Die geleugnete Gefahr: Veränderung des Genoms durch Gen-Impfungen

28. Februar 2022von 6,1 Minuten Lesezeit

Wie vor zwei Tagen berichtet, hat eine schwedische Studie eine unserer schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Das exogene genetische Material, das für das gefährliche Spike-Protein kodiert, wird in das menschliche Genom zurückgeschrieben. Die Folgen davon sind zum Beispiel die mögliche langfristige Produktion von krankheitsfördernden, tödlichen Spikes. Das wird aber immer wieder bestritten oder nicht verstanden.

Von Dr. Peter F. Mayer

In einem Artikel auf der Webseite der Max-Planck-Gesellschaft mit dem Titel „Das unterschätzte Mutationspotential der Retrogene“ wird folgende Behauptung aufgestellt, in der eine Lüge enthalten ist:

„Wenn man also diesen Hintergrund in Betracht zieht, kann man mit sehr großer Sicherheit sagen, dass die potentielle Gefahr, die von zurückgeschriebener RNA (Retrogenen) im Zusammenhang mit der Impfung ausgeht, deutlich geringer ist als die Gefahr, die von einer Infektion mit dem Coronavirus ausgehen kann, bzw. die von den natürlichen Zellprozessen ausgeht.“

Das ist nicht wahr. Mit dieser „Ja, aber“ Argumentation wird immer wieder versucht die immer offensichtlicher werdenden schweren Nebenwirkungen und Langzeitschäden zu relativieren. es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass die Herrschaften beim MPI nicht wissen, dass sie damit die Unwahrheit verbreiten.

Bei einem natürlichen Infekt – siehe Imperial College – gelingt es nicht etwa 50% überhaupt zu infizieren. Wie wir berichtet haben, blieb fast die Hälfte der absichtlich angesteckten Personen negativ, einige weitere asymptomatisch, also gesund. Die andere Hälfte entwickelte leichte Erkältungssymptome. Die Studie kommt aus dem Imperial College aus London, das exzessiv hinter dem Covid-Narrativ stand und steht.

Das Virus benötigt für das Eindringen in Zellen bestimmte Rezeptoren auf den Zellen, das heißt, das Virus kann nicht in jede Zelle eindringen. Zudem selbst wenn sich das Virus in Schleimhautzellen vermehrt, dann sind dies Zellen, die ohnehin Abschilfern.

Der Anteil der Infizierten, die eine Virämie (Eindringen der Viren in die Blutbahn und Verteilung im Körper) durchmachen, ist nochmals geringer. Der Anteil bei denen die Viren länger als 2 Wochen im Körper sich vermehren, ist sehr gering und dies sind typischerweise die mit schweren Verläufen, weil sie ein schwaches Immunsystem haben und einen sehr niedrigen Vitamin D Spiegel im Blut, wie gerade besprochen.

Man hat bei einigen wenigen Fällen über längere Zeiträume positive PCR Tests nachgewiesen und festgestellt, dass dies mit ebendieser Übersetzung der Virus-RNA in eine DNA erfolgt, welche dann in das Wirtszellgenom eingebaut wurde.

Wie oft das geschieht, kann man nicht sagen, es scheint sehr, sehr selten. Sicher geringer als 1/1000. Denn sonst könnten sich Infizierte kaum Freitesten, wenn mit einer gewissen Häufigkeit langanhaltende positive PCR Tests auffallen würden, welche evtl. auf diesen hier erklärten biologischen Vorgang zurückzuführen wären.

Es ist wie bei den zahlreichen Stämmen der Papillomviren, die Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Zu einer möglichen Krebsentstehung kommt es nur wenn das Virus sehr lange in der Schleimhaut des Gebärmutterhalses überlebt und nicht vom Immunsystem der infizierten Frauen eliminiert wird. Das ist häufig bei Frauen in sozial schwachen Regionen der Fall.

Somit ist klar, dass bei einem gesunden Mensch mit einem gut funktionierenden Immunsystem die Verweildauer des SARS-CoV-2 Virus im Körper so kurzfristig ist, dass eine mögliche Rückübersetzung in DNA und Einbau in das Wirtsgenom mit einem kosmisch verschwindend geringen Risiko behaftet ist.

Andere Verhältnisse bei mRNA-Präparaten

Die mRNA Produkte zur Immunisierung gegen SARS-CoV-2 werden aber lokal injiziert und erreichen in vergleichsweise großer Menge vor allem die regionalen Lymphknoten. Da würden die Viren bei einem Infekt in der Zahl nie hingelangen bei gesunden Menschen. Hier kann die Virus mRNA (und man muss davon ausgehen bei 100% der behandelten) noch nach 4 Monaten nachgewiesen werden und immer noch aktive Spike Protein Expression zeigen. Wie berichtet, ist die Impfstoff-mRNA in Lymphknoten-Keimzentren für einen verlängerten Zeitraum nachweisbar. In der Studie wurde bis Tag 60 gemessen und da wurde noch jede Menge mRNA nachgewiesen. Sie verbleibt also noch für einen erheblich längeren Zeitraum mit unbekannten schädlichen Folgen im Körper.

Das ist selbst im Worst-Case eines Infektes mit SARS-CoV-2 bei immungeschwächten Menschen nicht anzunehmen. In Lymphknoten befinden sich zahlreiche Progenitor-Zellen (Vorläuferzellen für verschiedene Zelllinien) und diese würden vom Virus nicht befallen, da keine Rezeptoren für das Eindringen vorhanden sind. Die Viren sind an Endothelzellen und Schleimhautzellen angepasst.

Demgegenüber bewirkt die Lipid-Nanopartikel Technologie, dass die Impf-mRNA unspezifisch in jede Zelle gedrückt wird. Auch in Progenitorzellen, die besonders empfindlich sind für eine Kanzerogenese basierend auf derartigen möglichen onkogenen Prozessen.

Dies geschieht bei jedem Geimpften und mit Sicherheit bei keinem Infizierten in den Lymphknoten.

Hinzu kommt, dass die Impf-mRNA stabilisert ist. Natürliche RNA wird nur einmal abgelesen und zerfällt dann. Die Impf-mRNA ist modifiziert – es ist bei Comirnaty Methyl-Pseudouridin mRNA. Das macht die mRNA sehr stabil und genau aus diesem Grund findet man diese noch 4 Monate nach der Spritze.

Ich finde es ärgerlich, dass der Name des genialen Physikers Max Planck für eine solche Behauptungen missbraucht wird, da schon Tabloid Niveau erreichen.

Erstaunlich ist dabei, dass bei den Behörden – hier bei der FDA – offensichtlich im Hintergrund „Experten“ gibt, die schon früher kalte Füße bekommen haben. Denn diese Handreichung und Empfehlung an die Industrie, hier etwas genauer hinzuschauen, stammt aus dem Jahr 2020.

Es wäre wünschenswert, wenn die Behörden aufgrund dieser neuen Erkenntnisse – insbesondere von Röltgen in Verbindnung mit Aldén – die Unternehmen auffordern würden, nun doch eine 2-Jahres-Karzinogentitätsstudie durchzuführen (S1A-S1C ICH). Denn eine Potenzierung möglicher Effekte durch die Transfektionsagentien und dieser mRNA Rückübersetzung und dies in lymphoiden Progenitorzellen über Monate kann zu einem kanzerogenen und onkogenen Super-Gau ausarten.

Dieses Risiko gilt es zweifelsfrei auszuschließen bevor diese Produkte weiter in dieser Weise vor allem Kindern verabreicht werden.

Hier sei nochmal auf die EMA verwiesen (siehe Seite 50 von 140): Man schätzt das Risiko einer möglichen Krebsentstehung als gering ein – allein durch die Hilfsstoffe. Da ja nur 2x verabreicht. Gering – aber eben nicht ausgeschlossen und zudem bei 2x bleibt es ja nicht, vor allem wenn die Behörden so wie in Österreich, Deutschland und Schweiz jeweils 8 Dosen pro impfbaren Einwohnern gekauft haben.

Man muss einfach gleichermaßen das onkogene Risiko einbeziehen. Wirklich nur gering? Warum machen die Unternehmen nicht ihre Sicherheitsprüfungen so wie die ICH Guidelines dies vorsehen. Allein die Verweigerung macht unglaubwürdig und ist nicht vertrauenserweckend.

Solange bis die Daten vorliegen, muss die Anwendung eingeschränkt oder noch besser gestoppt werden und für gesunde Kinder und Jugendliche schlichtweg verboten werden. Siehe deutsches Arzneimittelgesetz AMG §5 – es ist der Verdacht, der das Verbot der Anwendung triggert. Oder in Österreich AMG §4 – entsprechen die Produkte wirklich internationalen Normen? Ist das geprüft? Sind die Risiken sicher ausgeschlossen?

Im Rahmen dieser bedingten Zulassungen erfüllen diese Produkte mit Sicherheit nicht die internationalen Normen. Allein weil zahlreiche vorklinische Prüfungen zum Ausschluss von Risiken nicht erbracht sind, wie hier erläutert.

Bild von Alfonso Cerezo auf Pixabay

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11 Kommentare

  1. Jürgen Fritzsch. 31. März 2022 at 22:22Antworten

    Zum Pseudouridin, also die m1Ψ Substitution, sollte man hier nicht so oberflächlich beschreiben. Die Modifizierungen der mRNA finden zwischen den Nukleosiden statt. Am Zucker-Phosphat Rückgrat. Die Kappe der mRNA am 5’UTR-Ende ist mit einer 7-Methylguanosin-Kappe als menschliche versehen und wird von RIG-I Sensoren (RNA-Helilkase für ssRNA, angeborene zelluläre Immunantwort) nicht erkannt, da es keine unverkappte Viren-mRNA ist. Die Nukleosid-Modifizierungen werden von Ribonukleasen (R-Nasen, Endonuklease u. Exonuklease) umschlungen. Dabei zerschneidet die Endonuklease in der Regel sofort Viren-mRNA die nicht modifiziert ist. Richtig ist im o.g. Artikel beschrieben, dass die modif. Impf-mRNA dadurch stabiler ist gegen den enzymatischen Abbau. Diese Impf-mRNA wird aber zügig von den Ribosomen abgelesen, in der Regel 2 bis 3 Ribosomen hintereinander. Bei jedem Translationsvorgang am Ribosom, welches die Peptidkette für das Corona-Spike entstehen läßt, verringert sich der Poly(A)-Schwanz am 3’UTR-Ende um ein Adenin bis alle Adenine aufgebraucht sind und dann von der Exonuklease abgebaut wird. Der Poly(A)-Schwanz ist in 2 Teile segmentiert worden aus Gründen der Rekombination der DNA-Matrize in E.coli Bakterien. Laut Impfstoff-Code hat der Poly(A)-Schwanz 100 Adenine und wird somit ca. 100 Mal abgelesen. Nach ca. 52 Std. ist die mRNA dann in der menschlichen Wirtszelle abgebaut. Wenn diese Impf-mRNA aber sehr viel länger im Körper nachgewiesen werden kann, dann liegt es bestimmt nicht an der Nukleosid-Modifizierung die vor Abbau schützt, sonder eher zum Bsp. das dieser relativ kurze mRNA-Strang von Exosomen aufgenommen wird und über die Exozytose zu anderen Zellen hin und her bewegt wird (Kommunikation zwischen den Zellen). Oder aber die Impf-mRNA schon lange zu einem mRNA-Transkript aus der DNA-abhängigen-RNA-Polymerase Typ II geworden ist. Also über LINE 1-Gene die für ein Enzym Reverse-Transkriptase codieren, in die menschliche DNA eingeschrieben wurde. Dafür müssen aber Transkriptionsfaktoren induziert werden die für die LINE 1 Genexpression verantwortlich sind. An welchen Zelltypen im Menschen das besonders geschieht, ist noch nicht nachgewiesen.

  2. Josefa 17. März 2022 at 10:09Antworten

    Die im BioNTech entwickelten
    ,,Impfstoffe“ ,BNT 162//b2, enthalten Lipide die nicht zugelassen sind am/im Menschen…..
    ausschließlich zur Forschung.
    Ist das der eigentliche Grund, daß es noch keine Zulassung dafür gibt ? Je geben wird ?
    Alle Geimpften wirklich Versuchskaninchen mit allen Risiken, die in der Zwischenzeit aufgetreten, ,, freiwillig “ ausgesetzt sind ?
    Hintergangen betrogen belogen ausgetrickst

    • Dr. Peter F. Mayer 17. März 2022 at 12:18Antworten

      Die Lipide sind von der EMA allerdings explizit zugelassen und das ist das Einzige was für die EU relevant ist.

  3. HelmutK 1. März 2022 at 10:08Antworten

    Je mehr man über die mannigfaltigen Angriffswege der experimentellen Gentherapie eGT und die damit verbundenen schleichenden zeitverzögert in Gang gesetzten Prozesse erfährt (Aktivierung von Onkogenen, Synztien-Bildung, Unterdrückung des Interferon-Signalweges, Unterdrückung der DNA-Reparatur und Telomerase, genetische Umprogrammierung der Abwehrzellen, …) desto mehr drängt sich einem der Eindruck auf, das diese eGT absichtlich für einen zeitverzögerten langsamen Massenmord ausgelegt wurde.

    Eine Frage auf die ich von den Impffanatikern seit einem Jahr nie eine Antwort erhalten habe, ist warum ausgerechnet der toxischste Bestandteil des Virus für die eGT verwendet wird?

    Darüber hinaus ist das Spike-Protein das am schnellsten mutierende Epitop des Virus (Dipl. Pharmazeutin Kati Schepis) und dieses an sich schon toxische Spike wurde dann in der eGT auf noch Richtung höherer Toxizität verändert, indem es durch eines mit veränderter Bindefähigkeit an den ACE2-Rezeptor ersetzt wurde.

    https://tkp.at/2021/10/29/besonderheiten-der-modifizierten-spike-proteine-in-den-impfstoffen/

    • Jürgen Fritzsch 1. April 2022 at 22:47Antworten

      Hallo Helmut,
      Warum das Spike-Protein toxisch ist will ich Dir mal kurz erklären. An der Rezeptorbindungsdomäne RBD des Spikes sind andere Codons eingefügt worden, von mir aus auch durch natürliche Mutation, die eine viel höhere affine Bindungsaktivität zu dem menschlichen (hu) ACE2-Rezeptor aufweisen. Diese Codons sind nicht auf natürlichem Wege entstanden. Ein Codon besteht immer aus 3 Basen (Adenin, Guanin, Cytosin, Uracil). Ein Codon codiert immer für eine Aminosäure. Mit den Aminosäuren wird das Spike-Protein aufgebaut. Zunächst als Perlenkette und geringen Faltungen. Für ein und die selbe Aminosäure können aber bis zu 6 verschiedene Codons verantwortlich sein. Also 6 verschiedene Codons codieren für nur eine Aminosäure. Siehe Code-Sonne ! Der Impfstoff muss diese Codons nachmachen, damit ein Spike entstehen kann. Die sind sogar noch abgeändert worden, aber darauf gehe ich jetzt nicht ein. Die Natur stellt die Codons in Harmonie her und auf den jeweiligen hu Zelltyp abgestimmt, in der Regel über 100erte von Jahren durch natürliche Mutationen. Ist eine Harmonie der Codons vorhanden, so faltet dich auch die Peptidkette an der Translationsmaschine (Ribosome) so, dass die Faltungen (Alpha-Helix, Beta-Faltblätter, Tertiärstrukturen) optimal an den Wirt angepasst sind. D.h., hergestellte Viren-Proteine von Viren die auf den Menschen abgestimmt sind, sind auch enzymatisch wieder gut abbaubar. Zum Bsp. im Magen der hu Wirtszelle (Lysosom).
      Auch das Lysosom ist in der Mageninnenwand mit jeder Menge Sensoren ausgekleidet, die auf PAMPs regieren. Ist aber nun in einem solchen Lysosom ein toxisches Spike, so kann es nicht abgebaut werden und aktiviert den Interferonsignalweg. Interferone sind Botenstoffe und regen die Zellabwehr (Polizei) an. Das liegt an den Faltungen des Spike-Proteins die sogar prionenähnlich sind. Die hu Zelle stirbt durch Apoptose letztlich ab, obwohl nicht jede Zelle immer zwangsläufig absterben muss. Es kommt an allen Organen zu lymphozytären Infiltraten, das sind Natürliche Killerzellen und T-Zellen. Es sammelt sich Wasser an etc.
      Zu der Harmonie der Faltungen eines Spike-Proteins sei noch gesagt, dass die Translationsgeschwindigkeit einen hohen Einfluss auf die richtigen komplexen Faltungen des Spike-Proteins hat. Gelangt eine solche Impf-mRNA in ganz andere Zelltypen im Menschen, wo diese eigentlich gar nicht hingelangen sollen … tun sie aber, dann falten sich die Proteine auch anders, Fehlfaltungen und können toxisch wirken. Das liegt daran, dass jeder Zelltyp im Menschen einen anderen tRNA-Set im Cytoplasma zur Verfügung stellt mit denen die Impf-mRNA im Ribosom abgelesen wird. Schließlich hat ja jeder Zelltyp eine andere Lebensaufgabe zu erfüllen in der Proteinbiosynthese und auch einen anderen tRNA-Set.

  4. Jack 1. März 2022 at 0:53Antworten

    https://www.rtl.de/cms/veraendert-mrna-das-erbgut-experten-widerlegen-umstrittenes-studienergebnis-4926721.html

    Kann jemand dazu etwas sagen? Also es klingt für mich nach Blabla, aber ist das irgendwas dran?

    • Jürgen Fritzsch 2. April 2022 at 1:42Antworten

      Virologe Streeck sagt, wenn diese Einschreibung doch statt finden sollte, dann räumt unser Immunsystem derart infizierte Zellen weg. Das ist erst mal logisch, stimmt aber trotzdem nicht. Streeck meint damit, dass solche Spike-Proteine dann über den MHC-I und II Komplex dem Immunsystem angezeigt wird, hier stimmt was nicht. Heißt aber noch lange nicht, dass die Zelle dann sofort abstirbt. In der Zwischenzeit kann gerade eine Zellteilung stattfinden und es werden die DNA-Gene komplett mitgenommen. In der Studie wird nur nachgewiesen, dass in-vitro („Petri-Schale“) jede Menge LINE 1-Genexpressionen statt finden. LINE 1 Gene codieren in Form ihrer mRNA-Transkripte ein Enzym für Reverse-Transkriptase. Durch DNA-Sequenzierungen findet man dann das eingeschriebene Gen. Das lässt sich nicht abstreiten. Doch das eingeschriebene DNA-Gen der Impf-mRNA in der Leberzelle muss auch exprimiert werden durch Transkriptionsfaktoren die an den Promotor des Gens binden. Das lässt sich in-vitro nicht so einfach machen/nachweisen und war meines Erachtens aus der Studie auch nicht zu lesen. Man weiss aber heute, das mRNA-Geimpfte immer wieder positiv getestet werden. Auch Pathologen finden immer wieder mRNA- des kompletten Impfstoffes (Spike-Protein). Das Nukleosidkapsid wird dabei nicht gefunden, was auf eine echte Infizierung durch Corona schließen würde. Diese mRNA die für das Spike codiert verweilt normalerweise nicht lange im Körper. Die wird mehrmals abgelesen und dann durch RNasen abgebaut. Muss also durch Genexpressionen neuer Nachschub von mRNA-Transkripten für das Spike-Protein kommen. Gelesen habe ich, in den Lymphknoten.
      Virologe Streeck geht auch in seinen Beschreibungen auf keinerlei virologischen Fachbegriffe ein. Umschwafelt alles nur so. Es lässt sogar außer Acht, dass eine Einschreibung über die LINE-1 Gene möglich wäre. Das dann hergestellte Enzym Reverse-Transkriptase stellt allerdings Bedingungen an der Aufnahme von mRNA’s. Die Impf-mRNA hat ja schon mal eine Bedingung erfüllt, die menschliche 7-Methylguanosin-Verkappung m7Gppp am 5’UTR-Ende (Leseanfang).

  5. Minor-Bäcker 28. Februar 2022 at 14:33Antworten

    Und wie wäre dann mit Bluttransfusionen umzugehen?

    • Su 1. März 2022 at 7:21Antworten

      Das würde mich auch interessieren. Was passiert, wenn man Fremdblut erhält ( erhalten muss , wegen eines Unfalls zB) ?
      Also Blutkonserven von Geimpften?

  6. Volker Birk 28. Februar 2022 at 14:27Antworten

    Kurz und knackig: das interessiert die Behörden einen feuchten Kehricht.

    Die Politik ist gekauft. Das Narrativ ist gesetzt. Solche Schäden interessieren die Verantwortlichen nicht.

    Wer etwas anderes glaubt, soll doch mal das beharrliche Leugnen aller gefährlichen Nebenwirkungen erklären.

    • Jürgen Wue 5. März 2022 at 19:58Antworten

      Sollte sich bestätigen, dass unsere Politiker wider besseren Wissen die Zwangsimpfung durchsetzen, dann müssen diese sich auf massivste Konsequenzen einstellen. Ein Volkssturm mit Mistgabeln. Ich weiss nicht, ob eine Flucht ins Ausland gelingt.

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