So kommt es zu Impfschäden und das kann man dagegen tun – Punkt.PRERADOVIC mit Florian Schilling

20. Mai 2022von 2,6 Minuten Lesezeit

Immer mehr Menschen brauchen medizinische Hilfe zur Linderung oder Beseitigung von Impfschäden. Einer der Spezialisten ist der Autor, wissenschaftliche Leiter von MitoCare und Vizevorsitzende eines Therapeutenverbandes. Er hat bei TKP schon einige Artikel als Gastautor veröffentlicht und ich habe zwei Gespräche mit ihm über Impfschäden und Behandlung geführt.

Hier nachzulesen und nachzuhören:

Post-Vakzin-Syndrom – Handbuch für Geschädigte: Vorstellung im RTV Talk mit Autor Florian Schilling

RTV-Talk über Impfung: Nebenwirkungen, Schäden und Therapie des Post-Vakzin-Syndroms – Video

Nun war er auch bei Milena Preradovic und hat ebenfalls über das Thema gesprochen. Zuerst geht es wieder um die Zahl der Nebenwirkungen und warum diese in Deutschland nicht ordentlich erfasst und ausgewertet wurden. Sie schneiden um ein Vielfaches schlechter ab, als bei anderen bisherigen Impfungen.

Aus den Sterbetafeln ist ersichtlich, dass insbesondere die Boosterkampagne Verletzungen und zusätzliche Todesfälle verursacht hat. An den Zahlen aus Israel zeigt Schilling, dass in Israel nach jeder Impfwelle eine Erhöhung der Gesamtsterblichkeit zu beobachten ist. Es gibt auch mehr Infektionen, mehr Erkrankungen und mehr schwere Verläufe. Und all das wurde mehr mit jeder zusätzlichen Dosis. Israel erfasst dabei auch die Zeit unmittelbar nach der Impfung, bei uns werden die ersten Wochen einfach ausgeblendet.

Die großen Gruppen der Impfschäden sind Gerinnsel und Thrombosen, Gefäßschäden, Entstehung von Histaminen und Entzündungen – diese Phänomene kommen gleich am Anfang und sind deutlich erkennbar. Mittel- und langfristig geht es um Autoimmunität, was sehr lange anhalten kann. Es kommt sehr häufig vor und sie sind in der Regel lebenslang. Weiter kommt es zu Schädigung der Mitochondrien, also den Kraftwerken der Zellen. Die Schädigung ist grundsätzlich therapierbar, es dauert aber lange.
Das dritte Problem ist eine anhaltende Immunsuppression, ähnlich AIDS. Dadurch wird man anfällig für alle anderen Erkrankungen. Diese Symptomgruppe ist sehr nachhaltig und schwer zu therapieren. Diese Schädigungen führen zum Beispiel in der US-Army zu einem Anstieg der Krebserkrankungen um 400% – und da bei einer jüngeren und gesünderen Kohorte.
Bei den Krebserkrankungen kommt noch dazu, dass durch diese Impfungen Schutzgene gegen Krebs abgeschaltet werden und dafür Gene, die Krebswachmut begünstigen werden eingeschaltet. Krebszellen sind daher bösartiger und das Immunsystem ist schwächer.
Bei der Behandlung wurden bereits Fortschritte gemacht, es gibt für die meisten Probleme bereits Therapien, nur für Vakzin-AIDS gibt es kaum Möglichkeiten.
Ein Problem in der Behandlung von Post-Vakzin-Syndromen ist die Diagnose. Die meisten Ärzte wissen über die Diagnostik nicht Bescheid und nicht jedes Labor ist dazu in der Lage. Unabhängig davon kann man sich selbst sehr rasch helfen. Mit dem Enzym Nattokinase kann man rasch gegen Gerinnsel vorgehen. Auch gegen andere Probleme kann man selbst relativ rasch Probleme einfangen.

Mit jeder Impfdosis werden die Probleme verstärkt. Mit ein Grund warum auch immer mehr Geimpfte sagen, „Stopp, keine weitere Spritze“.


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26 Kommentare

  1. Pfeiffer C. 25. Mai 2022 at 13:48Antworten

    Danke für diesen augenöffnenden Artikel!

    „Mit jeder Impfdosis werden die Probleme verstärkt. Mit ein Grund warum auch immer mehr Geimpfte sagen, „Stopp, keine weitere Spritze“ –

    Heute, 25.5.2022, im Ö1 Morgenjournal:
    Christiane Druml, Vorsitzende der Bioethikkommission, Professorin für Bioethik an der Med Uni Wien – Thema waren nicht die großen Gruppen der Impfschäden:

    Gerinnsel und Thrombosen, Gefäßschäden, Entstehung von Histaminen und Entzündungen, Autoimmunität, Schädigung der Mitochondrien, Immunsuppression, ähnlich AIDS, Anstieg der Krebserkrankungen um 400% – und da bei einer jüngeren und gesünderen Kohorte,

    Thema war die Maskenpflichtreduzierung und die schlafende österreichische Impfpflicht, die obenstehenden Impffolgen – Katastrophenmeldungen sind für eine Bioethik-Professorin vielleicht nur sekundär oder lästig. Die Begriffe „Miteinander“ „Solidarität“ „Gemeinschaft“ werden nur in Zusammenhang mit Pharmakonzernpropaganda zum Einsatz gebracht:

    Hier, der transkribierte O-Ton von Frau Professor Druml:

    „Der Nutzen der Maske, die doch das gelindeste Mittel die wir in der Pandemie zur Verfügung haben, die eine relative Sicherheit im Leben gewährleistet, ist nicht bestritten. Wenn sie jetzt von einem auf den anderen Tag generell wegfällt, ist schon die Frage, wie können wir dann alle, die ganze Bevölkerung wieder motivieren, wenn es im Herbst, wo man nicht mehr im Freien ist, wo man in den Innenräumen ist, es wieder eine vielleicht gefährlichere Variante gibt.
    Ich glaube, dass die Balance nicht gehalten wurde, weil in der Bevölkerung der Gedanke oder das Gefühl aufkeimt, dass die Pandemie eigentlich schon vorüber ist. Und das ist leider falsch…

    …Um auf den Begriff Eigenverantwortung zurückzukommen. Der allein ist nicht schlagend. Ich bin selber auch imstande unvernünftig zu handeln. Das ist meine Eigenverantwortung. Die ist aber nicht von Fürsorge für die anderen, von Solidarität mit den anderen getragen. Das heißt Eigenverantwortung ja, aber nur mit Solidarität.
    Eine Pandemie ist keine Privatsache. Hier geht es ja nicht nur darum, gegen FSME oder irgendetwas, was die anderen Menschen nicht auch betrifft, geschützt oder geimpft zu sein, sondern wir sind alle in einem Miteinander, in einer Gesellschaft, in einer Gemeinschaft lebend und hier müssen wir an verschiedene Dinge denken“.

    Zur ausgesetzten Impfpflicht:

    „Und wenn ich gefährdet bin, schwer zu erkranken, dann ist es auch sinnvoll, wenn ich mich schütze*, dass das nicht passiert, damit nicht das Gesundheitssystem überlastet** wird.

    Wenn eine Variante kommt, die schwer ansteckend ist, auch schwere Erkrankungen mit sich bringt, dann ist die Verhälnismäßigkeit meiner Meinung nach gegeben. Die Frage ist, ob es rechtzeitig ist, wenn wir erst auf den Herbst warten“.

    *Die gentechnisch basierte, im Pionierstadium befindliche medizinische Handlung schützt nicht
    **Das Gesundheitssystem war nie überlastet

  2. Haty 23. Mai 2022 at 21:44Antworten

    72 Jahre, 3. Schuss, Schwindel verhindert Radfahren, Zeilen chaos beim lesen, Arzt uninteressiert

  3. cppilia 23. Mai 2022 at 13:58Antworten

    Das größte Problem scheint mir die B eweisbarkeit zu sein, dass Spikeproteine in den ()verschiedenen )Organen vorhanden sind, die die Erkrankung ausgelöst, reaktiviert oder beschleunigt haben.
    Ich erinnere mich, letztes Jahre, also Mitte 2021 gelesen zu haben, dass eine Laboruntersuchung, die mit Hilfe eines Elektronenmikroskops Spikeproteine nachweisen konnten, ungefähr 9.000 Euro kostet. Ich bin inzwischen soweit, solch eine Untersuchung machen zu lassen, die mir – bisher umgeimpft, aber über Shedding an mich weitergeleitet (shedded) – ein Labor nennen können, das diesen Beweis erbringt. Ich leide seit November an den verschiedensten Symptomen (schwere Bindehautentzündung, Kopfschmerzen über Monate, Haar-/Wimpernverlust, Gelenkentzündung, Perikarditis).
    Ich lebe vegan/ketagen, bin jeden Tag in der freien Natur und umgeimpft.

    • Heiko 23. Mai 2022 at 20:19Antworten

      Als AIDS um sich griff, warnten Mikrobiologen, dass die Population der HIV-Infizierten ein unerschöpfliches Reservoir für alle möglichen Krankheitskeine darstellen. Zum Glück hielt sich die Zahl der HIV-Erkrankten recht moderat. Jetzt haben wir in Deutschland 64 Millionen immungeschädigte Menschen, die ständig mit Erregern belastet sind, aber nicht krank werden. Das ist ein Problem für die Ungespritzen. Wir müssen einfach abwarten, bis das Immunsystem sich angepasst hat und die Zahl der Gespritzten normalisiert. Shedding halte ich eher für unwahrscheinlich.

  4. PETER Siegfried KRUG 21. Mai 2022 at 13:35Antworten

    Das ist wahr. Die Corona -gläubigen und Impffanatikern fangen jetzt erst an skeptisch zu werden. Hört man sich um, dann kommt oft der Satz: „Dreimal habe ich mich impfen lassen. Aber keine weitere Impfung mehr.“

  5. Hans im Glück 20. Mai 2022 at 18:20Antworten

    Bei achgut gefunden:

    „Italien: Erste Entschädigung für Tod durch Corona-Impfung

    Francesca T., eine 32 Jahre alte Lehrerin aus Genua, starb am 4. April 2021 auf der Intensivstation des Krankenhauses San Martino, berichtete faz.net. Als Todesursache sei eine Hirnthrombose ermittelt worden. Zwei Tage zuvor sei die gesunde junge Frau mit einer Dosis des Astra-Zeneca-Impfstoffes gegen Covid-19 geimpft worden. Bereits wenige Stunden nach der Impfung habe sie über starke Kopfschmerzen geklagt. Anderntags hätten die Eltern ihre Tochter bewusstlos aufgefunden. Einen Tag später sei die Frau im Krankenhaus gestorben.

    Ein Gericht in Genua habe den Hinterbliebenen der Frau dieser Tage eine Entschädigung in Höhe von 77.468 Euro zugesprochen….“

    SIEBEN UND SIEBZIG TAUSEND VIERHUNDERT UND ACHT UND SECHZIG EURO ist als ein Menschenleben im Zuge des Pharma-Experiments wert.
    In Amerika ist eine Verbrennung durch verschütteten Kaffee teurer. Was meint den unser geschätzter Impffreund Paul dazu? Ich greife mal vor. Die Frau hat ja sicher ihr Einverständnis schriftlich abgegeben. Daher ist es ein mehr als großzügiger Akt der Kulanz seitens des Italienischen Staates sich zu dieser fürstlichen Entschädigung durchzuringen.
    Wenn Sie im besten Deutschland aller Zeiten als medizinische Fachkraft tätig gewesen wäre, hätte sie ja durch schlichten Berufswechsel diesem traurigen Schicksal entgehen können. Zumindest, wenn man der perversen Logik Karlsruher Robenträger folgt.
    Man möchte einfach nur noch kotzen! Und das seit über 2 Jahren.

  6. Rob 20. Mai 2022 at 13:03Antworten

    Betroffene Menschen mit soliden – also raumfordernden – Krebsarten sind eingeladen, Ihrem behandelnden Arzt die minimalinvasive und leistbare Alternative „Albumin-Carrier-Therapie“ einmal vorzustellen. Die Albumin-Carrier-Therapie ist eine nebenwirkungsarme Form für die Behandlung von Tumoren, Metastasen und Entzündungen. Der Wirkstoff wird dabei an das im Blut vorkommende Protein Albumin gekoppelt und so auf natürliche Weise direkt in die Tumorzellen transportiert. Details dazu unter http://www.albumin-carrier-therapie.org

  7. Frühling 20. Mai 2022 at 12:11Antworten

    @Bernd A. Bislang ist der überwiegende Teil der geimpften Menschen die ich kenne (zum Glück) ebenfalls gesund. Allerdings sind in meinem Bekanntenkreis leider nicht mehr alle gesund geblieben. Drei von ihnen haben mit sehr ernsten Nebenwirkungen auf die Impfungen reagiert und sind bis heute in medizinischer Behandlung. Im Gegenzug kenne ich niemanden, der vorher als gesund galt und an SARS-CoV-2 starb. Wie ist das bei Ihnen? Kennen Sie persönlich Menschen, die ausschließlich an Corona starben?

    • CG Jung 20. Mai 2022 at 21:35Antworten

      @ Frühling

      Ich kenne schon 4 in der Firma mit Nebenwirkungen. Zwei haben nach der dritten Gentherapie Wasser in den Beinen und eine hatte ein Blutgerinnsel mit 29 Jahren. Alle dreimal mit der Gentherapie gespritzt.

  8. Aurelian 20. Mai 2022 at 3:01Antworten

    Es bahnt sich die nächste Katastrophe für die mit mRNA Geimpften an:
    Keine Immunität gegen Corona mehr erreichbar (werden immer wieder erkranken, weil sie keine Antiköper gegen den Virencorpus entwickeln (Antigenerbsünde))

    Wurde zwar schon öfters gesagt, aber diese grosse Studie untermauert es erneut

    https://alexberenson.substack.com/p/urgent-the-most-powerful-evidence?s=r

    URGENT: The most powerful evidence yet that mRNA vaccines hurt long-term immunity to Covid after infection
    A bombshell study – from the National Institutes of Health and Moderna, no less – should end debate

    • OHW 20. Mai 2022 at 22:37Antworten

      Guter Fund!
      Langsam aber sicher bricht Panik aus in der Injizierten-Truppe – Leider offensichtlich zu Recht.
      Ein Experiment, das gerade ganz übel schiefläuft.

      Mal in den Kommentaren lesen!
      Da braut sich was zusammen. Von der Fauci-Mafia nicht überlebbar. Gates, WEF, WHO und die nützlichen bezahlten Regierungsidioten sind „fucked“ wie es die Amis so plastisch ausdrücken. Nur eine Frage der Zeit..
      Durchhalten und um das Giftzeug einen Riesenbogen machen.
      Ärzte alarmieren und in die Mithaftung nehmen. Auch dort wachen immer mehr auf. Dummheit und antrainierte Verblendung ist zwar weit verbreitet aber es gibt auch noch Mediziner die denken können und Familien haben.

  9. cppilia 19. Mai 2022 at 20:40Antworten

    Mein Dank an Sie beide.

  10. avstriavsky 19. Mai 2022 at 20:02Antworten

    Meine Beobachtungen: viele leiden an Nebenwirkungen, teilweise treten heftige Reaktionen auf.
    Es ist erschreckend, dass topfite Leute besonders nach der 2. und 3. Impfung dahinwelken. Beschwerden mit dem Herzen sind am häufigsten. Ich sehe Erkrankungen der Lymphgefäße, Entzündungen der Gelenke, permanente Abgeschlagenheit bzw. Müdigkeitssyndrom, Schlaganfälle.
    Ich selbst bin nicht geimpft und ich werde ungeimpft bleiben.
    Sollte es zu einem Impfzwang (Scharfstellen der Impfpflicht) hierzulande kommen werde ich trotzdem verweigern. Eher lasse ich mich strafen. Sollte es dazu kommen, werde ich mich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln wehren.
    Als letzten Ausweg bereite ich meine Abwanderung aus dieser Impfhölle vor.

    Leute, lasst euch bitte nicht mit diesem mRNA-Zeug impfen, ihr spielt euch mit eurer Gesundheit und mit eurem Leben!

    • Bernd A. 19. Mai 2022 at 21:31Antworten

      Komisch, ich kenne niemanden mit irgendwelchen Problemen.

      • Rosa 20. Mai 2022 at 10:28

        Das ist in der Tat komisch, ja.

        Ich kenne niemanden, der keine/n durch mRNA Lädierte/n kennt.

      • Claudia 21. Mai 2022 at 11:56

        Das ist wirklich komisch. Man muß nur mit offenen Augen durch die Straßen gehen. Ganz viele Leute sehen total krank aus, viele haben plötzlich motorisch Probleme – eine gewisse Steifigkeit im Körper. Gehprobleme. Man hat noch nie so viele Menschen mit Stöcken, Rollatoren, Rollstühlen etc. gesehen. Es ist nicht zu übersehen.

    • Hanna 19. Mai 2022 at 23:00Antworten

      Viele, viele Fälle.

      Unser ex Doppelaltkanzler, YGL-Yuppie SK – ich kann den Namen nicht mehr hören und schreiben -, hätte im März 2020 nicht bedeutungsschwanger verkünd(ig)en sollen, „Jeder wird jemand kennen, der an Corona gestorben ist“, gleich mit der Zahl 100.000 hinterher, sondern prophezeien, ein jeder wird nach Start des „Impf“-Regimes Österreicher in seinem Bekannten-, Freundes- und Familienkreis kennen, die sich durch die verdammten Spikungen in Leid, in Krank-, Versehrtheit oder Tod haben treiben lassen.

      Abgesehen vom tragischen Verlust meiner Schwester vor wenigen Wochen:

      Ich habe keinen sehr großen Freundes- und Bekanntenkreis mehr, weiß dennoch gesichert von etlichen Fällen, die un-dank Spiken nachhaltig lädiert sind.

      Wie etwa eine ältere, aber fitte Dame aus meiner Gemeinde, regelmäßig mit Fahrrad unterwegs. Nachdem sie in der gemeindeärztlichen Praxis betreffende Injektion erhalten hatte, erlitt sie gleich danach, im Freien, am Rückweg, einen Schlaganfall. Nachdem sie idF den Arzt darüber informiert hatte, meinte dieser zu ihr, Schwamm drüber, Gell.

      Kürzlich saß ich wartend in besagter Ordination und bekam mit, wie eine Frau mittleren Alters am Schalter nach einem C-Injektionstermin fragte. Die Ordinationshilfe: „Wir haben keinen Impfstoff.“

      Das hätte man besser schon seit eineinhalb Jahren sagen sollen.

      Zu spät für viele, viel zu spät für viel zu viele Opfer der experimentellen Stoffe.

      • Claudia 21. Mai 2022 at 12:06

        Hanna, mein herzliches Beileid. Es ist so brutal, was läuft, und daß wir zusehen mußten, wie sich so viele in ihr Unglück gestürzt haben. Wir werden, fürchte ich, noch viel Leute gehen sehen. Ich wünsche uns allen viel Kraft.

      • Hanna 22. Mai 2022 at 19:01

        An Claudia

        Vielen lieben Dank für Ihre Anteilnahme!

        Zusehen müssen ist hart, es ist, wie Sie sagen.

        Ich bin überzeugt, meine Schwester könnte noch leben, hätte sie (und ihre Familie) nicht voll und ganz den PA vertraut, die ihr (und der Familie) zur Spritze geraten hatten; Nr. 2 und 3, letztere mA den Krebs triggernd, waren idF selbstverständlich.

        Ich hatte meine Schwester im FJ 2021 eindringlich vor der Spritze warnen wollen, zunächst den einen oder anderen Beitrag geschickt, damit sie sich ihr eigenes, erweitertes Bild machen könne. Bis sie mir sagte, ich solle nichts mehr senden, sie lösche das gleich, ohne es zu lesen.

        Für mich liegt die Kausalität mit mRNA für ihr Leiden und Ableben mit hoher Wahrscheinlichkeit vor.

        Auch ihre älteste Tochter, die im Gesundheitsbereich arbeitet und eine kritische, aufgeschlossene Natur hat, hatte ich damals versucht zu warnen. Chancenlos.

        Die Tragik ist zudem, daß sich die Familie meiner Schwester – Ehemann, Kinder, einige Enkel – vektor- und mRNA-Stoffe injizieren ließen. Wer von ihnen wird das nächste Opfer sein.

        Es ist eigentlich kaum zu fassen, für mich nicht erklärbar, wie aufgeklärte Menschen alle ihre Sinne vor diesen Gefahren verschließen.

      • Claudia 24. Mai 2022 at 7:56

        An Hanna:
        Ja, es ist alles kaum nachzuvollziehen. Man kann es sich vielleicht wie eine Schneeglocke vorstellen. Jeder Mensch sitzt in seiner Schneeglocke, der eine hat eine Große, der andere eine Kleine. Wenn jeder in seiner Schneeglocke sitzt, hat er die Sicht von dort auf die Dinge. Und von außen (Infos schicken, versuchen aufzuklären) dringt durch das Glas der Schneeglocke nicht durch, die Schneeglocke müßte von innen weiter (durch Bewußtheit, evtl. durch negative Erfahrung) werden oder sich ganz öffnen. Tja, was sie schreiben, kenne ich zu gut – man dringt nicht durch, die Infos werden gelöscht. Meine Brüder + Familien sind ebenfalls geimpft. Einer ist nach der 2. zum Glück komplett aufgewacht. Aktuell glauben zu viele, es ist wieder normal – leider. Dabei ist so Vieles nicht normal. Ich frage mich immer, was muß noch passieren, daß ein Ruck durch die Gesellschaft geht, wobei ich schon das Gefühl habe, daß die Energie sich immer positiver ausrichtet.

    • CG Jung 20. Mai 2022 at 6:43Antworten

      @ avstriavsky

      Zitat „ Als letzten Ausweg bereite ich meine Abwanderung aus dieser Impfhölle vor.“ Zitat Ende

      Dann hoffe das wir alle verhindern können das die WHO das Hoheitsrecht über die gesamte Erde bekommt. UnGesundheits Diktatur mit Weltweitem Impfzwang für jeden mit Gentherapie Giftspritzen.

      MFG

      PS: Austritt aus der WHO

    • Claudia 21. Mai 2022 at 12:00Antworten

      @avstriavsky: Super Kommentar. So ist es. Und jetzt haben ganz viele Geimpfte tatsächlich Panikattacken, weil die Erkenntnis kommt , mit welcher Dreckbrühe man sich hat impfen lassen, v.a. die sich für die „Freiheit“ geimpft haben und nicht davon überzeugt waren.

  11. Hanna 19. Mai 2022 at 18:55Antworten

    Wie bei meiner Schwester.

    Noch im selben Monat der dritten mRNA-Injektion begannen Bauchschmerz und Gewichtsabnahme, ein Monat später mit herkömmlichen Schmerzmitteln und -Infusionen nicht mehr ertragbaren Schmerzen, idF Morphium.

    Nun höre ich aus ihrem Freundeskreis, nahezu der gleiche Fall, gleichfalls Pankreaskarzinom als Primärtumor.

    • artemisia 20. Mai 2022 at 9:36Antworten

      Innerhalb meines engsten Familienkreises und Bekanntenkreises gab es nur zwei Nebenwirkungen die vermutlich auf die Injektion zurückzuführen waren (Gürtelrose, massive Knieschmerzen immer unmittelbar danach – wurden nicht gemeldet, da die Betroffenen keinen Zusammenhang sahen). Aber in meinem erweiterten Umfeld sehe ich doch recht massive Erkrankungen: 3 Pankreaskarzinome nach dem Booster davon sind 2 Personen nach nur drei Wochen verstorben. Alle umbdie 50 Jahre alt, Gerinsel im Gehirn, plötzlich und unerwartet 3 Tage nach der Impfung verstorben, Augenprobleme, Gelenksschmerzen. Aber es tritt einfach zu vereinzelt auf, sodass die Impfbefürworter nicht sehen was passiert. So nach dem Motto, wenn es nicht jeden trifft, kann die Impfung nicht schuld sein. Und die gesundheitlichen Probleme und auch schweren Erkrankungen gab es eben auch schon vor 2021. Die Häufigkeit sei eben dem Zufall geschuldet.

      • Hanna 20. Mai 2022 at 14:03

        Es ist interessant, daß maligne Pankreaskarzinome seit dem Vorjahr sehr viel öfter als zuvor auftreten.

        Diese Krebsart, ohnehin für aggressives Voranschreiten + schlechte Prognosen bekannt, ist, eigentlich, laut Deutsche Krebsgesellschaft „relativ selten“: bei Frauen an 6. Stelle, bei Männern an 10. Stelle der häufigsten Krebstypen.

        Im Sinne einer besseren Chance auf curative Behandlung ab Diagnose sollten alle Ärztekammern – anstatt fatale experimentelle Injektionen zu pushen – darauf hinwirken, daß mRNA-Behandelte zur Vorsorge eingeladen werden, etwa zu Oberbauch-Ultraschall u.a. zum frühzeitigen – lebensrettenden – Erkennen von idR letalen Erkrankungen geeigneten Maßnahmen.

        Was mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur das Leben meiner mRNA-behandelten Schwester gerettet hätte, zumindest eine gute Chance auf weniger dramatischen Verlauf und noch etwas mehr und gute Zeit im Kreise ihrer Familie.

        Und sehr vielen weiteren Menschen, die noch nicht wissen, was ihnen in Folge mRNA droht.

      • Hanna 20. Mai 2022 at 15:21

        P.S. … lese gerade im Chat der gerade gestarteten 105. SCA-Sitzung diese Nachricht von @kuba4711:

        »Meine Nachbarin, in den 50-zigern, wurde diese Woche ins Krankenhaus gebracht, Schwere Blutungen, BAUCHSPEICHEL-Krebs. Und dies bei drei vollen Spritzungen intus. Ich bin mißtrauisch und fühle mich bestätigt, daß ich mich niemals spritzen lasse mit dem Zeug.«

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