Übersterblichkeit in Deutschland – Vergleich 2020 bis 2022

23. August 2022von 2,7 Minuten Lesezeit

Die Sterblichkeits- und Geburtsdaten für Deutschland zeigen ganz eindeutige Trends und Veränderungen ab Anfang 2021. Die Impfung wirkt ganz offensichtlich, allerdings be-wirkt sie das genaue Gegenteil dessen was uns versprochen wird. Sie schützt nicht vor Todesfällen, sondern fördert sie und das in allen Alterskategorien. Hier eine neue Analyse der deutschen Wissenschaftler Christof Kuhbandner und Matthias Reitzner.

Eine neue Veröffentlichung mit dem Titel „Excess mortality in Germany 2020-2022“ (Übersterblichkeit in Deutschland 2020 – 20222) zeigt ein klares Bild:

 

Die roten Balken zeigen die Übersterblichkeit in den Jahren 2020 (linkes Feld) und 2021 (rechtes Feld) in verschiedenen Altersgruppen, die grauen Balken die gesamte Übersterblichkeit.

Schlussfolgerungen

  • Im Jahr 2020 lag die beobachtete Zahl der Todesfälle extrem nahe an der erwarteten Zahl, aber im Jahr 2021 lag die beobachtete Zahl der Todesfälle weit über der erwarteten Zahl in der Größenordnung der doppelten empirischen Standardabweichung.
  • Die Analyse der altersabhängigen monatlichen Übersterblichkeit zeigte, dass eine hohe Übersterblichkeit in den Altersgruppen zwischen 15 und 79 Jahren ab April 2021 für die Übersterblichkeit im Jahr 2021 verantwortlich ist.
  • Eine Analyse der Zahl der Totgeburten ergab ein ähnliches Sterblichkeitsmuster wie in der Altersgruppe zwischen 15 und 79 Jahren.
  • Der Vergleich der Übersterblichkeit mit der Zahl der gemeldeten COVID-19-Todesfälle und der Zahl der COVID-19-Impfungen führt zu mehreren offenen Fragen, wobei die wichtigste die Kovariation zwischen der Übersterblichkeit und den COVID-19-Impfungen ist.

Die Zusammenfassung aus der Studie

In der vorliegenden Studie wird der Einfluss von COVID-19 auf die Sterblichkeit geschätzt. Die modernste Methode der Versicherungsmathematik wird verwendet, um die erwartete Anzahl aller Todesfälle in den Jahren 2020 bis 2022 zu schätzen, wenn es keine Pandemie gegeben hätte. Anschließend wird die Zahl der beobachteten Todesfälle mit dieser erwarteten Zahl der Todesfälle verglichen, um die Übersterblichkeit in Deutschland für die Pandemiejahre 2020 bis 2022 zu ermitteln.

Die erwartete Zahl der Sterbefälle wird mit Hilfe der Periodensterbetafeln des Statistischen Bundesamtes und den Langlebigkeitsfaktoren der Generationensterbetafel der Deutschen Aktuarvereinigung berechnet. Darüber hinaus wird die erwartete Zahl der Sterbefälle für jeden Monat separat berechnet und mit der beobachteten Zahl verglichen, wodurch sich die monatliche Entwicklung der Übersterblichkeit ergibt.

Schließlich wird der Anstieg der Totgeburten in den Jahren 2020 bis 2022 untersucht. Im Jahr 2020 lag die beobachtete Zahl der Sterbefälle nahe an der erwarteten Zahl in Bezug auf die empirische Standardabweichung. Im Jahr 2021 hingegen lag die beobachtete Zahl der Sterbefälle zwei empirische Standardabweichungen über der erwarteten Zahl.

Die hohe Übersterblichkeit im Jahr 2021 war fast ausschließlich auf einen Anstieg der Sterbefälle in den Altersgruppen zwischen 15 und 79 Jahren zurückzuführen und begann erst ab April 2021 zu kumulieren. Ein ähnliches Sterblichkeitsmuster wurde bei den Totgeburten mit einem Anstieg von etwa 11 Prozent im zweiten Quartal des Jahres 2021 beobachtet.

Irgendetwas muss im April 2021 passiert sein, das zu einem plötzlichen und anhaltenden Anstieg der Sterblichkeit in den Altersgruppen unter 80 Jahren geführt hat, obwohl während der COVID-19-Pandemie bisher keine derartigen Auswirkungen auf die Sterblichkeit beobachtet worden waren.


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23 Kommentare

  1. juergen 27. August 2022 at 14:05Antworten

    auf dem Bau sind Handwerksmeister die davon berichten das sie doch gehäufte Ausfälle bei ihren Mitarbeitern haben. In der Regel sind die Injezierten häufiger krank. Zum Teil auch arbeitsunfähig. Interessanterweise sind Herzmuskelentzündungen der Spitzenreiter. Selbst kenne ich zwei die wenige Wochen nach der Impfung tod im Vorgarten lagen. Bei uns im Dorf fahren täglich im Schnitt drei Notarztwagen ins nächste größere Dorf. Soetwas hat es vor dem Startschuß Corona im November 2019 nicht gegeben. Und nun der spirituelle Teil an dem Ganzen hier. Der Mensch ist keine Person sondern ein Wesen mit einem größerem Geistanteil als einem Körperanteil. Könnte man es bewerten were der Geist bei 90 % und der Körper evtl. bei max. 10 %. Viele Anhänger der Plandemie eilten per Gier in entfernte Städte um sich dort ihren Schuß zu holen. Nun haben viele von ihnen den Salat und sind dauernd krank. Hat selbstverständlich nichts mit der mRNA Versuchs-notfall-injektion zu tun. Um auf den geist zurückzukommen. Viele meinen sie bestünden nur aus Materie und Geist gibt es nicht.=materielle Weltanschauung. Der Geist formt jedoch die Materie. Was ist wenn viele in einem Glauben geraten sind und dort festsitzen und sich im Wahn etwas vorstellen was dann auch in der Materie seinen Niederschlag findet. Sozusagen wie = „eingebildeter Kranker“ Wir kennen soetwas aus den Wartenzimmern bei den Ärzten. Da jeder jeden Tag ein neues Zppperlein mit welchem er vor seinem Stuhlpartner mit angibt. Je mehr Instrumente in einem rein geschoben werden desto höher sit das Ausehen? Aber was ist wenn viele aus Angst einem Coronawahn anheim gefallen sind? Könnte es sein das sie genau für ihren Wahn oder Glauben belohnt werden und das bekommen wovor sie sich fürchten? Habe im Bekanntenkreis erst vor kurzem so einen Fall erlebt. Er schilderte das er sogar ganz arg danieder lag und soetwas vor der Impfung nie hatte. Aber die Injektion hat ihn seiner Ansicht nach vor viel größeren Niederlagen bewahrt. Der Glaube ist schon eine Nummer.

  2. Juerg Wyss 24. August 2022 at 16:22Antworten

    Sterblichkeit ist nicht Übersterblichkeit.
    Sie erzählen hier Sachen von der Sterblichkeit. das hat aber nichts mit Übersterblichkeit zu tun. Die Übersterblichkeit ist ein Begriff in der Demografie und sagt aus, dass mehr gestorben sind als geboren wurden.
    Die Sterblichkeit ist auf den Menschen gerichtet, und die Tödlichkeit auf die Impfung. Weder die Sterblichkeit, auch wenn sie höher ist als letztes Jahr hat , noch die Tödlichkeit der „Impfung“ haben etwas mit der Übersterblichkeit zu tun.
    Bitte benutzt in Zukunft die richtigen Worte.

    • Dr. Peter F. Mayer 25. August 2022 at 20:29Antworten

      Ich fürchte, Sie bringen die Begriffe durcheinander. Die beiden Herren Professores verwenden sie durchaus korrekt.

  3. 4713 24. August 2022 at 10:09Antworten

    Lesenswerter Blog-Beitrag von Margaret Anna Alice. Die erschreckenden Parallelen sind unübersehbar.

    Letter to the German Bundestag

    Kill the “New Legal Framework” in the Infection Protection Act, Roll Back All COVID-19 Legislation, & #FireKarlLauterbach While You’re at It

    https://margaretannaalice.substack.com/p/letter-to-the-german-bundestag

  4. ph 23. August 2022 at 22:06Antworten

    Der Autor der Studie hätte sich nur die Mühe machen müssen, die Übersterblichkeit nach Bundesländern mit der Impfquote zu vergleichen. Wenn man das tut, ist klar, dass die Übersterblichkeit nicht an der Impfung liegen kann, weil:
    Je höher die Impfquote, desto niedriger die Übersterblichkeit und umgekehrt, s.:
    https://idw-online.de/de/news786629

    • Archi.medes 23. August 2022 at 23:03Antworten

      @ ph: Falsch, je höher die „Impf“quote der deutschen Bundesländer, desto höher die normierte Sterbefallzahl, wie ich in einem linearen Zwei-Parameter Fit mit Durchschnittsalter und Impfquote bewiesen habe: https://corona-blog.net/2022/06/18/gesamtsterbefallzahl-korreliert-hochsignifikant-positiv-mit-impfquote-beim-vergleich-aller-deutscher-bundeslaender/

      Die von ph verlinkte Notiz ist unbrauchbar, da in dieser nicht das sehr unterschiedliche Durchschnittsalter in den Ländern berücksichtigt wird !

    • Stefan B. 25. August 2022 at 7:32Antworten

      @ph:

      Sie haben das Prinzip von Wissenschaft nicht verstanden. Anstatt die hier vorgestellte Studie in Abrede zu stellen, wäre es wichtiger zu fragen, woher die scheinbaren unterschiede kommen.
      Des Weiteren denke ich, dass die Studien so nicht vergleichbar sind.
      Es kann ja sein, dass in BL mit höherer Impfquote eine geringere Übersterblichkeit auftritt, was nützt das aber, wenn diese seit 2021 plötzlich insgesamt viel höher ist als in den Jahren zuvor.

      Und das ist meiner Meinung nach auch der fundamentale Unterschied in beiden Studien. Es wurde nach völlig anderen Zusammenhängen gesucht.

  5. Archi.medes 23. August 2022 at 18:28Antworten

    Die oben berichteten Ergebnisse bestätigen exakt meine Analyse https://corona-blog.net/2022/08/03/sterbefallhaeufungen-bei-jeder-der-zeitversetzten-spitzen-der-impfaktivitaet-in-allen-sechs-altersgruppen/

    Darin belege ich mit einer wochenfeinen Analyse eine Korrelation zwischen Impfaktivität und bevölkerungsnormierten Sterbefallzahlen für sechs Altersgruppen in Deutschland

  6. Glass Steagall Act 23. August 2022 at 13:14Antworten

    Irgendwie keine Überraschung für Informierte. Alles (leider) wie erwartet.

    Ich denke, inzwischen kennt jeder einen oder mehrere „plötzlich Verstorbene“ seit Beginn der Gen-Impfaktion. Interessanterweise ähneln sich die Muster der Abläufe der Todesursachen. Die Verwandten glauben noch an Zufälle, aber die Belesenen dieser Materie erkennen das Muster.

  7. Elena 23. August 2022 at 13:00Antworten

    Die Zahl der Todesfälle werden sicher weiter ansteigen. Reschreckend finde ich, dass in meinem Bekanntenkreis viele Fehlgeburten. Da kann doch was nicht stimmen. Alle bereuen sich jemals geimpft zu haben. Von Gesund auf Krank oder Tod geht man diesen Risiko ein. Die COVID-19-Impfungen hat mehr offenen Fragen als echte Antworten.

  8. Germann 23. August 2022 at 12:51Antworten

    Die Impfung bewirkt ganz offensichtlich das Gegenteil dessen was immer versprochen wurde. Seit der Massenimpfung hat sich in meinem Umfeld viel verändert. Freunde verloren, Menschen mit krassen Nebenwirkungen, dank Massenimpfung. Erschreckend ist die Veänderung durch Panikmache in Medien und Politik. Panikmacher und Schwarzseher wachsen wie Unkraut aus dem Boden. Viele Beispiele zeigen es. Und so schult das Volk der Hobby-Virologen um zu Energieexperten. Wie läuft die Wartung von Nord Stream 1, wie viel Gas ist schon im Speicher in Rehden? Hier wäre das Lied vomRumpelstilzchen angebracht. Komplexe Prozesse, die bisher abseits der Öffentlichkeit stattfanden, landen plötzlich unter dem Brennglas.
    Während der Staat Jahre versäumt hat und deswegen in Schieflage gerät, dass der eingreift und per Umlage alle Bürger an den Kosten beteiligt. Ausgang weiter ungewiss. Und skurrile Blüten gibt es doch. So wie, wenn ein ganzes Land sich auf einmal dafür interessiert, wo gerade eine Turbine ist, die für den Regelbetrieb der Gaslieferungen durch Nord Stream 1 angeblich immens wichtig ist. Inzwischen steht das Gerät in Mühlheim und bekam sogar Kanzler-Besuch. Bewegung ist aber weiter keine in Sicht. Eines ist sicher, dass mit der Angst viel Geld zu verdienen ist. Wie wärs einmal zur Abwechslung mit dem Gegenteil.

  9. DLAP 23. August 2022 at 11:14Antworten

    https://public.tableau.com/app/profile/statistisk.sentralbyr.statistics.norway./viz/vis-dde-per-uke/DDE
    Dasselbe in Norwegen, Link zur offiziellen Tabelle.

  10. niklant 23. August 2022 at 11:08Antworten

    Bereits ende 2021 habe ich auf eine Liste mit Nebenwirkungen Aufmerksam gemacht, aber sie war wohl nicht Interessant genug, um die Lügen der Seren wahr zunehmen. Zwei Jahre hat Corona als größte Medien-Lüge der Welt gewütet und die Medien verteidigen immer noch diese Lügen! Aus Menschen wurden Sklaven, denen ich den Film die Welle mal ans Herz legen würde! Der Ausgang dieses Filmes ist das, was wir jetzt haben! Ein Infektionsschutzgesetz zur Umgehung unserer Rechte und zum Aussetzen unserer Menschenrechte. Wenn man jetzt noch Soldaten einsetzt, um die Welt lüge zu verteidigen, ist die letzte Hürde zur Diktatur gefallen! Hier der Link zur Liste:
    https://www.docdroid.net/m42s3Ea/vigiaccess-165impfnebenwirkungen17521-pdf

  11. Hecht 23. August 2022 at 10:38Antworten

    aus dem link: … hrhr
    The German Paul-Ehrlich-Institut, which is responsible for judging the known and
    unknown risks with respect to new vaccinations, uses a method for risk-evaluation called
    “expected vs. observed”, but both authors of this contribution have not been able to
    understand the strange way the method is used by the Paul-Ehrlich-Institut.

  12. Peter Pan 23. August 2022 at 10:32Antworten

    Vielleicht kann man den negativen Anteil für die jüngeren Menschen im Jahre 2020 damit erklären, dass sie aufgrund der Schulschließungen nicht mehr so häufig der Gewalt im Straßenverkehr durch Autofahrer ausgesetzt waren. Das müsste man in den „Unfallzahlen“ sehen.
    Seit Jahrzehnten gibt es Forderungen, Fußgänger und Radfahrer unter anderem durch sichere Wege und ein Tempolimit von 30 km/h in Wohnbereichen zu schützen. Leider wird der Kraftfahrzeugverkehr ständig mehr gefördert und Rücksichtslosigkeit wird einfach nicht systematisch verfolgt und bestraft. Allein das Problem der rücksichtslosen, asozialen Falschparker könnte man einfach und effektiv lösen. Es wird immer irrer auf Deutschlands Wegen.

    Stattdessen werden Kinder und Jugendliche mit Masken und regelmäßigen „Tests“ terrorisiert und als Gefährder dargestellt, die angeblich ihre Großeltern, Lehrer und Kindergärtner umbringen. Pervers.

    • Jens Tiefschneider 23. August 2022 at 11:00Antworten

      Es geht um Hunderttausende, wenn man sich die Studie anschaut (table „number of death“). Hundertausende Kinder und Jugendliche, die auf dem Weg zur Schule/Ausbildung jährlich getötet werden? Ich glaube, das hätte selbst unsere Psychopathenregierung veranlasst, etwas zu unternehmen.

      • Peter Pan 23. August 2022 at 11:11

        Es geht nicht um „Hundertausende Kinder und Jugendliche“.

  13. Heiko B. 23. August 2022 at 10:31Antworten

    „… modernste Methode der Versicherungsmathematik …, um zu schätzen“.
    Das macht es wahrscheinlich erst einmal schwierig nachzuvollziehen; habe die Studie aber auch noch nicht gelesen.
    Vor kurzem habe ich für einen Bezirk (~100.000 Einw.) von Bremen mir die Sterbezahlen für die Altersklassen bezogen auf deren Menge angeguckt. Allerdings nicht monatsweise sondern fürs Jahr (2010-2021) und mit einfacher Mathematik.
    Ergebnis: Jahre der Untersterblichkeit folgen Jahre der Übersterblichkeit und umgekehrt.

    Eine Gruppe fiel mir allerdings besonders auf: Die 45-50 J. mit der größten Ü.-st. in 2021 seit 2010 und relativ zu den Jahren in 2022 ebenfalls eine ungewöhnlich hohe Übersterblichkeit.
    Da Bremen ja der Deutsche Meister im Impfen ist (auch mein subjektiver Eindruck von meinem Umfeld bestätigt dies) hätte ich deutlicher Ergebnisse erwartet.

    Vielleicht kann ich ja mit Hilfe der Studie die Daten neu analysieren und ich prüfe mal ob die Totgeburten/Schwangerschaftsabbrüche als Sterbefälle auftauchen.

  14. PETER Siegfried KRUG 23. August 2022 at 10:18Antworten

    Langsam kann man sich ein Bild über die akuten Impfnebenwirkungen machen. Noch unklar ist, welche Langzeitfolgen die COVID – Spritze nach beispielsweise 3-5 Jahre haben wird.

  15. Jan 23. August 2022 at 9:23Antworten

    Schlussfolgerung: Die meisten Coronaleugner sind zwischen 50 und 60 Jahre alt.

    • Hans Im Glück 23. August 2022 at 10:24Antworten

      Also Coronaleugner kenne ich keine. Dafür aber jede Menge Impfnebenwirkungsleugner. Da gibt’s sogar Professionelle, aber nicht am Prater.

    • Pierre 23. August 2022 at 10:28Antworten

      Was könnte denn dieser Faktor sein? Ich kann mir beim besten Willen keinen Einflussfaktor vorstellen, der ab April 2021 gewirkt haben könnte… da war doch nichts Außergewöhnliches. 🙈

    • Ulrich Hermann 23. August 2022 at 22:10Antworten

      Für die „Delle“ bei den 50-60-jährigen in 2021 könnte verantwortlich sein, dass in dieser Altersgruppe nicht so viele Menschen auf die Corona-Luegner hereingefallen sind.
      Die Übersterblichkeit habe ich oft als gemeinsame Betrachtung für 2020/2021 gefunden: Da wird darauf hingewiesen dass es „pandemiebedingt“ war.
      Wenn man die beiden Jahre einzeln betrachtet, wird offensichtlich, dass die Übersterblichkeit erst mit der „dauerhaft hochwirksamen, praktisch nebenwirkungsfreien Impfung“ begann.

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