Datenanalyse zeigt: zeitliche Nähe von Nebenwirkungen zur Impfung

24. Januar 2022von 4.4 Minuten Lesezeit

Von Politik, Ärztekammern und Mainstream Medien werden die extrem hohe Zahl von Nebenwirkungen und Todesfällen durch die Impfung geleugnet, vertuscht und ignoriert. Betroffene und Angehörige, die über Nebenwirkungen oder Todesfälle berichten, werden bedroht und benachteiligt. Die Inhalte der Datenbanken werden als bloße Verdachtsfälle klein geredet. Eine Auswertung zeigt aber die enge zeitliche Nähe zwischen Nebenwirkung und Impfung, die Kausalität sehr stark nahelegt.

Von Dr. Peter F. Mayer

Politik, Behörden und Ärztekammern tun alles, um die Meldungen über Nebenwirkungen und Todesfälle nach Impfungen zu unterdrücken. Insbesondere üben die Ärztekammern Druck auf die Ärzte aus. Selbst Hausärzte scheuen sich die gesetzlich vorgeschriebene Meldung zu machen und raten davon ab. Sätze wie „ihr Mann ist im öffentlichen Dienst, eine Veröffentlichung des Todesfalls des Sohnes könnte ihm schaden“ sind belegt. Studien über Nebenwirkungen finden keinen Verlag oder werden rasch zurückgezogen, falls einmal die Veröffentlichung gelingt.

Ein Beispiel dafür ist die Studie von Walach, Klement, Waukema die aus Daten von Israel und den Niederlanden errechnet hatten wie viele schwere Nebenwirkungen und Todesfälle in Kauf genommen werden müssen um Todesfälle durch Covid zu vermeiden. Das Ergebnis – 3 Covid-Todesfälle würden verhindert, wenn man 2 Impf-Todesfälle in Kauf nimmt – war natürlich unerwünscht, die begutachtete Veröffentlichung in Vaccine wurde nach Intervention von Big Pharma zurückgezogen.

Eines der Argumente war, dass es sich bloß um Verdachtsfälle handle und man erst untersuchen müsse, ob tatsächlich ein Zusammenhang bestehe.

Das haben zwei Wissenschaftler mit den an die EMA gemeldeten Daten gemacht, die in der EudraVigilance Datenbanken veröffentlicht werden. Die Untersuchung wurde in Researchgate veröffentlicht.

Aus der Analyse von Daten, die von der öffentlich zugänglichen europäischen Datenbank „European Database of Suspected Adverse Drug Reaction“ stammen (Datenbankschluß 34. KW), kann darauf geschlossen werden, dass der weitaus größte Teil der Todesfälle, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19 Impfung gemeldet wurden und auch viele der schweren Nebenwirkungen in ursächlichem Zusammenhang zur Impfung stehen.

Zur Unterstützung dieser These wurde der zeitliche Zusammenhang erfasst, in dem die Nebenwirkung bzw. der Todesfall zu der Impfung steht. Bisher sind keine vergleichbaren Daten von den entsprechenden Arzneimittelbehörden veröffentlicht und analysiert bzw. berichtet worden.


Das Gesamtbild ist damit sehr klar: die meisten schwerwiegenden Nebenwirkungen treten in den ersten 4 Tagen nach Verabreichung auf, die Todesfälle und die Spontanaborte sogar in den ersten 2 Tagen. Das unterstreicht die akute Toxizität der verabreichten Impfstoffe und lässt sich nicht auf eine erwartbare Hintergrundmorbidität im Vergleich zu einer ungeimpften Population in einem Beobachtungszeitraum von 14 bzw. 30 Tagen nach der Impfung reduzieren, wie im PEI-Bericht vom 20.09. behauptet. In letzterem Fall müssten die Events gleich verteilt über den Beobachtungszeitraum auftreten.

Im Bericht werden weiterhin kausale Zusammenhänge von Herzstillständen und plötzlichen Todesfällen, Thrombosen, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Vorhofflimmern, Blutungen und Fazialisparesen dargelegt.

Insgesamt wurde von 13801 Verdachtsfällen zu Todesereignissen nach Administration der Impfstoffe in 2021 bis zum 29.8.2021 berichtet. Davon sind 3635 (26.3%) mit einer Zeitangabe zum Auftreten dieser Nebenwirkung versehen. Diese traten bei 0.0049% der Geimpften auf und entsprechen einer Inzidenz von 4.9/100.000 – also ein durchaus erheblicher Anteil. Mehr als die Hälfte der geimpften Personen (61%), die verstarben und bei denen der Zeitpunkt des Todes berichtet wurde, verstarben an den ersten beiden Tagen nach der Impfung.

Obwohl die Mehrheit der Todesfälle sich in Personen über 64 Jahren ereignete, waren jedoch auch fast ein Viertel jüngere Personen zwischen 18 und 64 Jahren (23.1%) betroffen, was sehr gut mit der in Österreich und in Deutschland für diese Altersgruppe beobachteten Übersterblichkeit gegenüber 2020 und Vorjahren zusammenpasst.

Der Bericht untersucht weiter den zeitlichen Zusammenhang verschiedener gemeldeter Nebenwirkungen wie Herzstillstand, Thrombosen oder Spontanaborte. Da es zu Impfungen von Schwangeren keine Untersuchungen gibt, aber von Impfgremien immer wieder dazu geraten wird, allerdings als Off-Label-Anwendung, also auf eigene Verantwortung, hier die Ergebnisse der Studie.

Insgesamt wurde von 1276 Verdachtsfällen zu Spontanaborten nach Administration von Impfstoffen in 2021 bis zum 29.8.2021 berichtet. Der Median der Spontanabort-Ereignisse liegt bei Moderna am 1. Tag nach der Impfung, bei Biontech am 3. Tag und bei Astra-Zeneca am 6. Tag. Daher kann bei den mRNA-Impfstoffen von Moderna und Biontech und bei Astra-Zeneca auf einen sehr engen zeitlichen Zusammenhang geschlossen werden, der eine Kausalität nahelegt. Eine Inzidenz konnte nicht ermittelt werden, da die Zahl der geimpften Schwangeren nicht ermittelbar ist.

Die Analyse der Daten zum zeitlichen Zusammenhang der Todesfälle und einiger sehr schwerer Nebenwirkungen lassen mit hoher Wahrscheinlichkeit einen kausalen Zusammenhang vermuten.

Die Schätzungen über das Underreporting bewegen sich bei einem Faktor von mindestens 20 bis 40. Wir haben es also mit einer noch nie dagewesenen enormen Häufung von schwersten Nebenwirkungen und Todesfällen zu tun, die sich mittlerweile auch ganz klar in den Sterbetafeln der Statistikbehörden nachweisen lassen.

Bild von PDPics auf Pixabay

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25 Kommentare

  1. Peter Siegfried Krug 24. Januar 2022 at 20:57Antworten

    Möge WHO, möge RKI, mögen die Spitzenpolitiker und Journalisten, die das alles ermöglicht haben zur Verantwortung gezogen werden. Mögen die Lügen der Regierungen, ihre gefälschten Daten in die Öffentlichkeit dringen.

  2. Justus 24. Januar 2022 at 15:40Antworten

    Es hat sich nichts verändert in Punkto Lügen. Rückblickend.. Von guter Vorbereitung konnte wirklich keine Rede sein. Schlicht und einfach nur chaotischen Zuständen haben wir bis heute erlebt. In der Risikobeurteilung waren sie von Anfang an fachlich vollkommen überfordert. Und sind es heute noch. Jens Spahn ist es gelungen, über den gesamten von ihm als Gesundheitsminister verantworteten Zeitraum der Pandemie die Gefahren und Auswirkungen zu unterschätzen. Mit Karl Lauterbauch folgt eine weitere polarisierende und streitbare Figur im Amt. Weder von Lauterbach noch von damaligen Spahn könne man Fakten erwarten. Vermisse Fachkenntnis und sachlich-qualifizierte Entscheidungen.
    Dieses grenzenloses politisches Missmanagement und ungekanntes Kommunikationsversagen und Sinnbild für das oft planlose und unüberlegte Verhalten der Bundesregierung in der Coronapandemie in die Geschichte eingehen.
    Jens Spahn ist es gelungen, über den gesamten von ihm als Gesundheitsminister verantworteten Zeitraum der Pandemie die Gefahren und Auswirkungen zu unterschätzen. Während andere Staaten bereits frühzeitig die Gefahren der Coronapandemie erkannt und nationale Abwehrkonzepte entwickelt haben, bezeichnete Jens Spahn noch am 12.02.2020 die Möglichkeit einer Virus-Pandemie als „irreale Vorstellung“ auf die Deutschland gut vorbereitet sei.
    Am 14.03., etwa einen Monat später, weist Jens Spahn Tweets, die Bundesregierung plane eine massive Einschränkung des öffentlichen Lebens, als Fake News zurück. 48 Stunden später wird der Minister von der Realität eingeholt. Bars, Restaurants und der Einzelhandel müssen schließen.
    Nachdem die Bundesregierung, erneut nach langem Zögern, entschieden hatte, dass Mund-Nase Bedeckungen im öffentlichen Raum zu tragen sind, dominieren in den ersten Wochen selbstgenähte Modelle und „Community-Masken“, die an Fotos aus den 1920iger Jahren erinnerten.
    Wischenschaftler warnten vor einer Massenimpfung in einer Pandemie hineinzuimpfen. Erneut blieben Warnungen ungehört. Die schwerste Niederlage der Regierung in ihrer Geschichte, mit der auch der Name Spahn und Merkel untrennbar verbunden bleiben wird. Auch die Posse um Spahns Versuch, juristisch die Nennung des Kaufpreises seiner Berliner Villa zu verhindern, fügt sich hierbei nahtlos in das verheerende Bild seiner Amtszeit ein.
    Dieses Lehrbeispiel geht in die Geschichte ein, welche Tragweite fachliche Überforderung, Beratungsresistenz, kommunikative Inkompetenz und die mangelnde Reflexionsfähigkeit, eigene Fehler zu erkennen und hierfür Verantwortung zu übernehmen, haben kann. Spahn hat das Ego bewiesen, all das in einer historischen Krise nicht zu erkennen. Das Verhalten der Bundesregierung in der Coronapandemie geht ebenso in die deutschen Geschichte ein. Unsere Enkelkinder werden Augen machen.

  3. rudi & Maria fluegl 24. Januar 2022 at 15:24Antworten

    @Andi pi

    Ob Schweden nicht doch anderes auch beim impfen macht?
    Aus dem Gedächtnis: Die Dänen aspirieren beim Impfen.
    Die Schweden machen mit dem PCR Differentialdiagnose.
    Wie sieht es mit der Impfberatung und Rücksicht auf Vorerkrankungen, bestehender Infektion aus.
    Schweden produziert selber.-Rücksicht auf Chargen?
    Die Grenzen bezüglich Gebrechlichkeit für die Genbehandlung!
    Die Beobachtung und schnelles Eingreifen bei Nebenwirkungen?
    Eventuell gibt es da sogar die Vernunft gleich mit Kochsalzlösungen zu impfen?
    Skandinavien als Gegend mit Privilegien nicht nur für Elitenadelige!
    Wer kann beweisen das ein Schuss ins Spülbecken geht? Das sieht nicht mal der Genling!
    Ob man das auch im Abwasser nachmessen kann?
    Vielleicht sollten Gendrücker bei Zauberlehrern unterichtet werden anstatt bei den Pharmazauberlehrlingen?
    Der Urlaub auf der Zauberinsel mit Kongresshalle fällt dann aber flach aus!

    • rudi & Maria fluegl 24. Januar 2022 at 15:34Antworten

      Was wir noch vergessen haben:
      Herr Burian hat vor längerem im Blog von Herrn Dr. Mayer mittels sehr umfangreicher Graphik gezeigt wie sich Maßnahmen auf die Sterblichkeit auswirken!
      Das kommt selbstverständlich als Argument dazuz!

  4. Junke 24. Januar 2022 at 14:10Antworten

    Man muss handlungsfähig bleiben und sich nicht zu Ohnmacht und Machtlosigkeit führen lassen. Impfungen sind keine Lösung und sie wissen es schon lange. Ignorieren ist ein schlechter Ratgeber. Der Druck, die Vertuschungen und Panikmache die betrieben werden. Es hat mit Angst und auch mit Narzissmus zu tun. Wenn man brav mitmache, könne man an diesem Grössenwahn beteiligt sein. Wir gehörten dann zu einer grossen Gemeinschaft. Protagonisten dieses Narrativs wie Politiker sind exemplare für Narzissmus. Diese Überheblichkeit, dass Politiker wisse, was für Milliarden Menschen gut sei, zeuge von einem wahnsinnigen Narzissmus, dem das Gespür von sich selbst und für andere abgehe. Ohne diesen Narzissmus wäre die Pandemie nicht möglich. Die Politiker sind die wahren Pandemie. Sie sind sehr weit entfernt von der Realität.

  5. Hanna 24. Januar 2022 at 13:55Antworten

    »… die meisten schwerwiegenden Nebenwirkungen treten in den ersten 4 Tagen nach Verabreichung auf, …« –

    Der Großteil aller ADR tritt binnen der ersten 14 Tage nach dem Stich auf, so daß all diese Fälle offiziell „Ungeimpften“ zugerechnet werden – dank amtlicher Definition, wonach Injizierte erst mit 15. Tag ab zweitem (oder weiterem) Stich als „GEIMPFT“ registriert werden.

    Zwischen Stich #1 und #2 gilt man hierzulande grundsätzlich als „NICHT geimpft“, detto bei Anwendung verschiedener Experimentalsubstanzen, detto bei nicht zugelassenen, wie ‚Sputik‘. Detto alle Patienten, deren Impfstatus nicht erhoben (abgefragt) wird und als „nicht bekannt“ gilt.

    Nicht zu vergessen alle „C-Geimpften“, denen der BMG per VO die Gültigkeitsdauer ihres Zertifikats verkürzt hat bzw. diese abgelaufen ist.

    Alle diese werden als „NICHT geimpft“ bewertet – im nachteiligen Sinne des Wortes.

  6. Tatjana 24. Januar 2022 at 13:43Antworten

    Verborgen wird eine Menge. Fragt sich nur wie lange noch. Vorhersagen sind nicht möglich und genauso wenig wie die Lage mit Omikron wird. Wobei Politiker in der Pandemie eine erstaunliche Fähigkeit entwickelt haben, sie können in die Glaskugel zu sehen was kommt. Spaß beiseite. Vorfeld der Cotona-Politk lieferte sich der Spahn ordentlich vorverwirrten Lauterbach einen Niveauabsturz in der Pandemie. Stichwort Niveau und Wahrheit: Es wird noch schauriger. Und es wird episch! Politiker benutzen immer dieselben Texte und man sollte genauer hinhören. Besonders bei einer Aussage mit dramatische Form sehr beliebt. Politiker haben es nicht leicht sich zu behaupten aber daneben liegen viel leichter.

  7. David 24. Januar 2022 at 13:08Antworten

    Sorry, vertippt und heißt „verbergen“.

  8. anamcara 24. Januar 2022 at 12:55Antworten

    Hier findet man eine Übersicht von über 1000 Studien welche die Gefährlichkeit der “Impfungen” belegen

    …“Over One Thousand Scientific Studies Prove That the COVID-19 Vaccines Are Dangerous, and All Those Pushing This Agenda Are Committing the Indictable Crime of Gross Misconduct in Public Office

    All of these are confirmed in the following science-and-government-gathered data from the UK Health and Security agency on COVID 19 regarding vaccine damage”…

    https://www.saveusnow.org.uk/covid-vaccine-scientific-proof-lethal/

  9. David 24. Januar 2022 at 12:53Antworten

    Nebenwirkungen und Todesfällen durch die Impfung wird wohl solange geleugnet bis die Zahlen nicht mehr zu vergergen ist. Der Staat hat sich schon lange von der Bevölkerung distanziert und sortiert. Corona wird noch viel mehr an die Oberfläche bringen.

  10. Guido Vobig 24. Januar 2022 at 12:16Antworten

    Bezüglich des Haltbarkeitsdatums des Genesenseins, was aktuell bei 3 bzw. 2 Monaten liegt:

    https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2022/03-antikoerper-sars-cov-2-infektion-neue-erkenntnisse-sensitivitaet-nachweisdauer-antikoerpertests.html

    • FlorianF 25. Januar 2022 at 2:08Antworten

      Kann sich bitte mal Jemand mit Fachkenntnis dieser Pressemitteilung des PEI annehmen? und erläutern.
      Das RKI kürzt den Genesenenstatus auf 3 Monate und eine Woche später veröffentlich das PEI, dass Antikörper weit über 13 Monate nachweisbar sind!
      Bekennender Legastheniker – Rechtschreibfehler bitte behalten!

      • Guido Vobig 25. Januar 2022 at 19:32

        Zudem behält der Bundestag sich vor, den Genesenenstatus für den Bundestag bei 6 Monate zu belassen. Es braucht keine Fachkenntnis um zu erkennen, dass das politische Armutszeugnis nicht nur hierzulande längst zu klopapierähnlicher Meterware geworden ist.

  11. obsolet 24. Januar 2022 at 11:49Antworten

    Man muss allerdings bedenken, dass natürlich Ereignisse, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der Impfung stehen, auch eher als solche gemeldet werden, weil der Zusammenhang ja „offensichtlich“ erscheint, dass das die Impfung sein muss. Theoretisch könnte diese beeindruckende Grafik also nichts anderes sein als die Darstellung des Meldeverhaltens. Ausnahme: Tag 0 und Tag 1 müssten die gleiche Meldewahrscheinlichkeit haben. Nur: die Wahrscheinlichkeit am Tag 0 vor der Imfpung zu versterben, liegt bei 50%. So würde sich erklären, warum Tag 0 nur etwa 50% von Tag 1 umfasst. Trotzdem ändert das nichts daran, dass definitiv viel zu viele Impfschäden auftreten. Aber wir kennen das Underreporting und wissen, dass Ärzte kaum noch Zeit haben, alle Schäden zu melden. Also meldet man wenigstens das, was offensichtlich erscheint: Impfschaden am Tag danach.

    • Uschi_22 24. Januar 2022 at 12:27Antworten

      Wir dürfen den „Impfschaden“ erhellen, bevor er uns nur klar erscheint.

      Ich bin so für die Wahrheit.

      Thrombosen z.B. deuten auch auf das Thrombose-Risiko vor Impfungen hin.

      Die Einen hatten vorher schon einmal Thrombosen und die Anderen erfuhren so vom Thrombose-Risiko bei ihnen.

      Warum wünschen wir Gesundheit? – Weil sie nicht ganz klar ist.

  12. HelmutK 24. Januar 2022 at 11:10Antworten

    Das Ergebnis – 3 Covid-Todesfälle würden verhindert, wenn man 2 Impf-Todesfälle in Kauf nimmt

    Das Ergebnis ergibt sich aber nur unter der Annahme, daß alle „Impf“-Nebenwirkungen erfasst würden. Pharmig gibt an das nur etwa 6% der Impfschäden gemeldet werden. Der Lazarus-Report kam zum Ergebnis, das weniger als 1% der unerwünschten Wirkungen von Impfstoffen berichtet werden.

    Demnach müsste man sich fragen, mit welchem Faktor die oben genannten 2 Impf-Todesfälle multipliziert werden müssten, um der Realität nahezukommen: mit 20, 50, 100 oder noch viel mehr?

    • Charlott 24. Januar 2022 at 11:28Antworten

      Es scheint so zu sein, dass nur ca. 5% der Chargen schwerste bis tödliche Wirkung haben. Das würde ich auf 100% hochrechnen. Die Realität ist ein multiples Experiment an Milliarden von Menschen.

    • ga 24. Januar 2022 at 12:33Antworten

      Eine Studie der Columbia University (top ivy league) vom Herbst 2021 hat für die VAERS einen underreporting factor von 20 errechnet. Das wären also in den USA ca. 400.000 Tote zu jenem Zeitpunkt.

    • Uschi_22 24. Januar 2022 at 12:48Antworten

      „Underreporting“

      Wo kommt es her?

      Lassen Hitzköpfe Ärztinnen und Ärzten genug Zeit für tiefste Untersuchungen und Eintragungen in die Tabelle der Statistik?

      Die hoch gepriesene „Betriebswirtschaftsleere“ lässt grüßen.

      Ja, Excel-Zellen bleiben durch sie leer.

      In der Pathologie hat der Tag 24 Stunden und noch eine Nacht. (Stress)

  13. Carolus 24. Januar 2022 at 11:00Antworten

    „Die Schätzungen über das Underreportung bewegen Nebenwirkungen und Todesfällen zu tun, …“ Bitte diesen mir unverständlichen Satz richtigstellen. Danke.
    (Nicht veröff.)

  14. Uschi_22 24. Januar 2022 at 10:36Antworten

    Ein sehr wichtiges Thema, was Doktor Mayer hier aufgreift! – Dankeschön.

    Einseitigkeit ist nicht schlecht, wir leben auf einer „Kugel“.

    Bewegen wir uns gedanklich auf einer starren Kugel, wir können nicht sagen, ob wir uns aufwärts oder abwärts bewegen.

    Wir nehmen an, wir bewegen uns auf einer Geraden bzw. Ebene.

    Energetisch bewegen wir uns aufwärts, weil wir Energie verbrauchen, statt gewinnen.

    UNSERE SINNE WERDEN GETÄUSCHT AUF KUGELN.

    Meine zweiseitige Frage:

    Wie hoch ist der Anteil der Symptome, die durch eine Impfung verursacht werden?

    Wie hoch ist der Anteil der Symptome, die durch die Impfung aus ihrer Latenz an das Licht kommen? – Welche Vorerkrankungen werden durch die Impfung erstmals diagnostiziert?

    Bei der letzten Frage sind wir bei der, wo eigentlich mRNA -, Vektor – und Protein – Impfung hin will. – DIE LATENTE KRANKHEIT ENTDECKEN!

    Wir dürfen an Krebsdiagnose und – prävention denken.

    So eine Impfung verstärkt Symptome, die vorher unsere Sinne nicht entdecken konnten, sie werden manchmal zu lange getäuscht. DANN IST AUF EINMAL DER BÖSARTIGE TUMOR, WIE AUS DEM NICHTS DA.

    (Bauernschläue besteht darin, dass wir denken sollen, es ginge nur um Viren bei der Impfung. „Der Westen kommt immer hinten herum.“)

    Ich las auf einer Klinik-Website, dass etwa 80 % der Infektionen mit SARS-Covid-19 symptomlos verlaufen, d.h. nicht, dass er nichts anrichten würde, ES KÖNNTE ERSTMAL LATENT SEIN.

    ᵤₛcₕᵢ ₂₄.₀₁.₂₀₂₂

  15. T.T. 24. Januar 2022 at 10:01Antworten

    Der Anstieg der Übersterblichkeit im zeitlichen Zusammenhang mit den COVID-Impfungen
    (Aktueller Stand der Analysen: 21.01.2022)

    Hier eine saubere Analyse von Prof. Dr. Christof Kuhbandner, die Daten sind detailliert und erschreckend eindeutig !
    Was muss noch geschehen, damit dieser Irrsinn endlich aufhört?

    https://osf.io/5gu8a/

    • Uschi_22 24. Januar 2022 at 12:38Antworten

      Übersterblichkeit, und das schon einmal zweidimensional:

      Wir dürfen auch in der Impfung den letzten Tropfen sehen, der „das Fass zum Überlaufen brachte.“

      Die ähnliche Übersterblichkeit hätte auch die Virusinfektion erbracht, Virus und Impfungen sind in gewisserweise gegenseitige Substitute. Eine Impfung ist immer die vorgezogene Infektion.

      Mit dem Huhn, dass einen Wurm fand, überzeugen wir die Wissenschaft nicht.

    • andi pi 24. Januar 2022 at 13:54Antworten

      @t.t.: das mit der übersterblichkeit seh ich tendenziell etwas anders.

      die zahl der menschen, die in folge dieser genmanipulationstherapie verstorben sind, ist eine dramatisch hohe. dem schließe ich mich voll und ganz an. allein in der EU waren es 2021 „offiziell“ um die 20.000, de facto könnten es noch mehr gewesen sein. diese covid-„impfung“ hat contergan & co. mittlerweile meilenweit übertroffen, was folgeschäden betrifft, und gehört deshalb meiner meinung nach umgehend aus dem verkehr gezogen.

      ABER: die hohe übersterblichkeit 2021 ist dadurch nicht zu erklären. denn bei rund 5 mio. jährlicher todesfälle in der EU würden 20.000 zusätzliche verstorbene „nur“ eine übersterblichkeit von 0,4% verursachen. und vor allem gibt es ein land in europa, in dem zwar auch fleißig gespritzt wird, das aber (als einziges!) 2021 keine übersterblichkeit hatte (zahlen für dezember liegen noch nicht vor) – nämlich schweden.

      könnte das gros der übersterblichkeit nicht etwa eher mit psychosomatischen erkrankungen aufgrund der „maßnahmen“ bzw. schädigungen der atemwege aufgrund dieser kranken masken zu tun haben?

      und bisher hat’s ja geheißen, schweden stünde im vergleich mit seinen nachbarländern viel schlechter da. was haben wir für skandinavien an über-/untersterblichkeiten für november 2021?

      dänemark +13,8 %
      finnland +14,4 %
      norwegen + 18,8 %
      schweden – 0,5 %

      (quelle: eurostat)

      schweden tut beim impfen nicht viel anders. aber dafür (zumindest, solange löfven ministerpräsident war) bei so manch anderen dingen.

    • xrat 27. Januar 2022 at 12:38Antworten

      @andi pi 24. Januar 2022 um 13:54 Uhr

      Sie haben völlig recht. Allerdings geht es in der Ausarbeitung von Kuhbandner um kurzfristige Übersterblichkeit, nämlich binnen weniger Tage bis ca. 1 Woche, die stark mit der täglichen Rate an Impfungen korreliert.

      Zur Höhe der Übersterblichkeit über längere Zeiträume eine Ergänzung: Die Kritik besteht darin, dass die Impfungen die Übersterblichkeit von 2020 verringern sollten. In vielen (oder faktisch allen? europäischen Ländern) sehen wir aber eine Übersterblichkeit, die gut mit der von 2020 vergleichbar ist (innerhalb der üblichen statistischen Schwankungen).

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