Daten aus Deutschland: Schaden die COVID-19-Impfungen der Fruchtbarkeit?

25. Juni 2022von 4,7 Minuten Lesezeit

Nach Auffälligkeiten in den Sterbedaten als Folge der Impfkampagne scheinen inzwischen auch die Geburtszahlen den üblichen Rahmen zu verlassen. Die aktuell bis März 2022 reichenden, deutschen Meldedaten zeigen einen deutlichen Rückgang.

In Deutschland waren die monatlichen Geburtszahlen zwischen 2010 und 2016 von ca. 55.000 auf 65.000 gestiegen und verharrten auf diesem Niveau bis einschließlich 2021. Es tritt eine saisonale Periodik mit einem Minimum kurz nach der Jahreswende und einem Maximum im Hochsommer auf. (Abb. 1 und 2, bitte die gespreizte Y-Achse beachten.)

Abb. 1: Monatliche Lebendgeburten Deutschland seit 2010. Datenquelle: Destatis

Abb. 2: Monatliche Lebendgeburten Deutschland seit 2016. Zur Veranschaulichung der Saisonalität und des Abfalls am Ende ist ein Curve-Fit mit Grundschwingung und zwei Oberschwingungen eingefügt (rosa).

Der Rückgang in den Monaten Januar bis März 2022 beträgt 7002 (-11,3%) im Vergleich zum Mittelwert der gleichen Monate in den Jahren 2016 bis 2021. Wie ist das zu bewerten? Laut Zwei-Stichproben-T-Test ist der Rückgang statistisch signifikant (p-value 0,0051; 95%-CI [-∞ , -4061]). Mit anderen Worten: Mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% beträgt der wahre Rückgang mindestens 4061 oder 6,6%.

Durch Nachmeldungen kann sich das Ergebnis ändern. Die Frage ist, in welchem Umfang. Die Geburtszahlen kommen mit einer Verzögerung von 2-3 Monaten, und bei Erscheinen der März-Daten waren die Januar- und Februar-Zahlen unverändert geblieben. Beides spricht gegen zahlreiche Nachmeldungen.

Stellen wir uns die Frage, was wäre von einer Impfung zu erwarten, die die Fruchtbarkeit beeinträchtigt und Mitte Juni 2021 einen Spitzenwert der Impffrequenz erreichte? Die Priorisierung war ab 7. Juni 2021 aufgehoben, nachdem im März und April 2021 schon die meisten Angehörigen der Gesundheitsberufe (rund 7% der Gesamtbevölkerung bei hohem Frauenanteil) geimpft worden waren. Im Juni 2021 gezeugte Kinder kommen Ende März 2022 zur Welt. Gegenwärtig (also in den Daten bis März 2022) können demnach schon Auswirkungen bei den vor dem Maximum Geimpften sichtbar sein. Die Auswirkungen während der abfallenden Impffrequenz-Flanke stünden noch bevor, und da eine mögliche Schädigung der Fruchtbarkeit von unbekannter Dauer wäre, müssten die nächsten monatlichen Geburtszahlen weiterhin niedrig bleiben oder noch weiter absinken.

Gibt es medizinische Erklärungen? Aus Obduktionen mutmaßlicher Impfopfer und Meldungen von Impfnebenwirkungen ergeben sich mindestens zwei pathogene Wirkkomplexe. Zum einen die direkte Wirkung auf das Blut (Gerinnungsstörungen), zum anderen Entzündungen der Blutgefäße mit lymphozytären Infiltraten ausgehend vom Endothel. Kein Organ ist von diesen Wirkungen ausgenommen, also auch die Fortpflanzungsorgane nicht.

Außergewöhnlich starke Monatsblutungen sowie Menstruationsstörungen und -unregelmäßigkeiten zählten zu den am häufigsten gemeldeten, schweren Nebenwirkungen.

In den Samenproben junger, geimpfter Männer in Israel wurde verminderte Spermatozytenkonzentration und -beweglichkeit festgestellt. Beides reduziert die Zeugungsfähigkeit. Die Schädigungen werden als signifikant beschrieben und bestanden auch 150 Tage nach der Impfung noch fort. Sie weisen in Richtung einer direkten Schadwirkung auf die menschlichen Keimdrüsen.

In der Gynäkologie gilt als gesichertes Fachwissen, dass Spontan-Aborte, alltagssprachlich „Abgänge“ genannt, unter anderem in Verbindung mit Blutgerinnungsstörungen stehen, und diese wiederum sind eine anerkannte Impfnebenwirkung. Die meisten Spontan-Aborte ereignen sich im ersten Trimenon und bleiben oft unbemerkt. Deshalb beruhen Zahlen hierzu auf Schätzungen.

Meldepflichtig sind dagegen Totgeburten. Nach deutscher Definition seit 1994 musste die Frucht ein Mindestgewicht von 500g haben, um als Totgeburt zu gelten. Seit 1. November 2018 gelten auch Geburten mit weniger als 500g als Totgeburt, wenn die 24. Schwangerschaftswoche erreicht wurde. Definitionsbedingt war darum 2019 eine Zunahme der Totgeburten zu erwarten. (Abb. 3)

Abb. 3: Jährliche Änderungen der Totgeburtenrate nach Destatis-Daten

Lässt man das definitionsbedingt verzerrte Jahr 2019 außer Acht, verbleibt 2021 als das Jahr mit der höchsten Zunahme in dieser Zeitreihe. Falls hier ein Zusammenhang mit den Impfungen besteht, wäre das ein Anzeichen für eine pathogene Wirkung bis in die Endphase der Schwangerschaft.

Tod und Geburt sind die harte Währung der Epidemiologie. Das Jahr 2021 brachte zuerst den Verdacht, dann die Gewissheit, dass die Impfungen Menschen in nicht geringem Umfang getötet haben. Einiges spricht für eine Wiederholung dieses Dramas in 2022, diesmal auf der Geburtenseite. Falls ein ursächlicher Zusammenhang besteht, wird er international sichtbar werden. Erste Berichte und Analysen liegen schon vor. In Österreich titelte „Wochenblick“ am 23.6.2022 Fehlgeburten und Unfruchtbarkeit haben längst den Kreissaal erreicht, und Real Hero analysiert auf YouTube entsprechende Zahlen aus Österreich und der Schweiz.

Die Vorläufigkeit der Meldezahlen sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein Alarmsignal vorliegt, dem nachzugehen Pflicht und Schuldigkeit einer gewissenhaften Pharmakovigilanz ist. Nicht die Gefährlichkeit der Impfung ist zu beweisen, sondern die Hersteller haben jeden noch so geringen Zweifel an ihren Impfstoffen restlos auszuräumen, was von den verantwortlichen staatlichen Stellen zu überwachen ist. Gefahrensignale gibt es zuhauf. Die Nonchalance, methodische Schlamperei und Unkultur des Wegschauens und Abwiegelns, mit der das Paul-Ehrlich-Institut Menschenleben aufs Spiel setzt, ist empörend. Großer Eifer ist dagegen bei der Ausweitung des Impfschemas zu sehen. Kinder sollen an die Reihe kommen und immer weitere Dosen nötig sein. Was für eine erbärmliche Empfehlungshörigkeit!


Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht unsere. Wir veröffentlichen sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Über den Autor: Ulf Lorré ist Ingenieur für Elektrotechnik und Biomedizinische Technik und schreibt unter Pseudonym.


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27 Kommentare

  1. Heiko 28. Juni 2022 at 17:19Antworten

    Es gibt noch einen Zusammenhang, auf den Dr. Wodarg von Anfang an hingewiesen hat. Die morphologische Ähnlichkeit zwischn Syncitin und dem Spikeprotein. D.h. Antikörper können kreuzreagieren und eine Einnistung der befruchteten Eizelle verhindern.

  2. karl napp 27. Juni 2022 at 12:54Antworten

    Auch in Taiwan Einbruch der Geburtenrate. Wobei die Hochrechnung der -23% vom Mai 21 – Mai 22 auf das Gesamtjahr 22, und sei es nur zur Veranschaulichung, gewagt ist.

    „Depopulation of Taiwan
    Birth Rate Dropped by 23% in ONE YEAR — And it is NOT Covid“

    https://igorchudov.substack.com/p/depopulation-of-taiwan?

  3. Glass Steagall Act 26. Juni 2022 at 9:39Antworten

    Auf diese erste Daten habe ich gewartet. Allerdings wird sich erst in ein paar Jahren ein deutlicher Trend abzeichnen. Ich hatte schon vermutet, dass nichts Gutes zu erwarten war. Die Medien könnten es wieder auf das böse Virus schieben.
    Allerdings wissen wir ja schon heute, dass Unfruchtbarkeit ein Teil des Plans vom WEF ist, die Menschheit zu reduzieren! Mit dem Lockmittel der angeblichen Gesundheit durch Impfungen, wird die Menschheit langsam aber sicher reduziert. Ein unglaublich böser Plan! Das ist vergleichbar einer Mausefalle mit Speck. Ca. 75% der Mäuse sind schon in die Falle getappt. Nur dass die Falle langsam zuschnappt, so dass die Mäuse denken es wäre keine.

  4. Granola 26. Juni 2022 at 7:58Antworten

    Derartige Impfempfehlungen wie die für Kinder ab 5 Jahren können nicht mehr nur als erbärmlich angesehen werden, immerhin reden wir bei der Tragweite der Impfnebenwirkungen und Impfschäden inzwischen von vorsätzlicher Körperverletzung.

  5. gunst01 25. Juni 2022 at 18:29Antworten

    Gynäkologen berichten dazu Erschreckendes, Man kann dies nur als orchestrierten Genozid bezeichnen.

  6. Karsten Mitka 25. Juni 2022 at 16:01Antworten

    Rückgang der Lebendgeburten, Anstieg der Totgeburten, so funktioniert Ausgleich!
    */Zynismus off

  7. Frühling 25. Juni 2022 at 13:52Antworten

    @Eva. Was hätte der Arzt denn Ihrer Meinung nach sagen sollen? Die Missbildung des Kindes liegt vor, weil die Mutter sich impfen ließ? Das wäre unverantwortlich gewesen und ich hätte am Verstand dieses Arztes gezweifelt. Der selbe Arzt hat nämlich während der Schwangerschaft Ihrer Arbeitskollegin zig-geimpfte Frauen von gesunden Kindern entbunden. Ihre Kollegin hatte großes Pech und natürlich jedes Recht um ihr Kind zu trauern. Aber solche Fälle hat es schon immer gegeben und wird es auch immer geben. Jeden Tag gibt es weltweit Fehlgeburten, weil das Kind nicht lebensfähig gewesen wäre.

    • Nebelscheinwerfer 25. Juni 2022 at 15:15Antworten

      Wie können sie so etwas sagen, ohne im geringsten was zu wissen? Sind sie auch Impfarzt?

    • Eva 25. Juni 2022 at 19:53Antworten

      @Frühling

      Juni 2022 at 13:52

      Der selbe Arzt hat nämlich während der Schwangerschaft Ihrer Arbeitskollegin zig-geimpfte Frauen von gesunden Kindern entbunden. Ihre Kollegin hatte großes Pech …

      Sorry, Ihre Meinung ist ohne Logik. Ohne Hintergrundwissen sollte man lieber Schweigen, Sie Schalumeyer. Genau dieser Arzt hat neben meiner Kollegin auch andere Frauen mit Schwangerschaftsprobleme nach einer Impfung. Und NEIN, dieser Arzt hat kein einziges Baby entbunden!

      Übrigens liegt ein Gutachten vor. Daher haben Sie unüberlegt losgeschossen.
      Viel Spaß beim vermehren Ihrer Einsichten. Und Rückmeldungen erfolgt nicht.

      • HelmutK 25. Juni 2022 at 22:36

        Das Problem ist das kein Arzt zugeben will etwas nicht zu wissen und sich auch nicht selbst belasten will. Ein ehrlicher, dem Patientenwohl verpflichteter Arzt, hätte darauf hinweisen müssen, das Pfizer/Biontech selbst in ihrer Studie Schwangere ausgeschlossen haben, weil ihnen die möglichen Nebenwirkungen mit Todesfällen zu riskant erschienen.

        Was aufgrund der vorhersehbaren Todesfälle nicht untersucht wurde, als „Laune der Natur“ abzutun ist völlig verantwortungslos und verstößt gegen den Hippokratischen Eid.

      • Elisabeth 26. Juni 2022 at 6:00

        Sie haben vollkommen recht, Eva. So etwas sagt man nicht, ohne etwas zu wissen. Der Nick hat hier öfter schon sehr Sonderbares abgesondert. Einmal tut er so kalmierend, als wäre er auch für die Freiheit, dann entweicht ihm wieder der Unsinn der Impffanatiker. Fällt für mich aus dem Vertrauensgrundsatz. Vielleicht ist er selbst Impfarzt?

  8. h.mild 25. Juni 2022 at 12:49Antworten

    Es ließen sich noch(?) vllt. per InEK (Institut für Entgeltleistungen im Krankenhaus) die entsprechenden sog. ICD Codes erurieren, die mit Komplikationen in der Schwangerschaft zB. fetale Retardierung (IUGR), perinatale Komplikationen, die in den KHs behandelt wurden und werden statistisch darstellen, so wie Tom Lausen -> Intensiv-Mafia es gelungen ist.
    Sollte es zutreffen, wäre das ein mindestens bedingt vorsätzlicher Massenfetozid, weit über die bekannte biblischen Ausmaße hinaus ->Bethlehemitischer Kindesmord im NT, -> das Sterben der erstgebornen Söhne in Ägypten, AT, ua. in der Geschichte begangenen Kindsmorde, ua. um eroberte Völker demographisch klein zu halten…..
    Es wäre ein „modernes“ iatrogenes Verbrechen gegen die Menschheit, was niemals verjähren wird. Auch die proaktive Beteiligung der AmtsGeschäfts-Kirchen, insbesondere des CEO Bergoglio, Vatican Inc., wird zu berücksichtigen sein.

  9. Jan 25. Juni 2022 at 12:07Antworten

    Neben Gerinnungsstörungen und lymphozytären Infiltraten bestehen ein dritter und ein vierter denkbarer Wirkmechanismus: die modRNA springt in die DNA und vererbt sich. Durch das Einspringen ist es möglich, dass bestehende, lebenswichtige DNA-Abschnitte inaktiviert werden und die Frucht nicht lebensfähig ist. Der vierte Mechanismus: es entsteht eine Autoimmunreaktion, die die Frucht am Einnisten hindert.

  10. Walter B. 25. Juni 2022 at 11:57Antworten

    Mal schauen wann der erste Faktenchecker diese Befunde „widerlegt“

  11. Pierre 25. Juni 2022 at 11:46Antworten

    Dieser Rückgang sieht schon ziemlich bedeutsam aus. Die Impfung ist eine Erklärung. Eine Andere kann durchaus auch psychologischer Natur sein, denn unter Angst und Stress ist die Empfängnis evtl. auch beeinträchtigt, oder man probiert es einfach gar nicht erst, man hat ggf. andere Sorgen, wenn man keinen Job mehr hat o.ä… wahrscheinlich ist sogar Beides der Fall.

  12. Andreas I. 25. Juni 2022 at 11:43Antworten

    Hallo,
    niemand kann behaupten, dass er von nichts gewusst habe.
    Denn ein gewisser Sucharit Bakhdi hat 2020 in einem Youtube-Video gesagt, dass es aufgrund der Wirkungsweise der „Impf“stoffe erstens zu Blutgerinseln und zweitens zu Unfruchtbarkeit kommen kann.
    Ersteres bestätigte sich mit Beginn der Spritzungen.
    Zweiteres kann man noch nicht sicher sagen, aber wenn nun Zahlen in diese Richtung zeigen, scheint sich auch das zu bestätigen.

    • Glass Steagall Act 26. Juni 2022 at 9:45Antworten

      Clemens Arvay hatte in seinen Videoberichten zu kommenden Covid-Impfstoffen im Herbst 2020 bereits davor gewarnt. Denn in Studien bei Ratten hatten genau diese Gen-Impfstoffe diese Problematik ausgelöst. Deswegen wurden diese Substanzen auch nie zugelassen! Dass sie dennoch zugelassen wurden zeigt eindeutig die böse Absicht der Verantwortlichen!

  13. Sabien 25. Juni 2022 at 11:22Antworten

    Vermute, dass wir da auch in Zukunft keine klaren Zahlen durch die hohe Immigration erhalten werden. Dies sind oft Menschen, die so viel Kinder wie möglich zeugen und das dürfte die Geburtszahlen dann wieder nach oben drücken. Es wird jedoch auch hiermit wieder mal immer deutlicher warum seit ca. 2 Jahren keine öffentlichen Geburts- und Sterberegister mehr geführt werden. Zumindest hier in Deutschland. Früher gab es diese Zahlen einmal im Monat in unserem Wochenblatt. Heute erfährt man nur noch von den Todesfällen, wo Verwandte eine teure Anzeige schalten.

  14. Gutmann 25. Juni 2022 at 11:06Antworten

    Die Frage: Schaden die COVID-19-Impfungen der Fruchtbarkeit? Denke schon. Es handelt sich um ein merkwürdigen Stoff verpackt mit dem Namen Impfung. Nichts anderes.
    Wenn man bedenkt, dass die angepasste Impfstoffe von BioNTec ohne neue Daten zu Nutzen und Verträglichkeit an den Mann, Baby, Kind, Frauen und Jugend bringen will, ist unverantwortlich. Denn diese wirkt auch nicht und schon gar nicht gegen die aktuellen Varianten. Aber man lässt das Volk im Glauben sie wirkt. Dabei wird jeder Impfstoff überholt sein, bis zur nächsten Variante. Ohne manipulierte klinische Studien läuft gar nichts!

  15. Eva 25. Juni 2022 at 10:56Antworten

    Als Folge der Impfkampagne hat sicherlich so einiges gekostet. Meine Arbeitskollegin ist am Boden zerstört und sie selbst leidet als Geimpfte. Jetzt trauert sie immer noch um ihr Baby. Das Baby wurde nur sechs Monate (hatte nur drei Finger und ein Auge das schiefgewachsen war). Ohne ein Zeichen starb es. Einfach so von einer Minute zur anderen.
    Allein bei der Geburt die fehlenden Fingern und das rechte Auge schief gewachsen wurde vom Arzt als eine Laune der Natur bezeichnet. Abstoßend, dass sowas Arzt geworden ist. Als das Kind starb, fragte der Ehemann den Arzt: Ist das auch eine Laune der Natur? Verstummt ist der Arzt geblieben. War klar.

    Seltsamerweise sind inerhalb vier Monate nach einer Impfung solche Fälle aufgetaucht und liegen nun beim Gericht. Hoffe dort sitzen Menschen mit einen gesunden Menschenverstand.

  16. suedtiroler 25. Juni 2022 at 10:32Antworten

    Leider zeigen sich die fatalen Folgen dieses Menschenexperiments erst mit grosser Verzögerung.

    Inzwischen werden die Verbrecher mit der 4., 5. und 6. Spritze weitermachen.

    Auf die Ausreden der Faktenleugner und Realitätsverweigerer können wir dann geswpannt sein. wahrscheinlich beeinträchtigt der „Klimawandel“ nun auch die Spermienqualität

    • Fritz Madersbacher 25. Juni 2022 at 11:23Antworten

      @suedtiroler
      25. Juni 2022 at 10:32
      „Faktenleugner und Realitätsverweigerer“ – Augen zu und durch? Wohin? In die Sackgasse? Die österreichischen Hebammen, Dr. Gerd Reuther u.v.a. zerreissen allerdings erbarmungslos den Vorhang der Illusionen, hinter dem sich Verdrängung, Leugnung, Schuld, Scham und Selbstbetrug versteckt haben. Ein Kapitel Zeitgeschichte, an dem unsere Generation, die nachfolgenden Generationen, unsere beschädigte Gesellschaft noch schwer zu nagen haben werden …

    • 1150 25. Juni 2022 at 16:57Antworten

      wenn nichts mehr geht, dass geht immer: bestimmt ist putin schuld daran, wie immer……

      • karl napp 28. Juni 2022 at 9:56

        wahrscheinlich beeinträchtigt der „Klimawandel“ nun auch die Spermienqualität

        Gut getippt. Ausnahmsweise mal nicht Putin, sondern globale Erwärmung.
        Dass sich das NJEM dafür hergibt so einen Schrott zu veröffentlichen spricht Bände. B&MG Foundation lässt grüßen. Diesem zum Propagandablatt degenerierten Journal kann man also grundsätzlich nicht mehr trauen. Keine neue Erkenntnis.
        „NEJM: Global Warming Causes Stillbirths, Birth Defects, Infant Heart problems“
        Finally you can laugh a bit
        https://igorchudov.substack.com/p/nejm-global-warming-causes-stillbirths

        Neben der immer wieder dokumentierten Abtreibungswirkung der gefährlichen experimentellen Gen-Injektionen wirken sicher psychologische Faktoren mit. Wer in den aktuellenTerror-Zeiten noch bewusst Kinder in die Welt setzt muss viel Optimismus haben.

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