BMJ Herausgeber fordern Offenlegung von Daten der Zulassungsstudien der „Corona-Impfstoffe“

21. Januar 2022von 8 Minuten Lesezeit

Die derzeit bei uns bedingt als Corona-Impfung zugelassenen gentechnischen Arzneimittel laufen alle noch in der Phase III der klinischen Versuche. Dazu wurden bisher mehr oder weniger – meist weniger – aufschlussreiche Studien veröffentlicht, ein Zugang zu den aussagekräftigeren Rohdaten wird aber bisher verweigert. Die Veröffentlichung der Rohdaten fordern nun ultimativ die drei Herausgeber des renommierten British Medical Journal.

Von Dr. Peter F. Mayer

Die Basisdaten zum klinischen Versuch der Phase III von BioNTech/Pfizer und der darauf fußenden bedingten Marketing Autorisierung für die EU habe ich hier dargelegt. Teilnahme an klinischen Versuchen ist laut dem Nürnberger Kodex von 1947 an eine freiwillige und informierte Zustimmung gebunden. Die Missachtung dieser Anforderung ist verfassungs- und rechtswidrig und der Zwang zur Teilnahme ein Verbrechen.

Die erste Studie über den laufenden klinischen Versuch erschien am 31. Dezember 2020 im New England Journal of Medicin. Wie ich hier im Jänner 2021 berichtet habe, gab es in einem Artikel im renommierten British Medical Journal scharfe Kritik von Co-Herausgeber Peter Doshi wegen Fehlens wichtiger Daten und einer Reihe von Unklarheiten und Widersprüchen. Er verlangt vor allem die Rohdaten, die aber von den Unternehmen erst für das Ende der Erprobung im Jahr 2023 zugesagt wurden. Denn die klinische Erprobung läuft laut Antrag 24 Monate.

Die Kritik bezieht sich unter anderem auf rund 4000 Personen, die ohne Angabe von Gründen aus der Studie ausgeschlossen wurden. Hätte man diese mit einbezogen, so wäre als Wirksamkeit möglicherweise nur 19 bis 29 Prozent herausgekommen, wofür es nie eine Zulassung gegeben hätte.

Pfizer hat wie berichtet am 28. Juli 2021 ein neues Paper als Aktualisierung der klinischen Studie der derzeit laufenden Phase III seines Covid-Impfstoffs veröffentlicht. Im British Medical Journal unterzog Co-Herausgeber Professor Peter Doshi, die Veröffentlichung einer kritischen Bewertung. Doshi kritisierte, dass keine Daten zur Nachbeobachtung nach 10 Monaten enthalten sind. Die in dem neuen Papier enthaltenen Ergebnisse waren nicht aktuell, sondern vom 13. März 2021.

Gut versteckt in einem Supplement fand sich in Tabelle S3 einiges über schwere Nebenwirkungen. So wurde berichtet, dass 15 der rund 22.000 Personen, die den Impfstoff in der Studie erhalten hatten, gestorben waren, verglichen mit 14 der 22.000 Personen, die ein Placebo erhielten.

In einem am 2. November 2021 im BMJ veröffentlichten Artikel wurden dann schwere Fälle von Unregelmäßigkeiten und sogar Fälschungen aufgedeckt.

Am 8. November veröffentlichte die FDA ihre „Summary Basis for Regulatory Action“. In dem 30-seitigen Vermerk findet sich dieser verblüffende Satz:

„Von Dosis 1 bis zum Stichtag 13. März 2021 gab es insgesamt 38 Todesfälle, 21 in der COMIRNATY-Gruppe [Impfstoff] und 17 in der Placebo-Gruppe.“

Es stimmen also offenbar nicht einmal die in der Studie veröffentlichten Zahlen.

Der Artikel im BMJ

Den drei Herausgebern des BMJ – Peter Doshi, senior editor, Fiona Godlee, former editor in chief, Kamran Abbasi, editor in chief – ist nun offenbar der Kragen geplatzt. Am 19. Januar veröffentlichten sie ein Editorial mit dem TitelCovid-19 vaccines and treatments: we must have raw data, nowDie Daten sollten vollständig und sofort für die Öffentlichkeit zugänglich sein.

Sie schreiben unter anderem:

„…. Trotz der weltweiten Einführung von Covid-19-Impfstoffen und -Behandlungen sind die anonymisierten Teilnehmerdaten, die den Studien für diese neuen Produkte zugrunde liegen, Ärzten, Forschern und der Öffentlichkeit nach wie vor nicht zugänglich – und das wird wahrscheinlich auch noch jahrelang so bleiben.16 Dies ist bei allen Studien moralisch nicht vertretbar, besonders aber bei solchen, bei denen es um wichtige Eingriffe in die öffentliche Gesundheit geht.

„Unannehmbare Verzögerung

„Die entscheidende Covid-Impfstoffstudie von Pfizer wurde von dem Unternehmen finanziert und von Pfizer-Mitarbeitern konzipiert, durchgeführt, analysiert und verfasst. Das Unternehmen und die Auftragsforschungsinstitute, die die Studie durchgeführt haben, sind im Besitz aller Daten. Und Pfizer hat angegeben, dass es erst im Mai 2025, also 24 Monate nach dem primären Abschlussdatum der Studie, das auf ClinicalTrials.gov mit 15. Mai 2023 angegeben ist (NCT04368728), damit beginnen wird, Anfragen nach Studiendaten zu beantworten.

„Der fehlende Zugang zu den Daten ist bei allen Impfstoffherstellern gleich. Moderna sagt, dass die Daten „möglicherweise … mit der Veröffentlichung der endgültigen Studienergebnisse im Jahr 2022 zur Verfügung stehen“. Die Datensätze werden „auf Anfrage und vorbehaltlich der Überprüfung nach Abschluss der Studie“ zur Verfügung stehen, die voraussichtlich am 27. Oktober 2022 abgeschlossen sein wird (NCT04470427).

„Ab dem 31. Dezember 2021 könnte AstraZeneca bereit sein, Daten aus mehreren seiner großen Phase-III-Studien auf Anforderung bekannt zu geben. Doch die tatsächliche Beschaffung von Daten könnte sich als langwierig erweisen. Auf der Website von AstraZeneca heißt es: „Die Fristen variieren je nach Anfrage und können bis zu einem Jahr nach der vollständigen Einreichung der Anfrage dauern“.

…..

„Wir haben zwar Veröffentlichungen, aber keinen Zugang zu den zugrundeliegenden Daten, wenn wir eine angemessene Anfrage stellen. Dies ist besorgniserregend für Studienteilnehmer, Forscher, Kliniker, Zeitschriftenredakteure, politische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit. Die Zeitschriften, die diese Primärstudien veröffentlicht haben, könnten argumentieren, dass sie sich in einem Dilemma befanden, nämlich in der Zwickmühle zwischen der schnellen Bereitstellung der zusammengefassten Ergebnisse und der Wahrung der besten ethischen Werte, die einen rechtzeitigen Zugang zu den zugrunde liegenden Daten unterstützen. Unserer Ansicht nach gibt es kein Dilemma; die anonymisierten individuellen Teilnehmerdaten aus klinischen Studien müssen für eine unabhängige Prüfung zugänglich gemacht werden.

„Es wird vermutet, dass die US-amerikanische Food and Drug Administration von allen Regulierungsbehörden die meisten Rohdaten erhält, diese aber nicht proaktiv freigibt. Nach einem Antrag auf Informationsfreiheit für die Impfstoffdaten von Pfizer bot die FDA an, 500 Seiten pro Monat freizugeben – ein Prozess, der Jahrzehnte dauern würde – und argumentierte vor Gericht, dass die Freigabe von Daten nur langsam vorankomme, da sensible Informationen zunächst geschwärzt werden müssten. In diesem Monat lehnte ein Richter jedoch das Angebot der FDA ab und ordnete an, dass die Daten in einem Umfang von 55 000 Seiten pro Monat freigegeben werden. Die Daten sollen auf der Website der antragstellenden Organisation (phmpt.org) zugänglich gemacht werden.

„Transparenz und Vertrauen

„Neben dem Zugang zu den zugrunde liegenden Daten ist eine transparente Entscheidungsfindung von entscheidender Bedeutung. Aufsichtsbehörden und öffentliche Gesundheitseinrichtungen könnten Einzelheiten veröffentlichen, z. B. warum Impfstoffversuche nicht darauf ausgelegt waren, die Wirksamkeit gegen die Infektion und Verbreitung von SARS-CoV-2 zu testen. Hätten die Aufsichtsbehörden auf diesem Ergebnis bestanden, hätten die Länder früher von den Auswirkungen der Impfstoffe auf die Übertragung erfahren und entsprechend planen können.

Die Pharmaindustrie genießt das geringste Vertrauen. Mindestens drei der vielen Unternehmen, die Covid-19-Impfstoffe herstellen, haben in der Vergangenheit straf- und zivilrechtliche Vergleiche geschlossen, die sie Milliarden von Dollar gekostet haben. Ein Unternehmen hat sich des Betrugs schuldig bekannt. Andere Unternehmen haben keine Vorgeschichte mit Covid. Jetzt hat die Covid-Pandemie viele neue Pharmamilliardäre hervorgebracht, und die Impfstoffhersteller haben Einnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe gemeldet.

„Das BMJ unterstützt eine Impfpolitik, die auf fundierten Erkenntnissen beruht. Während die weltweite Einführung von Impfstoffen fortschreitet, kann es weder vertretbar noch im besten Interesse der Patienten und der Öffentlichkeit sein, dass wir uns einfach auf das „System“ verlassen, in der entfernten Hoffnung, dass die zugrunde liegenden Daten irgendwann in der Zukunft für eine unabhängige Prüfung zur Verfügung stehen werden. Das Gleiche gilt für die Behandlung von Covid-19. Transparenz ist der Schlüssel zum Aufbau von Vertrauen und ein wichtiger Weg zur Beantwortung der berechtigten Fragen der Menschen nach der Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen und Behandlungen und den für ihre Verwendung festgelegten klinischen und gesundheitspolitischen Maßnahmen.

„Vor zwölf Jahren forderten wir die sofortige Freigabe von Rohdaten aus klinischen Studien. Wir wiederholen diese Forderung jetzt. Die Daten müssen verfügbar sein, wenn Studienergebnisse bekannt gegeben, veröffentlicht oder zur Begründung von Zulassungsentscheidungen herangezogen werden. Es gibt keinen Platz für pauschale Ausnahmen von der guten Praxis während einer Pandemie. Die Öffentlichkeit hat für die Covid-19-Impfstoffe durch die umfangreiche öffentliche Finanzierung der Forschung bezahlt, und es ist die Öffentlichkeit, die die Abwägung von Nutzen und Schaden, die mit der Impfung einhergeht, übernimmt. Die Öffentlichkeit hat daher ein Recht und einen Anspruch auf diese Daten sowie auf deren Überprüfung durch Experten.

„Pharmakonzerne erzielen enorme Gewinne, ohne dass ihre wissenschaftlichen Behauptungen von unabhängiger Seite angemessen geprüft werden.33 Die Aufgabe der Regulierungsbehörden besteht nicht darin, nach der Pfeife reicher globaler Konzerne zu tanzen und sie weiter zu bereichern, sondern die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Wir brauchen vollständige Datentransparenz für alle Studien, wir brauchen sie im öffentlichen Interesse, und wir brauchen sie jetzt.“

Ende der Zitate.

Schlussfolgerungen aus dem Editorial

Soweit die Herausgeber des BMJ. Die Vorgangsweise ist ein riesiger Skandal, die Pharmafirmen werden von den Zulassungsbehörden und der Politik gedeckt.

In Österreich kann deshalb eine Impfpflicht von 137 Abgeordneten beschlossen werden, denen möglicherweise nicht einmal bewusst war, dass sie 7,2 Millionen Bewohner des Landes zur Teilnahme an klinischen Versuchen mit experimentellen Medizinprodukten zwingen wollen, die noch nie eine abgeschlossene Erprobung durchlaufen haben und bei denen die bisherigen Studienergebnisse höchst zweifelhaft sind.

Offensichtlich macht es die Massenhypnose möglich, dass die Gesetzwidrigkeit ausgeblendet wird, die Scheuklappen lassen nicht erkennen, in welche Verbrechen man hineinläuft.


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28 Kommentare

  1. Gerhard 25. Januar 2022 at 0:51Antworten

    Aktuelle Börsengerüchte:

    Inhaltsangabe:

    „An den Finanzmärkten kursieren Gerüchte, die zum Schwarzen Schwan für die Börsen taugen: PFIZER-GATE. Vorwurf: Betrug. Studien wurden frisiert, die Wirksamkeit des „Impfstoffs“ überhöht dargestellt, Nebenwirkungen heruntergespielt. Erste Hedgefonds spekulieren auf den Untergang von Pfizer.“

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/176719-pfizer-gate

  2. maehrchen 24. Januar 2022 at 10:22Antworten

    Hat ja auch schon Transparency International Deutschland e.V. beschäftigt:
    https://www.transparency.de/aktuelles/detail/article/transparency-fordert-umfassende-transparenz-bei-klinischen-studien-zu-impfstoffen/

  3. Guido Vobig 21. Januar 2022 at 20:58Antworten

    Wenn man es drauf anlegt, dann kann das Corona-Narrativ endlos fortgestrickt werden:

    „Neue Omikron-Variante könnte Immunschutz unterlaufen“ (t-online.de) – einfach Zeile in Suchmaschine eingeben

    Dabei wird dem Virus unterstellt, auf arglistige Weise mittels Tarnkappe das Immunsystem zu unterlaufen. Vergessen wird dabei allerdings, dass durch immer mehr “Impfungen“ das Immunsystem immer anfälliger, nachlässiger, irritierter wird und so selbst harmlose(re) Varianten immer “leichteres Spiel“ haben.

    „“Omi Krons“ natürliche LIEBES-Botschaft“ (guidovobig.com) – einfach Zeile in Suchmaschine eingeben

  4. André B. 21. Januar 2022 at 16:02Antworten

    In gewisser Weise verstehe ich die ganze Diskussion nicht so ganz, denn es reicht doch schon nur ein kurzer Blick in die „CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021“ (1), die jedoch nur einen winzigen Teil der inzwischen gerichtlich angeordneten Zwangsveröffentlichungen von Zulassungsunterlagen von Pfizer an die FDA darstellen. ALLE der erst später beschriebenen schweren Nebenwirkungen (z.B. in Roten Handbriefen).und noch viele, viele (Hunderte) weitere werden darin bereits ausführlich dargestellt!

    >>> https://phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

    Characteristics Relevant cases (N=42.086)

    Gender:

    Female > 29.914
    Male > 9.182
    No Data > 2.990

    Age range (years):
    0.01 -107 years
    Mean = 50.9 years
    n = 34.952

    ≤ 17 > 175
    18-30 > 4.953
    31-50 > 13.886
    51-64 > 7.884
    65-74 > 3.098
    ≥ 75 > 5.214
    Unknown > 6.876

    Case outcome:

    Unknown > 9.400
    Recovered/Recovering > 19.582
    Recovered with sequelae > 520
    Not recovered at the time of report > 11.361
    FATAL > 1.223

    Wer also braucht denn überhaupt noch andere Beweise, um mehr als sicher belegen zu können, dass es sich hierbei um eine HÖCHST GEFÄHRLICHE Injektion handelt? Diese mehr als erschreckenden Angaben müssen natürlich auch der EMA und ebenso den nationalen Zulassungs bzw. Kontrollbehörden bereits im Februar vorgelegen haben, wo jedoch nur von Nebenwirkungen wie Schmerzen an der Einstichstelle, leichtem Fieber oder auch Kopfschmerzen die Rede war. Wozu also jetzt noch andere Studien abwarten oder auswerten, denn hier ist bereits der Beweis, dass sie alle gelogen haben und immer noch lügen!

    • Hans H. 21. Januar 2022 at 17:54Antworten

      Ich hoffe da auch sehr auf die Amerikaner. Die haben noch Gerichtshöfe die nicht vollkommen verblödet sind und Haftstrafen die für ein mutmaßliches Verbrechen diesen Ausmaßes wirklich angemessen sind.

    • pantau 22. Januar 2022 at 4:20Antworten

      Wie Recht Sie haben, André..

  5. Bernd 21. Januar 2022 at 15:13Antworten

    –► ich habe eine Corona-Petition eingereicht die weiter ausgreift , am 27.12.21 beim Bundestagspetitionsausschuss und seit 13.01.22 bei Open-Petition, um keine Zeit zu verlieren.
    openpetition( . )de/petition/unterzeichner/eine-neubewertung-und-neuausrichtung-der-aktuellen-covid-19-massnahmen
    Ich habe schon oft versucht, zu erklären, worum es mir hier eigentlich geht. Ich weiß, es gibt viele Petitionsskeptiker, deshalb nochmal einen Einblick in meine zugegebenermaßen größenwahnsinnigen Phantasien.
    Natürlich will ich, dass die einzelnen Punkte meiner Petitionen behandelt werden, aber es geht mir auch noch um etwas Anderes.
    Die Bundestagspetition hat mittlerweile ein Aktenzeichen, ist aber noch in der Bearbeitung, was dauern kann. Würde sie angenommen, wird es richtig ernst. Dann habe ich 4 Wochen Zeit, um 50.000 Unterzeichner zu finden, aber so weit sind wir noch nicht.
    Mit dieser Petition hier bei Openpetition will ich den Zeitvorlauf nutzen, um möglichst viele aufmerksam zu machen, und für den Fall vorzuarbeiten, dass die Bundestagspetition entweder angenommen wird oder auch nicht.
    Würde ich dann erst anfangen, für diese „Werbung“ zu machen, wäre es wohl zu spät.
    Ich träume davon, dass alle mir und euch bekannten Organisationen/Gruppierungen/Vereinigungen und Initiativen, Organisatoren von Spaziergängen/Demos und was uns noch so einfällt, hierüber informiert werden.
    Ich träume davon , man könnte es bewerkstelligen , dass ALLE die z.Zt. auf die Straße gehen – verteilt über ganz D und ignoriert oder diffamiert durch die Berichterstattung – EINE und dieselbe Petition unterzeichnen würden .
    DIESE Zahl – nicht verteilt über ganz D , sondern an einem Zeitpunkt am selben Ort , nicht hier ein paar tausend und da ein paar tausend – könnte dann weder diffamiert noch ignoriert werden .
    UND DER EINFACHSTE WEG , ALLE AN EINEM ORT ZUSAMMEN ZU BRINGEN IST NUN MAL SO EINE PETITION. Ich jedenfalls habe keinen Weg gefunden, online eine verifizierbare Unterschriftenaktion die auch vom Bundestag akzeptiert werden würde, durch zu führen.
    Es gibt wie viele Ungeimpfte (8-9 Millionen), Geimpfte, denen das mittlerweile alles auch zu weit geht.
    Und ab hier brauche ich eure Hilfe .
    Wenn Ihr Kontakt zu Organisationen/Gruppierungen/Vereinigungen und Initiativen, Organisatoren von Spaziergängen/Demos usw. habt, mit denen Ihr reden könnt, tragt ihnen diese Idee vor.
    Wenn von diesen an die jeweiligen Mitglieder auf diese Petition/en hingewiesen werden würde, wäre das ein Riesenschritt.
    Aus diesen Gesprächen entstehendes Feedback an mich kann nur von Vorteil sein. Das Ganze ist entweder machbar, dann muss es versucht werden, oder nicht, dann verläuft die ganze Geschichte so oder so in den nächsten Wochen im Sande, und ihr seid wieder von mir erlöst.

    PS: Dasselbe hätte man auch mit den beiden anderen bereits vom Petitionsausschuss angenommen Petitionen (nicht von mir eingereicht) machen können. Liebend gerne hätte ich für die Werbung gemacht, statt selbst hier herum zu eiern. Aber zum Einen sind sie bereits kurz vor Ende der Zeichnungsfrist (Quorum von 50.000 bei beiden bereits überschritten), und ich habe erst vor ein paar Tagen Kenntnis davon erlangt, und zum Anderen decken sie auch nur jeweils einen kleinen Teilbereich meiner doch recht umfassenden Petition ab .

  6. Bernd 21. Januar 2022 at 15:07Antworten

    A federal judge in Texas on Thursday ordered the Food and Drug Administration to make public the data it relied on to license Pfizer’s COVID-19 vaccine, imposing a dramatically accelerated schedule that should result in the release of all information within about eight months.
    https://www.reuters.com/legal/government/paramount-importance-judge-orders-fda-hasten-release-pfizer-vaccine-docs-2022-01-07/

  7. Peter1 21. Januar 2022 at 13:25Antworten

    Es scheint, als ob die Entscheidungen der Politik hauptsächlich aufgrund von Studienergebnissen gemacht werden, die von den Herstellern durchgeführt bzw. beauftragt wurden und die z.T. auch schon länger zurück liegen, und deren genauer Inhalt nicht restlos bekannt gegeben wurde zur Überprüfung. Vieles soll für Jahre unter Verschluss gehalten werden.
    Uns Impfskeptikern wird dauernd vorgeworfen, dass wir unsere Sichtweise nicht ausreichend wissenschaftlich belegen können. Selbst wenn man dann betreffendes Daten-Material vorlegt, heisst es noch, das sei eher unseriös, unvollständig, aus dem Zusammenhang gerissen und nicht von richtigen Wissenschaftlern gemacht. Man weigert sich sogar diese Material überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, da man lieber Experten vertraue… Im Gegenzug wird dann behauptet, die Politik verfüge über brandaktuelle Daten, die die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe eindeutig belegen. Wo sind diese Daten/ Studien und welcher Politiker hat sie jemals gesehen? Wie ich schon in meinem letzten Posting angedeutet habe, verlässt man sich wohl auf das Urteil des NIG (Nationales Impfgremium). Über welche Daten verfügt dieses Gremium und wer hat sie herausgegeben? In den Protokollen des NIG finden sich jedenfalls nicht allzu viele Hinweise und auch sonst scheinen sie nirgends auf, außer denen in der vorläufigen Beurteilung durch die Zulassungsbehörden..

    • Katrin 21. Januar 2022 at 15:19Antworten

      Das frage ich mich nun auch schon seit Monaten: Wo sind diese Studien, die die tolle Wirksamkeit der Impfstoffe bestätigen? Angeblich wurden ja Milliarden Menschen geimpft und in zahlreichen Ländern die geringen Nebenwirkungen nachgewiesen. Wenn man dann nach evidenzbasierter Wissenschaft fragt, entweder das Schweigen im Walde oder der Kommentar, die könne ich mir ja selber suchen. Gefunden habe ich sie bisher leider nicht. Vielleicht kann hier ja jemand weiterhelfen…
      Auch interessieren würde mich, welche Studien sich der Lauterbach ständig reinzieht. Vielleicht verstehe ich dann, wie er zu so völlig anderen Erkenntnissen kommt als ich. Angeblich ist der ja so intelligent, logisch nachvollziehen kann ich seine Erkenntnisse bisher jedenfalls nicht.

  8. Nur 15 Todesfälle? Und zudem versteckt im Supplement?
    Wie kommt es dann, dass der Pfizer-interne Bericht, der für den Zeitraum bis 28.2.2021 gilt und den etliche Wissenschaftler’innen bei der FDA gerichtlich einklagen mussten, auf S. 7 exakt 1223 Todesfälle angab?
    Zu denen, welche die Herausgabe dieser Daten vor Gericht erstritten, gehörte aus Deutschland immerhin Dr. Angela Spelsberg (siehe https://phmpt.org/, dort verlinkt auch der Original Pfizer-Bericht).

    Aber wieso nicht deren Ex-Mann, Karl Lauterbach?
    Hatte der nicht vor kurzem geschworen, Schaden auch von jenen Menschen abzuwenden, die ab März nicht mehr als Pflegekraft arbeiten dürfen, wenn sie nicht das Risiko eingehen wollen, zu diesen 1223 Toten zu gehören?
    Oder auch von den Pflegebedürftigen, für deren Pflege dann so schnell kein gleichwertiger Ersatz zu finden sein wird?
    Und wieviel Tote werden es nach der 4 Booster-Injektion sein, wenn die künstliche Erzeugung von Antikörpern wieder abgeklungen ist und die natürliche Immunabwehr schlechter funktioniert als je zuvor?
    Wie viel Tote werden es sein, wenn diese Injektionen so lange per medialem Brainwashing auf dem Markt gehalten werden wie seinerzeit Heroin (6 Jahre als Schmerzmittel) oder Contergan (4 Jahre)?

    Ach so, Pfizer hat den letzten Parteitag von Karl Lauterbach’s SPD mitfinanziert …

  9. Daniel R. 21. Januar 2022 at 13:10Antworten

    Die Zahl an Menschen die rein an COVID-19 verstorben sind wurde bisher weit übertrieben.

    Auch ist das Durchschnittsalter der nur an COVID-19 Verstorbenen über 80 Jahre.

    Die Impfmaßnahmen bei uns beruhen auf einer völlig unzureichenden Datenerhebung.

    COVID-19 deaths and autopsies Feb 2020 to Dec 2021
    https://www.ons.gov.uk/aboutus/transparencyandgovernance/freedomofinformationfoi/covid19deathsandautopsiesfeb2020todec2021

    Damit erledigt sich eigentlich eine Debatte über die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen.

    Jetzt ist es Aufgabe der Medien das bekannt zu machen.

  10. Elena 21. Januar 2022 at 13:04Antworten

    Danke für diesen Beitrag. Es wird sich nichts ändern. Genau so wenig wie wir die 😷 Masken tragen müssen, wenn wir zumindest in unseren Augen einigemaßen unser Leben gestalten können.
    Wir können aber auch uns alle zusammentun und nicht jede Blähung von Politikern ertragen.
    In diesem Sinne: Bleibt gesund! 😉

    • Iris 21. Januar 2022 at 23:18Antworten

      Masken runter.

  11. Jutta 21. Januar 2022 at 12:50Antworten

    Neben anonymisierten Teilnehmerdaten sind die Toten durch Impfstoff nicht in der Öffentlichkeit zu sehen noch werden sie genannt. Der Gedanke das es wahrscheinlich auch noch jahrelang so bleiben wird lässt das Blut in den Adern gefrieren. Pfizer / Bionthech und die anderen Herstellern traue ich nicht von der Türschwelle bis zur Fußmatte.

  12. Michael R 21. Januar 2022 at 12:47Antworten

    Der eigentliche Skandal liegt darin, dass die überwiegende Mehrzahl der Menschen weltweit völlig desinteressiert ist und alles widerspruchslos mit sich machen lässt. Die 80:20 Regel scheint auch hier wieder zu gelten. Wäre es umgekehrt, wäre das alles gar nicht möglich. Auch die Menschheitsgeschichte wäre völlig anders verlaufen. Darunter zu leiden haben seit jeher die etwa 20 Prozent denkenden, hinterfragenden Menschen.

    • ga 21. Januar 2022 at 14:27Antworten

      Da haben Sie sehr recht. Ich glaube aber, die Wurzel dieser Passivität und Duldsamkeit ist zumeist panische Angst vor Veränderung, vor dem Unbekannten und weniger Desinteresse. Lieber das Unglück, das ich kenne (und, weil Sicherheit vermittelnd, sogar verteidige) als die unsichere Möglichkeit von Glück, Freiheit. Es sind die von Ihnen geschätzten vielleicht 20 %, die allein positive Veränderung bringen können oder zumindest das Bewußtsein für negative Entwicklungen schärfen können.

  13. Martin H. 21. Januar 2022 at 12:42Antworten

    Freiwillig wird keiner Daten herausrücken. Jeder Stich mehr mit Covid-Impfung erhöht die Gefahr für Gesundheit. Wir müssen uns als Gesellschaft fragen, ob wir dieses Risiko mittragen wollen. Ich nicht! Die Delta-Variante ist nicht verschwunden – und wird zufolge auch nicht vollständig verschwinden.
    Alle Varianten inklusive die noch kommenden weiteren Varianten werden keine Impfung vernichten können. Der Zeitpunkt wurde durch in die Pandemie hineinimpfen verkackt, auf gut Deutsch gesagt. Daher werden wir mit den kleinen Biestern und ihren Verwandten leben müssen. Jeder Lockdown, Maßnahmen und Fallzahlen sind überflüssig. Man sagt, dass die Omikron-Variante und ihre Folgen nicht zu unterschätzen seien. Experte und nach Erfahrung verläuft die Infektion oft etwas verzögert, sodass schwere Verläufe oft erst in der Folge auszumachen sind. Auch bei Omikron ist Long-COVID durchaus ein Thema, also Symptome, die nach einer Infektion nicht verschwinden oder sogar neu auftreten. Brauchen wir noch mehr Zeit? Sicher und zwar Lebenslang sofern wir die Abo-Spritze überleben.

  14. Jutta Frank 21. Januar 2022 at 12:32Antworten

    137 Abgeordnete beschließen für 7.200.000 Bewohner die Impfpflicht. Ich breche es noch weiter herunter: 137 Männer und Frauen, die z.B. täglich das „stille Örtchen“ besuchen, bestimmen über 7.200.000 Männer und Frauen, welche ebenfalls täglich das… Warum haben so wenige, so viel Macht über viele… Zeit umzudenken.

    • Michael R 21. Januar 2022 at 12:52Antworten

      Seien wir ehrlich: Selbst bei einer Volksabstimmung hätte es ziemlich sicher eine Mehrheit pro Impfpflicht gegeben. Solange die Mehrzahl der Menschen zu bequem, zu denkfaul, uninteressiert, gleichgültig, leichtgläubig usw. ist wird sich das nie ändern.

    • Hans H. 21. Januar 2022 at 13:11Antworten

      @Michael
      Da haben die letzten Umfragen klar etwas anderes ergeben.

      Für eine Impfpflicht waren nur 45%. Dagegen (bzw. zum jetzigen Zeitpunkt dagegen) waren 51%. Der Ausblick auf ein Impfabo, das nach Lust und Laune von einem willkürlich agierenden Gesundheitsminister festgelegt werden kann, gefällt auch vielen Geimpften nicht.

  15. Uschi_22 21. Januar 2022 at 12:29Antworten

    „… fordern Offenlegung von Daten der Zulassungsstudien der „Corona-Impfstoffe““

    „BMJ, das Ergebnis ist längst bekannt vor der Offenlegung!“ Menschen „rotieren“ SINNVOLL unter der Sonne immer mehr, um ihren Schrott der sich bewegenden Schrottpresse überlassen zu können. Wir bewegen uns immer mehr, um die mehr werdende Sonnenenergie verbrauchen zu können. Ohne Impfstoffindustrie und wachsender Erdbevölkerung wäre die Erde schon etwas heißer.

    WIR BRAUCHEN DAZU MOTIVIERENDEN GLAUBEN, UM UNS BEWEGEN ZU WOLLEN.

    Die umfassendeste Motivationswelle zur Maximalbewegung in der bisherigen Menschengeschichte heißt Covid-19. – Die Sommer sollen auch für Milliardärinnen und Milliardäre angenehm bleiben.

    So geht evolutionärer „Techno-Feudalismus“ nach Yannis Varoufakis.

    Was kann dieser helenische Professor FÜR UNS gegen die Sonne tun? Sehr wahrscheinlich NICHTS, außer dass ER SICH MIT UNS BEWEGT.

    Sie kennen BEWEGUNGEN als Demos. Ich sage „Perfekt, ihr kommt Eurer wahren Bestimmung dadurch nach, und die anderen bewegen sich auch. ALLES IN ORDNUNG meinen Sonne und Erde.“

    • pantau 22. Januar 2022 at 4:27Antworten

      einfach das nächste mal nicht ohne Hut in die Sonne, dann gibts auch keinen Sonnenstich.

  16. Yakari 21. Januar 2022 at 12:11Antworten

    In den USA wurde mittels eines FOIA-Urteils (Freedom of Information Act) die Veröffentlichung der Pfizer-Marketingzulassung eingeklagt. Zuerst hat man es geschafft, das Ende der Veröffentlichung bis 2075 (oder so ähnlich) hinauszuzögern, in einem neuen Urteil wurde festgelegt, dass jedes Monat 55.000 Seiten veröffentlicht werden müssen. Somit würde in 8 Monaten das gesamte Dokument freiliegen.

    Die ersten veröffentlichten Seiten geben schon Grund zur Sorge. Ich glaube, dass das – und das Project Veritas (Faucis Verbindungen zur Gain-of-function Forschung in Wuhan) der Grund dafür sind, dass Börsenkurse fallen und einige Medienvertreter und Politiker plötzlich das sinkende Schiff zu verlassen scheinen. Wenn jetzt noch die EU-Zulassungsdokumente freigegeben werden würden, würde das Kartenhaus nicht mehr lange stehen. Das tut es vermutlich sowieso nicht mehr lang. Egal ob mit oder ohne Impfpflichtsgesetz in AT.

  17. Bernd 21. Januar 2022 at 12:08Antworten

    Dieser Abschnitt im Beitrag sagt alles. „Gut versteckt in einem Supplement fand sich in Tabelle S3 einiges über schwere Nebenwirkungen. So wurde berichtet, dass 15 der rund 22.000 Personen, die den Impfstoff in der Studie erhalten hatten, gestorben waren, verglichen mit 14 der 22.000 Personen die ein Placebo erhielten.“
    Trotz verstorbene und hohen Nebenwirkungen wird „Ohne Booster kein Anspruch auf Lohnfortzahlung betrieben“. Das muss sofort aufhören und es geht zu weit!
    Bei einer Umfrage schneidet die neue Bundesregierung nicht gut ab. Mit Scholz ist die Mehrheit unzufrieden. Die Arbeit von Habeck bewerten eher negativ. Auch bei Lindner überwiegt die Unzufriedenheit. Die Bevölkerung ist der Meinung, dass der neue Kanzler seine Arbeit „eher schlecht“ erledigt. Für mich viel schlechter, aber wie immer wurde ich nicht gefragt. Die neue Regierung hat sich die Schlagwörter „Aufbruch“ und „Fortschritt“ auf die Fahnen geschrieben. Überschätzung lässt Grüßen. In Ministerien sollen die fachlich kompetente Personen sein. Und nicht die, die größte Klappe haben und unehrlich handeln. Es gibt kein Politiker der diesen Posten gut bewältigen kann. Sie sehen alles gleich aus, sie tragen allen denselben Anzug und sie reden alle denselben Mist. So kann man keine Pandemie bekämpfen und schon gar nicht Klimaschutz betreiben. Seit Jahren wird immer wieder über Klimaschutz diskutiert als gehandelt. Es dauert einfach zu lange! Das wenige was uns noch bleibt ist auch bald verloren inkl. Menschen.
    Was haben die Wähler eigentlich erwartet? Wer Grün wählt, bekommt jetzt den Denkzettel. Ein Scholz, ein Witz. Ein Gesundheitsminister der bei seinen Reden wie unter Drogen klingt, eine Außenministerin die der deutschen Sprache nicht mächtig ist und ein grüner Superminister und Kinderbuchautor Habeck. Besser geht es nicht.
    Seehofer sagte einmal“ Die Lobby ist zu groß, da haben wir Politiker nichts entgegen zu setzen“. Er meinet damals die Pharma-Lobby.

  18. David 21. Januar 2022 at 12:02Antworten

    Transparenz und Vertrauen wünscht sich jeder von uns. Doch die Daten geben keine Warheit her. Die Regierung hat die Pandemie entgleiten lassen. Allen voran Spahn. Man sollte sich nichts vorzumachen. Das Virus wird nicht aus der Welt sein und auch nicht mit einer Zwangs-Impfpflicht. Wir werden mit neuen Virusformen zu tun haben. Ernsthaften Schutz bietet auch keine hohe Impfquote in der ganzen Gesellschaft. Träumt weiter. Dies ist zynisch und bedeutet, dass viele Menschen auf Intensivstationen landen und sterben würden. Bestes Beispiel: Wegen eines Corona-Ausbruchs auf einer argentinischen Forschungsbasis in der Antarktis sind neun positiv getestet worden. Die anderen 15 Corona-positiven Mitarbeiter auch. Alle sind geimpft.

    Dass Wahlversprechen wird nie eingehalten, müsste eigentlich jedem aufgefallen sein. Und damit ist es auch nicht getan der neuen Regierung erst einmal Gelegenheit zur Übernahme, um zum Checken wie die Lage ist und der finanziellen Situation geben. Sie bekommen täglich in ihrem Job alles mit und die Lage zu erkennen. Was sie in 6 Wochen nicht schaffen, werden sie auch nicht in 670 Wochen schaffen. Nicht einmal Merkel hat es in 16 Jahren geschafft, außer Deutschland gegen die Wand zu fahren. Nur der Knall kommt noch.
    Unsere Welt wird nicht besser. Klimawandel und nichts als nur ein Wort seit Jahren. Probleme mit Russland und der Ukraine. Flüchtlingskrise ohne Limit. Lebensunterhalt steigt permanent aber in der Geldbörse herrsch Ebbe.

  19. Gabriele 21. Januar 2022 at 12:02Antworten

    Ein Mut machendes Statement im Jänner Newsletter des EFVV – European Forum for Vaccine Vigilance:

    We have stepped into the New Year and it does feel like times are changing.
    So many more people have awakened to the truth that this was a pandemic of fearmongering, media lies, corrupted politicians and economic disruption. Enough is enough.

    We want to inspire free people to be resilient, to connect to each other, to stay strong as this is not a battle for the meek of heart.

    Per aspera ad astra. Noone said it was going to be easy. But hey, freedom is not easy, it is a response-ability. It means you have to stand on your own feet and decide with your own head, digging deep into whatever is happening around you, observe like an eagle, discriminate evil from good.

    At the end of the day this is a spiritual battle. Know thyself, discover human nature, realize your own darkness so you can rise above this darkness like a Phoenix.

    There is no collective without individuals, there is no public health without healthy individuals. There is no public revelation if individuals don’t speak their truth. Never be afraid to speak your truth. It will encourage others to speak and shed their fears. One whistleblower, one refuser, one dignified human being become millions.

  20. Gabriele 21. Januar 2022 at 11:58Antworten

    Na endlich….und man müsste ebenso unverzüglich die Offenlegung der Verträge mit Pfizer fordern!
    Dann würde offenbar, warum sie den Dreck verspritzen MÜSSEN und sogar schon wieder nachgekauft haben!

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