
Euthanasist: Job mit Zukunft
Künftig wird „Sterbehilfe“ leichter zugänglich sein, als ein Bett auf der Palliativstation. Dafür braucht es Ärzte – „Euthanasisten“. Ein Job mit Zukunft! Frankreich schafft gerade sein Sterbehilfegesetz und heizt die Debatte an.
Kanada ist bei „Sterbehilfe“ der Vorreiter, auch die EU zieht nach. Schon heute werden auch junge Menschen mit Impfschaden oder psychischen Problemen „eingeschläfert“. Das ist bereits völlig normal und keine gesellschaftliche Debatte mehr wert. Es geht also nicht „nur“ um todkranke oder sehr betagte Menschen. Ein französischer Arzt versucht die Debatte anzuregen und verpackt seine Kritik in einer Satire.
In der französischen Le Point erschien ein Gastbeitrag von Professor Jean-Marc Cosset, ehemaliger Leiter der Abteilung für Onkologie und Strahlentherapie am Institut Curie. Der Titel: „Euthanasist“, ein Beruf mit Zukunft! Der Professor verpasst sich dabei das Alter Ego Doktor Cyprien Tumoivitt, Präsident der Französischen Gesellschaft für Euthanasie und Assistierter Suizid. Diese Gesellschaft gibt es nicht. Noch nicht. Denn das neue Gesetz, das die Satire kritisiert, gibt es wirklich. Das Sterbehilfegesetz wird assistierten Suizid in Frankreich erstmals legalisieren.
Hier der übersetzte Artikel aus Le Point: Eine Werbung der „Euthanasiegesellschaft“, jungen Ärzten den neuen Job schmackhaft zu machen.
Euthanasist, ein Beruf mit Zukunft!
Junge Ärzte, Sie, die noch zögern, Ihre Fachrichtung zu wählen – hören Sie auf zu zaudern! Das neue Gesetz zur Lebensendregelung, das gerade verabschiedet wird, bietet Ihnen eine einzigartige Chance: Werden Sie „Euthanasisten“!
Die neue Gesetzgebung wird Ihnen nämlich ermöglichen, gleich mehrere Vorteile zu bündeln:
1/ Eine unerschöpfliche Patientenrekrutierung. Ihr Medizinstudium hat Ihnen sicher beigebracht, dass das Leben die einzige Krankheit ist, die zu 100 Prozent tödlich verläuft. Außerdem – kaum paraphrasiert nach Knock – ist es offensichtlich, dass „jeder gesunde Mensch ein Sterbender ist, der es nur nicht weiß“. Unter diesen Bedingungen wird die Gewinnung Ihrer Patientenschaft Ihnen nie Probleme bereiten.
2/ Eine schnelle und unkomplizierte Ausbildung. Es wird kein Diplom verlangt, und alle Ihre Kollegen, die schon lange im Beruf stehen, werden Ihnen bestätigen: Es ist bei Weitem einfacher, einen Patienten zu töten, als ihn zu pflegen – und erst recht, ihn von einer mehr oder weniger schweren Erkrankung zu heilen.
3/ Begrenzte Konkurrenz. Viele Ihrer Kollegen bleiben wie gelähmt durch den Hippokratischen Eid, den das neue Gesetz ändern lassen muss. Der Fachbereich „Euthanasie und assistierter Suizid“ ist daher (noch?) nicht überlaufen. Nutzen Sie die Gelegenheit!
4/ Besonders aktive Sponsoren. Die Vereinigungen für „Sterben in Würde“ haben eindrucksvoll bewiesen, wie aktiv und effektiv ihre Netzwerke sind.
5/ Psychologische Unterstützung. Neben den Mitgliedern der bereits genannten Vereinigungen stehen belgische Kollegen, die als Euthanasisten bereits vor unserer nationalen Bürgerkonvention über ihre Erfahrungen berichtet haben, bereit, Ihnen zu bezeugen: „Am Anfang lässt es einen nicht schlafen, aber danach gewöhnt man sich daran.“
5/ Gesicherte Rentabilität. Ein Änderungsantrag, der die „Schaffung gewinnorientierter Strukturen zur Organisation der Lebensendbegleitung“ verbieten sollte, wurde abgelehnt. Die Tür steht damit weit offen für die Gründung von „Häusern zur Begleitung des Lebensendes“, die optimale Leistungen für Patienten anbieten, die dies wünschen – und das gegen angemessene Rechnungsstellung.
Zögern Sie also nicht länger: Engagieren Sie sich in einem Berufszweig, dessen Zukunft gesichert ist, und treten Sie unverzüglich der Französischen Gesellschaft für Euthanasie und Assistierter Suizid (SFESA) bei.
Doktor Cyprien Tumoivitt, Präsident der SFESA
Ein gewesener Landeshauptmann aus Kärnten hat eben in einem „Staatsinterview“ sich „eh dafür entschuldigt“, dass er seinerzeit vorschlug, Ungeimpfte mit bunten Gummibändern zu kennzeichnen…
Das sei „flapsig“ gewesen… (war es vermutlich ein paar Jahrzehnte zuvor auch schon…).
Wie lange noch, bis man alte Menschen, schwer Kranke oder sonstige Personen (aufmüpfige etwa) auch „kennzeichnen“ könnte, damit sie sich bald in den Freitod verabschieden, weil keiner sie mehr brauchen kann.
Ähnlich wie in Indien….die „Unberührbaren“… Nichts unter der Sonne, was es nicht schon gab und gibt.
Blockwart war ein nützlicher Job, Fake-News-Aufdecker ist einer, warum also nicht auch „Freitod-Helfer“.
der angesprochene ist noch immer gauleiter in kärnten.
vor jahren hat sich ein ehemaliger primararzt in klagenfurt bemüssigt gefühlt, die gräueltaten in der klagenfurter psychiatrie in buchform zu veröffentlichen.
leider hat er nicht die kraft, vorgänge in der klagenfurter jugendpsychiatrie unter primarius wurst
auch in buchform zu giessen, obwohl es noch lebende zeitzeugen dafür gibt, warum wohl?
die gräeultaten in der psychiatrie geschahen in der zeit der nationalen sozialisten
die vorgänge in der heilpädagogischen anstalt – heute jugendpsychiatrie – geschahen in der zeit
der alleinig sozialdemokratisch regierten zeiten der 1960er – 1980er jahre
und dann gab es noch die jugendanstalt in görtschach bei ferlach, etc, etc, etc,
Oh, das sind ja News… jedenfalls versteht man dann so einiges besser. Auch dass man sich offenbar noch immer in diesem Land so ziemlich alles an Unmenschlichkeit „locker“ leisten kann, ohne dafür je zur Verantwortung gezogen zu werden. Es war schließlich eine „besondere“ Zeit, die man sich gerade wieder heftig herbeiwünscht. Zur Vogelgrippe heute wieder Hetznachrichten aus Rom…
Man muss hier unterscheiden, zwischen Menschen, die wirklich sterben wollen, weil sie jeden Tag nur noch mit maximalen Schmerzmitteln im Bett dahin vegetieren und dem Rest.
Wo ich erstere Gruppe durchaus nachvollziehen kann, weil sie gar kein Leben mehr haben und nur noch wollen das es zu Ende geht, ist die zweite Gruppe, also alle anderen, ja die eigentliche Debatte um die es geht.
Und hier haben wir ja die Denke der „Menschenfreunde“, die sich hinter modernen Namen und Titeln verstecken, aber Menschen weghaben wollen.
Für diese Art Menschen und ihr perverses Denken und Menschenbild, gibt es ja nur den Lebensinn der Nützlichkeit.
Wird dieser nicht (mehr) erfüllt, sind sie also überflüssig und werden mit Programmen der Sterbehilfe, wie in Kanada ja schon eingeführt, zum Sterben animiert.
Also statt die Leuten einfach teilhaben zu lassen an der Masse der Mehrwerte, die man lieber neutralisiert, ins Meer kippt, verbrennt z.B. bei Nahrungsmitteln, oder in Zahlenwerten in Form von Geld, lieber hortet, oder in Projekte zur Niederhaltung invenstiert, ist man so dermaßen im Denken gestört, dass man sie lieber vom Planeten entfernt. weil wertloses Leben.
Was wird also schnell wertlos?
Wertlos im Sinne der Denkweise der kranken Herrschenden sind Menschen und Tiere natürlich ebenso, die diesen Individuen keinen Nutzen in irgendeiner Form bieten.
Das sind in erster Linie Menschen die z.B. altersbedingt, weder zu arbeiten zu gebrauchen sind, sie sonst kein Geld haben um es ihnen zu stehlen, in Sachen Sexualindustrie/Organindustrie keinen Nutzen bieten um daraus wieder Geldwerte zu erzeugen und auch sonst wesentlich mehr Kosten verursachen, als Mehrwert herein kommt. Also ein armer alter Mensch, muss überall bezahlt werden und sein Leben ist entsprechend der Denkweise dieser Kreise, nutzlos.
In der Geschichte hat sich ja die Denkweise schon manifestiert. Denn ebenso wurden behinderte Menschen sehr schnell als nicht lebenswert angesehen.
In der Zukunft, werden weitere Gruppen hinzukommen, da die Maschinen deren Sinn als Arbeitsdrohne vernichtet und der Konsum entsprechend ja ein Nullsummenspiel ist.
Aktuell bekommt man ja nur für seinen generellen Einsatz eine in einem bestimmten Rahmen festgelegte Summe Geld, mit der man dann alles wieder bezahlt und der Rest wird entwertet mit der Zeit. Entweder langsam, oder per Währungscrash/Reform, oder durch lustige Sachen wie Wärmepumpenpflicht/Heizungsgesetze und Sanierungsvorschriften. Also den Herrschenden fallen schon die passenden Niederhaltungs/Plünderungsstrategien ein und sei es die Sprengung von Kernkraftwerken bzw. deren Kühltürme, oder das Fluten mit Chemikalien der Rohrsysteme.
Mit Leistung hat das nur in der Systemwerbung etwas zu tun. Die Löhne sind seit Mitte der 1970er Jahre (auf die BRD bezogen), nicht mehr gestiegen, egal wie viel Leistung/Produktiv man ist/wird. Dazu gibt es Statistiken.
Es ist halt nur eine Zuteilung in einem Niederhaltungssystem. Wir werden nur mit dieser Karte stetig gegeneinander aufgehetzt und ausgespielt, vor allem durch die Politikdarsteller und den Medien der Herrschenden.
Y.N.Harari, als aktueller Sprecher in dieser Richtung, hat ja anklingen gelassen, das die Menschen nicht viel freier und zufriedener, abgesicherter und mit maximaler Selbstbestimmtheit, bei sehr wenig Arbeitsleistung leben können dank Fortschritt, sondern nutzlose Esser werden, was diese Denkweise der sich selbsternannten „Elite“ nochmals deutlich macht und deren Gefahrenpotential, was sie stetig immer wieder beweisen, dieses System aber nunmal kontrollieren inkl. uns.
Was uns natürlich zum Handeln animieren sollte, aber die Leute keine echte Energie haben, sich aufzumachen. Was so einige Gründe haben dürfte, die wir mal nicht weiter beleuchten jetzt an dieser Stelle.
Also ist es in Zukunft durchaus denkbar und wird wie gesagt in Kanada ja schon praktiziert, dass sehr viele Menschen in die Kategorie bringt nichts mehr fallen.
Pläne der Weltbevölkerung Herr zu werden, sprich sie zu senken(loszuwerden), sind ja schon ausgesprochen worden, immer und immer wieder.
Das dies nicht so einfach geht, ist genauso klar, wie es eben nicht so einfach geht, die Leute in die neue moderne Käfighältung zu überführen.
Genauso wie hier für den Great Reset, Kriege, Krisen, Angst&Propaganda, Spaltung, Kampagnen und die passenden Agenden nötig sind, weil die Menschen nicht so eben ihre Sklaverei freiwillig mitmachen, so sind auch bei den Euthanasie-Plänen die entsprechenden Szenarien nötig, die sich auch gerne mit den oben genannten Methoden koppeln lassen.
Also es werden dann keine Sterbehilfen im eigentlichen Sinne sein, sondern eher besser bezeichnet Ausrottungsmethoden, Mord und dies mit Krisen und Kriegen zugedeckt.
Aktuell haben wir neben steigenden Ernergiekosten, auch für den nächsten Winter schon jetzt Stimmen die sagen, das könnte knapp werden. Weil es bei der Versorgung der Menschen nicht um die Menschen geht und die Versorgung, sondern auch hier nach dem Systemodell folgend, Wärme nur gegen Profite zu haben ist.
Es ist also auch bei allen zum Leben notwendigen Dinge, die absolut essentiell sind, Geschäftsmodelle die treibende Kraft. Private Interessen also. Einkaufen im Sommer wenn es billig ist und dann mit Gewinn an die Leute wieder verkaufen, wenns nachgefragt wird im Winter.
Man könnte meinen, dass dieses Prinzip doch bitte nicht bei den grundlegenden Dingen vorhanden sein sollte, schon aus der normalen Logik das Existierens heraus und das dies mit den Grundlagen abgedeckt werden sollte, ganz ohne das sich jemand die Taschen damit vollmacht.
Ich meine die Menschheit wird sich doch sicherlich auch ohne Privatisierung der Wärmeversorgung, sich diese abzusichern wissen, schon aus dem Überlebenstrieb heraus.
Aber nein.. Alles muss zu Geld gemacht werden und von wenigen kontrolliert, ob Luft, Sonne, Wasser, spielt keine Rolle.
Wenn man nun also sieht, wie hier eine Agenda läuft, die die Welt unter die Knute von einer wirklich sehr sehr kleinen Minderheit bringen will, und man dann die Krisen sieht und wie sich die Schlingen zuziehen, sowie Vergiftungsangriffe per Luft, Nahrung, Spritze ablaufen, sowie Energie verknappt, Wohlstand/Mittelstand zerstört und Heizung auch in Frage gestellt wird, könnte man auf den Gedanken kommen, dass die Ausrottungsszenarien schon mit im Great Reset inbegriffen sind. Die Migration, die ebenso ihren Platz und Energie verschlingt, sowie das Potential hat, Chaos zu verursachen, sollte nicht unerwähnt bleiben.
Die Passivität der Menschen und das antrainierte Mitläufertum, sind hierbei keine großartige Hilfe, eher sogar als gefährliche Selbstzerstörung festzuhalten.
Man muss sich schon an den Kopf fassen, wenn irgendein Beamter oder Angestellter im öffentlichen Dienst, direkt gegen sich selbst handelt, wenn er mal wieder im Sinne des Systems, einen versucht zu züchtigen. Offenbar reicht deren Horizont nicht aus um festzustellen, dass sie sich gerade selbst auch Schaden zufügen und der falschen Seite helfen.
Zu nennen sind hier solche Menschen wie Polizisten, die Menschen im offenen Gelände jagen, weil diese keine Maske tragen.
Oder Menschen auf Demonstrationen gegen das Verbrechen, die direkt auch die Freiheit der Polizisten verteidigen, von jenen bis in den Tod geprügelt werden, aber auch selbste alte Damen, die gerade noch so geradeaus laufen können, zwingend mit paar Einsatzkräften, niedergerungen werden müssen.
Aber auch übereifrige Ordnungsamt Mitarbeiter, die sehr gerne Ordnungsstrafen wegen keine Maske etc. verteilt haben und die Kassen gefüllt haben.
Oder auch nicht zu vergessen, seit ü20 Jahren im sogenannten Jobcenter, ein Fallmanager einen unbescholtenen Bürger ohne Arbeit, abwertend als Arbeitsloser einkategorisiert, an eine Leiharbeitfirma unter Sanktionsandrohung verschachert, idR. mit Steuergeldumverteilung in Form des Vermittlungsgutscheins in 2000€ und mehr Höhe direkt an die Leihfirma, oder eine Maßnahme aufgedrückt wird zur direkten Steuergeldumverteilung über die Maßnahmeträger, die keinen was bringt, außer der Statistik und dem Besitzer des Trägers, wahrscheinlich versteckt hinter Firmen irgendwelchen Politikern oder sonstigen Ausbeuterschw….
Ja und denken wir an die Verteidigung unserer Freiheit mit Waffen, wozu die ganzen jungen Leute, auch gerne Frauen, herangezogen werden. Dies hat sogar einen zweifachen Wert. Erstens ssterben diese jungen Menschen zeitig und sie reproduzieren sich dann ja auch nicht mehr. Also eine WinWin-Situation.
Das Unnormale soll normal werden und das ist unmenschlich.
Vereinzelt gibt es Menschen, die aufgrund von starken Schmerzen nicht mehr leben möchten und das in den Suizid „treiben“ sollte unter Strafe stehen.
Siehe Nürnberger Kodex.
Siehe auch Handlung/Zitate aus dem Ego Shooter Infinite Warfare
sowie die fiktiven Briefe an deren Angehörigen.
Beispiele der Zitate aus dem Spiel
Infinite Warfare:
„Wir zwingen die Erde, ihren eigenen Strick zu flechten.“ – Salen Kotch
„Wir trauern nicht um Tote, wir bewaffnen die Lebenden.“ -Salen Kotch
„Wer leben will, muss Krieg führen, und wer keinen Krieg führen will, hat das Leben nicht verdient.“ -Salen Kotch
-SDF-Radikale haben mit Hilfe von Terrorismus ihren Einfluss auf Monde, Planeten und Asteroiden ausgeweitet.-
-Die SDF-Doktrin betrachtet von der Erde abstammende Blutlinien
als „dreckige Geschwüre“.-
-Die Siedlungsdefensivfront (SDF) betreibt im ganzen Sonnensystem Arbeitslager.-
„Tod ist keine Schande.“ Admiral Salen Kotch
-Die SDF beurteilt Bürger anhand ihrer Treue gegenüber dem Regime.-
„Sämtliche SDF-Aktivitäten müssen sich auf die Herbeiführung des Untergangs der freien Erde konzentrieren.“ -Oberster Rat der SDF
„Freiheit ist ein fundamentaler Makel der Erdgeborenen.“- Oberster Rat der SDF
-SDF-Kinder lernen keine Erdgeschichte.-
„Alle Erdlinge haben sich ohne Ausnahme der bedingungslosen
Fügsamkeit zu unterwerfen.“- Oberster Rat der SDF
„Der Erde wird es nicht erlaubt sein, Industrie, Wirtschaft und Bewaffnung zu haben.“- Salen Kotch
-Die SDF-Soldaten bedienten sich einer experimentellen Droge, um 55 Meilen (88,5 km) ohne Erschöpfungserscheinungen marschieren zu können.-
„Silent Green“ rückt immer näher.
Böse Zungen behaupten, das sei bereits die Aufgabe der Palliativmedizin.
Wie lange wird dieser Text Satire bleiben?
Wie lange wird es dauern bis ein ähnlicher Text als Werbung oder als Erklärung verbreitet wird?
Mich gruselt’s ganz heftig.
Aber auch das passt in unsere Zeit.
Der Dämon des Todeskultes verlangt seine (Menschen)Opfer.
Frankreich hat ja bereits die „Freiheit“ zur Tötung ungeborener Menschen im Verfassungsrang. Nun kommen die Alten und Kranken an die Reihe. Später noch irgendwelche anderen missliebigen Bevölkerungsgruppen. Wenn man einmal anfängt zwischen lebenswertem und nicht lenenswertem Leben zu unterscheiden, hat man eine Lawine losgetreten.
Noch schlimmer, WER bestimmt dann welches Leben als unlebenswert zu betrachten ist?
Erinnert mich an ein Gespräch in der Kollegenschaft zum Thema Lucona, wo ein Gesprächsteilnehmer meinte, die Todesopfer waren ja „nur“ Matrosen …