Letzter nur wenig verfälschter Bericht von Public Health Scotland bestätigt neuerlich Impfdesaster

19. Februar 2022von 5,1 Minuten Lesezeit

Schottland war eine der wenigen Regionen von denen halbwegs korrekte Daten über Infektionen, Hospitalsierungen und Todesfälle vorgelegen sind. Berichtet wurden Inzidenzen pro 100.000 für Ungeimpfte und mit 1, 2 oder 3 Dosen Geimpfte. Nicht so wie in Österreich wo so vage Begriffe wie nicht und schon „ausreichend immunisiert“ verwendet werden. Daraus errechnen wir und andere Medien mit der gleichen Formel, die Pfizer, Moderna, Janssen und AstraZeneca verwenden, die Impfstoffwirksamkeit. Das passt den Pandemiebetreibern aber nicht, weil die Berechnung die völlige Wirkungslosigkeit ja Schädlichkeit der Impfstoffe beweist.

Von Dr. Peter F. Mayer

Überall dort wo Daten vollständig und halbwegs ehrlich berichtet werden, zeigt sich ganz klar, dass die Impfung nicht nur nicht wirkt, sondern sogar Schaden anrichtet. Das hat kürzlich nicht nur eine Studie von chinesischen Top Wissenschaftlern der Tongji Universität in Shanghai festgestellt, sondern es zeigen auch Laborwerte von Geimpften und eine Reihe von Studien, dass das Immunsystem häufig komplett zusammenbricht.

Es zeigen eben die Daten von Schottland, dass sich Geimpfte egal mit wie vielen Dosen häufiger infizieren, ins Spital kommen oder versterben als Ungeimpfte. Die Impfung hat sich zum Desaster und zur Gefährdung für die Geimpften entwickelt. Das kann und will man offenbar nicht zugeben.

Dabei verfährt auch PHS so, dass man erst nach 21 Tagen nach der ersten Spritze als geimpft gezählt wird. Das obwohl schon vor einem Jahr erste Studien gezeigt haben, dass unmittelbar nach der Impfung die Wahrscheinlichkeit einer Infektion drastisch erhöht ist. Auch die zweite Dosis gilt erst 14 Tage nach dem tatsächlichen Stich, die dritte analog. Das ist absurd. Man ist zwar geimpft, wird aber als ungeimpft gezählt. Die geimpften Ungeimpften sind so widersinnig wie eine wannenlose Badewanne.

Geplante Änderungen

Die Glasgow Times wusste zu berichten:

„Die schottische Gesundheitsbehörde Public Health wird die Veröffentlichung von Daten über Todesfälle und Krankenhausaufenthalte gegliedert nach Impfstatus einstellen, da sie befürchtet, dass diese von Impfpflicht-Gegnern falsch dargestellt werden.

Stattdessen werden sich die Beamten auf die Veröffentlichung robusterer und komplexerer Daten zur Wirksamkeit von Impfstoffen konzentrieren.“

Das heißt, es wird in Zukunft wie bei uns mit geheim gehaltenen Methoden irgendwie eine Wirksamkeit herbei gerechnet. Die Rohdaten, mit denen die Berechnung kontrolliert werden kann, sollen nicht mehr veröffentlicht werden.

In der aktuellen Version des Berichtes, die sich derzeit hier zum Download findet (lokales Backup hier: 22-02-16-covid19-winter_publication_report) wird die Änderung auf Seite 29 auch wie folgt angekündigt:

ANKÜNDIGUNG DER ÄNDERUNG

Ab dem 16. Februar 2022 wird Public Health Scotland (PHS) nicht mehr wöchentlich COVID-19-Fälle, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle nach Impfstatus melden. PHS wird weiterhin die neuesten wissenschaftlichen Analysen und Berichte über die Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe zur Verfügung stellen.

Die aktuellen Daten

Hier sind die Tabellen, zunächst für die Infektionen. Wie erwähnt sind die Daten verzerrt, denn es werden Geimpfte nach der ersten Dosis drei Wochen verfälschend zu den Ungeimpften gezählt und die mit der 2. bzw 3. für zwei Wochen zur nächstniedrigeren Kategorie.

Aus diesen Zahlen habe ich die relative Risikoreduktion RRR berechnet als 1-RRv/RRnv (RRv – Risikoreduktionsrate der Geimpften bzw. RRnv für die Ungeimpften). Das ist genau die Formel, die von den Impfstoffherstellern und den Mainstream Medien benutzt wurde um uns die Gentechnik Präparate als hoch wirksam zu verkaufen.

Rote Zahlen bedeuten höhere Infektionswahrscheinlichkeit als Ungeimpfte. Hier liegt also eine Schwächung des angeborenen Immunsystems vor, die adaptive, spezifische Immunabwehr wirkt überhaupt nicht mehr. Das gilt analog auch für Hospitalisierungen und Todesfälle.

Als nächstes die Hospitalisierungen:

Und abschließend die Todesfälle:

Angesichts dessen, dass die ersten drei Wochen nach der Impfung gar nicht gezählt werden, ein niederschmetterndes Ergebnis. Die Impfung wirkt nicht nur nicht, sie schadet offenbar sogar. Wie auch Geert vanden Bossche feststellt, werden die Geimpften mit jeder neuen Dosis mehr gefährdet, das angeborene Immunsystem wird geschwächt. Es entsteht dazu noch Druck auf die Mutationen Richtung Immunflucht. Die Ungeimpften sind jedenfalls dank ihres wirksamen angeborenen Immunsystem besser geschützt.

Hier noch die offizielle Definition des COVID-19-Impfstatus von Seite 59:

– Dosis 1: Eine Person, die eine Dosis COVID-19-Impfstoff erhalten hat und mehr als 21 Tage nach ihrer ersten Dosis COVID-19-Impfstoff mittels PCR positiv auf COVID-19 getestet wurde und entweder keine zweite Dosis COVID-19-Impfstoff erhalten hat oder weniger als oder gleich 14 Tage nach ihrer zweiten Dosis COVID-19-Impfstoff ist.

– Dosis 2: Eine Person, die zwei Dosen COVID-19-Impfstoff erhalten hat und mehr als 14 Tage nach ihrer zweiten Dosis COVID-19-Impfstoff mittels PCR positiv auf COVID-19 getestet wurde und entweder keine Auffrischungs- oder dritte Dosis COVID-19-Impfstoff erhalten hat oder weniger als oder gleich 14 Tage nach ihrer Auffrischungs- oder dritten Dosis COVID-19-Impfstoff liegt.

– Auffrischung oder dritte Dosis: Eine Person, die zwei Dosen COVID-19-Impfstoff und eine Auffrischungs- oder dritte Dosis COVID-19-Impfstoff erhalten hat und mehr als 14 Tage nach ihrer Auffrischungs- oder dritten Dosis COVID-19-Impfstoff mittels PCR positiv auf COVID-19 getestet wurde.

– Ungeimpft: Eine Person, die keine Dosis COVID-19-Impfstoff erhalten hat und mittels PCR positiv auf COVID-19 getestet wurde oder die eine Dosis COVID-19-Impfstoff erhalten hat und weniger als oder gleich 21 Tage nach ihrer ersten Dosis COVID-19-Impfstoff positiv getestet wurde.

Diese Daten zeigen wieder eines ganz klar. Der Impfwahnsinn muss sofort gestoppt werden. Stattdessen muss auf Prophylaxe und Frühbehandlung gesetzt werden.

Bild von Jimmy Fisher auf Pixabay

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23 Kommentare

  1. Markus 14. Juli 2022 at 11:59Antworten

    Die aus dieser Statistik abgeleitete Interpretation ist kompletter Unsinn.

  2. Hans Berger 19. Februar 2022 at 21:36Antworten

    Könnte mir bitte jemand erklären, warum sich die Zahl z.B. der Ungeimpften bei den drei Tabellen (Spalte Population) unterscheidet. Die Gesamtzahl der Ungeimpften muss doch immer gleich sein, egal ob man Fälle, Hospitalisierungen oder Tote berichtet.

    • Simone 6. April 2022 at 23:04Antworten

      Mit Population ist nach meinem Verständnis die Anzahl Personen der untersuchten Stichprobe gemeint, welche aus unterschiedlichen Gründen variieren kann. Aus der Stichprobe werden dann die Fälle pro 100 000 ausgerechnet.

  3. Fritz Madersbacher 19. Februar 2022 at 13:43Antworten

    @Peter
    19. Februar 2022 um 10:37 Uhr
    „Viele Omikron-Fälle trotz Vierfach-Impfung in Israel
    Daten aus Israel deuten auf einen geringen Zusatznutzen einer vierten Impfdosis beim Schutz vor Omikron-Ansteckungen hin. Bei Personal im Gesundheitswesen sind mit einer vierten Dosis eines mRNA-Impfstoffs zwar Antikörperspiegel wie kurz nach dem Booster wiederhergestellt worden, allerdings waren Durchbruchsinfektionen verbreitet, wie aus einem noch nicht von externen Fachleuten geprüften Paper hervorgeht … Die Effektivität der vierten Dosis mit Blick auf Schutz vor einer Ansteckung mit der Omikron-Variante wird von den Forschern mit elf (Moderna) bis 30 Prozent (Biontech) angegeben im Vergleich zu Dreifachgeimpften … Die Verläufe bei infiziertem Gesundheitspersonal waren laut der Untersuchung zwar meist sehr mild, der Großteil von ihnen wies jedoch relativ hohe Viruslasten auf. Laut den Autoren waren sie potenziell ansteckend. In ihrem Fazit schreibt das Team, die geringe Effektivität der vierten Dosis beim Verhindern milder oder asymptomatischer Omikron-Infektionen und das Infektionspotenzial der Betroffenen erhöhten die Dringlichkeit der Entwicklung von Impfstoffen der nächsten Generation. Insgesamt ließen die Daten vermuten, dass eine vierte Dosis die Immunität nicht zusätzlich steigert, sondern einfach Spitzenwerte wiederherstellt, heißt es“ („Der Standard“, 17/02/2022)

  4. Brigitte 19. Februar 2022 at 13:39Antworten

    Also ich finde, dazu gibt es nur eines zu sagen. Wenn ich seriös gearbeitet und korrekte Berechnungen aus meinen Rohdaten angestellt habe, dann brauche ich die Rohdaten auch nicht zu verstecken.

    Zitat: Die Rohdaten, mit denen die Berechnung kontrolliert werden kann, sollen nicht mehr veröffentlicht werden.

    Insofern zeigt dieses Bedürfnis anderen die Möglichkeit zu geben nachzurechnen, eindeutig woher der Wind weht, Diskussion Ende. Und natürlich müssen Massnahmen NACHVOLLZIEHBAR gerechtfertigt werden, so geht das aber nicht, was wiederum aussagt dass dann die Rechtmässigkeit theoretisch auch nicht mehr gegeben ist, wenn keiner die Berechnungen unabhängig kontrollieren kann oder sehe ich das falsch?

    • andi pi 19. Februar 2022 at 23:58Antworten

      @brigitte: das erinnert mich an etwas. denn auch bei wahlumfragen werden so gut wie nie die rohdaten bekanntgegeben. auch hier scheint eine gewisse absicht zur manipulation gegeben. beispiel unlängst oberösterreichische landtagswahl: in den veröffentlichten daten lag die MFG bis kurz vor der wahl bei rund 3-4%. auch wenn ganz vereinzelt wo zu lesen war (was kaum je wer gelesen hat), wonach sie in den rohdaten deutlich über 4% stünde. und nachdem gerade in österreich im internationalen vergleich extrem „vorsichtig“ gewählt wird (also möglichst ja keine partei, die an der schwelle scheitern könnte), hätten es ohne diese veröffentlichten rohdatenlosen umfragen für die MFG im endeffekt statt der erreichten 6,2% wohl sogar um die 10% werden können. ich finde, jegliche umfrage müsste dazu VERPFLICHTET werden, sämtliche rohdaten bekanntzugeben.

  5. Tajana 19. Februar 2022 at 11:15Antworten

    Die völlige Wirkungslosigkeit und Schädlichkeit der Impfstoffe beweisen Immer wieder welchen Irrsinn getrieben wird. Einsicht ist inzwischen gleich Null bei den Pandemiebetreibern. Der größste Schwachsinn ist, dass man zwar geimpft ist, aber als ungeimpft gezählt wird. Da scheint im Oberstübchen etwas nicht zu funktionieren bei der Regierung.

  6. Peter 19. Februar 2022 at 10:37Antworten

    Der positive Effekt war auch nach der zweiten Spritze vorhanden. Er ließ nur schnell nach. Wer jetzt nur zu den 2-fach gespritzten zählt, hatte seine Spritzen vor >6 Monaten. Wir werden dies ohne Zweifel bei den „Boostern“ auch noch sehen. Die Schädigung des Immunsystems gilt für das gesamte Immunsystem, nicht nur für COVID. Die negative Wirkung der 2 Spritzen habe ich mir übrigens auch für meine Altersgruppe aus den Daten der UK Health Security Agancy errechnet. Es ist so.

  7. anamcara 19. Februar 2022 at 10:10Antworten

    „Der positive Effekt ist nicht von der Hand zu weisen“

    Auf UK scheint diese Aussage nicht zutreffend.

    Eine empfehlenswerte Analyse basierend auf Daten aus dem report 7 vom 17 Februar der UKHSA Health Security Agency COVID-19 Vaccine Surveillance findet man bei transparenztest

    Die Daten je 100.000 Geimpfte / nicht Geimpfte sind Impfquoten bereinigt und ermöglichen somit einen Vergleich.

    „UKHSA: Geboosterte bis zu dreimal so häufig infiziert wie Ungeimpfte“

    Auszug:

    „..Offizielle UKHSA Daten der englischen Bevölkerung zeigen:
    Auch der Booster hilft nicht.

    Dreifach Geimpfte im Alter von 18-80plus infizieren sich zunehmend häufiger als Ungeimpfte.

    In sechs Altersgruppen sind mehr als doppelt so viele Dreifach Geimpfte wie Ungeimpfte infiziert.
    In der Altersgruppe der 40-49Jährigen sind es sogar gut dreimal so viele.

    Die Daten sind je 100.000 Geimpfte / nicht Geimpfte Impfquoten bereinigt und ermöglichen somit einen Vergleich…“

    https://www.transparenztest.de/post/ukhsa-geboosterte-bis-zu-dreimal-so-haeufig-infiziert-wie-ungeimpfte

    https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1055620/Vaccine_surveillance_report_-_week_7.pdf

  8. Heinz 19. Februar 2022 at 10:07Antworten

    Plausibler als die Hypothese, dass die 2-Fach-Impfung das Sterberisiko erhöht haben sind irgendwelche statistischen Verzerrungseffekte.
    Aber woher zum Kuckuck kommen die großen Abweichungen der Populationsgröße bei den 3 Tabellen, insbesondere bei den Ungeimpften (0,8 Millionen in Tabelle 14 und 1,5 Millionen in Tabelle 15) ?

    • andi pi 19. Februar 2022 at 16:55Antworten

      @heinz: ja, das verstehe ich auch ähnlich wenig wie sie. vor allem kommen nach addition der 4 zahlen auch ganz unterschiedliche gesamteinwohnerzahlen heraus. mal sind es rund 5. mio., mal fast 6 mio. (laut wikipedia leben in schottland etwas über 5,4 mio. menschen).

    • Heinz 19. Februar 2022 at 21:09Antworten

      Ich habe die Tabellen in dem Originial-Bericht überflogen. Es sieht so aus, als ob unterschiedliche Altergsgruppen betrachtet wurden (einmal mit den U16-Jährigen, einmal ohne).

    • andi pi 19. Februar 2022 at 23:32Antworten

      @heinz: ich hab mir ebenfalls das original-dokument angeschaut und werde daraus nicht wirklich schlauer. denn unter JEDER der tabellen steht jeweils die anmerkung, dass unter-16jährige ab irgendeiner woche (wobei nicht klar ist, ab welcher) hinzugefügt wurden. dürfte allerdings vom zeitpunkt her wohl für alle tabellen gleichermaßen gelten. denn wieso sollte bei den „deaths“ eine altersgruppe hinzugefügt werden und bei den „cases“ nicht? also etwas scheint mir an diesen zahlen faul zu sein.

    • Heinz 20. Februar 2022 at 11:11Antworten

      Ich habe unter der Tabelle 15 keinen Hinweis zur Altersbeschränkung finden können. Da eine Alters-Adjustierung durchgeführt wurde, sollte die U16-Gruppe beim Vergleich der adjustierten Mortalitätsraten keine Rolle spielen: da hier so gut wie keine Covid-Todesfälle auftreten, hat diese Altersgruppe auch keinen Einfluss auf die altersadjustierte Mortalität.

  9. Fritz Madersbacher 19. Februar 2022 at 9:47Antworten

    „Der Impfwahnsinn muss sofort gestoppt werden“, und der mit Parlamentsbeschluss und Bundespräsidentenunterschrift etablierte „Impf“-Zwang muss sofort in den Müllkübel der Geschichte. Die aus Pharma-Marionetten zusammengesetzte „Impfkommission“, die mit diesem widerrechtlichen Blankoscheck jederzeit den jeweilig aktuellen Profitinteressen der Pharmakonzerne zuarbeiten kann, gehört in die Wüste geschickt, bevor sie noch Ünglück anrichten kann. Österreich muss wieder ein Land werden, in dem nicht die Bevölkerung permanent gehirngewaschen, terrorisiert und ihrer Freiheit beraubt wird. Das sind wir unseren armen, malträtierten Kindern schuldig!

  10. R. G. 19. Februar 2022 at 9:36Antworten

    Je länger der Booster zurückliegt, desto mehr könnten sich diese Zahlen jener der 2-fach Geimpften angleichen.

  11. R. G. 19. Februar 2022 at 9:34Antworten

    2 Dinge muss man jedoch berücksichtigen, wenn man eine seriöse Interpretation dieser Daten anstellen will:

    1.) Je mehr Infektionen in einer Gruppe, desto mehr schwere Fälle

    2.) Die Altersverteilung: Der Anteil Ungeimpfter ist umso höher, je jünger die Altersgruppe ist. Jüngere haben jedoch kaum Risiko auf Hospitalisierung oder gar Tod.

    Wenn man die Daten (soweit möglich) anhand dieser Faktoren bereinigt, bekommt man wirklich belastbare Aussagen, die jeder Kritik erhaben sind.

    • Hans Berger 19. Februar 2022 at 14:16Antworten

      1. Nein, der Anteil pro 100000 bleibt gleich, egal wie groß die Gruppe ist
      2. Spielt keine Rolle. Die Daten sind altersstandardisiert

    • Heinz 19. Februar 2022 at 15:44Antworten

      @Hans Berger zu 1): R. G: meint hier die Inzidenz (bezüglich Infektion) innerhalb der Gruppe. Je mehr in einer Gruppe sich infizieren, umso mehr werden auch hospitalisiert. Insofern ist in der Hospitalisierungs-Inzidenz sowohl das Risiko sich zu infizieren also auch das Risiko dann schwer zu erkranken mit „enthalten“. Das Infektionsrisiko könnte von der Impfung abhängig sein, aber auch von anderen Faktoren wie z. B. sozialem Verhalten…

    • Heinz 19. Februar 2022 at 21:06Antworten

      Ich habe die Tabellen in dem Originial-Bericht überflogen. Es sieht so aus, als ob unterschiedliche Altergsgruppen betrachtet wurden (einmal mit den U16-Jährigen, einmal ohne).

    • Hans Berger 20. Februar 2022 at 7:28Antworten

      @Heinz Ja, stimmt. Die Häufigkeit der Infektion hat nicht nur etwas mit der Impfstoffwirksamkeit, sondern auch mit ggf. unterschiedlichem Verhalten (2G Regel) aber auch Testererfordernissen zu tun. Denn die erste Tabelle zeigt ja nicht die wahre Zahl der Infizierten, sondern die Zahl der Personen von denen ein positiver PCR Test bekannt wurde.

  12. Michael Feuerhansen 19. Februar 2022 at 9:33Antworten

    In Deutschland sieht es ähnlich aus, aber man muss das aus den manipulierten Daten des RKI herausextrahieren:
    https://twitter.com/olafgarber/status/1493992425173528576

  13. Alfons Zitterbacke 19. Februar 2022 at 9:26Antworten

    „Traue keiner Statistik, ausser du hast sie selbst gefälscht“

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