Post-Vakzin-Syndrom – Handbuch für Geschädigte: Vorstellung im RTV Talk mit Autor Florian Schilling

29. April 2022von 3.2 Minuten Lesezeit

Seit mehr als einem Jahr ist klar, dass alle überhastet auf den Markt gebrachten Covid-Impfstoffe massive Nebenwirkungen verursachen. In einem neuen Buch mit dem Titel „Post-Vakzin-Syndrom – Handbuch für Geschädigte der Corona-Impfung“ befasst sich der Experte Florian Schilling mit den Möglichkeiten der Hilfe bei Post-Vakzin-Syndromen. Es sind davon wesentlich mehr betroffen als gemeinhin angenommen, wahrscheinlich mittelfristig zwischen 15 und 20 Prozent der Geimpften.

Deshalb haben wir uns wieder zu einem RTV Talk Spezial getroffen. Wir haben uns mit dem Thema in drei großen Blöcken befasst:

  • den Impfstoffen und den Tricks bei ihrer Zulassung
  • den verschiedenen Arten von Schäden durch die Impfungen
  • sowie abschließend und für die Geschädigten am wichtigsten mit Prävention und Abhilfe.

Zunächst kurz zu den Tricks bei der Vermeidung aussagekräftiger Studien: Wie macht man das? Es wurden für die Studien gesunde und jüngere Probanden rekrutiert, was natürlich weit bessere Ergebnisse liefert, als hätte man an der Zielgruppe der Vulnerablen und Gefährdeten getestet.

Im zweiten Teil befassen wir uns mit den Impfschäden: Was passiert mit dem Spike Protein? Schilling erklärt wie sich die 12 bis 14 Billionen (12 * 10↑12) Spike Proteine und etwa ebenso viele Lipid-Nanopartikel im Körper verteilen und wie das Immunsystem darauf reagiert.

Schäden können auf verschiedenen Wegen und durch verschiedene Mechanismen entstehen. Wir besprechen die großen Gruppen

  • Thromben und Mikrothromben
  • warum das Spike ein Gift für unsere Kraftwerke, die Mitochondrien, ist
  • was passiert im Gehirn durch Impfung
  • Shedding und Fehlgeburten
  • was sind die kurzfristigen und langfristigen Folgen der Schädigung des Immunsystems.

Prävention, Behandlung und Heilung

Das ist das wichtigste Thema des Buches. Wer sich impfen lassen muss, sollte sicherheitshalber Vorkehrungen gegen Schäden treffen. Insbesondere dann, wenn jemand zu einer der Risikogruppen zählt, wie etwa Menschen mit chronisch-entzündlichen und autoimmunen Erkrankungen, Gerinnungsstörungen und insbesondere junge, speziell männliche und sportliche Menschen sowie Kinder und andere. Mehr dazu im Buch und im Video.

Dazu gibt es viele Hinweise für Diagnose des Risikos und welche Prophylaxe empfehlenswert ist.

Nach einer Impfung sollte jedenfalls Nachsorge betrieben werden, speziell in den ersten drei Wochen. Auch dazu gibt es Vorschläge für Diagnose und Therapie.

Ähnliches gilt für Beschwerden, die nach der Impfung auftreten. Mehr dazu im Buch und im folgenden Video:

Therapeuten Netzwerk:

Für Geschädigte ist es sehr schwierig fachkundige Therapeuten zu finden. Deshalb möchte Florian Schilling ein Therapeuten-Netzwerk ins Leben rufen, an das sich Betroffene wenden können. Dabei sind ihm folgende Punkte völlig klar und wichtig:

  • Die wenigsten von uns sind in der Lage, alle Facetten der Therapie abzudecken, weder apparativ noch pharmakologisch. Darum geht es nicht. Wenn viele ihre Kompetenzen einbringen, haben wir im Netzwerk dennoch die Ressourcen, die wir benötigen.
  • Wer sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht therapeutisch engagieren will, könnte sich dennoch als diagnostische Anlaufstelle einbringen. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse kann dann gezielt nach Praxen mit den entsprechenden Ressourcen gesucht werden.

Mehr dazu: Aufruf zur Teilnahme am Therapeuten Netzwerk

Weiterführende Links:

10 Kommentare

  1. Einar 30. April 2022 at 8:36Antworten
  2. anamcara 29. April 2022 at 19:03Antworten

    Auszug aus einem Artikel bei science

    “Vaccines may cause rare, Long Covid–like symptoms”

    Nun beginnt eine kleine Zahl Forscher weltweit zu untersuchen, ob sich die Biologie von Long Covid, die selbst noch wenig verstanden ist, mit den mysteriösen Mechanismen überschneidet, die bestimmte Nebenwirkungen nach der Impfung verursachen

    Im November 2021 schlug der Immunologe einer Universität aus Kalifornien William Murpy im New England Journal of Medicine “A Possible Role for Anti-idiotype Antibodies in SARS-CoV-2 Infection and Vaccination” vor, dass ein Autoimmunmechanismus, der durch das SARS-CoV-2-Spike-Protein ausgelöst wird, sowohl die Long-Covid-Symptome als auch einige seltene Impfstoffnebenwirkungen erklären könnte, und er forderte mehr Grundlagenforschung, um mögliche Zusammenhänge zu untersuchen.

    „Es ist wichtiger, der Öffentlichkeit zu versichern, dass in der Forschung alles getan wird, um die Impfstoffe zu verstehen, als nur zu sagen, dass alles sicher ist“, sagt Murphy. Wie andere auch rät er weiterhin zur Impfung.

    Andere Forscher stellen fest, dass die wissenschaftliche Gemeinschaft bei der Untersuchung solcher Wirkungen Bedenken hat. „Alle gehen auf Zehenspitzen um das Thema herum“, sagt Pretorius. „Ich habe mit vielen Klinikern und Forschern an verschiedenen Universitäten gesprochen, und sie wollen das Thema nicht anfassen“

    Cheng hat von Dutzenden von Menschen gehört, die chronische Probleme nach einer Impfung beschreiben, und sie findet die Überschneidungen zwischen deren Symptomen und denen von Long Covid überzeugend. Jetzt will sie sich auf der Suche nach Antworten bewusst und wissenschaftlich bewegen. „Wir müssen uns die Strenge bewahren“, sagt sie.

    „Es gibt einfach zu wenig Daten.“

  3. Veron 29. April 2022 at 13:32Antworten

    Meine Information seit vielen Jahren ist, dass kaputte Mitochondrien nicht regeneriert werden können und es deshalb keine Therapie für mich gibt. Und jetzt soll es auf doch Gene geben, die das machen? Da wüsste ich gerne mehr darüber.

    • brigbrei 30. April 2022 at 13:26Antworten

      @Veron 29. April 2022 at 13:32Antworten

      „Meine Information seit vielen Jahren ist, dass kaputte Mitochondrien nicht regeneriert werden können und es deshalb keine Therapie für mich gibt.“

      Was ich nachfolgend von Dr. Vanden Bossche las, lässt keinen Raum für Hoffnung der Geimpften auf eine wie immer geartete „Genesung“:

      https://tkp.at/2022/04/27/new-england-journal-of-medicine-aeussert-sich-kritisch-ueber-sicherheit-und-wirksamkeit-der-booster/

      „Dr. Vanden Bossche hat in einem Interview beschrieben, wie die Boosterungen den eigentlich zu erwartenden harmlosen Verlauf der Fake-Pandemie in eine Katastrophe verwandeln. Kurzer Ausschnitt:
      (Wirklich) Ungeimpfte werden immun und eliminieren den Virus dauerhaft und vollständig. Ihr Immunsystem bleibt lernfähig und kann sich weiteren Varianten gut anpassen (ansonsten wären wir längst ausgestorben).

      Die Vollimmunisierten werden dagegen niemals in der Lage sein, das Virus wirklich zu beseitigen. Sie parken es auf den dendritischen Zellen. Und da die infektionsbekänpfenden AK weitgehendst inaktiv und sehr schmalbandig auf die Ursprungsvariante ausgelegt sind, kann das Virus sich (wenn auch aufgrund der ivAK verlangsamt) in ihrem Körper ungestört ausbreiten.

      Die „Geimpften“ bleiben dauerhaft infektiös und sorgen bis zu ihrem Tod für eine Weiterverbreitung des Virus, weil die „Impfung“ zu keiner sterilisierenden breitbandigen Immunität führt, so wie es bei der natürlichen Infektion wäre. Und sobald die nächste Mutation es schafft, der gehemmten Virulenz zu entkommen, wird die Anzahl der schweren Erkrankungen und Todesfälle unter den Geimpften stark ansteigen.
      Durch die als „Impfung“ getarnte Biowaffe wird, in Verbindung mit dem PCR-Test, die Dauer der „Fake-Pandemie“ drastisch verlängert und deren Folgen drastisch verschlimmert. Omicron wäre der Lebendimpfstoff gewesen, der die Fake-Pandemie endgültig beendet hätte. Eine natürliche laufen gelassene Pandemie wäre deshalb jetzt vorbei und ver-gessen(…)“

    • Dr. Peter F. Mayer 30. April 2022 at 13:30Antworten

      Dann wären sie längst tot. Selbstverständlich können Mitochondrien regeneriert werden, aber vor allem auch neu erzeugt werden, sofern die entsprechenden Gene nicht durch epigenetische Prozesse blockiert wurden. Jedes sportliche Training erzeugt Mitochondrien, vermehrt sie in den Zellen.

    • Florian Schilling 2. Mai 2022 at 11:41Antworten

      Da gibt es so einiges was man für die Mitochondrien tun kann. Mikronährstofftherapie, Aktivierung der mitochondrialen Gene, Intervallhypoxie, und und und. Als Lektüre empfehle ich „Chronisch gesund“ von Ralf Meyer und von Kuklinski: „Mitochondrien“

  4. Ben 29. April 2022 at 10:50Antworten

    Italienisches Gericht erklärt Impfpflicht für verfassungswidrig, „tödliche Nebenwirkungen“ zu riskant (Video)

    ..Der sizilianische Verwaltungsgerichtshof hat entschieden , dass Italiens obligatorische Covid-Impfpflicht verfassungswidrig ist. Das Gericht stellte fest, dass die experimentellen mRNA-Behandlungen, die die Öffentlichkeit vor Covid schützen sollen, nachweislich „schwerwiegende oder tödliche Nebenwirkungen“ verursachen. Das Gericht erklärt, dass selbst wenn solche Todesfälle selten sind, ein einziger Todesfall ausreicht, um das Mandat verfassungswidrig zu machen.

    Quelle:
    https://rairfoundation-com.translate.goog/italian-court-rules-mandatory-vaccination-unconstitutional-fatal-side-effects-to-risky-video/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc

    Obligatorische Covid-Impfpflicht verfassungswidrig…und nun in der EU…?

  5. Al 29. April 2022 at 10:31Antworten

    Leseempfehlung:

    ()https://www.achgut.com/artikel/mrna_impfstoffe_die_katastrophalen_folgen_werden_sichtbar

    „Anstatt eine Wirkung der Impfstoffe auf die Gesamtmortalität oder die Gesamtmorbidität der Probanden zu untersuchen, wurde lediglich eine Wirkung auf Grippesymptome bei positivem PCR-Test untersucht. Die damit gezeigte geringfügige Wirkung ist klinisch irrelevant, was auch daran abzulesen ist, dass Geimpfte eine mindestens genauso hohe Wahrscheinlichkeit haben, das Virus zu übertragen wie Ungeimpfte. Untersucht man hingegen retrospektiv die Gesamtmortalität, zeigt sich, dass Geimpfte deutlich schlechter abschneiden als Ungeimpfte: …“ Von Andreas Zimmermann.

  6. H.C. 29. April 2022 at 6:45Antworten

    Ich möchte dem vorgestellten Buch ein Abbruch tun, jedoch in diesem Zusammenhang auch noch auf Thomas E. Levy, M.D., J.D. und sein „Rapid Virus Recovery“ hinweisen, was er gleich nach Publikation zusammen mit dem Verlag auch Frei verfügbar gemacht hat – also Kostenlos! Link: https://rvr.medfoxpub.com/ – PDF, epub & Co.

    Levy geht es da auch um die Problematiken, welcher der Impfstoff auslöst. Ich habe hier eine Überblickszusammenfassung getätigt: https://hcfricke.com/2021/06/25/buchtip-rapid-virus-recovery-behandlung-von-covid-long-impfstoff-toxizitaeten-ausgeloest-durch-die-spike-proteine-thomas-e-levy-md-jd/

    Letztendlich kann keiner die Gen-Therapien ungeschehen machen – auch Malone sagte das. Aus meiner Sicht werden die Symptome umso schlimmer, je schlechter der vorherige Zustand war. Die Suche sollte sich also auf die ganz tiefen Ursachen ausweiten, welche aus meiner Erfahrung oft mit: Schlechter Ernährung, EMF (Elektrosmog), HPU, Schilddrüsen-Unterfunktion, Wurzelkanalbehandlungen / Entzündungen im Zahnbereich, Steroid-Hormonsystem (speziell nach den Wechseljahren), Quecksilber aus Amalgam (oder zu viel Thunfisch) als Co-faktoren zusammenhängen.

    Nichts ist Monokausal und gerade den Funkmast in der Tasche oder am/im Ohr unterschätzen die meisten – wie auch den WLAN-Router bzw. Notebook im Haus oder bei den Nachbarn (im Mehrfamilienhaus).

    Grüße,
    H.C.

    P.S.: Ganz wichtig halte ich, wie auch Levy es schreibt, Vitamin C – Grammweise über den Tag verteilt. Ja Gramm, nicht Milligramm.

    • anamcara 29. April 2022 at 15:02Antworten

      Danke für den ausführlichen Bericht auf Ihrem Blog.insbesondere zu Vitamin C

      -Vermutlich lässt sich der Erfolg hoher Dosen Vitamin C bei Infektionen teilweise über die Interaktion mit Wasserstoffperoxid erklären, da hohe Vitamin C Dosen die lokale Produktion von H2o2 stimulieren.

      Dazu empfehlenswert folgender Beitrag:
      https://tkp.at/2021/11/09/wasserstoffperoxid-h2o2-und-vitamin-c-wirksam-gegen-corona-viren/

      -Einige interessante Berichte von Joseph Mercola zur heilenden Wirkung von Vitamin C bei covid-19 bei Covid-19 findet man hier:
      https://www.naturstoff-medizin.de/suche/?fwp_suche=Vitamin+c&fwp_per_page=24

      -Der therapeutische Nutzen mit hoch dosiertem Vitamin C zur Behandlung zahlreicher Erkrankungen und Vergiftungen ist enorm.

      -Evt weniger bekannt die Behandlung die, ein Notfallmediziner aus den USA, Dr. Paul Marik, gegen Sepsis „erfunden“, hat, hohe Dosen intravenösem Vit. C und Hydrocortison.

      Dr. Marik hat seine Beobachtungen in Form einer retrospektiven (vorher – nachher) Studie veröffentlicht

      “Hydrocortisone, Vitamin C and Thiamine for the Treatment of Severe Sepsis and Septic Shock: A Retrospective Before-After Study.”

      mit folgendem Resultat:
      -Die Mortalität in der Verumgruppe (Vitamin C, B1 und Hydrocortison) betrug 8,5 % (4 von 47).
      Die Mortalität in der Kontrollgruppe betrug 40,4 % (19 von 47).

      Bemerkenswert war auch dass viele Sepsis-Patienten ein auffallendes Defizit an Vitaminen aufweisen.
      Gibt man Vitamin B1 dazu, dann sinkt sofort die Mortalität.
      Patienten mit septischen Schock, die Vitamin B1 erhielten, zeigten ein deutlich gesenktes Risiko für Nierenversagen.

      -Welche Konsequenzen diese einfache Behandlung für Patienten haben kann, schildert Dr. Marik so.
      In den USA sterben täglich rund 1000 Menschen aufgrund einer Sepsis.
      Sepsis ist tödlicher als Brustkrebs, Darmkrebs und Aids kombiniert.

      Laut „Bild der Wissenschaft” sterben in Deutschland jedes Jahr rund 60.000 Menschen an einer Sepsis. Dies sind Zahlen, die von der Universität Jena erhoben worden sind.
      Die Überlebensrate bei einer Sepsis liegt bei nur 50 bis 60 Prozent.

      -Ausserdem: Ein kleiner gutgemachter Ratgeber

      “Superheilmittel Vitamin C killt Viren und repariert Folgeschäden” in Pdf Form

      http://www.moebius-dental.de/pdf/artikel/20VitaminCVirus.pdf

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