Die Pandemie der Nervenschäden nach mRNA-Impfstoffen – Arnika montana als Hoffnung für Betroffene?

25. April 2026von 3,3 Minuten Lesezeit

Es ist ein Phänomen, das in den Praxen mittlerweile zum Alltag gehört, in den offiziellen Statistiken jedoch fast vollständig ignoriert wird: Eine beispiellose Zunahme neurologischer Erkrankungen, Parästhesien, Lähmungserscheinungen und unerklärlicher Schmerzzustände.

Eine aktuelle, tiefgehende Analyse von The Focal Points unter dem Titel „The Nerve Damage Epidemic“ befasst sich mit den Ausbruch einer „stillen Pandemie“ der Nervenschäden, deren Ursachen in einer Politik der industriellen Profitmaximierung liegen. Während Patienten mit neurologischen Beschwerden nach der COVID-19-Impfkampagne von Pontius zu Pilatus geschickt werden, begegnen ihnen Ärzte oft mit einer Mischung aus Ratlosigkeit und aktiver Verleugnung. Das Narrativ ist einfach: Alles sei psychisch bedingt, „Long-COVID“ oder eben „Stress“. Die Analyse von The Focal Points zeigt jedoch ein anderes Bild. Es handelt sich um massive, physische Schädigungen des peripheren und zentralen Nervensystems, die zeitlich korrelierend mit den großflächigen Injektionen rasant zugenommen haben.

Die Biologie des Schadens

Wie funktioniert dieser Mechanismus? Nervengewebe ist extrem empfindlich gegenüber Entzündungskaskaden und immunologischen Überreaktionen. Die mRNA-basierten Injektionen, so legen es die Daten nahe, führen dazu, dass der Körper eigene Strukturen angreift. Wenn das Spike-Protein in nervennahen Regionen oder direkt in den Nervenzellen exprimiert wird, antwortet das Immunsystem mit einer Zerstörung, die sich als chronische Nervenschmerzen, Kribbeln (Parästhesien) oder motorische Störungen manifestiert.

Warum wird das nicht öffentlich thematisiert? Weil die Anerkennung der Nerve Damage Epidemic das Ende der Sicherheitslegende für die COVID-19-Impfstoffe bedeuten würde. Eine Behörde, die zugeben müsste, dass ihre „sicheren“ Produkte Millionen Menschen chronisch geschädigt haben, würde in sich zusammenbrechen.

Die Datenlage ist erdrückend. Bereits 2021–2023 dokumentierten italienische Neurologen in einer Fallserie 16 Patienten mit Verdacht auf impfstoffbedingte SFN – neun erfüllten die strengen Diagnosekriterien. Die Symptome traten im Median nur 6,1 Tage nach der Impfung auf (Pfizer, Moderna oder AstraZeneca). Ähnliche Berichte häufen sich weltweit: Studien in Journal of the Neurological Sciences und Frontiers in Immunology beschreiben SFN als eine der häufigsten neurologischen Komplikationen nach mRNA-Impfstoffen. VAERS und EudraVigilance melden Tausende Fälle von peripheren Neuropathien, Parästhesien und autonomen Störungen – ein klarer zeitlicher Zusammenhang mit den Spritzen seit 2021. Vor der Pandemie waren solche massenhaften Berichte unbekannt.

Hilfe durch Arnika

Arnika montana – die traditionelle Bergpflanze mit entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften – könnte hier einen alternativen Weg aufzeigen. McCullough betont: Wo die Pharmaindustrie keine Lösung hat, greift die Natur ein. Das ist kein Zufall, sondern ein weiteres Indiz dafür, dass die mRNA-Technologie ein bislang unbekanntes Schädigungspotenzial für das Nervensystem entfaltet.

Arnika wird tatsächlich von Vielen als Heilpflanze empfohlen. Man kann sie in Form von Homöopathika verwenden, als Tropfen oder in verschiedenen Kombinationen zum Einreiben.

Der Midwestern Doctor empfiehlt Arnika auch in Mischungen mit DMSO.

Tipps für spezielle Mischungen von DMSO mit Naturheilstoffen:

Arnika und Beinwell – Diese, insbesondere Arnika (auch als Tinktur), sind bekannt für ihre heilende Wirkung bei Verletzungen des Bewegungsapparates. In vielen Fällen werden sie (insbesondere Arnika) daher mit DMSO (oder DMSO und Magnesium) kombiniert, um Schmerzen und Blutergüsse zu lindern, Bänder- oder Sehnenverletzungen (z. B. Verstauchungen, Tennisarm und Achillessehnenschmerzen) und zur Unterstützung der Gewebereparatur. Einige berichten, dass ein Spray mit diesen vier Inhaltsstoffen alle Schmerzen und Verletzungen in der Familie wirksam behandelt hat, andere stellen eine deutlich beschleunigte Heilung fest (z. B. Genesung innerhalb von 1–2 Wochen statt Monaten).

Arnika im Kopp Verlag

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8 Kommentare

  1. audiatur et altera pars 26. April 2026 um 11:10 Uhr - Antworten

    Aus eigener Erfahrung: Die Qualität der gängigen Arnika-Salben ist extrem unterschiedlich. Und die Werbung für den Verlag hier eventuell unangebracht. Die besten sind zB dem schulmedizinischen Voltxren klar überlegen (und ohne potentielle Nebenwirkungen). Auch die homöopathische Anwendung von Arnika ist beeindruckend. Homöopathie wird überhaupt medial unterrepräsentiert. was auch damit zusammenhängen könnte (Spekulation:), dass vor dem durchschnittlichen Reihenhaus einer Gated-Community heute die Buddha-Statue den Gartenzwerg ersetzt…

  2. federkiel 26. April 2026 um 8:40 Uhr - Antworten

    Bei den Schäden, die die Spritze angerichtet haben mag, wird 1 homöopatisches Mittel kaum etwas ausrichten, da bräuchte es schon mehr. Weiters ist Arnika hauptsächlich Herz- und Gefäß wirksam, Hypericum bei Nervenschmerzen würde da u.a. schon eher helfen. Eine allgemeine Empfehlung ist hier aber fehl am Platz, die Beschwerden müßten schon individuell angeschaut werden.

  3. Daisy 26. April 2026 um 6:49 Uhr - Antworten

    Heute habe ich mir Buchweizen gemahlen und auf gut Glück einen Teig für Pancakes daraus gemacht, ohne Rezept…Ei, Milch, Prise Salz, Backpulver und Buchweizenmehl. Zuletzt fiel mir ein, Fett gehört wohl auch dazu. So rührte ich noch zerlassene Butter unter. In die Pfanne gab ich kein Fett. Wow! Sie wurden perfekt, gingen schön auf. Auf eins kam Lachs und aufs zweite selbstgemachte zuckerfreie Ribiselmarmelade…😋
    Fein…dann las ich zum Frühstück, wie gesund das jetzt ist…viele Ballaststoffe, erstaunlich viel Eiweiß und noch dazu alle essentiellen Aminosäuren…ist ja großartig, und wirkt auch gegen Entzündungen und schützt auch vor Diabetes…na, was! So ein Tausendsassa. Das mach ich öfter. Man kann mit der Ernährung viel machen bzw. ist sie auch wie Medizin…

    https://drmedjulia.com/buchweizen-ernahrung-vorteile-rezepte-und-nebenwirkungen/

    Zur Abwechslung bzw. öfter mal…

  4. W. Baehring 25. April 2026 um 23:48 Uhr - Antworten

    Zitat:
    „Die mRNA-basierten Injektionen, so legen es die Daten nahe, führen dazu, dass der Körper eigene Strukturen angreift. Wenn das Spike-Protein in nervennahen Regionen oder direkt in den Nervenzellen exprimiert wird, antwortet das Immunsystem mit einer Zerstörung, die sich als chronische Nervenschmerzen, Kribbeln (Parästhesien) oder motorische Störungen manifestiert“.

    Mit anderen Worten: Die modRNA-Spritze verwandelt also den ursprünglichen SEGEN der zellulären Immunabwehr in einen FLUCH, weil sie sich (nun auch) gegen die eigentlich gesunden Zellen richtet, die aber durch die „impf“-induzierte modRNA- Transfektion nun ein (virales) Antigen produzieren müssen und damit als „krank“ erscheinen.
    Und diese, durch die Lipid-Nano –Partikel –Transfektion verursachte autoimmune Zerstörung durch zytotoxische T-Lymphozyten macht vor KEINER “kranken” Körperzelle halt, egal wie (über-) lebenswichtig die betroffene Zelle auch ist.
    Zur “Pandemie der Nervenschäden” kommen also die Pandemien anderer Organe wie z.B. die “Pandemie der Herzschäden”, bis hin zur “Pandemie der inneren Reproduktionsorgane” (die Störung der weiblichen Regelblutung nach der Genspritze dürfte dabei nur die Spitze des Eisbergs sein).
    Ich nenne es den KARDINALFEHLER der Gen-Injektionen, die auch noch perfide als „Schutzimpfung gegen respiratorische Viren“ beworben werden.
    Deshalb gehören diese auch sofort weltweit geächtet und sowohl ihre “Erfinder”, als auch ihre politisch motivierten Vollstrecker lebenslang weggesperrt!

  5. Elias O. 25. April 2026 um 21:17 Uhr - Antworten

    Hallo! :-)))

    „Wo die Pharmaindustrie keine Lösunh hat, greift die Natur ein.“

    HÄ?!!! >>>> wer, was, warum sind wir so abgeschnitten von der NATUR – unseres SEINS, unserer Lebensgrundlage?

    Wie haben die Menschen Jahrtausende gelebt, überlebt – ohne Pharmakonzerne und deren Mischkulanzien und Extraktionen?

    No na net wirds die Natur richten, wer sonst?

    Verbinde Dich mit DEINEN GENEN – alles ist enthalten und zur Verfügung, was es braucht.

    JE SUIS INDIGENA
    JE SUIS
    gracias a la vida

    alles künstliche, abstrahierte, verdrehte, dem Leben zuwiderhandelnde is OVER !!!

    OVARIA …. weder Henne, noch Ei – es ist das Küken! :-) ;-)))))

  6. Gabriele 25. April 2026 um 20:50 Uhr - Antworten

    Diese Nervenschäden gab es auch schon nach „normalen“ Impfungen (z. B. wegen Al-Hydroxid), aber die mRNA-Spritzen toppen es noch. Das Leugnen wird hier nicht aufhören, sondern sogar zunehmen. Lähmungen und Schmerzen wird man als „psychisch bedingt“ darstellen.
    Arnika ist eine Option, wirkliche Heilung kann damit indes wohl kaum erwarten – alleine homöopathisch existieren aber für Nervenschäden ja noch unglaublich viele „passende“ Substanzen – je nach Symptomatik des einzelnen Falles. Einreiben mit Arnika-Tinktur ist aber sicher schon mal eine sinnvolle äußerliche Maßnahme.

    • K Kaefer 25. April 2026 um 22:25 Uhr - Antworten

      Das schöne an der Homöopathie ist doch – ist’s das falsche Mittel tut sich nichts. „Sitzt“ dagegen das Mittel d.h. sowohl Arzneimittel und Potenz stimmen ist der Patient sein Leiden innerhalb von Stunden los. Nachhaltig und komplett. Man muss es selbst erlebt haben um es zu glauben. Das ist doch mal eine Aussicht!

      Der Homöopathie-Klassiker für Alles was mit dem Nervensystem zu tun hat ist bekanntlich Hypericum.
      Als Betroffener würde ich einfach mal je 3-4 Arnica C200 und Hypericum C200 Globuli einwerfen und schauen was sich tut. Im worst case – s.O. Tritt Besserung ein haben wir schon mal einen Ansatzpunkt. Wer chronisch betroffen ist – das sind vermutlich die Meisten – sollte dann einen Gang zum Homöopathen nicht scheuen,

      Selbstbehandlung endet sinnvollerweise bei Akut-Sachen. Hier aber um so besser. 50,- EUR investiert und ein Leben lang ist die Familie gegen Stürze, Halsweh, Erkältungen, Sonnen- oder Wespenstiche, Magen-unverträglichkeiten auf Reisen, dem Geschehen im Mund- und Rachenraum uVm gefeit. Kein Wunder versuchen alle paar Jahre wieder die bekannten absolut erbärmlichlichen Gollum-Kreaturen die Homöopathie aus dem Kassen-Abrechnungskatalog zu streichen. Obwohl gerade die es doch dringend brauchen würden.

      Der Hinweise zu DMSO im Artikel war gut. Zufälligerweise gibt’s gerade von Frau Midwestern Doctor einen Artikel zu Heilung von neuralgischen Schäden.

      „How DMSO Heals the Brain and Transforms Neurology
      The extensive evidence behind DMSO’s ability to treat ‚incurable‘ neurological diseases — and how to use it “ A Midwestern Doctor – Apr 25, 2026
      https://www.midwesterndoctor.com/p/how-dmso-heals-the-brain-and-transforms

  7. Daisy 25. April 2026 um 18:12 Uhr - Antworten

    Was für ein Verbr.! Wenn sie es wenigstens still und leise vom Markt nehmen würden, wenn es schon keine Aufarbeitung gibt! Aber nein, sie machen weiter. Ab Herbst gibt es einen Grippe-Covid-mRNA-Spikestoff, den sie älteren Leuten dann als „Grippeimpfung“ andrehen. Btw auch die herkömmliche Grippeimpfung ist nutzlos, da Grippeviren sehr rasch mutieren und die Impfung auch das Immunsystem schwächt. Also injiziert man es alten Leuten, um ihr Immunsystem zu schwächen, und dann kann sie die echte Grippe so richtig schwer erwischen…

    Ich würde es mit Globuli versuchen. Es gibt Rollons von Kneipp. Arnika ist eine uralte Heilpflanze. Ich kenn sie nur zur äußeren Anwendung als Bestandteil von schmerzlindernden Salben. Ich hatte mal tatsächlich einen Mausarm von einen blöden PC-Spiel. Ich machte Streckübungen und besorgte mir ein Tür Reck, um mich daran aufzuhängen. Es hat lange gedauert, bis ich es wegbekam. Damals hätte mir wohl Arnica gutgetan….zudem braucht man bei Sehnenscheidenentzündung wirklich Schonung und Wärme. Ich hatte mir ein Dreieckstuch gebunden und den Arm reingelegt, damit ich ihn nicht mehr benütze.
    Gut für die Nerven im Allgemeinen ist aber auch Magnesium und ausreichend Fett…aber gutes natürliches, Butter, Speck, Olivenöl….besonders gesund ist Gänsefett.

    Und ich schau mir am Abend zur Entspannung gerne KI-Katzen an…besonders skurril finde ich diesen Kanal. Der Kleine ist einfach zum Schießen…

    YT Kanal
    ドジ猫のチョロ

    カップルの隣に現れた小さなキューピッド A Little Cupid Shows Up Next to a Couple

    und das hab ich mir schon mind. 30 x angeschaut :-)
    人の寿司を奪う猫が可愛すぎた The Cat That Stole My Sushi Was Too Cute

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