in die Kinderarme. Alle Impfungen sollen in Zukunft durch Gen-Behandlungen ersetzt werden. Nachdem die MSM bisher gut gespurt und alles vertuscht und geleugnet haben, geht das so weiter. Nehammer verkündet, wir stünden heute besser da als vor der Plandemie (wer „wir“? – die VP ohne Ö kann er ja auch nicht meinen) und die dt. FB „Faktenchecker“ vom Bertelsmann Konzern haben Bidens Kommentar, dass die Pandemie vorbei sei, einfach gelôscht und den Journalisten, der dies zitierte, gesperrt.

  8. Jochen Schmidt 20. September 2022 at 11:43Antworten

    Derartige Manipulationen offizieller und öffentlich zugänglicher Daten legen nahe, dass gewisse andere Hinweise durchaus ernst zu nehmen sind. Diese „anderen Hinweise“ betreffen den Verdacht, dass die Übersterblichkeit in der Bevölkerung seit 2021 deutlich höher ausfällt, als sie mit offiziellen Erhebungen und Statistiken ausgewiesen wird. Suche hierzu im Internet nach „theethicalskeptic“ + „houston-we-have-a-problem-part-1-of-3“, suche auch nach „rintrah“ + „where-the-fuck-did-everybody-go“.

  9. Wast 20. September 2022 at 11:22Antworten

    auf Basis welcher Berichte hatte die EMA eine unbedingte Zulassung angeregt?

  10. leontinger 20. September 2022 at 11:14Antworten

    Das kriminelle Handeln der EMA und der Länderorganisationen gehört ehest geahndet! Kriminell ist auch die aufdringliche plakative Impfwerbung bei uns in Österreich!

  11. Jan 20. September 2022 at 11:10Antworten

    Sehr gute Arbeit, danke!

  12. Elisabeth H. 20. September 2022 at 11:00Antworten

    Skandal, dass es weiter geduldet wird. Die EMA macht so einiges rückgängig und erlaubt verbotenes als Notfallzulassung. Denn diese wurden damals nicht zugelassen und heute fließen sie durch die Adern der Bürger und Bürgerinnen. Manipulationen der Datensätze gehört zur Tagesordnung und ist nur seit der Pandemie und Gentherapie-Spritze an die Oberfläche gelangt. Ich bin mir ganz sicher, dass es etwas dauern wird aber dann platzt die tickende Zeitbombe und wird allen um die Ohren fliegen.

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