Besonderheiten der modifizierten Spike-Proteine in den experimentellen Impfstoffen

Nichts hat so viel Aufmerksamkeit in den vergangenen 20 Monaten erhalten wie das Spike-Protein – nicht der Weltfrieden, die Verhinderung der Arbeitslosigkeit oder Erhalt und Ausbau von Demokratie und Grundrechten. Aber Spike-Protein ist nicht Spike-Protein. Sie unterscheiden sich bei den bei uns bekannten sieben Coronaviren und bei den gentechnischen Impfstoffen, die derzeit milliardenfach appliziert werden, ist es nochmal anders.

Die Veränderungen, die bei den Präparaten von Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Johnson&Johnson vorgenommen wurden, möchte ich hier kurz behandeln. Und auch warum diese Medizinpräparate sich grundlegend von echten Impfstoffen unterscheiden.

In einem Artikel von Stephanie Seneff und Greg Nigh mit dem Titel „Worse Than The Disease: Reviewing Some Possible Unintended Consequences of mRNA Vaccines Against COVID-19“ (Schlimmer als die Krankheit: Überprüfung einiger möglicher unbeabsichtigter Folgen von mRNA-Impfstoffen gegen COVID-19), veröffentlicht im International Journal of Vaccine Theory, Practice and Research wird erklärt dass ein wesentlicher Teil des Problems darin besteht, dass das natürliche Spike-Protein zwar schlecht ist, das Spike-Protein, das der Körper als Reaktion auf den Impfstoff produziert, aber noch schlimmer ist.

Der Grund dafür ist, dass die synthetische RNA so manipuliert wurde, dass sie ein sehr unnatürliches Spike-Protein erzeugt, das nicht, wie sonst üblich, in sich zusammenfällt, sobald es sich an den ACE2-Rezeptor bindet. Stattdessen bleibt es offen und haftet am ACE2-Rezeptor, was diesen außer Gefecht setzt und eine Reihe von Problemen verursacht, die zu Herz-, Lungen- und Immunschwäche führen. Wie Seneff erklärt:

„Sie haben die RNA so verändert, dass sie wirklich stabil ist, so dass die Enzyme sie nicht abbauen können … Normalerweise würden die Enzyme in unserem System diese RNA einfach abbauen. RNA ist sehr zerbrechlich, aber sie haben sie robust gemacht, indem sie PEG [Polyethylenglykol] hinzugefügt haben, indem sie diese Lipidmembran hinzugefügt haben, und das Lipid ist positiv geladen, was die Zelle sehr aus der Fassung bringt, wenn es in die Zellmembran gelangt.

Aber das vielleicht Beunruhigendste ist, dass sie den [RNA-]Code so verändert haben, dass er keine normale Version des Spike-Proteins produziert. Es wird eine Version produziert, die ein paar Prolinen enthält, und zwar nebeneinander an der kritischen Stelle, an der das Spike-Protein normalerweise mit der Zelle, die es infiziert, verschmelzen würde.“

Das Spike-Protein bindet also an den ACE2-Rezeptor, sobald es von der menschlichen Zelle produziert wird … aber es ist eine modifizierte Version des Spike-Proteins. Es hat diese zwei Prolinen, die es sehr steif machen, so dass es sich nicht mehr umformen kann. Normalerweise würde es sich an den ACE2-Rezeptor binden, sich dann umformen und wie ein Speer direkt in die Membran eindringen.

Aufgrund dieser Umgestaltung kann es das nicht tun und sitzt daher ungeschützt auf dem ACE-Rezeptor … Das ermöglicht es den Immunzellen, Antikörper zu produzieren, die spezifisch für die Stelle sind, an der es mit der Zelle verschmelzen sollte, die Fusionsdomäne. Sie bringen die Fusionsdomäne durcheinander, halten das Protein offen und verhindern, dass das Protein eindringen kann, was bedeutet, dass das Protein einfach am ACE2-Rezeptor kleben bleibt und diesen deaktiviert.

Wenn man die ACE2-Rezeptoren im Herzen ausschaltet, kommt es zu Herzversagen. Wenn man sie in der Lunge ausschaltet, kommt es zu pulmonaler Hypertonie. Wenn man sie im Gehirn ausschaltet, kommt es zu einem Schlaganfall. Viele schlimme Dinge passieren, wenn man die ACE2-Rezeptoren ausschaltet …

Außerdem haben sie in die RNA eine Menge zusätzlicher Gs (Guanin) und Cs (Cytosin) eingebaut, wodurch sie viel besser in der Lage ist, Proteine herzustellen. Dadurch wurde die Verstärkung des natürlichen Virus um das 1.000-fache erhöht, so dass die RNA viel eher bereit ist, ein Protein herzustellen. Es werden also viel mehr Spike-Proteine gebildet, als dies bei einem natürlichen RNA-Virus der Fall gewesen wäre.

Echte Impfstoffe

Im Interview mit Elsa Mittmannsgruber, über das ich hier berichtet habe, erklärt der Experte Prof Martin Haditsch ab Minute 21:20, wie echte Impfstoffe funktionieren. Die inaktivierten Ganzvirusimpfstoffe, auch Totimpfstoffe genannt, präsentieren dem Immunsystem ein Phantombild des Erregers, in dem Fall SARS-CoV-2, das aber nicht mehr schaden kann. Nebenwirkungen kommen in erster Linie von den Wirkverstärkern, wie das auch bei dem Schweinegrippe-Impfstoff passiert ist, der Narkolepsie (Schlafkrankheit) verursacht hat.

Corona Impfstoffe dieser Klasse sind der derzeit den Zulassungsprozesss durchlaufende Impfstoff der französisch-österreichischen Valneva, oder die chinesischen CoronaVac von Sinovac und Sinopharm.

Die andere Alternative sind Lebendimpfstoffe, wo der Erreger so abgeschwächt wird, dass er keinen Schaden mehr anrichten kann. Haditsch vergleicht mit einem Übeltäter, der entwaffnet und gefesselt wird und dann milliardenfach dem Immunsystem gezeigt wird, damit es sich alle Details merken kann.

Die inaktivierten Ganzvirusimpfstoffe werden mit zB Formaldehyd und/oder Propiolacton behandelt. Damit werden sie vernetzt und verklebt, die Andockstellen werden großteils verdeckt, die Viren werden samt Spike inaktiv gemacht. Es bleiben aber noch genug charakteristische Epitope für das Immunsystem zu Entwicklung der Immunabwehr. Oft gibt es  auch Bestrahlung mit UVC, wo Oberflächen beschädigt werden und dadurch auch Inaktivierung verursacht wird. Es gibt also keine freien Spike-Proteine und schon gar nicht solche, wie in den Gentechnik Impfstoffen.

Das ist alles wohlbekannt, es sind schließlich über Jahrzehnte erprobte Technologien. Dennoch weigern sich EU und auch die USA hartnäckig gegen die Zulassung dieser echten Impfstoffe. Dabei sind CoronaVac und Sinopharm sogar unter den sechs Produkten, die auch von der WHO geprüft und empfohlen werden. Originell ist dabei, dass die beiden Impfstoffe für die Einreise nach Österreich als Nachweis der „Vollimmunisierung“ anerkannt werden, gleich danach aber ein Wechsel in den Status des Ungeimpften stattfindet und man nicht einmal mehr damit Essen gehen kann.


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Prof. Martin Haditsch im Interview: Geimpfte sitzen auf einer Tretmine

Valneva meldet starke T-Zellen- und Antikörper-Antwort sowie sehr geringe Nebenwirkungen für Vollvirusimpfstoff

Warum mRNA-Impfstoffe schwere Nebenwirkungen verursachen

Studie zeigt 19 mal höhere Wahrscheinlichkeit von Herzmuskelentzündung nach Impfung als normale Rate

 

 

 

52 Kommentare zu „Besonderheiten der modifizierten Spike-Proteine in den experimentellen Impfstoffen

  1. Stellen sie sich den folgenden Roman vor:

    Ein Spike-Protein eines Virus wurde im Rahmen von Gain-of-Funktion-Forschung verändert.
    Man könnte es also auch als eine Art Bio-Kampfstoff beschreiben.

    Dieser Bio-Kampfstoff wurde dann weiter verändert und wird im Rahen von
    Impfungen verspritzt um gegen den Bio-Kampfstoff zu schützen (der sich später als recht harmlos herausstellt).
    Und der eigene Körper stellt dann diesen Bio-Kampfstoff her.

    Der gesammte Planet rennt dann los, sich diesen holen sich diesen – um wieder auf Partys gehen
    zu dürfen, oder weil diese von Regierungen erpresst werden – und feiern diesen Akt als Freiheit
    (oder auch nicht).

    Wenn die gespritzten dann massive gesundheitliche Probleme bekommen, wegen dem
    Bio-Kampfstoff (der veränderte, der nicht mehr ganz so harmlos ist), sind dann die jenigen schuld,die sich nicht gespritzt haben.

    –> so ein schwachsinniger Schinken würde sich nie verkaufen und der Autor als Irrer eingewiesen.

    Oh wait…

  2. Dass von Natur aus nur wenige Proteinstrukturen genutzt werden, obwohl unzählig weitere möglich wären, macht demnach einfach Sinn. So, wie unser Alphabet aus einer bestimmten Anzahl Buchstaben besteht, die auf unzählige Art und Weise kombiniert werden können, sind doch nur die Kombinationen Teil unserer Sprachen, in Form von Worten, die für unsere Verständigung nutzvoll sind – auch wenn es unzählige Kombinationen gibt, die zwar möglich sind, aber nur Verwirrung stiften, weil sie ohne Kontext, ohne stumme Übereinkunft entstanden sind. Welchen Sinn macht es demnach, Proteine, zB. “Spikes“, herzustellen, für die seitens des Lebens keine Notwendigkeit besteht? Und welche Folgen ergeben sich daraus, wenn dem Körper die Lüge unterbreitet wird, dass das derart Mögliche zugleich auch lebensnotwendig ist? Welchen Sinn macht es, Worte zu bilden, die niemand versteht, daz gteeo ethjuistsch fg hjt bbbbbxxklaqqi? Adoutz ffgghh q o nfgschie k k, lapo schusch, ertöö bhgggdfr hj, ghhg bnbvfffg zurtm.

    „wehe, wenn gene ihr schweigen brechen“ (guidovobig) – einfach Zeile in Suchmaschine eingeben

    1. Wie wahr:

      „Playing God (badly)“ (alexberenson.substack] – einfach Zeile in Suchmaschine eingeben

      Hier bestätigt sich einmal mehr, was ich zuvor im Kommentar schrieb und verlinkte.

  3. Danke Herr Dr. Mayer für diese Klarstellung! Sehr wichtig zu wissen, wenn von der toxischen Wirkung des Spike-Proteins der Impfung für den Körper die Rede ist.

    1. Leider ist das, was Dr. Mayer hier schreibt: „Die inaktivierten Ganzvirusimpfstoffe werden mit zB Formaldehyd und/oder Propiolacton behandelt. Damit werden sie vernetzt und verklebt, die Andockstellen werden großteils verdeckt, die Viren werden samt Spike inaktiv gemacht.“ nur eine Vermutung — oder eine Hoffnung. Evidenzbasiert ist das nicht.

    2. Nein, es ist nicht evidenzbasiert, denn das ist in der Medizin ohnehin immer nur Vermutung. Es ist wissensbasiert, also ich weiß wie die Produktion von Impfstoffen erfolgt.

  4. Immerhin wurden in diesem Blog meine Hinweise auf WHO-Zulassung und Einreise bei Sinovac aufgenommen 😉

    Dennoch muss ich immer noch auf die Gefährlichkeit von Spikes auch in sog. Totimpfstoffen hinweisen; das wurde von Wodarg mehrfach betont, und nun auch von Haditsch:

    Und ich empfehle DRINGEND sich das sehr ausgewogene und sachliche Haditsch-Interview nochmals anzuhören:

    https://auf1.eu/w/wb9cxPqmh6ZnqQRv5zej6J?start=1550s

    Dort sagt Haditsch auf Minute 25, Sekunde 50 (25:50) Folgendes:

    „Wir wissen noch nicht genau welche Effekte das Spike-Protein insgesamt hat, aber es gibt Hinweise darauf, das diese Substanz selbst …. toxisch wirken kann…“

    Das betrifft dann natürlich auch Totimpfstoffe—abgetötete Vollviren, aber auch Antigene zum Spikeproteinen (wie vom Lübecker Marmeladekocher)—nicht nur auf die mRNA und Vektorimpfstoffe.

    Sollte sich dieser Verdacht erhärten, dann ist die auch Möglichkeit, sich risiko-gering gegen Coronaviren herkömmlich (Blutlaufbahn) impfen zu lassen, sehr in Frage gestellt. HNO-Impfsprays oder dergleichen wären davon nicht oder wenig betroffen. Inaktivierung hin oder her … keiner kennt die Schädlichkeit von Spikes in Totimpfstoffen!

    Und man sollte sich auf die Vorbeugung und Behandlung von Covid-19 konzentrieren. Alles andere erscheint potentiell gefährlich in diesem „Spike-Licht“.

    1. Sie verstehen offenbar noch immer nicht, den Unterschied zwischen den modfizierten und natürlichen Spike-Proteinen. Und bestreiten einfach den Produktionsprozess von echten Impfstoffen, ohne selbst etwas etwas darüber zu wissen.

    2. Der entscheidende Punkt ist, da es sich um ein Spike-PROTEIN handelt, ob die Zelle mittels vereinfachter und bio-unlogischer Bauanleitung zur Produktion gezwungen oder ob das Protein selbst in den Körper gelangt und dort entsprechend vom Immunsystem bearbeitet wird. Von daher ist das Spike per Totimpfung “besser“ als per Bauanleitung von den Zellen produziert zu werden. Zumal die Bauanleitung, je öfter eine solche in die Zellen geschleust wird, karziogenes Potenzial bedeuten dürfte.

    3. @pfm: Und Sie bestehen auf der Ungefährlichkeit von Spikes in Totimpfstoffen. Und bezichtigen mich der Angstmache und Inkompetenz.

      Damit ist wohl unser Disagreement schön heraus gearbeitet: Denn wir wissen es einfach nicht. Hier steht Vermutung der Angst gegen Vermutung der Hoffnung.

      Es wäre jetzt an der Zeit, die (Un) Gefährlichkeit der Spikes in Totimpfstoffen zu erforschen.

      Was Ich Sehr an Ihnen schätze ist, dass Sie diese Diskussion in Ihrem Blog zulassen!

    4. Heißt natürlich “karzinogen“ und nicht “karziogen“. Gut, wenn man Schreibfehler korrigieren kann. Ob das bei erzwungener Proteinproduktion auch so ist?

    5. @ Karl Svozil:
      „Es wäre jetzt an der Zeit, die (Un) Gefährlichkeit der Spikes in Totimpfstoffen zu erforschen.“

      Meinen Sie speziell oder allgemein? Bei Covid-19-Impfungen können Sie noch lange drauf warten, solange hier noch keiner zugelassen ist, wird sich Erkenntnis darüber noch hinziehen, allerdings sollte man hoffen, dass Forschern, die solche Impfstoffe entwickeln, wissen was sie tun.
      Mich wundert, dass ein Spikeprotein bei den vorangegangenen Coronainfektionen, die ja nie besondere Aufmerksamkeit erregt haben, offenbar harmloser waren und deshalb nie thematisiert wurden. Wenn Covid-19 als Biokampfstoff entwickelt wurde, dann wohl auch speziell im Hinblick auf die zerstörerische Fähigkeit dieser Spikeproteine. Da wusste man offenbar, was zu tun war. Genauso könnten Forscher dann umgekehrt diese Proteine in Impfstoffen auch wieder „deaktivieren“. Oder, falls das nicht möglich ist, wie Dr. Mayer beschreibt, in Totimpfstoffen „verkleben“. Klingt für mich doch etwas harmloser als diese gentechnischen Impfstoffe.

      Letztlich können wir hier hin- und herdiskutieren und wir werden zu keinem Ergebnis kommen, da uns die tieferen Einblicke in diese Materie fehlen.

      Im Übrigen sehe ich keinen wesentlichen Unterschied in der Wirkung bei nasalen Impfsprays:
      https://www.pharmazeutische-zeitung.de/nasale-coronavirus-impfung-schlaegt-injektion-119729/

      Auch hier erzeugt der Körper Spikeproteine. Ob diese wirklich nur in den Schleimhäuten erzeugt werden – und bleiben – und falls ja, falls sie nicht ins Blut gelangen – wie lange hält eine solche Wirkung an?

  5. Sehr interessant hinsichtlich der schädlichen Nebenwirkungen der Spike-Proteine erzeugenden Impfstoffe ist der RKI „Notaufnahme-Situationsreport“ auf Basis von fünf Notaufnahmen in Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Sachsen und Schleswig-Holstein mit vergleichenden Zahlen für 2019, 2020 und 2021:

    https://edoc.rki.de/handle/176904/8877

    Die letzten beide Grafiken im Report zeigen eine DEUTLICHE! Erhöhung von kardiovaskulären (ca. 35 -40 %-Punkte) und neurologischen Vorstellungsgründen (ca. 45-55 %-Punkte) in den fünf Notaufnahmen
    seit April 2021 (Beginn der totalen Massenimpfungen ohne Altersvorgabe in Deutschland) im Vergleich zu 2019 und 2020, die seitdem ununterbrochen anhält.
    Die respiratorischen Vorstellungsgründe steigen dagegen in keinem der drei Jahre auffällig für länger an.

    Diese Daten des RKI sind für mich der derzeit eindeutigste bekannte Beleg für die unglaubliche Häufigkeit und Schwere der Nebenwirkungen (Schadwirkungen) der Covid-Impfstoffe. Die extreme zeitliche Koinzidenz vom Beginn der Massenimpfungen ohne Altersvorgabe im April 2021 und dem exorbitanten Anstieg (35-55 %-Punkte) der beiden Vorstellungsgründe kardiovaskulär sowie neurologisch in den fünf Notaufnahmen sowie ihre fortdauer bis heute lassen für mich keinen anderen logischen Schluss zu, zumal dadurch ganz stark untermauert, dass der absolut überwiegende Anteil aller bekannten Nebenwirkungen der Impfstoffe genau diesen beiden Kategorien zuzuordnen ist.
    Dies passt auch sehr gut zu den Angaben vieler Personen in unterschiedlichsten Blogs, dass sie deutlich vermehrt die Einsätze von Rettungs-/Notarztwagen wahrnehmen, was mir persönlich auch auf gefallen ist, da ich im Dreieck zwischen zwei großen Bundestraßen wohnen, die beide in Richtung des örtlichen Krankenhauses führen (mein Wohnort ist eine Mittelstadt mit knapp 80.000 Einwohnern).

    1. @Bert Robel: Besten Dank für den Hinweis auf dieses RKI Dokument!

      Ich stimme zu, das ist der unwiderlegbare Beweis für die erheblichen Nebenwirkungen der mRNA Wirkstoffe. Das, was sich schon (leider auch anhand der zahlreichen Todesfälle (#ploetzlichundunerwartet …) abzeichnete, ist damit auch statistisch untermauert. Hätten diese Zunahmen mit Covid zu tun, wären sicher (und vor allem) auch die respiratorischen Notaufnahmen nach oben geschnellt, dies ist aber nicht der Fall.

      Auffallend sind drei Eckpunkte: Mitte Januar, Ende April und Anfang Juni (bzw. Ende August). Wenn ich nicht irre, folgen diese Eckpunkte den drei „Impfblöcken“ für die Senioren in den Pflegeheimen, den über 60-jährigen und schließlich den bis 59-jährigen.

      Noch etwas: Die unbeschrifteten Ordinaten der drei Graphiken zeigen meiner Meinung nach Notaufnahme-Fälle in den 5 KHs, keine Prozente. Dann aber ergeben sich bei den kardiovaskulären Fällen Zunahmen um größer 80 Prozent, bei den neurologischen um ca. 75 Prozent.

    2. @Mammalina: Long Covid würde nicht zu einem so signifikanten, sprunghaften Anstieg im April 2021 geführt haben, sondern zu einem eher kontinuierlichen. Auch die zeitliche Korrelation zu den Massenimpfungen kann man nicht leugnen.

    3. Vielen Dank für den Link! Die starke Erhöhung dieser Art Notfälle ist tatsächlich beeindruckend bzw. erschreckend !

    4. Arbeite in der Diagnostik einer Reha-Klinik für Herz-Kreislauferkrankungen und habe seit Mitte des Jahres auffällig vermehrt junge, vormals gesunde Menschen mit schweren Herzinfarkten, in zumindest zeitlichem Zusammenhang mit den C-Injektionen.
      Wenn die Spike-Proteine die ACE-Rezeptoren, z. B. im Herzen zerstören, ist mir das jetzt plausibel.

    5. Super auf geschlüsselt und toller Hinweis!
      In Deutschland mindestens 55,6 Millionen vollständig geimpfte (66,9% gesamt Bevölkerung).
      Davon sind ca 30% = etwa 18 Millionen potentielle Träger, Überträger und erkrankbar.

      Ungeimpfte (inclusive nicht vollständig geimpfte) sind also 27,5 Millionen
      davon müssen 10 Millionen Kinder bis 13 Jahre subtrahiert werden
      so bleiben 17,5 Millionen rechenbare Überträger übrig.

      Die Geimpften benehmen sich unkontrolliert, ohne Test, in allen Events und Klubs,
      während die gleiche Anzahl ungeimpfter gestestet, Zutrittsverbote oder Aussperrungen beachten.

      Wer etwas nachdenkt merkt ganz schnell auf wessen Konto steigende Inzidenzen gehen.

    6. Ja, Andreas N., das ist mir auch klar, wir hätten nie solche krassen Zahlen an Neuinfektionen und Hospitalisierungen aktuell in Deutschland, wenn das anders wäre.

      Was die hier diskutierten Spike-Proteine und ihre Gefährlichkeit in den Impfstoffen angeht – Deutschland geht jetzt langsam aber sicher in Richtung Impfpflicht, die Mehrheit der Bevölkerung sei inzwischen dafür (weil die ja auch schon geimpft ist), habe ich heute Morgen gelesen. Eines Tages wird man sich nicht mehr entziehen können.

    1. Ja bitte bedienen Sie weiter die Mär vom Monstervirus für das man Hoffnung braucht.
      Selbst wenn es keine Medikamente gäbe, wäre das niedliche Teilchen, keinerlei ernsthafte Bedrohung für die Menschheit.
      Sie stützen das Narrativ der finalen Bekämpfung eines Alltagsviruses, was weder durchführbar, noch wünschenswert ist.
      Wollen wir tatsächlich den Kampfschrei: Coronass müssen weg, auch wenn es uns das Leben kostet?

  6. Es ist doch nur ein Pieks. Ich verstehe die Aufregung nicht. Schließlich wurden schon 6 Milliarden Dosen verimpft. Und Ende des Jahres bekommen alle Gepieksten den dritten Pieks. Für nächstes Jahr sind vorsorglich schon für jeden(!) in Deutschland Lebenden drei weitere Piekse bestellt.

    Ein Blick auf die Graphik der Corona-Toten (eine Graphik für die Impftoten gibt es ja nicht) zeigt: Die Pandemie ist VORBEI. Was jetzt noch stattfindet, dient einzig und allein dazu, das Versagen der Politik zu kaschieren, dem Versuch, möglichst unbeschadet aus dem Dilemma herauszukommen.

  7. Narkolepsie wurde nicht durch die Adjuvantien verursacht, das war ein bestimmtes Virus-Protein. Dieses Protein ist in Pandemrix in erhöhter Konzentration enthalten und ist blöderweise homolog zu Hypocretin-Rezeptoren im Gehirn, die die dann vom Immunsystem zerstört werden.

    Bitte diese Falschinformation nicht weiter verbreiten. Adjuvantien sind nicht ganz unproblematisch, aber grundsätzlich gut erforscht und die Risiken überschaubar.

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/2015-07/schweinegrippe-impfung-kann-narkolepsie-ausloesen/

    1. Das ist falsch. Es wurde später geklärt, dass der Wirkverstärker höher dosiert wurde um den eigentlichen Impfstoff „strecken“ zu können, also aus der gleichen Menge mehr Impfdosen zu machen und damit mehr Menschen rascher impfen zu können. Dem gleichen Thema begegnen wir auch heute.

    2. Es gibt eine Arbeit*, die sich damit befasst und einen direkten Zusammenhang zwischen dem Wirkverstärker (AS03) und der Narkolepsie vermutet. Es handelt sich dabei jedoch nur um eine Vermutung und ich halte den Mechanismus über eine Immunreaktion auf das Virus-Protein für plausibler, zumal entsprechende Antikörper in den Erkrankten gefunden wurden.

      (*) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24721530/

    3. Der Impfstoff war von Glaxo Smith Kline und es wurde definitiv festgestellt, dass es der erhöhte Anteil an Adjuvant war. Das wurde sogar gerichtlich festgestellt. Es ließ sich sogar auf Chargen eingrenzen, wo eben erhöhte Anteile des Wirkverstärkers drin waren.

  8. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstehe, aber sind die künstlichen Spikes denn in der Lage, sich zu im Körper zu vermehren? Vor allem, bei der Vermehrung stabil zu bleiben?
    Ich kann mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen und frage mich schon seit geraumer Zeit, ob nicht auch irrlichternde Studien ihren Zweck erfüllen? Und ob die Drahtzieher hinter der Pandemie nicht längst Opfer ihrer Missetaten geworden sind? Gewisse Personenkreise (Nihilisten) machen aus allem einen Brei, womit sie auch ihre eigene Realität verzerren.

    „Neue Studie: Masken, Tests und Abstand auch für Geimpfte notwendig“ Berliner Zeitung heute

    Der infizierte Geimpfte ist die neue Normalität. D.h., der Impfdurchbruch ist angekommen. Wenn wir Glück haben und Jubelpresse und Abegordnete sind geimpft, dann wird das noch heiter werden.

    Die Antwort ist immer der Tod.

    1. Ihre Frage „aber sind die künstlichen Spikes denn in der Lage, sich zu im Körper zu vermehren?“ ist zu verneinen. Auch nicht künstliche „natürliche“ Corona-Spikes sind nicht in der Lage, sich alleine zu vermehren.

      Natürliche Spikes vermehren sich durch das Coronavirus; sie sind ein Bestandteil davon.

      Künstliche Spikes vermehren sich durch die mRNA, welche körpereigene Zellen veranlasst, diese künstlichen Spikes zu produzieren.

      Alles klaro?

    2. @ Karl Svozil

      So klaro ist das nicht. Den technischen Vorgang habe ich schon verstanden. Aber die Spikes sind synthetisch und synthetisch heißt ganz einfach ausgerückt, das künstliche Spike ist ein modifiziertes Edölfluid.

      Medikamente können Krankheiten auslösen und haben oft Nebenwirkungen. Aber der Körper reagiert abwehrend und wenn es auch mit degenerativen Erscheinungen wie Pocken oder Haarausfall ist.

      Gleich wie, ob Zellteilung, Kopie oder Reproduktion durch die Zellen, die menschliche Biomaschine kann aus meiner Sicht kein Erdöl, beziehungsweise keinen Erdölauszug herstellen?

  9. RNA stellt keine Proteine her.
    Der Text ist sehr interessant, aber so wird die Argumentation angreifbar. Alle Impfstoffkritiker müssen/sollten sauber argumentieren, so dass es links und rechts keine argumentative Ausweichmöglichkeit gibt. Nur so schafft man echte Glaubwürdigkeit gegen die Phalanx der MSM und gekauften „Experten“ der anderen Seite.

    1. Eine wesentliche Funktion der RNA in der biologischen Zelle ist die Umsetzung von genetischer Information in Proteine (siehe Proteinbiosynthese, Transkription und Translation), in Form der mRNA fungiert sie hierbei als Informationsüberträger.

  10. “… und das Lipid ist positiv geladen, was die Zelle sehr aus der Fassung bringt, wenn es in die Zellmembran gelangt.“

    Positive Ladung über ein bio-logisches Maß hinaus, führt zu negativen Effekten, allen voran Entzündungen, die wiederum die Vorstufe für Krebs sein können.

  11. Ich halte hier auch nicht viel von konventuonellen Lebend- oder Totimpfstoffen: Nicht beim SARS-COV-2 Virus.
    Das Spike- Protein selbst scheint zu problembehaftet zu sein. Wer hier mehr wissen will, sollte nach „Spike Protein Zelffusion“ suchen. Ironischerweise findet man dann eine Studie, durchgeführt vom RKI in 2020, in welcher genau das festgestellt wurde: Auch bei defekten Viren führt das Spike Protein alleine, etwa bei Virustrümmern zur Zellfusion. Auch Berichte über Nebenwirkungen der chin. Impfstoffe lassen sich ausreichend finden.

    Um noch eine weitere Plattform in die Diskussion zu bringen, möchte ich noch auf den CoVac1 Impfstoffkandidaten der Uni Tübingen verweisen. Herr Mayer und die aufmerksamen Leser hier, welche insbesondere die Neuigkeiten um die Erforschung der meistbekannten Epitope verfolgt haben, werden sich daran erinnern. Weil Links oft kompliziert sind, hier der Text der Uni Tübingen zum Impfstoff:

    Am Universitätsklinikum Tübingen startet in diesen Tagen die klinische Erprobung eines eigenentwickelten Impfstoffs gegen SARS-CoV-2, der speziell für Patientengruppen mit Antikörpermangel konzipiert ist. Der Impfstoff zielt hochspezifisch auf die Stimulierung einer zellulären Immunantwort durch die sogenannten T-Zellen gegen SARS-CoV-2 ab. Im Gegensatz zu anderen Impfstoffen aktiviert CoVac-1 dabei die T-Zellen nicht nur gegen das Spike-Protein von SARS-CoV-2, sondern auch gegen zahlreiche andere Virusbestandteile, was der Entwicklung von Resistenzen durch Mutanten entgegenwirkt. Die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte klinische Studie erfolgt basierend auf den Arbeiten und unter Leitung von PD Dr. Juliane Walz in der Klinischen Kooperationseinheit (KKE) Translationale Immunologie der Medizinischen Klinik (Ärztlicher Direktor Professor Helmut Salih). Das für die Zulassung von klinischen Studien zuständige Paul-Ehrlich-Institut gab am Mittwoch, 09.06.2021 grünes Licht für den Impfstudienstart, die Zustimmung der Ethikkommission liegt bereits vor.

    Zahlreiche Untersuchungen haben in den letzten Monaten gezeigt, dass Patientinnen und Patienten mit Immunschwäche – hierzu gehören sowohl Personen mit angeborenem Immundefekt als auch Krebserkrankte – ein erhöhtes Risiko für einen schweren Covid-19-Krankheitsverlauf haben. Weiterhin zeigen aktuelle Ergebnisse, dass diese Patientengruppe mit den aktuell zugelassenen Impfstoffen oft keinen ausreichenden Impfschutz aufbaut. Ziel der Studie ist daher, in speziell dieser Patientengruppe, die zumeist keine oder nur unzureichend Antikörper nach Infektion oder Impfung entwickelt, eine breite und starke T-Zell-vermittelte Immunantwort gegen SARS-CoV-2 zu erzeugen und so einen Schutz vor Covid-19 zu ermöglichen. Die Studie startet zunächst in Tübingen, wird jedoch auf die Universitätsklinika Berlin und Frankfurt ausgeweitet.

    Die Idee für den neu entwickelten Impfstoff kommt aus der Krebsimmuntherapie, einem der Hauptforschungsschwerpunkte der Tübinger Immunologen. Seit vielen Jahren arbeitet das Team um Professor Dr. Hans-Georg Rammensee der Abteilung für Immunologie an der Entwicklung sogenannter therapeutischer Peptidimpfungen für Krebspatientinnen und -patienten. „Als Peptide werden kurze Eiweiße bezeichnet, die auf der Oberfläche von Tumorzellen, aber auch auf virusbefallenen Zellen dem Immunsystem – und hier speziell den T-Zellen – präsentiert werden“, erklärt Rammensee die biologischen Prozesse. „Dies ermöglicht dem Immunsystem, ‚fremde‘ Zellen zu erkennen und diese zu eliminieren“.

    Werden solche Peptide zusammen mit einem geeigneten Immunstimulator geimpft, einem sogenannten Adjuvanz, können T-Zellen gezielt gegen Tumorzellen, aber eben auch gegen virusbefallene Zellen aktiviert werden. Auch das für die Impfstudie verwendete Adjuvanz XS15 wurde in Tübingen federführend von Forscherinnen und Forschern um Hans-Georg Rammensee gemeinsam mit der Tübinger Firma EMC Microcollections GmbH entwickelt – ursprünglich für Impfungen gegen Krebs.

    Dass die T-Zellen sowohl in gesunden Spendern als auch in Krebspatientinnen und -patienten eine bedeutende Rolle bei der Covid-19-Erkrankung spielen, wurde von der Arbeitsgruppe von Juliane Walz in mehreren wissenschaftlichen Publikationen belegt. Diese Untersuchungen bilden nun die Grundlage für die klinische Studie. Im Rahmen der Forschungsarbeiten wurden im Blut von Probanden nach überstandener Covid-19-Erkrankung diejenigen Peptide identifiziert, die für eine Erkennung und einen Langzeitschutz – speziell gegen das SARS-CoV-2-Virus – durch T-Zellen von Bedeutung sind. „Und genau die Peptide, von welchen wir wissen, dass sie eine bedeutende Rolle bei der Langzeitimmunität nach natürlicher SARS-CoV-2-Infektion spielen, werden nun im CoVaC-1 Impfstoff eingesetzt“, erklärt Juliane Walz. CoVac-1 wurde bereits in einer klinischen Pilotstudie in gesunden Probanden zwischen 18 und 80 Jahre eingesetzt und konnte hier bei sehr guter Verträglichkeit eine äußerst potente Aktivierung der T-Zell-Antwort gegen SARS-CoV-2 belegen.

    1. Sehr interessant, Oliver, d.h. auch beim abgetöten Virus in einem Totimpfstoff würde das Spikeprotein genau die gleiche Reaktion hervorrufen? Bleibt das Spikeprotein aktiv?

      Was CoVac1 betrifft – das war letztes Jahr mein Favorit – aber man hörts nichts mehr davon.

      Diese Nachricht

      https://nachrichten.idw-online.de/2021/10/28/eigenentwickelter-impfstoff-gegen-sars-cov-2-speziell-fuer-krebserkrankte-und-immungeschwaechte-geht-in-phase-ii-pruefung/?groupcolor=3

      habe ich schon im Juni gelesen.

    2. Sind dann nicht alle Infektionen, die durch ein (bisher bekanntes) Coronavirus hervorgerufen worden sind und werden, genauso gefährlich und zellzerstörend? Davon hatte ich bislang aber weder gehört noch gelesen. Oder funktionieren die Spikeproteine von SARS-Cov-2 anders?

    3. Es gibt mehrere Unterschiede, aber einer ist eigentlich wichtig. Eine Impfung mit einem inaktiven Virus, ruft wesentlich mehr unterschiedliche Immunreaktionen, bis hin zu einer T-Zellen Antwort hervor, als die Vector oder mRNA Impfung. Außerdem wird dabei nur eine geringe Menge injiziert die in der Injektionsstelle verbleibt. Laut einiger Experten ist ein weiteres Manko das generell vor Impfungen nicht mehr aspiriert wird. Das könnte zu erheblichen Verschärfungen der Probleme führen.

  12. @Michael R 29. Oktober 2021 um 12:10 Uhr
    Danke für den Hinweis auf die Ordinate der drei Graphiken, da habe ich wohl unbewusst die Beschriftung der ersten Graphik auf diese übertragen. Damit ist das Ganze noch deutlicher.

    1. Gerne!

      Inzwischen habe ich versucht, herauszufinden, welche Krankenhäuser den Daten zugrunde liegen. In dem von Ihnen zitierten Bericht sind es fünf, die aber der kleinen Grafik nach (im PDF nicht anklickbar) nicht in Metropolen Deutschlands liegen, sondern eher in Kleinstädten, scheinbar willkürlich ausgewählt.

      Mir ist es bis jetzt nicht gelungen, die Kliniken zu ermitteln. Dafür habe ich ältere Berichte entdeckt, in denen wieder ganz andere oder auch doppelt so viele Punkte (Kliniken) in der Grafik erscheinen. Das bevölkerungsreichste Land, Nordrhein-Westfalen, kommt bisher nicht vor, Metropolen wie Berlin, Hamburg, München etc. auch nicht.

      Wie realitätsbezogen oder auch repräsentativ sind dann diese „SITREPs“? Wie vergleichbar sind die Daten, wenn sich monatlich die Datenbasis ändert? Muss man nicht annehmen, dass es in Wahrheit noch schlimmer ist, als man zunächst vermutet hat?

  13. @Michael R 29. Oktober 2021 um 13:51 Uhr

    Auf der letzten Seite des Reports im Kapitel „DETAILS“ steht im ersten Satz:
    „Die Auswahl der Notaufnahmen orientierte sich an der individuellen Bereitschaft zur Teilnahme.“
    In diesem Kapitel stehen auch noch einige weitere Angaben zur Repräsentativität der Daten. Es könnte durchaus noch schlimmer sein, aber diese Daten sind die einzigen mir bekannten, wo man diesen Sachverhalt schon so überaus klar sehen kann. Und das nur 5 wohl ehr kleinere Krankenhäuser aus 5 Bundesländern reichen, um den Sachverhalt sehr deutlich über nunmehr mindestens 6 Monate hervortreten zulassen, sagt meiner Meinung auch schon viel darüber aus wie stark der Nebenwirkungseffekt der Impfstoffe sein muss.

  14. Noch ein interessanter Ansatz:

    Elektrische Felder gg. Viren:

    https://www.uni-kassel.de/uni/aktuelles/meldung/2021/09/14/mit-niedriger-elektrischer-spannung-gegen-corona-viren?cHash=fd4650a90b3d84cb720507b59d754d98

    https://www.heise.de/tp/features/Corona-Riese-mit-Achillesferse-6220293.html

    Aber nicht dass jetzt jemand auf die Idee kommt, die Impfung (für den digitalen Pass) damit unschädlich machen zu wollen ;-))))) Dürfte nicht funktionieren, da der Körper die Proteine ja fortlaufend produziert.

    Inwieweit man das auch als Therapie bei Infektion einsetzen könnte, würde mich interessieren.
    „Bereits elektrische Felder der Stärke 0.0001 Volt/Nanometer verursachen strukturelle Schäden am Protein.“

  15. Im Impfstoff wurde die RNA ebenfalls sehr stark mofiziert. Es wurde sogar ein Basenpaar komplett ausgetauscht.
    Hat dazu jemand einen Artikel ?

  16. Ich hätte hier noch eine Grundsatzfrage zum Verständnis:

    Das Influenzavirus hat auch Spike-Proteine. Sind diese eben schädlich?
    Was weiß man über Nebenwirkungen der Influenza-Impfungen (abgetötetes Virus einschl. Spike-Protein)?

    Könnte man von da auf Totimpfstoffe für Corona schließen?

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