Valneva meldet starke T-Zellen- und Antikörper-Antwort sowie sehr geringe Nebenwirkungen für Vollvirusimpfstoff

Eines der großen Probleme bei dem derzeit laufenden weltweiten Impf-Experiment sind die gentechnischen Präparate, die auf einer noch nie eingesetzten Technologie beruhen und bisher massive Nebenwirkungen in einem noch nie dagewesene Ausmaß verursachen. Deshalb wollen sehr viele Menschen das Risiko der Impfung damit nicht eingehen. Vor allem bei uns wird ein Impfzwang durchgepeitscht, mit ebenfalls noch nie dagewesenem Maßnahmen wie 2G-Zwang um im Supermarkt einkaufen zu können und 3G-Pflicht um arbeiten zu dürfen.

Die französisch-österreichische Firma Valneva hat nun einen inaktivierten, adjuvantierten Impfstoffkandidaten, VLA2001, im Test, der nach klassischen und jahrzehntelang erprobten Methoden funktioniert. Es werden ganze Viren abgetötet und mit einem Wirkverstärker verimpft. Damit hat das Immunsystem die Möglichkeit auf mehr als bloß das Spike Protein eine Immunantwort zu entwickeln, wie das auch bei einer natürlichen Infektion der Fall ist. Vor allem kann dadurch eine starke-T-Zell-Antwort entstehen.

Erfolgreiche Ergebnisse der Zulassungsstudie

Für die zulassungsrelevante Phase-3-Studie Cov-Compare wurden insgesamt 4.012 Teilnehmer im Alter von 18 Jahren und älter in 26 Studienzentren in Großbritannien rekrutiert. Die Studie war eine Vergleichsstudie mit dem bereits im Einsatz befindlichen Präparat von AstraZeneca. Dabei waren die Titer der neutralisierenden Antikörper um 1,39 höher als vom Vergleichspräparat.

Die Analyse der T-Zell-Antworten bei einer Untergruppe der Teilnehmer zeigte, dass VLA2001 breite antigenspezifische IFN-gamma-produzierende T-Zellen erzeugte, die gegen das S-, N- und M- Protein reaktiv waren. Damit erzeugt der Impfstoff von Valneva jedenfalls eine breitere Immunantwort als die derzeit verwendeten Gentechnik-Präparate.

Ein gute Nachricht ist auch, dass VLA2001 ein signifikant günstigeres Verträglichkeitsprofil zeigt als das des Vergleichsimpfstoffs. Teilnehmer, die 30 Jahre und älter waren, meldeten signifikant weniger unerwünschte Ereignisse bis zu sieben Tage nach der Impfung, sowohl in Bezug auf Reaktionen an der Injektionsstelle als auch auf systemische Reaktionen. Es wurden keine behandlungsbedingten schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse gemeldet. Weniger als 1% meldete ein unerwünschtes Ereignis von besonderem Interesse. Die Teilnehmer der jüngeren Altersgruppe, die mit VLA2001 geimpft wurden, wiesen insgesamt ein vergleichbares Sicherheitsprofil auf wie die ältere Altersgruppe. Damit schneidet der klassische Vollvirusimpfstoff erwartungsgemäß erheblich besser ab als die Gentechnik Präparate, zu deren Akzeptanz die Regierungen die Menschen mit drakonischen, rechtswidrigen Maßnahmen zwingen wollen.

Das Auftreten von COVID-19-Fällen war in beiden Behandlungsgruppen ähnlich. Das völlige Ausbleiben schwerer COVID-19-Fälle könnte darauf hindeuten, dass beide in der Studie verwendeten Impfstoffe schwere COVID-19-Fälle verhinderten, die durch die zirkulierende(n) Variante(n) (vorwiegend Delta) verursacht wurden.

Adam Finn, Professor für Pädiatrie an der Universität Bristol und Leiter der Studie, sagte: „Die geringe Reaktogenität und die hohen funktionellen Antikörperreaktionen sowie die breiten T-Zell-Antworten, die mit diesem adjuvantierten inaktivierten Vollvirusimpfstoff beobachtet wurden, sind beeindruckend und äußerst ermutigend. Dies ist ein viel traditionellerer Ansatz für die Impfstoffherstellung als die bisher in Großbritannien, Europa und Nordamerika eingesetzten Impfstoffe.“

Thomas Lingelbach (Bild), Chief Executive Officer von Valneva, sagte: „Diese Ergebnisse bestätigen die Vorteile, die häufig mit inaktivierten Vollvirusimpfstoffen in Verbindung gebracht werden. Wir sind entschlossen, unseren differenzierten Impfstoffkandidaten so schnell wie möglich zur Zulassung zu bringen…. Wir sind sehr daran interessiert, eine alternative Impfstofflösung für Menschen anzubieten, die noch nicht geimpft sind.“

Valneva hat mit der rollenden Einreichung für die Erstzulassung bei der britischen Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) begonnen und bereitet sich auf die rollende Einreichung für die bedingte Zulassung bei der Europäischen Arzneimittelagentur vor. Die von der MHRA geforderte abschließende Assay-Validierung zur Überprüfung der Integrität der Daten von VLA2001-301 dauert noch an und ist eine Voraussetzung für die endgültige Einreichung des klinischen Studienberichts.

Das Unternehmen bereitet sich auf Studien mit Kindern (5-12 Jahre) und eine von Valneva gesponserte Auffrischungsstudie vor, um die Auffrischungsleistung von VLA2001 bei Personen zu untersuchen, die eine Auffrischung benötigen.


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77 Kommentare zu „Valneva meldet starke T-Zellen- und Antikörper-Antwort sowie sehr geringe Nebenwirkungen für Vollvirusimpfstoff

  1. Kingt sehr vielversprechend. Hoffe, dass unser Mainstream sich langsam ihrer Aufgaben bewusst wird und auch solche guten Nachrichten – auch wenn die Regierungen ev nicht derselben Ansicht sind – wertungsfrei weitergeben. Dann besteht doch noch die Hoffnung, dass das Ganze langsam aber sicher zu einem guten Ende führt. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

    1. Ich habe zwei Einwände.
      1. Nach dem Buch Impfilusion (bitte unbedingt lesen) stelle ich für mich fest, Impfung ist ein medizinischer Irrweg.
      2. Der C-Virus wurde wissenschaftlich nicht nachgewiesen (nicht isoliert). Wie kann man einen nicht nachgewiesenen Virus deaktivieren?

    2. Aber natürlich ist das Virus nachgewiesen und in Petrischalen gezüchtet. Und natürlich auch für die chinesischen Ganzvirusimpfstoffe im Vero-Cell Verfahren gezüchtet. Die Impfstoffe gibt es übrigens schon seit einem Jahr.

    3. So ist es, man kann sogar Viren in den einschlägigen Laboren kaufen, natürlich nur wenn man dazu berechtigt ist. Außerdem sind sich Beta-Corona Viren so ähnlich, das es eigentlich keine große Rolle spielt.
      Wenn tatsächlich eine gute T.-Zellen Antwort indiziert wird, kann es auch bedeuten das die ADE Reaktion keine große Rolle mehr spielen wird. Aber das wird die Zukunft zeigen, das es bei den Tierexperimenten so negativ ausgefallen ist (das waren auch herkömmliche Impfstoffe) mag tatsächlich an den Adjuvanten gelegen haben.

    4. @ Danischmend der Weise

      Da muß ich doch ein Aber dazwischen schieben:

      Wenn sich Beta-Corona-Viren so ähnlich sind, warum benutzen wir nicht den Impfstoff aus den 60er Jahren – oder später?

      Corona-Viren sind in den 60er Jahren entdeckt worden und sollten sich von den Covid-19 Proteinen doch kaum unterscheiden?

      Auch SARS-CoV kam 2003 aus China, war als pendemisch verschrien und dann doch nicht so schlimm. Normale Impfstoffe gab es. Und einige sollten sehr gute Wirkung gezeigt haben.

      Und wenn alle Corona-Viren von der asiatischen Fledermaus stammen, waren 70 Jahre Zeit, herumzuforschen?

      Vielleicht ein Thema für den Herrn Mayer?

      Vielleicht werden sogar noch Imfpstoffe aus alter Zeit produziert? Dann könnte man sich damit impfen lassen, wäre immun und die Geschichte ist vom Tisch?

  2. Danke für die Info. Aber bitte sprechen Sie nicht von getöteten Viren. Das ist zu oberflächlich, dann Viren leben nicht. „Inaktiviert“ oder „nicht replikationsfähige“ wärs wahrscheinlich.

    1. das verrückte ist: liest man wissenschaftliche Arbeiten über Viren, dann sind die nicht nur voll mit Worten, die Viren als Lebewesen darstellen. Nein noch schlimmer: es werden ihnen sogar allerlei Charaktereigenschaften zugeschrieben, z.b. das manche aggressiv seien.
      Dabei sind Viren nur Proteine und DNA, die von unserem Körper selbst hergestellt wurde.

  3. Vor einigen Monaten ging mal die Nachricht durchs Netz, dass das Spikeprotein toxisch sei. Seitdem hat man darüber nichts mehr gehört. Ein toxisches Spikeprotein würde aber bedeuten, dass jeder Impfstoff, der dieses Spikeprotein herstellt (mRNA oder Vektorimpfstoffe) oder enthält (also der hier erwähnte Vollvirusimpfstoff), gleichermaßen toxisch wäre.
    Herr Mayer: Haben Sie durch Ihre Recherchen mehr Informationen über die angebliche Toxizität? Im Netz findet man zu dem Thema leider kaum Brauchbares.

    1. Ja, das habe ich auch mehrfach gelesen.

      Zudem soll im Corona-Virus selbst ungewöhnlicherweise auch eine Sequenz des HIV-Virus drin sein, was auf eine künstliche Herstellung hindeutet.

    2. Das Spikeprotein ist Teil des Virus. Also muss es wohl oder übel in einem Ganzvirusimpfstoff enthalten sein. Aber da es abgetötet ist, kann es nicht mehr mit den Zellen des Körpers interagieren, was aber Voraussetzung für die Toxizität ist.

    3. @pfm „Das Spikeprotein ist Teil des Virus. Also muss es wohl oder übel in einem Ganzvirusimpfstoff enthalten sein. Aber da es abgetötet ist, kann es nicht mehr mit den Zellen des Körpers interagieren, was aber Voraussetzung für die Toxizität ist.“

      Da haben Sie leider etwas fundamental missverstanden: das Spikeprotein hat spezielle Bindungsstellen, die insbesondere (i) Blutverklumpungen anregen und (ii) die Endothelzellen ruinieren, wenn sie ins Blut kommen. Covid-19 in der schweren „Blutphase“ ist in der Hauptsache eine Erkrankung des Endothels.

    4. Es macht aber einen Unterschied, ob Sie eine geringe, genau definierte Menge an Spike-Protein (über proteinbasierten oder Ganzvirusimpfstoff) gespritzt bekommen, oder ob Sie die genetische Information für das Spike-Protein injiziert bekommen, welches dann in tatsächlich noch unbekannter Menge von Ihren Zellen produziert wird. Die injizierten Nano-Lipide als Trägerstoffe der mRNA sind sehr stabil und „reisen“ sogar bis in verschiedene Organe und könnten u.U.die Blut-Hirnschranke ünetwinden. Wie lange die Spike-Proteine dann vom Körper hergestellt (und dem Immunsystem durch die Zellen präsentiert) werden, ist auch nicht klar. Es wäre auch denkbar, dass die Anzahl der produzierten Spikes (und die Dauer der Produktion) individuell grossen Schwankungen unterliegt, niemand weiss das derzeit.

    5. @S.Sch:völlig d’accord, allerdings sagten Sie es bereits: vieles ist unbekannt.

      Und auch bei den Totimpfstoffen hat man dasselbe Spike-Problem! Trotz der gesicherten und standardisierten Spike-Last.

      Das wird sicher auch zu Problemen mit Gehirninfarkten etc führen.

    6. das Spike ist das einzig gefährliche des Virus. insofern wird das wahrscheinlich gar nicht mehr extra erwähnt. covid19 wird nur durch das Spike verursacht. der Rest vom Virus ist eine harmlose Hülle und die DNA zur „Vermehrung“.
      Deswegen sollte man beim Impfen auch darauf achten, dass man nicht in Blutgefäße spritzt.

    7. Bei den Gentechnik Präparaten werden keine Spike Proteine verimpft, sondern nur die Bauanleitungen dafür, die in die Zellen eingeschleust werden und dann die Reproduktion anstoßen. Bei den Totimpfstoffen werden Bruchstücke des Virus verimpft, die aber weder in eine Zelle eindringen noch replizieren können. Dass da Spike Proteine dabei sind, ist unwahrscheinlich, wahrscheinlich sind es nur Teile davon und von anderen Bereichen des Virus.

  4. @ Totimpfstoff

    Die laute Überheblichkeit des Westens bestand darin, die Russische Förderation mit Sputnik V an den Pranger zu stellen.

    Österreich und Frankreich gehen immer einmal auch demütigere Wege.

    Dafür gebührt ihnen Dank.

    1. @vmakublog

      DANKE !!!

      Aber gegen (offensichtlich phanatischen) Glauben ist leider kein Kraut gewachsen.

    2. SinoVac und SinoPharm waren als Todimpfstoffe schon seit Juni 2020 verfügbar, die WHO hat sie im April 2021 anerkannt (SinoPharm) Wirksamkeit in mehreren unabhängigen Studien der Länder die sie verwendet haben mit um 75%, leider wurden diese Länder (siehe Türkei) gezwungen mit Pfizer nach zu impfen, da man die Zertifikate mit Sinopharm nicht anerkannt hat. Tschechien verwendet den Impfstoff immer noch, neben Sputnik und ich kenne einige Tschechen, von einer erhöhten Nebenwirkungsrate habe ich noch nichts großartig gehört.

  5. Meines Wissens nach ist es bisher nicht gelungen, SARS-CoV2 zu isolieren und anzuzüchten. Das wäre die Voraussetzung dafür, es inaktivieren zu können. Es scheint so zu sein, dass es sich hier um Modellierungen eines Virus handelt. das wäre aber wieder etwas anderes, als ein „klassischer Totimpfstoff“, der übrigens ebenfalls eine Entwicklungsphase von 8 – 10 Jahren hat. Pikant: die Entwicklungszeit kann verkürzt sein (wie bei Influenza), wenn es bereits wirksame Vakzine gibt, das Virus also nicht neu, sondern nur eine Variante eines bekannten Virus ist. Angeblich ist SARS-CoV2 aber doch gänzlich neu…?

    1. Ich weiß, der Nonsense von keinem „Isolat“ kursiert seit Beginn der ganzen Aufregung. Aber natürlich wird immer wieder getestet, ob eine Probe ein „anzüchtbares“ Virus enthält, was nur mit einem vermehrungsfähigem ganzen Virus möglich ist. Seit etwa einem Jahr gibt es Vollvirusimpfstoffe aus China, die in Europa zb in Serbien verimpft wurden und die weltweit am meisten genutzt werden. Die enthalten natürlich tatsächlich im in Österreich entwickelten Vero-Cell-Verfahren gezüchtet und inaktivierte Viren. Und es gibt sogar ein Präparat, da wurden die Viren nur attenuiert, also abgeschwächt. Das kann man „Modellierungen“ eines Virus übrigens nicht machen.

    2. @pfm 21. Oktober 2021 um 8:28 Uhr

      Gelinde gesagt ist die Ausdrucksweise „der Nonsense von keinem „Isolat““ eine unzureichende Verkürzung eines sehr komplexen Sachverhalts. Wenn sich ein Kommentator so ausdrückt, lese ich darüber hinweg. Aber meine Erwartungen an Sie, Herr Mayer, sind höher.

    3. Ich halte die Geschichte mit den angeblich nicht vorhandenen „Isolaten“ und den Koch’schen Postulaten sogar für schädlichen Unsinn, der nur von den tatsächlichen Problemen ablenken soll. Das ist ähnlich wie der Unsinn, der kürzlich im Wochenblick kolportiert wurde mit den Chips in der Impfung. Das haben die Kollegen vom report24 völlig zu Recht massiv kritisiert.
      Haben Sie die Geschichte mit dem angeblich fehlendem Isolat schon mal von Wodarg, Ioannidis, Levitt, Battacharja, Haditsch, Fiala, Yeadon, Bhakdi, Kulldorff oder einem der anderen Top-Wisssenschaftler gehört. Was glauben Sie was Spitzenmediziner wie Pierre Kory oder Peter McCullough behandeln? Das fehlende „Isolat“?

  6. mein erster gedanke beim lesen des artikels: als kerngesunder rentner in den 60ern könnte man sich als testperson melden. auf jeden fall würde ich da wohl eher einen solidar-beitrag leisten, als wenn ich an diesem irrsinnigen gen-experiment teilnehme.

  7. Die heiden chinesischen Impfstoffe sind von der gleichen Kategorie Totimpfstoff und werden offensichtlich blockiert. Von der WHO zugelassen. Aber nicht von der EMA u d der FDA. Bei Einreise in Österreich als geimpft klassifiziert.

    Es geht nur ums Geld von bin Pharma. Wir sind deren Geiseln.

    Übrigens stimmt der oben genannte Einwand dass auch Totimpfstoffe Spikes enthalten. Auch Novavax.

    1. @pfm „Überraschung – Coronaviren enthalten Spikes, also muss der Vollvirusimpfstoff Spikes enthalten.“

      Bitte meinen Kommentar oben lesen. Sie haben da leider etwas missverstanden. Spike ist schädlich; egal ob mit oder ohne Virus.

    2. Sie haben das mit den Spikes nicht ganz verstanden glaube ich,
      bei Tetanus wird auch das Gift der Bakterien verimpft um Antikörper zu bilden, die Dosis macht das Gift, bei den Spikes kann der Körper sehr gut mit der Menge einer Impfung umgehen aber nicht mit untkontrolliert wahllos in allen Organen gebildeten freien Spikes. Novavax verwendt soweit ich weiß nur das Kennprotein des Spikes, bin mir aber nicht zu 100% sicher. Fakt ist das ein Impfung mit abgeschwächten Lebendviren die beste Immunantwort bringt, nahezu identisch mit dem eigentlichen Virus, die Todviren sind bei manchen Viren die einzige Alternative die auch gute Ergebnisse bringen. Ich hätte mich mit Sinopharm sofort impfen lassen, wenn es denn in Deutschland zugelassen worden wäre, aber um die Gesundheit ging es nicht nur um das Geld. Etwa 4-7 Euro die Dosis hätte es gekostet und war in China auch an älteren Personen und Risikogruppen(und in der Türkei, VAE und Brasilien unabhängig von China). Im übrigen auch die Impfung von Dr Stöcker verwendet Spike Proteine.

  8. Dieser Impfstoff ist sicherlich als positiv zu werten. Er löst aber nicht das grundlegende Problem, dass man in Zukunft immer seinen Immunitätsstatus vorweisen wird müssen.

  9. Stellen sich 2 Fragen: Wann kommt das voraussichtlich auf den Markt? Was ist hinsichtlich ADE Thematik? Ohne es nachzuschlagen, war der problematische Dengue Impfstoff meines Wissens auch in dieser Art.

    1. Ich fürchte, „prinzipiell schädlich“ gibt es in der Natur nicht. Es gibt da so Prinzipien wie „die Dosis macht das Gift“. Das Spike Protein kann nicht schädlich sein, wenn es inaktiv ist, das heißt mit nichts interagieren kann. Passiert am Ende einer natürlichen Infektion auch. Das Virus wurde vom Immunsystem inaktiviert und geschreddert. Macrophagen etc klauben die Bestandteile auf und verwerten sie. Dendritische Zellen bringen die Bestandteile zu den T-Zellen und suchen die mit den richtigen Rezeptoren um diese zu aktivieren.

    2. Mithilfe seines Spike-Proteins bindet das Coronavirus SARS-CoV-2 an den Rezeptor ACE2 auf den Zelloberflächen z.B. des Lungengewebes (aber nicht nur: https://www.coliquio.de/wissen/covid-19-klinik-100/covid19-viele-gesichter-100)
      Wenn also mit Impstoffen die Bindungseigenschaften ausgeschaltet werden können, wäre das meiner Meinung nach eine optimale Eigenschaft des Impstoffs.
      Wenn nur die Vermehrungsfähhig ausgeschaltet, würde ich die These aufstellen, dass man den gleichen Effekt hat wie bei einer schweren Covid-19 Erkrankung oder den gentherapeutischen Ansätzen: Gesunde Zellen werden befallen, der Körper reagiert mit der Zerstörung und Thromben entstehen.

    3. Uff, warum bitte sollen jetzt jahrzehntelange Erfahrungen mit Totimpfstoffen und wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht mehr gelten? Mit Formaldehyd oder hochenergetischer UVC-Strahlung behandelte Viren können gar nichts mehr, die werden zerlegt. Da ist nichts mehr mit Eindringen in Zellen. Nach Ihrer Theorie würde die Infektion nie enden, denn wenn das Immunsystem ein Virus zerlegt, würde das Spike Protein ja einfach wieder in die nächste Zelle eindringen. Kann es aber nicht.

    4. Den Weg mit den Totimpfstoffen halte ich für den besseren Weg und die jahrzehntelange Erfahrungen stelle ich nicht infrage.
      Wenn also mit Formaldehyd oder hochenergetischer UVC-Strahlung eine Interaktion der Virusbestandteile mit den Endothelzellen ausgeschlossen werden kann, dann wäre ja alles gut.
      Abwarten würde ich totzdem; denn fundamental ist, dass die Entwicklung einfach einige Jahre braucht.

      An dieser Stelle: Danke für den Austausch und die wertvollen Informationen

    5. @pfm :“Uff, warum bitte sollen jetzt jahrzehntelange Erfahrungen mit Totimpfstoffen und wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht mehr gelten?“

      Diese Erfahrungen beruhen aber eben NICHT auf Viruserkrankungen bei denen Spike-Proteine im Spiel sind!

      Natürlich sind die Viren tot und können sich nicht mehr vermehren.

      Wie mein Vorredner schon sagte: ENTWEDER man hat einen ruinierten Spike—dann aber weniger Immunabwehr ODER einen „richtigen“ intakten Spike der die Immunantwort stimulier ABER dann dieselben Probleme macht wie Corona-Spikes im Blut generell.

      Alles klar?

    6. @Karl

      Spike-Proteine gibt es auch in den „altbekannten“ Erkältungs-Coronaviren, für die es ja auch Kreuzimmunität gibt. Gemessen an der Anzahl der SARS-CoV2 Infizierten (und auch Geimpften) sehe ich keinen immensen Anstieg an Blutgerinnungskrankheiten, zumindest in absoluten Zahlen.

      Mag ja sein, dass manche Dinge in der Petrischale erschreckend aussehen, das müsste man dann aber vergleichen mit all den anderen Pathogenen mit denen wir seit Jahrtausenden leben. Da hat man wohl bisher einfach nicht so genau drauf geschaut. Wie heißt es so schön: Gesund ist der, der noch nicht genu genug untersucht wurde.

      Früher oder später dem Spike-Protein begegnen, auf die eine oder andere Weise. Lesen sie also besser nicht zu viel Grusel-Lektüre, denn Stress ist schlecht für das Immunsystem.

  10. Mein Eindruck nimmt immer mehr zu, dass die Frage der Beendigung einer Pandemie nicht primär von erwünschten und unerwünschten immunologischen Parametern einer Injektion abhängt, sondern vielmehr davon, ob es gelingt, eine wirksame Kontrolle über
    — SL3- und SL4-Labors,
    — die Herstellungsstätten aller Komponenten von Injektionen,
    — die Korrespondenzen und Finanzflüsse der Impfstoffindustrie,
    — gleiches auf Seiten aller, die deren Zuwendungen erhalten (Medien, Wissenschaften, Regierungen, Behörden usw.)
    aufzubauen.
    Ein demokratisch fortlaufend zu legitmierendes, internationales Kontrollgremium, welches seine Aktivitäten transparent gestalten muss, wäre ein erster Schritt.

    Speziell zu Valneva:
    — Wie sieht dessen Patenthistorie aus?
    — Was ist, was darf in Adjuvantien?
    — Wie entwickelt sich parallel dazu natürliche Immunität gegenüber anderen Erregern?
    — Erübrigt sich hiermit der EU-Pass oder wird Valneva Teil davon?
    — Wird es in Phase III echte Kontrollgruppen geben?
    — Bleibt es bei individuell sicherer Ausdosierung von Vitamin D nicht entbehrlich?
    usw. usw.

  11. Jochen Ziegler auf achgut hat zu den bisher nicht RNA/ Vektorimpfstoffen geschrieben und keine Hoffnung gemacht, dass es einen nicht-toxischen Impfstoff geben kann und wird; ich weiß nicht mehr, ob dieser hier vorgestellte dabei war.Alle bisherigen seien gefährlich und nicht zu empfehlen.

    1. Danke Arturo, wenigstens einer hier der es verstanden hat, dass das ganze Theater nur ein Lügengebäude ist.

  12. „Wir sind sehr daran interessiert, eine alternative Impfstofflösung für Menschen anzubieten, die noch nicht geimpft sind.“

    Das war, glaube ich, der einzige ehrliche Satz.

    Auch die Regierungen werden begeistert sein. Wenn diese perfide Hoffnung des Hauptinteressierten aufgeht, dann sind am Ende doch alle in die Knie gezwungen worden. ‚Ein Ring sie zu knechten …‘ Inclusive ‚Auffrischungen‘ (hübsch: nicht einmal zur Zulassung vorgestellt, schon die Auffrischinjektionen geplant!).
    Auch Valneva dient nicht der Gesundheit.

    Es geht um Disziplinierung, um Kontrolle.

    Fakt bleibt:

    – Die angebliche Krankheit – wahrscheinlich eine umbenannte Grippe – ist weniger gefährlich als eine ’normale‘ Grippe.

    – Atemwegserkrankungen finden über die Atemwege statt. Eine Impfung im Blutkreislauf/Lymphe nutzt dagegen nicht.

    – das Spikeprotein ist toxisch. Egal ob Teil eines aktiven Virus‘, ob isoliert für sich, ob Teil eines inaktivierten Virus‘.

    – Es ist NICHT nachgewiesen, dass das, was wir Virus nennen – sarscov2 – der ERREGER einer differenzierten und differenzierbaren Krankheit ist, die in der Presse covid19 genannt wird. (Das höchste Gericht in Spanien hat zugeben müssen, dass ‚Spanien kein Virus‘ hat, d.h. keinen isolierten Erreger, der nachweislich und alleine der Verursacher der Krankheit covid19 ist.)

    Guter Bulle, böser Bulle.
    Ordnen Sie Valneva zu!

    1. Ich muss wieder freigeschaltet werden.
      Die ‚rotegefahr‘ …

      (Was mich schon interessieren würde: welches Wort hat die Fangschaltung ausgelöst?)

    2. Ganz so einfach ist das nicht. Jedenfalls nicht für mich. Mein Mann wurde 2004 mit ‚aids‘ diagnostiziert (so kurz habe ich das noch nie zusammengefasst!) und nachfolgende Krankheit(en) erfolgreich behandelt.

      D.h. ich setze mich mit dem leidlichen Thema Viren schon länger auseinander.
      Wie wir ‚es‘ auch immer nennen, ‚etwas‘ verursacht ‚was-auch-immer‘.

      Im Fall von c ist es offensichtlich, dass die Grippe umgelabelt wurde. Im Fall von hiv/aids ist das nicht so.

      Was aber ’so ist‘, und das ist schmerzlich wegen der „Aids“toten, die tatsächlich zusätzlich zu den regulären Sterbensfällen dazugekommen sind, ist die Lügenmaschinerie. Es ist die gleiche Lügenmaschinerie der Pharmaindustrie, teilweise sind es sogar die gleichen Personen. Teilweise sogar die gleichen ‚Medikamente‘.
      Das Muster ist klar.

      Und wenn dann jemand wie Volker Beck gesagt haben soll, Ungeimpfte seien Terroristen, dann muss ich schon schwer aufpassen, was ich mit meinen Händen tu.

    3. Danke für die ausführliche und einleuchtende Erklärung – ich wollte grade „loslegen“, als ich noch rechtzeitig Ihren Post las 😉

  13. Die Frage bleibt:
    Warum soll ich mich gegen etwas impfen, was für mich sehr nahe an 100% nicht gefährlich ist.
    Zusätzlich: Warum soll ich meine Kinder gegen soetwas impfen lassen?

    Meine Befürchtung, wenn dieser (Impf)stoff zugelassen wird, dass ich zu den 2% in Deutschland gehöre, die sich nicht impfen lassen werden. Damit werden diese 2% dann vollends zum Freiwild erklärt.
    Damit kann ich persönlich noch leben, weil es mir einfach egal ist.
    Womit ich nicht leben kann, dass der Impfdruck auf meine Kinder enorm wachsen wird und auch noch so eine Art Impfpflicht, wie schon für die Masern kommen wird.

    1. Laut Umfrage MSM (Südwest) sind es mindestens 10 % … … und die werden sich vernetzen, eigene Kindergärten und Schulen mit besserem Stellenschlüssel aufbauen, mit zirkulär-nachhaltigen Wirtschaftsformen und dezentral erneuerbaren Techniken der Energiegewinnung und -speicherung zunehmend unabhängiger …
      … und dann können sie sogar nach und nach jene aufnehmen, die nach den Injektionen merkten, dass das Zeug wieder raus muss, um chron. Erkrankungen rechtzeitig vorzubeugen:
      Spezifische Blutwäsche, evidenzbasierte Ausleitungen .. … das alles steht noch am Anfang, und keiner weiss, ob 100 % reversibel überhaupt möglich ist. Aber es gibt Sinn, denn der nicht-reversible Teil könnte durch bessere Gesundheitsvorsorge – mehr oder weniger kompensiert werden.
      Einem Mitarbeiter des Ordnungsamtes, der mich anrief, weil nach Maskenpflicht und Spritze ein vor Jahren behandelter Krebs rapide metastasierte, bekam mit umgehend und täglich hochdosiertem Vitamin D und Bluterneuerung (da nach der Injektion die roten Blutkörperchen in den Keller gerauscht waren) noch mal die Kurve.
      Irgendwann werden 90 % (abzüglich Genesener ohne Injektion) auf Blutkonserven von 10 % der Nicht-Gespritzten angewiesen sein …

    2. Sie sagen es. Auch Grippe kann tödlich sein. Mein Nachbar starb vor über 10 Jahren daran, eigentlich an einem Herzinfarkt im Anschluß. Vor ein paar Jahren habe ich mich auf Empfehlung meiner Ärztin erstmals gegen Grippe impfen lassen. Über 20 Jahre davor hatte ich keine Grippe mehr. Aber nach der Impfung! Eine Woche 40 Grad Fieber. Für mich definitiv die erste und letzte Grippeschutzimpfung.

      Soll man sich auf Geheiss wirklich prophylaktisch gegen jedes mögliche Virus impfen lassen, wohl überwiegend mRNA basierend?

      Wer weiß, wie viele Pandemien in den kommenden Jahren noch erscheinen werden. Bill Gates äusserte schon, die nächste wäre 10x schlimmer. Meiner Meinung nach werden wohl die meisten an Impfungen bzw. deren Auswirkungen auf den Körper sterben, nicht an den Viren selbst.

    3. @ pharmas antifa

      „(…) auf Blutkonserven von 10 % der Nicht-Gespritzten angewiesen sein (…)“

      Und DAS könnte dann wirklich knapp werden. Im Kapitalismus heisst das dann, auch an die Selbstvermarktung des eigenen Blutes zu denken! Im wahrsten Sinne des Wortes.

  14. Es kann nur besser werden als jetzt. Hier aktuell beim Focus:

    „Jeder 3. auf Intensivstationen mit Impfung: Wie gefährlich ist Corona für Geimpfte?…

    Häufigkeit der Impfdurchbrüche
    Vollständig geimpft waren unter den Covid-Erkrankten in diesem Zeitraum

    2,6 Prozent der 12- bis 17-Jährigen
    31.6 Prozent der 18- bis 59-Jährigen und
    55,4 Prozent der über 60-Jährigen.

    Häufigkeit der Hospitalisierungen bei Geimpften
    Vollständig geimpft unter den hospitalisierten Covid-Erkrankten waren in diesem Zeitraum

    4 Prozent der 12- bis 17-Jährigen
    15,3 Prozent der 18- bis 59-Jährigen und
    39,6 Prozent der über 60-Jährigen.

    Häufigkeit der Intensivbehandlungen bei Geimpften
    Allerdings musste bislang keines der geimpften Kinder intensiv behandelt werden.

    Vollständig geimpft waren unter den intensivmedizinisch behandelten Covid-Erkrankten in diesem Zeitraum

    0,0 Prozent der 12- bis 17-Jährigen
    10,1 Prozent der 18- bis 59-Jährigen und
    28,8 Prozent der über 60-Jährigen.

    Häufigkeit der Todesfälle bei Geimpften
    Unter den verstorbenen Covid-Erkrankten vollständig geimpft waren in diesem Zeitraum

    0,0 Prozent der 12- bis 17-Jährigen
    5,1 Prozent der 18- bis 59-Jährigen und
    34,7 Prozent der über 60-Jährigen.

    Wie man dann seitens RKI zu folgenden Aussagen gelangt ist mir ein Rätsel:

    „Wie wirksam die Impfstoffe tatsächlich sind, führt das RKI zudem als „Impfefffektivität“ für die Altersgruppen von 18 bis 59 Jahren und von über 60 Jahren im Bericht auf. Die Vakzine schützen demnach zuletzt wie folgt:

    Schutz vor Hospitalisierung: circa 91 Prozent (Alter 18-59 Jahre) bzw. circa 87 Prozent (Alter ≥ 60 Jahre)
    Schutz vor Behandlung auf Intensivstation: circa 94 Prozent (Alter 18-59 Jahre) bzw. circa 92 Prozent (Altersgruppe ≥ 60 Jahre)
    Schutz vor Tod: circa 96 Prozent (Alter 18-59 Jahre) bzw. circa 90 Prozent (Alter ≥ 60 Jahre)“

  15. Ich würde mir ehrlich gesagt, so wie manche meiner Vorredner, ebenfalls eine ebenso kritische Haltung gegenüber Totimpfstoffen und den entsprechenden klinischen Studien erwarten, wie Sie sie ja auch bei genetischen Impfstoffen an den Tag legen. Abgesehen vom Problem der Spikes – das ich als Laie nicht beurteilen kann, aber mir erscheint es durchaus plausibel, dass sich Komplikationen nicht ausschließen lassen, wo wir doch wissen, dass Spikes, wenn sie ins Blut kommen, ein Problem sein können – muss man schon die Aussagekraft der Valneva-Studie nüchtern betrachten: 4.000 Teilnehmer erscheint mir eine geradezu lächerlich geringe Teilnehmerzahl, um seriös etwas über Wirksamkeit und Sicherheit aussagen zu können. Wird nicht in diesem Blog zu Recht immer wieder darauf hingewiesen, dass selbst die wesentlich größeren Studien von Pfizer und Co. zu klein sind, um seltene schwerwiegende Nebenwirkungen im Rahmen der klinischen Phase zu erkennen (wie z.B. Herzmuskelentzündungen)? Von der viel zu kurzen Dauer der klinischen Studien ganz abgesehen. Auch dass die Vergleichsgruppe anstatt eines Placebos einen anderen Impfstoff erhalten hat, erscheint mir punkto Aussagekraft kein ideales Vorgehen zu sein. Also da würde ich schon darum bitten, nicht mit zweierlei Maß zu messen. Was im einen Fall kritikwürdig ist, kann nicht im anderen Fall unter den Tisch fallen.

    Soll heißen: Nüchtern betrachtet ist die Aussagekraft der Valneva-Studie punkto Wirksamkeit und Sicherheit bescheiden und sicher nicht anders zu beurteilen als die der anderen Corona-„Impfstoffe“.

    1. Nochmal. Es ist ein riesiger Unterschied, ob man ein völlig neues, noch nie angewendetes Konzept umsetzt, oder eine seit Jahrzehnten erprobte Methode anwendet. Das ist ähnlich wie die saisonalen Grippeimpfstoffe, die mit wenig Aufwand erprobt und zugelassen werden, da sie eben nur eine Abwandlung von bekanntem sind. Dafür gibt es natürlich auch andere Zulassungsverfahren.
      Die Aufregung hier macht mich echt betroffen. Es sollte die persönliche Entscheidung von jedem Menschen sein, ob man sich impfen lässt oder nicht. Die Impfung jetzt verbieten zu wollen, halte ich genau so für unakzeptabel wie den Impfzwang. Wenn jemand um nicht zu verhungern arbeiten muss und dafür die Impfung braucht, oder wenn sich jemand sicherer fühlt – bitte es ist jedermanns eigene Entscheidung.
      Die wütende Ablehnung jeder Impfung lehne ich genau so ab wie den Impfzwang.

  16. Hat sich mal jemand gefragt wo die T-Zell Antwort herkommt ? Die würde ich nämlich als Beweis für eine bereits vorhandene Immunität deuten, was wiederum bedeutet ich brauche die blöde Impfung von vorne herein nicht.

    Das Problem bei allen Impfungen in den Delta-Muskel dürfte sein, der Krempel verbreitet sich schneller im Körper als uns immer weißgemacht wird, also wird auch beim Totimpfstoff höchstwahrscheinlich das toxische Spike-Protein (welches meines Erachtens die eigentliche Biowaffe ist und vielleicht sogar der zentrale Bestandteil der Gain-of-Function Forschung in Wuhan war) in der Blutbahn verteilt, die ADE-Problematik bleibt meines Erachtens auch bei einem Totimpfstoff erhalten. Für mich sind diese Totimpfstoff nur ein weiterer Versuch ein Toxin in meinen Körper zu bekommen, das ich dort nicht haben will.

    Ich sehe einfach nicht ein warum ich mich bei einer Erkrankung mit fast 100% Überlebensrate bei Normalgesunden mich dem Risiko einer wie auch immer gearteten Impfung überhaupt aussetzen soll.

    Nebenbei zur angeblichen ACE-2 Besonderheit des China-Coronis, das kann der fliegende Holländer hcov-NL63 auch, der ist allerdings schon seit 16 Jahren auf dem Markt und wir leben immer noch, gegen den Ur-SARS gab es auch nie ein Ömpfstöffchen, wir haben ihn trotzdem überlebt.

    Vielleicht wäre es gesünder endlich mal den Panikmodus abzuschalten, egal ob es das China-Coroni jetzt gibt oder nicht, jedenfalls ist er nicht das tödliche Killervirus das diesen ganzen Zirkus auch nur ansatzweise rechtfertigen würde.

    1. Prof. Dr. Bhakdi, der hier als Kronzeuge aufgerufen wurde, um die Existenz ‚des Virus‘ per Akklamation zu bestätigen, hat sich darüber schon den Mund fusselig geredet (mit einer en-gels-ge-duld!).

      Das ‚Was auch immer“ ist nicht neu,
      weil das Immunsysten ‚es‘ schon (wiederer)kennt.

      Und es ist EGAL was ‚es‘ ist.

      ‚Es‘ wird benutzt. ‚Es‘ hält den Zirkus am laufen.

      Wir schlagen die Handpuppe und sehen nucht die Hand dahinter.

    2. Auch ich sehe einfach nicht ein, warum ich mich ÜBERHAUPT – mit was auch immer -, impfen oder „impfen“ lassen soll…

      Womit natürlich das ach so gefährliche Killervirus weiter in den Köpfen der Menschen gehalten werden soll, damit Big Pharma und wer sonst noch am Geld-Trog sitzend hechelt, weiterhin massenhaft Knete macht – so erfolgreich, wie’s begonnen hat, darf das ja nie mehr enden…

      Deshalb werden jetzt neue oder alte neue oder neue alte mögliche Impfereien überlegt, getestet – genauso kurzfristig, demzufolge mit zu wenigen Probanden, und nicht nachvollziehbar, welche Wirkungen bzw. Nebenwirkungen oder Folgeschäden sie haben können wie die jetzigen Giftsuppen, soll auch niemand nachvollziehen können – als ob es nichts Anderes außer Chemie der Schulmedizin mehr gäbe, unsere Gesundheit zu erhalten! Für alles eine Pille, für alles einen Impfstoff – die Menschen haben sich lange schon von der Natur abgenabelt.

      Um das Leben der Menschen zu verbessern, sei nur „eine naturgemäße Lebenskultur“ notwendig. Zu dieser gehören für den Arzt und Wissenschaftler, den emeritierten Prof. Dr. Karl Hecht (97) die Förderung des Geistes „und eben Naturverbundenheit“.
      Er zitiert dazu Johann Wolfgang Goethe, der bereits in seinem 1833 postum erschienenen Werk „Maximen und Reflexionen“ feststellte: „Der Mensch an sich selbst, insofern er sich seiner gesunden Sinne bedient, ist der größte und genaueste physikalische Apparat, den es geben kann; und es ist eben das größte Unheil der neueren Physik, dass man die Experimente gleichsam vom Menschen abgesondert hat und bloß in dem, was künstliche Instrumente zeigen, die Natur erkennen, ja was sie leisten kann, dadurch beschränkt und beweist.“

      Prof. Hecht hat sich mit Stress-, Schlaf-, Umwelt-, Weltraummedizin, Neuropsychobiologie und Neurowissenschaften beschäftigt. Er ist unter anderem Mitglied der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaften sowie der International Academy of Astronautics in Paris.
      „Die Japaner haben das ‚Waldbaden‘ schon seit 30 Jahren. Es gibt also genug Informationen. Ein oder zwei Stunden im Wald spazierengehen, stärkt das Immunsystem, produziert die Killerzellen in entsprechender Weise. Auf diese Art und Weise kann man sich gesund machen.“
      Der Wald sei „eigentlich die Natur des Menschen“, betont der Arzt. Seine positive Wirkung entstehe durch verschiedene Faktoren, vom Aroma über den Sauerstoff und die Farben bis zur Akustik.
      Hecht zitiert aus dem Gedicht „Die Wälder schweigen“ von Erich Kästner:

      „Die Seele wird vom Pflastertreten krumm.
      Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden
      und tauscht bei ihnen seine Seele um.
      Die Wälder schweigen. Doch sie sind nicht stumm.
      Und wer auch kommen mag, sie trösten jeden.“

      Wenn der Mensch wieder zurück zu seinen natürlichen Wurzeln findet, wenn er sich wieder am WESENtlichen orientiert, dann erst kann er gesund sein – an „Leib und Seele“…

    1. „Wenn jemand um nicht zu verhungern arbeiten muss und dafür die Impfung braucht, oder wenn sich jemand sicherer fühlt – bitte es ist jedermanns eigene Entscheidung.“

      Dr. Mayer würden Sie BITTE diesen Satz korrigieren?

  17. Meine Erfahrung aus anderen Ländern – Thailand mit CoronaVac(Sinovac) – zeigt, dass Totimpfstoffe nicht völlig nebenwirkungsfrei sind, aber in Bezug auf akute Nebenwirkungen um geschätzt 2 Größenordnungen besser vertragen werden. Natürlich sind da auch Spike-Proteine mit drin, aber in einer definierten Dosis und in einer Form, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr Schaden anrichtet als eine echte Infektion.

    Ich halte eine Impfung zwar für medizinisch nicht erforderlich (ausreichend Vitamin D sollte genügen, da gibt es hier einige Artikel zu), würde einen Totimpfstoff aber im Gegensatz zu den gentechnischen Präparaten aber auch nicht vollständig ablehnen.

    1. „(…) die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr Schaden anrichtet als eine echte Infektion.“

      Während eine echte Infektion erst einmal durch Nase, Rachen, Schleimhaut, Bronchien und Lunge muss … richtet eine ‚unechte Infektion‘ via Injektion direkt und unmittelbar Schaden in Blut- und Lymphsystem an.

    2. Was in der so gepriesenen Schulmedizin ist denn überhaupt nebenwirkungsfrei??? Nichts, aber auch gar nichts… Darüber muss man sich einfach mal im Klaren sein…

      Im Übrigen hat die Schulmedizin nichts Anderes im Sinn, als SYMPTOME zu behandeln, also die Kranken NICHT gesund zu machen – dadurch würde nämlich ein komplettes perfides System zusammenbrechen…

  18. Ich melde mich zum ersten Mal überhaupt zum C-Thema auf einer Seite. Ich bitte vorab also um Nachsicht. Als überzeugter Gegner der mRNA- und Vektor“therapie“ fand ich für mich den Lösungsansatz mit Valneva und Novavax durchaus überlegenswert. Jetzt wird hier aber behauptet, dass Valneva sehr wohl einen gereinigten und isolierten Virus als Vorlage hätte. Wie bitte? Novavax ist da wenigstens ehrlicher. Die haben keinen SarsCov2-Virus, sondern verwenden als Totvirus die Grippestämme A und B., so zumindest in der Literatur beschrieben. Kann mich einer in der Runde diesbezüglich erhellen? Vielen Dank.

    1. Gute Frage.Das Präparat von Novavax mit dem Kürzel NVX-CoV2373 ist auch ein Totimpfstoff. Er enthält Bestandteile des Spike-Proteins, das aber in keine Körperzelle eindringt. Das körpereigene Abwehrsystem reagiert auf die Eiweiß-Schnipsel und baut so einen Immunschutz gegen Covid-19-Erkrankungen auf.
      Tatsächlich funktionieren viele Grippe-Impfstoffe nach diesem Prinzip – mit dem Unterschied, dass bei ihnen Eiweiß-Schnipsel von Influenzaviren die Immunreaktion hervorrufen.

  19. Das einzige Risikos, dass bei Valneva noch offen wäre, sind die Adjuvantien. Die waren damals bei der Schweinegrippe das Problem. Vermutlich wird Valneva auf erprobte sichere Adjuvantien setzen.

    Daran gemessen und sofern die Schutzwirkungen stimmen (das ist generell die Frage bei Erkältungsviren), wäre das der Goldstandard. Wer Biontechaktien hält, sollte zum Jahresende verkaufen, die fallen dann ins Bodenlose.

    Ich meine, wer will dann noch mRNA und Vektorimpstoffe, wo man von Lähmungen, Erblindung, Herzerkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Schlaganfälle und Infarkten bis hin zum Tod alles bekommen kann?

    Valnevas einzige Gefahr wäre wie bei allen Impfungen eine allergische Reaktion (die man aber sofort behandeln kann und die in der Regel folgenlos bleibt) und eben Probleme durch das Adjuvant (die man möglicherweise im Vorwege ausschließen kann).

    Insgesamt bleibt natürlich die Frage, wie das Ganze unter Realbedingungen ausgeht. Bei der Grippeimpfung hat man schon gesehen, dass auch mit Impfung am Ende unter Strich nichts gewonnen worden ist.

  20. Bei Wodarg.com kann man alles nachlesen über die Toxizität des Spikeproteins:
    Läßt es sich leider nicht verlinken. Im Abschnitt
    „Worse Than the Disease? (Schlimmer als die Krankheit?)
    Die Überprüfung einiger möglicher unbeabsichtigter Folgen
    der mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19“

    kann man ein 40seitiges PDF auf dt. downloaden.
    Das Spikeprotein ist immer ein Biozid, egal, ob man es mittels mRNA selber produziert, ob es bereits vorgefertigt wie in Novavax injiziert wird, oder Bestanteil eines deaktivierten Virus ist.
    Das Spike-Protein hat in keiner Form im Blutkreislauf was zu suchen. Daher sind alle Impfungen abzulehnen!

    Über die Toxizität des Spikeproteins, das Zellen verklumpt, gibt es im übrigen zahlreiche Artikel auf Englisch….

    Ob das Spikeprotein aus damaliger Unwissenheit über seine Gefährlichkeit für die Impfungen gewählt wurde, oder ob Absicht dahintersteckt, soll jeder selber überlegen. Auf jeden Fall hätten die Impfungen aufgrund dieser Erkenntnisse sofort zurückgezogen werden müssen!

    1. @Aurelian Ecker
      21. Oktober 2021 um 17:40 Uhr
      „Das Spikeprotein ist immer ein Biozid, egal, ob man es mittels mRNA selber produziert, …oder [ob es] Bestandteil eines deaktivierten Virus ist“
      Ich verstehe die hitzig geführte Diskussion oben sehr gut, sie wird mit sehr wichtigen grundsätzlichen Argumenten geführt. Ich selbst lasse mich nicht gegen Atemwegsviren impfen, egal wie sie heißen, weil ich keine Notwendigkeit dafür für einigermassen gesunde Menschen sehe. Aber ich will anderen Menschen nicht in ihre Entscheidung dreinreden, sie haben andere Umstände oder sehen das anders. Dass die Pharmaindustrie plus Anhang grosses Interesse daran hat, ist begreiflich, die dadurch verursachten Schäden an Menschen, Gesellschaft, Wirtschaft sind mittlerweile unermesslich, zumindest im „Westen“.
      Aber eine Frage zum obigen Zitat:
      Ist es nicht ein Unterschied, ob man eine begrenzte Anzahl Spike-Proteine als zwangsläufig mitgelieferte Bestandteile inaktivierter Viren injiziert bekommt, oder ob der Körper die Information injiziert bekommt, selbst Spike-Proteine zu erzeugen, also eine Autoimmunoperation durchzuführen, wobei diese Information plus daraufhin erzeugte Spike-Proteine an den verschiedensten Stellen des Körpers landen kann (wahrscheinlich gerade an den in einem konkreten Menschen geschwächten, „anfälligen“ Stellen), und offenbar ganz unsicher ist, ob überhaupt und wann diese Autoimmunreaktion wieder endet?
      Spike-Proteine sind biozid wie viele andere Dinge, z.B. Alkohol ab bestimmten Konzentrationen, aber die Toxizität steigt oder nimmt ab mit der Dosis.

    1. „Ist es nicht ein Unterschied, ob man eine begrenzte Anzahl Spike-Proteine als zwangsläufig mitgelieferte Bestandteile inaktivierter Viren injiziert bekommt, oder ob der Körper die Information injiziert bekommt, selbst Spike-Proteine zu erzeugen, also eine Autoimmunoperation durchzuführen, wobei diese Information plus daraufhin erzeugte Spike-Proteine an den verschiedensten Stellen des Körpers landen kann (wahrscheinlich gerade an den in einem konkreten Menschen geschwächten, „anfälligen“ Stellen), und offenbar ganz unsicher ist, ob überhaupt und wann diese Autoimmunreaktion wieder endet?“

      Man kann ja nur mutmaßen mangels sauberer Studien, aber ein bereits vorgefertigtes Spikeprotein (entweder synthetisch wie bei Novavax oder als Teil eines inaktivierten Virus) sollte weniger Schaden anrichten als Spikeproteine, die aus jeder Zelle wachsen können, von der Milz über die Niere, Leber, Blutgefäße, Gebärmutter, Gehirn(?), Rückenmark (?), je nachdem, wo die mRNA hingeschwemmt wird… eine überaus unangenehme Vorstellung zumindest für mich. Diese Frage stellt sich auch schon beim Vektorvirus, der ev. auch in geringerem Ausmaß alle möglichen Zellen befällt als die mRNA in ihren Nanokügelchen….
      Aber nicht Genaus weiß man nicht bzw. will man wohl nicht wissen….

  21. Ganz herzlichen Dank für diesen aufschlussreichen Artikel – ich kenne einige Menschen, die sehnsüchtig auf eine Alternative zu den gentherapeutischen Manipulationen unserer Proteinbiosynthese via Nanolipidpartikel warten. Nicht, weil sie Angst vor Corona haben, sondern, weil sie sonst ihre Arbeit vielleicht nicht weiter machen können.
    Danke auch für die (teils hitzige) aber sehr informativen Diskussionen unter dem Artikel.

    Was ich auf jeden Fall wichtig finde, ist, sich auch gegen autoritäre Dynamiken und „Elitenpanik“ zur Wehr zu setzen und für das freiheitliche Rechtsstaatsprinzip einzutreten. Hier eine Petition, die ich unter diesem Aspekt allen ans Herz legen möchte:
    https://www.openpetition.de/petition/online/aufhebung-aller-verfassungsrechtlichen-ungleichbehandlungen-von-ungeimpften-personen

  22. Also für die Grippe habe ich mich bisher auch nicht impfen lassen. Ich finde es geht hier um den (indirekten) Impfzwang an sich. Ich möchte ,ich auch nicht mit dem neuen Impfstoff impfen lassen. Obwohl ich das nicht so kritisch sehe, wie bei den mRNA Impfstoffen. Bei den herkömmlichen Totimpfstoffen bzw. Impfstoffen mit abgeschwächten Viren ist ja nicht der Virus gefährlich, sondern die Adjuvanten habe die Nebenwirkungen/Impfschäden ausgelöst. In der Vergangenheit wurden Formaldehyd und Aluminium verwendet. Früher sogar Quecksilber. Keine Ahnung was in dem Impfstoff von Valneva drin ist.

  23. Wichtig ist auch, dass der Impfstoff keine Nanopartikel enthält.Bei den mRNA-„Impfstoffen“sind ja die Geninformationen in Nanolipide verpackt.Leider auch die Proteine bei Novavax.Valneva stellt ein Adjuvans genetisch her.Leider gibt bes den bewährten Totimpfstoff Vero bei uns nicht.

  24. Mir gruselt, wenn ich höre, dass die 5-12-jährigen für diese Impfung anvisiert werden. Solange die Frühbehandlung+Prophylaxe mit Ivermectin unterdrückt wird, sogar die Prophylaxe mit Vitamin D+Zink verschwiegen wird, kann den Anteil, den Impfung haben könnte in Zukunft, nicht klar ins Auge gefasst werden.

  25. Ich äussere mich. zum ersten mal hier. Ich gehöre zu Risikogruppen. Ich hatte mich so gefreut auf Valneva aber bin wieder sehr unsicher geworden siehe folgend

    valneva . VLA2001: Vollvirus-Impfstoff, d.h. verimpft werden inaktivierte komplette SARS-CoV-2-Viren.
    Als Wirkverstärker (Adjuvantien) dienen:
    • Aluminium

    • CpG 1018 – Künstlich hergestellte DNA, die so bei Primaten in aktiver Form vorkommt (Campbell 2017)

    CpG1018 künstliche DNA, ist das nicht Adjuvant was ein Problem darstellen könnte?

    Dann Sinovac.hat die Zulassung beantragt, ist es nicht so das Sinovac vor Valneva die Zulassung beantragt hat? Müsste dann nicht zuerst Sinovac den Zuschlag erhalten?

    SinoVac hat allerdings siehe Teegram Sinovac Biotech Ltd Dort gibt es ein Video vom 25. September Wie effektiv ist SinoVac? Wie Covid Impfung ist die Beste?

    Da schneidet SinoVac nicht besonders gut ab, an 5 oder 6 Stelle.

    Ich Frage mich auch, wenn ich mich mit SinoVac impfen lassen würde entweder in der Türkei oder Kroatien, könnte ich dann in Länder.einreisen, die diesen Impfstoff anerkennen?

    Was denkt ihr?

    1. Moin Luna,
      vielleicht beziehst du dich in deinen Überlegungen auf den Vortrag von Wolfgang Wodarg. Der ist sicher sehr gut und richtig, einzig bei der Formulierung zu Totimpfstoffen bin ich etwas zurückhaltend. Normalerweise dauert die Entwicklung eines Totimpfstoffes etwa 10 Jahre. Wieso das jetzt so schnell gegangen sein soll, besonders in China, ist mir nicht ersichtlich. Auch zu bedenken ist, dass bei offiziellen Antworten von Regierungen (so sie denn überhaupt sich zu einer Antwort aufraffen), bisher noch keine gesagt hat, dass sie über Erkenntnbisse darüber verfüge, dass SARS-CoV2 vollständig isoliert und gezüchtet worden sei. Möglicherweise sind diese Totimpfstoffe auch lediglich „Computersimulations-Extrapolierungen“ – ob die dann tatsächlich den realen Gegebenheiten entsprechen, das kann ich nicht beantworten.

      Selbstverständlich respektiere ich, dass du dich zu einer Risikogruppe zählst. Schau aber bitte genau hin, wie die definiert sind. Und die Zugehörigkeit sagt noch nichts über das individuelle Risiko aus, dazu müsste der gesamte Lebensstatus einbezogen werden. Den „Risiko-Rechner“ auf dieser Plattform hast du sicher schon genutzt. ich persönlich sehe bei Impfungen mir immer das Nutzen-Risiko-Verhältnis an, das z.B. bei Impfungen gegen Influenza B aus meiner Sicht ungünstig ist, auch für Risikogruppen (was im Einzelfall natürlich auch anders sein kann). Und Influenza B gilt als gefährlicher als SARS-CoV2.

      Letztlich bleibt es immer eine persönliche Entscheidung, ich habe mich für den Einsatz meines natürlichen Immunsystems entschieden, das allemal besser ist als jede Impfung (Ausnahmen gibt es – wie immer – selbstverständlich. Aber sie müssen für jeden einztelnen Menschen sorgfältig durchdacht und auf seine ganz persönliche Situation abgestellt sein).

      Zu meinem Hintergrund: ich bin Arzt und Sozialpädagoge und u.a. ehemaliger leitender Arzt einer Fachklinik.

  26. Mich machen die Adju. vom Valneva Impfatoff sorgen. valneva . VLA2001: Vollvirus-Impfstoff, d.h. verimpft werden inaktivierte komplette SARS-CoV-2-Viren.
    Als Wirkverstärker (Adjuvantien) dienen:
    • Aluminium
    • CpG 1018 – Künstlich hergestellte DNA, die so bei Primaten in aktiver Form vorkommt (Campbell 2017)

    CPG…künstlich herge stelle DNA, wenn ich es.richtig.verstanden habe von Primaten.

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