England: 94 Prozent der C19-Todesfälle betreffen Geimpfte

14. Juli 2022von 3,7 Minuten Lesezeit

Während die Pharmafirmen sich bemühen ihre Studien so hinzubiegen, dass eine angebliche Wirksamkeit in irgendeinem Zeitraum feststellbar ist, zeigen die Daten aus dem realen Leben das Gegenteil. Das britische Office of National Statistics (ONS) veröffentlicht noch halbwegs unverfälschte Daten aus denen klar ersichtlich ist, dass die Impferei hoch gefährlich ist und Todesfälle verursacht. Auch Daten aus Kanada zeigen die Gefährlichkeit der „Impfstoffe“.

TKP hat in den vergangen 12 Monaten immer wieder Daten aus dem UK – von England sowie von Schottland – veröffentlicht, die klar gezeigt haben, dass die Geimpften häufiger infiziert, erkrankt und verstorben sind als Ungeimpfte.

Und weil diese Fakten den Behörden sehr unangenehm sein mussten, kündigte im März 2022 die britische Gesundheitsbehörde an, dass sie ab dem 1. April 2022 den Impfstatus von Covid-19-Fällen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen in England, aber auch in Schottland nicht mehr veröffentlichen würde.

Damals behauptete die UKHSA, dass dies daran liege, dass die britische Regierung die kostenlosen allgemeinen Covid-19-Tests eingestellt habe und dies daher ihre „Fähigkeit beeinträchtige, Covid-19-Fälle nach Impfstatus zuverlässig zu überwachen„.

Dies war jedoch eine Lüge. Die britische Gesundheitsbehörde hatte monatelang nach einer Ausrede gesucht, um die Veröffentlichung der Daten zu stoppen, da diese eindeutig zeigten, dass die geimpfte Bevölkerung unter immensen Schäden des Immunsystems litt, wobei die Fall-, Krankenhaus- und Todesraten pro 100.000 Einwohner bei der vollständig geimpften Bevölkerung am höchsten waren.

Ein aktueller Bericht, der von der britischen Regierung in aller Stille veröffentlicht wurde, nur wenige Stunden bevor Premierminister Boris Johnson seinen Rücktritt ankündigte, zeigt, dass die Zahl der Covid-19-Todesfälle in der dreifach geimpften Bevölkerung in England in den letzten Monaten dramatisch angestiegen ist, während sie in der ungeimpften Bevölkerung drastisch zurückging.

Die jüngsten Zahlen, die The Exposé ausgewertet hat zeigen, dass schockierende 94 % aller Covid-19-Todesfälle im April und Mai auf die geimpfte Bevölkerung in England entfielen, und 90 % dieser Todesfälle waren unter der dreifach/vierfach geimpften Bevölkerung zu verzeichnen.

Der neueste Datensatz des ONS trägt den Titel „Deaths by Vaccination Status, England, 1 January 2021 to 31 May 2022“ (Todesfälle nach Impfstatus, England, 1. Januar 2021 bis 31. Mai 2022) und kann auf der ONS-Website hier aufgerufen und hier heruntergeladen werden.

The Exposé haben die vom ONS zur Verfügung gestellten Zahlen für April und Mai 2022 herangezogen und die folgende Grafik erstellt, die die Covid-19-Todesfälle nach Impfstatus in England zwischen dem 1. April und dem 31. Mai 2022 zeigt.

Insgesamt gab es laut ONS in diesen beiden Monaten 4.935 Covid-19-Todesfälle, von denen schockierende 4.647 auf die geimpfte Bevölkerung entfielen. Noch schockierender ist jedoch, dass 4.216 dieser Todesfälle auf die dreifach Geimpften entfielen und nur 288 Todesfälle bei der nicht geimpften Bevölkerung zu verzeichnen waren.

Das bedeutet, dass es in zwei Monaten (April und Mai) 33 Todesfälle weniger unter den Ungeimpften gab als im März davor.

Leider gilt für die geimpfte Bevölkerung, insbesondere für die Dreifach-Impfung, das Gegenteil. Bei den Geimpften gab es in den zwei Monaten 911 Todesfälle mehr, bei den Dreifachgeimpften sogar 1.161 Todesfälle mehr.

Das bedeutet, dass die Zahl der Todesfälle bei den Ungeimpften drastisch zurückgegangen ist, während sie bei den Geimpften deutlich zugenommen hat, seit die UKHSA behauptet, sie könne die Daten nicht mehr zuverlässig veröffentlichen.

Die katastrophale 4. Dosis

Allerdings haben viele Menschen im Vereinigten Königreich seit dem Frühjahr eine vierte Covid-19-Injektion erhalten, und nach den neuesten Daten der kanadischen Regierung zu urteilen, könnten viele dieser Todesfälle tatsächlich unter den Vierfachgeimpften zu finden sein.

Die jüngsten Zahlen der kanadischen Regierung zeigen, dass es zwischen dem 6. und 12. Juni 521 Covid-19-Todesfälle gab, von denen 485 auf die geimpfte Bevölkerung entfielen, mit schockierenden 242 Todesfällen unter der vierfach geimpften Bevölkerung, was bedeutet, dass sie 50 % der Covid-19-Todesfälle unter den Geimpften in der zweiten Juniwoche 2022 ausmachten.


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Daten aus England: Covid-Impfung schützt nicht einmal gegen schwere Verläufe

Letzter nur wenig verfälschter Bericht von Public Health Scotland bestätigt neuerlich Impfdesaster

Kanada: Fast 9 von 10 Todesfällen bei Geimpften und 4 von 5 bei dreifach Geimpften

37 Kommentare

  1. Maximiliany 15. Juli 2022 at 5:44Antworten

    Und bezgl des sehr exotischen Beispiels des Tollwutbisses: Wundversorgung ist auch hier das Um und Auf. Ein gründliches Auswaschen der Wunde mit Wasser, Seife und Jod (20 Minuten ausspülen) ist die allerwichtigste Maßnahme. Danach können Antikörper gegeben werden (“Tollwutimpfung”). Also kein Aluminiumschuss plus tote Bakterien, sondern Antikörper. Und auch Antibiotika. Wenn das alles nichts hilft bzw versäumt wird, ist man in der Regel nach sieben Tagen tot, nach einem Tollwutbiss.

  2. W. Rösner 15. Juli 2022 at 0:28Antworten

    Ich habe die Daten aus England analysiert. Daten März 2022: 96% aller Todesfälle, unabhängig von der angeblichen Ursache, betreffen Geimpfte (Personen, die mindestens eine Dosis erhalten haben, die laut WHO 84% der UK-Bevölkerung erhalten haben). Man könnte nach diesen Zahlen sagen: es sterben eigentlich fast nur noch Geimpfte. Wenn man berücksichtigt, dass die Gruppe der Geimpften durchschnittlich jünger wurde und die der Ungeimpften älter (weil im Verlauf immer mehr jüngere geimpft wurden), dann müßte man einen abnehmenden Anteil der Todesfälle der Geimpften erwarten. Tatsächlich nahm dieser Anteil jedoch im Verlauf der Kampagne zu, von 53% im Februar 2021, über 91% im Mai 2021 (da erst 63% geimpft) und 94,5% im November 2021 auf die erwähnten 96,2% Ende März 2022.
    Die Zahlen der Covidtoten interessieren ja überhaupt nicht, da es keine klar definierte Diagnosestellung gibt. Wenn die Impfung eine positive Wirkung hätte, würde der Anteil der Geimpften an allen Todesfällen gleich welcher Ursache ja zurückgehen. Das Gegenteil ist sehr deutlich zu sehen. Damit liegt ein starkes Indiz für die Schädlichkeit der Impfungen mit mRNA vor. Wenn man nun die histopathologischen Befunde bei Toten nach Impfung hinzuzieht, dann hat man einen Kausalzusammenhang zwischen Impfungen und Todesfällen gezeigt. Diese beiden Befunde zusammen genommen beweisen eine mortalitätsfödernde Wirkung der Impfungen.

    • schliemanns 15. Juli 2022 at 19:50Antworten

      Haben Sie die Daten wirklich analysiert? Ich habe es versucht aber ich muss sagen es ist ein derartiger Wust und eine derartige Menge an Daten, dass es mir leider (mit begrenzter Zeit) nicht möglich ist das was in dem Artikel transportiert wird nachzuvollziehen. Nicht falsch verstehen, ich bin selbst nicht mit dem Zeug gespritzt und habe gerade in den letzten beiden Wochen erfahren dürfen wie alle meine Klienten (gespritzt und geboostert) mit Symptomen Corona hatten, Kollegen (auch alle gespritzt und geboostert bis auf mich und einen ) sind reihenweise umgefallen teilweise heute noch krank. Ich würde nur die Daten gerne nachvollziehen da ich eine Mail an die StiKo bzw. RKI geschrieben habe. Leider nicht vorher nachgeprüvt da ich das jetzt schon öfters las… aber es ist halt auch viel Müll im Umlauf…

  3. Hans im Glück 14. Juli 2022 at 19:39Antworten

    @Toni

    Tetanus hat absolut nichts mit Hygiene zu tun. Null, Nada!

    Aber, um es zu verstehen: Du wirst in Indien von einem Hund gebissen. Der Arzt rät zur Spritze, wegen Tollwutprophylaxe. Lässt sich der Toni impfen, oder vertraut er auf gute Abwehrkräfte und seine gute westliche Hygiene?

    • Maximilian 15. Juli 2022 at 5:34Antworten

      Tetanusgefahr besteht, wenn eine tiefe Wunde schlecht versorgt wird. Zum Beispiel im Mittelalter, wenn eine Wunde mit Maden und Erde gefüllt wird, und dann mit einem Kräuterwickel abgedeckt. Oder heutzutage, wenn sich jemand mit einem rostigen Werkzeug bei der Gartenarbeit tief verletzt, aber glaubt es ist nix schlimmes und einfach einen Wickel drumherum tut, dann ein paar Schnäpse trinkt, und glaubt, dass das schon irgendwie verheilen wird. Wenn eine Wunde nach modernen Maßnahmen versorgt wird, bzw versorgt werden kann, also professionell gereinigt, desinfiziert und verschlossen, dann herrscht keine Tetanusgefahr. Die Tetanusimpfung hat medizinisch keine Berechtigung, nur finanziell.

    • Torsten G. 18. Juli 2022 at 11:07Antworten

      @Hans im Glück: Es ist darüber hinaus zu beachten, wie hoch das Risiko ist. Wird man in Indien von einem Straßenhund gebissen, wäre man mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn man keine Impfung (in diesem Fall übrigens eine passive, keine aktive Impfung!) annehmen würde. Denn: Das Risiko einer Tollwutinfektion nach einem Straßenhundebiss ist recht hoch und: Die Tollwut ist immer tödlich (ja, es soll ein oder zwei Leute geben, die sie mal überlebt haben, im künstlichen Koma und mit schweren Gehirnschäden danach. Das ändert aber nichts daran, dass die IFR bei praktisch 100% liegt). Wir haben also die Kombination: Eintrittswahrscheinlichkeit mittel bis hoch + Schadenshöhe extrem hoch. Ein Tor wer hier die passive Impfung ablehnt. Was die aktive Impfung betrifft: Möchte man mit Straßenhunden in Indien arbeiten (als Helfer im Tierschutz, als Tierarzt, …)? Dann wäre auch die aktive Impfung angeraten. Macht man andererseits nur einmal Urlaub in Indien in einem 5 – Sterne – Hotel und liege sonst nur am Strand würde ich mir die Aktivimpfung im Vorfeld schon gut überlegen…Die ist nämlich für klassische Impfung recht nebenwirkungsbelastet. Es ist also eine Frage der Wahrscheinlichkeit und der persönlichen(!) Risikoabschätzung. Und diese Risikoabschätzung ist für Tetanus nun wirklich eine ganz andere als für Tollwut (wobei beide insofern gut vergleichbar sind als dass es für beide eine Aktiv – und eine Passivimpfung gibt).
      Dasselbe hat man mit den Covidimpfung: Das Risikoprofil dieser Impfungen (und man weiß wahrscheinlich noch immer längst nicht alles über die Nebenwirkungen) ist katastrophal schlecht.
      Bei einer Krankheit wie Covid – 19 mit einer Median – IFR unter 0,2% (von Ioanndis et al in Seroprävalenzstudien ermittelt und zwar noch unter Delta!) ist eine solche Impfung wirklich nicht angesagt. Ausnahme vielleicht sehr alte, vorerkrankte Patienten. Auch da wäre ich aber vorsichtig solange man nicht alle Nebenwirkungen kennt. Und bis dahin wird es noch etliche Zeit dauern.

  4. anamcara 14. Juli 2022 at 17:45Antworten

    Die Analyse „England: Mehr Notaufnahmen und Todesfälle bei Geimpften als bei Ungeimpften“ von transparenztest kommt zu einem ähnlichen Schluss.

    Ein Vergleich anhand offizieller Rohdaten aus einer Quelle (UKHSA mit NIMS Daten) „alle Geimpften“ (einfach, doppelt, dreifach) mit Ungeimpften wurde gemacht.

    UKHSA betont in den Reports, dass sie aus methodischen Gründen ausschließlich NIMS Daten gegenüber ONS Daten verwendet.

    Dabei wurde nicht nach einzelnen Altersklassen, sondern die Gruppe aller Geimpften (alle Altersklassen) mit den Ungeimpften (alle Altersklassen) verglichen

    Eine Grafik zeigt die Anteile aller Geimpften zu Ungeimpften bei Neuinfektionen, Notaufnahmen und Todesfällen.
    Zum Vergleich wird der Impfstatus in Prozent angegeben.

    Schlussfolgerung:

    Beim Vergleich aller Geimpften zu Ungeimpften zeigen sich nicht nur bei den Neuinfektionen, sondern auch bei den Notaufnahmen und Todesfällen höhere Anteile bei den Geimpften im Vergleich zum Impfstatus.

    Die Ungeimpften haben nach diesen großen Datensatz aus der englischen Bevölkerung nicht nur beim Fremdschutz (Neuinfektionen), sondern auch beim Eigenschutz offensichtlich Vorteile.

    In allen Bereichen (Neuinfektion, Notaufnahmen, Todesfälle) liegen die Anteile bei Geimpften höher als sie nach den Anteilen nach Impfstatus sein dürften.

    Bei den Ungeimpften ist es umgekehrt.

  5. h.mild 14. Juli 2022 at 17:32Antworten

    „Geliefert wie bestellt“, H.Danisch

  6. karl napp 14. Juli 2022 at 15:01Antworten

    Keine Ahnung wer hinter „bad cattitude“ steckt, aber der / die Leute sind mit einem echt guten Humor ausgestattet!

    Absolut zum Schieflachen – wer einigermaßen des Englischen mächtig ist.
    „Holy Schnikes“ war auch mir neu.

    Die Gute Nachricht: überall brechen die Gen-Injektions-„Uptakes“ und -Umsätze ein. Jetzt noch schnell sich mit Pfizer-Puts eindecken. Die Leute haben es endlich geblickt.

    Wer jetzt immer noch das Pro-Injektions-Lied singt macht sich 1.) zunmehmend lächerlich und 2.) dürfte immer gefährlicher leben. Die Hoffnung dass es zu keiner rechtlich Aufarbeitung kommt mit reichlicher Muße bis zum Lebensende in Sicherheitsverwahrung darüber sinnieren zu dürfen was man vielleicht falsch gemacht haben könnte, stirbt zuletzt.

    https://boriquagato.substack.com/p/return-on-grift-looks-to-be-diminishing?

  7. Frühling 14. Juli 2022 at 13:28Antworten

    Der größte Elefant im Raum bleiben die Ungeimpften, die seit 2,5 Jahren quicklebendig sind. Bei Minimum 5 Mio. erwachsenen Ungeimpften in Deutschland hätte es doch bis jetzt wenigstens mal ein Viertel dahin raffen müssen. Stattdessen sind sie mopsfidel. Der Drops ist gelutscht. Bis zum Herbst werden immer Menschen aus dem Impfmarathon aussteigen. Versuch macht klug. Panik-Karl wird auf dem Gros seiner Impfstoffe hocken bleiben. Seinem Rücktritt sehe ich mit großer Freude entgegen. Und nicht nur seinem.

  8. EMS 14. Juli 2022 at 13:18Antworten

    Es wäre sinnvoll, die Todesfälle der einzelnen Gruppen (ungeimpft/geimpft/mehrfach geimpft..) gegen die Größe der Gruppe zu normalisieren. Einfacher ausgedrückt: wenn ich 80% Geimpfte habe, werden dort die meisten Todesfälle auftreten, weil es die weitaus größere Gruppe ist.

    • magerbaer 14. Juli 2022 at 14:45Antworten

      Wenn man in England 80% „Geimpfte“ hat, was ja auch in etwa hinkommt, dann dürften in der GESAMTzahl der Covid-infizierten Todesfälle (und um die geht es ja hier) auch keines falls mehr als 80% „Geimpfte“ sein, um keine negative Wirkung bestätigt zu haben. Die anteilige Zahl für die mehrfach „Geimpften“ entspricht aber ja auch noch mehr, nämlich 90 %. Eine kleine Relativierung könnte sich höchstens noch zwischen 94 und 100 % verstecken, falls unter den „geimpften“ Todesfällen mehr als 94 % sich als Vorkrankte haben impfen lassen und dann „nur zu 94% verstarben. Solche Details können aber die Grunderkenntnis aus diesen Zahlen nicht schwächen: Die „Impflinge“ sind längst schlechter dran als die Ungeimpften. Und dass die Injektionen vor schweren Verläufen schützen würden, ist grausam widerlegt.

    • rudi & Maria fluegl 14. Juli 2022 at 15:24Antworten

      Das wird ja ständig gemacht und versucht!
      Über die Komplexität dieses Vorhabens wird ja auch ständig geschrieben.
      Stichworte: 4 WochenUngeimpft , plsu 2 Wochen später. Dann 6 Monate!
      Dann Status nicht bekannt. Shedding etc. Dann gesundheitliche „Impf“-verhinderungsgr.
      Dann Qualität der Aufzeichnungen während der „Impforgien“ Beispiel der WHO Impfweltmeister aus Bulgarien, .
      Das alles und noch mehr macht das Risiko und das Mehr auf dem ungeimpften „Feldherrnhügel, mehr!

      Rudi Fluegl

    • Lucie Zimmer 14. Juli 2022 at 16:15Antworten

      Magerbär….Die richtige Rechnung ist…….. wieviel der erkrankten Geimpften starben an Covid und wieviel der erkrankten Ungeimpften starben an Covid.
      Nicht die Gruppe der Geimpften und Ungeimpften zählt,da wir ja nicht wissen,ob in beiden Gruppen der selbe Anteil an Erkrankten ist.
      Im Gegenteil,wir wissen das Geboosterte sich häufiger anstecken.
      Am Bsp Luxenburg:
      4 mal mehr Infizierte in der Gruppe der Geimpften,aber 10 mal mehr Tote.
      Impfschutzwirkung vor Tod also negativ.
      Nur so kann man rechnen.
      Bei Intensivstation muss man das so ausrechnen,das man die Hospitalisierungen beider Gruppen nimmt und den Anteil die auf Intensiv kommen.
      Da gab es mal Zahlen von Helios.
      Ca 9 Prozent der Geboosterten Erkrankten kamen auf Intensiv.
      Ca 7 Prozent der Ungeimpften Erkrankten kamen auf Intensiv.
      Leider waren hier die einfach Geimpften mit drin.

  9. karl napp 14. Juli 2022 at 13:00Antworten

    Hier noch eindeutige Charts aus anderen Ländern von Robert Malone. Während im Welt-Chart die Todesfälle sinken steigen sie in fast allen hochgespritzen Ländern an.

    „Original Antigenic Sin: The Highly-Jabbed Are Breeding Variants and Perpetuating an Endless Pandemic.

    What is going on? Immune imprinting. It is the vaccinated that are getting most of the disease, death, chronic reinfection.

    Essentially, we can expect never-ending waves of COVID so long as a large portion of the population continues to comply. The best chance for this to end is when we all say no.“

    Der letzte Satz ist das Entscheidende.

    https://thevigilantfox.substack.com/p/original-antigenic-sin-the-highly?

  10. Jens Tiefschneider 14. Juli 2022 at 11:48Antworten

    Da der Hass vieler Geimpfter auf die Nichtgeimpften ungemindert weiter wütet (siehe Sommerfest der Berliner Charité), kann es für die Nichtgeimpften nur besser werden, da die Zahl der Hassenden, gentechnisch verursacht, in den folgenden Jahren stetig abnehmen wird. Mögen sie in der Ewigkeit ihren (inneren) Frieden finden.

  11. Alter Pauker 14. Juli 2022 at 11:26Antworten

    Das Spritzmittel wirkt – todsicher!

    • Philipp 14. Juli 2022 at 12:31Antworten

      In England war tatsächlich schön zu sehen, dass pro 100.000 Geimpften/ Ungeimpften in nahezu allen Altersgruppen höhere Infektionen bei den Geimpften vorliegen.

      Ansonsten werden im Artikel sehr fragwürdige Rückschlüsse gezogen. Die Personen, die vierfach geimpft sind, sind im Regelfall sehr alt und vorerkrankt. Ergo, die Wahrscheinlichkeit, dass diese Menschen bald sterben, ist bereits natürlicherweise gegeben. Zudem war die zählweise an und mit Covid verstorben auf der Basis von PCR-Tests ohnehin sehr schleierhaft.

      Valide Rückschlüsse sind aus meiner Sicht daher in diesem Fall gar nicht möglich.

  12. G. Kanten 14. Juli 2022 at 11:04Antworten

    Das es nie so läuft wie wir es glauben sollten wir seit Corona jetzt wissen. Überall wird gefälscht, betrogen, gelogen, um die Wahrheit zu vertuschen. Selbst die Wahrheit über Impftote werden vertuscht. Noch mehr in Sachen sparen. Bestes Beispiel ist die Energiekrise. Viele Menschen müssen den Gürtel aktuell schon enger schnallen. Die verlogenen Politiker tragen ihren Gürtel locker. Weniger Überraschungen gibt es bei den Antworten die viele Bürger zum…. bringen. Denn viele mit extrem weniger Einkommen haben keinen Raum mehr zu sparen. Grünen (30 Prozent) und der SPD (27 Prozent) sind im Vergleich eher bereit, auf Fahrten mit dem Pkw zu verzichten und sich beim Energieverbrauch einzuschränken. Das hat man auf Sylt gesehen mit Privatflugzeug, Porche usw. Sparen geht anders. Aber das kennen die nicht.

    So feuert man die Inflation, indem Politiker und Medien nur noch von Erhöhungen berichten und damit die Preise steigen. Da lassen sich die Hersteller nicht zweimal sagen und am nächsten Tag sind wieder 50 Cent – 1.20 € erhöht worden. Beispiel: Vor drei Wochen stand der Brotpreis auf 1.49 (vorher 0.99) und gestern schon auf 1.69 € Sobald der Satz fällt Teuer wird es tatsächlich am nächsten Tag umgesetzt. Ich lasse alle verteuerte Produkte im Regal und weigere mich die Konzene mein Geld in den Rachen zu schmeißen.

    • Gott Heiliger 14. Juli 2022 at 21:43Antworten

      Kauf doch beim Bauern, die Preise sind jetzt günstiger als im Supermarkt, Qualität ist eh besser. In Holland machen die Bauern es uns vor, mit Direktvertrieb.

  13. Wolfgang Mayer 14. Juli 2022 at 10:51Antworten

    Und schon wieder stellt sich mir die Frage, wie wurde die COVID-19 Erkrankung diagnostiziert?

    • Marx 14. Juli 2022 at 11:10Antworten

      dass eine Erkrankung hier nicht diagnostiziert wurde, ist ja eh klar, oder?
      Sobald ein PCR-Test positiv ist, bist du per Definition daran erkrankt. Eben einfacher, als eine Differenzialanalyse des Erkrankten durchzuführen…

      • Wolfgang Mayer 14. Juli 2022 at 11:31

        Genau das ist ja der Punkt. PCR ist ungeeignet. Die Testerei beenden und die Pandemie ist auch zu Ende. Wer an was stirbt, lässt nicht so eindeutig sagen. Wieviele aber sterben, das lässt sich locker darstellen, wenn nicht seitens der Behörden die Zahlen gebunkert werden. Leider ist das aber inzwischen Usus geworden.

    • Peter Pan 14. Juli 2022 at 11:40Antworten

      Gute Frage, vollkommen berechtigt. Die Kritik geht natürlich an die Verantwortlichen des ONS.

      Ergänzend zur Diagnose einer Erkrankung könnte man noch fragen, ob das Zeitintervall zwischen Tod und COVID-19 Diagnose (wie auch immer die erfolgt) eine bedeutende Rolle spielt. Zu Beginn der „Pandemie“ wurden in Großbritannien alle Menschen als „COVID-19 Fälle“ betrachtet, die einen „positiven Test“ innerhalb der vergangenen 60 Tage hatte. Damit kamen irre Zahlen von Toten „an und mit Corona“ zustande. Später wurde das Intervall auf 30 Tage verkürzt, womit noch immer kein nachvollziehbarer Zusammenhang zwischen COVID-19 und Tod hergestellt werden kann. Es fehlen schlicht die Informationen zur Ursache und Umstände des Todes einer jeden verstorbenen Person.

      Aus den hier präsentierten Daten des ONS kann man zumindest eines schließen: Das einzige verbliebene Glaubensbekenntnis der Zeugen Coronas, dass der Spritzmitteleinsatz schwere Verläufe von COVID-19 verhindere oder deren Wahrscheinlichkeit reduziere (je nach Glaubensfestigkeit), wird mit den Daten vom ONS widerlegt. Das sehe ich als eine wichtige Erkenntnis.

      PS: Die Zertifikate müssen weg.

  14. OMS 14. Juli 2022 at 10:49Antworten

    Ich muss mich leider wiederholen! Impfen bis der Sensenmann kommt! Die Tierversuche mit mRNA haben den Weg vorgeschrieben. Durch den Menschenversuch wird er nun bestätigt. Ein noch nie dagewesenes Verbrechen an der Menschheit läuft vor unseren Augen ab!

  15. C. WT 14. Juli 2022 at 10:06Antworten

    Es wird nicht mehr veröffentlicht und auch nicht erst seit Wochen, sondern es wurden nie richtige Daten veröffentlich. 94 Prozent sind verdammt eine Menge. Die bemühen ihre Studien so hinzubiegen macht die Spritze nicht wirksamker, schon gar nicht in irgendeinem Zeitraum. Egal was sie sich zurechtbiegen. Fischen m trüben Wasser ist keine Lösung. Doch auch hier müssen sie sich dem stellen.
    Unsere Gruppe von 47 Mann/Frau am Arbeitsplatz waren davon 16 geipft. Jetzt sind nur einer übergeblieben und der ist seit der Impfung Arbeitsunfähig. Während dieser ganzen Zeit sind wir der Rest Putzmunter und zu keiner Zeit erkrankt. Das sagt schon alles.
    Die Aufgabe der Gesundheitsbehörde versagt auf der ganzen Linie. Uns werden Märchen aufgetischt, sodass die Nase bis Arabien reicht, wenn nicht noch weiter. Und diese Nase wächst zum Herbst weiter.

  16. Markus 14. Juli 2022 at 9:54Antworten

    Ob – the Exposé – für einen seriösen wissenschaftlichen Blog die richtige Quelle ist wage ich schwer zu bezweifeln.
    An der Interpretation die The Exposé angestellt hat stimmt ja gar nichts.
    Das könnte auch von der Bild Zeitung kommen.
    Schade.

    • HelmutK 14. Juli 2022 at 10:43Antworten

      @Markus
      Schon klar, für unsere Fuck-tenchecker ist der irre Klaubauterbach eine seriöse Quelle.

      • rudi & Maria fluegl 14. Juli 2022 at 15:30

        Aber geh! Irgendwie ist er ja lieb!
        Ist bestimmt mit Uschi verwandt!

      • Al 15. Juli 2022 at 11:33

        Fuck-tenchecker :-) !!!!!!!!!

        At „Marcus“: wenden Sie sich doch mit Ihren Klagen mal an die GROßEN „Wissenschaftsblogs“ wie die von bdw oder spektrum.

        Ach, die schreiben nur völlig wahre Wahrheiten in deren grenzenlosen Wissen und Weisheit?

        ;-(

    • Sabien 14. Juli 2022 at 10:45Antworten

      Ich bin auf jeden Fall gegen die Impfungen, aber habe mich gerade auch gefragt, in wiefern diese Zahlen überhaupt aussagefähig sind. Immerhin ist die große Mehrheit der Bevölkerung geimpft, also muss es allein schon deshalb auch mehr Tote bei denen geben. Man müsste das prozentuell runter rechnen auch 100.000 der Geimpften bzw. Ungeimpften.

      • Hans Im Glück 14. Juli 2022 at 11:32

        @Sabien,

        der Gag ist doch, dass es bei „Geimpften“ überhaupt Hospitalisierung und Tote gibt. Das als „Impfung“ oder gar „Vollimmunisierung“ zu bezeichnen, ist Orwell speak.
        Würden Tetatnus und Diphterie Impfungen in gleicher Weise „wirksam“ und „sicher“ sein, dann würden sich die Friedhöfe in Rekordgeschwindigkeit füllen.

      • magerbaer 14. Juli 2022 at 12:00

        Was denn prozentuell herunterrechnen? Laut https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/vereinigtes%20k%C3%B6nigreich/ gelten in Großbritannien 79,7 % als mindestens einmal „geimpft“, wobei Schottland angeblich eine noch höhere Quote haben soll und die englische dann etwas niedriger liegen müsste. Jedenfalls dürften die „Geimpften“ unter den Todesfällen nicht mehr als 80% ausmachen, dann wären die Injektionen nur nutzlos, aber wenigstens nicht sterblichkeitserhöhend. Und jetzt geht es um 94% „Geimpfte“ unter den Todesfällen!
        Was will man „the Expose“ denn dabei vorwerfen? Dass sie es wagen, dort hinzuschauen, wo andere Medien sich nicht aus der Denknarkose wagen? Die Zahlenquelle, auf die sie sich beziehen, ist staatlich und für jedermann zugänglich. Wer daraus falsche Interpretation behauptet, soll erklären warum, wenn er nicht nur mit scheinheiligem Nebel werfen will.
        Es gibt ja trotz aller Verhüllungsversuche inzwischen auch aus anderen Ländern immer mehr katastrophale statistische Offenbarungen über die zunehmenden Probleme der „Geimpften“. Wann fangen die Immer-noch-„Impfbefürworter“ eigentlich mal an zu begreifen, dass die Entwicklung immer mehr auch gegen ihrer eigene gesundheitliche Zukunft und das Wohlergehen ihrer nächsten Angehörigen und Freunde gerichtet ist?

      • Toni 14. Juli 2022 at 14:10

        @Hans Im Glück

        Zur Tetanusimpfung: Länder ohne Impfpflicht haben eine niedrigere Sterblichkeit als Länder mit. In allen Fällen ist jedoch die Anzahl der Todesfälle verschwindend gering: In Deutschland wurden im Zeitraum 2013 – 2016 nur 34 Personen hospitalisiert. Davon sind 2 verstorben. Grund: Die viel bessere Hygiene als z.B. im 1. Weltkrieg.

        Ähnliches gilt für die Diphtherie. Sie spielt heute weder bei geimpften noch ungeimpften eine Rolle. Auch diese Krankheit ist ein Kind des Mangels und der Kriege.

        Die sicherste Vorsorge ist in vielen Fällen die heutige Hygiene und ein guter Lebensstandard mit einer vitaminreichen Ernährung. Die jetzige Politikergeneration ist gerade dabei, diese Errungenschaften wieder zu zerstören. Wir sollten eine solche Schandtat nicht zulassen und bei den kommenden Wahlen die Täter vor die Türe setzen.

        Glück auf, Toni

      • rudi & Maria fluegl 14. Juli 2022 at 15:35

        Toni@
        vielleicht auch das nicht so häufige schaufeln von Erde durch Granatsplitter in die Körper?

      • Solomon Gurski 14. Juli 2022 at 16:26

        Eine Quote für GB findet man z.B. auf dem Blog von Henning Rosenbusch. Da ist deutlich erkennbar, dass die Geimpften mittlerweile überproportional versterben.
        Wie schon ein anderer Forsit anmerkte, wäre es natürlich sinnvoll, das nach verschiedenen Altersgruppen zu erfassen und darzustellen. Das UKHSA hat im Gegensatz zum RKi hier relativ übersichtliche Zahlen veröffentlicht: Als dann Mitte Januar die Infektionsquoten der Geimpften in etlichen Altersgruppen ein mehrfaches der Ungeimpften zeigte, hat man nur noch ‚Geboosterte‘ ausgewiesen.
        Als die Infektionsqoute der ‚Geboosterten‘ dann Ende März bis zum sechsfachen (meine dies war in der Altergruppe 50-59) im Vgl. zu Ungeimpften aufwies, hat man die Zahlen (angeblich) nicht mehr erhoben.
        Fairerweise muss man anmerken, dass die Ungeimpften bei der Intensivbelegung und bei den Verstorbenen Anfang des Jahres noch die doppelte bis zehnfache Quote hatten (je nach Altersgruppe), was sich aber zunehmend angeglichen hat. Sofern die sich abzeichnende Entwicklung nicht unerklärlicherweise abgeschwächt hätte, wäre spätestens Ende April manche Altersgruppe der ‚Geboosterten‘ überproportional auf Intensiv vertreten gewesen, ebenso mittlerweile wohl auch beim Ableben.
        Da mittlerweile sehr viele Menschen Kontakt mit dem Virus hatten (UK geht von nahezu 100% aus), bzw. genesen sind, wird das etwas ‚kompliziert‘ und sollte eigentlich ebenso erfasst/getestet werden.

        Egal, für mich zeigen alle detaillierten (scheinbar unfrisierten) Studien und Erhebungen z.B. aus AUS, CAN, Qatar, UK…, dass sich die Impfung (unter Omikron, egal welche Sub) mittelfristig kontraproduktiv auszuwirken scheint. Schade, dass sich weiterhin so viele hinters Licht führen lassen. Sehr traurig, dass so viele Mediziner mitmachen. Ärgerlich, dass so viele Medien mitspielen.

    • Heiko 14. Juli 2022 at 11:19Antworten

      Die Wissenschaft kennt den Begriff „seriös“ nicht. Da stimmen die Fakten oder sie sind falsch. Seriös wird nur in der Religion gebraucht, wo anstatt Fakten die Quelle das entscheidende Kriterium ist.

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