Gegen Blockwart-Mentalität und Vernaderung – „Grüne gegen Impfpflicht und 2G“

9. Februar 2022von 3,8 Minuten Lesezeit

Es wird weltweit immer klarer, dass Maßnahmen wie Lockdown, Maskenpflicht, Schließungen von Schulen und Geschäften, sowie Reisebeschränkungen wesentlich mehr Schaden als Nutzen angerichtet haben. Omikron ist ungefährlicher als eine milde Grippe und entspricht bereits den gewöhnlichen Erkältungs-Coronaviren. In dieser Situation schlagen Politik sowie von der Regierung und selbst ernannte Experten nochmals wild um sich.

Von Dr. Peter F. Mayer

Es wird auch immer klarer, dass die Impfung enormen Schaden anrichtet in Form von schweren Nebenwirkungen und Todesfällen. Zusätzlich zeichnen sich Langzeitwirkungen ab. Das Immunsystem wird geschwächt, durch Desensibilisierung dank der wiederholten Dosen und durch die Erzeugung von Immunkomponenten, die das Immunsystem herunter regeln mittels regulatorischer T-Zellen und IL-10. Die Folge ist das Wiederaufleben von Krebs, Gürtelrose, Herpes und ähnlichen Krankheiten, die vorher stabilisiert oder unterdrückt waren.

Dennoch wurde ein Impflichtgesetz verabschiedet, das das erzwingen soll, was die Menschen krank macht. Dagegen und gegen die Apartheid- und Blockwart-Mentalität, wenden sich „Grüne gegen Impfpflicht und 2Gmit dieser Aussendung:

Während die Impfpflicht immer mehr an Rückhalt verliert, werden die Diskriminierungen von ungeimpften Menschen immer maßloser

Die Umsetzung der Impfpflicht ist geprägt von Pannen und mangelnder Organisation. Mittlerweile wackelt sogar Phase II. Der Verdacht liegt nahe, dass die Impfpflicht in den nächsten Wochen scheitert.

Immer mehr Länder lassen sämtliche Maßnahmen fallen und auch GECKO kündigt bereits an, dass Covid-19 künftig lediglich wie eine Grippe zu beobachten sein wird. Ja, sogar der Virologe Norbert Nowotny spricht sich mittlerweile gegen eine Impfpflicht aus und fordert, sich stattdessen auf die Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung zu konzentrieren.

Aber trotz der sich entspannenden epidemiologischen Entwicklung, nimmt die Ausgrenzung und Diskriminierung von ungeimpften Menschen nicht ab, sondern sogar zu:

  • Diskriminierende Kündigungen und Benachteiligungen von Menschen aufgrund ihres Impfstatus werden sogar von der SPÖ, den Arbeitnehmervertreter:innen und Antidiskriminierungseinrichtungen hingenommen, als sei es das Normalste auf der Welt.

 

  • Johannes Kopf vom AMS fühlt sich dazu ermächtigt, Menschen das Arbeitslosengeld zu streichen, wenn diese von potenziellen Arbeitgeber:innen wegen ihrer Entscheidung, sich nicht (mehr) impfen zu lassen, abgelehnt werden. Und das, obwohl für den Arbeitsplatz die 3G-Regel gilt und das Arbeitslosengeld eine Versicherungsleistung ist. Betroffene sollten sich unbedingt an die Ombudsstelle wenden oder den Bescheid bekämpfen.

 

  • Arbeitgeber:innen spielen sich als Sittenwächter:innen auf und drohen ihren Mitarbeiter:innen, deren Verwaltungsübertretungen bei der Behörde zu melden. Es wird öffentlich davon geredet, dass ungeimpfte Mitmenschen angezeigt werden können. Ganz so, als ob Denunziantentum etwas Erstrebenswertes wäre.

 

  • Die Uni Klagenfurt und die WU Wien verstehen sich als Konformitätswächterinnen und verwehren einfach ungeimpften Menschen den physischen Zugang. Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) fordert sogar eine 2G-Regelung für alle Hochschulen. Die grüne Student:innenvertreterin Keya Baier (GRAS) setzt sich für eine Regelung ein, die weder mit den Grünen Grundwerten, noch mit dem Recht auf freie Bildung vereinbar ist.

All das lässt uns erschaudern. All das soll uns erschaudern! Ist das die Gesellschaft, in der wir leben wollen?

Von uns kommt dazu ein klares NEIN. Wir Grüne gegen Impfpflicht und 2G sprechen uns entschieden gegen Ausgrenzung, Diskriminierung, Diffamierung und Entwürdigung aus. Wir stehen für die Grünen Grundwerte. Wir stehen für eine alternative Corona-Strategie, die auf medizinischer Evidenz basiert und nicht auf parteipolitischer Taktik. Wir stehen für einen selbstbestimmten und gemeinsamen Weg in die Zukunft.

Wir fordern daher die sofortige Aufhebung des Impfpflichtgesetzes und sämtlicher diskriminierender Maßnahmen.

Weder ein Minister, noch eine Regierung hat das Recht, Unrecht zu Recht zu erklären!

Ergänzung pfm:

Bei der Aufzählung der Unis mit 2G in Österreich fehlt immer die Medizinische Universität Wien. Diese hat mit 1.12.2021 die 2G-Regel völlig unbemerkt von den Medien (auch von den Alternativmedien) eingeführt. Angekündigt wurde diese diskriminierende Regelung nur einen Tag vorher per E-Mail an die Studenten.

Es gibt eine Gruppe von Studenten, die dagegen rechtlich vorgehen will, aber zur Zeit sind ungeimpfte und nicht kürzlich genesene Studenten vom Studium ausgeschlossen, da auch keine Alternativleistungserbringungen angeboten werden. Die medizinische Universität Wien will wohl in Zukunft keine kritisch denkenden Mediziner mehr hervorbringen….


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28 Kommentare

  1. Gast 10. Februar 2022 at 13:45Antworten

    Flashback – gerade 4 Monate her:

    https://tkp.at/2021/09/03/australien-und-neuseeland-dank-zerocovid-am-weg-in-den-polizeistaat/

    Parallelen drängen sich auf.

    Dass die meisten Grünen das mittragen verstehe mal einer.

  2. Steinwendter 10. Februar 2022 at 13:10Antworten

    Kurz sei angefügt: der derzeitige Impfstoff wurde für die Wuhan Variante konzipiert; die derzeit vom Körper über die Proteinexpression erzeugten Antikörper richten sich gegen einen nicht vorhandenen Virus, der so weit „wegmutiert“ ist das jegliche Impfpflicht mit diesem Stoff obsolet ist. Dazu mutiert der Virus so schnell, daß auch angepasste Impfsstoffe nie Schritt halten können. so what!
    Aus den Datenbanken sind wir ungefähr bei 3,15 mio Nebenwirkungen mit ca. 18500 Toten. Und das hier nur ein bißchen Kopfweh und Schmerzen an der Einstichstelle gemeldet wurden, das ist zu bezweifeln.
    Jetzt verordnet die Regierung in Anbetracht der Nebenwirkungen und Todesfälle (welche getrost mit dem Faktor 20 zu multiplizieren sind bei einer konservativen Schätzung von lediglich 5% gemeldeten Fällen) eine nach russischem Roulette geartete schwere Körperverletzung welche, wenn nicht eingegangen, mit Androhung gesellschaftlicher Ächtung und hohen Strafen. Alles um die Ungeschützen zu schützen. Mein lieber Schwan.

  3. federkiel 10. Februar 2022 at 11:13Antworten

    Na, liebe Grüne gegen…….., das Manifest mal an die militante Sigrid Mauer schicken, hier rennt ihr eh offene Türen ein. Oder aus der Partei austreten, oder Amtshaftungsklage gegen AMS Kopf, oder………..

  4. andi pi 10. Februar 2022 at 0:18Antworten

    ich las grad auf orf.at einen artikel, in dem es über einen beherberungsbetrieb in niederösterreich ging, bei dem es anfangs hieß:

    „Auf der Homepage wirbt der Besitzer damit, dass sein Betrieb ein „Anti-Homo-Haus“ sei. Homosexuelle Menschen seien demnach nicht bei ihm willkommen, führt er weiter aus. „Wir wollen nichts mit AIDS oder Syphilis zu tun haben“, ist auf der Homepage zu lesen. In der Hausordnung steht: „Mit Homosexualität, Pädophilie und Gender-Ideologie wollen wir nichts zu tun haben.“ Der Betreiber bezeichnet sexuelle Orientierung als „Philosophie“: „Diese Praktiken zerstören die seelische Gesundheit“.

    als jemand, der sich selber u.a. öfters an regenbogenparaden mitbeteiligt hat (darunter 2020 an einer kleinen, gegen die covid-maßnahmen verstoßenden, von der kaum wer notiz bekommen hat), finde ich es widerwärtig, abscheulich und faschistoid, menschen aufgrund ihrer sexuellen orientierung derart zu diskriminieren. ein solcher betreiber steht für mich mit derart völlig jenseitigen ansichten weit außerhalb jeglichen humanistischen diskurses.

    aber genauso widerwärtig, abscheulich und faschistoid finde ich es, menschen ohne test, maske, impfung irgendwo anders den zutritt zu verweigern. das ist nämlich EXAKT die selbe dimension von apartheid. wer menschen ohne 1,2,3G oder maske ausschließt, handelt genauso faschistisch wie wer, der/die homosexuelle ausschließt.

    • pantau 10. Februar 2022 at 1:31Antworten

      Es gibt gute Gründe gegen das Gendern. Dass auch faschistoide Charaktere gegen das Gendern sind, ändert nicht 1 Mikrogramm an diesen guten Gründen.

  5. Claudio 9. Februar 2022 at 22:51Antworten

    Was auch immer die jetzt plötzlich sagen, die Grünen sind für mich gestorben. Das schreibe ich als jemand der in der Vergangenheit meistens grün gewählt hat. Mittlerweile bereue ich meine Stimme für VdB und werde mich davor hüten diesen verlogenen Verbrechern in Zukunft auch nur den geringsten Zuspruch zu geben.

    „Bei der Abstimmung votierten 137 Mandatarinnen und Mandatare für die CoV-Impfpflicht und nur 33 dagegen. 13 Abgeordnete blieben der Abstimmung fern. Die ÖVP stimmte geschlossen zu. Bei den Grünen gab es einigermaßen überraschend eine Abweichlerin.“

    Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) trat erneut falschen Behauptungen zur Impfung entgegen und versuchte, Zweifel auszuräumen: „Alle Evidenz spricht dafür, dass alle in Österreich erhältliche Präparate sicher sind.“

    Quelle: https://orf.at/stories/3244427/ am 20. Jänner 2022, 23.05 Uhr

    Ach, zwei Wochen später ist es auf einmal doch ganz anders?!

  6. K. May 9. Februar 2022 at 21:03Antworten

    In jedem Fall wird es Zeit zum Handeln.

    Der Ruf Österreichs dürfte international nachhaltig und unwiderruflich durch das Handeln der politischen Kaste beschädigt worden sein.

    https://www.zerohedge.com/political/austrians-being-stopped-randomly-authorities-and-forced-prove-they-are-vaccinated

    Wer nicht gerade Zeuge Coronas ist – und das sind leider offensichtlich noch zu Viele – 2 Jahre Propaganda zeigen ihre Wirkung – wird bis auf weiteres GANZ SICHER NICHT MEHR österreichisches Territorium betreten.

    Ein ziemlicher Schaden für ein wunderschönes Land, das einen nicht gerade kleinen Teil der wirtschaftlichen Wertschöpfung aus Tourismus – Einnahmen erzielt hat.

    Ob das die vermutlich gezahlten Bestechungsgelder oder was auch immer zu dem politischen Handeln geführt hat, wert ist – trotz Protest eines erheblichen Anteils der Bevölkerung?

    • Claudio 9. Februar 2022 at 22:34Antworten

      „Ob das die vermutlich gezahlten Bestechungsgelder oder was auch immer zu dem politischen Handeln geführt hat, wert ist – trotz Protest eines erheblichen Anteils der Bevölkerung?“

      Für diejenigen, die finanziell profitiert haben war es das sicherlich wert. In sehr vielen Bereichen, Politik, Schule, Ärzte(!), uvm.
      Mittlerweile dürfte aber einem bedeutendem Teil der Bevölkerung klar sein, dass die Menschen die hier leben nur eine geringe Rolle gespielt haben.

    • Fritz Madersbacher 9. Februar 2022 at 23:09Antworten

      @K. May
      9. Februar 2022 um 21:03 Uhr
      „Der Ruf Österreichs dürfte international nachhaltig und unwiderruflich durch das Handeln der politischen Kaste beschädigt worden sein“
      „So sind wir nicht“ – vielleicht erinnert sich so mancher an diese Worte. Ein Herr Bundespräsident war (oder ist) für den gesetzlich verankerten „Impf“-Zwang, weil „empirische Untersuchungen“ ergeben haben, dass sich dann viele Leute „impfen“ lassen, die das bisher zurückgewiesen haben. Das war im Jänner, nachzulesen in einem Interview mit der „Tiroler Tageszeitung“. Kurz gesagt, man muss die Leute nach Meinung eines Herrn Bundespräsidenten zur „Impfung“ zwingen. Mit dieser vorbildlich „demokratischen“ Ansicht war und ist ein Herr Bundespräsident in bester Gesellschaft mit all den Leuten, die jetzt auf einmal vergessen machen wollen, was sie da angezettelt haben. „Anständig? Das sind wir nicht“.
      Mutig und anständig sind die Menschen, die sich entgegen den „empirischen Untersuchungen“, auf die sich ein Herr Bundespräsident stützt, nicht einem außer Rand und Band geratenen Klüngel fügen, sondern ihm den sprichwörtlichen Mittelfinger zeigen: SO SIND WIR NICHT!

  7. audiatur et altera pars 9. Februar 2022 at 19:49Antworten

    Leider viel zu kurz kommt bei sämtlichen Parteien (inklusive FPÖ und MFG) das größte Verbrechen: Die vermutlich schwer zu behebende Konditionierung der Kinder auf gesundheitfaschistische Präventivhaft.

    Aussicht auf Sühne dieses Verbrechens gegen die Freiheit und gegen die Menschlichkeit kann nur ein internationaler Strafgerichtshof nach dem Vorbild der Nürnberger Prozesse bieten. Die österreichische Justiz ist dazu nicht im Stande. Zu klein ist das Land. Und zu parteinahe. Man kennt sich. Deshalb ist seit zwei Jahren auch Kusch angesagt. Salzburg ist dabei eines der kuscheligsten Bundesländer. Kennen doch fast alle Jurisprudenzler persönlich die „Verfassungsministerin“ Edtstadler und den „Rechtsanwalt“ Haslauer.

    Staatsanwälte verfolgen noch immer keine Gesundheitsminister wegen fortgesetztem Amtsmissbrauch u.v.m.. Sondern immer noch sogenannte Quarantänebrecher. Wegen fahrlässiger Tötung! In dubio pro dumbo?

    Nicht nur Anwälte müssten hier ganz laut schreien.Ging man doch Jahrhunderte ungestraft grippekrank in die Arbeit oder ins Theater. Und das waren Kranke und keine „Test-Positiven“. Was beweist eigentlich ein PCR-Test außer eine übermäßige Nähe von Testindustrie und Politik, liebe Staatsanwälte?

    Jedermann, der in Österreich rechtswidrig festgenommen oder angehalten wurde, hat Anspruch auf Schadenersatz. So steht’s zumindest im Gesetz. Es wären Milliardenansprüche. Zahlen diese diverse parteinahe Schreibtischtäter?

    https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10000950

    • andi pi 9. Februar 2022 at 20:50Antworten

      @audiatur et altera pars: das mit der konditionierung habe ich bereits selber erlebt. als ich unlängst ohne die FFP2-zwang-einheitsuniform in einer straßenbahn unterwegs war, ist eine gruppe ca. 13-, 14jähriger burschen zum straßenbahnfahrer nach vorne, um mich bei ihm zu verpetzen. ich bin halt rechtzeitig in der nächsten station ausgestiegen, bevor es eskaliert wäre, und habe dann auf die nächstfolgende straßenbahn gewartet.

      aber das ist ja noch nicht alles. denn 13-, 14jährige können sich wenigstens noch an eine vor-corona-zeit erinnern. mir tun die ganz kleinen am meisten leid. denn sie kennen keine welt ohne masken. ich habe in meinem freundeskreis zwei mütter, die 2019 bzw. 2020 kinder zur welt gebracht haben. beide versuchen zum glück, das tragen von masken auf das notwendigste minimum zu beschränken, um ihre kinder nicht zu traumatisieren, nehmen aber an ihnen leider bereits wahr, dass für ihre kinder masken (zumindest im supermarkt) eine art normalität bedeuten.

      ich persönlich halte eine juristische aufarbeitung dieser corona-diktatur auch insofern für besonders wichtig, um präventiv für die nächsten jahrzehnte derartige barbareien wie zwangstestung, zwangsmaskierung und zwangsimpfung zu verunmöglichen. und neben einem tribunal sehe ich es deshalb auch als notwendig an, a) in die bundesverfassung hineinzuschreiben, dass die körperliche integrität von menschen in JEDEM fall unantastbar ist und b) ins strafgesetzbuch, dass diejenigen, die dagegen verstoßen, mit gefängnisstrafen zu belangen sind. auf dass niemals mehr ein homo sapiens einem anderen homo sapiens zwangsvorschreibt, sich (außer natürlich im OP-saal und in ähnlichen medizinischen settings, wo es einen sinn macht) mund und nase zu verhüllen. so etwas darf in der menschheitsgeschichte (bzw. in dem fall menschheitszukunft) niemals wieder vorkommen.

      manche kinder können traumata besser verdrängen als andere. kinder, die inmitten eines krieges geboren sind (z.b. bosnien anfang der 1990er, um ein beispiel zu nennen), haben irgendwann später zum glück mitgekriegt, dass bomben und beschüsse nicht der regelfall der menschheit sind. so werden hoffentlich auch die kinder von heute eines tages begreifen, dass tests und masken ebenfalls nicht der regelfall der menschheit sind. aber eine gewisse traumatisierung könnte bei einigen vielleicht bleiben. hoffen wir für sie das beste.

    • audiatur et altera pars 9. Februar 2022 at 21:41Antworten

      @andi pi ad Masken und Konditionierung

      Ich hatte unlängst beim Einkaufen eines der traurigsten Erlebnisse. Als einziger Unmaskierter im Supermarkt ging ich an einem im Einkaufswagen sitzenden Kleinkind vorbei. Sein Staunen werde ich nie vergessen. Das Kind sah mich an wie einen Außerirdischen.

  8. Jens Tiefschneider 9. Februar 2022 at 19:38Antworten

    Österreichs Grüne scheinen noch von intelligenten Menschen zumindest durchsetzt zu sein. In Deutschland hingegen sind die Grünen durchgehend Faschisten, die sich ein grünes Tarnmäntelchen umgehängt haben, wie z.B. die Corona-Nazis Palmer und Lang. Ihre Wählerinnen und Wähler sind leider nicht besser. Für ihre Öko-Ideologie sind sie bereit, Gesundheit und Selbstbestimmtheit zukünftiger Generationen zu opfern. Ich habe den Eindruck, in ihren Hirnen hat bereits die Kompostierung eingesetzt.

  9. xrat 9. Februar 2022 at 19:36Antworten

    Dass die MedUniWien auch 2G fürs Studium verlangt, war auch mir neu :-(
    5. Mitteilungsblatt ausgegeben 2021-11-29:
    https://www.meduniwien.ac.at/web/rechtliches/mitteilungsblaetter/
    „Ein negatives Ergebnis eines Antigentests oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 gilt nicht als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr.“

  10. WneBox 9. Februar 2022 at 19:28Antworten

    Total falsch: nicht das Gesetz muss weg sondern diese Kreaturen, die es protegieren. Für immer spurlos!

  11. Hans im Glück 9. Februar 2022 at 18:58Antworten

    Bei Reitschuster über eine Impftote:

    „….
    Aber die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren mittlerweile eingestellt, denn selbst wenn die Impfung ursächlich für den Tod der 15-jährigen Cheyenne ist, so sei doch im Vorfeld die Einwilligungserklärung unterschrieben worden.
    Weil die Staatsanwaltschaft hier keinerlei Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden sieht, wird es keine weitere Ermittlungen geben, das wäre nicht mehr vom gesetzlichen Auftrag der Staatsanwaltschaft gedeckt.

    Aufgrund der Einwilligungserklärung ist der Vorwurf der Körperverletzung vom Tisch, deshalb dürfe die Staatsanwaltschaft nicht mehr ermitteln. Man sei auch kein Untersuchungsausschuss, der es sich zur Aufgabe setzt, alles zu erfahren, was passiert ist. Die Staatsanwaltschaft sei berufen zu ermitteln, wenn es Anhaltspunkte für verfolgbare Straftaten gibt……“

    Man scheißt den Opfern noch post mortem ins Gesicht und nennt das dann „Rechtsstaat“. Man könnte kotzen.

  12. Fritz Madersbacher 9. Februar 2022 at 18:36Antworten

    „Omikron ist ungefährlicher als eine milde Grippe und entspricht bereits den gewöhnlichen Erkältungs-Coronaviren. In dieser Situation schlagen Politik sowie von der Regierung und selbst ernannte Experten nochmals wild um sich“, indem sie (im konkreten Fall ein Molekularbiologe am Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, einer autonomen „biomedizinischen Forschungsorganisation“ gemeinsam mit dem Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim, wo die diversen „Varianten“ sequenziert werden) sich Spekulationen über den „neuen Omikron-Subtyp BA.2“ aus den Fingern saugen, die so offensichtlich jeder „Evidenz“ entbehren, dass sie am nächsten Tag nicht mehr auf der Seite der betreffenden Zitung zu finden sind. Und immer mehr Politiker „rücken ab“ von der „Impfpflicht“, sowohl wegen der drohenden personellen Engpässe als auch der drohenden Wahlniederlagen, aber ihre plötzliche „Einsicht“ ist nicht mehr glaubwürdig. Das „Impf“zwang-Gesetz muss ersatzlos beseitigt werden, es ist ein Blankoscheck für weitere Anschläge auf die Bevölkerung in der Zukunft. Alle dafür Verantwortlichen sind einen Schritt zu weit gegangen und können sich nicht mehr durch Lavieren aus der Blamage retten. Dieses auf dubiose Weise zustandegekommene, medizinischem Wissen hohnsprechende „Gesetz“ bringt Österreich in Verruf und seine Bevölkerung in ein Fiasko, es muss weg!

    • Fritz Madersbacher 9. Februar 2022 at 19:09Antworten

      „Uneins über Impfpflicht
      Unter Juristinnen und Juristen ist man dazu geteilter Meinung, so sagt etwa der Verfassungsjurist Benjamin Kneihs, die Impfpflicht sei sehr wohl auch als vorbeugende Maßnahme möglich, immerhin gehe es darum, kommende Wellen zu verhindern. Anders sieht das die Medizinjuristin Maria Kletečka-Pulker: Man müsse Mitte März, bevor Strafen verhängt werden, noch einmal prüfen, ob die Impfpflicht momentan gerechtfertigt sei, und gegebenenfalls doch nicht strafen.
      Für diese Prüfung ist im Impfpflichtgesetz eine Kommission vorgesehen, die auch aus Juristen, Juristinnen, Medizinern und Medizinerinnen bestehen muss. Sie muss alle drei Monate prüfen, ob es die Impfpflicht tatsächlich braucht. Nur: Wann sie das erste Mal zusammentritt und wer Teil dieser Kommission sein soll, ist noch unklar. Der Gesundheitsminister kündigte an, das in den nächsten Wochen zu klären“
      („Der Standard“, 09/02/2022)
      „… die Impfpflicht … als vorbeugende Maßnahme möglich“, „… alle drei Monate prüfen, ob es die Impfpflicht tatsächlich braucht“: Liebe Juristinnen und Juristen, egal was Ihr Euch vorstellen könnt, der Widerstand aus der Bevölkerung wird Eurer Vorstellungskraft auf die Sprünge helfen, Eure „Experten“ haben jedes naive Vertrauen verwirkt! Dieses „Gesetz“ ist blankes Unrecht und wird entsorgt werden, ob Ihr Euch das vorstellen könnt oder nicht! Apartheid (auf den Universitäten!!!) und Denunziantentum werden auch mit Parlamentsbeschluss und Bundespräsidentenunterschrift nicht rechtens!

  13. Mario 9. Februar 2022 at 18:19Antworten

    Wäre schön wenn Sie auf die Gendersprache verzichten würden … dann wäre auch ich im Stande Ihre tollen Artikel zu lesen

    • pfm 9. Februar 2022 at 18:45Antworten

      Ich verstehe, ehrlich nicht warum Sie die Form über den Inhalt stellen. Damit stellt man sich auf die gleiche Stufe wie jene, die Vitamin D ablehnen, weil Kickl darüber spricht.
      Außerdem geben wir Aussendungen unverändert weiter.

    • andi pi 9. Februar 2022 at 19:54Antworten

      @mario:

      manche hier ärgern sich über einen user namens „paul“. ich sehe vieles sehr anders als er, aber ich selber habe kein problem damit, unterschiedliche ansichten auszutauschen.

      manche hier ärgern sich über eine „uschi“, die neuerdings anscheinend zu einem elefanten mutiert ist. ich selber hab mit diesem literarisch etwas ausschweifenden stil kein problem.

      worüber ich mich selber jedoch in letzter zeit etwas ärgere, sind diese postings, die einfordern, dass bezüglich gendern hier eine verbotspolitik betrieben werden soll. erstens hat es in bezug auf diese thematik keinerlei relevanz. und zweitens bin ich selber z.b. ein großer freund der kleinschreibung. und ich möchte auch nicht, dass mich wer zum verzicht darauf auffordert. ich verstehe es nicht, wie man sich auf solche dinge derart versteifen kann. geht es denn beim thema impfung nicht auch um wahlfreiheit? genauso sollte auch hier wahlfreiheit möglich sein. und einen artikel nicht lesen zu wollen, nur weil er ein paar zeichen enthält, die der subjektiven ästhetik nicht entsprechen – also ehrlich gesagt……nein, ich belasse es mal lieber an diesem punkt.

    • Jens Tiefschneider 9. Februar 2022 at 20:48Antworten

      Das Gendern kam in diesem Fall von den Grünen, die Herr Meyer journalistisch völlig korrekt zitiert hat. Genderbeschwerde also besser an die Grünen richten.

    • pantau 10. Februar 2022 at 1:27Antworten

      @andi pi
      Da ich indirekt mitangesprochen wurde sowohl was uschi alias elefant angeht als auch die genderitis, so gebe ich ihnen generell Recht, dass Toleranz gerade etwas voraussetzt, was einen stört, gegen das man aber Tapferkeit aufzubringen hat, sonst wäre Toleranz keine Toleranz. Dennoch sind diese beiden Fälle eine Besonderheit, nämlich wenn man annimmt, dass es bei manchen Kommentaren nicht ernst gemeint ist und sozusagen sich vom Gegenlager beauftragte Quisling-Schreiber handelt. Und beim Gendern sind es nicht bloß holprige Neuendungen, sondern dahinter steht eine ebenfalls auf Zersetzung abzielende Ideologie, indem man Opfergruppen herbeifaked, damit man Sprachformen zerstören kann. Aber in diesem Fall hat Herr Mayer ja bloß zitiert. Mich durchzuckt es regelmäßig, wenn denk- und vorstellungslähmend von „Regierenden“ oder „Demonstrierenden“ die Rede ist. Solche vorsätzliche Verstümmelung der Ausdrucksvielfalt ist wirklich mit nichts zu rechtfertigen. Das war nun mein pseudowissenschaftlicher Senf dazu haha.

    • Thomas Melzer 10. Februar 2022 at 11:45Antworten

      Ich schließe mich hier pantau an. Wenn jemand aus persönlicher Überzeugung im persönlichen oder auch geschäftlichen Bereich gendert oder ausschließlich Kleinschreibung verwendet, so ist dies natürlich sein gutes Recht. Es ist aber auch das gute Recht des Gegenübers, in Abhängigkeit davon, wie wichtig ihm der persönliche oder geschäftliche Kontakt zu diesem jemand ist, solch sprachliche Partikularitäten entweder zu akzeptieren, zu kritisieren oder seine persönlichen und geschäftlichen Kontakte zu anderen Personen zu verlagern.

      Problematisch wird es – abgesehen von allen sprachwissenschaftlichen und -ästhetischen Erwägungen – , wenn solche sprachlichen Codes von oben verordnet und zum offiziellen Zeichen korrekter Gesinnung werden, wie es bei der politisch korrekten Sprache (inklusive Gendern) der Fall ist. Es ist quasi das Erkennungs- bzw. Distinktionsmerkmal einer abgehobenen, verhätschelten, ignoranten und fremdgesteuerten „woken“ Pseudolinken bzw. „progressiven Neoliberalen“ (Nancy Fraser) geworden, welche dieses allen anderen oktroyieren zu müssen glaubt.

      Obwohl ich glaube, dass wir dieses Thema ruhen lassen sollten, solange unser aller Grundrechte akut gefährdet sind, ist es durchaus kein Nebenschauplatz, und mit der Einforderung von Toleranz ist es hier m.E. nicht getan. Die „culture wars“ waren einer der Wegbereiter der Transformation der Wissenschaft – durch Einschränkung des Debattenraums, Emotionalisierung und Moralisierung – in eine Art von säkularisierter Religion (prototypisch hierfür das Schicksal des von mir sehr geschätzten Evolutionsbiologen Bret Weinstein), welche uns nun ihre Symbole (Masken) und Kommunionsrituale (Spikung) aufzwingt. Ironischer- und – für mich als Linken – beschämenderweise waren es vornehmlich Konservative und Rechte, welche sich diesem Wahnsinn entgegengesellt haben, und welche auch jetzt im Corona-Widerstand überproportional vertreten sind. Offensichtlich haben diese Kreise weniger Probleme mit Meinungsfreiheit als die Linke (was sogar – der von mir mittlerweile nicht mehr geschätzte – Armin Thurnher erstaunt zur Kenntnis nehmen musste).

    • Eleonora Faller 11. Februar 2022 at 8:10Antworten

      Genau !

  14. jo 9. Februar 2022 at 17:26Antworten

    GGI? Zu wenig. Zu spät. Dann lieber MFG.

    • SPQR 10. Februar 2022 at 0:22Antworten

      Sie müssen sie ja nicht wählen. So lange „GGI“ dafür sorgt, dass dieser Haufen von innen aufgerieben wird, ist es doch super, dass es „GGI“ gibt.

      Die Implosion der Grünen wird noch heftiger sein als das, was Jörgi Gotthabihnselig 2005 bei der Sprengung der FPÖ veranstaltet hat. Und nachhaltiger.

  15. Tatjana 9. Februar 2022 at 17:26Antworten

    Abartiger geht immer. Es macht Fassungslos wie mit Rechte der Bevölkerung umgegangen wird.

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

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