EU will noch mehr mit experimentellen Methoden impfen

18. Juni 2022von 4.6 Minuten Lesezeit

Die EU plant nicht nur eine neue Impfkampagne für Covid-19 im Herbst, sondern reserviert auch bereits Produktionskapazitäten für neuartige Impfstoffe für den nächsten Gesundheitsnotfall: Dies geschieht im Rahmen einer so genannten EU-FAB-Initiative unter der Schirmherrschaft der kürzlich geschaffenen EU-Behörde für Notfallvorsorge und -bewältigung (HERA).

Die öffentliche Ausschreibung wurde von der Europäischen Kommission in denselben Dokumenten vom 27. April angekündigt, in denen sie wie berichtet ihre Absicht bekannt gab, im Herbst gezielt die noch ungeimpften Menschen und Kinder gegen Covid-19 impfen zu lassen. Schon der Titel der Erklärung von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vom 27. AprilCOVID-19: Die Kommission ruft die Mitgliedstaaten auf, für die nächste Pandemiephase in erhöhter Bereitschaft zu sein“ hatte klar gemacht, was geplant ist.

In der Pressemitteilung der Kommission wird erklärt, dass der Zweck der Ausschreibung darin besteht:

„… Kapazitäten für die Herstellung von mRNA-, Protein- und Vektorimpfstoffen zu reservieren. Damit werden neu geschaffene Herstellungskapazitäten für künftige gesundheitliche Notlagen freigehalten. Die Ausschreibung wendet sich an Impfstoffhersteller mit Anlagen in der EU oder im EWR, die ihren Teilnahmeantrag bis zum 3. Juni 2022 um 16 Uhr MESZ einreichen können.“

Die Ausschreibung ist hier verfügbar, ein Merkblatt hier. Eine Vorabinformation über die „Einrichtung eines Netzes von Produktionskapazitäten für die Herstellung von Impfstoffen und Therapeutika (EU FAB)“ wurde bereits im vergangenen September veröffentlicht.

In der Ausschreibungsbekanntmachung und den zugehörigen Dokumenten werden drei verschiedene Arten neuartiger Impfstoffe erwähnt: mRNA-, Protein- und vektorbasierte Impfstoffe. Angesichts der Covid-19-Antwort der EU ist jedoch klar, dass der tatsächliche Schwerpunkt wahrscheinlich auf mRNA liegen wird. Richtige Impfstoffe mit inaktivierten oder abgeschwächten Viren kommen offenbar nicht mehr in Betracht, es wird alles auf Gentechnik gesetzt. Wobei – Gentechnik in der Nahrung ist (noch) verboten, den Körper gentechnisch zu Produktion von Toxinen anzuregen, aber nicht.

Obwohl die viralen Vektorimpfstoffe von Astra-Zeneca und Johnson and Johnson Teil der ursprünglichen Covid-19-Impfstoffeinführung der EU im Winter 2020/2021 waren, wurde ihre Verwendung seit fast einem Jahr de facto eingestellt.

Im Gegensatz dazu ist die ursprüngliche Bestellung der Europäischen Kommission von 600 Millionen Dosen des BioNTech-Pfizer mRNA-Impfstoffs (wie hier dokumentiert) inzwischen auf insgesamt 2,4 Milliarden Dosen angewachsen (wie hier zu sehen). Auch der mRNA-Impfstoff von Moderna wird in der EU weiterhin verwendet, allerdings in weitaus geringerem Umfang als BioNTech-Pfizer.

Die nachstehende Grafik „Our World in Data“ veranschaulicht die Vorherrschaft der mRNA-Impfstoffe, insbesondere des BioNTech-Pfizer-Impfstoffs, in der EU.

Im vergangenen Dezember hat die Europäische Arzneimittelagentur auch die Verwendung des proteinbasierten Impfstoffs von Novavax genehmigt. Doch wie die obige Grafik ebenfalls verdeutlicht, hat Novavax auf dem EU-Markt kaum eine Delle hinterlassen. (Viele der oben aufgeführten Impfstoffe sind nicht einmal von der EU, sondern nur in einzelnen Mitgliedstaaten zugelassen, wie zum Beispiel Sputnik).

Dies ist kaum verwunderlich, da die EMA den Impfstoff nur für die Grundimmunisierung, nicht aber als Auffrischungsimpfung zugelassen hat, und laut offiziellen Statistiken sind fast 85 % der Erwachsenen in der EU bereits geimpft.

Der Hinweis in der Ankündigung des EU FAB auf die Reservierung „neu geschaffener Produktionskapazitäten“ ist vielleicht eine Anspielung auf den Kauf der Behringwerke in Marburg durch BioNTech im Jahr 2020. Im Gegensatz zu seinem kommerziellen Partner Pfizer, der seinen Impfstoff in den meisten westlichen Ländern vertreibt, verfügte BioNTech vor dem Erwerb der Behringwerke über keinerlei Produktionskapazitäten, da das Unternehmen vor der Zulassung seines Impfstoffs Covid-19 nie ein Produkt auf den Markt gebracht hatte.

Die EU-Ausschreibung von FAB folgt auf eine deutsche Ausschreibung genau derselben Art, die dazu führte, dass die deutsche Regierung im April mit fünf Anbietern „Pandemiebereitschaftsverträge“ abschloss gültig bis 2029, und orientiert sich eindeutig an diesen. Alle fünf sind Deutsche und alle fünf sind an der Entwicklung neuer Impfstoffe beteiligt.

Das sind: BioNTech – hier ohne seinen amerikanischen Partner Pfizer -, Curevac in Partnerschaft mit GlaxoSmithKline, eine deutsch/deutsche Partnerschaft von Wacker und CordenPharma, Celonic und IDT Dessau. Curevac, ein weiterer potenzieller Hersteller eines mRNA-Impfstoffs, war ebenfalls an dem „Rennen“ um die Entwicklung eines Covid-19-Impfstoffs beteiligt.

Gemäß den Verträgen wird die deutsche Regierung die Lieferanten dafür bezahlen, dass sie Kapazitäten für die Produktion von bis zu (oder, im Falle von BioNTech, mindestens) 80 Millionen Dosen bisher nicht spezifizierter Impfstoffe pro Jahr reservieren. Ziel ist es laut einer Pressemitteilung des deutschen Gesundheitsministeriums vom März, den Zugang der deutschen Regierung zu ihren Kapazitäten „im Falle des Fortbestehens der Covid-19-Pandemie oder einer neuen Pandemie“ sicherzustellen.

Ferner heißt es in der Pressemitteilung des Ministeriums, dass die Verträge dazu beitragen werden, „die deutsche Versorgung mit Impfstoffen aus eigener Produktion sicherzustellen.“ Dies ist ein etwas merkwürdiges Ziel angesichts der Tatsache, dass die EU-Mitgliedsstaaten im Allgemeinen verpflichtet sind, ihre Versorgung mit Covid-19-Impfstoffen über Verträge zu erhalten, die zentral von der Europäischen Kommission ausgehandelt wurden, die, wie oben erwähnt, den Großteil der Impfstoffversorgung genau von der BioNTech-Pfizer-Partnerschaft bezogen hat.

Die Gesundheit und damit die Lebensqualität der Menschen zu stärken, kommt in den Plänen der EU bezeichnenderweise nicht vor. Deshalb wurde ja auch die langjährige Pharmalobbyistin Emer Crooke zur Chefin der Europäischen Arzneimittelagentur bestellt.


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24 Kommentare

  1. Martin Lan 21. Juni 2022 at 16:54Antworten

    Wenn man das so liest dann schaudert einen was da noch kommt. Und plötzlich wir es heißen Terroristen haben einen Virus freigesetzt, die Regierungen konnten es trotz „Aller“ Vorsichtmaßnamen nicht verhindern. Aber den Impfstoff haben wir schon.

  2. mari 20. Juni 2022 at 11:43Antworten

    Die Tochter einer Freundin arbeitet in einem solchen Unternehmen,
    die Vorbestellungen bis 2028 seien dort bereits eingetroffen …

  3. fliegender fisch 20. Juni 2022 at 1:06Antworten

    Meiner Meinung nach ist mit dem Vorhaben, nun ab 6 Monaten zu impfen deutlich geworden, dass es sich um eine Bösartigkeit handelt, die man nicht zu realisieren gezwungen sein möchte, und die sich viele nicht einmal vorzustellen wagen. Alleine schon der Gedanke daran, dass Eltern ihre Babys dazu hergegeben haben, in den Trials die „richtige“ Dosis zu ermitteln, was impliziert, dass einige dieser Babys zwangsläufig eine zu hohe Dosis erhalten haben, mit Wirkungen die ich mir nicht vorzustellen will, ist kaum fassbar.

  4. Glass Steagall Act 19. Juni 2022 at 15:43Antworten

    Warum sollte man den Produkten der größten Verbrechersyndikaten der Welt, der Pharmaindustrie trauen? Kaum eine Firma hat soviele Strafen bei Gerichtsurteilen kassiert wie Pfizer. Warum sollte man sich diese ungetesteten Gen-Injektionen freiwillig geben lassen, wenn man die Schädigungen weltweit sehen kann? Inzwischen sind sie an der Menschheit getestet und durchgefallen. Nur noch Uninformierte, Wahnsinnige und Erpressbare lassen sich weiter freiwillig damit vollpumpen.

    Für meinen Teil werde ich nie wieder im Leben überhaupt noch eine Impfung nehmen, erst recht nicht diese Gen-Impfungen. Das Vertrauen ist komplett verschwunden. Meine letzte reale Impfung war eine vorgeschriebene gegen Gelbfieber für eine Reise nach Nigeria. Aber das war die letzte.
    Mein Hausarzt wollte mich mit 7 Impfungen für die Reise abfüllen. Das nennt sich Impfberatung.

    Und da wir nun wissen, dass man in Zukunft überall auf billige mRNA Impfungen wechselt anstatt bewährte Totimpfstoffe zu verabreichen, sollte jeder auf alle diese Produkte für immer verzichten!

  5. niklant 18. Juni 2022 at 22:36Antworten

    Ein großer Teil der Bürger ist schon jetzt durch mit den Impfungen und auch das Vertrauen zu den Ärzten ist nicht mehr da! Wie will man denn diese Impfungen durchsetzen? Auch mit Märchen der Medien? Ich bin ungeimpft und werde auch nie wieder in der EU einen Arzt an meinen Körper mit einer Impfung lassen! Jeder Arzt ist verantwortlich für die Folgen, die er in die Körper seiner Patienten gespritzt hat! Die einzige Möglichkeit, die Menschen zum Impfen zu zwingen, wird gerade mit der Bundeswehr geschaffen, in dem man sie gegen das Grundgesetz im Inland einsetzt, irgendwann dann auch gegen den Bürger.

  6. Jurgen 18. Juni 2022 at 19:07Antworten

    Nicht mit mir!
    Wenn das so weitergeht, kündige ich meine Krankenversicherung, um der Pharma mein Geld ganz zu entziehen(!) und mache eine Alternative Gesundversorgung mit Gleichgesinnten auf (Gemeinwohl).

    • Milan 18. Juni 2022 at 20:12Antworten

      Jurgen
      18. Juni 2022 at 19:07Antworten

      Die gesetzlich Krankenversicherung kann man nicht kündigen.
      Es handelt sich hier um eine Pflichtabgabe.

  7. Bernd 18. Juni 2022 at 17:56Antworten

    Ein kriminelles soziales Ingenieurstum der Globalisten, die uns durch die Organisation des 1. und 2. WK in den Status eines recht- und heimatlosen Personals getrieben haben.

  8. Frühling 18. Juni 2022 at 16:37Antworten

    @bigbrei. Bislang wurde mir die Wahl gelassen, ob ich mich z.B. gegen Grippe und andere Erkrankungen impfen lassen wollte oder ob ich mich für den Fall, dass es mich erwischen sollte medikamentös behandeln lasse. Bei Corona wurde aber plötzlich so getan, als wären die Impfungen alternativlos.

  9. Unar 18. Juni 2022 at 12:17Antworten

    Indien und Iran verbessern Beziehungen? Das sind zwei verschiedene Kulturen und nicht miteinander Kompatibel. Zwei welten prallen aufeinander. Allein die vielen seltsamen Kulturen die aufeinander prallen.Es wird nie gutgehen wenn sich verschiedene Denkköpfe zusammentun. Das sehen wir doch jetzt mit Russland und USA. Wenn viele verschiede welten aufeinander zusammenprallen, dann ist Ärger vorprogrammiert. Nur keiner will diese Gefahr sehen. Der nächste Konflickt kommt bestimmt.

    Ganz anders und doch irgendwie gewohnt. Die Regierung verspricht die Bevölkerung nichts weniger als eine Inszenieru­ng, die in Wirklichkeit sie in eine andere gehässige Welt entführt.

    Noch nie wie jetzt würde ich gern in eine „friedliche“ und „normale“ Welt ohne diesen ganzen Mist hineingleiten. In eine andere Welt treten, wo alles von mir abfällt. Leben um des Lebens willen. Wer möchte das nicht. ;-)

  10. Elisabeth H. 18. Juni 2022 at 11:24Antworten

    Es ging nie um unsere Gesundheit und Wohlergehen, sondern alles ist auf die Wirtschaft und Ausland ausgerichtet. Alles sieht danach aus, als würde die EU in der Bevölkerung ein kostenloses Experimentlabor ansehen. So die Aussage von BioNTech: „Israel wäre das größte Experimentlabor der Welt. Ohne mich! Da wird sich einiges zusammenkochen. Abartig dass die USA diese Plörre an Kinder ab sechs Monate zulässt, laut Nachrichten. Alles riecht nach Konfrontation.

    • Nightbird 19. Juni 2022 at 16:15Antworten

      Absolut richtig.

      Je mehr sich diesen Menschenversuchen verweigern, umso besser.

      Nightbird

  11. magerbaer 18. Juni 2022 at 11:18Antworten

    Es wird immer wichtiger, dass auch im deutschsprachigen Raum erfasst und festgestellt wird, ob die Häufigkeit von Klinikeinweisungen auch wegen anderer Diagnosen als Covid bei den mRNA-Gepieksten inzwischen schneller zunimmt als bei den Ungeimpften.

    • C. WT 18. Juni 2022 at 11:36Antworten

      Hallo @magerbaer / 18. Juni 2022 at 11:18

      Erfasst und festgestellt wird es schon aber dringt nicht nach Außen. Meine Schwester arbeitet in der Intensivstation und weiß so einiges darüber. Ja, die Häufigkeit von Klinikeinweisungen wurden damals nach der Impfung häufiger festgestellt. Nur durfte niemand was sagen. Auch andere Patienten die wegen einer anderen Erkrankung untersucht wurden waren Geimpft. Und ja, bei den mRNA-Gepieksten wie Sie es nennen sind 61 Geimpfte auf der Station und inzwischen befürchte sie dass diese schneller zunimmt als bei den Ungeimpften. Sie stellte fest, dass die Ungeimpften viel vorsichtiger sind, wie sie beobachtete.

  12. Gerhard 18. Juni 2022 at 11:16Antworten

    EU fährt sich an die Wand. Je mehr absurde Wahnsinnsvorhaben desto mehr Abneigung unter der Bevölkerung. Na dann lassen wir uns nicht nur überraschen.

  13. Pierre 18. Juni 2022 at 11:11Antworten

    Wirtschaftsförderung ohne Rücksicht auf Verluste.

  14. Frühling 18. Juni 2022 at 10:30Antworten

    Merkt hier noch einer was? Konventionelle medizinische Behandlungen (= stinknormale Medikamente) stehen gar nicht mehr zur Disposition bei einer Coronaerkrankung. Stattdessen impfen als Dauerabo. Der gesunden (ungeimpften) Kontrollgruppe soll nach 2,5 Jahren unvermindert der Garaus gemacht werden. Ich bin gesund geblieben. Wie Millionen andere auch. Was soll dieser Impf-Terror? Je mehr Druck aufgebaut wird desto weniger werden sich impfen lassen. Eigentlich ganz simpel, aber die Profiteure kriegen den Hals offensichtlich nicht voll genug. Evaluiert endlich die Maßnahmen, bevor ihr die Menschen weiter knechtet!!!

    • brigbrei 18. Juni 2022 at 13:45Antworten

      @Frühling 18. Juni 2022 at 10:30
      „Merkt hier noch einer was? Konventionelle medizinische Behandlungen (= stinknormale Medikamente) stehen gar nicht mehr zur Disposition bei einer Coronaerkrankung. Stattdessen impfen als Dauerabo.“

      Das ist aber nicht wirklich neu, die Grundlage für diese fatale Entwicklung medizinischer Behandlungen wurde bereits 1910 geschaffen, durch den sog. Flexner-Bericht – hier nachzulesen:
      https://laufpass.com/pharmaindustrie/rockefellers-konzernillusionisten-erschufen-die-medizinische-hoelle/

      „Rockefellers Konzernillusionisten erschufen die medizinische Hölle. Der Flexner-Bericht von 1910 schuf die Grundlage für die Medizin- und Pharma-Industrie mit ihren krankmachenden chemischen Produkten und Therapieverfahren(…)“

    • Karsten Mitka 18. Juni 2022 at 15:10Antworten

      Eine Maßnahmenevaluierung bringt nur leider garnichts, wenn dabei gleichen „Experten“, die diese Maßnahmen durchgesetzt haben, am Hebel sitzen.

    • einfahrenderskolast 19. Juni 2022 at 9:27Antworten

      Es gibt einige und ich würde meinen auch verlässliche Untersuchungen der Seren durch unabhängige Labors, die ernsthafte Fragen aufwerfen. Für all jene die „…sich zur Angewohnheit gemacht haben, im Zweifel alle Dinge zu prüfen“ (nach Hannah Arendt), ist der durch die Regierungen ferngesteuerte intentionale Angriff auf die Weltpopulation, eine Realität. Der Impfterror ist eine infame, durch und durch schäbige Agenda, und das haben wir auch verstanden.
      Wie wir vom ehemaligen Premierminister von Malaysia, Dr. Mahathir Mohamad, 2015 bereits über das was kommen würde, gewarnt wurden, gab es noch mehr Stimmen, die leider verhallten.

  15. Carlo 18. Juni 2022 at 10:28Antworten

    Wer alles jetzt profitiert und fette Beute macht seit Corona und die nachfolgenden zerfall der Welt, ist die Pharma und Gierlappen.
    Mehr bleibt nicht zu diesen ….. zu sagen.

  16. Markus 18. Juni 2022 at 9:58Antworten

    Es reicht! Hört endlich auf mit diesen Experimenten- da sind auch die ganzen angeblichen Wissenschaftler gefragt diesem Speil ein Ende zu bereiten- das vertrauen in die Wissenschaft ist massiv gesunken, man kann verständlicherweise keinem dieser angeblichen Experten und Ärzten mehr trauen- Traurig.
    Niemand wird sich eine Spritze holen wo man experimentelle Dinge ausführt aber auch niemand wird sich die bisherigen Impfungen mehr holen wollen weil man niemals mehr vertrauen kann dass der Impfstoff nicht manipuliert bzw. in diese mENA Spritzen geändert wurde. Was hier abläuft ist massives testen an menschen- ähnliches hatten wir schon mal.
    Das vertrauen in Forschung und Entwicklung ist hochgradig zerstört.
    Das traurigste an der Sache ist dass man jetzt sieht welche „Experten“ und Ärzte samt Politiker ohne Rücksicht auf verluste den menschen Lügen auf den Tisch werfen und von sicheren Impfstoffen sprechen und auch in der Werbun die wichtigkeit diese Giftspritzen hervortun. Wenn in der Werbung gebracht wird das die Impfung schützt und man sogar ein erstes Date ruhig mit Sch,musen verbinden kann weil man ja geimpft ist (wie es derzeit ausgestrahlt wird), dann ist das Betrug und Falschinformation. Niemand redet von den vielen Schäden und Folgen – nur wenn etwas passiert ist will niemand dafür verantwortlich sein und die Ärzte haben keinen Plan was sie tun müssen- da wird dann wieder nur herumgepfuscht.

    Die Med. UNIS würde gut daran tun sich neutral aufzustellen und der Wissenschaft wieder eine vertrauensbasis zu geben.
    Derzeit laufen dort fast alle einer meinung nach- ob dies Absicht ist oder durch diverse gelder gewisser Typen wie Soros ,gates etc. passiert möchte ich gar nicht hinterfragen.
    Fakt ist dass Politiker derzeit das sagen haben die nicht das geringst von Medizin wissen und das Volk mit ihrer Macht unterdrücken.
    Sehr viele Wissenschaftler und „Experten“ stehen in Pharmabezahlung- kein einziger dieser herrschaften ist seriös und vertrauenswürdig. Schade- Und wenn alte emeritierte Professoren warnen hört das die neue Med. UNI Generation nicht mehr.
    Österreich wo gehst Du hin? Wir müssen uns unser land und leben wieder zurückholen- mit diesen derzeitigen herrschaften gehen wir unter.

  17. federkiel 18. Juni 2022 at 9:26Antworten

    Gestern hat die WTO den Patentschutz der Corona Impfstoffe aufgeweicht, obwohl 2 Milliarden!!! auf Halde liegen.
    Ginge es wirklich darum, dem Entwicklungsländern Imfpstoffe zukommen zu lassen, hätte das längst geschehen können.

    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220617_OTS0028/wto-trips-waiver-rueckschlag-fuer-die-pharmaforschung

    • CG Jung 18. Juni 2022 at 20:53Antworten

      Sehr gut den Dreck (Giftspritze) braucht sowieso niemand.

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