Was Pfizer wusste ….

24. Oktober 2022von 20,5 Minuten Lesezeit

Die Arbeitsgruppe Impfstoffe Aufklärung berichtete im Juli in einer Pressemitteilung über ihre Impfstoffanalysen und die erschreckenden Funde dabei.  Nun veröffentlicht die Gruppe eine zweite Arbeit, welche sich der Korruption und Compliance im Hause Pifzer widmet. Gastautorin Dr. rer. nat. Sabine C. Stebel trifft damit den Nerv der Zeitgeschichte, zumal die Europäische Staatsanwaltschaft kürzlich die Ermittlungen aufnahm, wie TKP berichtete.

Vorgeschichte

Pfizer und die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittelsicherheit FDA wollten die mit den Corona-Impfstoffen zusammenhängenden Daten für 75 Jahre unter Verschluss halten, so dass niemand, der das Produkt erhalten hat, jemals erfahren sollte, wie die Studienlage wirklich aussieht. Der texanische Richter Mark Pittman entschied jedoch bereits im Januar 2022, dass die FDA alle von Pfizer eingereichten Daten binnen 8 Monaten veröffentlichen muss.

Die Daten sind für jeden im Internet einsehbar auf der Webseite von „Public Health and Medical Professionals for Transparency“: https://phmpt.org/pfizers-documents/

Eine Suchmaschine, die den Pfizer/FDA-Datensatz nach Stichworten durchsucht, findet man unter dieser Adresse: https://vaccines.shinyapps.io/abstractor/

Keine Studien

Zunächst sei erwähnt, dass es sich bei den sogenannten mRNA-Impfstoffen nicht um eine normale „bio“ mRNA handelt, sondern, dass alle Uracile1 durch N1-Methyl-Pseudouridine ersetzt wurden, es sich also um modifizierte, und somit deutlich stabilere und langlebigere modRNA handelt. Das ist wichtig, denn aktuell ist unbekannt, ob diese Art der RNA von RNase2 überhaupt abgebaut wird, da Pfizer sich entschied, keinerlei Studien zum Abbau dieser modRNA und auch keinerlei Studien zum Abbau des Spike-Proteins oder der Nanolipide durch den menschlichen Organismus durchzuführeni. Pfizer hat sich also ganz bewusst dazu entschieden, ein Risiko unbekannter Größe einzugehen. Die klinischen Studien der Phase 1/2/3 zu diesem Produkt laufen offiziell noch bis zum 8.02.2024ii. Der Eintrag in das US-Studienregister wurde nachträglich um einen Booster BNT162b2 nach 6 bis 12 Monaten erweitert. Darüber hinaus wurde eine vorzeitige Entblindung von Placebo-Empfängern vorgenommen.

In guten Studien werden nach international gültigen Standards mindestens Gruppen von Studienteilnehmenden miteinander verglichen. Eine Gruppe erhält das Medikament = Verum, eine andere Gruppe keinen Wirkstoff = Placebo.

Verblindung bedeutet, dass weder die Versuchspersonen noch die Ärzte wissen, ob der Studienteilnehmer das Verum oder Placebo erhalten hat.

In der Zulassungsstudie von Pfizer wurde nach nur 6 Monaten entblindet, d.h. die Zuordnung zur jeweiligen Studiengruppe veröffentlicht.

Den Studienteilnehmern der Placebo-Kontrollgruppe wurde das Verum, den eigentlich noch zu untersuchenden Impfstoff, injiziert. Damit existiert keine Kontrollgruppe innerhalb dieser Studie mehr. Somit sind keine validen Aussagen zu Wirkung und Sicherheit des Impfstoffes aus der Zulassungsstudie mehr möglich.

All dies ist mindestens wissenschaftlich unsauber und widerspricht den Good Clinical Practice Guidelines, die Studienärzten bekannt sein müssteniii. Es stellt sich daher die Frage, ob ein zweiter Booster nicht Off-Label-Use (Verordnung eines Arzneimittels außerhalb des zugelassenen Gebrauchs) ist, da nur ein Booster in der Studie getestet wurde.

… über das Spike-Protein

Die amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC hat am 15. Juli 2022, ohne Presseresonanz, den Passus, dass das Spike-Protein nicht lange im Körper verbleibt, gestricheniv. Damit scheint sich zu bestätigen, wovor schon seit Beginn der Anwendung der modRNA-Präparate gewarnt wurde, nämlich eine lange Verweildauer des Spike-Proteins im menschlichen Organismus und das in vollkommen unbekannter, unkontrollierbarer Konzentration.

Aus den das Spike-Protein betreffenden Patentenv geht zweifelsfrei hervor, dass das Spike-Protein und somit COVID-19 nicht neu sind. COVID-19 ist ein Krankheitsbild, welches sich als Wirkung der Anwendung eines vielfach genetisch modifizierten und mindestens hundertfach patentierten Proteinsvi ergibt. Das Spike-Protein hätte nie als Zielprotein verwendet werden dürfen, denn bereits im Jahre 2016 steht im Virologielehrbuch „Fenner and White’s Medical Virology 5th Edition“, dass das Spike-Protein bekannt sei, aber sein Einsatz als Impfstoff keine langfristige Immunität bewirken kann, weil die Viren und vor allem ihre Spike-Proteine viel zu schnell mutieren.

Das Spike-Protein kann durch seine Toxizität zu massiven Zellschädigungen, Zellver-schmelzungen, Apoptose (durch Signalwege gesteuerter „Selbstmord“ einer Zelle aufgrund einer Zellschädigung) bis zum kompletten Organversagen und Tod führen. Das Spike-Protein des Pfizer- Produktes (und auch des Moderna Produktes) ist angeblich genau wie das Spike Protein des original Wuhan-Virus aufgebaut und muss daher jede bisher bekannte Schädigung der Organe durch das Wuhan-Virus verursachen.

Wichtig: Während das Wuhan-Virus bei asymptomatischen und leichten Krankheitsverläufen bereits auf den Schleimhäuten der Atemwege neutralisiert und damit unschädlich wird, beruhen die symptomatischen und schweren Covid-19-Krankheitsverläufe gerade auf der Überwindung dieser Barriere, also auf dem Eindringen des Virus einschließlich seiner toxischen Spike-Proteine in die inneren Organe3. Diese stark diskutierte Toxizität der Spike-Proteine wird somit durch die mRNA-Produkte in unkontrollierbarer Weise im gesamten Organismus denkbar und möglich. Die „Impfung“ kann somit ein Worst-Case-Szenario stimulieren, welches einer Sepsis (Blutvergiftung) ähnelt, einem SIRS4.

… über Nebenwirkungsfälle

Es wurden Pfizer in den ersten 3 Monaten seit Beginn der weltweiten Impfkampagne im Dezember 2020 (also von Dezember 2020 bis Ende Februar 2021) 42.086 Fallberichte gemeldet, davon starben 1.223 Menschen. Bei weiteren 9.400 Menschen weiß man nicht, ob sie noch leben, 520 behielten bleibende Schädenvii. Es starben mehr Versuchspersonen, die mit dem Produkt geimpft wurden, als in der Placebo-Gruppe, vor allem an Herzinfarkt. Insgesamt starben viermal mehr Personen in der Gruppe mit der „echten“ zu testenden mRNA-Impfung an einem Herzinfarkt als in der Placebo-Gruppeviii.

Bereits im Dezember 2020 war Pfizer bekannt, dass die Impfungen nicht wirken, weil eine der häufigsten Nebenwirkungen COVID warix. Und nicht nur das! Schon am Jahresanfang, nämlich Ende Februar 2021, wusste Pfizer, dass von den gemeldeten 42.086 Fällen bei 1.625 Fällen das Produkt nicht die gewünschte Immunreaktion auslöste. Hinzu kommen 3.067 COVID-19-Fälle durch Impfversagen, 2.585 Fälle schwere Nebenwirkungen und 1365 Todesfällex. Ob Todesfälle unter den Impfversagensfällen waren oder ob zwischen diesen Fällen Beziehungen bestehen, wurde im Dokument nicht aufgeschlüsselt. Im selben Dokumentxi gibt Pfizer zu, dass die Dunkelziffer ungemeldeter Impfversagensfälle unbekannt ist.

Es war bekannt, dass die natürlich erworbene Immunität genauso gut bzw. stärker ist als, die durch das Produkt erworbene Immunitätxii xiii, und dass junge Menschen häufiger und schwerere Nebenwirkungen haben, obwohl sie praktisch nicht durch COVID-19 gefährdet warenxiv.

Ebenso war es kein Geheimnis, dass das Produkt bei immunsupprimierten Menschen nicht funktioniertxv, obwohl gerade diese Gruppe später zu den vulnerablen Gruppen zählte, die zum Beginn der Impfkampagne mit als Erste geimpft wurden.

In einem neunseitigen Fließtext im Post-Marketing-Bericht wurden über 1.000 verschiedene Nebenwirkungenxvi beschrieben, daher wurden mehr als 1.800 Vollzeitmitarbeiter von Pfizer nur für die Aufnahme und Bearbeitung der Nebenwirkungen neu eingestelltxvii. Da es nicht das erste Medikament ist, das Pfizer seit seinem Bestehen auf den Markt gebracht hat, hätte Pfizer auffallen müssen, dass etwas nicht stimmt, vor allem, weil so viele Nebenwirkungen in so kurzer Zeit gemeldet wurden. Es stellt sich somit die Frage, warum vor diesem Hintergrund überhaupt ein Antrag auf vorläufige Zulassung gestellt wurde und warum die amerikanische Arzneimittel-behörde FDA trotz Vorabkenntnis dieser Nebenwirkungen und der hohen Anzahl an Impfversagensfällen die vorläufige Zulassung genehmigt hatxviii.

… über mRNA-Impfung und Schwangerschaft

Es war von Beginn an bekannt, dass das Spike-Protein an den ACE2-Rezeptor bindet und dadurch theoretisch auch als ACE-Hemmer wirken könnte. Solange das nicht ausgeschlossen war, hätte gelten sollen, dass ACE-Hemmer laut Roter Liste 2006 in der Schwangerschaft kontraindiziert sind, weil sie zu Nierenschäden, Fehlbildungen des Skeletts und des Schädels führen können. Jetzt häufen sich entsprechende Tot- und Fehlgeburten in erschreckendem Ausmaß. Das Mittel hätte Schwangeren somit nie gegeben werden dürfen.

Weil man die fötalen Schäden durch das Hemmen der RAS-Kaskade6 durch das Spike-Protein in Mäusen und Ratten nicht so stark ausgeprägt sieht, weil diese Tiere andere ACE-Rezeptoren haben, hätte man Versuche an Kaninchen machen müssen, was man explizit nicht getan hat.

Schwangere Frauen waren von den Impfstoffexperimenten ausgeschlossen. Dafür wurden die Tests an 44 Ratten durchgeführt. Die Schwangerschaft der Ratten wurde vorzeitig durch Kaiserschnitt kurz vor der Geburt beendet und die Föten untersucht. Es liegen keine Daten vor, ob die Babyratten lebendig hätten geboren werden können, sie hatten zumindest zusätzliche Rippen in einem Ausmaß, das man als historisches Maximum für einen Versuch bezeichnen könntexix. Alle Versuchstiere wurden in den spärlichen Tierversuchen anschließend getötet und obduziert, kein einziges Versuchstier wurde langfristig beobachtet, ob es möglicherweise an Langzeitfolgen sterben würde. Somit gibt es keinerlei Daten, ob der Nachwuchs der behandelten Ratten lebensfähig gewesen wäre und selbst in der Lage gewesen wäre Nachwuchs zu bekommen. In diesen Versuchen wurden im Übrigen nur weibliche Ratten behandelt, die Auswirkung des Präparates auf männliche Ratten wurde nicht untersucht und bereits in dieser Konstellation kam es zu Fertilitätsproblemen bei der Implantation der befruchteten Eizellen xx, obwohl Ratten die fruchtbarsten Tiere des Planeten sind.

Nur zu 32 von 270 ungeplanten menschlichen Schwangerschaften während der Versuchsreihe lagen am 28.02.2021 Daten vor. Ebenso lagen nur zu 4 Babys lt. Pfizer Daten vor. Es gibt keine Informationen zu den restlichen 238 Schwangerschaften. Von diesen 36 Fällen (32 Schwangerschaften + 4 Babys) starben 28 Babys (78 %) nach Verabreichung des modRNA-Produktesxxi.

Die Nebenwirkungsdaten vom 31.03.2021 zeigen, dass 11 der geimpften Frauen eine Fehlgeburt erlittenxxii. Über den weiteren Verlauf der verbliebenen Schwangerschaften liegen keine Daten vor. Hier sei angemerkt, dass nicht gemessen wurde, ob die Lipid-Nano-Partikel oder die Spike-Proteine in der Muttermilch nachweisbar sind, was mittlerweile in einer Studie bestätigt wurdexxiii.

Aufgrund der besorgniserregenden Datenlage zog stillschweigend am 30.08.2022, nach 2 Jahren Impfkampagne, die Regierung Großbritanniens, die Empfehlung zurück, Schwangere und Stillende zu impfenxxiv.

… über die Verteilung der Injektion im Körper

Bekannt war auch, dass die Injektion nicht im Muskel verbleibt, sondern sich vor allem in Eierstöcken, Leber, Milz, den männlichen Fortpflanzungsorganen (Gonaden) und anderen lebenswichtigen Organen binnen 48 Stunden ansammelt, so dass in der Folge die schädlichen Spike-Proteine eben in diesen Organen produziert werden. Von Zellschädigungen durch die Spike-Proteine und durch Reaktionen des Immunsystems gegen die Spikes produzierenden Körperzellen in den entsprechenden Organen musste daher ausgegangen werden. Die Messung wurde jedoch bereits nach 48 Stunden beendet und über eine langfristige Verteilung der Nanolipide liegen daher keine Daten vorxxv, obwohl das für die Risikobewertung wichtig gewesen wäre.

Bereits seit 2013, lange vor der politisch erklärten COVID-19-Pandemie, war festgestellt worden, dass die Lipidnanopartikel (LNP), welche die Aufgabe besitzen, die modRNA in die Zellen zu transportieren, in die Eierstöcke gelangen und diese ebenfalls schädigenxxvi.

Weil LNPs für die Behandlung von Hirntumoren entwickelt wurdenxxvii, ist es nur logisch, dass die COVID-19-modRNA-Impfstoffe nicht nur die Blut-Hirn-Schranke überwinden, sondern auch die Plazentaschranke überschreiten.

Des Weiteren liegen keine Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Nanolipide (ALC-0315, SM-102) für den pharmazeutischen Reinheitsgrad von den Herstellern (Merck, Evonik, Acuitas, Polynum) vor, weder auf der Webseite der herstellenden Firmen noch reagieren diese Firmen auf entsprechende Anfragen. Bei den bekannten Sicherheitsdatenblättern für den biotechnologischen Reinheitsgrad wurde die LD50 (die Dosis, bei der die Hälfte der Versuchstiere stirbt) für die Injektion der Nanolipide nicht bestimmt. Es liegen nur LD50-Informationen vor, wenn man die Substanzen auf die Haut bekommt, verschluckt oder einatmetxxviii. Die tödliche Dosis dieser Nanonlipide bei Injektion ist also unbekannt und man weiß nicht, ob der Effekt kumulativ ist, falls die Nanolipide vom Organismus nicht oder nur langsam abgebaut werden. Diese Informationen wären jedoch überlebenswichtig, wenn weitere Impfungen auf diese Technologieplattform umgestellt werden sollten. Eine Bestimmung der Konzentration der Nanolipide im menschlichen Blut ist aktuell nicht möglich, da die Firmen keinen Wert darauf gelegt haben, entsprechende Nachweisverfahren zu entwickeln, und diese Messungen somit auch nicht durchgeführt haben. Es liegen auch keine Aussagen über die Zerfallsprodukte der LNPs vor, bzw. deren LD50 Werte.

Es erfolgten des Weiteren keine Genotoxizitätsstudien, keine pharmakokinetischen Studien, keine Studien zur Carcinogenität, keine Studien zur Immunotoxizität, keine Studien zur Übertragung des Produktes oder Teile dessen durch die Muttermilch auf die Babysxxix. Des Weiteren erfolgten keine Studien bezüglich männlicher Fruchtbarkeitxxx und Spermienxxxi. Dabei wusste Pfizer, dass bei dieser Art Impfung Antiköper gegen Spermien gebildet werden können, die Spermien als Invasoren erkennen und vernichten könnenxxxii.

… über Shedding

Shedding ist die Übertragung von Bestandteilen des Produktes von Geimpften auf Ungeimpfte. Auch bezüglich Shedding wusste Pfizer darüber Bescheid, dass ein geimpfter Mann seine Sexualpartnerin durch Körperflüssigkeiten oder Hautkontakt Bestandteilen des Produktes aussetzen kann. Über das Risiko von Shedding zweiten Grades hatte Pfizer ebenfalls Kenntnis, denn wenn eine Person, die Kontakt zu einer geimpften Person hatte und anschließend Kontakt zu einer Schwangeren, musste das im Rahmen der Studie gemeldet werdenxxxiii.

… über Versuche an Kindern

Die Studien zur Kinderzulassung wurden in 65 Versuchszentren durchgeführt. Von den 4.526 rekrutierten Kindern brachen 3.000 Kinder die Studie aus nicht veröffentlichten Gründen ab. Das sind rund 66 %. Wie viele dieser Kinder noch leben und gesund sind, ist unbekanntxxxiv. Die UK Regierung hat das Impfprogramm für Kinder unter 11 Jahren zu Ende August eingestellt. Ausgenommen sind Kinder mit Vorerkrankungen xxxv.

Am 19.10.2022 genehmigte ein CDC Gremium einstimmig diese experimentelle Behandlung mit dem bivalenten Produkt für die routinemäßige Behandlung von Kleinkindern, obwohl die entsprechende klinische Studie NCT05543161 erst am 23.09.2022 startete und frühestens am 18.02.2025 beendet sein wird und somit noch keinerlei Daten zum Sicherheitsprofil des Produktes vorliegen können xxxvi xxxvii. Die EMA empfahl am selben Tag das alte Produkt für das mittlerweile ausgestorbene Original-Wuhan-Virus für Kinder ab 6 Monaten freizugeben xxxviii.

Die Folge der Freigabe dieses Produktes durch die CDC für den routinemäßigen Impfplan für Kinder ist, dass durch diesen Beschluss die Hersteller in den USA langfristig von jeder Haftung für Schäden durch ihr Produkt sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen befreit werdenxxxix. Dabei war zum Zeitpunkt der Genehmigung durch die CDC die Studie zu diesem nun genehmigten bzw. empfohlenen Produkt noch in der Phase der Rekrutierung der Probanden. Kinder in den USA erhalten das bivalente Produkt somit möglicherweise vor den Teilnehmern der Studie aber ohne die damit einhergehende Beobachtung und Betreuung.

Fragen, die sich stellen …

Es stellt sich auch die Frage, wie es kommt, dass vier Firmen (AstraZeneca, Johnson & Johnson, Moderna, Pfizer/BioNTech) das identische modRNA-Konstrukt bzw. Protein verwenden, wenn sie es doch angeblich alle eigenständig entwickelt haben und die natürliche Immunreaktion des Menschen deutlich breiter aufgestellt ist und auch Antikörper gegen das Kapsid, d.h. auch gegen die Virushülle, bildet, was man sogar im BioNTech-Rundschreiben vom 13.09.2021 lesen kann, Zitat:

„Während sich bei Geimpften nur Antikörper gegen das Spike-Protein detektieren lassen, sind im Serum von Genesenen auch Antikörper gegen andere Proteine des SARS-CoV-2-Virus zu finden“xl.

Warum haben alle vier Firmen den gleichen offensichtlichen Fehler begangen, ein bekanntermaßen für den Organismus schädliches Protein, bzw. in Bezug auf die angestrebte Immunität untaugliches Protein zu verwenden? Sowohl den beteiligten Firmen als auch den nationalen Regierungen war von Anfang an klar, dass es sich bei dieser Produktgruppe um Gentherapien handelt und die Umdefinition in Impfungen rein juristischer Natur war, denn 1999 galten „Impfungen“ mit Adenoviren noch als klassische Gentherapie. Der heutige Chef des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI), Klaus Cichutek, war damals mit an der Aufklärung eines spektakulären Todesfalls durch Zytokinsturm wegen Gentherapie mit Adenoviren beteiligtxli. Die Bundesregierung hingegen bewarb noch 2012 ein Forschungsprojekt zur Gentherapie mit mRNA-„Impfstoffen“ in ihrem Forschungsnewsletter. In diesem Newsletter kann man klar nachlesen, dass diese Art der Gentherapie auch über Monate und Jahre im Körper aktiv bleiben kann, was bei der beworbenen Gentherapie von Mukoviszidose auch gewollt war. Das war bereits 2012 bekannt und wird nun bezüglich der Corona-„Impfungen“ geleugnet xlii. An dieser Stelle fragt man sich auch, was aus diesen mRNA-Experimenten von 2012 wurde und warum diese Mukoviszidosetherapie bis heute nicht erhältlich ist, wenn es doch bei den Corona- „Impfungen“ binnen eines Jahres möglich war, sie zumindest vorläufig bedingt zuzulassen.

Einige Passagen des Sicherheitsdatenblattesxliii der Firma Pfizer zu Comirnaty lassen aufhorchen. Warum muss jemand, der das Produkt aus Versehen einatmet, Zitat:

„ … an die frische Luft gebracht werden und sofort ärztliche Hilfe herbeigezogen werden.“

Warum steht im Sicherheitsblatt, Zitat:

„Für alle Tätigkeiten, bei denen dieses Material verwendet wird, müssen Maßnahmen zur Verhinderung von Freisetzungen und zum Schutz vor Exposition festgelegt werden.“

Es wird doch injiziert, ist denn eine höhere Exposition denkbar als bei einer Injektion?

Was impliziert der Satz, Zitat:

„Wenn die Betriebs- und Handhabungsbedingungen zu einer Frei-setzung in die Luft führen, ist ein geeignetes Atemschutzgerät mit einem Schutzfaktor zu tragen, der ausreicht, um die Exposition zu kontrollieren.“

Diese Anweisungen bei einem Produkt, welches Menschen wiederholt injiziert wird, sind mehr als beunruhigend.

Was wusste die EU?

Slowenien hat nach einer Informations-freiheitsgesetz-Anfrage den ungeschwärzten EU-Vertrag freigegeben. In diesem Vertrag liest man Folgendes xliv:

„Der teilnehmende Mitgliedsstaat erkennt an, dass der Impfstoff und die mit dem Impfstoff zusammenhängenden Materialien sowie ihre Komponenten und Bestandteile aufgrund der Notsituation der COVID-19-Pandemie rasch entwickelt und nach der Bereitstellung des Impfstoffs an die teilnehmenden Mitgliedstaaten im Rahmen des APA weiter untersucht werden. Der teilnehmende Mitgliedsstaat erkennt ferner an, dass die langfristigen Auswirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind. Weiterhin, soweit anwendbar, erkennt der Teilnehmerstaat an, dass der Impfstoff nicht in Serie produziert werden wird.“

Pfizer schreibt in diesem Vertrag also, dass die Injektionen nicht die gleichen sein werden wie jene der klinischen Studie und dass sie keine Informationen zu den Langzeitfolgen haben noch Aussagen über die Effektivität (Selbstschutz, Fremdschutz) treffen können und es durchaus noch unbekannte Nebenwirkungen geben kann.

Die Mitgliedsstaaten haben, bzw. die EU hat dennoch unterschrieben. Zu diesem Zeitpunkt lag der FDA die post-marketing Studie bereits vor. Warum diese Passage in der aktuellsten Version von 2021 noch Bestand hat, darüber kann nur spekuliert werden. Der deutsche Vertrag mit Pfizer dürfte identisch sein mit dem slowenischen.

Hier gibt es den gesamten Artikel auch als pdf: Was Pfizer wusste –

Referenzen

1 Uracile gehören zu den vier wichtigsten Nukleinbasen in der RNA, zusammen mit Adenin, Cytosin und Guanin. In der DNA steht an seiner Stelle Thymin.

2 RNasen sind Enzyme, welche die hydrolytische Spaltung von Phosphodiesterbindungen in Ribonukleinsäure-Ketten katalysieren.

3 Für das Verständnis sei betont, dass das Spektrum körperlicher Schädigungen durch die mRNA-Produkte nicht allein auf der Toxizität der Spike-Proteine beruht, vielmehr können die Inhaltsstoffe, wie die kationischen Nanolipide und Polyethylenglykol (PEG) ebenfalls eine ganze Palette unkontrollierter Reaktionen auslösen45 46.

4 SIRS steht für systemisches inflammatorisches Response-Syndrom. Das Krankheitsbild ähnelt einer Sepsis, es ist aber keine Infektion nachweisbar.

5 Wir haben uns bei den in Tabelle 7 des genannten Dokumentes (reissue_5.3.6-postmarketing-experience.pdf) bezifferten 136 Toten trotz/wegen Impfung für eine vorsichtige Formulierung entschlossen, da in Fußnote g (S.25 des Dokumentes) steht, dass für einige Patienten ungenannter Anzahl mehrere klinische Meldungen eingegangen sind und diese nicht separat aufgeschlüsselt wurden. Es ist somit nicht belastbar, ob die 136 angeblichen Covid-Toten an oder mit Covid gestorben sind, da nicht separat aufgeschlüsselt wurde, welcher Todesart bei mehrfacher Meldung zugeordnet wurde. Wurden wegen Covid Verstorbene einfach unter andere Todesursachen gezählt, damit es für die Wirkung der Behandlung besser aussieht oder wurden Herzinfarkte oder Schlaganfälle unter Covid subsummiert, damit die Zahlen unauffälliger blieben. Wie man es auch rechnet, die Zahlen addieren sich nicht zu den auf S.2 benannten 1223 Toten zusammen. Diese Inkonsistenz der Zahlenlage innerhalb eines Dokumentes spricht nicht für die Qualität der Datenerhebung und Datenauswertung seitens der Studienleitung. Diese Inkonsistenzen der Datenlage gibt es auch zwischen unterschiedlichen Dokumenten der Studie. Ohne eine Auswertung der originalen Patientenbögen sind aktuell keine sicheren Zahlen vorhanden. Die Patientenbögen wollen Pfizer und Moderna aber bis zum Ende und zur endgültigen Auswertung der Studie und deren Auswertung nicht herausgeben (siehe BMJ 2022;378:o1731).

6 Das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS oder auch RAS) ist ein Signalweg, der den Wasserhaushalt des Körpers steuert und damit unter anderem den Blutdruck. Über ACE-Hemmer kann in diesen Signalweg (de-)regulierend eingegriffen werden.

i125742_S1_M2_24_nonclinical-overview.pdf (S. 20)

ivweb.archive.org/web/20220101012132/https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/different-vaccines/mrna.html (Archivfoto vom 01.01.2022 gegenüber aktueller Seite)

viIbid.

viireissue_5.3.6 postmarketing experience.pdf (S. 7)

viiiThomas, S. J., Moreira, E. D., Kitchin, N., Absalon, J., Gurtman, A., Lockhart, S., Perez, J. L., Pérez Marc, G., Polack, F. P., Zerbini, C., Bailey, R., Swanson, K. A., Xu, X., Roychoudhury, S., Koury, K., Bouguermouh, S., Kalina, W. V., Cooper, D., Frenck, R. W., … Jansen, K. U. (2021). Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine through 6 Months. The New England Journal of Medicine, 385(19), 1761–1773. https://doi.org/10.1056/NEJMOA2110345

ixreissue_5.3.6 postmarketing experience.pdf (S. 9)

xIbid. (S. 14 + S. 17)

xiIbid. (S. 5)

xiiSTN-125742_0_0-Section-2.7.3-Summary-of-Clinical-Efficacy.pdf (S. 69)

xiii125742_S1_M1_priority-review-request-1.pdf (S. 11)

xivSTN-125742-0-0-Section-2.5-Clinical-Overview-reissue.pdf (S. 324)

xv‘Millions of [Immunocompromised] People Can’t Be Vaccinated…Antibody [Treatment] Has Enormous Potential’ https://www.projectveritas.com/news/astrazeneca-source-recording-from-2020-shows-ceo-pascal-soriot-saying

xvireissue_5.3.6 postmarketing experience.pdf (S. 30-38)

xviiIbid. (S.6)

xixBowman CJ, Bouressam M, Campion SN, Cappon GD, Catlin NR, Cutler MW, Diekmann J, Rohde CM, Sellers RS, Lindemann C. Lack of effects on female fertility and prenatal and postnatal offspring development in rats with BNT162b2, a mRNA-based COVID-19 vaccine. Reprod Toxicol. 2021 Aug;103:28-35. doi: 10.1016/j.reprotox.2021.05.007. Epub 2021 May 28. PMID: 34058573; PMCID: PMC8163337. + 125742_S1_M4_4223_185350.pdf + 125742_S1_M2_24_nonclinical-overview.pdf

xxBowman CJ, Bouressam M, Campion SN, Cappon GD, Catlin NR, Cutler MW, Diekmann J, Rohde CM, Sellers RS, Lindemann C. Lack of effects on female fertility and prenatal and postnatal offspring development in rats with BNT162b2, a mRNA-based COVID-19 vaccine. Reprod Toxicol. 2021 Aug;103:28-35. doi: 10.1016/j.reprotox.2021.05.007. Epub 2021 May 28. PMID: 34058573; PMCID: PMC8163337. + 125742_S1_M4_4223_185350.pdf + 125742_S1_M2_24_nonclinical-overview.pdf

xxireissue_5.3.6 postmarketing experience.pdf (S. 12)

xxii125742_S1_M5_5351_c4591001-interim-mth6-adverse-events.pdf, 125742_S1_M5_5351_c4591001-interim-mth6-adverse-events.zip

xxiiiHanna N, Heffes-Doon A, Lin X, et al. Detection of Messenger RNA COVID-19 Vaccines in Human Breast Milk. JAMA Pediatr. Published online September 26, 2022. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.3581

xxvNonclinical Evaluation Report BNT162b2 [mRNA] COVID-19 vaccine (COMIRNATY™) https://www.tga.gov.au/sites/default/files/foi-2389-06.pdf (S. 45)

xxviMérian, J., Boisgard, R., Decleves, X., Thezé, B., Texier, I., & Tavitian, B. (2013). Synthetic lipid nanoparticles targeting steroid organs. Journal of Nuclear Medicine : Official Publication, Society of Nuclear Medicine, 54(11), 1996–2003. https://doi.org/10.2967/JNUMED.113.121657

xxviiNsairat, H., Khater, D., Odeh, F., Al-Adaileh, F., Al-Taher, S., Jaber, A. M., Alshaer, W., Al Bawa, A., & Mubarak, M. S. (2021). Lipid nanostructures for targeting brain cancer. Heliyon, 7(9). https://doi.org/10.1016/J.HELIYON.2021.E07994?

xxviiiALC-0315 (Pfizer/BioNTech Nanolipid) https://cdn.caymanchem.com/cdn/msds/34337m.pdf, SM-102 (Moderna Nanolipid) https://cdn.caymanchem.com/cdn/msds/33474m.pdf

xxixNonclinical Evaluation Report BNT162b2 [mRNA] COVID-19 vaccine (COMIRNATY™) https://www.tga.gov.au/sites/default/files/foi-2389-06.pdf (Seite 12ff)

xxxiireissue_5.3.6-postmarketing-experience.pdf (S. 30)

xxxiii125742_S1_M5_5351_c4591001-interim-mth6-protocol.pdf (S. 213, 246, 398, 431, 575, 607, 751, 783, 918, 948, 1073, 1103, 1226, 1255, 1378, 1406, 1522, 1549, 1663, 1688, 1813, 1836, 1949, 1969, 2081, 2100, 2211, 2228, and 2337)

xlExpertinnen-Interview zum mRNA Kongress 2021, BioNTech Rundbrief aus dem BioNTech Download-Portal für Fachpersonal

xliiiSicherheitsdatenblatt Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine, Überarbeitet am 07-Dez-2021 Version 3

xlivhttps://d7694293-ffb8-4ed0-a014-3581d49070e4.usrfiles.com/ugd/d76942_5af19ff7389d405585ae0c9db50eb306.pdf (S. 17 Artikel 1)

45Lonez C, Vandenbranden M, Ruysschaert JM. Cationic lipids activate intracellular signaling pathways. Adv Drug Deliv Rev. 2012 Dec;64(15):1749-58. doi: 10.1016/j.addr.2012.05.009. Epub 2012 May 23. PMID: 22634161.

46 Yang, Yuan, Qin, Zhen, Zeng, Wei, Yang, Ting, Cao, Yubin, Mei, Chaorong and Kuang, Yu. „Toxicity assessment of nanoparticles in various systems and organs“ Nanotechnology Reviews, vol. 6, no. 3, 2017, pp. 279-289. https://doi.org/10.1515/ntrev-2016-0047


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.

Dr. rer. nat. Sabine C. Stebel, Arbeitsgruppe Impfstoffe Aufklärung, Expertcouncil.one e.V. , Stiftung Ärzte für Aufklärung Hamburg, kontakt@aerzte-fuer-aufklaerung.de


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19 Kommentare

  1. MoW 1. November 2022 at 17:31Antworten

    Warum war Biontech nicht vor Ort. Biontech hält die inzwischen standardisierte Zulassung, nicht Pfizer.

    Die Kommission machte stattdessen einen Ausflug nach Mainz und ließ sich von Biontech fingerfood kredenzen. https://brownstone.org/articles/wheres-biontech-the-eu-parliaments-pfizer-hearing-farce/

  2. Dr. Hans-Joachim Kremer 26. Oktober 2022 at 22:43Antworten

    Ich bin hier gewiss nicht als Freund der Spikung bekannt. Dennoch sollten Sie diese Aussage überprüfen und höchstwahrscheinlich korrigieren:
    „Insgesamt starben viermal mehr Personen in der Gruppe mit der „echten“ zu testenden mRNA-Impfung an einem Herzinfarkt als in der Placebo-Gruppe“ (Ref viii)
    Maximal könnte man so rechnen:
    21 starben in der Aktiv-gruppe, davon angeblich nur 2 bis Cutoff 14. November 2020, verbleiben 19.
    17 starben in der Placebo-Gruppe, davon angeblich 4 bis zum.g. Cutoff, verbleiben 13.
    Weder mit 21 zu 17 noch mit 19 zu 13 kommt man auch nur in die Nähe von „viermal mehr“.
    Woher haben Sie das genommen?
    Ansonsten: Vielen Dank für die Klarstellung zur modified RNA. Das kann man nicht oft genug schreiben.

    • carl 28. Oktober 2022 at 21:51Antworten

      @ Dr. Hans-Joachim Kremer – 26. Oktober 2022 at 22:43

      Quelle:

      Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine through 6 Months (2021)

      Supplementary Materials

      NEJMoa2110345_appendix.pdf (461K)

      GUID: 0FD61C7D-B4F2-423A-BB28-69AD4951B916

      page 11

      Table S4 | Causes of Death from Dose 1 to Unblinding (Safety Population, =>16 Years Old).
      Reported Cause of Death
      Cardiac arrest: 4 : 1

      Zusätzliche Informationen und Diskussion (p-value) hier.

  3. hb 25. Oktober 2022 at 10:18Antworten

    Ich gehöre zu den „Schwurblern“ und „Covidioten“. Mir war von Anfang an klar, dass mit dieser „Impfung“ etwas nicht stimmen kann. Denn allein durch die Tatsache, dass von der Bundesregierung keinerlei
    Mittel zur Vorbeugung vor der Erkrankung propagiert wurden, die gesamte Propaganda nur auf die „Impfung“ zulief, machte mich stutzig. Ich entschied mich, diese Injektionen nicht zu nehmen, ohne dass ich irgendein Wissen über die Schädlichkeit der Geninjektionen hatte. Das konnte ich, weil ich Rentnerin bin und keinerlei Druck als solchem unterlag. Lediglich der ständige Hinweis auf die „vulnerablen Gruppen“ veranlasste mich, Vitamin D usw. zu nehmen. Dazu ist aber auch zu sagen, dass gerade Menschen mit Vorerkrankungen oder schwachem Immunsystem besonders häufig den Geninjektionen erlegen sind. Der vorliegende Bericht bestätigt, dass ich mich richtig verhalten habe. Dafür meinen allerbesten Dank für das Veröffentlichen dieses Beitrags.

    Ich erkläre mir das Unterlassen lebenswichtiger Prüfungen des „Impfstoffes“ damit, dass es dabei überhaupt nicht um die Bekämpfung von Covid ging, sondern dass es einen anderen Hintergrund gab, dem vor allem am Ergebnis der „Pandemie“ gelegen war. Es hat sich herausgestellt, dass nicht die Pharmafirmen die eigentlichen Verbrecher sind, sondern das Pentagon, das der Auftraggeber für diese Aktion war und auch die Maßnahmen wie „Pandemie“, Lockdowns usw. verlangt hat von der WHO und den Regierungen. Wozu das Pentagon diese Daten benötigte, darf sich jeder an drei Fingern abzählen. Die Pharmakonzerne haben mächtig profitiert, das ist leider wahr, und zwar auf Kosten der Völker, sind aber wegen Unterlassung medizinischer Grundsätze ebenfalls zur Verantwortung zu ziehen. Desgleichen sind sämtliche Ärzte und Wissenschaftler, denen der medizinische Ruf oder gar die Approbation entzogen wurden, zu rehabilitieren und zu entschädigen. Ich nenne da nur ein paar Namen: Prof. Hockertz, Prof. Bhakdi, Dr. Wodarg, Dr. Brandenburg und unendliche mehr, die unter großen persönlichen Nachteilen versucht haben, die Öffentlichkeit aufzuklären über die Schädlichkeit der „Impfungen“.

    Nachdem ich das Buch „Das wahre Gesicht des Dr. Fauci“ von Robert Kennedy sowie „Inside Corona“ von Thomas Röper und „Chronik einer angekündigten Krise“ von Paul Schreyer gelesen habe, fand ich alle meine Bedenken sozusagen gebündelt. Leider lagen diese Bücher nicht vor der Covid-Aktion vor.
    Wer sich jetzt noch „impfen“ lässt, dem sollte man den Verstand einprügeln.

  4. Kathreinerle 25. Oktober 2022 at 7:58Antworten

    Was Pfizer wusste, wissen auch unsere Parteibonzen und ihre Hunderljournalisten … auch die große EU-Bonzin wusste es. Sie tun und taten es wohl absichtlich. Man möchte gerne wissen, was sie sich wirklich davon versprechen, die Menschheit rigoros krank zu machen und zu reduzieren. Gibt es da irgendeine Erklärung, durch die sie das sogar gut fänden? Die Grünen und ihre hirnlose Antifa und die RAF-artigen vom Staat geförderten Klimaterroristen muss man ausnehmen, die finden es sicher gut. Sie zerstören ja nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unseren Wohlstand mit voller Absicht. Ist es Dummheit? Sind das alles sadistische Psychopathen? Kann man so ein Verbrechen begehen, wenn man viel Geld dafür kriegt? Stehen die Verantwortlichen unter Drogen, s. zB Lauterbach? Wurden sie hypnotisiert? Wurden sie ausgetauscht durch Aliens? Sind es bereits Bots, die ja Schwab aus unseren Resten fertigen lassen môchte, Cyborgs? Haben sie deshalb unser aller Genom eingesammelt, um uns nachzubilden zu können und dann bewohnt uns ein Symbiont aus dem All?

  5. E. T. 25. Oktober 2022 at 7:26Antworten

    Für mich am Erschreckendsten: Die Firmen Pfizer und Moderna haben lächelnd bei weltweiten Maßnahmen wie dem Grünem Pass, diversen „Schütze deine Mitmenschen, lass dich impfen“-Slogans und Lockdowns für Ungeimpfte zugesehen. Obwohl sie von Anfang an wussten, dass die mRNA-Impfung die Infektion und Übertragung gar nicht verhindert. Sie behaupten jetzt, sie haben das gar nicht getestet. Aber das muss doch automatisch aufgefallen sein, wenn man Studienprobanden über längere Zeit nachbeobachtet, wie das bei solchen Studien zwingend vorgesehen ist. Auch die Rolle der EMA-Gutachter ist sehr fragwürdig.

  6. Peter Pan 25. Oktober 2022 at 5:02Antworten

    Interessante Zusammenfassung.

    Ich hoffe, dass es eine Fortsetzung gibt. Das könnte ein „lebendes Dokument“ werden. Ich gehe davon aus, dass die „Pandemie“ noch lange nicht vorbei ist. Das Politbüro in Deutschland hat mit den Spritzmittelherstellern Verträge bis 2030 abgeschlossen (z. B. Grundfinanzierung der Unternehmen).

    Vielleicht gibt es weitere Hinweise in Veröffentlichungen von Mitarbeitern bei Biontech. Einige von denen beschäftigen sich schon seit zwei Jahrzehnten mit der Boten-modRNS, Biontech als Unternehmen seit einem Jahrzehnt. Ziel war das Wegspritzen von Krebs. Das damalige Ziel (vor der „Pandemie“) ist gescheitert (nebenbei macht die Müllpresse nun Werbung dafür). Vielleicht finden sich in deren Veröffentlichungen Hinweise beispielsweise auf Krebsbildung durch das Spritzmittel (sprich das Gegenteil dessen, was erreicht werden sollte) oder weitere Hinweise auf die Verbreitung der Lipide (Lymphsystem, Gehirn und andere Organe, Muttermilch).

    Pfizer hat Versuche in Südamerika durchgeführt, die hierzulande kaum erwähnt werden. In Argentinien laufen staatliche Ermittlungen an. Vielleicht gibt es dort Beiträge zum gesamten Bild.

    Über Patente zu SARS-CoV-1 und -2 kommt man einigen Tätern auf die Spur.

    Es gibt ein positive Beispiel für den Einsatz von Boten-RNS, nämlich CAR-T an der Uni Pittsburgh. Die haben die Behandlung von Zellen aus den Lymphknoten ex vivo durchgeführt und die Zellen nach Kontrolle wieder implantiert. Das erscheint mir sehr viel sinnvoller und sicherer als der Ansatz des unkontrollierten Wegspritzens von Biontech. Immerhin wurde der Ansatz von Pittburgh vor einem Jahr (?) mit einem kleinen Jubiläum gefeiert. Zwei Patienten lebten nach 10 Jahren der Behandlung und hatten noch immer präparierten Zellen in den Lymphknoten, mit denen der diagnostizierte Krebs unterdrückt wurde.

    Gibt es so etwas wie eine Redaktion bei tkp.at? All die Mühe, die in diesen Artikel gegangen ist, wird durch Formfehler getrübt. Hier ein paar Beispiele:

    Unter „Referenzen“ folgen Erläuterungen und danach erst die eigentlichen Referenzen. Es wäre besser, die Erläuterungen und Quellenangaben zu trennen und entsprechende Überschriften zu verwenden.

    Die Referenzen mit altrömischen Zahlen und deren Einbindung im Text finde ich schlimm. Schade.
    Warum nicht einfach [1] usw.?

    In den Quellenangaben fehlen die Verbindungen zu den genannten PDF-Dateien.

    Die zitierten Webseiten sollten archiviert werden (web.archive.org). Ich veranlasse das jetzt mal selbst mit meinem Rechner für diesen Artikel. Es wäre nützlich, wenn grundsätzlich alle bei tkp.at zitierten Webseiten automatisch mit zusätzlichem Verweis auf eine Kopie im Archiv aufgeführt werden.

  7. Nebukadnezer 25. Oktober 2022 at 0:01Antworten

    Danke. Absolut großartig und die wohl beste „Zusammenfassung“ die mir bis jetzt untergekommen ist.

    Eine Frage die sich mir stellt:
    Ein Top Thema war mal die wichtigkeit der Kühlkette. Die Thematik verschwand dann gänzlich, und heut kugelt das Zeug gefühlt ewigkeiten rum.
    Die mRNA gilt ja meines Wissens nach sowieso als instabil, und die Wichtigkeit der ausreichenden Kühlung wurde betont (damals sogar im Mainstream Thema, weil man sorge hatte wie man die Stoffe bei Hausärzten bereitstellt).

    Die Studienteilnehmer, waren mit hoher Wahrscheinlichkeit einer intakten mRNA ausgesetzt. Beim normalen „Volk“ bezweifle ich das stark.
    Aber wie wären die Folgen abschätzbar. Ist es womöglich „gesünder“ mit einem bereits „defekten“ Stoff in Berührung zu kommen?

  8. 4756 24. Oktober 2022 at 20:36Antworten

    Da Pfizer nachweislich der eigenen, gefälschten Studien genau wusste was da ablaufen würde bleibt nur der Schluss dass es sich um vorsätzlichen Totschlag bis hin zum Massenmord unter Mitwirkung von US-Organisationen wie CDC, NIH und FDA sowie gekaufter Politiker und Medien handelte und immer noch handelt.
    Auszug aus einem unten verlinkten Substack-Beitrag:

    „“Remember, after Nuremberg, seven physicians swung. The most terrible acts were performed upon those Jewish inmates in the concentration camps. And I’m not minimizing that when I say this, the consequence of these actions by these technocrats is massively greater than the tragedies that happened in those concentration camps.
    Cumulatively, internationally, we’re probably talking about a million people dying or more directly due to the interventions of one sort or another. And including in that, of course, the denial, the absolute forbidden prescribing of agents that were cheap, safe, and effective. I’m talking here about ivermectin and vitamin D.
    They are culpable at so many levels, and they will not be able to hide from the courts behind this veil of anonymity, being a bureaucrat and being protected, etc, etc. No! No, they knew what they were doing. I’m not saying it was intentional by any means. But what I am saying is that by following political diktats and following the WHO, and following China’s lead, without doing due diligence, they become culpable in the consequences.
    There is no hiding for them, and we’re coming for them. The court cases are starting. Fauci is now, of course, found it convenient to resign because he knows he’s going to be hounded. He’s going to find his time in court, hopefully before he dies.
    The scale of this is unprecedented. It’s orders of magnitude greater than anything else of this nature that’s ever happened in medicine. It’s massive.”

    übertragen

    „Erinnern Sie sich, nach Nürnberg hingen sieben Ärzte am Galgen. Die schrecklichsten Taten wurden an den jüdischen Häftlingen in den Konzentrationslagern verübt. Und ich spiele das nicht herunter, wenn ich sage, dass die Folgen dieser Handlungen dieser Technokraten massiv größer sind als die Tragödien, die sich in diesen Konzentrationslagern ereigneten.
    Kumuliert sprechen wir international wahrscheinlich von einer Million Menschen, die direkt aufgrund der einen oder anderen Intervention gestorben sind, oder mehr. Dazu gehört natürlich auch die Verweigerung, das absolute Verbot der Verschreibung von Mitteln, die billig, sicher und wirksam waren. Ich spreche hier von Ivermectin und Vitamin D.
    Sie sind auf so vielen Ebenen schuldig, und sie werden sich nicht vor den Gerichten hinter diesem Schleier der Anonymität verstecken können, weil sie ein Bürokrat sind und geschützt werden, usw. usw. Nein! Nein, sie wussten, was sie taten. Ich behaupte nicht, dass sie es absichtlich getan haben. Aber ich sage, dass sie sich schuldig gemacht haben, indem sie politischen Diktaten und der WHO gefolgt sind und Chinas Beispiel gefolgt sind, ohne die erforderliche Sorgfalt walten zu lassen.
    Sie können sich nicht mehr verstecken, und wir sind hinter ihnen her. Die Gerichtsverfahren haben begonnen. Für Fauci ist es jetzt natürlich bequem, zurückzutreten, weil er weiß, dass er verfolgt werden wird. Er wird seine Zeit vor Gericht verbringen, hoffentlich bevor er stirbt.
    Das Ausmaß dieser Angelegenheit ist noch nie dagewesen. Es ist um Größenordnungen größer als alles andere, was in der Medizin je passiert ist. Es ist gewaltig.“

    We’re Coming For Them: „They Will Not Be Able to Hide from the Courts“
    “Remember, after Nuremberg, seven physicians swung.”

    https://vigilantfox.substack.com/p/were-coming-for-them-they-will-not

  9. BK 24. Oktober 2022 at 19:00Antworten

    Exzellent zusammengefaßt.

    Eine „kleine“ Korrektur, die eine große Bedeutung hat: die erste Auswertung bei Pfizer hat nach zwei Monaten stattgefunden. Die zweite – nach 6 Monaten. Die Probanden der Placebogruppe wurden jedoch schon nach 4 Monaten „geimpft“. Damit ist die zweite Auswertung (nach 6 Monaten), die beiden Gruppen vergleicht, einfach nur ein schlechter Witz, da es zu diesem Zeitpunkt gar keine Placebogruppe mehr gab. Was für eine Überraschung, daß keine große Unterschiede zwischen den beiden Gruppen gab.

    Diese Tatsache, wie auch der Zeitpunkt der „Impfung“ der Placebogruppe, wurden aus den späteren Publikationen entfernt. In der ersten Fassung der Pfizer-Zulassungsstudie gab es noch, in Klammern, eine Erklärung, was mit „Placebo“ gemeint ist: „mit einem anderen Impfstoff geimpft“.

  10. Anton Specht 24. Oktober 2022 at 18:36Antworten

    Dieser Bericht ist der Hammer! Ich muss leider davon ausgehen, dass jeder Satz der Wahrheit entspricht.
    Wer nach Lektüre dieses Artikels auch nur noch einmal zur „Impfung“ aufruft, macht sich m. E. spätestens jetzt mit schuldig. Jeder Staatsanwalt, welcher diesen Artikel gelesen hat und nicht handelt und ermittelt, macht sich m. E. mit schuldig! Dass sich die Vorstände der oben genannten Firmen m. E. längst schuldig gemacht haben, muss sicher nicht extra erwähnt werden.
    Leider auch viele der forschenden und für die Entwicklung zuständigen Mitarbeiter in diesen Firmen aber auch bei Behörden und Gesundheitsämtern, da sie diese Ungeheuerlichkeiten der vergangenen zweieinhalb Jahre erst ermöglicht haben, weil sie mitgemacht und geschwiegen haben und dies immer noch tun. (hilfloses, trauriges, wütendes, weinendes Smiley).

  11. Fritz Madersbacher 24. Oktober 2022 at 17:01Antworten

    „… aufgrund der Notsituation der COVID-19-Pandemie“
    Mit diesem Pharma-Gespenst wurde ein Milliarden-Markt aufgetan. Mit diesem Wolf wurden weltweit – vor allem im senil-debilen Westen – die Schafe erschreckt und anschliessend geschoren. Zur Verdrängung dieser beschämenden Demütigung fällt heute gern der Stehsatz: Das hat man nicht wissen können. Dass man Gesellschaften und Wirtschaften nicht straflos mit ‚Lockdowns‘ abschalten kann, hat man auch nicht wissen können? Aber eines hat die „divers“ zusammengesetzte „Pandemie“-Bande schon gewußt, und zwar international koordiniert: wie man mit einer Diktatur, aufbauend auf Ermächtigungsverordnungen, gleichgeschalteter Journaille und willfährigen Juristen, den Widerstand aus der Bevölkerung niedermacht und diffamiert. Langsam, aber sicher setzt jetzt die Demaskierung der „Pandemie“-Sekte ein, ihre üblen Vorreiter/-innen werden noch so manches erleben!

  12. Egon Erwin 24. Oktober 2022 at 16:06Antworten

    Dieses Schreiben habe ich im Mai 2021 an alle alternativen Medien verschickt. Keine Reaktion !
    Definitionen sind für den zukünftigen Diskurs wichtig, es wäre unklug Begriffsbestimmungen bloß als eine Frage der Wortbedeutung oder das Bemühen um Genauigkeit als kleingeistig abzutun.
    Um für die zukünftige Diskussion eine methodische Abhandlung zu diesem Thema aufbauen zu können, sollten wir die von den Pharmakonzernen, Politikern, medizinischen Einrichtungen und Medien irreführend und skrupellos verwendete Bezeichnung „Impfung“ konsequent ablehnen.
    Es ist eine experimentelle Genmanipulation
    Sowohl in der Argumentation als auch in der juristischen Bewertung macht es einen Unterschied, ob Menschen geimpft oder experimentell einer Genmanipulation unterzogen werden.

    Es sind keine Impfstoffe, sondern experimentelle Genmanipulationen, da die Körperzellen durch die Injektion einer synthetischen Ribonukleinsäure (RNA) die Translation toxischer Spikeproteine zu synthetisieren.
    Auch handelt es sich nicht um eine mRNA, weil es nur dann ein Messenger sein kann, wenn er in der körpereigenen DNA transkribiert worden ist. Es ist eine synthetische Ribonukleinsäure. Auf welcher Basis diese RNA nun modelliert wurde, ist auch eine der wichtigen Fragen.
    Impfstoffe verleihen definitionsgemäß Immunität und stoppen die Übertragung.

    Viele Menschen wiegen sich durch den Begriff „Impfung“ in Sicherheit und setzen diese Injektion einer Influenzaimpfung gleich.

    Wir sollten die semantische Retusche aus vielerlei Gründen beenden.

    „…sogenannten mRNA-Impfstoffen nicht um eine normale „bio“ mRNA handelt, sondern, dass alle Uracile1 durch N1-Methyl-Pseudouridine ersetzt wurden“

    Es ist keine Messenger RNA sondern eine synthetische Ribonukleinsäure. Auf welcher Basis auch immer.
    Man könnte mit der RNA Technologie die menschlichen Zellen anweisen hochmolekulare Toxine z.B. Schlangengift ( biochemisch gesehen besteht die Trockenmasse von Schlangengiften zu über 90 % aus Proteinen und Polypeptiden) zu synthetisieren.

  13. OMS 24. Oktober 2022 at 12:51Antworten

    Sie haben wissentlich Körperverletzung und Schädigung der Gesundheit bis zum Tod in Kauf genommen.
    Sie nennen uns Ungeimpften Gesellschaftsschädlinge, Schwurbler und Na., übertreffen aber die Verbrechen der Na. wohl deutlich! Und keiner will die Verantwortung übernehmen und für das Verbrechen den Kopf hinhalten. Bei einem Kopf wäre es aber auch nicht getan!

  14. Frühling 24. Oktober 2022 at 12:27Antworten

    Exzellenter Artikel. Mir lässt der Bericht das Blut in den Adern gefrieren, obwohl ich gar nicht betroffen bin, denn ich habe das Teufelszeug nicht im Körper. Bleibt zu hoffen und zu beten, dass möglichst viele Menschen mit einem „blauen Auge“ davonkommen. Wer sich jetzt immer noch unbeirrt weiter impfen lässt, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.

    • Dr. med. Veronika Rampold 24. Oktober 2022 at 14:15Antworten

      Ich schliesse mich jedem Wort Ihrer Stellungnahme an.
      Hoffentlich wird die Welt Politiker, welche nicht mehr alle Tassen im Schrank haben und dieses grausige Zeug immer noch propagieren, bald los. Fort mit ihnen an den Wolfgangsee!
      Was ich den Verantwortlichen bei den Pharmakonzernen wünsche, will ich nicht verbalisieren.
      Aufschlussreich sind die neuen Angaben zur das Ungeborene schädigenden Wirkung der Genspritze.

  15. G. Kanten 24. Oktober 2022 at 12:19Antworten

    Pfizer und Co wussten, dass die Impfungen nicht wirken. Das wusste jeder gesunde Menschenverstand. Schrecklich, dass so viel Gewalt aufgewendet wird, um Menschen zu töten. Ob mit mRNA-Spritzen, Krieg oder Lebensmittelskandale die nie aufhören wollen.
    Angst und Mut gehören zusammen. Nur Mut trägt Früchte und Angst lähmt. Handeln sorgt für Entwicklung und diese stärkt dem Mut – Muskel. Mein Motto: Nicht grübeln, sondern machen! Insbesondere Handeln.

    • Veron 24. Oktober 2022 at 13:08Antworten

      Meine Erfahrung ist, dass die meisten Menschen nicht mal einen Hauch einer Ahnung haben, wie eine Impfung wirkt. Sowohl früher benutzte Impfungen als auch dieses mRNA-Zeug. So viel zu „jeder gesunde Menschenverstand“ .. .. der braucht nämlich Information, um zu funktionieren. Damit war „man“ noch nie sehr freigiebig, ganz besonders nicht betreffend Adjuvantien, die die erste Abwehr ausschalten. Wäre ich nicht nach einer Grippeimpfung den ganzen Winter über verschnupft gewesen, hätte ich mich wahrscheinlich auch nicht damit befasst. (Und dabei habe ich mich nur deswegen impfen lassen, weil EBV irrtümlich als Grippe diagnostiziert worden war.)

      • Robina 25. Oktober 2022 at 9:01

        Danke für diese gleichermaßen ausführliche als auch verständliche Zusammenfassung der Gefahren durch die Genspritze .Chapeau! Ich frage mich immer, ob den Ärzten, die so fleißig spritzen, diese Zusammenhänge nicht bekannt sind, oder ob sie es einfach nicht wissen wollen ? Ich denke, ich werde diesen Text ausdrucken und an die Hausärztin meiner (ungespritzten) Oma schicken , vielleicht hört sie dann auf sie ständig zu bedrängen, jetzt doch endlich den Piks zu nehmen.

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