Studie: Corona Impfung von Schwangeren führt zu hohem Prozentsatz von Fehlgeburten

Schwangere Frauen waren von allen Zulassungsstudien für die neuen gentechnischen Impfstoffe ausgeschlossen. Trotzdem wird es jetzt empfohlen. Es gibt mittlerweile zumindest eine Studie im New England Medical Journal über mögliche Probleme und diese lässt Vorsicht angebracht erscheinen. Zumindest bei Impfungen in einem frühen Stadium der Schwangerschaft.

Eine neue Studie, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht mit dem Titel „Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons“ (Vorläufige Ergebnisse zur Sicherheit des mRNA-Impfstoffs Covid-19 bei Schwangeren) fand heraus, dass die Covid-Impfstoffe bei 104 von 127 schwangeren Frauen während des ersten Trimesters Spontanaborte verursacht hatten. Insgesamt nahmen 827 schwangere Frauen an der Studie teil, von denen jedoch 700 die experimentelle Impfung erst im dritten Trimester erhielten. Das bedeutet, dass der Impfstoff kritische Phasen der frühen pränatalen Entwicklung stört und vier von fünf Babys in den ersten 20 Wochen der Schwangerschaft tötet.

Originell ist aber die fehlerhafte und verfälschende Darstellung in der Studie, die aber auch nach Aufforderung nicht korrigiert wurde.

Summary of the 82% pic.twitter.com/TpKY3EqH1N

— iain (@iain13266141) July 4, 2021

„>

Zur Erklärung: In Tabelle 4 wird angegeben, dass von 827 Frauen 700 im dritten Trimester geimpft wurden. 104 Fehlgeburten wurden in den ersten 20 Wochen registriert, was eben in den ersten beiden Trimestern der Schwangerschaft passiert, in denen aber nur 127 Frauen geimpft wurden. Und von denen hatten eben nicht wie angegeben 12,6%, sondern 104 von 127 ist gleich 82% eine Fehlgeburt.

Dr. Peter McCullough, Professor für Medizin an der Texas A&M, wurde kürzlich von Mike Adams in der Sendung „Brighteon Conversations“ interviewt, wo er über wirksame Prophylaxen, Behandlungen und Antikörperinfusionen für Covid sprach. McCullough sagte, dass diese Ansätze bei der Behandlung der älteren und gefährdeten Bevölkerung erfolgreich sind. Er erklärte aber, dass sie für die Mehrheit der Menschen unter 50 Jahren unnötig seien, da für sie das Überwinden von Covid-19 leicht sei.

Der angesehene Arzt geht dann auf Impfungen mit den nur bedingt zugelassenen Präparaten bei schwangeren Frauen ein. Die US-amerikanischen, europäischen und britischen Behörden sind der Meinung, dass die Impfung für jede einzelne schwangere Frau vollkommen akzeptabel ist.

Schwangere Frauen können Covid-19 einfach abwehren“, so McCullough. „Keine Frau sollte jemals das Risiko mit dem Covid-19-Impfstoff während der Schwangerschaft eingehen, Punkt.“ Die Covid-19-Impfstoffe wurden in den klinischen Studien nie an schwangeren Frauen getestet, weil es unethisch ist, schwangere Frauen einem solchen Missbrauch auszusetzen. Daher wurde in den Studiendesigns nicht auf mutagene oder reproduktive Defekte getestet.

Frauen sind besorgt darüber, ein halbes Glas Wein während der Schwangerschaft zu trinken, wie um alles in der Welt können sie dann eine Spritze mit einem experimentellen, unbewiesenen, unsicheren Impfstoff nehmen? Es ist fast so, als ob Ärzte, Amerikaner und alle anderen zusammen einer Gehirnwäsche unterzogen wurden, sie wurden propagiert und sie akzeptieren blind etwas, von dem sie sich einfach fernhalten sollten.“

Und hier noch das Interview mit Peter McCullogh:


Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Professor Peter McCullough über Behandlung von Covid und Impfungen

Kinder und Schwangere: Impfung trotz fehlender Studien?

Weiterhin steigende Zahlen von Nebenwirkungen und Todesfällen durch Impfung

Fälle schwerer Nebenwirkungen bei der Impfung von Jugendlichen und Kindern

19 Kommentare zu „Studie: Corona Impfung von Schwangeren führt zu hohem Prozentsatz von Fehlgeburten

  1. Unter Results heisst es im Abstract:
    “ Obwohl nicht direkt vergleichbar, waren die berechneten Anteile der unerwünschten Schwangerschafts- und Neugeborenenereignisse bei Personen, die gegen Covid-19 geimpft wurden und eine abgeschlossene Schwangerschaft hatten, ähnlich der Inzidenz, die in Studien mit schwangeren Frauen berichtet wurde, die vor der Covid-19-Pandemie durchgeführt wurden.“ Übersetzung mit deepL
    Das heißt doch, dass kein signifikanter Unterschied gefunden wurde. Wie TKP.at zu dem Schluss kommt, die Impfstoffe führten zu vermehrten Aborten, erschließt sich mir bei allem Respekt nicht.

    1. Wie man zu dem Schluss kommt steht im Artikel:

      „Zur Erklärung: In Tabelle 4 wird angegeben, dass von 827 Frauen 700 im dritten Trimester geimpft wurden. 104 Fehlgeburten wurden in den ersten 20 Wochen registriert, was eben in den ersten beiden Trimestern der Schwangerschaft passiert, in denen aber nur 127 Frauen geimpft wurden. Und von denen hatten eben nicht wie angegeben 12,6%, sondern 104 von 127 ist gleich 82% eine Fehlgeburt.“

      Der Schluss im Abstract widerspricht den Daten der Studie, wie sie in Tabelle 4 wiedergegeben sind.

    2. Also ich habe nirgends die Information gefunden, dass die 104 Fehlgeburten sämtlich unter den 127 geimpften Frauen aufgetreten seien. Es heißt nur, dass sie unter den 827 Frauen insgesamt aufgetreten sind, die irgendwann im Laufe der Schwangerschaft geimpft wurden.

      Wenn die Impfung tatsächlich 82% Fehlgeburten verursachen würde, wäre eher mit 104 (unter geimpften) plus noch einmal 100 (unter ungeimpften) zu rechnen gewesen. Also etwa 200.

    3. Ich glaube, das ist ein falscher Schluss.
      Es haben 3958 schwangere Frauen teilgenommen. Davon haben 827 die Schwangerschaft „completed“, d.h. entweder geboren oder eben eine Fehlgeburt erlitten.
      Ihr Kind geboren haben 712 Frauen, ihr Kind verloren haben 115 Frauen. Von diesen 115 Frauen, waren 104 erst in den ersten beiden Trimestern der Schwangerschaft.
      Anders gesagt: bis Studienende haben 2,91% der schwangeren, geimpften Frauen eine Fehlgeburt erlitten.
      Aber da die Datenauswertung vor Ende ALLER Schwangerschaften gemacht wurde, hat die Studie wohl nicht viel Sinn.
      Was ist mit den 3131 Schwangerschaften, die noch nicht abgeschlossen waren/sind?

  2. Es wird mW angenommen, das 10%-45% (+x%) aller befruchteten Eizellen nicht bis zur Geburtsreife kommen, je nach Alter der Mütter, Väter, Ko-Morbiditäten, Gendefekte, Ernährungslage, Noxen, Infektionen etc.
    Die meisten davon (ca.80%?) Vektor-Impfung ist eine solche- bekommen, oder iwS „Substanzen“, was den Zellstoffwechsel, va. in Plazenta und/oder Embryo/Fötus verändern und beeinflussen könnte -> ua. Contergan-Katastrophe! Das wären mM nämlich zB. die mRNA + LipidNanoProteine-Impfstoffe, und da die dann von eigenen Körperzellen als Antigen produzierten Spike-Proteine va. an ACE2 Rezeptoren binden, diese auch reichlich in Plazenta/Endometrium vorhanden sind, könnte es so, auch nach der Vermutung von Hockertz, Bhakdi, Wodarg ua. zu erheblichen lokalen Entzündungen -> Endothelitis, und Durchblutungsstörungen iR eines lokalen, und/oder generalisierten Impfungsinduzierten-DIC (Dissiminierte Intravasale Coagulopathie = Verbrauch von Gerinnungsfaktoren und Thrombozyten,Komplementfaktoren..) kommen? Folgen wären idT. eine vitale Gefährdungen des Embryo/Fötus, mit Gefahr von Absterben und Abort/Fehl-Totgeburt.
    Vllt. könnte ein spezilisierter Fachmann (Gynäkologe, Invitro-Fertilisations-Spezalist….) hier was zu den Abort-Raten und /oder Störungen in der Schwangerschaft etc., schreiben?

  3. Ich habe die Studie auch gelesen. Meines Erachtens kann man damit wenig anfangen. Da steht übersetzt:
    „Von den 3958 Teilnehmerinnen, die in das v-safe-Schwangerschaftsregister aufgenommen wurden, hatten 827 eine abgeschlossene Schwangerschaft, von denen 115 (13,9 %) zu einem Schwangerschaftsverlust führten und 712 (86,1 %) zu einer Lebendgeburt führten (meistens bei Teilnehmern mit Impfung im dritten Trimester). Zu den unerwünschten Ergebnissen bei Neugeborenen gehörten Frühgeburten (bei 9,4%) und geringe Größe für das Gestationsalter (bei 3,2%); es wurden keine neonatalen Todesfälle gemeldet.“
    Das heißt für mich, dass die anderen 3958-827=3131 noch schwanger sind. Bei 712 Frauen war im Beobachtungszeitraum deren Schwangerschaft schon so weit fortgeschritten, dass sie innerhalb dieses Zeitraumes entbunden haben (meistens bei Teilnehmern mit Impfung im dritten Trimester).
    Die meisten der Frauen, die in den ersten beiden Trimestern geimpft wurden, waren vermutlich zum Ende der Beobachtung noch schwanger und fallen nicht unter die 827 abgeschlossene Schwangerschaften. Wenige dieser Frauen hatten einen Schwangerschaftverlust, so dass sie bei den 827 Fällen auftauchen. Damit ist die Studie völlig verfälscht. Da wir weder den Beobachtungszeitraum noch die Verteilung der Impfzeitpunkte kennen, sind die Daten wertlos; sie sprechen weder für noch gegen eine Impfung.

  4. Also nochmal zusammengefasst und verdeutscht:

    Covid19 Überlebensrate nach Altersgruppen:
    0-19 : 99,997%
    20-49 : 99,98%
    50-69 : 99,5%
    70+ : 94,6%
    [Quelle: CDC]

    Bei dieser Ungefährlichkeit der saisonalen sarscovzwo-Grippe stellt sich die Frage, warum GESUNDE Menschen überhaupt nur einen Gedanken dran verschwenden, geschweige denn eine „Impfung“ nehmen sollten, an der schon 10.000+ verstorben sind.

    Warum Schwangere und Kinder, und auch sehr alte Menschen, eine gefährliche „Impfung“ nehmen sollten, wo ihr Immunsystem – das ja gerade durch die „Impfung“ auf Trab gebracht werden soll – gerade
    – anderswo schwer beschäftigt ist
    – erst in der Entwicklung ist
    – oft nicht mehr adequat reagiert
    hat noch keiner schlüssig erklärt!

    Zudem gibt es gute Medikamente für diejenigen 0,003 – 5,4% Menschen, die an sarscov zwo erkranken KÖNNTEN aber mit über 80%iger Wahrscheinlichkeit die Infektion nicht einmal als solche bemerken.

    Wer sich jetzt noch impfen lässt lebt – ich wiederhole es gerne – unterm Stein, oder ist lebensmüde.

  5. Wer sich mal die Mühe macht, die Studie komplett durchzulesen und nicht nur die Zusammenfassung, wird feststellen, dass die Studie mehr Fragen aufwirft als sie beantwortet!

    Es wurde am 30.03.2021 versucht 5.230 von den 35.691 Personen, die V-safe benutzt hatten und sich als schwanger identifizieren, zukontaktieren. Die Studie erklärt aber nicht wie diese 5.230 Personen ausgewählt wurden. An der Stelle könnte bereits (beabsichtigt oder unbeabsichtigt) ein Bias vorliegen.

    Von diesen 5.230 Personen nahmen dann letztendlich 3.958 Personen an der Studie teil. Mit den Teilnehmerinnen wurden dann Follow-up Termine vereinbart um den Verlauf und den Ausgang der Schwangerschaft zu erfassen. Zum Zeitpunkt als die Studie erstellt wurde, waren aber längst nicht alle Follow Up Termine durchgeführt. Wieviel Follow Up Termine genau durchgeführt wurden, steht ebenfalls nicht in der Studie. Man kann also keine Rückschlüsse darüber ziehen wieviele der Teilnehmerinnen noch schwanger sind oder einfach noch nicht in einem Follow Up Termin zu dem Ausgang der Schwangerschaft befragt wurden.

    Insgesamt ist die Datenlage sehr dünn, das Sampling für mich nicht nachvollziehbar und die Studie ist streng genommen noch gar nicht abgeschlossen. Prinzipiell teile ich aber die Schlussfolgerungen von Herrn Mayer.

  6. So schwer ist das doch nicht zu verstehen. Tabelle 4 sagt: 105 Frühgeburten im Trimester 1 oder 2 und 127 Impfungen im Trimester 1 oder 2. Also 82%.

    1. Dürfte ich noch einmal um die Information bitten, woraus hervor geht, dass die 104 Fehlgeburten ausschließlich unter den 127 Impfungen im Trimester 1 oder 2 aufgetreten sind?

      Es scheint sich hier wohl eher um ein Missverständnis aufgrund schlechter Darstellung in der Tabelle zu handeln. Vielleicht könnten Sie ja einmal nachfragen, ob Sie die Rohdaten bekommen könnten und selbst eine vernünftige Auswertung machen.

    2. Fehlgeburten in den ersten 20 Wochen – und diese sind innerhalb Trimester 1 und 2, die bis Woche 25 oder 26 reichen.

    3. Die Frage ist, auf welche Grundgesamtheit sich Aussagen beziehen.

      Wenn ich 100 Menschen impfe und 100 Menschen nach 4 Wochen sterben, dann sind 100% daran gestorben, wenn die Grundgesamtheit aus den 100 Menschen besteht. Wenn an der Studie aber 100.000 Menschen teilgenommen haben, dann ist das völlig normal. Denn von 100.000 Menschen sterben statistisch gesehen jeden Monat 100. Wenn die Impfung absolut tödlich wäre, dann würde man unter den 100.000 etwa 200 Tote erwarten, wenn man 100 impft.

    4. Nein, denn die Sterblichkeit hängt sehr stark vom Alter ab und zwar sowohl mit als auch ohne Corona. Die Schwangeren gehören aber offenbar nicht zur Gruppe in der es eine hohe Sterblichkeit gibt.

    5. @Abi
      In den Notizen zu Tabelle 4 steht sogar:
      „A total of 96 of 104 spontaneous abortions (92.3%) occurred before 13 weeks of gestation“
      Insgesamt 96 von 104 Spontanaborten (92,3%) traten vor der 13. Schwangerschaftswoche auf.

      Jetzt müsste man wissen, wie viele Schwangerschaftsabbrüche normalerweise auftreten bis zur 13. Schwangerschaftswoche. Es ist ja so, dass bis zur 12. (?) Schwangerschaftswoche es schon passieren kann, dass die Frau einen „Abgang“ hat.
      Das habe ich in nach sehr kurzer Suche gefunden, so als Anhaltspunkt: „Zwischen der 5. und 10. SSW haben etwa 15 – 20 % aller Schwangeren einen Spontanabort. “

      Nach meinem Verständnis ist damit die Wahrscheinlichkeit einen Schwangerschaftsabbruch bis zur 13. Schwangerschaftswoche zu erleiden, deutlich erhöht, sofern man die Studie als valide ansieht.

  7. Meine Frau hat heute beim Einkaufen zufällig ihre Hebamme getroffen. Neben dem allgemeinen Plausch erwähnte sie, dass sie derzeit keine Freude mit ihrem Beruf hat, da sie laufend mit Fehlgeburten nach einer Impfung der Schwangeren konfrontiert ist. Sie rät daher DRINGEND davon ab, dass sich schwangere Frauen impfen lassen.

  8. „Insgesamt nahmen 827 schwangere Frauen an der Studie teil“ haben dort nicht über 3000 Teilgenommen? Bei 827 war die Schwangerschaft abgeschlossen. Das wird von radikalen Impf Befürwortern bemängelt.

    Vielen Dank für ihre Arbeit.

Kommentar verfassen