New England Journal of Medicine äußert sich kritisch über Sicherheit und Wirksamkeit der Booster

27. April 2022von 3,8 Minuten Lesezeit

Das New England Journal of Medicine (NEJM) und Lancet sind die einflussreichsten Magazine, die glühende Befürworter für jegliche Art von Impfung sind. Nebenwirkungen spielten keine Rolle, die Wirksamkeit der Covid-Impfungem seien lange anhaltend und mehr oder weniger über jeden Zweifel erhaben. Etwas anders agiert nur das British Medical Journal (BMJ), die seit 2020 kritische Fragen zu den Impfstoffen und deren Zulassungsstudien gestellt haben

Beim NEJM scheint sich aber mittlerweile eine etwas mehr faktenbasierte Sichtweise zumindest in Ansätzen durchzusetzen. Am 13. April 2022 wurde ein Editorial veröffentlicht mit dem Titel „Covid-19 Boosters — Where from Here?“ Etwa – Wo geht die Reise mit den Boostern hin?

In den ersten drei Absätzen wird das übliche Loblied auf die Gentechnik-Präparate gesungen. In weiteren Abschnitten folgen allerdings gegenteilige Aussagen, wie diese hier:

„Leider wurden in den Studien die Patienten nicht danach geschichtet, ob sie gleichzeitig an einer bestimmten Krankheit litten. Daher war unklar, wer von den jüngeren Altersgruppen am meisten von einer zusätzlichen Dosis profitiert.“

Das ist zwar sehr vorsichtig formuliert, legt aber nahe, dass Auffrischungsimpfungen für junge, gesunde Menschen nicht sehr nützlich sind.

Aber die Booster haben Folgen, was offenbar nun auch das NEJM zur Kenntnis nimmt. Die dauernde allgemeine Verwendung von Auffrischungsimpfungen in einem unsinnigen Versuch, Covid zu eliminieren, „wird die Fähigkeit der Auffrischungsimpfung, die Übertragung zu verringern, einschränken“.

Die Folge, so warnt nun auch das NEJM, sind Probleme, deren volles Ausmaß und letztendliche Folgen unbekannt sind:

Auffrischungsimpfungen sind nicht risikofrei, und wir müssen klären, welche Gruppen am meisten davon profitieren. Zum Beispiel haben Jungen und Männer zwischen 16 und 29 Jahren ein erhöhtes Risiko für Myokarditis, die durch mRNA-Impfstoffe verursacht wird.“

Erschreckend dabei ist, dass zum Beispiel das Nationale Impfgremium in Österreich und der Gesundheitsminister die dritte Dosis auch für Kinder ab 5 Jahren empfehlen, selbst dann, wenn sie immun durch natürlich Infektion sind. Das Risiko für Myokarditis wird einfach geleugnet. Wundert aber nicht, angesichts von Mitgliedern des Gremiums, die massive Unvereinbarkeit zum Beispiel durch ‚Research Contracts‘ mit Pfizer oder andere finanzielle Verbindungen zur Pharmaindustrie haben.

Aber weiter mit dem Editorial:

Und alle Altersgruppen sind dem theoretischen Problem einer ‚antigenen Erbsünde‘ ausgesetzt – einer verminderten Fähigkeit, auf ein neues Immunogen zu reagieren, weil das Immunsystem auf das ursprüngliche Immunogen fixiert ist….Dieses potenzielle Problem könnte unsere Fähigkeit einschränken, auf eine neue Variante zu reagieren.“

Mit dem Phänomen der antigenen Erbsünde kämpfen derzeit die Geimpften und die Hersteller der Gentechnik-Präparate. Auf eine Omicron Infektion regieren Geimpfte mit der Produktion von Antikörpern gegen die ursprüngliche Wuhan-Variante, gegen die aber bereits durch Mutation eine fast vollständige Immunflucht besteht.

Das gleiche Problem haben die Hersteller der Impfstoffe. Die versprochene rasche Verfügbarkeit von Impfstoffen gegen neue Varianten ist offenbar nicht realisierbar. Gegen Omicron sollte es nach den Ankündigungen seit Anfang März eine neue Version des Impfstoffes geben, die aber bisher nicht materialisiert ist. Offenbar sind bisher alle Versuche fehlgeschlagen, denn die Reaktion von Geimpften, auch bei einem Omicron-Booster, besteht in der neuerlichen Produktion von Antikörpern gegen die Wuhan Variante.

Und da besteht dann noch dazu die Gefahr von ADE – der infektionsverstärkenden Antikörper. Im Wesentlichen können die Impf-Antikörper die Fähigkeit entwickeln, in Kombination mit neuen Varianten schwere Krankheiten zu verursachen.

Der Leitartikel schließt mit einer Botschaft an die Regierungen:

„…klären Sie die Öffentlichkeit über die Grenzen von Impfstoffen gegen Atemwegsviren [mRNA-Präparate] auf. Andernfalls wird eine Null-Toleranz-Strategie für milde oder asymptomatische Infektionen, die nur mit häufigen Auffrischungsdosen umgesetzt werden kann, die Öffentlichkeit weiterhin in die Irre führen, was Covid-19-Impfstoffe leisten können und was nicht.“

Tatsache ist allerdings, dass noch so viele Booster in den Oberarm gespritzt eine Infektion der oberen Atemwege nicht verhindern können.

Es ist wirklich unglaublich, dass man mit Impfpflicht sowie indirekten Impfzwang (zB keine Einstellung an der Universität oder im Landesdienst, keine Lohnfortzahlung im Quarantänefall für Personen ohne die Booster-Impfung, etc) noch immer diese Risiken wie die mannigfachen Nebenwirkungen – wobei Myocarditis mittlerweile ja unbestreitbar ist – sowie die Erzeugung von Immunfluchtvarianten und die Folgen der antigenen Erbsünde in Kauf nimmt.

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Nationales Impfgremium und Minister Rauch: Genesene ab 5 Jahren brauchen 3 Dosen für Grundimmunisierung

An die Universität Klagenfurt nur Impfwillige

AIDS-ähnliches „chronisches Covid“ dominiert bei mehrfach Geimpften

Bild von photosforyou auf Pixabay

25 Kommentare

  1. Al 28. April 2022 at 10:25Antworten

    Schön, dass dieser Kommentarbereich durch eine allwissende Bot-Software bereichert wird. Ich hätte da auch so ein paar Unklarheiten, die etwas mit „ü“ mir sicher auch mit unendlicher Gewissheit beantworten kann:
    Werde ich morgen noch leben?
    Soll ich die grüne oder rote Pille wählen?
    Wird Putin demnächst überraschend sterben?
    Habe ich jetzt endlich die Tippreihe für den Millionengewinn gefunden?
    Falls nicht, wie heißt diese?

    Ich hoffe, die allwissende und allgewisse Software mit „ü“ beantwortet mir wenigstens ein paar von diesen doch für so einen „Deep Thought“ sicherlich sehr einfachen Fragen. 42. Danke.

  2. HelmutK 27. April 2022 at 23:19Antworten

    Unabhängige Experten haben die Zulassungsstudien der Hersteller begutachtet und kommen zu einem vernichtenden Ergebnis:

    „US COVID-19 Vaccines Proven to Cause More Harm than Good Based on Pivotal Clinical Trial Data Analyzed Using the Proper Scientific Endpoint, “All Cause Severe Morbidity”

    Die Ergebnisse belegen, dass keiner der Impfstoffe einen gesundheitlichen Nutzen bietet, und alle zulassungsrelevanten Studien zeigen einen statisch signifikanten Anstieg der „schweren Morbidität aller Ursachen“ in der geimpften Gruppe im Vergleich zur Placebogruppe.“

    Die Impfstoffhersteller würden einem demnach auch eine grenzletale Dosis Zyankali als sicher verkaufen, indem sie nicht die Gesamt-Mortalität sondern andere Endpunkte auswählen. So nach dem Motto: Der Laborparameter XYZ war in der Impfgruppe besser – die Impfung ist sicher und wirksam. Das die Hälfte der Zyankali-Impfgruppe dabei in Gras biss, würde unter den Teppich gekehrt werden.

  3. Jürgen 27. April 2022 at 18:32Antworten

    @HelmutK
    27. April 2022 at 16:35

    Sorry. Hatte vergessen dass Vanden Bossche natürlich der wahre Experte ist.
    Recht hat er zwar mit seinen Thesen (Seit April 2021) noch nie gehabt und die milde Omikron Variante widerlegt seine Thesen sehr gründlich.
    Mit jeder Mutation wird das Virus schwächer weil es zum Überleben einen Wirt braucht. Stirbt der Wirt stirbt auch das Virus. Es wird endemisch werden in einer grippeartigen Form.
    Was sehr witzig ist dass sie Vanden Bossche uneigeschränkt glauben dass unbesiegbares Virusmonster kommt, welches die Menscheit dahinrafft aber Politiker die sich für den Herbst vorbereiten wollen verurteilen.
    Eigenartige Bertachtungsweise.
    Das ungeimpfte Genesene ein 2,3 mal höheres Risiko haben sich erneut zu infizieren ist keineswegs gelogen.
    Laut aktuelllsten Daten brauche ein Ungeimpfter 3 Infektionen damit der Körper genügend Immuniät aufbaut.

    • Hans im Glück 27. April 2022 at 19:15Antworten

      Ich komme gerade von einem Zahnarzt Besuch zum Zwecke der Beratung. Ist jetzt anekdotisch, zugegeben, aber bei mir häufen sich halt die Fälle im konkreten Umfeld. Der Doc war natürlich mehrfach geimpft und hat sich jetzt zu 2. mal Corona eingefangen. In einer Zahnarzt Praxis für mich nicht überraschend. Überraschend allerdings seine Schilderung: „Das war schon ziemlich heftig. Wie eine heftige Grippe mit hohem Fieber, Schmerzen im ganzen Körper…“

      Aber auf ein Wort @Jürgen: Man mag sich gar nicht vorstellen, wie das alles verlaufen wäre, hätte der Doc nicht die segensreichen Injektionen intus gehabt. Ist zwar reine Spekulation, wie Ihnen auch ein Streeck und andere sagen würden, aber für hard core Impf Fanatiker sind das eben Schwurbler.

    • anamcara 27. April 2022 at 21:17Antworten

      Das ungeimpfte Genesene ein 2,3 mal höheres Risiko haben sich erneut zu infizieren ist keineswegs gelogen.
      Laut aktuelllsten Daten brauche ein Ungeimpfter 3 Infektionen damit der Körper genügend Immuniät aufbaut”

      Dazu noch einmal folgende Studie
      „SARS-CoV-2 Naturally Acquired Immunity vs. Vaccine-induced Immunity, Reinfections versus Breakthrough Infections: a Retrospective Cohort Study „

      Schlussfolgerungen:
      “Die natürlich erworbene Immunität bietet einen stärkeren Schutz gegen die Infektion und symptomatische Erkrankung durch die Delta-Variante von SARS-CoV 2 als die durch den BNT162b2-Zweidosen-Impfstoff induzierte Immunität.”
      -Bezogen auf die Omikron-Variante potenziert sich für die 2x Geimpften und die Geboosterten sogar noch das schlechte Resultat der israelischen Studie zur Delta-Variante wie nachfolgend ersichtlich.

      -Offizielle Datenlagen, sofern noch publiziert, aus Schottland, England, Australien, Neuseeland, Kanada, Italien, Dänemark, Luxemburg etc., belegen, dass bei den Hospitalisierungen und bezugnehmend auf die Todesfälle die Geimpften mittlerweile anteilsmäßig in der Mehrheit sind.
      (Quellen: hier im blog; transparenztest; serum statens institut, dailyexpose sämliche Analysen wurden auf Basis von offiziellen Daten erstellt)

      -Wie schlecht die “Imfpung” einer Omikroninfektion vorbeugt geht sogar aus den schön gerechneten Daten des aktuellen Wochenberichts des RKI für den Zeitraum von MW 05/2021 – 15/2022 hervor.

      In diesem Zeitraum wurden insgesamt:
      1.628.359 Impfdurchbrüche identifiziert:
      17.279 bei 5- bis 11-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw.1.039 mit Auffrischimpfung,
      59.908 bei 12- bis 17-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 16.482 mit Auffrischimpfung,
      755.554 bei 18- bis 59-Jährigen mit Grundimmunisierung bz. 506.441 mit Auffrischimpfung
      159.683 bei Personen ab 60 Jahre mit Grundimmunisierung bzw. 111.973 mit Auffrischimpfung.

      -Dazu symptomatische Covid-19 Fälle (Tabelle 3) für den Zeitraum MW 12 bis 15/2022 z.b.
      Alter:18-59:
      ungeimpft.37.546
      grundimmunisiert:37.341
      mit Auffrischung: 121.737

      -Im International Journal of Immunopathology and Pharmacology
      findet sich reichlich weiterbildende Lektüre zur Immunflucht, ADE..

      :“A review Antibody-dependent enhancement in COVID-19: The not so friendly side of antibodies“

      Auszug:
      “Wenn die Impfstoffe nicht in der Lage sind, neutralisierende Antikörper gegen die möglichen mutagenen Varianten zu bilden, um eine Reaktion hervorzurufen, kann dies zur Bildung subneutralisierender Antikörper führen, die sogar die Aufnahme durch Makrophagen, die FcR exprimieren, erleichtern können, was zu einer Stimulierung der Makrophagen und der Produktion von entzündungsfördernden Zytokinen führt”

      -Dass einige Menschen in einer Parallelwelt mit Scheuklappen durchs Leben gehen und die Realität verkennen kann ich noch irgendwo verstehen.
      Unverständlich sind aber die uneinsichtigen, eindimensionalen Ansichten von Kritikastern, deren Wertigkeit vergleichbar mit einem Sandkasten in der Sahara, in keinster Weise zur Lösung von Problemen beitragen.

      • Claudia 28. April 2022 at 16:36

        Als Ungeimpfte kann ich nur Folgendes sagen:

        Anfang Feb. 2020 hatte ich Corona als Grippe mit Lungensymptomatik. Nach 8 Wochen wieder topfit.
        Mitte September 2021 hatte ich Corona als 4-tägigen Schnupfen mit Geschmacksverlust für 4 Tage. Alles wieder da.
        Am 13.4.2022 hatte ich einen Tag eine laufende Nase und leichte Halsschmerzen mit glasklarem Sekret – da es sich wie Corona 2020 – aber nur total schwach – angefühlt hat, gehe ich davon aus, daß es dieses Mal Omicron war. T-Zellen bzgl. SARS-CoV-2 allerdings nicht im Referenzbereich hatte ich schon im April 2021. Antikörper nur IgA bereits 2020. Der IgA-Test wurde Ende April 2020 ja abgeschafft, und das war das Desaster. Ende November 2021 hatte ich alles – Antikörper und zwar alle nicht nur auf das Spike-Protein und volle T-Zellen- Immunität auf SARS-CoV-2. Und jetzt nur mal einen Tag eine laufende Nase, weil Immunität komplett vorhanden ist und das Immunsystem wie immer bestens ohne Impfung funktioniert.
        Alle Ärzte, die das im April 2022 immer noch nicht gecheckt haben, sollen bitte ihre Approbation abgeben.

    • HelmutK 27. April 2022 at 22:53Antworten

      „Recht hat er zwar mit seinen Thesen (Seit April 2021) noch nie gehabt“

      Das ist gelogen da sie Dr. Van Bossche Thesen nicht kennen.

      „und die milde Omikron Variante widerlegt seine Thesen sehr gründlich.“

      Das zeigt nur das sie seine Thesen nicht kennen. Er hat ja in dem Interview gesagt warum Omicron stark infektiös aber ungefährlich ist. Und viele weitere Dinge angesprochen, wie bsw. den Unterschied zwischen Impfung und natürlicher Immunisierung.

      Aber ich bin nicht ihr Privatlehrer. Wenn sie schon an dem kleinen von mir geposteten Ausschnitt des Interviews so vollumfänglich scheitern, bleiben sie hier halt nur der Pausenclown.

      „Mit jeder Mutation wird das Virus schwächer weil es zum Überleben einen Wirt braucht. Stirbt der Wirt stirbt auch das Virus. Es wird endemisch werden in einer grippeartigen Form.“

      Das ist richtig bei einer ungeimpften Bevölkerung. Bei einer Impfung nur dann, wenn diese keine Immunflucht auslöst, tatsächlich immunisiert und somit eine Herdenimmunität entstehen kann.

      Für die „Killer-Impfung“, die hochriskante experimentelle Gentherapie, trifft dies alles nicht zu. Diese verhindert das sich in der geimpften Bevölkerung eine Herdenimmunität ergeben kann und sorgt deshalb für einen endlosen Absatz der Biowaffe „Killer-Impfung“.

    • Michael R 28. April 2022 at 10:31Antworten

      Gestern Telefonat meiner Frau mit einer ehemaligen Arbeitskollegin, inzwischen Anfang 80. Natürlich drei mal geimpft. Sie erzählt, sie hätte seit Wochen eine Lungenentzündung, die sie einfach nicht mehr loskriegt.

  4. Markus 27. April 2022 at 16:05Antworten
  5. Fritz Madersbacher 27. April 2022 at 15:57Antworten

    Unter dem Titel „Fachleute fordern Vorbereitung auf mögliche Corona-Welle im Herbst“ bringt „Der Standard“ heute, 27/04/2022, ein „noch nicht finales Arbeitspapier der Forschungsplattform Covid-19 Future Operations“:
    „Dies ist als Version 1.0 zu verstehen“, hielt der Virologe Andreas Bergthaler von der Medizinischen Universität Wien und dem Forschungszentrum für Molekulare Medizin (CeMM) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) am Mittwoch per Twitter fest … „Die mit Abstand größte Unbekannte in der Vorschau sind die epidemiologischen Charakteristika der zu erwartenden Varianten“, so die Experten, zu denen unter anderen Peter Klimek (Complexity Science Hub Vienna und der Med-Uni Wien), Thomas Czypionka (Institut für Höhere Studien) oder der Bundesrettungskommandant des Österreichischen Roten Kreuzes, Gerry Foitik, zählen … Eine Umsetzung der ausgesetzten Impfpflicht thematisieren die Experten erst im „ungünstigsten Szenario“ unter den Titel „Die Pandemie hält an“. Hier hätte man es mit einem Virustyp zu tun, der „ähnlich infektiös und immunschutzumgehend wie Omikron, aber auch ähnlich virulent wie Delta“ ist. Dann bestehe „die Möglichkeit eines mehrwöchigen Lockdowns“. Im „schlechtesten Szenario“ präsentiert sich der Erreger nochmals deutlich verändert und gefährlicher. Hier würde voraussichtlich das ganze Maßnahmenarsenal zur Eindämmung bis hin zu einer „Null-Covid-Strategie“ notwendig … Harte Maßnahmen, die eine dementsprechende Bereitschaft in der Bevölkerung brauchen, damit diese auch umgesetzt werden“
    Auch diese „Experten“ haben offenbar erkannt, dass das Vertrauen in ihre „alternativlose Wissenschaft“ stark geschrumpft und dementsprechend die „dementsprechende Bereitschaft in der Bevölkerung“ so gar nicht mehr selbstverständlich ist. Der arg zerzauste „Stürmer-Standard“ vermutet die Ursache dafür natürlich in der „Wissenschaftsfeindlichkeit“ der österreichischen Bevölkerung, wie er uns schon oft hat wissen lassen …

  6. Jürgen 27. April 2022 at 15:44Antworten

    Michael R
    27. April 2022 at 14:25

    „Jürgen: Wo kann man das nachlesen?“

    Auf PubMed.gov. und auf diversen Deutschen und amerikanischen Nachrichtenportalen.

    Sie brauchen aber keine Links wenn es sie wirklich interressiert geben sie einfach die Suchwörter Ungeimpft, Mehrfach Infektion oder Genesene, Reinfektion bei ihrer Suchmaschine ein. Da werden sie fündig.
    Ich stelle im Gegensatz zu manch Anderen keinerlei Behauptungen an bevor ich nicht gründlichst recherchiert habe.

    • André B. 27. April 2022 at 19:59Antworten

      „Sie brauchen aber keine Links wenn es sie wirklich interressiert geben sie einfach die Suchwörter Ungeimpft, Mehrfach Infektion oder Genesene, Reinfektion bei ihrer Suchmaschine ein. Da werden sie fündig.“

      Waum machen Sie es den Mitkommentatoren unnötig schwer? Benennen Sie doch einfach stattdessen diese vermeintlichen Publikationen! Ich würde mich als tief „in der Materie befindlich“ einstufen wollen und mir sind die von Ihnen unterstellten Schutzwrkungen bzw. entsprechende Veröffentlichungen nicht bekannt.

      „Ich stelle im Gegensatz zu manch Anderen keinerlei Behauptungen an bevor ich nicht gründlichst recherchiert habe.“

      Solange Sie hier keine evidenzbasierten und nachprüfbaren Informationen anbieten, so sind und bleiben es schlicht nur unbestätigte Behauptungen!

      Mit freundlichen Grüßen

    • Al 28. April 2022 at 10:30Antworten

      „Ich stelle im Gegensatz zu manch Anderen keinerlei Behauptungen an bevor ich nicht gründlichst recherchiert habe.“ Hahaha. Der war gut. Die Botsoftware hat wohl eine Humorsimulations-Unterroutine zugeschaltet bekommen.
      ;-(

      Schade, dass doch immer wieder Leute auf so was anspringen …

  7. Hans Im Glück 27. April 2022 at 13:07Antworten

    Da gibt es aktuell einen hübschen Artikel bei achgut:

    mRNA-Impfstoffe: Die katastrophalen Folgen werden sichtbar
    Von Andreas Zimmermann.

    Bei den sogenannten „Corona-Impfungen“ handelt es sich sehr wahrscheinlich um den größten Skandal der Medizingeschichte. Es ist ein zivilisatorisches Versagen, das zumindest in quantitativer Hinsicht noch nie so vorgekommen ist.

    „…..
    Quantitativ waren im betrachteten Jahr 2021 etwa ein Drittel aller Injektionen, die unter dem Begriff Impfungen laufen, gegen SARS-CoV-2 gerichtet, so dass auch nur ein Drittel der Toxizitätsberichte (sog. „Nebenwirkungen“, eigentlich unerwünschte Wirkungen) sich auf diese Klasse beziehen müssten.

    Doch für die Syndromgruppe der durch Nervenschäden erklärbaren Symptome wie Tinnitus, Taubheit, Schwindel, Lähmungen oder Schluckstörungen lag der Anteil der SARS-CoV-2-„Impfstoffe“ nicht bei 30, sondern bei 97 Prozent (Tabelle 1). Bei schweren Herzerkrankungen (Tabelle 2) und Leberschäden (Tabelle 3) waren es ebenfalls 97 Prozent. Bei schweren Gerinnungsstörungen mit lebensgefährlichen Folgen wie Sinusvenenthrombosen (Tabelle 4) waren es knapp 99 Prozent, bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson waren es knapp 95 Prozent, bei Krebserkrankungen (Tabellen 6 und 7) 96 bis 97 Prozent – überall wäre bei einer normalen Impfstofftoxizität nur ein Anteil von etwa 30 Prozent zu erwarten gewesen. Für jede der Syndromgruppen zeigen die Autoren plausibel auf, wie die von ihnen im ersten Teil geschilderten zellbiologisch pathogenetischen Mechanismen die Syndrome hervorrufen könnten. Beispielsweise führen sie die starke Erhöhung der Krebsmeldungen auf die zahlreichen karzinogenen Wirkungen der modRNA-„Impfstoffe“ zurück, die sie im ersten Teil beschreiben.

    Noch viel extremer ist die Lage bei den Impftoten. Hier sind sogar über einen Zeitraum von 30 Jahren 80 Prozent aller in dem System (seit 1990) berichteten Todesfälle im Zusammenhang mit den SARS-CoV-2-Impfstoffen gemeldet worden. Damit sind die Substanzen mindestens 1.000-mal gefährlicher als konventionelle Impfstoffe, worauf wir bei Achgut seit Februar 2021 hingewiesen haben: Man konnte es schon schnell an den VAERS-Daten sehen.“

    Also wirken tut die Impfung. Allerdings nicht wie beabsichtigt.

  8. Peter Pan 27. April 2022 at 13:02Antworten

    Ich sehe den Versuch, dass das NEJM die „Nebenwirkungen“ auf die Myokarditis reduziert, das Risiko herunterspielt und am propagierten Nutzen der „Impfung“ festhält. Das Vorgehen ist identisch mit dem der Massenmedien.

  9. Pierre 27. April 2022 at 12:17Antworten

    Besonders schlimm für die geimpften Kinder, die möglicherweise in Zukunft Probleme bekommen könnten. :(

  10. Helmut Schneider 27. April 2022 at 11:47Antworten

    Die Sicherheit und Wirksamkeit der Booster waren von Anfang an zum Scheitern Verurteilt.

  11. :) 27. April 2022 at 10:16Antworten

    Korrektur : sowie indirekten Impfzwang (zB keine Einstellung an der Universität oder im Landes << d >> ienst,

  12. Michael R 27. April 2022 at 10:06Antworten

    Wirklich unglaublich ist auch bei mir das Fazit nach dem Lesen dieses Artikels:. Ein offenes Eingeständnis, dass die mRNA Impfungen nicht nur auf breiter Basis versagt haben, sondern sogar noch Probleme für die Zukunft bringen. Es lässt sich noch gar nicht abschätzen, welche Folgen diese Impfungen für die Geimpften schon in der nächsten Saison haben werden.

    Und gleichzeitig schickt man sich in Deutschland an, ungeimpfte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitheits- und Pflegeberufe mit einer Geldstrafe zu belegen.

  13. HelmutK 27. April 2022 at 10:02Antworten

    Dr. Van Bossche hat in einem Interview beschrieben wie die Boosterungen den eigentlich zu erwartenden harmlosen Verlauf der Fake-Pandemie in eine Katastrophe verwandeln. Ist aber nur ein kleiner Teil des recht langen Interviews (ca. 70 Minuten) und nur sinngemäß wiedergeben:

    „Die Infektion wird inzwischen überwiegend von der Interaktion des Virus mit den Antikörpern bestimmt. In einer ungeimpften Population gibt es keine infektionsverstärkenden Antikörper (oft auch als nicht neutralisierende AK bezeichnet).

    Dabei sind Infektionsverstärkenden Antikörper ivAK nicht generell schlecht. Sie erhöhen zwar die Fähigkeit des Virus in die Zellen einzudringen (führt zu der höheren Infektiösität von Omicron in den oberen Atemwegen), gleichzeitig vermindern sie aber die Virulenz weil sie die Verschmelzung von einer infizierten Zelle mit mehreren Zellen zu Zellverbänden (Synzytien-Bildung) in den unteren Atemwegen unterbinden, da sie die Rezeptordomänen blockieren.

    Außerdem reduzieren die ivAK den Transport des infektiösen Virus in die unteren Atemwege über die dendritischen Zellen.
    Nun könnte man aus dem obigen folgern das eine „Impfung“ welche ivAK induziert dann doch eine gute Sache sei. Dem ist nicht so.
    (Wirklich) Ungeimpfte werden nämlich immun und eliminieren den Virus dauerhaft und vollständig. Ihr Immunsystem bleibt lernfähig und kann sich weiteren Varianten gut anpassen (ansonsten wären wir längst ausgestorben).

    Die Vollimmunisierten werden dagegen niemals in der Lage sein, das Virus wirklich zu beseitigen. Sie parken es auf den dendritischen Zellen. Und da die infektionsbekänpfenden AK weitgehendst inaktiv und sehr schmalbandig auf die Ursprungsvariante ausgelegt sind, kann das Virus sich (wenn auch aufgrund der ivAK verlangsamt) in ihrem Körper ungestört ausbreiten.

    Die „Geimpften“ bleiben dauerhaft infektiös und sorgen bis zu ihrem Tod für eine Weiterverbreitung des Virus, weil die „Impfung“ zu keiner sterilisierenden breitbandigen Immunität führt, so wie es bei der natürlichen Infektion wäre.

    Und sobald die nächste Mutation es schafft der gehemmten Virulenz zu entkommen, wird die Anzahl der schweren Erkrankungen und Todesfälle unter den Geimpften stark ansteigen.“

    Durch die als „Impfung“ getarnte Biowaffe wird, in Verbindung mit dem PCR-Test, die Dauer der „Fake-Pandemie“ drastisch verlängert und deren Folgen drastisch verschlimmert.

    Omicron wäre der Lebendimpfstoff gewesen, der die Fake-Pandemie endgültig beendet hätte. Eine natürliche laufen gelassene Pandemie wäre deshalb jetzt vorbei und vergessen.

    • Jürgen 27. April 2022 at 13:50Antworten

      @HelmuK

      Wenn sie als „Virologe“ das sagen wird es schon so stimmen.
      Das sich Ungeimpfte 2,3 mal öfter als Geimpfte reinfizieren ist für sie anscheinend nicht relevant.

      • Michael R 27. April 2022 at 14:25

        Jürgen: Wo kann man das nachlesen? Guter Stil wäre, bei solchen Behauptungen wenigstens eine (1) Quelle anzugeben.

      • HelmutK 27. April 2022 at 16:35

        @Jürgen
        „Wenn sie als „Virologe“ das sagen wird es schon so stimmen.“

        Ich bin nicht Dr. Van Bossche und habe auch nirgendwo behauptet das ich „Virologe“ sei.

        „Das sich Ungeimpfte 2,3 mal öfter als Geimpfte reinfizieren ist für sie anscheinend nicht relevant.“

        Das interessiert mich in der Tat überhaupt nicht, da gelogen. Weil übertrieben ausgedrückt ein 100 mal Geimpfter immer noch als Ungeimpfter zählt, da ihm der 101 Booster fehlt. Und wenn er dann den 101 Booster erhalten hat, geht er erstmal immer noch als Ungeimpfter in die Statistik ein, weil man erst abwarten muss bis die erste Todeswelle nach der Impfung vorbei ist.

        Das einzige was Politik und angeschlossene Institute wie RKI, PEI und die Pharmabranche wirklich sehr gut beherschen ist es Statistiken zu fälschen.

      • anamcara 27. April 2022 at 17:12

        -Wenn z.b aus bekannten Gründen Ungeimpfte 10 x öfter getestet werden als Geimpfte.

        -Ausserdem eine neue israelische Studie

        „SARS-CoV-2 Naturally Acquired Immunity vs. Vaccine-induced Immunity, Reinfections versus Breakthrough Infections: a Retrospective Cohort Study „

        belegt, dass die natürlich erworbene Immunität einen deutlich stärkeren Schutz als die Biontech-„Impfung bietet

        Methoden:
        In einer retrospektiven Beobachtungsstudie mit 124.500 Personen wurden zwei Gruppen verglichen: (1) SARS-CoV-2-naive Personen, die mit zwei Dosen des BioNTech/Pfizer mRNA-Impfstoffs BNT162b2 geimpft wurden, und (2) zuvor infizierte Personen, die nicht geimpft worden waren. Es wurden zwei multivariate logistische Regressionsmodelle angewandt, die vier SARS-CoV-2-bezogene Ergebnisse – Infektion, symptomatische Erkrankung (COVID-19), Krankenhausaufenthalt und Tod – zwischen dem 1. Juni und dem 14. August 2021, als die Delta-Variante in Israel vorherrschte, auswerteten.

        Ergebnisse:
        SARS-CoV-2-naive Geimpfte hatten ein 13,06-fach (95% CI, 8,08–21,11) erhöhtes Risiko für eine Durchbruchinfektion mit der Delta-Variante im Vergleich zu ungeimpften, zuvor infizierten Personen, wenn das erste Ereignis (Infektion oder Impfung) im Januar und Februar 2021 auftrat. Das erhöhte Risiko war auch für symptomatische Erkrankungen signifikant. Wenn die Infektion zu einem beliebigen Zeitpunkt zwischen März 2020 und Februar 2021 erfolgen konnte, zeigten sich Hinweise auf eine abnehmende natürlich erworbene Immunität, obwohl naive SARS-CoV-2-Geimpfte immer noch ein 5,96-fach (95 % CI, 4,85–7,33) erhöhtes Risiko für eine Durchbruchsinfektion und ein 7,13-fach (95 % CI, 5,51–9,21) erhöhtes Risiko für eine symptomatische Erkrankung hatten.

        Schlussfolgerungen:
        Die natürlich erworbene Immunität bietet einen stärkeren Schutz gegen die Infektion und symptomatische Erkrankung durch die Delta-Variante von SARS-CoV 2 als die durch den BNT162b2-Zweidosen-Impfstoff induzierte Immunität.«

  14. Fritz Madersbacher 27. April 2022 at 9:48Antworten

    „Es ist wirklich unglaublich“
    Ja, es ist wirklich unglaublich und eine ungeheuerliche Provokation, die sich die Fünfte Kolonne der Pharma-Profiteure in Österreich mit ihrer Aufrechterhaltung des „Impf“zwanggesetzes leistet. Diese Provokation wird so schnell nicht vergessen werden …

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