Neue Ioannidis-Studie: Covid war schon 2020 ungefährlicher als bisher angenommen

18. Oktober 2022von 2,6 Minuten Lesezeit

Schon lange vor „Omikron“ und der Impfkampagne war Covid weitaus weniger tödlich als bisher angenommen. Das errechnet eine neue Studie von John Ioannidis und seinem Team. Die Untersuchung ergibt eine Infektionssterblichkeitsrate von unter 0,1 Prozent bei unter 70-jährigen. 

Vor der Impfkampagne lag die Infektionssterblichkeitsrate (IFR) noch niedriger als bisher angenommen. Das ergibt eine neue Studie unter der Leitung von John Ioannidis, dem meistzitierten Arzt der Welt. Er und sein Team schätzen, dass die IFR bei unter 70-jährigen in der Zeit vor der Impfung unter 0,1 Prozent lag. Damit also noch einmal erheblich niedriger als bisher angenommen.

Covid eine tödliche Gefahr?

Nach der Untersuchung von 31 Seroprävalenzstudien (Untersuchungen, bei denen ein  repräsentativer Teil der Bevölkerung auf Antikörper gegen ein Virus getestet wird) aus der Zeit vor der Impfkampagne muss die tödliche Gefahr von Covid-19 noch einmal relativiert werden. Bei Personen bis 19 Jahren lag die IFR bei 0,0003 Prozent, bei 20-29 Jahren ebenfalls, bei 30-39 Jahren 0,011%, bei 40-49 Jahren 0,035%, bei 50-59 Jahren 0,129% und bei 60-69 Jahren 0,501% betrug. Dies ergibt 0,035 % für die 0-59-Jährigen und 0,095 % für die 0-69-Jährigen.

Bild von Will Jones / The Daily Sceptic

Die Ergebnisse „deuten darauf hin, dass die IFR vor der Impfung in nicht-älteren Bevölkerungsgruppen viel niedriger ist als bisher angenommen.“ Auf globaler Ebene dürfte „die IFR damit bei bei 0,03 % bzw. 0,07 % für 0-59 bzw. 0-69 Jahre alte Menschen gelegen haben“.

Korrektur

Im März 2020 veröffentlichte er eine Schätzung des IFR, basierend auf den Daten der „Diamond Princess“, eines der ersten Kreuzfahrtschiffe, die unter Quarantäne gestellt worden waren. Damals schätzte er auf 0,15 Prozent IFR – TKP hatte darüber schon am 10.4.2020 berichtet. Im Dezember 2020 war Ioannidis federführend in einer Veröffentlichung eines WHO-Bulletins, das von Fachleuten begutachtet worden war. Dort berechnete er die IFR weltweit auf 0,23 Prozent. Später veröffentlichte er eine Studie im „European Journal of Clinical Investigation“, ebenfalls begutachtet, wo er die IFR wieder auf 0,15 Prozent hinunterstufte. Die neue Untersuchung schätzt die Gefährlichkeit von Covid noch niedriger ein. T

Christian Drosten und andere Regierungsexperten rund um die Welt sprachen zu Beginn der Lockdowns von einer IFR von mehr als 1 Prozent, vor dem ersten Corona-Winter rechnete er dann mit einer IFR von 0,8 Prozent. Auch wenn die Forscher der aktuellen Studie gewisse „Beschränkungen“ der Untersuchung anerkennen werden, dürfte das Ergebnis weit mehr der Realität entsprechen als Annahmen von Drosten und Co.

Es ist eine beträchtliche Korrektur nach unten, die sich aus der Studie ergibt. Die am häufigste zitierte Studie zur IFR von Covid schätzt, dass die IFR etwa bei 45-54 Jahren bei 0,23% und bei 55-64 Jahren bei 0,75% lag, wie Michael P. Senger in seinem Substack erwähnt.

Die Untersuchung von Ioannidis und seinem Team mit dem Titel „Age-stratified infection fatality rate of COVID-19 in the non-elderly informed from pre-vaccination national seroprevalence studies” ist noch nicht begutachtet.

Bild PLOS Video Channel, John Ioannidis 2015 00.21CC BY 3.0

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29 Kommentare

  1. Mohan Jarallah 20. Oktober 2022 at 19:22Antworten

    Die Gedundheitsbehörde der UK hat Covid im März für nicht besorgniserregend erklärt,
    wurde dann übersteuert: https://vernoncoleman.org/articles/here-proof-covid-19-was-downgraded-march-2020

  2. Wolfgang 19. Oktober 2022 at 9:07Antworten

    Der mehrfach geimpfte Ioannidis
    „Schätzt“
    Na dann ist ja alles klar, oder auch nicht ?

    • Reinhard 19. Oktober 2022 at 18:09Antworten

      Die Einschätzung des meistzitierten Wissenschaftlers unserer Zeit würde ich dann doch etwas höher einschätzen als die aus der Luft gegriffenen Zahlen und künstlich geschaffenen Fälle (wenn ich nur an das in der Geschichte der Medizin einmalige „gestorben an oder mit“ denke…) eines Lauterbach oder Tierarzts Wieler.

  3. Dr. med. Veronika Rampold 18. Oktober 2022 at 14:27Antworten

    Als Anfang 2020 die Medien voll vom Corinnathema wurden und alle Welt Angst hatte, fürchtete anfangs auch ich mich.
    Dann wunderte ich mich – denn wo blieben bei dieser „Pandemie“ die Erkrankten? Weder unter meinen Homöopathie- Kontakten noch in meinem privaten Umfeld gabs welche.

    Das Seuchenthema hat mich immer interessiert und ich behielt seit den 2000ern echte und falsche Epidemien im Auge.
    Erstmals gewundert wieso man eine milde Krankheitswelle hochspielt, hatte ich mich bei der Schweinegrippe. Auf die Idee, dass die nur zur Impfstoffvertickung erfunden worden sei, kam ich nicht, für so bösartig hält kein gesunder Mensch in Friedenszeiten seine Mitmenschen, sondern ich dachte, die Wissenschaft habe sich geirrt und der Instinkt des Volkes, kaum jemand nahm ja die Pandemrix-Impfe an, habe das rechtzeitig gemerkt.
    Im Winter 2017/18 gab es in D eine wirkliche Epidemie, von Influenza; die merkte jeder im Alltag an erhöhtem Krankenstand im Betrieb und sogar an reduziertem Verkehr auf den Bundesstraßen!

    Von alldem gabs 3 – 4/ 2020 keine Spur.

    Selbst Februar 2018, wo jene Grippewelle auf dem Höhepunkt war, war kaum was in den Medien von dem hohen Krankenstand zu lesen.
    Wieso dann, dachte ich Anfang 2020, so ein Presse- und WWW- Geschrei über eine Krankheitswelle, die man viel weniger merkt?

    Und dann wurde mir die SAche klar. Schweinegrippe 2.0, diesmal als Politikum und mit Zwang. Fake! und – gottlob wars möglich – die Biege ausm Beruf gemacht. Sowas mitzumachen wäre Schande gewesen.

    • Peter Pan 18. Oktober 2022 at 14:52Antworten

      Inzwischen gibt es genügend Hinweise, dass SARS-CoV-2 sich bereits im Frühjahr 2019 ausbreitete. Erst mit der medialen Inszenierung, auch aus China, hatten wir plötzlich Anfang 2020 eine „Pandemie“, die bis heute nicht als echte Pandemie nachgewiesen wurde.
      Was 2021 passiert ist, ist schwer zu beweisen. Aber nun haben wir in Deutschland den 1.10.2022 und 1.1.2023 als „Verfallsdatum“ von Zertifikaten. Wenn sich die Leute weiter „impfen“ lassen, könnte das zeitlich korrelierte Ereignisse liefern, die wir vielleicht in all den manipulierten Statistiken doch noch erkennen können. Vielleicht kommt noch der 1.4.2022 hinzu. Bezahlt hat die deutsche Bundesregierung den Spritzmitteleinsatz bis Ende 2023, mit 8 Spritzmitteleinsätzen pro Person.

    • Rollenspielerin 18. Oktober 2022 at 19:28Antworten

      Genau so. Ich hatte auch erst Angst, aber in meinem Viertel, wo viele alte Menschen wohnen, gab es überhaupt keine Leichenwagen, gaben sich die Notärzte und Krankenwagen nicht die Klinke in die Hand. Es gab gar nichts davon. In meiner Familie, in deren Umfeld, in meinem Umfeld, nirgendwo waren überhaupt Corona-Erkrankungen auf der Tagesordnung. Niemand schniefte, niemand hustete – gar nichts. Ich erinnere mich noch an die letzte große Grippewelle, da hatten die Unternehmen einen sehr hohen Krankenstand, Klassen in Schulen mussten geschlossen werden, da die Lehrer krank waren, der ÖPNV hatte Probleme, weil deren Personal auch in Massen erkrankt war. Das hatte aber keinen wirklich interessiert. Es gab keine Masken, keine flächendeckende Schließung von Unternehmen usw. usf. Und bei diesem Todesvirus? Nichts! Absolut nichts! Es gab zwar welche, die dann in den Kommentaren herumjammerten, aber ich glaube, die hatten einfach nur einen grippalen Infekt. Das war natürlich viel zu banal gewesen, also hatte man Corona, das war chic, das war zeitgemäß. Es gibt jedes Jahr eine hohe 3-stellige Zahl von Pneumonien, wie unsere AOK-Zeitung in einem Artikel schrieb. Der Artikel war aber nach paar Monaten im Internet nicht mehr auffindbar. Diese sogenannten Toten, waren sicherlich Tote, die an anderen Krankheiten gestorben sind. Ein deutscher Arzt in Thailand, er war der Boss eines KH für Reiche aus aller Welt, hatte in einem Artikel geschrieben, dass sie kaum Corona hatten. Sie gingen vor, wie man eben vorgehen musste. Der Test war nur der Anfang, dann hatte man alles durchgecheckt und es blieb dann kaum ein Coronakranker nach gründlicher Untersuchung übrig. Das Ziel von allem war, die sogenannte Impfung unterzubringen und damit die Weltbevölkerung zu dezimieren. Es hat ja auch geklappt. Die Lebenserwartung in den Impfländern ist gefallen und sie wird noch mehr fallen, wenn jedes Jahr wieder welche noch an der „Impfung“ sterben oder jetzt noch junge Mädchen keine Kinder mehr bekommen. Da die Geimpften sehr krankheitsanfällig sind, wird auch an vielen anderen Krankheiten gestorben werden und die Menschen werden wohl alle viel früher sterben, mit ihrem verseuchten Blut.

  4. Rosa 18. Oktober 2022 at 14:19Antworten

    Es handelt sich hier schon um den mehrfach geimpften Ioannidis? Oder?
    Der Mann ist aber mutig 🙈

  5. Kathreinerle 18. Oktober 2022 at 13:41Antworten

    Da man in Wuhan nicht so gut gearbeitet hat, hat man nun in Boston nachgebessert. Der Report24 berichtet: „Forscher der Boston Universität haben den ursprünglichen SARS-CoV-2 Virenstamm aus Wuhan mit dem Spike-Protein aus der hochansteckenden Omikron-Variante ausgestattet. Dadurch wird eine extreme Infektiosität für eine potenziell tödliche Lungenkrankheit erzielt. Im Tierversuch starben 80 Prozent der Versuchsmäuse, die man dieser neuen Virenvariante aussetzte.“

    Normalerweise wird ein Atemwegsvirus, das ansteckender wird, auch milder im Verlauf. Omikron war eine natürliche Mutation, die der WEF-Kirche wohl einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.

    Wann endlich wird diese “gain of function” Forschung verboten?

    • Rollenspielerin 18. Oktober 2022 at 19:32Antworten

      @Kathreinerle: Wuhan: Dabei muss beachtet werden, dass das Labor von Gates gesponsert wurde und der Boss des Labors einen hohen Posten in der BMG-Foundation bekleidete. Also war es eigentlich von Anfang an ein US-Virus.

  6. majestyk74 18. Oktober 2022 at 13:19Antworten

    Es gab nie eine Pandemie, sondern nur eine rein mediale Konstruktion. Orson Welles Version vom Krieg der Welten läßt grüßen. Was ich erschreckend finde, daß selbst bei sogenannten alternativen Medien die ganzen selbst ernannten Aufgewachten immer noch in allen möglichen Narrativen verhaftet sind.

  7. Slobodan Covjek 18. Oktober 2022 at 13:16Antworten

    Wenn er die Toten, die nur „mit“ Corona verstorben sind, dazuzählt und so sieht es aus, ermittelt er eine viel zu hohe IFR. Wieso macht er das? Um die Impfkonzerne milde zu stimmen?

  8. Slobodan Covjek 18. Oktober 2022 at 12:44Antworten

    Wenn er die Toten, die nur “mit” Corona verstorben sind, dazuzählt und so sieht es aus, ermittelt er eine viel zu hohe IFR. Wieso macht er das? Um die Impfkonzerne milde zu stimmen?

  9. Jurgen 18. Oktober 2022 at 12:28Antworten

    In 2020 kurz vor den Lockdowns war die Pandemie eigentlich schon rum, weil die Ansteckungsrate unter 1,0 bei nur noch bei 0,73 lag. Gefährlich war Covid also nie!

    • suedtiroler 18. Oktober 2022 at 15:52Antworten

      genau.
      1 Jahr lang ist es zirkuliert, ohne dass es jemand gemerkt hat!

  10. Jens Tiefschneider 18. Oktober 2022 at 11:20Antworten

    Mal sehen, wann die buckligen Agenturabschreiber der Mainstream-Medien Ioannidis als Schwurbler und Verschwörungstheoretiker diffamieren.

    • wellenreiten 18. Oktober 2022 at 17:50Antworten

      Als ich 2020/21 noch Artikel über The Rona im Standard angeklickt habe, gab es im dortigen Forum für den bloßen Hinweis auf die Studien von Ioannidis eine Lawine an negativen Leser-Bewertungen. Ob sich das heute geändert hat weiß ich nicht weil ich Boulevard-Artikel nicht mehr oft lese.

  11. suedtiroler 18. Oktober 2022 at 11:15Antworten

    2020? damals war das Virus schon seit über 1 Jahr im Umlauf wie wir heute wissen.

    aber all diese Fakten interessieren die Faktenleugner und Realitätsverweigerer nicht!
    weil sie den Dogmen ihrer Covid-Religion widersprechen

  12. anamcara 18. Oktober 2022 at 10:57Antworten

    -“Eine Bitte um Ergänzung”

    Es wurde ausdrücklich angestrebt, Stichproben zu bilden, die die allgemeine Bevölkerung widerspiegeln.

    Wir schlossen Studien aus, die sich auf Patientenkohorten (einschließlich klinischer Restproben), Blutspender, Arbeitnehmer (im Gesundheitswesen oder in anderen Bereichen) und Versicherungsantragsteller konzentrierten, sowie Studien, bei denen die untersuchte Population ein geringeres oder höheres Risiko als die Allgemeinbevölkerung gehabt haben könnte, wie an anderer Stelle erläutert und begründet

    -“Vielleicht gibt es irgendwo Experimente und Veröffentlichungen mit Mutanten von SARS-CoV-2 ganz ohne die Stachelproteine.”

    Evt finden Sie etwas dazu auf dem preprint server von medrxiv
    https://connect.medrxiv.org/relate/content/181

  13. Fritz Madersbacher 18. Oktober 2022 at 10:42Antworten

    „Driving the growth of the market“ hieß es in einem Papier der Pharmakonzerne, die mit der mRNA-Biotechnologie Profit machen wollen. Und sie haben das bewerkstelligt nach Art des Avicenna-Experimentes. Den Gesellschaften wurde Angst gemacht mit Atemwegsinfektionen, so wie dem armen Avicenna-Schaf ein Wolf gezeigt wurde. Und die (Angst-)Milliarden sind geflossen, die Peiniger jubilieren, der Nocebo-Effekt hat voll eingeschlagen. Die betroffenen (gealterten) Gesellschaften sind paralysiert, ihre morschen politischen Systeme durch Pandemie-Tyrannei in Zersetzung begriffen, ihre Wirtschaften schwerstens geschädigt, die Weltherrschaftshybris gibt den Rest.
    AUFWACHEN! Sonst teilen wir das Schicksal des Avicenna-Schafes!

  14. Gu 67 18. Oktober 2022 at 10:31Antworten

    Dank Pandemie erkennt man das wahre treiben. Diese Vorgehensweise wurden auch bei anderen Themen angewandt. Die Politiker versuchen unseren Sprachgebrauch zu steuern und damit unsere Freiheit einzuschränken. Angefangen in der Pandemie bis hin zur der Genderthematik übe sich die Politik in sprachlicher Umerziehung. Die Sprachtyrannei solle die Menschen verwirren. Somit seien die Menschen leichter beherrschbar. Wenn jemand zum Beispiel anderer Meinung ist, dann ist er oder sie rechts. Sie gibt auch nicht zu, was sie plant, aber es ist sehr erschreckend. Sogar offensichtlich. Denn eines wollen sie nicht, dass die BürgerInnen die wahren Pläne der Regierung erfahren. Aber wie es immer so ist mit der Wahrheit, sie lässt sich nicht vergraben.

    • Rollenspielerin 18. Oktober 2022 at 19:36Antworten

      @Gu 67: Oh ja, sie geben zu, was sie machen wollen. Sie brüsten sich damit. Gates TED 2010, Rockefeller Covid-Plan 2010 und noch viele andere. Auch die Grünen haben von Anfang an gesagt, was sie machen wollen und sie machen es. Sie sagen alle, was sie machen wollen. Nur, in den MSM kommt das halt nicht vor, also wissen es viele nicht, die zu faul sind oder es nicht können, sich Informationen aus anderen Quellen zu holen.

  15. Pierre 18. Oktober 2022 at 10:21Antworten

    Es bestätigt seine erste Schätzung.

    Interessant wäre noch der Vergleich der IFR mit einer „normalen“ Grippe/Influenza.
    Ich vermute aber, da kommt was Ähnliches heraus.

    Was aber richtig spannend wäre: IFRs während der Impfkampagnen… ich vermute, da wird sich Ioannidis vorerst hüten, eine ähnliche Studie zu machen…

  16. Slobodan Covjek 18. Oktober 2022 at 10:13Antworten

    Und in dieser Studie finde ich schon wieder nichts über „an“ oder „mit“ Covid verstorben. Wenn bei den Toten auch die „mit“ Covid Verstorbenen dabei sind, dann handelt es sich hier nur um eine ganz grobe Abschätzung einer oberen Schranke der IFR.
    Die Frage ist auch hinsichtlich des Altersgradienten der IFR maßgeblich. Geht der Altersgradient der IFR vielleicht parallel mit dem Altersgradienten der allgemeinen Sterblichkeit? Hat man in erster Näherung in die allgemeine Sterblichkeit eine Pandemie hineingetestet und mit krimineller Panikmache unnötige Tote generiert?
    Wenn Ioannidis der Beste ist, wie schauen dann die Studien der Mittelmäßigen aus?

  17. Frühling 18. Oktober 2022 at 9:46Antworten

    Nix Neues unter der Sonne. Jeder der drei und drei zusammenzählen konnte wusste das spätestens seit Juni 2020. Aber was zählen schon die Ansichten von hochkarätigen Wissenschaftlern? Wir haben Karl Lauterbach und seine Entourage – und die weiß es besser!

  18. Heiko 18. Oktober 2022 at 9:46Antworten

    Man muss nur einen Satz kennen: Die Pandemie ist erst vorbei, wenn 7 Milliarden Menschen geimpft sind. (Bill Gates)
    Reine Verschrörungstheorie ist, dass vom selben Herrn die Meinung stammt, dass 500 Millionen Menschen als Weltbevölkerung optimal wären. Für wen auch immer.

    • Frühling 18. Oktober 2022 at 15:54Antworten

      @Frau Rampold. Dem kann ich in großen Teilen zustimmen. Ging mir sehr ähnlich.

  19. lumpazivagabundus 18. Oktober 2022 at 9:17Antworten

    Wie auch immer. Der Sinn der Übung war es, (künstlich) einen neuen Markt zu erschließen. Mit einem Produkt, das niemand braucht, so er gesund bleiben will. Früher, vor über 200 Jahren, zogen Quacksalber durch die Lande und versprachen das Gesundwerden oder die Linderung der Leiden. Sie boten diese oder jene Behandlung an, boten Pillen oder Salben feil. Freilich. Damals noch ohne Zustimmung der Obrigkeit. Heute geht es dahingegen primär um große Gewinne (Profite). Um jene zu generieren war es unumgänglich, vor allem die Fernschauer mit Horrorszenarien von früh bis Abend zu berieseln. Die Handlanger in der Politik taten mittels Gesetzgebung, Verordnungen etc. ihr Übriges.

    • Fritz Madersbacher 18. Oktober 2022 at 10:53Antworten

      @lumpazivagabundus
      18. Oktober 2022 at 9:17
      Danke für die gute Zusammenfassung!

  20. Peter Pan 18. Oktober 2022 at 8:59Antworten

    Vorab danke für die Zusammenfassung. Eine Bitte um Ergänzung:

    Ich sehe keinen Bezug zu irgendwelchen Vorerkrankungen (kann die Vorveröffentlichung von Ioannidis erst später lesen). Wenn er den aufzeigt, womöglich sogar differenziert, wäre es nett dies hier aufzunehmen. Selbst wenn die Information fehlt, wäre ein Hinweis wichtig, denn Vorerkrankungen und dergleichen werden ganz sicher einen Beitrag zur Sterberate nach Infektion beitragen.

    Das Sterben ist in vielen Fällen ein Vorgang, der Monate dauern kann. Der Mensch stirbt nicht immer plötzlich, sondern über eine Folge von Schwächungen und Versagen vieler Organe. Eine Infektion mit einem Krankheitserreger kann den Prozess beschleunigen. Aber wenn der Sterbeprozess erst einmal begonnen hat, dann ist er meistens irreversibel. Genau das nutzt das kriminelle Corona Regime aus, indem es mit „an und mit Corona“ suggeriert, dass COVID-19 die Todesursache gewesen wäre, was meistens nicht der Fall war und ist. Man erkennt das deutlich an der Altersverteilung der Opfer.
    Außerdem werden Menschen nach einem sinnlosen „positiven Test“ als COVID-19 Opfer gezählt. In Deutschland wird für die Lüge ein Zeitintervall von 30 Tagen verwendet, in England waren es lange sogar über 60 Tage (nun 30 Tage).

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