Pfizer Daten legen Gefahren bei der C19-Impfung von Schwangeren nahe

25. Juli 2022von 4,1 Minuten Lesezeit

Die Impfung von Schwangeren wurde und wird massiv empfohlen, selbst dann wenn sie noch „off-label“ ist. Veröffentlichte klinische Studien fehlen, die die Voraussetzung für eine Freigabe wären. Von Studien über Langzeitfolgen insbesondere bei den Kinder kann natürlich auch keine Rede sein.

Die US Zulassungsagentur FDA wollte von Pfizer erhaltene Daten erst nach 75 Jahren veröffentlichen. Dank eines Richters, der die Freigabe der Dokumente in großen monatlichen Raten anordnete, kennen wir aber zumindest einige besorgniserregende Ergebnisse, die offenbar nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Professor Dr. Byram W. Bridle hat sich nochmals der Daten von geimpften Schwangeren angenommen.

Die Daten in diesem Dokument wurden bis zum 28. Februar 2021 zusammengetragen. Auf Seite 9 wurden auf der Grundlage des US-Pharmakovigilanzplans Sicherheitsbedenken geäußert, darunter auch „fehlende Informationen“ zur „Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit“. Die bis Ende Februar 2021 gesammelten Daten stammten von einer zu kleinen Stichprobengröße (d. h. die Anzahl der schwangeren oder stillenden Frauen), um die Anwendung in diesen Bevölkerungsgruppen zu rechtfertigen. Hier sind jedoch die Daten, die zu diesem Zeitpunkt bezüglich der Ergebnisse bei schwangeren Frauen, die die COVID-19-Impfung von Pfizer erhalten hatten, verfügbar waren; dies ist aus dem oberen Teil von Tabelle 6 zitiert

Schwangerschaftsfälle: 274 Fälle, darunter:

  • 270 Fälle von Müttern und 4 Fälle von Föten/Babys, was 270 einzelnen Schwangerschaften entspricht (die 4 Fälle von Föten/Babys waren mit 3 Fällen von Müttern verbunden; bei 1 Fall von Mutter handelte es sich um Zwillinge).
  • Die Schwangerschaftsergebnisse für die 270 Schwangerschaften wurden als Spontanabort (23), ausstehendes Ergebnis (5), Frühgeburt mit neonatalem Tod, Spontanabort mit intrauterinem Tod (je 2), Spontanabort mit neonatalem Tod und normales Ergebnis (je 1) angegeben. Für 238 Schwangerschaften wurde kein Ergebnis angegeben (wobei zu beachten ist, dass für jeden Zwilling zwei verschiedene Ergebnisse gemeldet wurden, die beide gezählt wurden).

Bei 88 % (238/270) der Schwangerschaften wurde das Ergebnis offenbar entweder nicht erfasst oder unterdrückt. Warum war die Nachbeobachtungsrate bei diesen Fällen so miserabel?

NutriTruth hat auf ihrer Website eine großartige Grafik, die die Ergebnisse der Fälle zusammenfasst, für die Follow-up-Daten verfügbar waren:

Es scheint, dass für fünf der Schwangerschaften Daten verfügbar wären, aber diese Ergebnisse waren noch unbekannt, als das Dokument von Pfizer verfasst wurde. Es sind also solide Daten von 29 Schwangerschaften verfügbar. Eine von 29 dieser Schwangerschaften endete mit einem „normalen“ Ergebnis. Das bedeutet, dass 28 der 29 Babys starben! Das ist eine Sterberate von 97 %. Egal, welchen vertrauenswürdigen Datensatz man heranzieht, um eine „Hintergrund“-Todesrate zu ermitteln, keiner von ihnen kommt auch nur annähernd an 97 % heran. Spontanaborte kommen häufiger vor, als viele Menschen glauben, aber auch hier ist die Rate nicht annähernd so hoch wie in dieser Studie. Selbst im Falle eines „normalen Ergebnisses“ bedeutet dies, dass es sich um ein offensichtlich gesundes Baby handelt. Man kann jedoch nicht sicher sein, dass das Ergebnis „normal“ war, solange das Baby nicht alle seine physiologischen Systeme vollständig ausgereift hat, d. h. im frühen Erwachsenenalter.

Bridle hat sich auch die präklinischen Daten von Pfizer zur Reproduktionstoxizität angesehen, und sie weisen fatale Mängel auf. Zu den Problemen gehörte, dass nur die Weibchen „geimpft“ wurden; offenbar hatte man vergessen, dass „zum Tango zwei gehören“. Außerdem exprimieren die verwendeten Nagetiermodelle die Version mit niedriger Affinität des Rezeptors für das Spike-Protein, für das die „Impfstoffe“ kodieren. Menschen exprimieren den Rezeptor mit hoher Affinität. Das bedeutet, dass die Nagetiermodelle nicht in der Lage sind, Toxizitäten aufzudecken, die mit dem Spike-Protein in Verbindung gebracht werden könnten. Kurz gesagt, die präklinischen Studien konnten keinerlei Gewähr dafür bieten, dass der Impfstoff von Pfizer im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft sicher wäre. Nun gibt es Beweise dafür, dass den Zulassungsbehörden Daten vorlagen, die auf eine potenzielle Sterblichkeitsrate von 97 % bei Babys von „geimpften“ Frauen hindeuteten.

Studien, die seither gemacht wurden sind prospektiv und dasher gerade bei dem Thema nicht aussagekräftig, gegenüber aktiver Beobachtung, wie sie offenbar von Pfizer gemacht wurde. In einer solchen US-Studie wird festgehalten:

COVID-19-Impfstoffe werden während der Schwangerschaft empfohlen, um schwere mütterliche Morbidität und ungünstige Geburtsfolgen zu verhindern; die Durchimpfungsrate bei schwangeren Frauen ist jedoch gering. Bedenken der Schwangeren hinsichtlich der Sicherheit von Impfstoffen sind ein anhaltendes Hindernis für die Akzeptanz von Impfstoffen während der Schwangerschaft.“

Untersuchungen, warum seit Anfang des Jahres massive Rückgänge in den Geburtenzahlen zu beobachten sind, gibt es bezeichnenderweise noch keine.

Bild von Pexels auf Pixabay

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26 Kommentare

  1. karl napp 27. Juli 2022 at 10:49Antworten

    Das ganze nochmal in einem Artikel der Epoch Times aufbereitet (ohne Bezahlschranke trotz „Premimum“)

    COVID Jabs Impact Both Male and Female Fertility
    https://www.theepochtimes.com/covid-jabs-impact-both-male-and-female-fertility_4619827.html

    Alles verläuft nach Plan… : Massive Depopulation Underway

  2. anamcara 26. Juli 2022 at 14:01Antworten

    Die Kommentare u.a von Jessica Rose, Mike Yeadon und Bride zu dem verlinkten Artikel von Bryam Bride sind lesenswert.

  3. Proteasom 25. Juli 2022 at 21:49Antworten

    Bei uns im Landkreis gibt es kein Bedarf mehr an Kindertagesstätten. Zwei Einrichtungen hat man schon geschlossen. Scheidendes Personal soll nicht wieder ersetzt werden. Das hat natürlich alles mit nichts zu tun. Man hat schon eine Lüge in Umlauf gesetzt und prognostiziert, es sei nur vorübergehend und im nächsten Jahr würden die Geburten wieder ansteigen.

  4. Pierre 25. Juli 2022 at 19:55Antworten

    Mittlerweile sollte wohl von Allen ein Ergebnis vorliegen. Es ist ja fast 1,5 Jahre seit Februar 2021…

    Ob da noch was kommt? Bis wann dürften denn alle Pfizer Dokumente offen vorliegen?

  5. Fritz Madersbacher 25. Juli 2022 at 18:49Antworten

    „Die Impfung von Schwangeren wurde und wird massiv empfohlen, selbst dann wenn sie noch „off-label“ ist“
    Das sagt mehr aus über unsere Fünfte Kolonne der Pharma-Konzerne, bestehend aus „Experten/-innen“ („Wissenschaftscommunity“), hörigen Politikern/-innen, Panik-Medien (plus „Twitter-Elite“), diversen medizinischen Institutionen, als vieles Andere: eine verwerfliche Mixtur aus Zynismus, technokratischer Gesinnung, Hysterie, Hypochondrie, Misanthropie …

  6. h.mild 25. Juli 2022 at 18:35Antworten

    Hmm, die Spontanabortrate liegt nmW. bisher -50% in der Frühschwangerschaft -12SSW(1.Trimenon), häufig -4.SSW nur als Menstuationsunereglmäßigkeit subjektiv wahrgenommen, und -10% -24 SSW(2.Trimenon) . Ab 24.-36.-40. SSW(3.Trimenon) als Früh-Totgeburt bezeichnet, 1-5%(?). Diese Unterscheidung fehlt leider auch.
    Leider fehlt idT. der Großteil der StudienSchwangeren. Warum und wieso also dieser extrem hohe „Drop out“? „Drop outs“ müssen nmK. in jeder Pharmaziestudie ausnahmslos(!) aufgeführt sein, wann, wie, und warum ! Sollten diese ihre schwangeren Probandinnen ihre Schwangerschaften also unkomplizert und natürlich beendet haben, hätte BT/Pfizer das doch bestimmt als „Sicherheitsbeweis“ angeführt, oder? So ist wohl leider eher von extrem „ungünstigen Verläufen“ auszugehen.

    Genauso soll es sich ja bei der „Studie“ von BT/Pfizer von Säuglingen 0,5j – 5J Kinder zugetragen haben, von 4500, dh. je 2250 Verum vs. 2250 Placebo, sind wohl >3000 Kinder aus der „Studie“ rausgefallen. Was ist mit diesen Kindern passiert?
    Sollte es sich als Massenvergiftungen mit Todesfolge an Menschen, insbesondere auch an ungeborenen Kindern, durch gentechnische C19-Experimente auch im Indizienverfahren beweisen, wird auch Den Haag zu tun kriegen. Früher oder später. Und auch die AmtsGeschäftsKirchen EK,RK, insbesondere der CEO Bergoglio, ua. Religionsführer, die daran mitgewirkt haben, werden dann sowoh vor ein w€ltliches Gericht geladen werden, und vor ihrem Gott, oder Göttern dann sowieso.
    Übrigens, was ist mit der Studie am Sheba-Medical-Center, 2-5/21 mit 400 Frauen (18-45J) und die Auswirkungen der C19 idF BT/Pfizer auf Fertilität ua.?

    • Jan 25. Juli 2022 at 22:49Antworten

      Die geschlossen hinter Impf-Renderl stehende SPÖ. Vom Fach, also 100% Vorsatz!

  7. Proteasom 25. Juli 2022 at 17:25Antworten

    Die Pfizer Impfung richtet maximalen Schaden an, was will man mehr ? Eine mRNA die künstlich auf menschlich am 5’UTR-Ende verkappt sowie zwischen den Basen mit 1m-Pseudouridin modifiziert ist und dennoch ein toxisches Spike in jeden Zelltypen des Menschen herstellen kann, so was kennt die Natur nicht und rächt sich in einem ungeahnten unkontrollierbaren Ausmaß.

  8. Glass Steagall Act 25. Juli 2022 at 16:00Antworten

    Florian Schilling hat es auf seiner Seite (Florianschillingscience ät org) in wissenschaftlicher Weise perfekt beschrieben und genau erklärt. Thema: „Impfung für Kleinkinder“.
    Diese Analyse hebelt jeden Widerspruch der Impffanatiker komplett aus!

    • Glass Steagall Act 25. Juli 2022 at 16:08Antworten

      Es sollte natürlich „Punkt“ statt ät heißen

  9. Hans 25. Juli 2022 at 15:10Antworten

    „Spontanaborte kommen häufiger vor, als viele Menschen glauben, aber auch hier ist die Rate nicht annähernd so hoch wie in dieser Studie.“

    Stimmt nicht.

    Die Rate der Spontanaborte liegt unter dem Durchschnitt.
    12 – 24 % Spontanaborte ist die Rate, abhängig von der Demographie.
    23 von 270 liegt also deutlich darunter.

    • Glass Steagall Act 25. Juli 2022 at 16:04Antworten

      Erbsenzählerei ob mehr oder weniger. Das ist völlig die falsche Debatte. Der Dreck gehört nicht in Kleinkinder gespritzt! Da alles noch auf gefälschten Daten zugrunde liegt! Im Prinzip gilt das für jede Gen-Impfung und für jedes Alter.

      • Hans 25. Juli 2022 at 17:13

        Glass Steagall Act
        25. Juli 2022 at 16:04Antworten

        Das ist keine Erbsenzählerei.
        Unwahrheiten verbreiten ist momentan ganz groß in Mode.
        Bringt aber nichts, gar nichts.
        Sie haben aber insofern recht dass Kinder nicht geimpft werden sollten.

      • Jan 25. Juli 2022 at 22:55

        Ich stimme dem Hans zu. Wir sollten die propagandistische Methode der Spritzer nicht übernehmen, sondern genau und unbestechlich argumentieren. Fehler können passieren, dürfen aber auch angesprochen und korrigiert werden.

    • Grimcat 25. Juli 2022 at 16:35Antworten

      @ Hans:
      Haben Sie sich schon beim RKI oder PEI beworben? Die machen das dort mit den Daten genau so, wie Sie.

      • Hans 25. Juli 2022 at 16:57

        Grimcat
        25. Juli 2022 at 16:35Antworten

        Lesen sie es doch selber nach.
        Recherchieren bitte.

    • anamcara 25. Juli 2022 at 19:46Antworten

      @Hans
      “23 von 270 liegt also deutlich darunter”

      Falsch: Nicht 23 von 270.

      Solide Daten sind nur von 29 Schwangerschaften verfügbar davon entfallen 23 auf ein Spontanabort

      Bei 238/270 wurde das Ergebnis nicht mitgeteilt.

      Wie viele Abbrüche unter den 238 nicht kommunizierten Schwangerschaftsdaten zu finden sind wissen wohl nur die Pharmalobbyisten und ihre Kollegen von den Zulassungsbehörden..

      Transparente Kommunikation sieht jedenfalls anders aus.

      • Hans 26. Juli 2022 at 9:54

        anamcara
        25. Juli 2022 at 19:46Antworten

        Lesen sie die Pfizer Daten ganz in Ruhe nochmal durch.
        Die Zahl 270 waren gemeldete Impfreaktionen und Totgeburten.
        Die Studiengruppe war viel größer als 270.
        Nochmal ganz simpel für Sie.
        Aus der Studiengruppe (ca. 4000)
        gab es 270 Meldungen.
        Unter den 270 Meldungen gab es
        23 Aborte und 5 Totgeburten.
        Der Rest der Studienpopulation hat nichts gemeldet.
        Fazit: Gemeldet wurden 270 Ereignisse aus einer Studienpopulation von 4000 Teilnehmerinnen : 23 Aborte und 5 Totgeburten.
        Der Rest der Meldungen waren gewöhnliche Impfreaktionen.
        Ihre freie Interpretation entstammt einfach nur einem Wissensmangel oder einem Unverständnis.
        Schade nur das sie freie Interpretationen versuchen als Fakten darzustellen.

      • Paddy 26. Juli 2022 at 13:11

        @Hans

        Was Sie schreiben ist schlicht falsch.

        In der Tabelle 6 des fraglichen Pfizer-Dokuments heißt es:

        „Pregnancy cases: 274 cases“ Diese werden sodann erläutert. Im Folgenden spricht die Studie von „270 pregnancies“, also 270 Schwangerschaften:

        „Pregnancy outcomes for the 270 pregnancies were reported as spontaneous abortion (23), outcome pending (5), premature birth with neonatal death, spontaneous abortion with intrauterine death (2 each), spontaneous abortion with neonatal death, and normal outcome (1 each). No outcome was provided for 238 pregnancies (note that 2 different outcomes were reported for each twin, and both were counted).“

        Es gab folglich in der Studie 270 Schwangerschaften. Für 238 dieser Schwangerschaften wurde der Ausgang nicht nachvollzogen („No outcome was provided for 238 pregnancies“).

        Dies kann auch nicht so verstanden werden, dass nur in den dargestellten Fällen Probleme/Nebenwirkungen aufgetreten wären und in den anderen, nicht weiter beobachteten Schwangerschaften nicht. Denn es wird ausdrücklich eine Schwangerschaft mit normalem Ausgang mitgeteilt („[…] and normal outcome [1 each]“)

        Es bleibt also dabei, dass von den 270 Schwangerschaften 238 nicht bis zum Ende beobachtet oder die Ergebnisse unterdrückt wurden. Bei 29 Schwangerschaften war das Ergebnis bekannt, davon waren 23 Aborte und 5 Totgeburten.

      • anamcara 26. Juli 2022 at 14:04

        @Hans
        Tatsache ist doch, dass die hochwertigsten Daten zur Bewertung eines neuartigen medizinischen Produkts aus klinischen Studien stammen.

        Diese Art von Experimenten an Menschen müssen in der Regel gut kontrolliert werden und eine so genannte „aktive Überwachung“ beinhalten; in der es eine Nachbeobachtung gibt, um die Sicherheit und Wirksamkeit zu bewerten.

        Aufgrund des Datensatz den Pfizer der US-FDA vorgelegt hat, und der auf einer passiven Überwachung ohne Nachbeobachtung beruht kann man von einer Unterschätzung von Problemen in einem unbekannten Ausmaß ausgehen so Bryam Bride.

        Sicherheitsbedenken darunter die „fehlenden Informationen“ zur Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit“ werden von Pfizer auf Seite 9 ihres Berichts auf der Grundlage des US Pharmakovigilanzplans bestätigt.

        Aufgrund fehlender aktiver transparenter Überwachung bleibt die Ungewissheit hinsichtlich der 238 offenbar nicht erfassten oder berücksichtigten Schwangerschaften bestehen.

    • Paddy 25. Juli 2022 at 20:02Antworten

      Es ist aber falsch, von einer Quote von 23 zu 270 Gällen auszugehen, da bei 238 das Ergebnis der Schwangerschaft nicht bekannt ist. Was bekannt ist, ist, dass es bei 29 Schwangerschaften mit bekanntem Ausgang in 23 Fällen zu einem Spontanabort gekommen ist. Und die Quote (79,31%) liegt deutlich über den von Ihnen angegebenen 12 – 24%…

      Natürlich kann man, ohne den Ausgang der anderen Schwangerschaften zu kennen, nicht davon ausgehen, dass dies die tatsächliche Quote ist. Genauso wenig kann man aber von 23 zu 270 Fällen ausgehen, wie Sie es hier tun.

      Dass keine sinnvolle Aussage getroffen werden kann, liegt an den völlig unzureichenden Daten von Pfizer. Warum die anderen Schwangerschaften nicht weiter beobachtet wurden, das weiß nur Pfizer. Ich neige aber auch zu der Annahme, dass das nichts Gutes bedeutet. Und dass auf dieser Datenlage eine Impfempfehlung für Schwangere ausgesprochen wird, ist absoluter Wahnsinn. Der Tod der Ungeborenen wird bei der Studienlage billigend in Kauf genommen. Das ist Mord!

      • Hans 26. Juli 2022 at 16:58

        Paddy
        25. Juli 2022 at 20:02Antworten

        Flasch.
        Von 238 wurde nicht gemeldet ist richtig. Nichts gemeldet, also keinerlei Probleme.
        Sie glauben doch nicht allen Ernstes dass bei einer Abort und Todesrate von 90 % wie sie es interpretieren die Impfung freigegeben würde. Weder von der FDA noch von der EMA.
        Es wurde gar niemand beobachtet. Weder vor, noch während, noch nach.
        Die Studienteilenehmer bekamen einen besonderen Zugang zum Meldesystem und konnten dort melden.
        238 haben nicht gemeldet, folglich war nichts.

      • Paddy 26. Juli 2022 at 21:05

        Der Schluss, dass es keine Probleme gab, weil nichts gemeldet wurde, ist schlicht nicht richtig. Deswegen ist die von Ihnen angegebene Quore von 23 zu 270 nicht richtig.

        Natürlich kann man auch aus den Daten nicht den Schluss ziehen, dass in 28 von 29 Fällen Probleme aufgetreten sind. Deswegen habe ich oben geschrieben:
        „Natürlich kann man, ohne den Ausgang der anderen Schwangerschaften zu kennen, nicht davon ausgehen, dass dies die tatsächliche Quote ist. Genauso wenig kann man aber von 23 zu 270 Fällen ausgehen, wie Sie es hier tun.“

        Dass man bei einem neuen Impfstoff mit einer neuen Technik keine aktive Überwachung vornimmt, ist ein absoluter Wahnsinn.
        Seit Beginn der Impfkampagne zeigt sich in vielen Ländern eine Übersterblichkeit und ein Rückgang der Geburtenrate. Alles Zufall?

  10. Reinhard Gunst 25. Juli 2022 at 15:03Antworten

    Das ist ein orchestrierter Völkermord, der sich in Deutschland auch durch massiv sinkende Geburtenzahlen zeigt. Deshalb gehören die Verantwortlichen sofort von ihren Posten entfernt und angeklagt.

  11. Peter Pan 25. Juli 2022 at 14:35Antworten

    Für mich ist die massive Werbung für die „Impfung“ von Schwangeren ein weiteres Indiz dafür, dass es hauptsächlich um die Einführung der Überwachungszertifikate von US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen wie Bill Gates geht. Würde die Kampagne nicht geführt, wäre ein großer Teil der Bevölkerung möglicherweise nicht bereit, sich an dem Wahnsinn zu beteiligen. Dies würde die Durchführung des Staatsstreichs von oben per Überwachungszertifikate erschweren.

    • Alina 25. Juli 2022 at 19:03Antworten

      wohl eher um Bevölkerungsreduktion!
      Denn es gibt keinen stichhaltigen Grund für die Impfung Schwangerer, Babys, Kleinkinder, Kinder, und überhaupt von irgendwem (Vander Bossche rät in seinem Video eindrücklich von der Impfung ab, selbst bei Vulnerablen!)

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