Vernichtende Kritik an Comirnaty von BioNTech/Pfizer

27. Januar 2022von 7.6 Minuten Lesezeit

Im British Medical Journal gibt es seit mehr als einem Jahr immer wieder kritische Stellungnahmen zu den noch immer laufenden Zulassungsstudien, deren Durchführung und ihren unklaren Resultaten. Für die Massen-Impfkampagne kommt noch dazu ein anderes Produktionsverfahren zum Einsatz als bei den Zulassungsstudien. Nun stellen dazu vier deutsche Chemie Professoren öffentlich Fragen an BioNTech.

Von Dr. Peter F. Mayer

In der Berliner Zeitung erschien ein Artikel unter dem Titel: Chemiker zu Impfstoff: „Woher kommt der Grauton?“ Vier renommierte Wissenschaftler wenden sich mit einem Brief an BionTech-Gründer Ugur Sahin: Jörg Matysik, Professor für Analytische Chemie an der Universität Leipzig; Gerald Dyker, Professor für Organische Chemie an der Ruhr-Universität Bochum; Andreas Schnepf, Professor für Anorganische Chemie an der Universität Tübingen; Martin Winkler, Professor Materials and Process Engineering an der Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften.

Der Brief ist in der üblichen, generell vorsichtigen Wissenschaftssprache abgefasst, die etwas verbirgt, wie brisant diese Kritik ist. Auf normales Deutsch übersetzt ist dieser Offene Brief natürlich eine verheerende Kritik, gerade an den neuen Lipidnanopartikeln, die BioNTech benutzt.

Die Wissenschaftler setzen ihre Fragen bei den Angaben im Beipackzettel an. Hier steht: „Der Impfstoff ist eine weiße bis grauweiße Dispersion“. Die Professoren fragen nun Professor Sahin, dem Gründer und Vorstandsvorsitzenden der Firma BionTech: „Wie kommt dieser signifikante Farbunterschied zu Stande; so gut wie alle verwendeten Substanzen sind farblos, sodass weiß zu erwarten wäre. Woher kommt der Grauton? Sind dies Verunreinigungen?“

In ihrem Brief fragen die Professoren konkret: „Wie wird eine einheitliche Produktqualität sichergestellt, beziehungsweise wie können Sie sicherstellen, dass und in welchem Maße die zu verpackende mRNA in den Lipid-Nanopartikeln vorhanden ist? Wie wird weiterhin die Konzentration an mRNA-Wirkstoff in den einzelnen Chargen kontrolliert und wie die Konzentration an Wirkstoff in den Lipid-Nanopartikeln im Verhältnis zu demjenigen außerhalb der Partikel?

Tatsächlich wird im Assessment Report der EMA diesem Thema recht breiter Raum eingeräumt und Pfizer und BioNTech hatten eine Reihe von Fragen zu beantworten.

Eine weitere Frage, die die Professoren aufwerfen, betrifft die in dem Impfstoff verwendeten, „nicht für die Humanmedizin zugelassene Komponenten“. Dies betreffe „die für die Bildung der Lipid-Nanopartikel eingesetzten Komponenten ALC-0159 und ALC 0315“, welche „nicht direkt zur Anwendung am oder im menschlichen Körper zugelassen“ seien. Im Sicherheitsdatenblatt zu ALC-0315 sei beschrieben, „dass ALC-0315, sowohl Augen als auch Haut oder Schleimhaut“ reize. Was im Assessment Report dazu zu finden ist, habe ich hier ausführlich beschrieben. Dazu gab es weitere Fragen bis Juni zu klären, ein Prozess, der aber offenbar noch immer nicht abgeschlossen ist.

Literatur zu den Risiken der Lipid-Nanopartikel

Eines der vielen Probleme scheint die off-target expression der LNP-mRNA, die unterschiedliche Darstellung in vitro und in vivo und die potentiell zunehmende Unverträglichkeit bei wiederholter Applikation zu sein. Davor wurde bereits in Artikeln über Moderna aus den Jahren 2016 und 2017 im US Medizin-Fachmedium Stat gewarnt.

Abhandlungen zu den Risiken der LNPs gibt es viele in der Fachliteratur, wie zum Beispiel in Nature:

„Although charge-mediated targeting has not been examined for intramuscular (IM) administration, many studies that analyze expression after IM injection do find a systemic trafficking of mRNA-LNPs that strongly express in the liver very quickly, while simultaneously expressing in muscle and draining lymph nodes17,18,19. These particular LNPs apparently enter the vasculature after IM injection and subsequently express in liver hepatocytes possibly due to passive ApoE-mediated targeting20. Systemic mRNA-LNP distribution and off target expression of immunogens could however generate systemic cytokines, activate complement, amplify the frequency or severity of adverse events that have been observed in recent clinical trials21,22, and/or impair immune response generation23. Only one prior study has been published for the optimization of the ionizable lipid in mRNA-LNPs for IM administration of vaccines, focusing mainly on increasing the degradability of the lipid to improve tolerability13

Übersetzt:

„Obwohl das ladungsvermittelte Targeting bei intramuskulärer (IM) Verabreichung nicht untersucht wurde, haben viele Studien, die die Expression nach IM-Injektion analysieren, einen systemischen Transport von mRNA-LNPs festgestellt, die sehr schnell stark in der Leber exprimieren, während sie gleichzeitig in Muskeln und drainierenden Lymphknoten exprimieren. Diese speziellen LNPs gelangen offenbar nach der IM-Injektion in die Blutgefäße und exprimieren anschließend in Leberhepatozyten, möglicherweise aufgrund eines passiven ApoE-vermittelten Targetings20. Eine systemische mRNA-LNP-Verteilung und Off-Target-Expression von Immunogenen könnte jedoch systemische Zytokine erzeugen, Komplement aktivieren, die Häufigkeit oder Schwere von unerwünschten Ereignissen verstärken, die in jüngsten klinischen Studien beobachtet wurden21,22, und/oder die Erzeugung einer Immunantwort beeinträchtigen23. Bisher wurde nur eine einzige Studie zur Optimierung des ionisierbaren Lipids in mRNA-LNPs für die IM-Verabreichung von Impfstoffen veröffentlicht, die sich hauptsächlich auf die Erhöhung der Abbaubarkeit des Lipids zur Verbesserung der Verträglichkeit konzentrierte.“

Auch die Toxizität wurde beleuchtet:

„Although the U.S. FDA approved DLin-MC3-DMA lipid is well tolerated in several clinical studies, repeat dosing some of the ionizable lipid containing LNPs have shown elevated cytokine levels and increased immunogenicity“

Immunogenicity ist hier natürlich absolut unerwünscht, gemeint im Sinne einer überschießenden toxischen Wirkung. Es handelt sich zwar um ein anderes Lipid als das von BioNTech verwendete, allerdings könnten solche Prozesse auch bei diesen Lipiden möglich sein.

Insgesamt ein sehr interessanter Artikel.

Interessant ist auch die hier geäußerte Kritik:

„We conclude that systematic approaches to identify the key physicochemical degradation mechanism(s) of formulated mRNA vaccine candidates are currently lacking. Rational design of optimally stabilized mRNA vaccine formulations during storage, transport, and administration at refrigerated or ambient temperatures should thus have top priority in the pharmaceutical development community.“

„Wir kommen zu dem Schluss, dass systematische Ansätze zur Identifizierung der wichtigsten physikalisch-chemischen Abbaumechanismen von formulierten mRNA-Impfstoffkandidaten derzeit noch fehlen. Das rationale Design von optimal stabilisierten mRNA-Impfstoffformulierungen während der Lagerung, des Transports und der Verabreichung bei Kühl- oder Umgebungstemperaturen sollte daher in der pharmazeutischen Entwicklungsgemeinschaft höchste Priorität haben.“

Dazu passt ein Skandal, der hierzulande wenig Beachtung fand, aber im BMJ nachzulesen ist:

„EMA-Wissenschaftler, die mit der Sicherstellung der Herstellungsqualität betraut waren – den chemischen, Herstellungs- und Kontrollaspekten der Einreichung von Pfizer bei der EMA -, machten sich Sorgen über „verkürzte und modifizierte mRNA-Spezies im Endprodukt“. Unter den vielen Akten, die dem BMJ zugespielt wurden, findet sich eine E-Mail eines hochrangigen EMA-Beamten vom 23. November, in der eine Reihe von Problemen beschrieben wird. Kurz gesagt, die kommerzielle Herstellung von Impfstoffen entsprach nicht den erwarteten Spezifikationen, und die Aufsichtsbehörden waren sich nicht sicher, welche Auswirkungen dies haben würde. Die EMA reagierte daraufhin mit zwei „wichtigen Einwänden“ gegen Pfizer und einer Reihe weiterer Fragen, die sie beantwortet haben wollte.

In der [geleakten] E-Mail wurde „ein signifikanter Unterschied in % RNA-Integrität/abgeschnittene Spezies“ zwischen den klinischen Chargen und den vorgeschlagenen kommerziellen Chargen festgestellt – von etwa 78 % auf 55 %. Die Ursache war nicht bekannt, und die Auswirkungen dieses Verlusts an RNA-Integrität auf die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs waren „noch nicht definiert“, hieß es in der E-Mail.

Am 21. Dezember erteilte die EMA schließlich die Zulassung für den Impfstoff von Pfizer-BioNTech. Im öffentlichen Bewertungsbericht der Behörde, einem technischen Dokument, das auf ihrer Website veröffentlicht wurde, heißt es: „Die Qualität dieses Arzneimittels, das im Zusammenhang mit der aktuellen Pandemie (Covid-19) eingereicht wurde, wird als ausreichend konsistent und akzeptabel angesehen.

Es ist unklar, wie die Bedenken der Agentur ausgeräumt werden konnten. Laut einer der durchgesickerten E-Mails vom 25. November hatte eine ungenannte Quelle aus den USA positive Nachrichten übermittelt: „Die letzten Partien deuten darauf hin, dass der Prozentsatz intakter RNA wieder bei etwa 70-75 % liegt, was uns vorsichtig optimistisch stimmt, dass zusätzliche Daten das Problem lösen könnten“, hieß es in der E-Mail.“

Einfluss auf den Aktienkurs?

Interessant in dem Zusammenhang sind die aufgetauchten Börsegerüchte, in denen ein steiler Kursverfall der Pfizer Aktie erwartet wird. Bei BioNTech und Moderna ist das wie berichtet bereits passiert.

Den Aktionären und Großinvestoren ist mit Sicherheit wesentlich klarer als der breiten Öffentlichkeit, dass es massive Problem gibt. Die Wirksamkeit ist im Keller, teils sogar negativ, und die Nebenwirkungen samt den durch die Impfung verursachten Todesfällen, lassen sich immer weniger vertuschen. Keine guten Aussichten für die nächste Zeit und Grund genug um abzucashen und auszusteigen.

Auch von Geldflüssen ist die Rede, angeblich zur FDA, sowie nach Österreich, wie auch hier berichtet wird.

Über die anderen Unzulänglichkeiten und Fälschungen in den Daten der Zulassungsstudien und die mehrfachen Kritiken im BMJ habe ich ausführlich hier berichtet.

Es ist völlig verrückt mit diesem Produkt eine Impfpflicht gesetzlich vorzuschreiben, wie das in Österreich beschlossen wurde und jetzt offenbar auch in Deutschland und Belgien auf den Weg gebracht wird.

Dient die Impfpflicht der Rettung des Aktienkurses von Pfizer?


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21 Kommentare

  1. joe 28. Januar 2022 at 11:09Antworten

    Auf CORRECTIV.Faktencheck wird behauptet:

    Nein, der Biontech-Impfstoff enthält keine Inhaltsstoffe, die nicht für Menschen zugelassen sind

    Wird hier tatsächlich und nachweislich widerlegt oder gibt es in dieser Sicht der Dinge auch Schwachstellen, zurückgehaltene Informationen, blinde Flecken etc. ? (Es soll ja Stimmen geben, die unterscheiden zwischen den zusätzlichen Inhaltsstoffen der Abfüller und den zusätzlichen Inhaltsstoffen der Hersteller.)

    In meinen Augen sicher ist, dass es bei Impfstoffen keine Rückruf-Aktion geben kann, wie es z. B. in der Automobilbranche mitunter bei der Einführung neuer Modelle nach einiger Zeit schon vorgekommen ist.

    Siehe:

    https://twitter.com/MntyP1/status/1486438634714763264

    https://twitter.com/hallidalli/status/1486439034826203140

  2. audiatur et altera pars 27. Januar 2022 at 18:37Antworten

    beatebahner.de/lib.medien/Rechtsgutachten%20zur%20Strafbarkeit%20der%20Impfung%20nach%2095%20AMG.pdf

    laborjournal.de/editorials/2195.php

    bundeskanzleramt.gv.at/bundeskanzleramt/nachrichten-der-bundesregierung/2021/03/bundeskanzler-kurz-oesteichisches-know-how-leistet-wesentlichen-beitrag-zur-rueckkehr-in-die-normalitaet.html

    wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/2095206-Impfstoff-Hersteller-Polymun-weitet-Produktion-aus.html

  3. Taktgefühl 27. Januar 2022 at 16:04Antworten

    Gestern war ein Artikel von einem Impfgeschädigten in der Berliner Zeitungen.

    Die Presse besteht nur noch aus BILD-Abklatschen, meist wird die Corona-Geschichte wie ein Priesterkreuz vor sich hergetragen, und zwischendrinnen mal ein kritischer Unterton veröffentlich. Man will damit wohl seinen Kompromiß mit dem Gewissen abwaschen, sozusagen wie Pilatus, der dem Pöbel nachgab und sich im Symbolischen verlor. Händewaschen reicht nicht.

  4. Taktgefühl 27. Januar 2022 at 15:52Antworten

    „Coronavirus U.S. Patent 10, 130,701, B2“ oder „patent UNS 10,130701 B2“
    Das Patent ist am 23.Juli 2014 eingereicht und in den USA am 20. November 2018 erteilt worden. Der Inhaber ist das „Pirbrigt Institute“.
    Das erfundene (oder von Menschen gemachte) Coronavirus kann als Impfstoff zur Behandlung und/oder Vorbeugung von infektiöser Bronchitis verwendet werden.

    „Patente auf Coronavirus“

    Selbsternannte Faktenchecker behaupten gerne, daß SARS-CoV/2 schon im Februar 2020 mehrfach weltweit isoliert worden sei, nur daß ein bißchen spät im Februar 2021, als der Druck aufs „Isolat“ angestiegen war. Zudem übergehen sie die Tatsache, daß schon im Mai 2020 Hunderte Abfolgen bei GISAID hinterlegt worden waren.

    Und wenn Covid-19 wie behauptet in vielen Ländern isoliert worden ist, dann sollten die „Isolate“ den Vergleich nicht scheuen. Die müßten nämlich identisch sein. Hat der Faktenchecker das überprüft?

    Auch die Meldung, daß Covid-19 in Abwasserproben bereits im März 2019 nachgewiesen werden konnte, fällt immer gerne unter den Tisch.

    Im Artikel ist sogar ein Bild des Virus enthalten. Es ist ein typisches HD Photoshop-Bild. Schaut man sich die Bilder im US Patent SARS-CoV/1 vom Mai 2007 an, dann sind das verschwimmende gräuliche Punkte, wie mit dem Füller hingekleckst.
    Die Raster- und Transmissions-Elektronenmikroskopie hätte dem 3D-Hochglanzbild zufolge in den 10 Jahren geradezu katapultartige Quantensprünge gemacht?

  5. anamcara 27. Januar 2022 at 13:42Antworten

    -Ergänzend
    Die Einschätzung von Professor Schnepf zum Thema einer politisch gesetzten Impfpflicht laut der Berliner Zeitung:

    „Für ein Gesetz zur Impfpflicht braucht der Bundestag, aber auch jeder einzelne, der sich impfen lässt, eine tragfähige Basis des Wissens, um eine informierte, eigene Entscheidung treffen zu können.

    Mit den aktuell vorhandenen Auskünften, die von BioNTech verfügbar sind, sei diese Datengrundlage im Hinblick auf die COVID-19-Impfstoffe noch nicht gegeben.“

    -Ergänzend
    Zu dem Brief der vier Wissenschaftler in der Berliner Zeitung und ihren darin formulierten Bedenken und Fragen zum Thema der neuartigen mRNA-Technologie, der Hinweis auf einen Beitrag des SWR vom 19. November 2019, der das Thema neuer Impfstofftechnologien beleuchtet.
    In dem Beitrag, in dem auch Uğur Şahin zu Wort kommt, heißt es zum Ende:

    „Jetzt wird der neue Impfstoff in klinischen Studien am Menschen getestet.
    Die Wissenschaftler hoffen auf eine Zulassung in fünf bis sechs Jahren“.

    “Artikel von Rt “
    Woher kommt der Grauton im Impfstoff? Fragen an BioNTech-Chef Uğur Şahin”

  6. Uschi_22 27. Januar 2022 at 13:25Antworten

    Der Kurs ist aktuell mit 3,72 % im Plus.

    Soviel gab es früher auf das Sparbuch im Jahr.

    Zeiten ändern sich halt …

  7. Carsten H. 27. Januar 2022 at 13:18Antworten

    Woher bekommt man eigentlch den Beipackzettel? Bei jedem Hustensaft ist alles dabei – aber bei der Impfung unterschreibt man nur.

    Wo kann man den Zettel mal sehen?
    Ist der irgendwo abrufbar?
    Oder wie kann man das mal lesen, bitte?
    Danke

    • Manuela Stangier 27. Januar 2022 at 16:52Antworten

      Den Beipackzettel können Sie bei der EMA herunterladen, er ist inkludiert in der Produktbeschreibung (z.B. Comirnaty): https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty, als .pdf „Comirnaty: EPAR Medicin Overview“ in 22 Sprachen .-), dort gibt es auch ein .pdf „Risk Management Plan“

  8. Sandburg 27. Januar 2022 at 12:29Antworten

    Was in so ein Stoff steckt kann man erahnen. Die politische und Pharma Devise „Augen zu und durch“ gefährdet Menschenleben. Ganz zu schweigen davon, dass die sich immer weiter ausbreitenden Infektionszahlen in Schulen und Kitas in den Maßnahmen der Bund-Länder-Konferenz keine Beachtung finden.
    Nach fast zwei Jahren Pandemie haben die dort Beschäftigten sowie jene in Testzentren und Laboren noch immer mit der massiven Unterbesetzung zu kämpfen. Es ist absurd, dass sich einige ins Burn-Out arbeiten, während andere auf Arbeitssuche sind. Denn durch Investitionen in den Gesundheitssektor könnten fehlende Jobs geschaffen, die Überarbeiteten somit entlastet und natürlich die Ansteckungsketten wieder nachverfolgt werden. Personalmangel müsste es nicht geben und es muss sich was ändern. Am liebsten heute. Eckelhaft diese Werbung mit Durchsagen im Radio und im Fernsehen sowie Werbung auf Social-Media-Plattformen. Ein Armutszeugnis, dass die Impfung ein Flopp ist und weiter beschlossen wurde diese den Bürgern in den Oberarm zu Rammen. Bei Risiko und Nebenwirkungen „fragt nicht eure Ärzte, Apotheker, Pharma oder Regierung“.

    • brigbrei 27. Januar 2022 at 14:46Antworten

      @Sandburg – 27. Januar 2022 um 12:29 Uhr
      „Was in so ein Stoff steckt kann man erahnen.“

      Einige „Zutaten“ kann man hier nachlesen:
      https://uncutnews.ch/inhaltsstoffe-des-impfstoffs-aufgelistet-und-den-giftnotruf-kontaktiert/

      „Inhaltsstoffe des Impfstoffs aufgelistet und den Giftnotruf kontaktiert“ – (dieses Gespräch ist lesenswert!)
      25. Januar 2022

      Hier sind nur einige der Inhaltsstoffe von Impfstoffen. Diese werden Ihren Kindern INJIZIERT:
      • Formaldehyd/Formalin – Hochgiftiges systematisches Gift und Karzinogen.
      • Betapropiolacton – Giftige Chemikalie und krebserregend. Kann nach sehr kurzer Exposition gegenüber
      kleinen Mengen zum Tod/zu bleibenden Schäden führen. Ätzende Chemikalie.
      • Hexadecyltrimethylammoniumbromid – Kann die Leber, das Herz-Kreislauf-System und das zentrale
      Nervensystem schädigen. Kann die Fortpflanzung beeinträchtigen und Geburtsfehler verursachen.
      • Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat und Aluminiumsalze – Neurotoxin. Birgt ein Risiko für langfristige
      Gehirnentzündungen/-schwellungen, neurologische Störungen, Autoimmunkrankheiten, Alzheimer,
      Demenz und Autismus. Es dringt in das Gehirn ein, wo es auf unbestimmte Zeit verbleibt.
      • Thimerosal (Quecksilber) – Neurotoxin. Verursacht Zellschäden, verringert die Oxidations-Reduktions-
      Aktivität, Zelldegeneration und Zelltod. Wird mit neurologischen Störungen, Alzheimer, Demenz und
      Autismus in Verbindung gebracht.
      • Polysorbat 80 & 20 – Durchdringt die Blut-Hirn-Schranke und trägt Aluminium, Thimerosal und Viren mit
      sich, so dass sie ins Gehirn gelangen können.
      • Glutaraldehyd – Toxische Chemikalie, die als Desinfektionsmittel für hitzeempfindliche medizinische
      Geräte verwendet wird.
      • Fötales Rinderserum – Gewonnen aus Rinderföten, die trächtigen Kühen vor der Schlachtung
      entnommen wurden.
      • Humane diploide Fibroblastenzellen – abgetriebene fötale Zellen. Fremde DNA hat die Fähigkeit, mit
      unserer eigenen zu interagieren.
      • Afrikanische Grüne Affennierenzellen – können das krebserregende SV-40-Virus in sich tragen, von dem
      bereits etwa 30 Millionen Amerikaner betroffen sind.
      • Aceton – Kann Nieren-, Leber- und Nervenschäden verursachen.
      • E.Coli – Ja, Sie haben richtig gelesen.
      • DNA vom porcinen (Schweine-) Circovirus Typ-1
      • Humane embryonale Lungenzellkulturen (von abgetriebenen Föten)

      Quelle: https://rightsfreedoms.wordpress.com/2021/09/10/vaccine-ingredients/

  9. Manuela Stangier 27. Januar 2022 at 12:16Antworten

    Daß in der ersten klinischen Phase aufwändiger aufgereinigt wurde als in der Massenproduktion, konnte man schon vor Start der Impfkampagne in der New York Times lesen. Falls ich mich richtig erinnere, stand in den geleakten Vertragsunterlagen (kann die Echtheit nicht prüfen) drin, daß BioNTech eine Prüfung der Impfstoffe auf Verunreinigungen untersagt hat, da für Produktionsfehler der Hersteller gehaftet hätte. Aber das PEI prüft wohl Chargen, evtl. aber nur stichprobenartig?

  10. S.BK 27. Januar 2022 at 11:48Antworten

    Es ist etwas länger her aber dieser Satz erinnert mich an einen Interview von einer Angestellten bei BioNTech: „Für die Massen-Impfkampagne kommt noch dazu ein anderes Produktionsverfahren zum Einsatz als bei den Zulassungsstudien.“ Also „ein anderes Produktionsverfahren zum Einsatz “ und sie stieß auch zufällig auf eine E-Mail-Korrespondenz die dies besagte. Und hatte Beweise für weitere unglaubliche versteckete unwahrheiten. Sie wurde damals entlassen nachdem diese in die Öffentlichkeit gelangte. Ehrlichkeit ist ein Fremdwort für Politiker und Pharmaindustrie.

    • Schuster 27. Januar 2022 at 13:07Antworten

      „Für die Massen-Impfkampagne kommt noch dazu ein anderes Produktionsverfahren zum Einsatz als bei den Zulassungsstudien.“

      Wieso muss ich jetzt spontan an Volkswagen denken?

  11. cr 27. Januar 2022 at 11:26Antworten

    Ich zweifle noch, ob es ein echter Kurssturz oder ein inszenierter ist, um die Kleinanleger zu Panikverkäufen zu bewegen, damit die „Großen“ billig einkaufen und ihre Macht weiter vergrößern können.

    Selbst habe ich nie an der Börse gespielt, weil es mir nie plausibel war, dass andere mit meinem Geld auf mein Risiko zocken und Gewinne für die eigene Tasche erzielen sollen. Auch als Arbeitnehmer habe ich nie Aktien des Arbeitgebers gekauft, weil ich so faule Passagiere in mein Ruderboot lade, für die ich noch mitpaddeln muss.

    Dass die Kurse wieder steigen werden, glaube ich deshalb, weil ja unabhängig von Evidenz und Fakten das „Impf“-Abo eingeführt werden soll. Der Plan ist ja auch genial: Die nicht mehr „up to date“ gespritzten einfach als ungeimpft zählen und so deren Anteil an Krankheit und Tod beliebig zu vergrößern, mit der über Mainstream weiter angefachten Angst und Panik die Leute quartalsmäßig in die Nadel treiben und so möglicherweise sogar Zustimmung zur Pflicht zu erwirken.

    Die ehrliche Aufteilung in „tatsächlich ungeimpft“ und „Abo gekündigt mit zerstörtem Immunsystem“ wird aus Gewinnstreben nicht erfolgen.

  12. McKotz 27. Januar 2022 at 11:25Antworten

    Hat bei GLOBAL-COVID „Tavistock“ wieder zugeschlagen?
    https://elcolectivodeuno.wordpress.com/2021/02/25/covid-19-the-brainwashing-techniques-used-are-identical-to-those-of-the-sects/
    Nicht alle werden dieses Institut kennen, aber jeder sollte dieses Buch von Estulin gelesen haben, allein wegen des Titelbildes, welches die Menschheit wunderbar abbildet.
    https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51ZrL0ORxxL._SY264_BO1,204,203,200_QL40_ML2_.jpg

    Soll einer sagen, dieses „Projekt“ hätte sich ohne totale Gehirnwäsche so erfolgreich entwickeln können. Hier etwas zur Entstehung
    https://forbiddenknowledgetv.net/tavistock-institute-of-mind-control/

    • McKotz 28. Januar 2022 at 9:47Antworten

      Wie wirkungsvoll die Gehirnwäsche all die Jahrzehnte war konnte man heute in einer Münchner-Boulevard Zeitung – die durch tägliches Impfeinpeitschen glänzt – lesen. Dort darf einer fragen:
      „Demnächst muss ich wieder zum Altglascontainer. Bei den Flaschen ist dieses Mal auch eine blaue Prosecco-Flasche dabei. In welchen Container muss ich diese einwerfen?“

  13. Fritz Madersbacher 27. Januar 2022 at 11:18Antworten

    „Dient die Impfpflicht der Rettung des Aktienkurses von Pfizer?“
    Auch, aber die Werkzeuge und Marionetten der Pharma-Profiteure in „Wissenschaft“, Politik und Medien haben auch viel zu verlieren, wie ihr verbissenes Festhalten an ihrer ekelhaften „Pandemie“-Tyrannei zeigt. Aber ihre Felle schwimmen unaufhaltsam davon. Ihr „Impfgesetz“, mit dem sie jeder Verordnungswillkür künftiger Zwangs“impfungen“ Tür und Tor öffnen, muss und wird zu Fall gebracht werden. Wenn notwendig, mit ihnen als dafür Verantwortlichen zusammen, das muss diesen Herrschaften langsam zu Bewußtsein gebracht werden, wenn es ihnen noch nicht gedämmert hat …

  14. Hans H. 27. Januar 2022 at 11:08Antworten

    Dass im Sicherheitsdatenblatt von ALC 0315 „reizend“ steht, ist noch das kleinere Problem. Das größere ist, dass dort auch ein Rufzeichen und der Warnhinweis „MAY CAUSE CANCER“ drinnen steht. Also möglicherweise KREBSERREGEND und wenn man in die Produktinformation von Comirnaty hineinschaut, dann steht dort unter „Kanzerogenität“: Es wurden noch keine Studien zur Kanzerogenität durchgeführt.

    Unsere Regierung verpflichtet uns also zu Dauerimpfungen mit einem nur bedingt zugelassenen Impfstoff mit möglicherweise krebserregenden Inhaltsstoffen, deren Kanzerogenitätspotential noch gar nicht untersucht wurde.

    Ein noch größeres Verbrechen ist übrigens der Moderna-Impfstoff. Auch das dort enthaltene Lipid (SM-102) ist laut Sicherheitsdatenblatt „möglicherweise krebserregend“, doch statt reizend ist das sogar „toxisch“. Da ist ein Totenkopf im Sicherheitsdatenblatt und daneben steht, toxisch beim Verschlucken und toxisch beim Inhalieren!

  15. Manfred Müller 27. Januar 2022 at 11:07Antworten

    Gibt es eigentlich herstellerunabhängige stichprobenartige Kontrollen der Impfstoffe?

    • nx 27. Januar 2022 at 18:46Antworten

      Ich meine dazu gelesen zu haben, dass offizeille und unabhängige Kontrollen auf die visuelle Betrachtung ohne Hilfsmittel (Vergrößerung) vertraglich beschränkt sind. Kann es aber leider gerade nicht mehr finden.

  16. Karl Svozil 27. Januar 2022 at 10:14Antworten

    Mir ist heute eine Aussage von Peter Sloterdijk aufgefallen: „Sieht man zu viel, rückt der Wahnsinn näher.“

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